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Mittwoch, 9. September 2026

Gefährlicher Hass der Linkspartei gegen Israel & Juden!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

„Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wolfe sind!" (Bibel, NT, Matthäus 7,15)

In Teilen der Linkspartei radikalisiert sich die Israel-Feindschaft.
Darauf hat das ARD-Magazin „Report München“ in einem Beitrag vor wenigen Tagen hingewiesen und dabei die Thüringer Bundestagsabgeordnete der Linken Katharina König-Preuss zitiert, die ihrer eigenen Partei „ein großes Antisemitismusproblem" attestiert. (Symbolbild: Berliner Abgeordnetenhaus / Unsplash)

Auf der Webseite des Netzwerkes „marx21“, für deren Inhalt ein Bundestagsmitarbeiter eines Berliner Abgeordneten der Linken verantwortlich ist, waren die Aussagen gefunden worden, dass der Zionismus eine „rassistische Ideologie“ sei und der „Staat Israel zerstört“ werden müsse.

Da die Linke derzeit in einigen Umfragen zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses stärkste Partei ist und daher den nächsten Regierenden Bürgermeister von Berlin stellen könnte, bitten wir Sie, die anstehenden Landtagswahlen in Berlin, aber auch in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im Gebet zu begleiten. Lassen Sie uns dafür beten, dass keine der anderen Parteien mit der Linkspartei koalieren bzw. ihr zur Macht verhelfen wird. - Mitbeten: Jesaja62-Gebet

Bedrohung von links


"Die Linke" setzt im Wahlprogramm Christen mit Dschihadisten gleich / Von Karin Lorenz

Das ist passiert: „Die Linke“ setzt im Wahlprogramm in Sachsen-Anhalt evangelikale Christen mit Dschihadisten gleich. Sie will, dass „religiöser Fundamentalismus, sei er christlich-evangelikaler oder jihadistischer Prägung, durch Intervention, Aufklärungsarbeit, Prävention und zivilgesellschaftliche Initiativen entschieden bekämpft wird“. Die Absichtserklärung zur "entschiedenen Bekämpfung" evangelikaler Christen steht unter der Überschrift: "Für eine freie Religionsausübung". - (Foto: Foto: Gedenkstätte Checkpoint Charly in Berlin / Unsplash) - Das sollte man wissen: "Die Linke" ist ... hier weiterlesen

Wahrnehmungsdefizite


Kommentar von ICEJ-Vorstandsmitglied Pfarrer Heinrich Hofmann, Doctor of Ministry:
Wer evangelikale Christen und Dschihadisten auf eine Stufe stellt, weist große Wahrnehmungsdefizite in Geschichte und Gegenwart auf. Dschihadisten wollen ... hier weiterlesen - (Symbolbild: Bibel / Unsplash)

Laubhüttenfest-Reise 2026 / ICEJ-Laubhuettenfest-Flyer_2026

Gräueltaten im Gazastreifen


Im Gazastreifen gehören Folter und Hinrichtungen durch die Hamas zum Alltag. Zu den Opfern gehören auch Frauen und Kinder.

„Die Gräueltaten der Hamas müssen ein Ende haben“, forderte Julia Duchrow, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland. Doch während sich "Palästina-Unterstützer", Medien und Politiker weltweit über die Aussage des israelischen Polizeiministers Ben-Gvir empören, Terroristen im Gazastreifen gezielt töten zu wollen, gibt es keine Proteste gegen die zügellose Gewalt der Hamas. (lor/Foto: "Palästina-Freunde" / Unsplash) - Mehr lesen: Israelische Tötungskommandos im Gazastreifen?

Messerangriff im Westjordanland


Bei einem Messerangriff nahe Jericho wurde ein israelischer Zivilist schwer verletzt, als ein jugendlicher Palästinenser mehrfach von hinten auf ihn einstach.

Der 24-Jährige befand sich neben seinem Familienauto, als der Angriff am Sonntag vor den Augen seiner schwangeren Ehefrau und seiner beiden kleinen Töchter erfolgte. Ein 16-Jähriger wurde als mutmaßlicher Täter festgenommen. Am selben Tag kam es zu einem weiteren Terrorangriff nahe Rimonim, bei dem ein Palästinenser einem israelischen Wachsoldaten die Waffe entreißen wollte. Der Angreifer wurde dabei erschossen. Seit dem 7. Oktober 2023 kamen zahlreiche Israelis bei Terrorangriffen im „Westjordanland“ ums Leben. Seither nimmt auch die Zahl der Übergriffe radikaler israelischer Siedler auf palästinensische Dörfer zu. (Symbolbild: Archiv GPO/oshe Milner) - Mehr lesen - Filmtipp: Wie Amos Fröhlich zum jüdischen Siedler wurde



Wirtschaftskrieg gegen Mullah-Regime


Nach erfolglosen Verhandlungen mit dem Mullah-Regime hat US-Präsident Trump die „vernichtendste Wirtschaftsoperation“ aller Zeiten gegen den Iran angekündigt.

Das islamistische Regime, das laut Amnesty International allein an zwei Tagen im Januar über 35.000 Iraner ermordete und die Vernichtung Israels als Staatsziel betrachtet, spricht von „Völkerrechtsverstoß“. Trump kündigte drakonische Strafen an für Länder, die weiterhin wirtschaftlich mit dem Regime zusammenarbeiten. Irans wichtigster Handelspartner in Europa ist Deutschland. (Foto: Straßenprotest im Iran gegen das Mullah-Regime / Archiv pixabay)
Mehr lesen zur deutschen Iran-Politik: "Was ist los mit uns?"

Israelische Studie: Fokus auf Schmerz


Eine Studie der Bar-Ilan-Universität ergab: Patienten, die ihre Aufmerksamkeit bewusst auf eine entzündete Stelle ihres Körpers richten, genesen schneller.
„Wir neigen dazu, das Immunsystem als etwas zu betrachten, das sich von selbst regelt“, erklärt Studienleiterin Dr. Liron Rosenkranz. Die Studie beweist das Gegenteil. Fast 90 Prozent der Teilnehmer wiesen weniger Entzündungszeichen auf, wenn sie ihre Aufmerksamkeit auf die betreffende Stelle richteten. „Die Ergebnisse unterschieden sich bereits innerhalb einer Minute signifikant“, so Forschungsleiterin Dr. Nofar Mizrachi. (lor/Foto: Symbolbild Unsplash) - Spenden: Israel Hilfsfonds

Zitat der Woche


„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt."

Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Montag, 24. August 2026

Völkermord und Israel: Was ist eigentlich die tatsächliche Wahrheit?


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Die Welt schreit über Israel in Bezug auf den Gazastreifen von Völkermord, Völkermord! Das einmal ganz genau analysiert ….. und schon kommt etwas ganz anderes heraus! (Autor: Focus Israel / Arno Finkelmann)

Seit 2000 Jahren versuchen viele Staaten und Menschen als Projekt Israel und die Juden auszurotten.


Wenn der Holocaust nie stattgefunden hätte, gäbe es heute zwischen 26 und 32 Millionen Juden auf der Welt. Das ist nicht meine Schätzung. Das sind die Zahlen von Sergio DellaPergola, dem weltbekannten Demografen zu diesem Thema.

Heute sind es weniger als 16 Millionen Juden auf der ganzen Welt, weit weniger als 1939.


Gehen wir noch weiter zurück. Im ersten Jahrhundert machten Juden 2 bis 3 Prozent der gesamten Menschheit aus. Wenn dieses Verhältnis einfach beibehalten worden wäre, gäbe es heute zwischen 150 und 250 Millionen Juden. Heute gibt es aber weltweit nur ca. 15 Millionen Juden.

So sieht Völkermord aus. Nicht wie ein wachsendes Volk.


Ein Volk, dem nach 2000 Jahren immer noch Hunderte Millionen fehlen, weil niemand jemals aufgehört hat, es auszulöschen. Die Juden sind wahrscheinlich das Volk in der Weltgeschichte, das über den längsten Zeitraum den anhaltendsten und wiederholtesten Vernichtungsversuchen ausgesetzt war, und eines der wenigen Völker, dessen Gesamtbevölkerung noch heute die Narben trägt.

Und da kommen Sie: „Aber das Gleiche kann man auch über die sogenannten Palästinenser sagen.“

Nein. Und hier ist der Grund:


Völkermord bedeutet Vernichtung. Ein Volk, das schrumpft. Eine Kurve, die nach unten zeigt und immer weiter fällt. Schauen Sie sich die Juden noch einmal an: weniger als 16 Millionen. Weniger als 1939. Hunderte Millionen weniger. Das ist eine Kurve der Vernichtung.

Und nun schauen Sie sich die sogenannten Palästinenser an.


Laut dem palästinensischen Statistikamt selbst, nicht Israel, ist ihre Bevölkerung von 1,37 Millionen im Jahr 1948 auf über 14 Millionen heute angewachsen. Eine Verzehnfachung. Allein in Gaza: von 240.000 im Jahr 1950 auf über 2 Millionen. Das ist nicht meine Behauptung. Das sind ihre eigenen Zahlen.

Ein Volk, das einen Völkermord erleidet, vermehrt sich nicht um das Zehnfache. Das ist der einfache, unbestreitbare Unterschied.

Es gibt Krieg. Menschen sterben in Kriegen. Das ist furchtbar. Aber ein Krieg mit Opfern ist nicht dasselbe wie die systematische Vernichtung eines ganzen Volkes über Generationen hinweg.

Wenn Sie also „Völkermord“ in Verbindung mit Israel rufen, wenn es um das einzige Land geht, das den Juden noch geblieben ist: Sie haben keine Ahnung, was dieses Wort bedeutet. Die Zahlen schon.

Und lassen Sie mich das Argument und die Zerschlagung Stück für Stück vorwegnehmen.

„Aber rechtlich gesehen erfordert Völkermord keinen Bevölkerungsrückgang. Nur die Absicht, eine Gruppe zu vernichten.“

Richtig. Und danke. Denn Sie sind gerade von Zahlen, die Sie nicht widerlegen können, zu einer Absicht übergegangen, die Sie nicht beweisen können. Die UN-Konvention verlangt etwas ganz Bestimmtes: die besondere Absicht, ein Volk als solches zu vernichten. Nicht zivile Opfer in einem Krieg. Nicht Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid im Kampf gegen die Hamas.

Den festen Willen, die Gruppe auszulöschen. Dies ist der höchste Beweismaßstab im Völkerrecht, und er ist bewusst hoch angesetzt, damit der Begriff nicht abgenutzt wird und nur noch „ein Krieg, den ich ablehne“ bedeutet.

Und was sagen die Gerichte? Der Internationale Gerichtshof hat Israel nicht des Völkermords für schuldig befunden. Nicht im Jahr 2024. Nicht heute. Der Fall befindet sich 2026 immer noch im Stadium der schriftlichen Klageerhebung. Jahre des Wartens auf eine Entscheidung. Die einstweiligen Maßnahmen von 2024 basierten auf einem „plausiblen Risiko“, und der Gerichtshof selbst stellte klar, dass dies keine Feststellung eines Völkermords war.

Es ist unwahrscheinlich, dass sie verurteilt werden, nicht weil Selbstverteidigung Völkermord ausschließt, sondern weil die Absicht, ein Volk zu vernichten, nicht bewiesen werden kann, wenn die Handlungen ein militärisches Ziel verfolgen, in diesem Fall die Verteidigung gegen die Hamas, und weil kein Gericht diese Hürde je gesenkt hat. (Quelle: Focus Israel / Arno Finkelmann / 15.08.2026)

Schlussbemerkung von Autor Uwe Melzer:
Nicht Israel hat die Palästinenser angegriffen, sondern die Hamas hat Israel am 07. Oktober 2023 Israel überfallen und sich als Ziel ein Musikfestival ausgesucht. Sie hatten noch nicht einmal den Mut gegen die israelische Armee IDF zu kämpfen. Die Hamas hat 1.253 jüdische Menschen in Israel bestialisch getötet, gefoltert und die Frauen vergewaltig, Babys lebendig aus dem Mutterleib geschnitten und im Backofen verbrannt. Das alles ist belegt durch Videos, die der israelischen Regierung vorliegen, weil die Hamas Kämpfer so dumm waren, das auch noch mit Ihren Handys zu filmen. Dazu nahm die Hamas 254 Geiseln und alle weiblichen Geiseln darunter wurden sexuell missbraucht. Dazu kommt, daß die Hamas seit Jahren regelmäßig Raketen nach Israel abschießt in der Summe weit über 10.000. Allein seit dem 07.10.2023 waren es rund 3.700 Raketen. Dazu kommen die Raketen von der Hisbollah aus dem Libanon und die Raketen aus dem Iran und von den Huthi Rebellen im Jemen. Hätte Israel nicht seinen eigenen Raketenschutzschild „IRONDOM“, dann gäbe es heute schon lange kein Israel mehr. Und jetzt gibt es trotzdem immer noch viele Menschen und z.B. auch die „Linke“ in Deutschland und viele antiisraelische Demonstration, besonders in Berlin, die Israel einen Völkermord anhängen wollen. Das ist schlichtweg eine Umkehr der Schuldfrage!

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Freitag, 12. Juni 2026

ISRAEL: nur in Judäa und Samaria in 2025: 5.051 Terrorakte gegen Israel mit 24 getöteten Israelis und 400 Verletzen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Was die Welt nicht wahrhaben will sind die immer wiederkehrenden Terrorattacken gegen Israel: Terrorist tötet IDF-Reservisten bei Schießerei in Zentralisrael: 5.051 Angriffe allein nur Judäa und Samaria im Jahr 2025 verzeichnet.


An einem ruhigen Sonntagmorgen fuhr ein arabisch-israelischer Terrorist mit einer selbstgebauten Maschinenpistole bewaffnet aus Tayibe hinaus und ging auf die Jagd. Als die Polizei ihn schließlich in der Nähe eines Steinbruchs am Stadtrand erschoss, war ein israelischer Ehemann und Vater tot, fünf weitere verletzt, und drei Gemeinden nördlich von Tel Aviv hatten fünf Stunden lang in ihren Häusern ausgeharrt. „So etwas habe ich in den vier Jahrzehnten, die ich dort lebe, noch nie erlebt“, sagte ein 40-jähriger Anwohner.

Der getötete Israeli war Stabsfeldwebel (Reserve) Haim Kalomiti, 55 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern aus Tzur Natan. Er stellte sich dem Terroristen entgegen und schützte seine Nachbarn. Als Reservist der israelischen Verteidigungsstreitkräfte in der Ephraim-Regionalbrigade diente er im Rahmen der regionalen Verteidigung und hatte die Aufgabe, seine Gemeinde zu schützen. Genau dabei starb er.

Als der Angriff begann, blieb Kalomiti nicht tatenlos stehen. Er rannte in Richtung des Feuers. Das ist nicht bloß Heldentum im modernen, säkularen Sinne; es ist die Erfüllung einer biblischen Verpflichtung, die das jüdische Volk seit dreitausend Jahren trägt. Die Frage, die sein Tod aufwirft, ist, ob der Staat Israel dieser Verpflichtung gegenüber den Gemeinden an seinen Frontlinien nachkommt.

Der Angriff begann gegen 10:30 Uhr, als Omar Yassin, ein israelischer Staatsbürger in seinen Zwanzigern, Tayibe in einem Fahrzeug mit israelischem Kennzeichen verließ. Er war mit einer Carlo-Maschinenpistole bewaffnet. An einer Tankstelle nahe Kochav Ya'ir eröffnete er das Feuer auf Zivilisten und verletzte zwei Männer in ihren Dreißigern, einen davon schwer. Anschließend fuhr er nach Tzur Yitzhak, wo er auf den Sicherheitsposten der Gemeinde schoss und einen 31-jährigen Mann und eine 61-jährige Frau verletzte. Danach fuhr er weiter nach Tzur Natan, wo er den Sicherheitskoordinator der Gemeinde und eine Zivilistin verletzte, bevor er auf einer Straße außerhalb der Gemeinde auf ein Fahrzeug schoss und Kalomiti tötete. Anschließend fuhr er zur nahegelegenen Gemeinde Sal'it, eröffnete das Feuer am Eingang und flüchtete, als der örtliche Sicherheitschef das Feuer erwiderte. Die Polizei stellte ihn um 11:03 Uhr und erschoss ihn.

Die Polizei gab zunächst an, Yassin habe allein gehandelt. Später wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, ebenfalls ein Mann in seinen Zwanzigern aus Tayibe, der seine Beteiligung an dem Angriff gestand und um Hilfe bei der Flucht vor der Polizei bat. Als die Beamten ihn festnehmen wollten, versuchte er, sie mit einer Glasflasche zu erstechen.

Der Regionalrat von Drom HaSharon erklärte, Kalomiti sei „bei dem Versuch, Leben zu retten, getötet worden und habe sich intensiv für die Sicherheit des Staates Israel eingesetzt“. Das Büro von Premierminister Benjamin Netanjahu teilte mit, er habe „den Terroristen gestellt und die Bewohner von Tzur Natan mutig vor dem abscheulichen Terroristen verteidigt, der ein mörderisches Feuergefecht verübt hatte“. Netanjahu ließ nach dem Anschlag eine Sicherheitsanalyse durchführen.

Hila Hakmon, Vorsitzende des Gemeinderats von Kochav Ya'ir, fand deutliche Worte. „Leider haben sich die Sicherheitskräfte in den letzten zwei Jahren nur geringfügig verändert“, sagte sie gegenüber dem Armeeradio. „Wir haben zwar finanzielle Mittel vom Militär erhalten, aber das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein im Vergleich zu dem, was hier nötig ist. Der Beweis dafür ist das, was heute passiert ist.“

Der Angriff vom Sonntag ereignete sich nicht isoliert. Bereits am Vortag hatte es an der Kreuzung Efrat in Judäa und Samaria einen mutmaßlichen Anschlag mit einem Fahrzeug gegeben. Das Bild war komplex: Die israelischen Streitkräfte bestätigten, dass vor dem Vorfall Dutzende jüdische Randalierer Straßen in der Gegend blockiert, palästinensische Fahrzeuge zum Wenden gezwungen und Steine auf die Fahrzeuge geworfen hatten. Bei der Flucht der Fahrer wurde ein Randalierer getroffen und leicht verletzt. Der mutmaßliche Terrorist wurde festgenommen und verhört. Der Armeeradio berichtete, dass die anwesenden Sicherheitskräfte während der Ausschreitungen keine Einmischung unternahmen und sich sogar mit den Randalierern unterhielten, ohne Festnahmen vorzunehmen. Die israelischen Streitkräfte haben sich an der Kreuzung Efrat nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Doch der umfassendere Kontext der Gewalt in Judäa und Samaria reicht weit über einzelne Vorfälle hinaus. Laut Zahlen von Hatzalah Yehuda v'Shomron (Retter ohne Grenzen) verübten palästinensische Terroristen allein im Jahr 2025 mindestens 5.051 Angriffe auf israelische Juden in Judäa und Samaria. 24 Israelis wurden ermordet, mehr als 400 weitere verletzt. Die Aufschlüsselung ist erschreckend: 3.299 Steinwürfe, 458 Brandanschläge, 655 Versuche, Autofahrer mit Laserpointern zu blenden, 286 Sprengstoffanschläge und 19 Schießereien. Diese Zahlen beinhalten nicht die Hunderten weiterer Angriffe auf israelische Soldaten und Sicherheitskräfte im Rahmen laufender Anti-Terror-Einsätze in von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Städten. Die Daten wurden mit offiziellen Angaben der israelischen Sicherheitsbehörden abgeglichen.

Am 1. Juni wurden zwei israelische Teenager verletzt, einer von ihnen schwer, als ein palästinensischer Terrorist sie an der Kreuzung Gush Etzion, etwa einen Kilometer nördlich von Efrat, mit seinem Fahrzeug rammte. Yisrael Ganz, Vorsitzender des Regionalrats Binyamin und des Jescha-Rates, bezeichnete den Vorfall als Mahnung, „dass die wahre Bedrohung in Judäa und Samaria von unmenschlichen Individuen ausgeht, die gezielt junge Mädchen und unschuldige Zivilisten angreifen“. Er rief Israel auf, „den Kampf gegen die terroristische Infrastruktur, ihre Finanziers und Anstifter fortzusetzen, bis in Judäa und Samaria ein eindeutiger Sieg errungen ist“.

Fünftausendundeinundfünfzig Angriffe. Vierundzwanzig Tote. Die Straßen Judäas, Samarias und Zentralisraels sind mit jüdischem Blut getränkt, und die Gemeinden, die sich verteidigen, tun dies mit dem, was Hakmon als Tropfen auf den heißen Stein bezeichnete. Haim Kalomiti hörte die Schüsse und ging hinaus, um zu kämpfen. Sein Land schuldet seinem Andenken und den Überlebenden an der Front weit mehr als nur geringfügige Sicherheitsverbesserungen und offizielle Beileidsbekundungen.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Samstag, 16. Mai 2026

Juden & Israel Hass: Wie man Antisemiten definiert!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Wie Israel neue Mittel zur Gegenwehr findet.


Der zunehmende Judenhass in Amerika, Deutschland und weltweit lässt sich umkehren, aber nur, wenn er anders bekämpft wird. Den Hetzern ist es gelungen, ihrer absurden Behauptung und Lügen Legitimität zu verleihen, dass Antizionismus und die Unterstützung der Vernichtung des Staates Israel sie nicht zu Antisemiten machen. (Autor: Farley Weiss, JNS)

Selbst Antisemiten wie der linksextreme politische Kommentator und Streamer Hasan Piker, der Hunderttausende orthodoxe Juden als „inzestuös“ bezeichnete und die Hamas Israel vorzieht, werden in etablierten Publikationen und von etablierten linken Politikern legitimiert. Der Grund dafür sind Umfragen, die zeigen, dass demokratische Wähler in den USA palästinensische Araber mit einem Verhältnis von 3:1 gegenüber Israelis bevorzugen, und die Demokraten wollen diese Wähler für sich gewinnen. Sobald sich die öffentliche Meinung wieder ändert, werden Leute wie Piker und andere von den Mitgliedern der Demokratischen Partei nicht länger legitimiert.

Tatsache ist, dass die Israel & Juden Hasser, um zu argumentieren, Antizionismus sei kein Antisemitismus, zwei falsche Behauptungen aufstellen müssen.

Erstens müssen sie behaupten, das Judentum habe nichts mit dem Zionismus zu tun. Die zweite falsche Darstellung besteht darin, die jüdische Geschichte und die jüdischen Verbindungen zum Land Israel zu leugnen.

Jeder würde zustimmen: Wer den Holocaust leugnet, ist ein Antisemit. Wer leugnet, dass König David über Jerusalem herrschte, ist ein Antisemit. Wer leugnet, dass jüdische Propheten und andere seit über 2000 Jahren auf dem Ölberg in Jerusalem begraben sind, ist ebenfalls ein Antisemit. (Es sei angemerkt, dass der älteste muslimische Friedhof in Israel aus dem 11. Jahrhundert stammt.)

Wer an die Rechte indigener Völker auf ihr Land glaubt, außer im Fall der indigenen jüdischen Bevölkerung Israels, ist antisemitisch. Wer das historische Recht des jüdischen Volkes auf das Land Israel ignoriert, weil er bewusst außer Acht lässt, dass das Völkerbundabkommen von 1922, der anglo-amerikanische Vertrag von 1925 und Artikel 80 der UN-Charta das jüdische Recht auf das Land Israel anerkennen, ist antisemitisch. Wer willkürlich einen historischen Zeitpunkt heranzieht, an dem Juden nicht die Mehrheit stellten, anstatt anzuerkennen, wer zuerst in Israel war – nämlich die Juden – oder wer heute die Mehrheit in Israel bildet – nämlich die Juden –, ist antisemitisch.

Die Juden wurden im Jahr 70 n. Chr. von den Römern militärisch aus ihrer Heimat vertrieben und dann im Bar-Kochba-Aufstand in den Jahren 132 bis 136 n. Chr. erneut vertrieben. In diesem Aufstand wurden die Juden, bis auf wenige Ausnahmen, gewaltsam aus ihrer angestammten Heimat vertrieben und durften erst wieder in größerer Zahl frei zurückkehren, als 1948 der moderne jüdische Staat neu gegründet wurde. Das Land Israel war größtenteils unbewohnt, wie der amerikanische Essayist Mark Twain bei seinem Besuch im Jahr 1867 beschrieb.

Ich bat Thomas Nides, den ehemaligen US-Botschafter in Israel, einen palästinensisch-arabischen Anführer aus der Zeit vor 1867 zu nennen. Er konnte keinen nennen, da die 1867 als Palästinenser bezeichneten Personen jüdische, nicht arabische Einwohner waren. Selbst die muslimische Waqf-Stiftung schrieb 1925 in ihrem Reiseführer zum Tempelberg, dass es sich um den Standort des Tempels von König Salomo handele. Sie räumte ein, dass Muslime das Gelände erst im 7. Jahrhundert besiedelten, als sie den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee errichteten.



Trotz des Völkerbundbeschlusses von 1922 wurde Juden von den Briten die Rückkehr nach Israel verwehrt, obwohl 1948 noch 600.000 Juden in Israel lebten. Nach ihrer Vertreibung gab das jüdische Volk seinen Anspruch auf Israel nie auf. Deshalb wenden sich Juden beim Gebet nach Jerusalem, und die Rückkehr nach Jerusalem ist Bestandteil des Hauptgebets Amidah im jüdischen Gottesdienst. Heute leben mehr als 7,5 Millionen Juden in Israel.

Wer die Errichtung eines palästinensisch-arabischen Staates anstelle des einheimischen jüdischen Staates befürwortet, unterstützt die Apartheid, da die Mehrheit der Bevölkerung in Israel jüdisch ist. Wer die Ermordung der jüdischen Bevölkerung unterstützt, begeht einen Völkermord im eigentlichen Sinne.

Wir müssen den Lügen mit historischen Fakten entgegentreten, denn die Antisemiten haben die Leugnung der jüdischen Geschichte salonfähig gemacht. Dies könnte bei vielen der 40 demokratischen US Senatoren funktionieren, die sich letzten Monat gegen Waffenlieferungen an Israel ausgesprochen haben, während das kleine Land noch immer gegen mehrere Feinde kämpft, die Israel vernichten wollen. Vor weniger als fünf Jahren befürworteten fast alle diese Senatoren Waffenlieferungen an Israel, und das lässt sich ändern.

Der springende Punkt ist folgender: Die Vereinigten Staaten haben keinen besseren Verbündeten als Israel mit seiner Luftwaffe, seinen Geheimdiensten und seinem strategischen Know-how. Israel ist eine militärische und technologische Großmacht mit rund 100 an der Nasdaq notierten Unternehmen. Im Vergleich dazu hat ein Land, das mehr als zehnmal so groß ist wie Israel, wie beispielsweise Ägypten, nur ein einziges Unternehmen an der Nasdaq.

Darüber hinaus hat der gemeinsame Krieg gegen den Iran den USA den unschätzbaren Wert Israels vor Augen geführt, gerade in einer Zeit, in der europäische Länder im Kampf gegen islamischen Extremismus tatenlos zusehen. Sie weigern sich sogar, ihre Militärstützpunkte zur Unterstützung des Sturzes eines Regimes zur Verfügung zu stellen, das den Westen beherrschen will.

Letztendlich haben das jüdische Volk und Israel die besseren Argumente. Sie können die Antisemiten besiegen. Allerdings müssen sie ihre Kampftaktik ändern, denn die bisherigen Strategien sind in Amerika, Deutschland und weltweit wirkungslos. (Quelle: JNS International Policy Summit)


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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Samstag, 2. Mai 2026

Israel und die ZWEI STAATENLÖSUNG ohne Zukunft!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

20 Fragen und Antworten warum es keine 2 Staaten mit Palästina und Israel geben kann!


ICEJ INTERNATIONALE CHRISTLICHE BOTSCHAFT JERUSALEM
Vorwort von: Gottfried Bühler, 1. Vorsitzender – ICEJ Deutscher. Zweig

„Und mein (GOTTES) Land (Israel) haben sie geteilt“ (Bibel, AT, Joel 4,2)


Land gegen Frieden?


Die Zweistaatenlösung gilt als alternativlos. Doch sie basiert auf der Illusion „Land gegen Frieden“, für die Israel bereits einen hohen Blutzoll zahlen musste. Denn nach jedem freiwilligen Rückzug erntete Israel stets nur neuen Terror.

Während die Politik oft bei der Zweistaatenlösung verharrt, bietet die Bibel im Alten Testament in Jesaja 19 eine weit größere Vision Den „Highway“ der Versöhnung zwischen Ägypten Assyrien und Israel. Hier werden ehemalige Feinde zu Partnern, die gemeinsam Gott dienen und so zum Segen für die gesamte Welt werden.

Anstatt nur auf trennende Grenzen zu schauen. rückt diese Perspektive die geistliche und praktische Versöhnung ins Zentrum. Es gibt bereits heute vorbildliche Initiativen der Koexistenz, in denen Juden und Palästinenser Seite an „Pflastersteine“ auf diesem Weg und es gilt, sie mit Gebet und Tat entschlossen zu fördern.

„Betet für den Frieden Jerusalems!“ (Bibel, AT, Psalm 122,6)

Was ist die Zweistaatenlösung?


Die Schaffung eines unabhängigen arabisch-palästinensischen Staates neben dem jüdischen Staat Israel. Gefordert werden dafür: Das Westjordanland (Judäa und Samaria) der Gazastreifen sowie Jerusalem als Hauptstadt.

Viele UN-Mitgliedsländer betrachten die Zweistaatenlösung als alternativlos für langfristigen Frieden im Heiligen Land. Darunter Deutschland:

„Denn nur so ist dauerhafter Frieden möglich.“
Stellungnahme des Auswärtigen Amts zur Zweistaatenlösung am 16.12.2025
Zweistaaten-Lösung nach der Vorstellung vieler UN-Mitgliedstaaten.

Warum gibt es keinen Staat Palästina?


Es gab mehrmals Möglichkeiten zur Staatsgründung. Jedes Angebot wurde abgelehnt – nicht von Israel, sondern von arabisch-palästinensischer Seite:

• 1922/1923: Transjordanien statt Palästina
Das britische Mandatsgebiet soIIte zur jüdischen Heimstätte werden. Aus Rücksicht auf arabische Interessen teilten die Briten wenig später 80 Prozent als arabisches Territorium ab, die ursprüngliche Zweistaaten-Lösung. Der abgetrennte Teil des britischen Mandatsgebiets erhielt jedoch nicht den Namen Palästina, sondern wurde zum „Emirat Transjordanien“ (ab l950: Königreich Jordanien).

• 1947: Krieg statt Palästina
Die UNO teilte den Rest des Mandatsgebiets noch einmal. Die Juden stimmten dem Plan zu und gründeten am 14. Mai 1948 den Staat Israel. Die Araber lehnten ab. Statt Palästina zu gründen, wollten sie Israel vernichten. Fünf arabische Armeen griffen an. Doch Israel gewann den Krieg.

• 1993: Gescheitertes Oslo-Abkommen
Im Gegenzug für eine Anerkennung Palästinas sollte die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) die Vernichtung - Israels aus ihrer Charta streichen. Israel ratifizierte das Abkommen innerhalb einer Woche. Die PLO ließ die Chance verstreichen.

• 2000 / 2001: Intifada statt Verhandlungen
Israel stimmte in Camp David erneut der Gründung Palästinas zu. Es war ein weitreichendes Angebot mit Gaza, dem Westjordanland (Judäa und Samaria) sowie Ostjerusalem als Hauptstadt. Doch Palästinenserführer Arafat stoppte die Verhandlungen und rief zur Zweiten Intifada auf, zum Terror gegen Zivilisten, der über 1.000 Israelis das Leben kostete.

• 2008: Keine Abkehr vom Terror
Erneut bot Israel die Staatsgründung Palästinas an. Bedingung: Abkehr vom Terror und Anerkennung Israels. Die Hamas weigerte sich. Auch in der Charta der PLO wurde Israels Existenzrecht nicht anerkannt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


Gab es jemals einen Staat Palästina?


Nein, denn es gab ethnologisch und historisch nie ein palästinensisches Volk.

• Woher kommt der Name Palästina?
Israel/Judäa wurde etwa im Jahr 132 n. Chr. vom römischen Kaiser Hadrian in „Syria Palaestina“ umbenannt – als Strafe für einen Aufstand der Juden. Der neue Name sollte jede Erinnerung an die jüdischen Eigentümer auslöschen. Über eine halbe Million Juden starben. Unzählige wurden vertrieben.

• Woher stammen die Palästinenser?
In den folgenden Jahrhunderten fand Einwanderung aus umliegenden Ländern statt und durch verschiedene Eroberer und Besatzer, zuletzt die Osmanen (15l7 bis 1978). Immer lebte aber auch eine jüdische Population im Land. Von 1900 bis 1936 wanderten über 550.000 Araber und 340.000 Juden ein.

• Wer sind die Ureinwohner des Landes?
Das jüdische Volk ist das älteste noch existierende Volk aus diesem Gebiet.

„Palestine News“ 1929 auf Hebräisch. Palästina war der Name einer Region, nicht eines Volkes. (Archiv GPO)

Wussten Sie, ... dass sich arabische Einwohner erst seit den 60er Jahren als Palästinenser bezeichnen?
Zuvor identifizierten sich die Bewohner der Region entsprechend ihrer Wurzeln als Ägypter, Araber, Nordafrikaner, Türken oder Europäer.

... dass auch Juden Palästinenser waren?
Als Israel 1922 britisches Mandatsgebiet Palästina wurde, erhielten alle Bewohner einen Pass mit dem Stempel „Palästinenser“ – ob Muslime, Juden oder Christen, ob aus Ägypten, arabischen Ländern, Europa oder Asien.

… dass der erste Palästinenserführer Jassir Arafat (1929 – 2004) ägyptischer Einwanderer war?
Geboren 1929 in Kairo. Arafat führte „Palästinenser“ in den 60er Jahren als „Volksbezeichnung“ für die arabischen Bewohner des Landes ein.

Welche Rolle spielt Gaza bei der Zweistaatenlösung?


Gaza galt als „kleine Zweistaatenlösung“, denn 2005 zog sich Israel freiwillig aus dem Gazastreifen zurück. Die dortige palästinensische Bevölkerung erhielt vollständige Autonomie. Milliarden Hilfsgelder aus aller Welt flossen in den Küstenstreifen. Gaza sollte zum zweiten Singapur werden, einer Wirtschafts- und Tourismusmetropole. Bei freien Wahlen 2006 erzielte die Hamas die absolute Mehrheit. Ihr Wahlversprechen: Die Vernichtung Israels. Statt einen unabhängigen Staat zu schaffen, investierte die Hamas ausschließlich in Terror, unterstützt vom Iran, und beschoss Israel über zwei Jahrzehnte kontinuierlich mit Raketen.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Seit 2005 wurden Milliarden von Euros und Dollars von der Hamas nur in den Terror gegen Israel, mit kilometerlangen Tunnels, Ausbildung von Terroristen, Bezahlung einer Terrorarmee, Produktion und Einkauf von Waffen, Waffen- und Raketensystemen investiert. Allein seit dem 07. Oktober 2023 wurden mehr als 3.700 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel gefeuert! Die Bevölkerung im Gazastreifen dagegen wurde in Armut gehalten, als Waffe gegen Israel. Eine Infrastruktur mit Krankenhäusern, Schulen und Straßen wurde meist durch Spenden des Westens gebaut. Dazu kommt noch, daß sich Hamas Führer persönlich an den Spendengeldern und kostenlosen Lebensmittelspenden der UN, die von der Hamas teuer an die eigene Bevölkerung verkauft wurden, bereicherten und teure Millionen Luxusvillen z.B. in Katar gekauft haben. Des Weiteren belegte die Hamas die eigene Bevölkerung mit einer Steuer auf Waren, die die Gazabewohner außerhalb des Gazastreifens beziehen mussten. Auch diese Gelder wanderten in die persönlichen Taschen der Hamas Führer. Doch das scheint im Westen niemand zu stören. Hauptsache Israel steht am Pranger!


Wussten Sie, ... dass der Gazastreifen nur 40 Kilometer lang und 14 Kilometer breit ist, aber als der am höchsten subventionierte Landstrich der Welt gilt?

... dass die Hamas zur reichsten Terrororganisation der Welt heranwuchs?

... dass zunehmende Einfuhrbeschränkungen nicht Ursache, sondern Folgen des Terrors waren?

Am 7. Oktober 2023 stürmten Tausende Terroristen und Plünderer aus dem Gazastreifen die Grenze, ermordeten bestialisch 1.200 Israelis (Männer, Frauen, die überwiegend vergewaltigt wurden, Kinder & Babys) und verschleppten 251 Menschen als Geiseln. Es war der Auftakt zum Gaza-Krieg, zum Libanon-Krieg und zum Iran-Krieg. Die „kleine Zweistaatenlösung“ hat Tod und Leid über den ganzen Nahen Osten gebracht. Solang die Parameter unverändert sind, will Israel keinem neuen Versuch zustimmen.

Was sind die fünf größten Hindernisse?


• Grenzen
Der Grenzverlauf ist strittig, auch der Status Jerusalems. Israels Hauptstadt wird von Palästinensern ebenfalls als Hauptstadt beansprucht.

• Korruption & Unterdrückung
Die palästinensische Führung verhindert demokratische freiheitliche Strukturen. Es gibt bisher keine legitime palästinensische Vertretung. Es droht ein Terror-Regime wie im Gazastreifen – auch gegenüber der eigenen Bevölkerung.

• Fehlende Friedensbereitschaft
Die Mehrheit der Palästinenser bewertet das Massaker an Juden vom 7. Oktober 2023 weiterhin positiv, zeigen Umfragen des Palestinian Centers for Policy and Survey Research. 70 Prozent sprechen sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aus!

• Die UNRWA
Das UN-Flüchtlingshilfswerk für Palästinenser ist Teil der Terrorinfrastruktur und größter Arbeitgeber in palästinensischen Gebieten. Internationale Hilfsgelder sind zur wichtigsten Einnahmequelle geworden. An UNR\VA-Schulen wird Terror verherrlicht und Judenhass gelehrt.

• Juden im Westjordanland
Ein palästinensischer Staat soll „judenfrei“ sein, zivile jüdische Ortschaften („Siedler“) gelten als Friedenshindernis und sollen entfernt werden. Gleichzeitig leben aber im jüdischen Staat 20 Prozent arabische Staatsbürger mit gleichen Rechten wie jüdische Bürger.

Wussten Sie, … dass die Zweistaatenlösung ein Wunschtraum westlicher Länder ist?

Die Mehrheit der Palästinenser fordert eine radikale „Einstaatenlösung“ – einen palästinensischen Staat ohne Juden und ohne Israel. Dieses Ergebnis einer Umfrage der People’s Company for Policy and Survey Research entspricht der Parole „From the river to the sea“, die auf Anti-Israel Demonstrationen weltweit skandiert wird. Der River steht für den Jordan und die See steht für das Mittelmeer. Genau dazwischen liegt Israel und wohnen die Juden. Deshalb ist dieser Aufruf eine Aufruf zum Massenmord und tatsächlichem Genozid an allen Juden im Staat Israel!

Ist die Zweistaatenlösung alternativlos?


Lokale Koexistenz-Projekte zeigen: Echter Frieden entsteht nicht durch Spaltung, sondern durch Verständnis und Begegnung. Drei Beispiele:

• Uni als Begegnungsstätte
17.000 Studenten studieren an der israelischen Ariel-Universität in Samaria („Westjordantand“) – Juden, Araber, Christen und Drusen. Alle Bevölkerungsschichten sind vertreten Die Verständigung erfolgt auf Hebräisch, Arabisch, Englisch. Die Stimmung ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und Forschungsdrang.

Filmtipp aus der TV-Sendereihe „Faszination Israel“: Eine israelische Universität als Friedensprojekt

• Friedenszone
Das Barkan-Industriegebiet 25 Kilometer östlich von Tel Aviv ist eine Friedenszone. In 150 israelischen Unternehmen arbeiten 4.000 Israelis und 9.000 Palästinenser – letztere sowohl im Management als auch in der Produktion Es herrscht Wertschätzung, Freundschaften sind entstanden Für alle gilt das israelische Arbeitsrecht, inklusive Sozialleistungen, Rente, Krankenversicherung. Das Gehalt entspricht einem Vielfachen dessen, was in palästinensischen Firmen gezahlt wird. So kommt Wohlstand in die umliegenden palästinensischen Dörfer. Und Hoffnung auf Frieden.

Filmtipp aus der TV-Sendereihe „Faszination Israel“: Die Friedensfabrik

• Dreistädte-Freundschaft
Husan war eine der gewalttätigsten arabischen Städte im Westjordanland. Die Transformation begann 2014 mit Wirtschaftsbeziehungen zur benachbarten jüdisch-säkularen Ortschaft Tsur Hadassah und der jüdisch-religiösen Siedlung Beitar Illit. Viele Freundschaften sind entstanden Über alle Unterschiede hinweg herrscht Einigkeit: Das Land soll nicht geteilt werden.

Filmtipp aus der TV-Sendereihe „Faszination Israel“: Die Friedensmacher in der Westbank

Was ist das größte Problem der Koexistenz-Projekte?


Die Fixierung der UNO und der EU auf eine Zweistaatenlösung mit einem „judenfreien“ palästinensischen Gebiet.

Die meisten Koexistenz-Projekte befinden sich im Westjordanland, um Palästinensern den Zugang zu erleichtern und/oder ihre Lebensbedingungen zu verbessern, beispielsweise durch Arbeitsplätze, wie die Barkan-Industriezone. Doch wenn jüdische Investoren auf palästinensischem Gebiet beteiligt sind, werden solche Kooperationen international als „Siedlerprojekte“ boykottiert!

„Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Bibel, NT, Matthäus 5,9

• Wie können Friedensinitiativen gestärkt werden?
Viele Projekte sind auf Hilfe angewiesen. Die ICEJ fördert ausgewählte Friedensinitiativen.

Unterstützen Sie mit Ihrer Spende wertvolle Koexistenz Projekte

Was sagt die Bibel?


Die Bibel bietet eine weit größere Vision für Frieden den „Highway“ der Versöhnung:

„Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter samt den Assyrern werden dem Herrn dienen. Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit Ägypten und Assyrien, ein Segen mitten auf Erden.“ (Bibel, AT, Jesaja 19,23-24) / Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Frieden ist möglich, sagt die Bibel: Eines Tages wird Israel gemeinsam mit Ägypten und Assyrien (heute: Iran, teilweise Irak, Syrien und Türkei) ein Segen für die Welt sein.

Mit den Abraham-Abkommen hat sich in den letzten Jahren bereits eine Türe zu dieser Verheißung geöffnet. Zu den Unterzeichnerstaaten gehören neben Israel die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Marokko und der Sudan - weitere sollen folgen.

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Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


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