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Mittwoch, 9. September 2026

Gefährlicher Hass der Linkspartei gegen Israel & Juden!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

„Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wolfe sind!" (Bibel, NT, Matthäus 7,15)

In Teilen der Linkspartei radikalisiert sich die Israel-Feindschaft.
Darauf hat das ARD-Magazin „Report München“ in einem Beitrag vor wenigen Tagen hingewiesen und dabei die Thüringer Bundestagsabgeordnete der Linken Katharina König-Preuss zitiert, die ihrer eigenen Partei „ein großes Antisemitismusproblem" attestiert. (Symbolbild: Berliner Abgeordnetenhaus / Unsplash)

Auf der Webseite des Netzwerkes „marx21“, für deren Inhalt ein Bundestagsmitarbeiter eines Berliner Abgeordneten der Linken verantwortlich ist, waren die Aussagen gefunden worden, dass der Zionismus eine „rassistische Ideologie“ sei und der „Staat Israel zerstört“ werden müsse.

Da die Linke derzeit in einigen Umfragen zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses stärkste Partei ist und daher den nächsten Regierenden Bürgermeister von Berlin stellen könnte, bitten wir Sie, die anstehenden Landtagswahlen in Berlin, aber auch in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im Gebet zu begleiten. Lassen Sie uns dafür beten, dass keine der anderen Parteien mit der Linkspartei koalieren bzw. ihr zur Macht verhelfen wird. - Mitbeten: Jesaja62-Gebet

Bedrohung von links


"Die Linke" setzt im Wahlprogramm Christen mit Dschihadisten gleich / Von Karin Lorenz

Das ist passiert: „Die Linke“ setzt im Wahlprogramm in Sachsen-Anhalt evangelikale Christen mit Dschihadisten gleich. Sie will, dass „religiöser Fundamentalismus, sei er christlich-evangelikaler oder jihadistischer Prägung, durch Intervention, Aufklärungsarbeit, Prävention und zivilgesellschaftliche Initiativen entschieden bekämpft wird“. Die Absichtserklärung zur "entschiedenen Bekämpfung" evangelikaler Christen steht unter der Überschrift: "Für eine freie Religionsausübung". - (Foto: Foto: Gedenkstätte Checkpoint Charly in Berlin / Unsplash) - Das sollte man wissen: "Die Linke" ist ... hier weiterlesen

Wahrnehmungsdefizite


Kommentar von ICEJ-Vorstandsmitglied Pfarrer Heinrich Hofmann, Doctor of Ministry:
Wer evangelikale Christen und Dschihadisten auf eine Stufe stellt, weist große Wahrnehmungsdefizite in Geschichte und Gegenwart auf. Dschihadisten wollen ... hier weiterlesen - (Symbolbild: Bibel / Unsplash)

Laubhüttenfest-Reise 2026 / ICEJ-Laubhuettenfest-Flyer_2026

Gräueltaten im Gazastreifen


Im Gazastreifen gehören Folter und Hinrichtungen durch die Hamas zum Alltag. Zu den Opfern gehören auch Frauen und Kinder.

„Die Gräueltaten der Hamas müssen ein Ende haben“, forderte Julia Duchrow, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland. Doch während sich "Palästina-Unterstützer", Medien und Politiker weltweit über die Aussage des israelischen Polizeiministers Ben-Gvir empören, Terroristen im Gazastreifen gezielt töten zu wollen, gibt es keine Proteste gegen die zügellose Gewalt der Hamas. (lor/Foto: "Palästina-Freunde" / Unsplash) - Mehr lesen: Israelische Tötungskommandos im Gazastreifen?

Messerangriff im Westjordanland


Bei einem Messerangriff nahe Jericho wurde ein israelischer Zivilist schwer verletzt, als ein jugendlicher Palästinenser mehrfach von hinten auf ihn einstach.

Der 24-Jährige befand sich neben seinem Familienauto, als der Angriff am Sonntag vor den Augen seiner schwangeren Ehefrau und seiner beiden kleinen Töchter erfolgte. Ein 16-Jähriger wurde als mutmaßlicher Täter festgenommen. Am selben Tag kam es zu einem weiteren Terrorangriff nahe Rimonim, bei dem ein Palästinenser einem israelischen Wachsoldaten die Waffe entreißen wollte. Der Angreifer wurde dabei erschossen. Seit dem 7. Oktober 2023 kamen zahlreiche Israelis bei Terrorangriffen im „Westjordanland“ ums Leben. Seither nimmt auch die Zahl der Übergriffe radikaler israelischer Siedler auf palästinensische Dörfer zu. (Symbolbild: Archiv GPO/oshe Milner) - Mehr lesen - Filmtipp: Wie Amos Fröhlich zum jüdischen Siedler wurde



Wirtschaftskrieg gegen Mullah-Regime


Nach erfolglosen Verhandlungen mit dem Mullah-Regime hat US-Präsident Trump die „vernichtendste Wirtschaftsoperation“ aller Zeiten gegen den Iran angekündigt.

Das islamistische Regime, das laut Amnesty International allein an zwei Tagen im Januar über 35.000 Iraner ermordete und die Vernichtung Israels als Staatsziel betrachtet, spricht von „Völkerrechtsverstoß“. Trump kündigte drakonische Strafen an für Länder, die weiterhin wirtschaftlich mit dem Regime zusammenarbeiten. Irans wichtigster Handelspartner in Europa ist Deutschland. (Foto: Straßenprotest im Iran gegen das Mullah-Regime / Archiv pixabay)
Mehr lesen zur deutschen Iran-Politik: "Was ist los mit uns?"

Israelische Studie: Fokus auf Schmerz


Eine Studie der Bar-Ilan-Universität ergab: Patienten, die ihre Aufmerksamkeit bewusst auf eine entzündete Stelle ihres Körpers richten, genesen schneller.
„Wir neigen dazu, das Immunsystem als etwas zu betrachten, das sich von selbst regelt“, erklärt Studienleiterin Dr. Liron Rosenkranz. Die Studie beweist das Gegenteil. Fast 90 Prozent der Teilnehmer wiesen weniger Entzündungszeichen auf, wenn sie ihre Aufmerksamkeit auf die betreffende Stelle richteten. „Die Ergebnisse unterschieden sich bereits innerhalb einer Minute signifikant“, so Forschungsleiterin Dr. Nofar Mizrachi. (lor/Foto: Symbolbild Unsplash) - Spenden: Israel Hilfsfonds

Zitat der Woche


„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt."

Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Montag, 24. August 2026

Völkermord und Israel: Was ist eigentlich die tatsächliche Wahrheit?


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Die Welt schreit über Israel in Bezug auf den Gazastreifen von Völkermord, Völkermord! Das einmal ganz genau analysiert ….. und schon kommt etwas ganz anderes heraus! (Autor: Focus Israel / Arno Finkelmann)

Seit 2000 Jahren versuchen viele Staaten und Menschen als Projekt Israel und die Juden auszurotten.


Wenn der Holocaust nie stattgefunden hätte, gäbe es heute zwischen 26 und 32 Millionen Juden auf der Welt. Das ist nicht meine Schätzung. Das sind die Zahlen von Sergio DellaPergola, dem weltbekannten Demografen zu diesem Thema.

Heute sind es weniger als 16 Millionen Juden auf der ganzen Welt, weit weniger als 1939.


Gehen wir noch weiter zurück. Im ersten Jahrhundert machten Juden 2 bis 3 Prozent der gesamten Menschheit aus. Wenn dieses Verhältnis einfach beibehalten worden wäre, gäbe es heute zwischen 150 und 250 Millionen Juden. Heute gibt es aber weltweit nur ca. 15 Millionen Juden.

So sieht Völkermord aus. Nicht wie ein wachsendes Volk.


Ein Volk, dem nach 2000 Jahren immer noch Hunderte Millionen fehlen, weil niemand jemals aufgehört hat, es auszulöschen. Die Juden sind wahrscheinlich das Volk in der Weltgeschichte, das über den längsten Zeitraum den anhaltendsten und wiederholtesten Vernichtungsversuchen ausgesetzt war, und eines der wenigen Völker, dessen Gesamtbevölkerung noch heute die Narben trägt.

Und da kommen Sie: „Aber das Gleiche kann man auch über die sogenannten Palästinenser sagen.“

Nein. Und hier ist der Grund:


Völkermord bedeutet Vernichtung. Ein Volk, das schrumpft. Eine Kurve, die nach unten zeigt und immer weiter fällt. Schauen Sie sich die Juden noch einmal an: weniger als 16 Millionen. Weniger als 1939. Hunderte Millionen weniger. Das ist eine Kurve der Vernichtung.

Und nun schauen Sie sich die sogenannten Palästinenser an.


Laut dem palästinensischen Statistikamt selbst, nicht Israel, ist ihre Bevölkerung von 1,37 Millionen im Jahr 1948 auf über 14 Millionen heute angewachsen. Eine Verzehnfachung. Allein in Gaza: von 240.000 im Jahr 1950 auf über 2 Millionen. Das ist nicht meine Behauptung. Das sind ihre eigenen Zahlen.

Ein Volk, das einen Völkermord erleidet, vermehrt sich nicht um das Zehnfache. Das ist der einfache, unbestreitbare Unterschied.

Es gibt Krieg. Menschen sterben in Kriegen. Das ist furchtbar. Aber ein Krieg mit Opfern ist nicht dasselbe wie die systematische Vernichtung eines ganzen Volkes über Generationen hinweg.

Wenn Sie also „Völkermord“ in Verbindung mit Israel rufen, wenn es um das einzige Land geht, das den Juden noch geblieben ist: Sie haben keine Ahnung, was dieses Wort bedeutet. Die Zahlen schon.

Und lassen Sie mich das Argument und die Zerschlagung Stück für Stück vorwegnehmen.

„Aber rechtlich gesehen erfordert Völkermord keinen Bevölkerungsrückgang. Nur die Absicht, eine Gruppe zu vernichten.“

Richtig. Und danke. Denn Sie sind gerade von Zahlen, die Sie nicht widerlegen können, zu einer Absicht übergegangen, die Sie nicht beweisen können. Die UN-Konvention verlangt etwas ganz Bestimmtes: die besondere Absicht, ein Volk als solches zu vernichten. Nicht zivile Opfer in einem Krieg. Nicht Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid im Kampf gegen die Hamas.

Den festen Willen, die Gruppe auszulöschen. Dies ist der höchste Beweismaßstab im Völkerrecht, und er ist bewusst hoch angesetzt, damit der Begriff nicht abgenutzt wird und nur noch „ein Krieg, den ich ablehne“ bedeutet.

Und was sagen die Gerichte? Der Internationale Gerichtshof hat Israel nicht des Völkermords für schuldig befunden. Nicht im Jahr 2024. Nicht heute. Der Fall befindet sich 2026 immer noch im Stadium der schriftlichen Klageerhebung. Jahre des Wartens auf eine Entscheidung. Die einstweiligen Maßnahmen von 2024 basierten auf einem „plausiblen Risiko“, und der Gerichtshof selbst stellte klar, dass dies keine Feststellung eines Völkermords war.

Es ist unwahrscheinlich, dass sie verurteilt werden, nicht weil Selbstverteidigung Völkermord ausschließt, sondern weil die Absicht, ein Volk zu vernichten, nicht bewiesen werden kann, wenn die Handlungen ein militärisches Ziel verfolgen, in diesem Fall die Verteidigung gegen die Hamas, und weil kein Gericht diese Hürde je gesenkt hat. (Quelle: Focus Israel / Arno Finkelmann / 15.08.2026)

Schlussbemerkung von Autor Uwe Melzer:
Nicht Israel hat die Palästinenser angegriffen, sondern die Hamas hat Israel am 07. Oktober 2023 Israel überfallen und sich als Ziel ein Musikfestival ausgesucht. Sie hatten noch nicht einmal den Mut gegen die israelische Armee IDF zu kämpfen. Die Hamas hat 1.253 jüdische Menschen in Israel bestialisch getötet, gefoltert und die Frauen vergewaltig, Babys lebendig aus dem Mutterleib geschnitten und im Backofen verbrannt. Das alles ist belegt durch Videos, die der israelischen Regierung vorliegen, weil die Hamas Kämpfer so dumm waren, das auch noch mit Ihren Handys zu filmen. Dazu nahm die Hamas 254 Geiseln und alle weiblichen Geiseln darunter wurden sexuell missbraucht. Dazu kommt, daß die Hamas seit Jahren regelmäßig Raketen nach Israel abschießt in der Summe weit über 10.000. Allein seit dem 07.10.2023 waren es rund 3.700 Raketen. Dazu kommen die Raketen von der Hisbollah aus dem Libanon und die Raketen aus dem Iran und von den Huthi Rebellen im Jemen. Hätte Israel nicht seinen eigenen Raketenschutzschild „IRONDOM“, dann gäbe es heute schon lange kein Israel mehr. Und jetzt gibt es trotzdem immer noch viele Menschen und z.B. auch die „Linke“ in Deutschland und viele antiisraelische Demonstration, besonders in Berlin, die Israel einen Völkermord anhängen wollen. Das ist schlichtweg eine Umkehr der Schuldfrage!

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Montag, 27. Juli 2026

Israel & Hamas: Wieder westliche Steuergelder zur Terrorfinanzierung! 900 Millionen Euro für Gaza


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Das ist passiert:
Mitte Juli trafen sich in Brüssel Vertreter von 65 Staaten und internationalen Organisationen zur zweiten Geberkonferenz der „Palestine Donor Group“. Sie sagten rund 884 Millionen Euro zu, unter anderem für Trümmerbeseitigung, die Wiederherstellung von Wasser- und Stromversorgung, das Gesundheitswesen und die Landwirtschaft im Gazastreifen. Das Geld kommt von der „Team Gaza Initiative“, der auch Deutschland und die Schweiz angehören. Zur Aufteilung der Zahlungen wurde kein Länderschlüssel veröffentlicht. Gleichzeitig wurden weitere Zahlungen über den EU-Mechanismus PEGASE für die Palästinensische Autonomiebehörde vereinbart. Nun droht sich ein Kreislauf zu wiederholen, in dem westliche Steuerzahler den Wiederaufbau finanzieren und gleichzeitig Terrororganisationen helfen, ihre militärischen Fähigkeiten ausbauen. (Autorin: / Carmen Shamsianpur, Islamwissenschaftlerin & Historikerin / 21.07.2026)

Das sollten Sie wissen:
Die Zivilbevölkerung im Gazastreifen ist auf Unterstützung angewiesen. Allerdings gibt es dort noch keinen Rahmen, in dem sich humanitäre und sicherheitspolitische Ziele voneinander trennen lassen. Die Hamas kontrolliert noch immer einen erheblichen Teil staatlicher Aufgaben und nutzt zivile Infrastruktur für ihre Terrorherrschaft. Das US-Finanzministerium schätzte 2022 allein den Wert weltweiter Firmenbeteiligungen der Hamas außerhalb des Gazastreifens auf mehr als 500 Millionen Dollar. Zwar haben Sanktionen dieses Netzwerk inzwischen geschwächt, doch die Terrororganisation verfügt weiterhin über internationale Finanzierungsquellen – von iranischer Unterstützung bis zu Scheinstiftungen und Spendennetzwerken.

Darum ist es wichtig:
Übernehmen internationale Geldgeber nun einen großen Teil der Kosten für Versorgung, Verwaltung und Wiederaufbau, entlastet das zwangsläufig den Haushalt der Hamas. Alle Beteuerungen, keinen Terror zu finanzieren, sind leere Worte, solange die Terroristen nicht entmachtet sind. Denn volkswirtschaftlich gilt: Wer notwendige Ausgaben übernimmt, setzt an anderer Stelle Mittel frei. Genau diese Mittel fließen weiterhin in Waffen, Raketen und Tunnel.

Hinzu kommt, dass westliche Geldgeber seit Jahren auch die Palästinensische Autonomiebehörde finanzieren, obwohl diese weiterhin Terroristen finanziell belohnt und ein Bildungssystem unterstützt, in dem Antisemitismus und Terrorverherrlichung dokumentiert sind.

Humanitäre Hilfe muss an überprüfbare Bedingungen geknüpft werden: Vollständige Entmachtung der Hamas, Ende der Terrorrenten, Ende antisemitischer Schulbücher und transparente Kontrolle der Mittel. Andernfalls droht sich ein Kreislauf zu wiederholen, in dem westliche Steuerzahler den Wiederaufbau finanzieren und gleichzeitig Terrororganisationen helfen, ihre militärischen Fähigkeiten ausbauen. (Quelle: ICEJ – Deutscher Zweig e.V., Stuttgart)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Fast die gesamte frühere, intakte Infrastruktur mit Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten im Gazastreifen wurden fast ausschließlich von westlichen Geldgebern, wie die EU, UN und im großen Stil auch Deutschland finanziert. Die Hamas hat so gut wie alle weltweiten Spendengelder ausschließlich zum Terror gegen Israel verwendet. Die Hamas hat für Milliarden Euros und Dollars kilometerlange Terrortunnel gebaut und technisch hochwertig ausgestattet, nur um Israel angreifen zu können. Die Hamas hat eigene Produktionsstätten für Kurzstreckenraketen im Gazastreifen gebaut. Dazu kommt der Kauf von Unmengen von Waffen und Munition durch die Hamas. Die Hamas hat eine eigene Militär-Terror-Miliz geschaffen und mit Spendengeldern die Mitglieder und deren Ausbildung zu einer Terroristen-Armee bezahlt.

Mit diesen Milliarden Euros und Dollars, die nur für den Terror gegen Israel ausgeben wurde, hätte man ein blühendes, wirtschaftliches Singapur im Gazastreifen errichten können.


Auch wurde die Hamas laut Ihrer eigenen Charta ausschließlich mit dem Zweck gegründet alle Juden zu töten und Israel für den Islam zu erobern. Seit Jahrzehnten wurden jedes Jahr viele tausende Raketen von der Hamas im Gazastreifen, auch aus Schulen und Krankenhäusern, auf Israel abgefeuert. Ohne Ihren Raketenschutzschild, den Iron Dome, gäbe es schon lange kein Israel mehr. Auch stirbt seit vielen Jahren jeden Tag mindestens ein Israeli oder Israelin durch einen islamischen Terrorakt, entweder aus dem Gazastreifen oder dem PLO Gebiet (Westjordanland) z.B durch gezielte Auto Attacken wo Terroristen einfach mit normalen Autos zivile israelische Autos mit Tötungsabsicht rammen. Dann gibt es bewaffnete Terrorakte gegen israelische Zivilisten mit Messern und Schusswaffen und das ganze fast täglich. Stellen Sie sich einfach vor, daß würde in Deutschland passieren. Welchen Aufschrei geben es in unserem Land. Und welche Maßnahmen würde die deutsche Polizei und das Militär dagegen unternehmen? Der gesamte Terror der Hamas gipfelte am 07. Oktober 2023 mit dem Attentat auf das israelisch Grenzgebiet während eines Musikfestivals. Dabei ermordete die Hamas 1.250 Zivilsten auf so grausame Art und Weise, daß man das hier gar nicht beschreiben kann. Es wurden 253 Geiseln genommen, wobei alle weiblichen Geiseln systematisch vergewaltigt wurden.

Um diesem Terror ein Ende zu bereiten blieb Israel nichts anders übrig, als in den Gazastreifen einzudringen und die Hamas, Ihre Tunnels, Raketenproduktionen und die Tunnels so weit wie möglich zu zerstören.

Und wer steht nun am Pranger? Nicht die Hamas, nicht die PLO Terroristen, nicht der Iran, der das alles mit finanziert und ins Leben gerufen hat? NEIN ausschließlich Israel wird beschuldigt, mit der Aussage sie würden einen Völkermord (Genozid) im Gazastreifen verursachen. Dieser Vorwurf entbehrt jeder Grundlage und selbst die UNO musste erst kürzlich eingestehen, daß dieser unberechtigte Vorwurf nicht haltbar ist. Trotzdem geht das weltweit weiter in den Social Medien und wird von Islamisten und Linken immer weiter zu Unrecht verbreitet.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Freitag, 12. Juni 2026

ISRAEL: nur in Judäa und Samaria in 2025: 5.051 Terrorakte gegen Israel mit 24 getöteten Israelis und 400 Verletzen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Was die Welt nicht wahrhaben will sind die immer wiederkehrenden Terrorattacken gegen Israel: Terrorist tötet IDF-Reservisten bei Schießerei in Zentralisrael: 5.051 Angriffe allein nur Judäa und Samaria im Jahr 2025 verzeichnet.


An einem ruhigen Sonntagmorgen fuhr ein arabisch-israelischer Terrorist mit einer selbstgebauten Maschinenpistole bewaffnet aus Tayibe hinaus und ging auf die Jagd. Als die Polizei ihn schließlich in der Nähe eines Steinbruchs am Stadtrand erschoss, war ein israelischer Ehemann und Vater tot, fünf weitere verletzt, und drei Gemeinden nördlich von Tel Aviv hatten fünf Stunden lang in ihren Häusern ausgeharrt. „So etwas habe ich in den vier Jahrzehnten, die ich dort lebe, noch nie erlebt“, sagte ein 40-jähriger Anwohner.

Der getötete Israeli war Stabsfeldwebel (Reserve) Haim Kalomiti, 55 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern aus Tzur Natan. Er stellte sich dem Terroristen entgegen und schützte seine Nachbarn. Als Reservist der israelischen Verteidigungsstreitkräfte in der Ephraim-Regionalbrigade diente er im Rahmen der regionalen Verteidigung und hatte die Aufgabe, seine Gemeinde zu schützen. Genau dabei starb er.

Als der Angriff begann, blieb Kalomiti nicht tatenlos stehen. Er rannte in Richtung des Feuers. Das ist nicht bloß Heldentum im modernen, säkularen Sinne; es ist die Erfüllung einer biblischen Verpflichtung, die das jüdische Volk seit dreitausend Jahren trägt. Die Frage, die sein Tod aufwirft, ist, ob der Staat Israel dieser Verpflichtung gegenüber den Gemeinden an seinen Frontlinien nachkommt.

Der Angriff begann gegen 10:30 Uhr, als Omar Yassin, ein israelischer Staatsbürger in seinen Zwanzigern, Tayibe in einem Fahrzeug mit israelischem Kennzeichen verließ. Er war mit einer Carlo-Maschinenpistole bewaffnet. An einer Tankstelle nahe Kochav Ya'ir eröffnete er das Feuer auf Zivilisten und verletzte zwei Männer in ihren Dreißigern, einen davon schwer. Anschließend fuhr er nach Tzur Yitzhak, wo er auf den Sicherheitsposten der Gemeinde schoss und einen 31-jährigen Mann und eine 61-jährige Frau verletzte. Danach fuhr er weiter nach Tzur Natan, wo er den Sicherheitskoordinator der Gemeinde und eine Zivilistin verletzte, bevor er auf einer Straße außerhalb der Gemeinde auf ein Fahrzeug schoss und Kalomiti tötete. Anschließend fuhr er zur nahegelegenen Gemeinde Sal'it, eröffnete das Feuer am Eingang und flüchtete, als der örtliche Sicherheitschef das Feuer erwiderte. Die Polizei stellte ihn um 11:03 Uhr und erschoss ihn.

Die Polizei gab zunächst an, Yassin habe allein gehandelt. Später wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, ebenfalls ein Mann in seinen Zwanzigern aus Tayibe, der seine Beteiligung an dem Angriff gestand und um Hilfe bei der Flucht vor der Polizei bat. Als die Beamten ihn festnehmen wollten, versuchte er, sie mit einer Glasflasche zu erstechen.

Der Regionalrat von Drom HaSharon erklärte, Kalomiti sei „bei dem Versuch, Leben zu retten, getötet worden und habe sich intensiv für die Sicherheit des Staates Israel eingesetzt“. Das Büro von Premierminister Benjamin Netanjahu teilte mit, er habe „den Terroristen gestellt und die Bewohner von Tzur Natan mutig vor dem abscheulichen Terroristen verteidigt, der ein mörderisches Feuergefecht verübt hatte“. Netanjahu ließ nach dem Anschlag eine Sicherheitsanalyse durchführen.

Hila Hakmon, Vorsitzende des Gemeinderats von Kochav Ya'ir, fand deutliche Worte. „Leider haben sich die Sicherheitskräfte in den letzten zwei Jahren nur geringfügig verändert“, sagte sie gegenüber dem Armeeradio. „Wir haben zwar finanzielle Mittel vom Militär erhalten, aber das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein im Vergleich zu dem, was hier nötig ist. Der Beweis dafür ist das, was heute passiert ist.“

Der Angriff vom Sonntag ereignete sich nicht isoliert. Bereits am Vortag hatte es an der Kreuzung Efrat in Judäa und Samaria einen mutmaßlichen Anschlag mit einem Fahrzeug gegeben. Das Bild war komplex: Die israelischen Streitkräfte bestätigten, dass vor dem Vorfall Dutzende jüdische Randalierer Straßen in der Gegend blockiert, palästinensische Fahrzeuge zum Wenden gezwungen und Steine auf die Fahrzeuge geworfen hatten. Bei der Flucht der Fahrer wurde ein Randalierer getroffen und leicht verletzt. Der mutmaßliche Terrorist wurde festgenommen und verhört. Der Armeeradio berichtete, dass die anwesenden Sicherheitskräfte während der Ausschreitungen keine Einmischung unternahmen und sich sogar mit den Randalierern unterhielten, ohne Festnahmen vorzunehmen. Die israelischen Streitkräfte haben sich an der Kreuzung Efrat nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Doch der umfassendere Kontext der Gewalt in Judäa und Samaria reicht weit über einzelne Vorfälle hinaus. Laut Zahlen von Hatzalah Yehuda v'Shomron (Retter ohne Grenzen) verübten palästinensische Terroristen allein im Jahr 2025 mindestens 5.051 Angriffe auf israelische Juden in Judäa und Samaria. 24 Israelis wurden ermordet, mehr als 400 weitere verletzt. Die Aufschlüsselung ist erschreckend: 3.299 Steinwürfe, 458 Brandanschläge, 655 Versuche, Autofahrer mit Laserpointern zu blenden, 286 Sprengstoffanschläge und 19 Schießereien. Diese Zahlen beinhalten nicht die Hunderten weiterer Angriffe auf israelische Soldaten und Sicherheitskräfte im Rahmen laufender Anti-Terror-Einsätze in von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Städten. Die Daten wurden mit offiziellen Angaben der israelischen Sicherheitsbehörden abgeglichen.

Am 1. Juni wurden zwei israelische Teenager verletzt, einer von ihnen schwer, als ein palästinensischer Terrorist sie an der Kreuzung Gush Etzion, etwa einen Kilometer nördlich von Efrat, mit seinem Fahrzeug rammte. Yisrael Ganz, Vorsitzender des Regionalrats Binyamin und des Jescha-Rates, bezeichnete den Vorfall als Mahnung, „dass die wahre Bedrohung in Judäa und Samaria von unmenschlichen Individuen ausgeht, die gezielt junge Mädchen und unschuldige Zivilisten angreifen“. Er rief Israel auf, „den Kampf gegen die terroristische Infrastruktur, ihre Finanziers und Anstifter fortzusetzen, bis in Judäa und Samaria ein eindeutiger Sieg errungen ist“.

Fünftausendundeinundfünfzig Angriffe. Vierundzwanzig Tote. Die Straßen Judäas, Samarias und Zentralisraels sind mit jüdischem Blut getränkt, und die Gemeinden, die sich verteidigen, tun dies mit dem, was Hakmon als Tropfen auf den heißen Stein bezeichnete. Haim Kalomiti hörte die Schüsse und ging hinaus, um zu kämpfen. Sein Land schuldet seinem Andenken und den Überlebenden an der Front weit mehr als nur geringfügige Sicherheitsverbesserungen und offizielle Beileidsbekundungen.


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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Donnerstag, 4. Juni 2026

Israel & USA: Warum jedes Abkommen mit dem Iran ein Fehler ist!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Trump und die USA laufen Gefahr, erneut in einem Kreislauf aus Gesprächen, vorübergehenden Übereinkünften, Verstößen und erneuten Krisen mit einem Regime gefangen zu sein, das konsequent in böser Absicht gehandelt hat. (Autor: Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute)

Die USA scheinen erneut bereit zu sein, ein weiteres Abkommen mit dem Iran auszuhandeln, in der Hoffnung, Teherans nukleare Ambitionen einzuschränken und die Spannungen im Nahen Osten zu verringern.

Die Verhandlungen sind eine gefährliche Illusion, die auf der falschen Annahme beruht, dass Kompromissbereitschaft, Lockerung der Sanktionen und Dialog der einzige Weg zu regionaler Stabilität seien.

Mit einem dschihadistischen Regime, das offen Terrorismus im gesamten Nahen Osten unterstützt, sein eigenes Volk brutalisiert, zur Vernichtung Israels aufruft und weiterhin „Tod den USA“ skandiert, kann es kein „gutes“ Abkommen geben.

US-Innenminister Doug Burgum bezeichnete diese Woche die derzeitigen Führer der iranischen Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) als „Terroristen mit einem Ölfeld“.

Eine Vereinbarung wird sie nicht mäßigen, sondern sie nur noch bestärken.


Das iranische Regime und seine Terrorverbündeten – Hisbollah, Hamas, Palästinensischer Islamischer Dschihad und die Huthis im Jemen – werden jedes Abkommen als Sieg über die USA und den Westen interpretieren.

Sie werden es als Beweis dafür sehen, dass Terrorismus, Raketenangriffe, Geiselnahmen, nukleare Erpressung und die Behauptung, die Kontrolle über die Straße von Hormus zu besitzen, die westlichen Mächte zu Zugeständnissen gezwungen haben.

Genau das geschah, als die Obama-Regierung 2015 das „Atomabkommen“, den Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA), unterzeichnete.

Das Abkommen gewährte Teheran Erleichterungen bei den Sanktionen und Zugang zu Milliarden von Dollar, während es die Atom- und Raketenprogramme des Landes lediglich verzögerte – nicht aber vollständig abschaffte.

Das iranische Regime änderte sein Verhalten nie. Es gab auch keinen Grund dazu. Stattdessen baute es sein Raketenprogramm aus, verstärkte die Unterstützung terroristischer Organisationen, intensivierte seine Aggressionen in der Region und trieb seine nuklearen Fähigkeiten stetig voran. Irans Mullahs verstießen wiederholt gegen die Beschränkungen und nutzten dabei Schlupflöcher und kläglich schwache Durchsetzungsmechanismen aus.

Warum sollte irgendjemand glauben, dass es diesmal anders sein wird?


Das iranische Regime betrachtet Verhandlungen nicht so wie westliche Demokratien. Teheran sieht Diplomatie als taktische Waffe: ein Mittel, um Zeit zu gewinnen, aufdringliche ausländische Regierungen loszuwerden, die internationale Opposition zu schwächen, westliche Verbündete zu spalten und wirtschaftliche Hilfen zu sichern – und all dies, während es seine langfristigen strategischen Ziele so schnell wie möglich nach dem Ende der Amtszeit von Präsident Donald J. Trump weiterverfolgt.

Für die islamistischen Machthaber in Teheran ist die Feindseligkeit gegenüber den USA und Israel keine bloße Rhetorik. Sie ist ein zentraler Pfeiler der Ideologie und Identität des Regimes – seine gesamte Existenzberechtigung.

Jede Vereinbarung zur Lockerung der Sanktionen wird Milliarden von Dollar in die iranische Wirtschaft pumpen.

Dieses Geld wird das Leben der einfachen Iraner, die unter Korruption, Unterdrückung und wirtschaftlicher Misswirtschaft leiden, nicht verbessern. Es wird lediglich die Revolutionsgarden stärken, Terrorismus finanzieren und neue Kriege im Nahen Osten anheizen.

Netanjahu warnt: Israel ist bereit, Iran anzugreifen, während es seine Luftstreitkräfte ausbaut.

Mehr Geld für Teheran bedeutet mehr Drohnen und Raketen für die Hisbollah im Libanon, mehr Waffen und Ausbildung für die Hamas und mehr Drohnen und ballistische Raketen für die Huthis im Jemen.

Das iranische Regime versorgt seine Stellvertreter weiterhin mit Waffen und politischer Unterstützung.


Die Huthis haben bereits ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, wichtige internationale Schifffahrtsrouten im Roten Meer und im Golf von Aden zu bedrohen, indem sie wiederholt Handelsschiffe angegriffen und den globalen Seehandel gestört haben.

Jedes Abkommen, das das iranische Regime bereichert, gefährdet die globale Energiesicherheit, da es kritische Ölversorgungsknotenpunkte anfällig für staatlich geförderte Sabotageakte macht, wo immer Länder die Freiheit der Schifffahrt beenden.

Die endlosen Verhandlungen mit dem iranischen Regime – insbesondere bis zu den US-Zwischenwahlen im November, um sicherzustellen, dass die Ölpreise hoch bleiben und die Wähler „noch wütender“ bleiben – binden enorme amerikanische diplomatische Energie und strategische Aufmerksamkeit, die andernorts dringend benötigt werden.

Washington läuft Gefahr, erneut in einem Kreislauf aus Gesprächen, vorübergehenden Übereinkünften, Verstößen und erneuten Krisen mit einem Regime gefangen zu sein, das konsequent in böser Absicht gehandelt hat.

Selbst wenn ein neues Abkommen keine Auslaufklauseln enthält, die es dem iranischen Regime erlauben, nach Ablauf der Beschränkungen die fortgeschrittene Urananreicherung legal wieder aufzunehmen, wird das iranische Regime ein solches „Abkommen“ als stillschweigendes Freifahrtschein für den weiteren Ausbau seines Atomwaffenprogramms betrachten. Derartige Bestimmungen beseitigen die nukleare Bedrohung nicht; sie verschieben sie lediglich.

Iran hat Berichten zufolge bereits einen Großteil seiner ballistischen Raketenproduktion wieder aufgenommen und „könnte innerhalb weniger Monate bedeutende Teile seiner offensiven Drohnenkapazitäten wiederherstellen“.

Jedes Zugeständnis an Teheran schwächt die Glaubwürdigkeit Amerikas und bestärkt diejenigen, die westliche Interessen untergraben wollen.

Vor diesem Hintergrund wirft Trumps Forderung, dass arabische und muslimische Länder, darunter Saudi-Arabien, Katar und Pakistan, den Abraham-Abkommen beitreten und die Beziehungen zu Israel normalisieren sollen, weitere Fragen zur Strategie Washingtons im Nahen Osten auf.

Der Ausbau der Friedensabkommen zwischen Israel und arabischen und muslimischen Ländern ist zweifellos ein positives Ziel.

Frieden und Normalisierung liegen im Interesse der Araber und Muslime ebenso wie im Interesse der Israelis.

Die Abraham-Abkommen haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit mit Israel die regionale Stabilität, Sicherheit, das Wirtschaftswachstum und den technologischen Fortschritt fördert.

Echter Frieden lässt sich jedoch möglicherweise nicht durch Druck oder Drohungen erzwingen. Unter Waffengewalt erzwungener Frieden ist selten von Dauer.

Araber und Muslime könnten sich für Frieden mit Israel entscheiden, weil sie erkennen, dass Koexistenz und regionale Zusammenarbeit ihren eigenen nationalen Interessen dienen, und nicht, weil sie vom US-Präsidenten öffentlich unter Druck gesetzt werden.

Indem Trump die Abraham-Abkommen mit dem Konflikt mit dem Iran verknüpft, riskiert er zudem, den Eindruck zu erwecken, die Normalisierung der Beziehungen diene dazu, das Scheitern beim Sturz des iranischen Regimes und der Eindämmung seiner nuklearen Ambitionen zu kompensieren. Es wirkt fast so, als ob die Trump-Regierung wisse, dass ein künftiges Abkommen mit Teheran von vielen im Nahen Osten als schwaches und gefährliches Zugeständnis angesehen würde, und suche daher nach einem diplomatischen Erfolg an anderer Stelle, um die Kritik zu entkräften.

Trump teilt dem Kongress mit, dass der Krieg zwischen den USA und dem Iran vor Ablauf der Frist für die Kriegsbefugnisse „beendet“ sei.

Bezeichnenderweise fiel die Reaktion der arabischen und muslimischen Welt auf Trumps jüngste Forderung weitgehend verhalten aus. Saudi-Arabien und Katar zeigten keinerlei Bereitschaft zur Kooperation, während Pakistan den Vorschlag kategorisch ablehnte. Dieses Schweigen und diese Ablehnung unterstreichen eine grundlegendere Realität: Sinnvolle Friedensabkommen lassen sich nicht aus PR-Gründen schmieden oder dazu nutzen, strategische Fehlentscheidungen anderswo zu verschleiern.

Die Folgen eines Abkommens mit Teheran könnten weit über Israel und den Nahen Osten hinausreichen.

Noch schlimmer ist, dass viele der angeblich neutralen Länder des Nahen Ostens, die das Abkommen „ermöglichen“ – Pakistan, Türkei, Saudi-Arabien und Katar –, eine lange Geschichte der Unneutralität aufweisen.

Nur wenige Stunden nach dem Einmarsch der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 verkündete der pakistanische Verteidigungsminister Khwaja Asif, dass „alle muslimischen Länder vereint gegen Israel kämpfen sollten“ und dass wir „in jeder Hinsicht an der Seite des Iran stehen“.

Die Feindseligkeit der Türkei gegenüber Israel hat sich nach dem 7. Oktober 2023 nur noch verschärft. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan fordert offen die Vernichtung Israels.

Saudi-Arabien verweigerte Anfang dieses Monats den Vereinigten Staaten die Nutzung des Luftwaffenstützpunkts Prinz Sultan sowie die Überflugrechte für das Projekt Freedom.

Katar, mit seinem staatlichen Medienimperium Al Jazeera , das die Muslimbruderschaft propagiert, ist zusammen mit der Türkei ein langjähriger Unterstützer der Hamas.

Im Oktober 2023 soll der damalige US-Außenminister Antony Blinken Katar aufgefordert haben, „die Berichterstattung von Al Jazeera etwas zu dämpfen, da sie so voller antiisraelischer Hetze sei.“

Laut einem Bericht des US-Außenministeriums aus dem Jahr 2024 und einem ISGAP-Bericht aus dem Jahr 2025 sind die Schulbücher Katars „nach wie vor von antisemitischen Inhalten durchzogen“.

Pakistan, die Türkei, Saudi-Arabien und Katar haben ein Interesse daran, dass das iranische Regime überlebt.

Erstens verhindert ein „Abkommen“ weitere iranische Raketen- und Drohnenangriffe auf Saudi-Arabien und Katar, weshalb das iranische Regime seine Nachbarn überhaupt erst angegriffen hat: um Trump unter Druck zu setzen, die US-Militäroperationen einzustellen und ihn stattdessen zu einem Abkommen zu bewegen.

Zweitens dürften alle vier Länder es durchaus vorziehen, dass der Iran von einem geschwächten Regime regiert wird, anstatt Israels Stellung im Nahen Osten gestärkt zu sehen.

Drittens, wenn die iranischen Revolutionsgarden, die sich selbst als „Terroristen mit einem Ölfeld“ bezeichnen, weiterhin den Iran regieren, erleichtert dies all diesen Ländern – nach dem Ausscheiden Trumps aus dem Amt – den Versuch, Israel zu vernichten, wieder aufzunehmen.

Trump: Iran hat noch nicht genug bezahlt, Wiederaufnahme des Krieges „eine Möglichkeit“

Und wenn sie Soldaten als Teil einer „Internationalen Stabilisierungstruppe“ in Gaza einsetzen würden, stünden die Türkei, Saudi-Arabien, Katar und Pakistan militärisch direkt vor Israels Haustür.

Abgesehen von der Türkei haben diese Länder die Existenz Israels noch nie anerkannt.

Leider hat sich das iranische Regime trotz der Eliminierung seiner obersten Führungsebenen nicht verändert.

Die „Terroristen mit einem Ölfeld“ werden aus einem künftigen Abkommen wirtschaftlich stärker, politisch legitimiert und näher denn je an einer möglichen nuklearen Entwicklungsfähigkeit hervorgehen.

Für Israel sind die Folgen besonders gravierend

Jedem Abkommen, das das gegenwärtige iranische Regime unangetastet lässt – ein Regime, das wiederholt zur Vernichtung Israels aufgerufen und wiederholt gegen seine eigenen unterzeichneten Verpflichtungen, wie den Atomwaffensperrvertrag, verstoßen hat –, kann man nicht vertrauen.

Jedes Abkommen, das das iranische Regime finanziell und politisch stärkt, stärkt auch sein Netzwerk von Terrororganisationen, die Israel an mehreren Fronten umgeben: die Hisbollah im Libanon, Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad im Gazastreifen, die Huthis im Jemen und vom Iran unterstützte Milizen im Irak und in Syrien.

Die Raketen- und Drohnenkapazitäten, die der Iran aktiv wieder aufbaut, ermöglichen es seinen Stellvertretern bereits, Israel mit immer ausgefeilteren Präzisionswaffen anzugreifen.

Jedes Sanktionserleichterungspaket und jedes diplomatische Zugeständnis beschleunigt diesen Prozess. Mit jedem Verhandlungstag werden Irans Fähigkeiten rasch wiederhergestellt.

Die Folgen würden weit über Israel und den Nahen Osten hinausreichen.

Gleichzeitig würde ein „Deal“ die Botschaft vermitteln, dass Widerstand und Erpressung letztendlich Belohnungen und wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen.

Ebenso beunruhigend ist die moralische Botschaft, die ein solches Abkommen aussenden würde.

Das iranische Regime gehört zu den weltweit führenden Menschenrechtsverletzern. Es unterdrückt brutal abweichende Meinungen, inhaftiert Journalisten und politische Gegner, verfolgt Frauen und Minderheiten und exekutiert Kritiker. Das iranische Regime hat ca. 50.000 friedliche Demonstranten einfach erschossen und hat weltweit die höchste Rate an vollstreckten Todesurteilen und zwar überwiegen gegen Demonstranten oder Regimegegnern und nicht von Schwerbrechern.

Ein solches Regime mit Sanktionserleichterungen und internationaler Legitimität zu belohnen, würde Repression normalisieren und signalisieren, dass systematische Menschenrechtsverletzungen keine nennenswerten Konsequenzen haben.

Letztlich würde ein Abkommen mit Teheran die amerikanische Abschreckung weltweit untergraben. Amerikas Feinde würden Verhandlungen und Zugeständnisse nicht als Diplomatie, sondern als Schwäche auslegen.

Das grundlegende Problem ist nicht nur Irans Atomprogramm, sondern auch die Natur des Regimes selbst. Es handelt sich um ein revolutionäres islamistisches Regime, das sich dem Export des Dschihad (Heiligen Krieges), der Zerstörung Israels, der Untergrabung prowestlicher Regierungen und der Bedrohung amerikanischer Interessen im gesamten Nahen Osten verschrieben hat. Kein „Deal“ kann diese Realität ändern.

Die einzig realistische Strategie ist eine, die auf anhaltendem maximalem Druck – gegebenenfalls einschließlich militärischer Maßnahmen – diplomatischer Isolation, Wirtschaftssanktionen und entscheidenden Maßnahmen zur dauerhaften Zerstörung der iranischen Atom- und Raketenprogramme basiert.

Alles andere würde die nächste Krise nur hinauszögern und das iranische Regime reicher, stärker und gefährlicher machen. (Quelle: WIN WORLD ISRAEL NEWS)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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