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Sonntag, 11. Oktober 2026

Bewußtsein der Gunst bei GOTT! – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

„... und ein Leben lang währt seine (GOTTES) Güte!“ (Bibel, AT, Psalm 30,6).

Alle möglichen Dinge dieser Welt werden uns heutzutage "bewusst gemacht". Aber das Wichtigste, was Dir bewusst sein sollte ist die Gunst Gottes! Jeden Morgen, wenn Du Dein Zuhause verlässt, solltest Du sagen: „Vater, danke, dass ich unter deiner Gunst stehe.“

Wenn Du an der Arbeit oder im Auto unterwegs bist, denke nach über seine Gunst. Sei Dir stets seiner Güte bewusst. Erwarte, dass Türen für Dich aufgehen, die für niemand sonst aufgehen würden.

Merke Dir: Gunst bedeutet, dass Du einen Vorteil hast. Du bist etwas Besonderes, denn der allmächtige Gott hat seine Hand auf Dir. Ich meine nicht, dass Du nun arrogant oder überheblich sein sollst. Ich meine damit ein Leben mit Mut - nicht weil Du so toll bist. Du bist besonders wegen Deiner Zugehörigkeit. Du bist ein Kind des allmächtigen Gottes. Dein Vater (GOTT) hat das gesamte Universum geschaffen. Du kannst wirklich eine bevorzugte Behandlung von ihm erwarten!

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke für deine Gunst, Gnade und Barmherzigkeit. Ich will mir deine Güte und die Menge der Segnungen bewusst machen. Ich will über deine Liebe nachsinnen und auf deine Hand in allen Lebensbereichen besonders achten. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.



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Englische Übersetzung:


TODAY’S SCRIPTURE - from Joel and Victoria Osteen (USA)

Favor Awareness


““...his favor lasts a lifetime.” (Psalm 30:5, NIV)

People promote awareness of all kinds of things in this world, but one of the most important things you should be aware of is the favor of God! Every day before you leave the house, you should say, “Father, thank You that I have Your favor.” As you drive to work or go about your day, meditate on His favor. Be aware of His goodness. Expect doors to open for you that may not open for somebody else.

Remember, favor means you have an advantage. There is something special about you because Almighty God has His hand on you. And I’m not talking about being arrogant and thinking that you’re better than somebody else. I’m talking about living with boldness — not because of who you are, but because of Whose you are! You are a child of the Most High God. Your Father created the whole universe. You can expect preferential treatment from Him!

A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for Your favor, grace and mercy. I choose to be aware of Your goodness and many blessings. I choose to meditate on Your love and look for Your hand at work in every area of my life in Jesus’ name. Amen.


Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Freitag, 9. Oktober 2026

Israel: Die Welt und die Juden - der 7. Oktober 2023 ist noch nicht vorbei!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker hat sich der Kampf von Israels Grenzen zu einer globalen Kampagne gegen den jüdischen Staat und die Juden ausgeweitet. (7. Oktober 2026 / JNS)

Als die Hamas-Terroristen am 7. Oktober 2023 den Zaun durchbrachen und nach Israel eindrangen, war die strategische Botschaft, die sie übermitteln wollten, eindeutig. Der damalige hochrangige Hamas-Führer Yahya Sinwar hatte den Plan eigenhändig in kleiner, sorgfältiger arabischer Schrift verfasst.

Die Botschaft lautete: Geht und vernichtet die Juden. Damit werdet ihr zwar nicht den Krieg gewinnen, aber die Geschichte. Ihr werdet Israel zerstören; die islamische Umma , Dar al-Salam , wird Dar al-Harb verschlingen . Und diese erste Eroberung wird der Vernichtung der jüdischen Geschichte und damit der gesamten jüdisch-christlichen Zivilisation, die sie hervorgebracht hat, vorausgehen.

Die Geschichte des 7. Oktober 2023 lässt sich in zwei Kapitel unterteilen: die beispiellosen Ereignisse dieses Tages und die darauffolgende Ausbreitung des Antisemitismus in die intellektuellen und moralischen Machtzentren Europas und Amerikas.

Es handelt sich um die Konstruktion einer kollektiven Psychose, einen Bruch mit dem über Jahrhunderte aufgebauten Moralsystem – mit dem Prinzip von Ursache und Wirkung, mit der Fähigkeit, Geschichte zu lesen, und mit unseren Vorstellungen von Gut und Gerechtigkeit.

Wenn wir vom 7. Oktober 2023 sprechen, meinen wir diese weltweite Revolution – neben Tränen, verstümmelten Leichen und Krieg. Wir sollten uns auch daran erinnern, wie Antisemitismus immer wieder Krisen in den Zivilisationen ausgelöst hat, die ihn hervorgebracht haben, darunter die Zerstörung Europas im Zweiten Weltkrieg.

Die Tränen und das Blut


Doch wir müssen mit den Tränen und dem Blut beginnen, die Hunderttausende Israelis noch immer vergießen, weil sie im Massaker und im Krieg Angehörige verloren haben.

Es sind die Form, die Methode und der Zweck des Massakers vom 7. Oktober 2023, die wir zuvor noch nicht gesehen hatten, außer vor 80 Jahren in Hitlers Deutschland und bis 1953 in der Sowjetunion.

Am 4. Oktober 1943 erklärte Heinrich Himmler in Posen vor 90 SS-Führern, dass auch jüdische Kinder vernichtet werden müssten, da er ihnen „aus moralischen Gründen“ nicht das Todesurteil ersparen könne, das ihre Eltern „verdient“ hätten; andernfalls würde die Zukunft seines Volkes und der Welt durch ihre Rache bedroht.

Aus „moralischen Gründen“ beschlossen die Palästinenser also kaltblütig, jüdische Familien in den Kibbuzim im Süden Israels lebendig zu verbrennen, zu zerstückeln, zu vergewaltigen und zu ermorden.

Ziel ihrer Eroberung des politischen Islam ist die Endlösung, die totale Vernichtung von Israel und Tötung aller Juden, die im Namen einer Ideologie und einer Religion verfolgt wird, die ihrem Wesen nach ebenfalls politisch ist, ohne humanitäre Einwände.

Für die Hamas, den Iran und viele andere Akteure, die heute weltweit aktiv sind, wird der Humanitarismus selbst zum Mittel der Strategie. Es ist die Absicht, die den Antisemitismus über die Jahrhunderte angetrieben hat: die Erde von Juden zu säubern und damit heute in erster Linie Israel zu säubern, um sie in das Reich der auserwählten Ethik zu verwandeln – jener Ethik, die die Hamas-Charta verfolgt und der schiitische Iran fordert.

Am 7. Oktober 2023 offenbarte sich das islamistische Gebot der Auslöschung und Unterwerfung in seiner ganzen Nacktheit.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


Ein Krieg an sieben Fronten


Der jüdische Widerstand gegen diesen Wendepunkt in der Geschichte der Verfolgung hat diesmal die Form des Krieges an sieben Fronten angenommen, den Israel seit diesem Tag führt.

Wie die täglichen Nachrichten zeigen, ist dieser Krieg noch nicht beendet – nicht gegen die Hamas, nicht in Judäa und Samaria, nicht im Norden gegen die Hisbollah und ganz sicher nicht gegen den größten Drahtzieher des Hasses gegen Israel und die Juden, den Iran.

Unterdessen öffnen sich andere gefährliche Fronten, wie etwa die Türkei, während Katar der größte Finanzier organisierten Hasses in Form von Information und Kultur bleibt.

Zur gleichen Zeit entfachen groß angelegte Intifadas – die größten in Frankreich, dicht gefolgt von Spanien und Großbritannien – in Europa ein Feuer, während New York durch freie Wahlen zu Mamdanis islamischer Stadt wird.

Und überall wird der 7. Oktober 2023 als Festtag zum Gedenken an den Völkermord an den Juden gefeiert.

Die Kampagne zur Auslöschung der Juden


Parallel zu diesem bestialischen Massaker entwickelte sich sofort eine antisemitische Flut der Leugnung, in die auch Europa bis zum Hals versunken ist.

In dieser Fortsetzung des Geschehens vom 7. Oktober 2023 bedeutet das Verschwinden der Juden, sie aus der Gesellschaft zu vertreiben. Es bedeutet, sie aus Universitäten und Kinos, Sportwettbewerben und Literaturpreisen, der Politik und Fußballmeisterschaften verschwinden zu lassen – sie zu terrorisieren und zu demütigen, bis sie überall vertrieben sind.

Lösche sie.


Terrorisiert Familien und Kinder in der Schule. Versetzt Schüler in eine Lage, die ihnen den Universitätsbesuch unmöglich macht. Schließt jüdische Kommentatoren und Freunde der Juden aus Talkshows aus.

Es ist eine Shoah. Der Jude verschwindet.


Dies geschieht durch den Erfolg eines riesigen Netzes von Lügen, von dem Wort „Völkermord“ über „ethnische Säuberung“ und „Hungersnot“ bis hin zu den klassischsten antisemitischen Formeln, die heute als alltäglich gelten: die Ritualmordlegende vom Abschlachten Unschuldiger; das Streben nach Geld und Macht; die gezielte Verfolgung von Kindern und Zivilisten; der mörderische Amoklauf wahnsinniger Soldaten, die nach Rache dürsten.

Und dann ist da noch das Bild eines monströsen obersten Führers, eines Nazi-Faschisten und Imperialisten – eine filmische Verwandlung des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu, der zu einer Marionette des öffentlichen Diskurses ohne Bezug zur Realität gemacht wurde.

Die Umkehrung der Realität


Logik, Wissen, Kultur und Vernunft – selbst das Prinzip von Ursache und Wirkung, auf dem seit dem antiken Griechenland die Untersuchung von Tatsachen beruht – wurden durch die Ablehnung unserer Gesellschaftsstruktur und der liberalen Demokratie ausgehöhlt.

An ihre Stelle tritt eine universalistische Kultur, die die Geschichte leugnet, sich für eine verzerrte und verunglimpfte westliche Vergangenheit entschuldigt und vor einer totalitären Welt in die Knie geht, die Dissidenten, Frauen und Homosexuelle verfolgt, sogar bis hin zum Tod.

Eine besondere historische Konstellation hat es einer westlichen Gesellschaft, die von tiefgreifender moralischer und intellektueller Verwirrung erfasst ist, ermöglicht, einen Partner zu finden, der bereit ist, ein beispielloses Bündnis zu schmieden: den militanten und supremacistischen Islam, der größtenteils aus Einwanderern besteht, während ein anderer Teil noch in seinen Herkunftsländern lebt und den Messianismus als seine politische Rechtfertigung ansieht.

Der Palästinensismus hat die ideale gemeinsame Grundlage für diese Annäherung geschaffen. Er ist zum magischen Gefäß geworden, in das Kultur, gute Absichten und Menschenrechte fließen können. Er ist zum Schlachtfeld zwischen Unterdrückern und Unterdrückten, zwischen Freiheit und Imperialismus, zwischen Universalismus und Rassismus geworden.

In umgekehrter Richtung.


Wenn anständige Menschen eine Mutter, die über den Mord an ihrer gesamten Familie durch die Hamas am 7. Oktober 2023 aussagen will, von der Bühne vertreiben, weil sie „Naza“ sehen wollen, und ihr sagen: „Gehen Sie weg, Sie sollten sich schämen“, dann besitzen sie keinerlei Kenntnis der Realität mehr und wollen sie auch nicht mehr kennenlernen.

Für sie ist die Frau eine „Kolonialistin“, und die Bestrafung für ihre Schuld „fand nicht im luftleeren Raum statt“, wie UN-Generalsekretär António Guterres in einem Kommentar am 7. Oktober 2023 erklärte und damit eine Verantwortung übernahm, die derjenigen derer gleichkomme, die Kehlen durchschneiden.


Damit leitete er die Ära der Judenjagd ein, die durch internationales Recht legitimiert war.


Die Antwort kann nicht Klage sein.


Die Schlussfolgerung kann jedoch weder Klage noch Tränen sein, die wir notgedrungen herunterschlucken müssen.

Das jüdische Volk hatte nie die Zeit oder den Wunsch, sich von vielen von ihnen zu trennen, wie die Geschichte des unglaublichen Wiederaufbaus seiner Heimat nach der Shoah zeigt.

Sie haben Arbeit zu erledigen.


Wer hätte trauernder sein können als die Männer und Frauen, die sich an die Arbeit machten, obwohl sie bereits wieder angegriffen wurden?

Es ist unglaublich, dass das einzige Land im Nahen Osten ohne Öl – so demokratisch, dass es ständig mit internen Spaltungen zu kämpfen hat, so mutig, dass es sich auf allen Ebenen durchgesetzt hat, nachdem es versucht hatte, sein kleines Land zu teilen und dafür einen Biss in die Kehle bekommen hatte – in weniger als 80 Jahren heute voller Kinder und Projekte ist.

Sein Pro-Kopf-BIP ist höher als das BIP von Frankreich, Italien und Großbritannien. Seine Erfindungen helfen der ganzen Welt in Wissenschaft, Landwirtschaft, technologischer Innovation, Medizin und Verteidigung.

Seine Geheimdienste schützen die westliche Welt vor Terrorismus; seine Rettungsteams wissen, wie man sich durch die Trümmer gewaltiger Erdbeben gräbt. Seine Lebensfreude ist eng verwoben mit dem Wunsch nach Frieden, der, obwohl immer wieder zurückgewiesen, Teil der grundlegenden Kultur ist, die in seinen Schulen gelehrt wird.

Israel weiß, wie man gewinnt


Und so muss auch heute, im Feuer der Welt nach dem 7. Oktober 2023, die Verantwortung für jede antisemitische Anschuldigung immer und ausschließlich bei den Antisemiten bleiben.

Angesichts all des Unsinns, all der kriminellen Fantasien über Israel und die Juden bleibt denen, die sich selbst achten, nichts anderes übrig, als dem Feind und dem Narren in die Augen zu sehen, ohne sich von Schuldgefühlen beeinflussen zu lassen.

Wenn ich erkläre, wie die israelische Armee kämpft und dabei versucht, das Leben von Zivilisten zu schützen, obwohl der Feind sie systematisch als menschliche Schutzschilde benutzt; wenn ich erneut zeige, dass das Verhältnis von Kombattanten- zu Zivilopfern 1 zu 1,2 beträgt, das niedrigste aller urbanen Kriegssituationen weltweit, dann kann dies nicht dazu dienen, palästinensischer Propaganda zu begegnen.

Es sollte auch nicht darum gehen, diejenigen zu überzeugen, die sich nicht überzeugen lassen wollen.

Es funktioniert nicht.


Der Antisemitismus hat die Jahrhunderte überdauert, aber auch die Juden haben überlebt. Der Unterschied heute liegt in der Gewissheit, dass Israel weiß, wie man Kriege gewinnt. Der gesamte Westen kann mit Israel gewinnen, wenn er es noch will und kann. Das ist keine Kleinigkeit. Auch am dritten Jahrestag des 7. Oktober 2023 dauert die Auseinandersetzung noch an und sie ist heftig. (Quelle: Israel Unwired)



Israel & die Wahrheit: Rede von Benjamin Netanjahu vor den UN in New York am 24. September 2026! Für jeden, der Augen hat zu sehen, Ohren zu hören und einen Verstand zu begreifen und zu schlussfolgern. Die Rede des Premierministers von Israel, Benjamin Netanjahu, vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) am 24.09.2026: Meine Damen und Herren, vor 14 Jahren stand ich auf diesem Podium und zog eine rote Linie. Ich versprach, das mörderische iranische Diktatorenregime daran zu hindern, Atombomben zu entwickeln – Atomwaffen, die zur Vernichtung Israels bestimmt sind, Atomwaffen, die die gesamte Welt bedrohen könnten. Und genau das haben wir getan. Nun lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, dass Sie vielleicht überraschen wird. Die Zerstörung der iranischen Atomanlagen war schwierig. Sie war äußerst schwierig. Aber für mich war es eine der leichtesten Entscheidungen, die ich jemals als Premierminister treffen musste. Denn wenn wir es nicht getan hätten, wären wir heute alle tot. Und wissen Sie, was die größte Ironie ist? Indem Israel sich selbst verteidigte, verteidigte es auch viele andere Länder! Viele ihrer eigenen Staats- und Regierungschefs haben uns privat für die Eliminierung der iranischen Atomwaffen gedankt. Es ist schwer, sich eine erschütterndere Heuchelei vorzustellen, aber genau darum geht es. Dies ist nicht das erste Mal, dass wir der Bedrohung der Auslöschung ins Auge blicken. Am 5. Juni 1967 war Israel von Feinden umringt, die offen schwuren, uns zu vernichten. Damals waren wir weder in Judäa und Samaria – dem Herzen der historischen Heimat des jüdischen Volkes –, noch in Gaza, noch auf den Golanhöhen. Ah, und Herr al-Sharaa, Sie sollten wissen: Die Juden sind seit der Zeit Moses auf den Golanhöhen präsent. Sie können es in der Bibel nachlesen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Sonntag, 4. Oktober 2026

Gib Dich nicht mit "gut genug" zufrieden! Teil II – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

Und GOTT, der HERR sprach zu Abraham: „Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,1)

Die Schrift bezeichnet Abraham als einen der Helden des Glaubens. Gott machte eines der ersten Bündnisse mit ihm. Interessant ist, dass Gott zuerst zu Abrahams Vater sprach und ihm sagte wohin er gehen solle. Dorthin sollte auch Abraham gehen.

In der Bibel, AT, 1. Mose 11 heißt es, dass Abrahams Vater "...Ur verlies und Richtung Kanaan zog." Er ging in Richtung des verheißenen Landes, so wie Gott es auch Abraham auftrug. Doch dann heißt es weiter: Er unterbrach seinen Weg und ließ sich in Haran nieder. Warum ging er nicht weiter? Weil es zu viele Schwierigkeiten gab. Die Reise mit allen Herden und sonstigen Tieren war zu beschwerlich. Er führte auch seine ganze Familie und seinen Besitz mit sich. Das war alles andere als bequemes Reisen. Schließlich entschied er: „Ich kann nicht mehr weiterziehen. Ich weiß, dass dies nicht das verheißene Land ist, aber es ist gut genug.“

Wie oft reagieren wir genauso? Wir starten mit einem großen Traum. Wir sind entschlossen, unsere Bestimmung zu erfüllen. Auf dem Weg begegnen uns dann Schwierigkeiten und Widerstände stehen auf. Viel zu oft reagieren wir dann wie Abrahams Vater: „Was soll? Ich bleibe jetzt hier. Es ist gut genug.“

Nein, ich möchte ein neues Feuer in Dir entzünden. Entscheide Dich heute „Ich will nicht auf halbem Weg, dreiviertel Weg oder auch neun Zehntel Weg stehen bleiben. Ich werde den Weg zu Ende gehen bis in mein verheißenes Land“.

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, ich erkläre heute, dass ich mich nicht mehr mit "gut genug" abfinden werde. Ich bleibe nicht bei der halben Erfüllung deiner Verheißungen stehen. Ich will fest stehen, meine Absätze in den Boden stemmen und voran gehen in das verheißene Land, welches du für mich vorbereitet hast. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.



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Englische Übersetzung:


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Don’t Settle For Good Enough


“The LORD had said to Abram, ‘Go from your country, your people and your father’s household to the land I will show you.’ ” (Genesis 12:1, NIV)

In the Scripture, Abraham is listed as one of the heroes of faith. God made one of the first covenants with him. But what’s interesting is that before Abraham, God spoke to Abraham’s father and told him to go where he told Abraham. It says in Genesis 11 that Abraham’s father “left Ur and headed out toward Canaan.” He was going to the Promised Land just like God told Abraham. But it says, “He stopped along the way and settled in Haran.” Why did he stop? There were too many difficulties. It was hard traveling with all of his flocks and herds. He had his family, his possessions. It wasn’t comfortable. He finally decided, “I can’t go any further. I know this isn’t the Promised Land, but it’s good enough.”

How many times do we do the same thing? We start off right. We’ve got a big dream. We’re going to fulfill our destiny. But along the way, we face opposition. Adversity arises. Too many times, we say like Abraham’s father, “What’s the use? I’m just going to settle here. It’s good enough.” No, I want to light a new fire in you. Decide today: “I’m not going to settle halfway, three-fourths of the way, or nine-tenths of the way. I’m going to make it all the way in to my promised land.”

A PRAYER FOR TODAY
Father, today I declare that I won’t settle for good enough. I won’t settle halfway to Your promises. I choose to stand strong, dig my heels in, and press forward into the Promised Land you have prepared for me in Jesus’ name. Amen.


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Mittwoch, 30. September 2026

Israel & Gaza: Die Lebensader des Terrors: Warum Gaza ohne Israel längst kollabiert wäre!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild KI generiert / Buchautor: Uwe Melzer)

Es ist eine der perfidesten geschichtlichen Verdrehungen unserer Zeit: Der Staat, dem im westlichen Mainstream mit moralischer Dauerempörung eine „Belagerung“ oder gar Schlimmeres vorgeworfen wird, hat das physische Überleben des Gazastreifens über Jahrzehnte überhaupt erst garantiert. Die nackte Wahrheit lautet: Ohne die administrative Disziplin, die technologische Infrastruktur und die schiere humane Langmut des jüdischen Staates Israel wäre Gaza unter der Knute der Hamas wirtschaftlich, logistisch und sanitär längst kollabiert. (Autor: Ahmet R. Deners / Facebook)

Während die islamistischen Herrscher Milliarden an internationalen Hilfsgeldern im mörderischen Untergrund verbauten, hielt das demokratische Israel die Zivilbevölkerung seines erklärten Todfeindes am Leben – ein in der Weltgeschichte einzigartiger Akt staatlicher Großmut. Dass diese fundamentale Realität heute in eine moralische Täter-Opfer-Umkehr verkehrt wird, offenbart den tiefen moralischen Verfall des Westens.

Die Illusion der Äquidistanz: Warum Israels Selbstbehauptung eine Verteidigung des Westens ist!


In den aktuellen Debatten über den Nahostkonflikt greift eine intellektuelle Bequemlichkeit um sich, die sich als moralische Überlegenheit camoufliert. Es ist die Haltung des sogenannten Gleichabstands – der absurde Versuch, einen demokratischen Rechtsstaat, der sich gegen seine eigene Vernichtung wehrt, auf dieselbe moralische Stufe zu stellen wie nihilistische Terrororganisationen und theokratische Regime, deren erklärtes Ziel der Genozid ist. Wer in dieser Konfrontation die Verantwortung diffus auf „beide Seiten“ verteilt, betreibt keine Friedenspolitik, sondern feige Realitätsverweigerung.

Wie tief diese Haltung inzwischen in den westlichen Kultur- und Alltagsbetrieb eingesickert ist, ließ sich gerade erst auf dem grünen Rasen beobachten: Das Nations-League-Spiel zwischen Israel und der Republik Irland im ungarischen Debrecen geriet zu einem beschämenden Offenbarungseid. Wenn irische Nationalspieler beim Abspielen der israelischen Nationalhymne die Köpfe zu Boden senken, den traditionellen Handshake verweigern und mit schwarzer Armbinde auflaufen, demonstrieren sie kein humanitäres Bewusstsein, sondern ein hochgradig selektives, politisiertes Schein-Moralurteil.

Diese wohlfeile Inszenierung blendet die historische und ökonomische Realität vollkommen aus. Zur bitteren Wahrheit gehört nämlich, dass der Gazastreifen ohne die jahrzehntelange direkte Absicherung seiner Lebensgrundlagen durch den Staat Israel überhaupt nie hätte existieren können. Während das Hamas-Regime jede Ressource in den Bau von Terrortunneln, Waffenarsenale und die persönliche Bereicherung seiner Führung investierte, übernahm der angeblich „belagernde“ jüdische Staat Israel die grundlegende Versorgung der Menschen.

Bis zum Ausbruch des von der Hamas entfesselten Krieges stammten rund 50 Prozent des gesamten Stroms in Gaza direkt aus dem israelischen Stromnetz über zehn Hochspannungsleitungen – eine fundamentale Lieferung, die Israel trotz ausstehender Milliarden-Schulden der palästinensischen Seite über Jahre aufrechterhielt. Auch das einzige Kraftwerk in Gaza lief maßgeblich mit Diesel, der über israelische Grenzübergänge geliefert wurde. Jährlich flossen über 18 Millionen Kubikmeter Trinkwasser über israelische Pipelines direkt nach Gaza, während israelische Behörden täglich Hunderte von LKWs mit Lebensmitteln, medizinischen Gütern und Baumaterialien über den Grenzübergang Kerem Schalom abwickelten. 

Selbst inmitten schwerster militärischer Konfrontationen und unter ständigem Raketenbeschuss aus dem Gaza – wohlgemerkt, zu Friedenszeiten -  koordinierte Israel Mechanismen zur Versorgung der Zivilbevölkerung, schützte Feldlazarette, ermöglichte Polio-Impfkampagnen und stellte sogar Energieleitungen für Meerwasserentsalzungsanlagen bereit.

Dass ein Staat die Infrastruktur einer Region speist, von der aus er ununterbrochen vernichtet werden soll, ist historisch ohne jedes Beispiel!


Es zeugt von einer ethischen Standards verpflichteten Staatsräson, die im krassen Gegensatz zur Barbarei ihrer Gegner steht. Von einem demokratischen Staat in einer solchen existenziellen Bedrohung eine lückenlose Perfektion einzufordern, die unter den Bedingungen asymmetrischer Kriegsführung faktisch unmöglich ist, grenzt an moralische Erpressung. Ein Staat hat die vordringliche Pflicht, das Leben seiner eigenen Bürger zu schützen. Würde Israel diesen Schutz aufgeben, um den unerbittlichen, oft doppelbödigen Erwartungen westlicher Universitätsmilieus, UN-Gremien oder boykottierender Sportverbände zu genügen, wäre das sein Ende.

Hinter der oft obsessiven Kritik an Israel verbirgt sich zudem ein tiefer sitzendes Problem des Westens: Ein zunehmender Verlust des eigenen Kompasses und eine chronische Unfähigkeit, die eigenen zivilisatorischen Grundlagen zu verteidigen. Israel verteidigt an vorderster Front Werte, die auch die Fundamente der westlichen Welt bilden: Rechtsstaatlichkeit, individuelle Freiheit, religiöse Toleranz und wissenschaftlichen Fortschritt in einer Region, die ansonsten von Autoritarismus und religiösem Fanatismus geprägt ist.

Die mangelnde Solidarität und die ständigen, hyperkritischen Belehrungen aus europäischen Hauptstädten – oder die feindseligen Gesten auf dem Fußballplatz – zeugen von einer gefährlichen, selbstmörderischen Naivität.

Wer die Augen davor verschließt, dass der Kampf gegen Israel nur die Speerspitze eines umfassenderen Angriffs auf die freie Welt ist, wird die Quittung letztlich auch vor der eigenen Haustür präsentiert bekommen. Wahre Solidarität mit Israel ist daher kein Akt des politischen Wohlwollens, sondern ein Gebot der aufgeklärten Selbstbehauptung. (Quelle: Ahmet R. Deners / Facebook / 28.09.2026)



Israel & die Wahrheit: Rede von Benjamin Netanjahu vor den UN in New York am 24. September 2026! Für jeden, der Augen hat zu sehen, Ohren zu hören und einen Verstand zu begreifen und zu schlussfolgern. Die Rede des Premierministers von Israel, Benjamin Netanjahu, vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) am 24.09.2026: Meine Damen und Herren, vor 14 Jahren stand ich auf diesem Podium und zog eine rote Linie. Ich versprach, das mörderische iranische Diktatorenregime daran zu hindern, Atombomben zu entwickeln – Atomwaffen, die zur Vernichtung Israels bestimmt sind, Atomwaffen, die die gesamte Welt bedrohen könnten. Und genau das haben wir getan. Nun lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, dass Sie vielleicht überraschen wird. Die Zerstörung der iranischen Atomanlagen war schwierig. Sie war äußerst schwierig. Aber für mich war es eine der leichtesten Entscheidungen, die ich jemals als Premierminister treffen musste. Denn wenn wir es nicht getan hätten, wären wir heute alle tot. Und wissen Sie, was die größte Ironie ist? Indem Israel sich selbst verteidigte, verteidigte es auch viele andere Länder! Viele ihrer eigenen Staats- und Regierungschefs haben uns privat für die Eliminierung der iranischen Atomwaffen gedankt. Es ist schwer, sich eine erschütterndere Heuchelei vorzustellen, aber genau darum geht es. Dies ist nicht das erste Mal, dass wir der Bedrohung der Auslöschung ins Auge blicken. Am 5. Juni 1967 war Israel von Feinden umringt, die offen schwuren, uns zu vernichten. Damals waren wir weder in Judäa und Samaria – dem Herzen der historischen Heimat des jüdischen Volkes –, noch in Gaza, noch auf den Golanhöhen. Ah, und Herr al-Sharaa, Sie sollten wissen: Die Juden sind seit der Zeit Moses auf den Golanhöhen präsent. Sie können es in der Bibel nachlesen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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