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Sonntag, 19. April 2026

Ein Wunder in Gaza – die Hungersnot, die keine war!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild wurde mit KI generiert / Grafiken & Fotos aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Noch immer „berichten“ die Nachrichtenmedien tagtäglich über die angebliche Hungersnot in Gaza letztes Jahr. Als die Waffenruhe zwischen Hamas und Israel am 10. Oktober 2025 in Kraft trat, nahm Cahanovitc einen ironischen Videokommentar zu dem massiven Betrug auf, der Israel beschuldigte, eine Hungersnot in Gaza verursacht zu haben. (Autor: OREN CAHANOVITC, M.A.)

Freunde, ihr werdet das nicht glauben. Ich bin so aufgeregt. Schaut euch die Schlagzeilen vom 8. Oktober 2025 an: Laut der UNRWA (United Nations Relief and Works Agency) herrscht eine Hungersnot. Kinder sind unterernährt. Und nun die Schlagzeilen vom 9. Oktober 2025: Die UNRWA sagt, es gäbe genug Lebensmittel für 3 Monate in Gaza. Ist das nicht unglaublich? Sie haben plötzlich Lebensmittel für 3 Monate gefunden! Wenn das kein Wunder ist, was dann?

Die Hungersnotlüge


Während den letzten 2 Jahren des Krieges berichteten die UNRWA und andere Organisationen von Hungersnot, Zehntausenden hungernden Kindern. Und sobald ein Waffenstillstand unterzeichnet wird, taucht plötzlich Essen aus dem Nichts auf! Und natürlich haben die Medien diese Lügen verbreitet und verbreiten sie seit 2 Jahren. Seht euch nur das Foto an: Dadie Baklava /in Honig getränktes Gebäck) von gestern an. Das muss die beste Hungersnot aller Zeiten sein!

Und hier ist noch etwas, das am 9. Oktober 2025] in Gaza passierte und das die Medien euch nicht zeigen werden: Video von Gaza-Bewohnern, die das Friedensabkommen feiern und auf Arabisch „Khaybar, Khaybar ya yahud!“ skandieren. Der Ruf „Khaybar, Khaybar ya yahud!“ ist ein Aufruf zum Völkermord an Juden. Khaybar war ein jüdischer Stamm, den Mohammed im Jahr 628 auslöschte.

So wird der Waffenstillstand in Gaza gefeiert. Mit leidenschaftlichen Aufrufen zur Ermordung der Juden.


Die Juden feiern die Heimkehr der Geiseln, sie feiern das Leben. Die Araber in Gaza feiern mit einem Verlangen danach, Juden zu töten. Der Waffenstillstand mag in Kraft sein, aber die Lügen [der Palästinenser] wirken immer noch.

Die UNRWA-Hilfsstatistiken berücksichtigen nie die Hilfe, die durch des unabhängigen Gaza Humanitarian Fund geleistet wurden unter der Leitung von Pastor Johnnie Moore. Der GHF lieferte 3 Mio. Tonnen kostenlose Lebensmittel ohne Verluste, während bis zu 85 % von der UNRWA bereitgestellten Hilfe von der Hamas gestohlen und mit 1.000 % Gewinn weiterverkauft wurden.

Eine Umfrage des Palestinian Center for Policy and Survey Research am 28. Oktober 2025 ergab, dass 54 % der Palästinenser heute die Hamas unterstützen, dass 86 % leugnen, dass die Hamas am 7. Oktober 2023 Gräueltaten begangen hat, dass 69 % sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aussprechen und 41 % den „bewaffneten Kampf“ (Terrorismus) gegen Israel unterstützen. (Quelle: LEMA'AN ZION) >>> Video ansehen

Passende Presseartikel zum Thema von Buchautor: Uwe Melzer

21.08.2025: Lügen über Israel: Wie die Lüge über die Hungersnot in Gaza in Umlauf gebracht wurde!
Es gibt heute kein eklatanteres Beispiel für mangelnde Integrität in den Medien als die Israel-Thematik. Man könnte darin ohne große Anstrengung promovieren, aber in letzter Zeit haben wir das in Hülle und Fülle gesehen. Es gibt kaum ein Medienunternehmen, das nicht Bilder und Berichte über angeblich hungernde palästinensisch-arabische Kinder aus Gaza verbreitete, die sich mit Lichtgeschwindigkeit um die ganze Welt verbreiteten, bevor sie entlarvt und bewiesen wurden, dass die Kinder auf den Bildern an einer angeborenen Krankheit litten, die nichts mit den Vorwürfen einer „Hungersnot“ in Gaza zu tun hatte. Richtigstellungen drangen kaum ans Tageslicht. Man muss sich fragen, warum sie, wenn es tatsächlich Hungersnöte und die von der Hamas gemeldeten gestiegenen Todeszahlen gegeben hat, gefälschte Bilder verwenden mussten? Video Beweis keine Hungersnot in Gaza! Während die Welt die erfundene Blutverleumdung über die Hungersnot im Gazastreifen verbreitet, kommen echte Videos aus dem Gazastreifen, die die Märkte im Gazastreifen zeigen, „die noch aktiv sind“, und die mit Lebensmitteln überschwemmt sind. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

14.02.2025: Israel & Hamas: „Keine Hungersnot im Gazastreifen, der Streifen wird mit Hilfsgütern überschwemmt!“
„Die Menge an Nahrungsmitteln, die jeden Tag nach Gaza gelangen, ist enorm“, sagt ein israelischer Beamter und betont, dass die Engpässe dadurch entstehen, dass die Hamas Hilfsgüter hortet! Es herrsche keine „Hungersnot“ im Gazastreifen , da jeden Tag Lastwagen mit „riesigen“ Mengen an Nahrungsmitteln und anderen humanitären Hilfsgütern in die Küstenenklave einfahren, bestätigte ein israelischer Beamter am Dienstag gegenüber dem hebräischsprachigen Nachrichtensender Ma‘ariv . Bereits im Presseartikel vom 14. September 2024 mit dem Titel: „IDF-Angriff auf Hamas beweist, dass UNRWA eine Terrororganisation ist – Hamas verdient halbe Milliarde mit humanitärer Hilfe!“ hat Autor Uwe Melzer darauf hingewiesen, daß es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt, die Hamas Hilfsgüter stiehlt und zu überhöhten Preisen auf den Märkten in Gaza an die eigene Bevölkerung verkauft. Und in anderen Presseartikeln, daß die genannten Opferzahlen der Hamas in der Regel 10-mal überhöht sind. Die UNO hat deswegen die Hamas Opferzahlen wenigstens um die Hälfte reduziert. Die Terrorgruppe Hamas und internationale Medienberichte verbreiten die Geschichte, die Bevölkerung des Gazastreifens leide während des anhaltenden Konflikts unter Nahrungsmittelknappheit, was internationale Untersuchungen zu Israels Kriegsführung auslöste. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Dienstag, 11. November 2025

Israel & Antisemitismus: das haben sie damals gesagt das sagen sie auch heute!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

In meiner Kindheit bedeutete Pessach einen Tisch voller Tanten, Onkel und Cousins, die Lieder sangen und über die Thora (Bibel) sprachen, und mein Großvater – ein Rabbiner –, der uns durch die alte Geschichte unserer Befreiung führte. Doch es gab immer einen Moment, der sich von der traditionellen Liturgie abhob. Nachdem wir die Tür für Elias (Prophet im Alten Testament) geöffnet und das Gebet gesprochen hatten, in dem wir Gott anriefen, seinen Zorn über unsere Feinde auszugießen, fügte mein Großvater ein Gebet über den Holocaust hinzu. Ich war zu jung, um alle Worte zu verstehen, aber ein Vers brannte sich mir unauslöschlich ins Gedächtnis ein: (Autorin: Shira Schechter

אָמְרוּ לְכוּ וְנַכְחִידֵם מִגּוֹי וְלֹא־יִזָּכֵר שֵׁם־יִשְׂרָאֵל עוֹד׃ = Sie sagen: „Lasst uns sie als Volk ausrotten; der Name Israels soll nicht mehr genannt werden.“ (Bibel / Thora, AT, Psalm 83:5)

Schon als Kind verstand ich, dass es in diesen Worten nicht nur um uralte Feinde ging. Es ging um etwas, das sich Generation für Generation wiederholte.

Ein in der Heiligen Schrift geschriebenes Muster


Der in Psalm 83 beschriebene Hass beschränkte sich nicht auf ein einzelnes Ereignis oder einen bestimmten Zeitraum. Schlägt man die Thora (Bibel) auf, findet man dieses Muster seit den Anfängen unserer Geschichte als Nation immer wiederkehrend.

Es begann in Ägypten. Der Pharao sah die wachsende israelitische Bevölkerung und sagte zu seinen Beratern: „Kommt, lasst uns klug mit ihnen verfahren, damit sie sich nicht vermehren“ (Bibel, AT, 2. Mose 1,10). Seine Lösung? Sklaverei. Unterdrückung. Und als das nicht reichte, Kindermord – alle neugeborenen hebräischen Jungen wurden in den Nil geworfen. Das Ziel war klar: das jüdische Volk auszulöschen, bevor es zu mächtig wurde.

Wir entkamen Ägypten, doch die Angriffe hörten nicht auf bis zum heutigen Tage - siehe Hamas Massaker gegen Israel am 07.09.2023 und weltweite Demos gegen Israel, anstatt gegen die Hamas, Iran und den Islam, die alle die Vernichtung von Israel anstreben! In Refidim, kaum der Sklaverei Ägyptens entkommen, schlug Amalek grundlos zu und nahm die Schwachen, die Alten und die Nachzügler am hinteren Ende des Lagers ins Visier (Bibel, AT, 5. Mose 25,18). Es handelte sich nicht um einen Gebietsstreit oder einen Kampf um Ressourcen – es war ein Angriff auf unsere Existenz. Gottes Antwort war unmissverständlich: „Der HERR (GOTT) wird mit Amalek Krieg führen von Generation zu Generation“ (Bibel, AT, 2. Mose 17,16). Von Generation zu Generation. Die Thora selbst sagt uns, dass dieser Hass fortbestehen würde.

Jahrhunderte später, im Persischen Reich, sehen wir dieses Muster erneut. Haman – ein Agagiter, ein Nachkomme desselben Amalek – plant die Vernichtung der Juden. Seine „Endlösung“? Ein Dekret, das die Vernichtung aller Juden, ob jung oder alt, an einem einzigen Tag anordnet.

Die Sprache ändert sich. Die Geografie verschiebt sich. Aber das Ziel bleibt dasselbe: „dass der Name Israels nie mehr in Erinnerung bleibt.“

Selbst innerhalb unserer eigenen Grenzen verschworen sich Feinde gegen uns. Die Philister, Moabiter, Edomiter und unzählige andere Völker trachteten nicht nur danach, Israel im Kampf zu besiegen, sondern uns gänzlich auszulöschen. Psalm 83 der Bibel / Thora nennt sie namentlich – Edom, Ismael, Moab, die Hagriter, Gebal, Ammon, Amalek, Philistäa, Tyrus und Assyrien – ein Bündnis, vereint durch ein gemeinsames Ziel: die Vernichtung Israels. Das ist keine Paranoia. Das ist biblische Geschichte. Und das ist unsere gelebte Erfahrung.

Von Generation zu Generation – das Muster setzt sich fort.


Das biblische Zeitalter endete, doch das Muster blieb bestehen. Jahrhundert für Jahrhundert hallten die Worte von Psalm 83 durch die jüdische Geschichte wider.

Im Jahr 1096 fegte der Erste Kreuzzug durch Europa. Die Kreuzfahrer, angeblich auf dem Weg zur Befreiung des Heiligen Landes, massakrierten jüdische Gemeinden im Rheinland. Ganze Gemeinden wurden ausgelöscht. Synagogen wurden niedergebrannt. Wer die Taufe verweigerte, wurde getötet. Die Logik der Kreuzfahrer war erschreckend einfach: Warum Tausende von Kilometern reisen, um gegen Glaubensfeinde zu kämpfen, wenn Juden doch direkt vor der Haustür lebten?

Im mittelalterlichen Europa entstand die Ritualmordlegende – die bösartige Lüge, Juden würden christliche Kinder ermorden, um deren Blut in religiösen Ritualen zu verwenden. Diese erfundenen Anschuldigungen lösten Massaker in England, Frankreich, Deutschland und darüber hinaus aus. 1290 vertrieb England alle Juden. Frankreich folgte. Die spanische Inquisition folterte und ermordete Juden, die zur Konversion gezwungen worden waren, da man sie verdächtigte, heimlich das Judentum zu praktizieren. 1492 wies Spanien jeden Juden aus, der sich weigerte zu konvertieren. „Dass der Name Israels nicht mehr genannt werde“ – zumindest in der Praxis.

Die Pogrome Osteuropas führten die Gewalt in die Moderne. In Russland und Polen fegten im 19. und frühen 20. Jahrhundert Wellen organisierter Massaker über jüdische Gemeinden hinweg. Häuser wurden niedergebrannt. Frauen wurden angegriffen. Männer wurden auf offener Straße zu Tode geprügelt. Das Pogrom von Kischinew 1903. Die Pogrome nach der Russischen Revolution. Jedes Mal änderten sich die Rechtfertigungen – religiöser Hass, wirtschaftliche Not, politische Sündenbocksuche –, doch das Ziel blieb dasselbe.

Trotz allem haben die Juden überlebt. Wir haben uns angepasst, sind umgezogen, haben wieder aufgebaut. Doch wir konnten dem Schatten von Psalm 83 nie entkommen. In jeder Generation erhob sich jemand, der die düsterste Prophezeiung darin erfüllen wollte.

Die Nacht, in der die Welt zusah – und dann wegsah


In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 entfesselten nationalsozialistische Banden in Deutschland und Österreich ihre Wut in der sogenannten Kristallnacht – der Nacht der zerbrochenen Gläser. Synagogen gingen in Flammen auf. Thora Rollen wurden zerrissen und zertreten. Jüdischen Geschäften wurden die Schaufenster eingeschlagen, ihre Waren geplündert oder zerstört. Friedhöfe wurden geschändet. Familien wurden aus ihren Häusern gezerrt und auf offener Straße verprügelt. Bis die Zerstörungen ein Ende fanden, waren 30.000 jüdische Männer verhaftet und in Konzentrationslager deportiert worden.

Die Welt reagierte schockiert und entsetzt. Zeitungen brachten Schlagzeilen. Diplomaten gaben Erklärungen ab. Und dann… ging die Welt ihren gewohnten Gang. Die jüdischen Gemeinden blieben allein mit den Scherben zurück, ihre Hilferufe verhallten in gleichgültigem Schweigen.

Wir wissen, was danach geschah. Die Kristallnacht war nicht das Ende – sie war der Anfang. Die Warnzeichen waren da, blinkten rot, aber zu wenige wollten sie sehen.

Die Nazis behaupteten, eine neue Weltordnung zu errichten, doch ihr Plan war uralt. Wie der Pharao fürchteten sie jüdischen Einfluss. Wie Amalek griffen sie gnadenlos an. Wie Haman strebten sie nach totaler Vernichtung. Wie die Kreuzfahrer und Inquisitoren vor ihnen verpackten sie ihren Hass in Ideologie und nannten ihn gerecht. Die Namen und Methoden waren modern, doch der Hass war so alt wie Ägypten.

Die Geschichte wiederholt sich nicht nur – sie hallt wider.


Sechsundachtzig Jahre später hören wir dieselben Worte wieder: „Kommt, lasst uns sie (Israel & Juden) als Nation auslöschen.“

Am 7. Oktober 2023 drangen Terroristen in israelische Siedlungen ein und massakrierten über 1.200 Menschen – Großeltern, Eltern, Kinder, Babys – in ihren Häusern und auf einem Musikfestival. Hunderte wurden entführt und nach Gaza verschleppt. Und in der Folgezeit, als Israel um die Toten trauerte und sie beerdigte, geschah etwas Erschreckendes: Auf Universitätsgeländen, in den Straßen der Städte und in den sozialen Medien weltweit wurden Stimmen laut, die nicht der Solidarität mit den Opfern Ausdruck verliehen, sondern das Massaker rechtfertigten.

Der uralte Hass, der Pharaos Erlass, Amaleks Hinterhalt, Hamans Komplott, die Kreuzzüge, die Inquisition, die Pogrome und die Reichspogromnacht befeuerte, flammt wieder auf. Synagogen werden geschändet. Jüdische Studierende verbergen ihre Identität auf dem Campus. Gemeinden, die sich in Sicherheit wähnten, erkennen nun, dass dem nicht so ist.

Der Psalmist schrieb diese Worte vor Tausenden von Jahren, doch sie könnten genauso gut gestern geschrieben worden sein. Unsere Feinde haben in jeder Generation dasselbe gefordert: Israel soll aufhören zu existieren. Von Ägypten über Amalek und Persien bis hin zum mittelalterlichen Europa, dem Russischen Reich, Nazideutschland und der Hamas – der Feind hat Namen und Gesicht gewechselt, doch das Ziel bleibt dasselbe.

Mein Großvater wusste


Das Gebet, das mein Großvater unserem Seder (‚Abend des Sedermahls‘, ist eine zeremonielle Mahlzeit am Beginn des jüdischen Pessach-Festes) hinzufügte, diente nicht nur dem Gedenken an die Vergangenheit. Es ging darum, das Muster zu erkennen. Er hatte die Zeit des Holocaust miterlebt, Familienmitglieder in seinen Flammen verloren und verstand, dass der Hass 1945 nicht erloschen war. Er schlummerte. Er wartete. Er passte sich an. Aber er verschwand nie. Tatsächlich heißt es im traditionellen Pessach-Text, der Haggada: „In jeder Generation versuchen sie, uns zu vernichten.“

Aber hier ist, was die Thora / Bibel auch lehrt


Dieselbe Schriftstelle, die unsere Verfolgung dokumentiert, bezeugt auch unser Überleben. Nachdem alle Nationen aufgezählt wurden, die sich gegen Israel verschworen hatten, wird Psalm 83 selbst zu einem Gebet um Gottes Eingreifen und darum, dass die Nationen seine Souveränität anerkennen: „Erfülle ihr Angesicht mit Scham, damit sie deinen Namen suchen, HERR… Lass sie erkennen, dass du allein, dessen Name HERR ist, der Höchste über die ganze Erde bist“ (Psalm 83,16.18). Das Zitat aus der Haggada endet mit den Worten: „Und der Heilige (GOTT), gepriesen sei Er, rettet uns aus ihrer Hand.

Und in der gesamten Heiligen Schrift (Bibel) sehen wir Gottes Verheißung immer wieder erfüllt. Wie der Prophet Jeremia verkündete: „So spricht der HERR, der die Sonne zum Licht am Tag und die feste Ordnung des Mondes und der Sterne zum Licht in der Nacht gibt… Wenn diese feste Ordnung vor mir weicht, spricht der HERR, dann soll das Geschlecht Israels aufhören, vor mir ein Volk zu sein für immer“ (Bibel, AT, Jeremia 31,35-36). Mit anderen Worten: Solange die Sonne aufgeht und der Mond scheint, wird Israel bestehen.

Der Plan des Pharaos scheiterte – wir verließen Ägypten nicht als verstreute Flüchtlinge, sondern als Nation. Amalek griff an – und wir siegten. Haman baute seinen Galgen – und hing schließlich selbst daran. Die Kreuzfahrer zogen vorbei. Die Inquisition endete. Die Pogrome hörten auf. Die Nazis wurden besiegt. Das Muster des Hasses ist real, aber auch das Muster der Befreiung.

Das Buch Esther in der Bibel / Thora lehrt uns etwas Entscheidendes: Als Mordechai von Hamans Erlass erfuhr, betete er nicht einfach und wartete auf ein Wunder. Er handelte. Er mobilisierte die Juden. Er gewann Esther für sich. Und die Juden Persiens verteidigten sich, als der Tag der Vernichtung kam. Sie wehrten sich. Sie überlebten. Sie feierten.

Dieses Mal stehen wir nicht allein da.


Und das ist im Jahr 2025 anders: Wir müssen die Glasscherben nicht mehr selbst aufkehren.

„Solidarität allein genügt nicht mehr“, sagt Al McCarn, Präsident von Ten From the Nations. „Wir müssen die Bruchstücke der Geschichte überwinden – die Rolle der Kirche in Jahrhunderten des Antisemitismus anerkennen – und in eine neue Ära des Friedens, der Wahrheit und eines gemeinsamen Ziels eintreten.“

Die Botschaft der Thora / Bibel ist eindeutig: Verfolgung wird von Generation zu Generation kommen, aber auch Überleben. Widerstand. Sieg. Der Pharao ertrank. Amalek fiel. Haman wurde besiegt. Die Kreuzzüge endeten. Die Pogrome hörten auf. Die Nazis wurden zerschlagen. Und die Hamas wird keinen Erfolg haben.

Das Gebet meines Großvaters am Seder-Tisch war seine Antwort: Erinnere dich. Erkenne das Muster. Und weigere dich zu schweigen. An diesem 9. November 2025, 86 Jahre nach jener schrecklichen Nacht, sagen wir mit Ihnen: Nicht wieder. Nicht unter unserer Aufsicht.

Denn die in der Bibel, AT, Psalm 83 beschriebenen Feinde sind noch immer da draußen. Doch dieses Mal stehen wir zusammen – Juden und Christen vereint – und gehen über die Scherben hinweg in eine Zukunft des Friedens, der Zielstrebigkeit und der unerschütterlichen Entschlossenheit. (Quelle: THE ISRAEL BIBLE


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).




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Mittwoch, 5. November 2025

Israel falsche Presseartikel: ZDF und die Spitze des Eisbergs


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

„Aber sie wissen nicht mehr, was sich schämen heißt, und empfinden keine Scham." (Bibel, AT,Jeremia 8,12)

Nach dem kürzlichen Bekanntwerden der Tätigkeit eines Hamas-Mitglieds bei einer vom ZDF beauftragten Produktionsfirma in Gaza bezeichnete Ron Prosor, der Botschafter Israels in Deutschland, den aktuellen Fall lediglich als „die Spitze des Eisbergs“ und ergänzte im Hinblick auf die Berichterstattung aus Gaza, dass „viele vermeintliche Journalisten bereits als Terroristen enttarnt wurden“. - Lügen der Terrororganisation Hamas im Gazakrieg welche die ganze Welt zu Unrecht gegen Israel aufbringen!

Mehrere Politiker der Regierungsparteien, die gleichzeitig Mitglied im ZDF-Verwaltungs- bzw. Fernsehrat sind, haben inzwischen angekündigt, eine diesbezügliche Aufarbeitung innerhalb des ZDF voranzutreiben

Bitte beten Sie dafür, dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Deutschland sich von der Zusammenarbeit mit weiteren Hamas-Mitarbeitern und deren Produktionsfirmen trennen und ihre oft einseitig gegen Israel gerichtete Berichterstattung zukünftig korrigieren.

Das Massaker vom 07. Oktober 2023 als Heldentat


Neue Umfrage: Palästinenser sehen 7. Oktober 2023 weiter positiv

Das ist passiert:
53 Prozent der Palästinenser halten die Entscheidung der Hamas, Israel zu überfallen, weiterhin für richtig. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage der People’s Company for Policy and Survey Research (PCPSR) hervor. Befragt wurden dafür 1.200 Palästinenser – 760 aus dem „Westjordanland“ und 440 aus Gaza. Dabei war die Zustimmung im „Westjordanland“ mit 59 Prozent deutlich höher als im Gazastreifen (44 Prozent), wo man die Folgen des Terrors zu spüren bekommt. 70 Prozent der Palästinenser lehnen eine Entwaffnung der Hamas ab. - (Foto: Gedenkstätte auf dem Supernova-Festivalgelände / ICEJ-Media/Karin Lorenz)

Paradox: Obwohl die Hamas-Terroristen ihre Gräueltaten am 7. Oktober 2023 vielfach selbst gefilmt und online gestellt haben, behaupteten 86 Prozent der Palästinenser in der Umfrage, dass solche Taten nicht stattgefunden hätten. Gleichzeitig werden die Untaten aber als Heldentaten gefeiert. Die Umfrage ergab außerdem: 53 Prozent der Palästinenser lehnen eine Zweistaatenlösung ab.

Das sollten Sie wissen:
Auch bei früheren Umfragen stimmte stets eine Mehrheit der Palästinenser dem Massaker zu, im März 2024 lag die Zustimmung sogar bei 71 Prozent. Die aktuelle Studie ist allerdings an vielen Stellen deutlich anti-israelisch geprägt, was Zweifel an der Neutralität der Autoren aufkommen lässt. Beispielsweise werden palästinensische Häftlinge, die im Austausch für israelische Verschleppte freikamen, in der Studie als „Geiseln“ bezeichnet.

Darum ist es wichtig:
Die Umfrage belegt, wie wichtig die Entwaffnung der Hamas und eine Umerziehung der nächsten Generation zum Frieden ist. Die deutliche Ablehnung der Zweistaatenlösung bestätigt die Befürchtung der Israelis, dass die Mehrheit der Palästinenser nicht bereit ist, die Existenz Israels anzuerkennen, sondern auf einer „Einstaatenlösung“ beharrt – ein palästinensischer Staat ohne Israel. - Frieden fördern: Koexistenz-Projekte der ICEJ

WHO-Strategie gegen Israel


Laut Michel Thieren, WHO-Repräsentant für Israel, beriet die WHO-Zentrale, den Begriff „Hungersnot“ strategisch gegen Israel einzusetzen – schon zu Beginn des Gazakriegs.

Thieren berichtete von einer Sitzung in Genf im Dezember 2023. Es sollte geklärt werden, wie ein Hungersnot-Szenario kommuniziert werden könne, um bestmöglich Druck auf Israel auszuüben. Dabei sei auch bereits der Begriff „Genozid“ ins Spiel gebracht worden. „Ich war völlig schockiert“, zitiert die Jüdische Allgemeine den Arzt. Die WHO gehört zur UNO. - (Foto: WHO-Zentrale in Genf / Wikipedia/Yann) - Mehr lesen: UNO misst mit zweierlei Maß

Psychoterror mit Leichen


Die Hamas nutzt tote Geiseln für Psychoterror gegen Israel. Elf tote Geiseln werden noch im Gazastreifen festgehalten.

>Drohnenaufnahmen zeigen, wie Terroristen eine tote Geisel in einem Bombentrichter vergraben und später vom Roten Kreuz „entdecken“ lassen (siehe Foto). Die Hamas behauptet, die Leichen seien nicht lokalisierbar.

Unterdessen mussten Angehörige zum dritten Mal den Körper einer Geisel bestatten. Im Dezember 2023 hatte die israelische Armee einzelne Körperteile des grausam ermordeten 27-jährigen Ofir Tzarfati gefunden. Im März 2024 wurden nochmals Körperteile entdeckt. Am Montag übergab die Hamas weitere Leichenteile. - (Foto: Terroristen vergraben eine Leiche, eingewickelt in weiße Folie / PF / IDF) - Lügen der Terrororganisation Hamas im Gazakrieg welche die ganze Welt zu Unrecht gegen Israel aufbringen!

Filmtipp: Tatort Nir Oz

Forschungserfolge trotz Krieg und Terror


Ein Forschungsteam des Technion hat neue Hydrogele zur schnellen Wundheilung entwickelt. Nähte und Klammern werden damit überflüssig.

Die Forscher der Technischen Universität von Haifa ließen sich bei ihrer Entwicklung davon inspirieren, wie Weichtiere an nassen Oberflächen haften. Mit den Hydrogelen können Wunden innerhalb von Sekunden selbst unter extremen Bedingungen verschlossen werden – trotz Nässe, Körperflüssigkeiten oder hohem Druck. Die Arbeit wurde im Journal of Advanced Materials veröffentlicht. - (Foto: Technion / GPO/Moshe Milner)

Filmtipp: Weizmann, Visionen und Israel

"Wie kann man sein Kind in Raten beerdigen?"


Richelle Tzarfati, Geisel-Mutter von Ofir Tzarfati. Sie musste ihren Sohn drei Mal beerdigen. Sie erhielt seinen Leichnam in Einzelteilen zurück. - Israel in Not: Israel-Hilfsfonds

Quellen ICEJ-Deutscher Zweig e.V.:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICEJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha'aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft - Blog Politik - Blog Erfolgsgrundlagen - Blog christliche Unternehmensberatung - Blog ökologischer Hausbau - Buch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen


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Samstag, 20. September 2025

Charlie Kirk: Täter-Opfer-Umkehr in den Medien auch über Israel


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht!“ (Bibel, NT, Johannes 12,24)

Kann man diesen Text in Deutschland veröffentlichen? Diese Frage stand im Raum, als wir die Stellungnahme unseres Präsidenten Dr. Jürgen Bühler zum Mord an Charlie Kirk erhielten. Die Stellungnahme ging an über 90 Zweigstellen der ICEJ weltweit. Sie honoriert Kirks Engagement als Christ.

Aber in unseren vielen links-ideologisch geprägten deutschen Medien wird Charlie Kirk als rechtsradikaler Hetzer dargestellt, als Frauenhasser und Nazi. „Kirk hat gesagt, dass Homosexuelle gesteinigt werden müssen“, behauptete der USA-Korrespondent des ZDF gar. - (Foto: Der Ort des tödlichen Attentats auf Charlie Kirk / KSL News Utah/Wikipedia)

Kein Wort davon ist wahr. Es sind viele solche skrupellosen Lügen und Verdrehungen im Umlauf.

Wer Englisch beherrscht, kann sich Charlie Kirks Reden im Original anhören. Es lohnt sich. Er war konservativ, er hat biblische Werte verteidigt, er stand für den Schutz ungeborenen Lebens. Er war ein großer Freund Israels. Und er war immer bereit, politischen Gegnern zuzuhören – mit Empathie, nicht mit Hass. Charlie Kirk wurde ermordet, weil er seinen christlichen Glauben lebte. Dafür wird er über seinen Tod hinaus von linken Ideologen gehasst und in unseren Medien verteufelt. Es ist eine Täter-Opfer-Umkehr, wie sie schlimmer kaum sein kann.

Schadet diese Stellungnahme der ICEJ? Werden wir danach als „rechtsradikal“ diffamiert? Wir haben nur kurz diskutiert, denn wir waren uns einig: Wir veröffentlichen die Stellungnahme. Sie finden sie gleich zu Beginn im Nachrichtenteil dieses Newsletters. Wir stehen hinter den Worten unseres Präsidenten.

Liebe Freunde, lassen wir uns als Christen nicht einschüchtern von einem antichristlichen und antijüdischen Zeitgeist, der versucht, Andersdenkende zum Schweigen zu bringen. Die vielen falschen Berichte über Charlie Kirk zeigen außerdem, wie wichtig Medienarbeit ist. Deshalb bitten wir Sie heute auch sehr herzlich: Nutzen und unterstützen Sie gerne unsere Social-Media-Kanäle, empfehlen Sie unseren Newsletter weiter, unsere Print-Produkte und unsere TV-Serie Faszination Israel. Es war übrigens Rosa Luxemburg, eine Marxistin, die den Satz prägte: „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“

Bleiben Sie mutig!
Gottfried Bühler, 1. Vorsitzender der ICEJ - Deutscher Zweig e.V.
Stephan Lehnert, Geschäftsführer der ICEJ - Deutscher Zweig e.V.
Karin Lorenz, Redaktionsleiterin der ICEJ - Deutscher Zweig e.V.

Der Mord an Charlie Kirk - ein Wendepunkt für die Welt


Stellungnahme von ICEJ-Präsident Dr. Jürgen Bühler, Jerusalem


Der 10. September 2025 – der Tag, an dem Charlie Kirk ermordet wurde – könnte als Wendepunkt in die Geschichte eingehen, ähnlich wie der 11. September vor 24 Jahren. Charlie Kirk war vielen Menschen auf der Welt unbekannt, aber für Millionen Amerikaner war er die bekannteste Stimme junger Konservativer, die an biblische Werte und eine jüdisch-christliche Weltanschauung glaubten. Er verteidigte diese Weltanschauung ohne Scheu auf jeder Plattform, die sich ihm bot: Auf Colleges und an Unis, bei Massenversammlungen und auf digitalen Plattformen. - Foto: Charlie Kirk (Gage Skidmore/Surprise/AZ/Wikipedia)

Glaube an Jesus Christus


Mit nur 18 Jahren war er Mitbegründer von Turning Point USA. Zum Zeitpunkt seines Todes war Turning Point USA an mehr als 800 Hochschulen im ganzen Land vertreten, und Charlie war für viele konservative Christen zu einem Begriff geworden. Doch trotz alledem waren ihm zwei Dinge wichtiger als jeder öffentliche Erfolg: sein tiefer persönlicher Glaube an Jesus Christus als seinen Erlöser und seine Familie, seine Frau Erika und ihre beiden Kinder.

Was Charlie im öffentlichen Leben auszeichnete, war sein unerschütterlicher Mut, offen zu seinem Glauben und seinen Werten zu stehen, gepaart mit seiner Bereitschaft zum Dialog – selbst mit seinen schärfsten Kritikern. US-Vizepräsident JD Vance lobte ihn als jemanden, der „immer bereit war, zu lernen und seine Meinung zu ändern“.

Charlie scheute sich aber auch nicht, das Böse beim Namen zu nennen und das Gute zu würdigen. Politische Korrektheit, das Gefallen der Medien oder das Einstreichen von Gunst bei den Mächtigen waren ihm nie wichtig. Er stand ohne Scham für das ein, was er für wahr hielt.

Liebe zu Israel


Charlies Liebe zu Israel war tief und aufrichtig. Er drückte oft seine Dankbarkeit für diese Nation aus und stand ein für das Recht des jüdischen Volks auf ihr eigenes Land. Er erklärte: „Ich glaube an die Erfüllung der Prophezeiungen. Mein Leben hat sich in diesem Land verändert, und ich werde für Israel kämpfen.“ Charlie Kirk VIDEO: "Charlie Kirk was the Abraham of our times."

Wir trauern um den Verlust dieses starken Fürsprechers und Freundes.

Ob man nun mit ihm übereinstimmte oder nicht, Charlie zeigte eine in unserer Zeit seltene Eigenschaft: Die Bereitschaft, für seine Überzeugungen einzustehen und sie öffentlich zu diskutieren, selbst wenn dies persönliche Opfer erfordert.

Der Mord an Charlie Kirk ist ein Wendepunkt. Nun liegen zwei Wege vor uns: Entweder akzeptieren wir das Verstummen einer prophetischen Stimme für Amerika, Israel und die Welt – wodurch die Welt dunkler wird – oder wir setzen uns dafür ein, dass sein Tod eine neue Generation erweckt, die bereit ist, den Staffelstab zu übernehmen und das Rennen fortzusetzen, das er begonnen hat.

Frucht des Weizenkorns


Jesus sagte: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht“ (Bibel, NT, Johannes 12,24). Mein Gebet ist, dass Charlies Tod viel Frucht bringen mag. So wie der Tod und die Auferstehung Jesu eine Missionsbewegung ins Leben riefen, die von einfachen galiläischen Fischern angeführt wurde – eine Bewegung, die die Welt für immer veränderte –, so könnte sich auch das, was wie ein Ende aussah, noch als Anfang erweisen.

Denken Sie auch an den Tod von Stephanus in Bibel, NT, Apostelgeschichte 7. Auf sein Martyrium folgten Verfolgung und Zerstreuung, doch die Schrift sagt uns: „Die Verstreuten zogen umher und verkündeten das Wort“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 8,4). Was wie der Verlust eines großen Mannes Gottes aussah, wurde zum Startpunkt für viele andere, das Evangelium weit und breit zu verkünden. Deshalb bete ich, dass der 10. September 2025 neue junge Stimmen hervorbringen wird, die in die Fußstapfen von Charlie Kirk treten und seine Mission fortsetzen – sei es in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien oder überall dort, wo eine antichristliche, antiisraelische Agenda vorangetrieben wird.

Überwinder


Als ich über Charlies Leben und Tod nachdachte, kam mir Bibel, NT, Offenbarung 12,11 in den Sinn: „Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis hin zum Tod.“ In diesem Vers werden drei Merkmale eines Überwinders der Endzeit genannt: Erstens haben sie durch das Blut des Lammes gesiegt – durch die Vergebung durch das Kreuz Christi, gereinigt von Sünde und erlöst von einem zerbrochenen Lebensweg. Dies traf sicherlich auf Charlie zu, der oft von seinem persönlichen Glauben an Jesus Christus und der Erlösung, die er in dessen Tod und Auferstehung gefunden hatte, Zeugnis ablegte.

Zweitens haben sie durch das Wort ihres Zeugnisses überwunden. Nur wenige Stimmen in den USA waren lauter als die von Charlie – kompromisslos in seinem Glauben, standhaft in seinen biblischen Werten und unerschrocken in seiner Solidarität mit Israel. Selbst nach seinem Tod hallt sein Zeugnis weiterhin auf globalen Plattformen nach.

Drittens haben sie ihr Leben nicht geliebt bis hin zum Tod. Nur wenige Monate vor seiner Ermordung wurde Charlie gefragt, wie er in Erinnerung bleiben möchte, wenn seine Zeit gekommen sei. Seine Antwort: „Wenn ich sterbe, möchte ich für meinen Glaubensmut in Erinnerung bleiben. Das Wichtigste ist mein Glaube.“ Dafür war Charlie bereit, den höchsten Preis zu zahlen.

Kreuz-Träger


Während ich dies schreibe, erinnere ich mich an Jim Elliot, einen anderen Märtyrer, der für seinen Glauben im Dschungel Ecuadors starb. Er sagte einmal den berühmten Satz: „Es ist kein Narr, der gibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.“ Diese Worte könnten genauso gut von Charlie stammen, und ich bete darum, dass diese Weisheit eine neue Generation prägen wird, die sein Erbe antritt. Denn das ist das Wesen der Nachfolge: Täglich unser Kreuz auf uns zu nehmen, bereit zu sein, den Preis zu zahlen, voller Zuversicht für die Zukunft, die uns erwartet.

Vizepräsident JD Vance schloss seine Trauerrede mit folgenden Worten an seinen Freund: „Du bist ein gutes Rennen gelaufen, mein Freund. Wir übernehmen jetzt.“

Mutige Nachfolge


Zu sagen „Wir übernehmen jetzt“ bedeutet, sich zu verpflichten, Christus anzunehmen und nachzufolgen, wie Charlie es getan hat, mutig Zeugnis zu geben von Gott, von Seinem Wort und Seinem Bund mit Israel – und alle damit verbundenen Kosten zu akzeptieren. Möge dies auch unser Zeugnis sein: „Du bist in der Tat ein gutes Rennen gelaufen, mein Freund. Wir übernehmen jetzt.“ - Israel in Not: Israel-Hilfsfonds

Israel startet Bodenoffensive auf Gaza-Stadt


Die Bodenoffensive der israelischen Armee in Gaza-Stadt hat begonnen. Laut israelischen Medienberichten haben Panzer bereits die Stadtmitte erreicht.

Vor dem Beginn des Bodeneinsatzes zerstörte die Armee etwa 50 von der Hamas genutzte Hochhäuser.

Die Kämpfe sollen die heftigsten bisher im Norden des Gazastreifens sein seit Kriegsbeginn am 7. Oktober 2023. Vor Beginn der Bodenoffensive warnte die israelische Armee Zivilisten mit Flugblättern und SMS-Nachrichten vor der geplanten Offensive und rief zur Flucht auf. Hamas-Terroristen versuchten, die Evakuierung zu verhindern. - (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, Archiv, @idf Instagram) - / Mehr erfahren: Wie konnte der 7. Oktober passieren?

Israelfeinde als Wächter der Menschenrechte


Eine Untersuchungskommission der UN wirft Israel Völkermord im Gazastreifen vor. Obwohl es erhebliche Zweifel an der Neutralität der Kommission gibt, erhöht sich der internationale Druck auf Israel.

Die Kommission wurde vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzt, dem Diktaturen wie Afghanistan, Russland und Katar angehören. Die Vorsitzenden der Kommission sind bekannte Israelfeinde. Ziel sei von Anfang an die einseitige Verurteilung Israels gewesen, vermuten deshalb Kritiker.

Viele EU-Länder fordern Maßnahmen gegen Israel. Die EU-Kommission mit Kommissionspräsidentin von der Leyen schlägt weitreichende Sanktionen vor. - Mehr lesen: Palästinenserstaat - gefährliche Gutgläubigkeit

Erneut Terrorangriff bei Jerusalem – zwei Verletzte


In einem Hotel im Kibbuz Tzuba, nahe Jerusalem, griff am Freitag ein 42-jähriger Mitarbeiter des Hotels mit einem Messer Gäste im Speisesaal an.

Ein 50-Jähriger wurde schwer verletzt, ein 23-Jähriger leicht. Der Angreifer konnte von einem Polizisten und anderen Gästen überwältigt werden. Der Polizist war außerdienstlich für eine Familienfeier im Hotel. (Foto: Israelischer Krankenwagen, Symbolbild, GPO-Archiv, Moshe Milner)

Essen: 17-Jähriger wollte Juden töten - zwei Verletzte


Wie nun bekannt wurde, soll ein 17-Jähriger, der am 5. September 2025 eine Lehrerin und einen Obdachlosen mit einem Messer angriff, auch Angriffe auf Juden geplant haben.

Bekannt wurde auch, dass der Täter mit kosovarischer Staatsangehörigkeit vermutlich aus einem islamistischen Motiv heraus gehandelt hat.

Die Lehrerin und der Obdachlose wurden bei dem Angriff lebensgefährlich verletzt. Nach dem Angriff ging der Jugendliche Medienberichten zufolge zweimal zur Alten Synagoge in Essen, um Juden zu ermorden. Sein Plan scheiterte. Foto: Alte Synagoge Essen (Tuxyso/Wikipedia) - Filmtipp: Israels Vize-Außenministerin warnt Europa - (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Stuttgart)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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