Wissen ist wertvoller als Geld! Google Blogger Presseartikel: Welt
Posts mit dem Label Welt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Welt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 24. August 2026

Völkermord und Israel: Was ist eigentlich die tatsächliche Wahrheit?


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Die Welt schreit über Israel in Bezug auf den Gazastreifen von Völkermord, Völkermord! Das einmal ganz genau analysiert ….. und schon kommt etwas ganz anderes heraus! (Autor: Focus Israel / Arno Finkelmann)

Seit 2000 Jahren versuchen viele Staaten und Menschen als Projekt Israel und die Juden auszurotten.


Wenn der Holocaust nie stattgefunden hätte, gäbe es heute zwischen 26 und 32 Millionen Juden auf der Welt. Das ist nicht meine Schätzung. Das sind die Zahlen von Sergio DellaPergola, dem weltbekannten Demografen zu diesem Thema.

Heute sind es weniger als 16 Millionen Juden auf der ganzen Welt, weit weniger als 1939.


Gehen wir noch weiter zurück. Im ersten Jahrhundert machten Juden 2 bis 3 Prozent der gesamten Menschheit aus. Wenn dieses Verhältnis einfach beibehalten worden wäre, gäbe es heute zwischen 150 und 250 Millionen Juden. Heute gibt es aber weltweit nur ca. 15 Millionen Juden.

So sieht Völkermord aus. Nicht wie ein wachsendes Volk.


Ein Volk, dem nach 2000 Jahren immer noch Hunderte Millionen fehlen, weil niemand jemals aufgehört hat, es auszulöschen. Die Juden sind wahrscheinlich das Volk in der Weltgeschichte, das über den längsten Zeitraum den anhaltendsten und wiederholtesten Vernichtungsversuchen ausgesetzt war, und eines der wenigen Völker, dessen Gesamtbevölkerung noch heute die Narben trägt.

Und da kommen Sie: „Aber das Gleiche kann man auch über die sogenannten Palästinenser sagen.“

Nein. Und hier ist der Grund:


Völkermord bedeutet Vernichtung. Ein Volk, das schrumpft. Eine Kurve, die nach unten zeigt und immer weiter fällt. Schauen Sie sich die Juden noch einmal an: weniger als 16 Millionen. Weniger als 1939. Hunderte Millionen weniger. Das ist eine Kurve der Vernichtung.

Und nun schauen Sie sich die sogenannten Palästinenser an.


Laut dem palästinensischen Statistikamt selbst, nicht Israel, ist ihre Bevölkerung von 1,37 Millionen im Jahr 1948 auf über 14 Millionen heute angewachsen. Eine Verzehnfachung. Allein in Gaza: von 240.000 im Jahr 1950 auf über 2 Millionen. Das ist nicht meine Behauptung. Das sind ihre eigenen Zahlen.

Ein Volk, das einen Völkermord erleidet, vermehrt sich nicht um das Zehnfache. Das ist der einfache, unbestreitbare Unterschied.

Es gibt Krieg. Menschen sterben in Kriegen. Das ist furchtbar. Aber ein Krieg mit Opfern ist nicht dasselbe wie die systematische Vernichtung eines ganzen Volkes über Generationen hinweg.

Wenn Sie also „Völkermord“ in Verbindung mit Israel rufen, wenn es um das einzige Land geht, das den Juden noch geblieben ist: Sie haben keine Ahnung, was dieses Wort bedeutet. Die Zahlen schon.

Und lassen Sie mich das Argument und die Zerschlagung Stück für Stück vorwegnehmen.

„Aber rechtlich gesehen erfordert Völkermord keinen Bevölkerungsrückgang. Nur die Absicht, eine Gruppe zu vernichten.“

Richtig. Und danke. Denn Sie sind gerade von Zahlen, die Sie nicht widerlegen können, zu einer Absicht übergegangen, die Sie nicht beweisen können. Die UN-Konvention verlangt etwas ganz Bestimmtes: die besondere Absicht, ein Volk als solches zu vernichten. Nicht zivile Opfer in einem Krieg. Nicht Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid im Kampf gegen die Hamas.

Den festen Willen, die Gruppe auszulöschen. Dies ist der höchste Beweismaßstab im Völkerrecht, und er ist bewusst hoch angesetzt, damit der Begriff nicht abgenutzt wird und nur noch „ein Krieg, den ich ablehne“ bedeutet.

Und was sagen die Gerichte? Der Internationale Gerichtshof hat Israel nicht des Völkermords für schuldig befunden. Nicht im Jahr 2024. Nicht heute. Der Fall befindet sich 2026 immer noch im Stadium der schriftlichen Klageerhebung. Jahre des Wartens auf eine Entscheidung. Die einstweiligen Maßnahmen von 2024 basierten auf einem „plausiblen Risiko“, und der Gerichtshof selbst stellte klar, dass dies keine Feststellung eines Völkermords war.

Es ist unwahrscheinlich, dass sie verurteilt werden, nicht weil Selbstverteidigung Völkermord ausschließt, sondern weil die Absicht, ein Volk zu vernichten, nicht bewiesen werden kann, wenn die Handlungen ein militärisches Ziel verfolgen, in diesem Fall die Verteidigung gegen die Hamas, und weil kein Gericht diese Hürde je gesenkt hat. (Quelle: Focus Israel / Arno Finkelmann / 15.08.2026)

Schlussbemerkung von Autor Uwe Melzer:
Nicht Israel hat die Palästinenser angegriffen, sondern die Hamas hat Israel am 07. Oktober 2023 Israel überfallen und sich als Ziel ein Musikfestival ausgesucht. Sie hatten noch nicht einmal den Mut gegen die israelische Armee IDF zu kämpfen. Die Hamas hat 1.253 jüdische Menschen in Israel bestialisch getötet, gefoltert und die Frauen vergewaltig, Babys lebendig aus dem Mutterleib geschnitten und im Backofen verbrannt. Das alles ist belegt durch Videos, die der israelischen Regierung vorliegen, weil die Hamas Kämpfer so dumm waren, das auch noch mit Ihren Handys zu filmen. Dazu nahm die Hamas 254 Geiseln und alle weiblichen Geiseln darunter wurden sexuell missbraucht. Dazu kommt, daß die Hamas seit Jahren regelmäßig Raketen nach Israel abschießt in der Summe weit über 10.000. Allein seit dem 07.10.2023 waren es rund 3.700 Raketen. Dazu kommen die Raketen von der Hisbollah aus dem Libanon und die Raketen aus dem Iran und von den Huthi Rebellen im Jemen. Hätte Israel nicht seinen eigenen Raketenschutzschild „IRONDOM“, dann gäbe es heute schon lange kein Israel mehr. Und jetzt gibt es trotzdem immer noch viele Menschen und z.B. auch die „Linke“ in Deutschland und viele antiisraelische Demonstration, besonders in Berlin, die Israel einen Völkermord anhängen wollen. Das ist schlichtweg eine Umkehr der Schuldfrage!

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft - Blog Politik - Blog Erfolgsgrundlagen - Blog christliche Unternehmensberatung - Blog ökologischer Hausbau - Buch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen



Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Freitag, 12. Juni 2026

ISRAEL: nur in Judäa und Samaria in 2025: 5.051 Terrorakte gegen Israel mit 24 getöteten Israelis und 400 Verletzen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Was die Welt nicht wahrhaben will sind die immer wiederkehrenden Terrorattacken gegen Israel: Terrorist tötet IDF-Reservisten bei Schießerei in Zentralisrael: 5.051 Angriffe allein nur Judäa und Samaria im Jahr 2025 verzeichnet.


An einem ruhigen Sonntagmorgen fuhr ein arabisch-israelischer Terrorist mit einer selbstgebauten Maschinenpistole bewaffnet aus Tayibe hinaus und ging auf die Jagd. Als die Polizei ihn schließlich in der Nähe eines Steinbruchs am Stadtrand erschoss, war ein israelischer Ehemann und Vater tot, fünf weitere verletzt, und drei Gemeinden nördlich von Tel Aviv hatten fünf Stunden lang in ihren Häusern ausgeharrt. „So etwas habe ich in den vier Jahrzehnten, die ich dort lebe, noch nie erlebt“, sagte ein 40-jähriger Anwohner.

Der getötete Israeli war Stabsfeldwebel (Reserve) Haim Kalomiti, 55 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern aus Tzur Natan. Er stellte sich dem Terroristen entgegen und schützte seine Nachbarn. Als Reservist der israelischen Verteidigungsstreitkräfte in der Ephraim-Regionalbrigade diente er im Rahmen der regionalen Verteidigung und hatte die Aufgabe, seine Gemeinde zu schützen. Genau dabei starb er.

Als der Angriff begann, blieb Kalomiti nicht tatenlos stehen. Er rannte in Richtung des Feuers. Das ist nicht bloß Heldentum im modernen, säkularen Sinne; es ist die Erfüllung einer biblischen Verpflichtung, die das jüdische Volk seit dreitausend Jahren trägt. Die Frage, die sein Tod aufwirft, ist, ob der Staat Israel dieser Verpflichtung gegenüber den Gemeinden an seinen Frontlinien nachkommt.

Der Angriff begann gegen 10:30 Uhr, als Omar Yassin, ein israelischer Staatsbürger in seinen Zwanzigern, Tayibe in einem Fahrzeug mit israelischem Kennzeichen verließ. Er war mit einer Carlo-Maschinenpistole bewaffnet. An einer Tankstelle nahe Kochav Ya'ir eröffnete er das Feuer auf Zivilisten und verletzte zwei Männer in ihren Dreißigern, einen davon schwer. Anschließend fuhr er nach Tzur Yitzhak, wo er auf den Sicherheitsposten der Gemeinde schoss und einen 31-jährigen Mann und eine 61-jährige Frau verletzte. Danach fuhr er weiter nach Tzur Natan, wo er den Sicherheitskoordinator der Gemeinde und eine Zivilistin verletzte, bevor er auf einer Straße außerhalb der Gemeinde auf ein Fahrzeug schoss und Kalomiti tötete. Anschließend fuhr er zur nahegelegenen Gemeinde Sal'it, eröffnete das Feuer am Eingang und flüchtete, als der örtliche Sicherheitschef das Feuer erwiderte. Die Polizei stellte ihn um 11:03 Uhr und erschoss ihn.

Die Polizei gab zunächst an, Yassin habe allein gehandelt. Später wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, ebenfalls ein Mann in seinen Zwanzigern aus Tayibe, der seine Beteiligung an dem Angriff gestand und um Hilfe bei der Flucht vor der Polizei bat. Als die Beamten ihn festnehmen wollten, versuchte er, sie mit einer Glasflasche zu erstechen.

Der Regionalrat von Drom HaSharon erklärte, Kalomiti sei „bei dem Versuch, Leben zu retten, getötet worden und habe sich intensiv für die Sicherheit des Staates Israel eingesetzt“. Das Büro von Premierminister Benjamin Netanjahu teilte mit, er habe „den Terroristen gestellt und die Bewohner von Tzur Natan mutig vor dem abscheulichen Terroristen verteidigt, der ein mörderisches Feuergefecht verübt hatte“. Netanjahu ließ nach dem Anschlag eine Sicherheitsanalyse durchführen.

Hila Hakmon, Vorsitzende des Gemeinderats von Kochav Ya'ir, fand deutliche Worte. „Leider haben sich die Sicherheitskräfte in den letzten zwei Jahren nur geringfügig verändert“, sagte sie gegenüber dem Armeeradio. „Wir haben zwar finanzielle Mittel vom Militär erhalten, aber das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein im Vergleich zu dem, was hier nötig ist. Der Beweis dafür ist das, was heute passiert ist.“

Der Angriff vom Sonntag ereignete sich nicht isoliert. Bereits am Vortag hatte es an der Kreuzung Efrat in Judäa und Samaria einen mutmaßlichen Anschlag mit einem Fahrzeug gegeben. Das Bild war komplex: Die israelischen Streitkräfte bestätigten, dass vor dem Vorfall Dutzende jüdische Randalierer Straßen in der Gegend blockiert, palästinensische Fahrzeuge zum Wenden gezwungen und Steine auf die Fahrzeuge geworfen hatten. Bei der Flucht der Fahrer wurde ein Randalierer getroffen und leicht verletzt. Der mutmaßliche Terrorist wurde festgenommen und verhört. Der Armeeradio berichtete, dass die anwesenden Sicherheitskräfte während der Ausschreitungen keine Einmischung unternahmen und sich sogar mit den Randalierern unterhielten, ohne Festnahmen vorzunehmen. Die israelischen Streitkräfte haben sich an der Kreuzung Efrat nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Doch der umfassendere Kontext der Gewalt in Judäa und Samaria reicht weit über einzelne Vorfälle hinaus. Laut Zahlen von Hatzalah Yehuda v'Shomron (Retter ohne Grenzen) verübten palästinensische Terroristen allein im Jahr 2025 mindestens 5.051 Angriffe auf israelische Juden in Judäa und Samaria. 24 Israelis wurden ermordet, mehr als 400 weitere verletzt. Die Aufschlüsselung ist erschreckend: 3.299 Steinwürfe, 458 Brandanschläge, 655 Versuche, Autofahrer mit Laserpointern zu blenden, 286 Sprengstoffanschläge und 19 Schießereien. Diese Zahlen beinhalten nicht die Hunderten weiterer Angriffe auf israelische Soldaten und Sicherheitskräfte im Rahmen laufender Anti-Terror-Einsätze in von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Städten. Die Daten wurden mit offiziellen Angaben der israelischen Sicherheitsbehörden abgeglichen.

Am 1. Juni wurden zwei israelische Teenager verletzt, einer von ihnen schwer, als ein palästinensischer Terrorist sie an der Kreuzung Gush Etzion, etwa einen Kilometer nördlich von Efrat, mit seinem Fahrzeug rammte. Yisrael Ganz, Vorsitzender des Regionalrats Binyamin und des Jescha-Rates, bezeichnete den Vorfall als Mahnung, „dass die wahre Bedrohung in Judäa und Samaria von unmenschlichen Individuen ausgeht, die gezielt junge Mädchen und unschuldige Zivilisten angreifen“. Er rief Israel auf, „den Kampf gegen die terroristische Infrastruktur, ihre Finanziers und Anstifter fortzusetzen, bis in Judäa und Samaria ein eindeutiger Sieg errungen ist“.

Fünftausendundeinundfünfzig Angriffe. Vierundzwanzig Tote. Die Straßen Judäas, Samarias und Zentralisraels sind mit jüdischem Blut getränkt, und die Gemeinden, die sich verteidigen, tun dies mit dem, was Hakmon als Tropfen auf den heißen Stein bezeichnete. Haim Kalomiti hörte die Schüsse und ging hinaus, um zu kämpfen. Sein Land schuldet seinem Andenken und den Überlebenden an der Front weit mehr als nur geringfügige Sicherheitsverbesserungen und offizielle Beileidsbekundungen.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft - Blog Politik - Blog Erfolgsgrundlagen - Blog christliche Unternehmensberatung - Blog ökologischer Hausbau - Buch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen


Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Donnerstag, 1. Januar 2026

Jahreslosung 2026 Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

Für 2026 lautet die Jahreslosung: "Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!". (Bibel, NT, Offenbarung 21,5).

Das biblische Wort soll uns durch das Jahr 2026 begleiten. Es bedeutet vor allem Hoffnung. Die Jahreslosung erinnert daran, dass Gott, der die Welt und die Menschen geschaffen hat, Erneuerung und Veränderung schenkt.

Der Text der Losung stammt aus dem letzten Buch der Bibel, der "Offenbarung des Apostel Johannes". Er verfasste den Text während der Zeit seiner Verbannung auf der Insel Patmos, denn damals wurden die Christen durch das Römische Reich verfolgt.

Die Offenbarung beschreibt umfassend, was in der „Endzeit“ auf dieser Erde geschehen wird. Neben vielen Katastrophen gibt die Offenbarung auch einen Ausblick darauf, dass Gott mit dem Wiederkommen von Jesus Christus alles neu machen wird, was die Menschen bis dahin, auch an der Natur, vernichtet haben.

Der Vers "Siehe, ich mache alles neu!" steht im 21. Kapitel der Offenbarung. Johannes beschreibt in einer Vision, wie Himmel und Erde neu geschaffen und Tränen, Tod und Leiden überwunden werden. In dem Bibeltext heißt es:

"Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein".

Der Apostel Johannes zeichnet in seiner Vision eine Stadt, die Schutz bietet und in der "nichts Unreines" hineinkommt. Denn in dieser neuen Welt wohnen die Menschen ganz nah bei Gott. Johannes schildert in seinem Text eine komplette Verwandlung. Die alte Welt mit all dem Unrecht, der Einsamkeit, der Gewalt verschwindet und wird überwunden.

Gott will, daß wir umkehren zu einem echten Glauben an Gott und Jesus Christus seinen Sohn. Es ist bei Gott möglich, daß er in unserem Leben jetzt alles neu macht und nicht erst in ferne Zukunft. Gott ist ein handelnder Gott, der heilt und Hoffnung schenkt.

In einer Welt voller Krisen, Kriege und Unsicherheit bildet der Bibeltext von Johannes eine ganz neue Option, ein Gegenentwurf. Der Text erinnert uns daran, zu hoffen und zu vertrauen. Und er ruft uns dazu auf, die Welt mitzugestalten und zu verbessern. Die Vision des Reich Gottes bildet dabei keine ferne Utopie, sondern eine sehr konkrete Einladung, uns dieser Utopie zu nähern – indem wir in unserem Umfeld für Frieden, Vergebung und Liebe sorgen.

Die Jahreslosung 2026 Losung ermutigt uns (alle Christen) dazu, Veränderungen und Neuanfänge im eigenen Leben zu suchen und zu gestalten. Das kann bedeuten, alte Gewohnheiten abzulegen, neue Wege zu gehen oder Beziehungen zu erneuern. Die Jahreslosung erinnert an die Hoffnung auf eine umfassende Erneuerung der Welt, in der Gottes Gerechtigkeit und Frieden herrschen werden.

Es gibt eine Verheißung in der Bibel mit den Worten: „Es geschehe nach Eurem Glauben!“


Bibel, NT, Matthäus 9,29; Da berührte er ihre Augen (Heilung zweier Blinden) und sprach: „Euch geschehe nach eurem Glauben!“

Der Glaube ist keine magische Kraft, sondern vertrauende Hinwendung zu Gott, denn Gottes Handeln ist real, aber der Mensch ist antwortfähig. Der Glaube wirkt als Empfangsbereitschaft für Gottes Wirken. Weitere verwandte Aussagen Jesu Christus „Dein Glaube hat dich gerettet.“ (Bibel, NT, Markus 5,34 & Lukas 7,50), „Alles ist möglich dem, der glaubt.“ (Bibel, NT, Markus 9,23)

Im Alten Testament der Bibel steht das gleiche Prinzip:
„Abraham glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.“ (Bibel, AT, 1. Mose 15,6)
Das Alte Testament der Bibel berichtet an vielen Stellen, daß Israels Siege oder Niederlagen vom Vertrauen (Glauben) an Gott abhingen. (Bibel, AT, 2. Mose 14 & Joshua 6). Unsere Herzenshaltung ist entscheidend, ob Gott handelt oder nicht. Gottes Handeln ist souverän – aber der Mensch entscheidet, ob er sich diesem Handeln öffnet. Der Glaube an Gott und Jesus Christus ist eine Beziehung und keine Leistung.

Fazit:
Wollen auch Sie in Ihrem Leben, Ihrer Familie, in Ihrem beruflichen Umfeld 2026 eine Erneuerung zum Guten und Wunder durch Gottes handeln? Dann fangen Sie an Gott und die Rettung durch Jesus Christus seinen Sohn zu glauben, dessen Geburt vor über 2.000 Jahren wir gerade an Weihnachten 2025 gefeiert haben. Besuchen Sie eine freie, christliche Gemeinde. Fangen Sie an an das Evangelium der Bibel im Neuen Testament zu glauben. Suchen Sie echte Christen, die mit Ihnen für Sie beten. Und ich bin mir sicher, daß auch Sie im Jahr 2026 erleben, daß Gott „ALLES“ neu machten kann! Vom Minus zum PLUS (Autor: Uwe Melzer)


Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de


Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Hillsong Konstanz - Herzliche Einladung zum Gottesdienst - Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr - Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz - Hillsong Church Düsseldorf - Hillsong Church München - Hillsong Church Zürich - Hillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen - Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/


RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft - Blog Politik - Blog Erfolgsgrundlagen - Blog christliche Unternehmensberatung - Blog ökologischer Hausbau - Buch & eBook & ePUB: 50 Erfolgsgrundlagen




ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de


Montag, 22. Dezember 2025

Weihnachtsbotschaft 2025: Israel & Jesus Christus & das Heil für die Welt!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Heute haben wir besonders in Deutschland und auch in vielen anderen Ländern der Welt das ernsthafte Problem, daß die Menschen nicht mehr wissen, was die Ursache und der Grund dafür ist, daß wir weltweit Weihnachten feiern. Weihnachten ist nicht Familientreffen, gutes Essen, Gemeinschaft, Geschenkefestival, Lichterfest, feiern unter dem Tannenbaum usw., denn das ist nur was wir an Weihnachten zu tun pflegen.

Aber warum strahlt Weihnachten nach über 2.000 Jahren immer noch eine besondere Atmosphäre aus?


Der Grund dafür ist, daß vor 2025 Jahren ein Weltereignis in Israel, in dem kleinen Dorf Bethlehem stattgefunden hat, wo heute viele fehlgeleitete Menschen meinen, Israel hätte fremdes Land besetzt. Nein hier geschah etwas, was vor exakt 2.725 Jahren (700 vor Jesus Christus = Jahr 0 und heute 2025 Jahre = 2.725 Jahre) bereits von Gott in der Bibel durch den Propheten Jesaja angekündigt wurde.

Bibel, AT, Jesaja 7,14: „Darum wird euch der Herr (GOTT) selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn (Jesus Christus) gebären, den wird sie nennen Immanuel.“

Weihnachten ist ein christliches Fest. Christen sind Menschen die an GOTT, als den Schöpfer des Universums und der Welt glauben und die gemäß der Bibel = GOTTES WORT, glauben daß Jesus Christus Gottes Sohn ist, den Gott selbst am Kreuz von Golgatha für die gesamten Sünden der Menschheit in der Gegenwart und Zukunft durch die Römer hat töten lassen, damit durch das Blut des Herrn Jesus Christus jeder Mensch von Tod (leben in der Hölle) zum Ewigen Leben im Himmel bei Gott, wo kein Leid, kein Schmerz, keine Tränen mehr sein wird gerettet wird!

Weihnachten ist das größte Weltereignis, das bis heute jemals stattgefunden hat. Denn an Weihnachten vor 2025 Jahren wurde Jesus Christus, der Sohn Gottes, als Kind der Jungfrau Maria in Bethlehem in Israel geboren. Jesus Christus wurde als Jude geboren, sein Mutter war Jüdin, Joseph der Vater, der Maria heiratete, obwohl Sie als Jungfrau nicht von ihm schwanger war. Allesamt waren von Geburt an Juden und wohnten im Land Israel, exakt auf dem Gebiet des heutigen, modernen Israel. Wie verblendet sind Menschen, Völker und Staaten, die gegen Israel Krieg führen!

Einordnung und Bedeutung:


Der Prophet Jesaja spricht diese Verheißung im historischen Kontext der Bedrohung Judas zur Zeit des Königs Ahas (8. Jh. v. Chr.) in Israel aus. Das angekündigte „Zeichen“ Gottes ist die Geburt eines Kindes mit dem Namen Immanuel („Gott mit uns“ = Jesus Christus), was Gottes Nähe und Beistand signalisiert. Im hebräischen Urtext steht das Wort „ʿalmāh“, das „junge Frau“ bedeutet und traditionell – insbesondere in der jüdisch-hellenistischen Übersetzung (Septuaginta) – als „parthenos“ („Jungfrau“) wiedergegeben wird. Das Neue Testament in der Bibel greift diese Stelle ausdrücklich messianisch auf und bezieht sie auf die Geburt Jesu Christi, insbesondere in Bibel, NT. Matthäus 1,22–23. Damit gilt Jesaja 7,14 in der Bibel, im Alten Testament in der christlichen Theologie als die zentrale alttestamentliche Ankündigung der Jungfrauengeburt.

Hier eine biblische Tatsache, die den Menschen und insbesondere auch vielen Christen und der katholischen und evangelischen Kirche bis heute nicht bekannt ist: Das Heil für die Menschheit kommt nach GOTTES WORT zuerst in der Bibel von den Juden und dem Staat Israel für die ganze Welt und erst an zweiter Stelle in der Neuzeit der Bibel mit den Neuen Testament von Jesus Christus, dessen Geburt im Jahr NULL unserer modernen Zeitrechnung gefeiert wird.

Bedeutung von „Heil“


Heil bezeichnet grundsätzlich einen Zustand des Ganzseins und Wohlergehens. Damit gemeint ist: Unversehrtheit, Ganzheit körperlich, seelisch und sozial, Rettung aus Gefahr, Genesung & Heilung, Glück und Wohlergehen, Frieden, Ganzheit, Wohlergehen, Harmonie mit Gott, mit anderen und mit sich selbst. „Heil“ meint daher nicht nur Rettung, sondern ein umfassendes Leben in Ordnung und Fülle, wie Gott es will.

Gott schuf Israel zum Heil für die Welt


Wenn wir an das Volk Israel denken, haben wir oft Bilder von Geschichte, Konflikten oder kultureller Besonderheit im Kopf. Doch die Bibel zeichnet ein anderes Bild: Israel ist nicht Selbstzweck, sondern Teil von Gottes großem Plan für die ganze Welt. Von Anfang an geht es in der Erwählung Israels nicht um Privilegien oder nationale Überlegenheit. Vielmehr wird Israel zum Heil der Welt geschaffen.

1. Die Berufung Abrahams, als Stammvater von Israel mit beginn von Gottes Heilsplan für die Welt.
Bibel, AT, Genesis 12,1–3: „Ich will dich Abraham (und Israel) segnen … und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde.“ Gott wählt Abraham nicht, weil er besonders groß oder mächtig ist. Israel wird erwählt, um ein Kanal des Segens für die Völker zu sein. Schon hier wird deutlich: Gottes Heilsplan ist universal, nicht national begrenzt. Israel ist von Anfang an auf die Welt hin orientiert. Erwählung bedeutet Sendung – nicht Ausschluss, wie von vielen Staaten heute gegen Israel praktiziert!

2. Israel als „Königreich von Priestern“ (Bibel, AT, Exodus 19,5–6):
„Ihr (Israel) sollt mein besonderes Eigentum sein … ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk.“
Priester vermitteln zwischen Gott und Menschen. Israel ist berufen, Gott sichtbar zu machen und für die Nationen zu wirken. Heiligkeit bedeutet hier: Abgesondert für einen Dienst an anderen, nicht für sich selbst. Israel soll Gottes Wesen und Gerechtigkeit gesellschaftlich repräsentieren.

3. Die Propheten: Licht für die Nationen Bibel, NT, Jesaja 42,6 - 9
Jesaja beschreibt Israels Berufung klar: „Ich habe dich (Israel) … zum Licht der Nationen gesetzt.“ „Ich mache dich zum Licht der Heiden, dass mein Heil reiche bis an die Enden der Erde.“ Israel ist nicht nur für sich selbst da, sondern als Mittler des göttlichen Heils für die ganze Welt mit Gottes Ziel für eine globale Heilsgerechtigkeit.

4. Israel und Gottes Treue trotz Versagen
Das Volk Israel scheitert an seiner Berufung: Götzendienst, soziale Ungerechtigkeit, Vertrauensverlust. Doch Gott bleibt treu: Bibel, AT, Jesaja 55,11: „Mein Wort … wird nicht leer zu mir zurückkehren.“ Gottes Heilsplan hängt nicht an menschlicher Perfektion, sondern an seiner Treue. Das Heil wird trotz Versagen weitergegeben.

5. Erfüllung in Jesus Christus
Jesus Christus ist die Erfüllung der israelitischen Berufung. Bibel, NT, Johannes 4,22: Das Heil kommt von den Juden. Bibel, NT, Lukas 2,30–32: „… ein Licht zur Offenbarung für die Heiden und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel.“ Israel ist Wurzel, Jesus ist Frucht – die Welt wird gesegnet. Jesus Christus vollendet Israels Sendung, das Heil wird allen Menschen zugänglich.

6. Paulus: Israel und die Völker im Heilsplan Gottes
Bibel, NT, Römer 11,19: „Denn Gottes Gnadengaben und Berufung sind unwiderruflich.“ Israel bleibt integraler Bestandteil des Heilsplans und Gottes Gnade und Berufung wirken global: Heil für alle Völker.

7. Israels Berufung von GOTT!
Gott schuf Israel nicht für sich selbst, sondern als Instrument seines Heils: Er erwählte Israel aus Gnade. Er formte Israel durch Bund, Gesetz und Propheten. Israel wurde gesandt, ein Licht für die Nationen zu sein. In Jesus Christus erfüllt sich Israels Berufung endgültig. Das Heil wird über Israel hinaus auf alle Völker ausgeweitet. Israel ist die Wurzel, Jesus Christus die Frucht und die Welt das Ziel.

Gott erwählt nicht zum Selbstzweck, sondern zum Dienst. Auch wir als Christen sind berufen, Licht für andere zu sein. Israels Geschichte erinnert uns: Heil kommt durch Gottes Treue, nicht durch menschliche Perfektion. Jesus Christus macht das Heil sichtbar und zugänglich für die Welt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


Jesus Christus – das Heil für die Welt


Das biblisches Heil ist umfassend: Es meint Wiederherstellung, Versöhnung, neues Leben und letztlich die Erneuerung der ganzen Welt. Und die entscheidende Botschaft der Heiligen Schrift (Bibel) lautet: Dieses Heil ist keine Idee, kein System, kein moralisches Programm, sondern dieses Heil ist Gottes Sohn, der Mensch Jesus Christus.

1. Gottes Herz für die Welt
Die Bibel beginnt nicht mit Trennung, sondern mit Beziehung. Und selbst nach dem Sündenfall bleibt Gottes Ziel dasselbe: Leben für seine Schöpfung. Jesus Christus fasst diesen Heilswillen Gottes in einem Satz zusammen: „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab“ (Bibel, NT, Johannes 3,16). Nicht nur Einzelne. Nicht nur ein Volk. Die Welt. Der Apostel Paulus bestätigt dies: „Gott will, dass alle Menschen gerettet werden“ (Bibel, NT, 1. Timotheus 2,4). Gottes Heil ist von Anfang an universal gedacht. Es entspringt seinem Wesen – seiner Liebe.

2. Jesus Christus – das Heil nimmt Gestalt an
Gott sendet nicht nur eine neue Botschaft, er sendet seinen eigenen Sohn. „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns“ (Bibel, NT, Johannes 1,14). „Der Vater hat den Sohn gesandt als Heiland der Welt“ (Bibel, NT, 1. Johannes 4,14). Jesus steht ganz in der Geschichte Israels – Sohn Abrahams, Sohn Davids – und doch übersteigt er sie: Er ist die Erfüllung. Darum sagt Jesus Christus selbst: „Das Heil kommt von den Juden“ (Bibel, NT, Johannes 4,22). Nicht als Besitz Israels – sondern als Gabe Gottes durch Israel für alle.

3. Das Kreuz – Zentrum des Heils für die Welt
Der Höhepunkt dieser Sendung ist das Kreuz. Paulus schreibt: „Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst“ (Bibel, NT, 2. Korinther 5,19). Nicht: Gott versöhnte einige. Nicht: Gott versöhnte die Frommen. Die Welt. Und Jesus sagt: „Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen“ (Bibel, NT, Johannes 12,32). Am Kreuz von Golgatha in Jerusalem, in Israel trägt Christus die Schuld der Welt. Er schafft Frieden mit Gott. Er öffnet einen neuen Zugang zum Leben. Das Heil ist vollbracht, bevor wir etwas dazu beitragen könnten.

4. Ein Heil – ein Retter
Jesus Christus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Bibel, NT, Johannes 14,6). Und Petrus bekennt: „In keinem andern ist das Heil“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 4,12). Dieser Anspruch ist eindeutig. Aber er ist nicht ausgrenzend – sondern rettend. Es gibt einen Weg, weil es einen Retter gibt. Und dieser Retter lädt alle - auch besonders an Weihnacht - ein.

5. Auferstehung, Herrschaft und Hoffnung
Gott lässt seinen Sohn nicht im Tod. „Er ist auferweckt um unserer Rechtfertigung willen“ (Bibel, NT, Römer 4,25). Die Auferstehung bestätigt: Das Heil ist wirksam. Der Tod ist besiegt. Und eines Tages wird sichtbar, was jetzt geglaubt wird: „Damit sich in dem Namen Jesu jedes Knie beuge“ (Bibel, NT, Philipper 2,10). Das Ziel ist nicht Flucht aus der Welt, sondern ihre Erneuerung: „Siehe, ich mache alles neu“ (Bibel, NT, Offenbarung 21,5).

6. Auftrag der Gemeinde
Dieses Heil wird verkündigt: „Geht hin und macht zu Jüngern (Christen) alle Völker“ (Bibel, NT, Matthäus 28,19). Die christlichen Gemeinden (manchmal auch Kirchen) sind nicht die Quelle des Heils – aber sie bezeugen dieses Heil. Der Apostel Paulus sagt: „Das Evangelium ist eine Kraft Gottes zum Heil für jeden, der glaubt“ (Bibel, NT, Römer 1,16).

Jesus Christus, Gottes Sohn, der an Weihnachten vor 2025 Jahren geboren wurde ist das Heil für die Welt. Er ist: Gottes Antwort auf die Not der Menschheit, die Erfüllung der Verheißungen, die Versöhnung am Kreuz, die Hoffnung der neuen Schöpfung! Wer ihn sieht, sieht Gottes Herz. Wer ihm vertraut, findet wahres Leben und Ewiges Leben im Himmel. Und wer ihm folgt, wird gesandt.

Und deshalb, wegen allem und vielem mehr, was hier in diesem Artikel steht, feiern wir Weihnachten!


An Weihnachten sollten wir unsere Familien, Freunde, Bekannte und Andere beschenken mit dem WISSEN, daß uns GOTT zuerst durch den Opfertod seines Sohnes Jesus Christus beschenkt hat. Von Herzen wünsche ich Ihnen ein gesegnetes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest. Nutzen Sie die Chance und gehen Sie in einen Gottesdienst wo zu Weihnachten Jesus Christus verkündigt wird. Werden Sie Christ (vom Minus zum PLUS) und Leben Sie in Ewigkeit bei Ihrem Schöpfer Gott im Himmel. Buchautor: Uwe Melzer




RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft - Blog Politik - Blog Erfolgsgrundlagen - Blog christliche Unternehmensberatung - Blog ökologischer Hausbau - Buch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen



ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de


Donnerstag, 11. September 2025

Israel: Hamas & Gaza Lügen und manipulierte Daten!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

„HERR, errette mich von den Lügenmäulern, von den falschen Zungen." Bibel, AT, Psalm 120,2

das Internet ist voller Lügen und Halbwahrheiten aus dem Gazastreifen. Nun hat auch die Initiative für Ernährungssicherheit (IPC) offenbar mit zweifelhaften und nicht nachvollziehbaren Methoden gearbeitet, um Israel zu diskreditieren, lassen Recherchen der „Welt“ vermuten.

Scheinbar wurden Bewertungskriterien geändert, außerdem vorerkrankte Kinder zur Ermittlung des allgemeinen Ernährungszustands herangezogen. Mit dieser fragwürdigen „Datenlage“ begründete die IPC dann eine Hungersnot für Teile Nordgazas.

Schon früher fiel die IPC mit anti-israelischer Schieflage auf. So hieß es in einem Bericht von 2024, den die „Welt“ zitiert: „Die aktuellen Feindseligkeiten im Gaza-Streifen begannen mit schweren Bombardements am 7. Oktober 2023“ – kein Wort zum Angriff der Hamas als Kriegsauslöser. (Foto GHF: Palästinenser an einer Versorgungsstation der von Israel und den USA gegründeten Gaza Humanitarian Foundation. Auch solche Bilder gibt es aus dem Gazastreifen.)

Wer selbst schon einmal verleumdet wurde, der weiß, wie schwer es ist, gegen Lügen anzukämpfen. Und wie gut es tut, Freunde zu haben, die nicht jeder Lüge glauben.

Falsche Fotos und Drohungen - Die leider erfolgreiche Hamas-Strategie


Das ist passiert:
Schockierende Bilder hungernder Kinder haben in den letzten Wochen die Welt überflutet. Sie sollten das Leid im Gazastreifen dokumentieren. Viele dieser Fotos erwiesen sich bei näherer Prüfung als Lügen – sie zeigen Kinder mit unheilbaren Krankheiten, waren KI-generiert oder stammten nicht aus dem Gazastreifen. Doch selbst seriöse Medien hatten diese Bilder veröffentlicht. Die Falschmeldungen wurden später nicht oder nur marginal korrigiert. „Welt“-Herausgeber Ulf Poschardt diagnostizierte ein „Versagen westlicher Journalisten und Politiker“.



Gleichzeitig warnt die Hamas Journalisten davor, Fotos und Informationen zu veröffentlichen, die einer Hungersnot widersprechen könnten (siehe Bild). Deutsche Teilübersetzung der englischen gelben Schrift: „Wir warnen Aktivisten und Journalisten davor, Bilder zu veröffentlichen, die der Besatzungspolitik dienen und dazu beitragen, ihr kriminelles Image zu beschönigen.“ Das bedeutet, jedes Fotos, das nicht die Meinung der Hamas vertritt und wieder spiegelt, gilt in den Augen der Hamas als kriminell und wird nach ihrer Ideologie bis hin zum Tod durch Erschießen bestraft! Da stellt sich auch die Frage, warum sterben so viele Journalisten im Gazastreifen?

Darum ist es wichtig:
Judenhass lebt von Lügen – und von der Bereitschaft der Gesellschaft, diese Lügen zu glauben und zu verbreiten. Auffallend ist die extreme Täter-Opfer-Umkehr. Schon im Mittelalter wurden Juden als „Kindermörder“ verunglimpft, obwohl es Nichtjuden waren, die jüdische Kinder ermordeten. Juden galten als „raffgierig“, obwohl es Nichtjuden waren, die ungeniert über das Vermögen von Juden herfielen. Seit Jahrzehnten wird behauptet, Israel verübe einen Genozid in Gaza und lasse die Menschen verhungern. Aber nicht Israel, sondern die Hamas lässt Menschen absichtlich verhungern. Nicht Israel, sondern die Hamas ermordet absichtlich die Kinder ihrer Gegner und nimmt sogar den Tod der eigenen Kinder für PR-Zwecke billigend in Kauf. Denn nicht Israel, sondern die Hamas will einen Genozid – und hält bis heute fest an ihrem Ziel, das jüdische Volk auszurotten.

Das sollten Sie wissen:
Seit Kriegsbeginn wurden zwei Millionen Tonnen Hilfsgüter in den Gazastreifen geliefert. Israel schickt täglich 300 bis 400 Lastwagen mit Hilfsgütern in den Gazastreifen, unter hoher eigener Gefahr. Außerdem lässt Israel Lebensmittel-Pakete über dem Gazastreifen abwerfen, in Zusammenarbeit mit Jordanien, Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten und anderen Ländern. Täglich werden im Gazastreifen mehrere Millionen Mahlzeiten an palästinensische Zivilisten ausgeteilt über die „Gaza Humanitarian Foundation”. Allein in den vergangenen zwei Wochen ließ die israelische Armee über 1.500 Tonnen medizinische Ausrüstung zur Behandlung kranker Palästinenser in den südlichen Gazastreifen bringen. Israel hat zusammen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten eine neue Wasserleitung aktiviert, die täglich 15 Liter Wasser pro Person in die Al-Muwasi-Area im Süden des Gazastreifens liefert, außerdem wurden ältere Wasserrohre in Stand gesetzt, die das Zentrum und den Süden des Gazastreifens täglich mit 28.000 Kubikmeter Wasser versorgen. Israel ermöglicht die Errichtung tausender Zelte und Notunterkünfte für Palästinenser, in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Israel führt keinen Genozid aus, Israel ist das einzige Land der Welt, das seine Feinde versorgt, obwohl diese sich weigern, die Waffen niederzulegen und die Geiseln freizulassen.

Hilfe für die Menschen im Gazastreifen kommt praktisch ausschließlich über Israel. Denn Ägypten hat seine Grenze zum Gazastreifen abgeriegelt, auch für Hilfslieferungen. (Foto: Eine Warnung der Hamas an Journalisten: Bilder und Nachrichten, die eine Hungersnot im Gazastreifen infrage stellen, sollen nicht veröffentlicht werden.) - Mehr lesen zum Thema: Hamas-Ponyhof Deutschland - Israel in Not: Israel-Hilfsfonds

Zwei tote Geiseln aus Gaza geborgen


Die Leichname von zwei israelischen Geiseln wurden in der letzten Woche aus dem Gazastreifen geborgen und zurück nach Israel gebracht.

Am Montag wurden der 28-jährige Idan Shtivi und der 56-jährige Ilan Weiss beerdigt. Idan Shtivi wurde beim Terrorüberfall der Hamas am 7. Oktober 2023 auf dem Nova-Musikfestival ermordet und entführt, Ilan Weiss wurde im Kibbuz Be’eri ermordet und entführt. 48 Geiseln befinden sich weiterhin in Gefangenschaft - seit 700 Tagen. Unter ihnen sieben Deutsche. Rund 20 Geiseln sind vermutlich noch am Leben. - Mehr erfahren zum 7. Oktober 2023: Filmtipp "Tatort Nir Oz"

Sanktionen gegen Israel - aber nicht gegen Iran?


Bis zum 18. Oktober 2025 können die Signatarstaaten des Atomabkommens mit dem Iran, darunter Deutschland, noch den "Snapback-Mechanismus" auslösen, der Sanktionen gegen den Iran vorsieht.

Es genügt, wenn auch nur eine Vertragspartei die erneute Inkraftsetzung der Sanktionen verlangt und der UN-Sicherheitsrat innerhalb von 30 Tagen keinen gegenteiligen Beschluss fasst. Bisher hat allerdings noch kein beteiligtes Land den Prozess zur Wiedereinführung der Sanktionen aktiviert. Stattdessen sprechen einzelne Länder und die EU-Kommission über Sanktionen gegen Israel. Belgien hat bereits Sanktionen gegen Israel beschlossen. (Foto: Symbolbild, pixabay) - Mehr lesen: Und wieder - der Jude ist schuld ...

Israel eliminiert Großteil der Huthi-Regierung


Israel hat bei jüngsten Militäreinsätzen fast die gesamte Huthi-Regierung ausgeschaltet. Die Bestätigung kam von den Huthis selbst. Zuvor war in israelischen Medien über zehn getötete Huthi-Minister spekuliert worden.

Der Regierungschef der international nicht anerkannten Regierung sowie mehrere Minister wurden bei einem israelischen Luftangriff getötet, weitere Huthi-Mitglieder wurden verletzt. Die Huthi-Miliz greift seit fast zwei Jahren internationale Handelsschiffe an und beschießt seit November 2023 Israel immer wieder mit Raketen und Kampfdrohnen. (Foto: @IDF Instagram, Trainingsmanöver der israelischen Luftwaffe) - Mehr lesen: Huthi-Rakete schlägt am Ben-Gurion-Flughafen ein

20 Boote wollen Seeblockade Gazas überwinden


Greta Thunberg und rund 300 Aktivisten aus über 40 Ländern wollen mit etwa 20 Booten die israelische Seeblockade Gazas überwinden. Über die ägyptische Seeblockade des Gazastreifens sprechen sie nicht.

Von Barcelona aus wollen die antisemitischen Aktivisten den Gazastreifen erreichen. Erst vor etwas mehr als zwei Monaten hatte Thunberg bereits zusammen mit anderen Aktivsten versucht, die Seeblockade zu durchbrechen. Damals allerdings nur mit einem Boot. (Foto: Greta Thunberg, Wikipedia/Kushal) - Mehr lesen zum Thema: Greta und Gaza

Lebensmut für benachteiligte Jugendliche in Israel


Viele junge jüdische Einwanderer haben Schwierigkeiten, ihren Platz in der israelischen Gesellschaft zu finden.

Sie sind geprägt und überfordert von Krieg, Antisemitismus, Armut und persönlichen Verlusten. Mit geringen Hebräisch Kenntnissen, auseinandergerissenen Familien und oft ohne Unterstützung erscheint ihnen die Zukunft schwer und ungewiss.

Mit Unterstützung der ICEJ konnte nun ein Luftschutzbunker in Ashdod in ein lebendiges Jugendzentrum verwandelt werden. In Ashdod leben vor allem Jugendliche aus der Ukraine und Russland. Wir wollen sie ermutigen, positiv in die Zukunft zu blicken und ihre Träume zu verwirklichen. Danke, liebe ICEJ-Freunde, dass ihr solche Projekte möglich macht! (Foto: Brief mit Träumen für die Zukunft, geschrieben von einer der Jugendlichen) - Spenden und helfen: Alijah und Integration

Presseartikel zum Thema Palästina & Israel:
Es ist eine Tatsache, daß weltweit nicht mehr über ein Land gelogen wird, als über Israel! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des „palästinensischen Volkes?“ Einige erstaunliche Antworten! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Antisemitismus & Ersatztheologie wüten am heftigsten wenn Israel – Gottes auserwählte Nation - floriert! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.


Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail:
rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet:
www.rettung-fuer-deutschland.de