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Donnerstag, 4. Juni 2026

Israel & USA: Warum jedes Abkommen mit dem Iran ein Fehler ist!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Trump und die USA laufen Gefahr, erneut in einem Kreislauf aus Gesprächen, vorübergehenden Übereinkünften, Verstößen und erneuten Krisen mit einem Regime gefangen zu sein, das konsequent in böser Absicht gehandelt hat. (Autor: Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute)

Die USA scheinen erneut bereit zu sein, ein weiteres Abkommen mit dem Iran auszuhandeln, in der Hoffnung, Teherans nukleare Ambitionen einzuschränken und die Spannungen im Nahen Osten zu verringern.

Die Verhandlungen sind eine gefährliche Illusion, die auf der falschen Annahme beruht, dass Kompromissbereitschaft, Lockerung der Sanktionen und Dialog der einzige Weg zu regionaler Stabilität seien.

Mit einem dschihadistischen Regime, das offen Terrorismus im gesamten Nahen Osten unterstützt, sein eigenes Volk brutalisiert, zur Vernichtung Israels aufruft und weiterhin „Tod den USA“ skandiert, kann es kein „gutes“ Abkommen geben.

US-Innenminister Doug Burgum bezeichnete diese Woche die derzeitigen Führer der iranischen Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) als „Terroristen mit einem Ölfeld“.

Eine Vereinbarung wird sie nicht mäßigen, sondern sie nur noch bestärken.


Das iranische Regime und seine Terrorverbündeten – Hisbollah, Hamas, Palästinensischer Islamischer Dschihad und die Huthis im Jemen – werden jedes Abkommen als Sieg über die USA und den Westen interpretieren.

Sie werden es als Beweis dafür sehen, dass Terrorismus, Raketenangriffe, Geiselnahmen, nukleare Erpressung und die Behauptung, die Kontrolle über die Straße von Hormus zu besitzen, die westlichen Mächte zu Zugeständnissen gezwungen haben.

Genau das geschah, als die Obama-Regierung 2015 das „Atomabkommen“, den Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA), unterzeichnete.

Das Abkommen gewährte Teheran Erleichterungen bei den Sanktionen und Zugang zu Milliarden von Dollar, während es die Atom- und Raketenprogramme des Landes lediglich verzögerte – nicht aber vollständig abschaffte.

Das iranische Regime änderte sein Verhalten nie. Es gab auch keinen Grund dazu. Stattdessen baute es sein Raketenprogramm aus, verstärkte die Unterstützung terroristischer Organisationen, intensivierte seine Aggressionen in der Region und trieb seine nuklearen Fähigkeiten stetig voran. Irans Mullahs verstießen wiederholt gegen die Beschränkungen und nutzten dabei Schlupflöcher und kläglich schwache Durchsetzungsmechanismen aus.

Warum sollte irgendjemand glauben, dass es diesmal anders sein wird?


Das iranische Regime betrachtet Verhandlungen nicht so wie westliche Demokratien. Teheran sieht Diplomatie als taktische Waffe: ein Mittel, um Zeit zu gewinnen, aufdringliche ausländische Regierungen loszuwerden, die internationale Opposition zu schwächen, westliche Verbündete zu spalten und wirtschaftliche Hilfen zu sichern – und all dies, während es seine langfristigen strategischen Ziele so schnell wie möglich nach dem Ende der Amtszeit von Präsident Donald J. Trump weiterverfolgt.

Für die islamistischen Machthaber in Teheran ist die Feindseligkeit gegenüber den USA und Israel keine bloße Rhetorik. Sie ist ein zentraler Pfeiler der Ideologie und Identität des Regimes – seine gesamte Existenzberechtigung.

Jede Vereinbarung zur Lockerung der Sanktionen wird Milliarden von Dollar in die iranische Wirtschaft pumpen.

Dieses Geld wird das Leben der einfachen Iraner, die unter Korruption, Unterdrückung und wirtschaftlicher Misswirtschaft leiden, nicht verbessern. Es wird lediglich die Revolutionsgarden stärken, Terrorismus finanzieren und neue Kriege im Nahen Osten anheizen.

Netanjahu warnt: Israel ist bereit, Iran anzugreifen, während es seine Luftstreitkräfte ausbaut.

Mehr Geld für Teheran bedeutet mehr Drohnen und Raketen für die Hisbollah im Libanon, mehr Waffen und Ausbildung für die Hamas und mehr Drohnen und ballistische Raketen für die Huthis im Jemen.

Das iranische Regime versorgt seine Stellvertreter weiterhin mit Waffen und politischer Unterstützung.


Die Huthis haben bereits ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, wichtige internationale Schifffahrtsrouten im Roten Meer und im Golf von Aden zu bedrohen, indem sie wiederholt Handelsschiffe angegriffen und den globalen Seehandel gestört haben.

Jedes Abkommen, das das iranische Regime bereichert, gefährdet die globale Energiesicherheit, da es kritische Ölversorgungsknotenpunkte anfällig für staatlich geförderte Sabotageakte macht, wo immer Länder die Freiheit der Schifffahrt beenden.

Die endlosen Verhandlungen mit dem iranischen Regime – insbesondere bis zu den US-Zwischenwahlen im November, um sicherzustellen, dass die Ölpreise hoch bleiben und die Wähler „noch wütender“ bleiben – binden enorme amerikanische diplomatische Energie und strategische Aufmerksamkeit, die andernorts dringend benötigt werden.

Washington läuft Gefahr, erneut in einem Kreislauf aus Gesprächen, vorübergehenden Übereinkünften, Verstößen und erneuten Krisen mit einem Regime gefangen zu sein, das konsequent in böser Absicht gehandelt hat.

Selbst wenn ein neues Abkommen keine Auslaufklauseln enthält, die es dem iranischen Regime erlauben, nach Ablauf der Beschränkungen die fortgeschrittene Urananreicherung legal wieder aufzunehmen, wird das iranische Regime ein solches „Abkommen“ als stillschweigendes Freifahrtschein für den weiteren Ausbau seines Atomwaffenprogramms betrachten. Derartige Bestimmungen beseitigen die nukleare Bedrohung nicht; sie verschieben sie lediglich.

Iran hat Berichten zufolge bereits einen Großteil seiner ballistischen Raketenproduktion wieder aufgenommen und „könnte innerhalb weniger Monate bedeutende Teile seiner offensiven Drohnenkapazitäten wiederherstellen“.

Jedes Zugeständnis an Teheran schwächt die Glaubwürdigkeit Amerikas und bestärkt diejenigen, die westliche Interessen untergraben wollen.

Vor diesem Hintergrund wirft Trumps Forderung, dass arabische und muslimische Länder, darunter Saudi-Arabien, Katar und Pakistan, den Abraham-Abkommen beitreten und die Beziehungen zu Israel normalisieren sollen, weitere Fragen zur Strategie Washingtons im Nahen Osten auf.

Der Ausbau der Friedensabkommen zwischen Israel und arabischen und muslimischen Ländern ist zweifellos ein positives Ziel.

Frieden und Normalisierung liegen im Interesse der Araber und Muslime ebenso wie im Interesse der Israelis.

Die Abraham-Abkommen haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit mit Israel die regionale Stabilität, Sicherheit, das Wirtschaftswachstum und den technologischen Fortschritt fördert.

Echter Frieden lässt sich jedoch möglicherweise nicht durch Druck oder Drohungen erzwingen. Unter Waffengewalt erzwungener Frieden ist selten von Dauer.

Araber und Muslime könnten sich für Frieden mit Israel entscheiden, weil sie erkennen, dass Koexistenz und regionale Zusammenarbeit ihren eigenen nationalen Interessen dienen, und nicht, weil sie vom US-Präsidenten öffentlich unter Druck gesetzt werden.

Indem Trump die Abraham-Abkommen mit dem Konflikt mit dem Iran verknüpft, riskiert er zudem, den Eindruck zu erwecken, die Normalisierung der Beziehungen diene dazu, das Scheitern beim Sturz des iranischen Regimes und der Eindämmung seiner nuklearen Ambitionen zu kompensieren. Es wirkt fast so, als ob die Trump-Regierung wisse, dass ein künftiges Abkommen mit Teheran von vielen im Nahen Osten als schwaches und gefährliches Zugeständnis angesehen würde, und suche daher nach einem diplomatischen Erfolg an anderer Stelle, um die Kritik zu entkräften.

Trump teilt dem Kongress mit, dass der Krieg zwischen den USA und dem Iran vor Ablauf der Frist für die Kriegsbefugnisse „beendet“ sei.

Bezeichnenderweise fiel die Reaktion der arabischen und muslimischen Welt auf Trumps jüngste Forderung weitgehend verhalten aus. Saudi-Arabien und Katar zeigten keinerlei Bereitschaft zur Kooperation, während Pakistan den Vorschlag kategorisch ablehnte. Dieses Schweigen und diese Ablehnung unterstreichen eine grundlegendere Realität: Sinnvolle Friedensabkommen lassen sich nicht aus PR-Gründen schmieden oder dazu nutzen, strategische Fehlentscheidungen anderswo zu verschleiern.

Die Folgen eines Abkommens mit Teheran könnten weit über Israel und den Nahen Osten hinausreichen.

Noch schlimmer ist, dass viele der angeblich neutralen Länder des Nahen Ostens, die das Abkommen „ermöglichen“ – Pakistan, Türkei, Saudi-Arabien und Katar –, eine lange Geschichte der Unneutralität aufweisen.

Nur wenige Stunden nach dem Einmarsch der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 verkündete der pakistanische Verteidigungsminister Khwaja Asif, dass „alle muslimischen Länder vereint gegen Israel kämpfen sollten“ und dass wir „in jeder Hinsicht an der Seite des Iran stehen“.

Die Feindseligkeit der Türkei gegenüber Israel hat sich nach dem 7. Oktober 2023 nur noch verschärft. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan fordert offen die Vernichtung Israels.

Saudi-Arabien verweigerte Anfang dieses Monats den Vereinigten Staaten die Nutzung des Luftwaffenstützpunkts Prinz Sultan sowie die Überflugrechte für das Projekt Freedom.

Katar, mit seinem staatlichen Medienimperium Al Jazeera , das die Muslimbruderschaft propagiert, ist zusammen mit der Türkei ein langjähriger Unterstützer der Hamas.

Im Oktober 2023 soll der damalige US-Außenminister Antony Blinken Katar aufgefordert haben, „die Berichterstattung von Al Jazeera etwas zu dämpfen, da sie so voller antiisraelischer Hetze sei.“

Laut einem Bericht des US-Außenministeriums aus dem Jahr 2024 und einem ISGAP-Bericht aus dem Jahr 2025 sind die Schulbücher Katars „nach wie vor von antisemitischen Inhalten durchzogen“.

Pakistan, die Türkei, Saudi-Arabien und Katar haben ein Interesse daran, dass das iranische Regime überlebt.

Erstens verhindert ein „Abkommen“ weitere iranische Raketen- und Drohnenangriffe auf Saudi-Arabien und Katar, weshalb das iranische Regime seine Nachbarn überhaupt erst angegriffen hat: um Trump unter Druck zu setzen, die US-Militäroperationen einzustellen und ihn stattdessen zu einem Abkommen zu bewegen.

Zweitens dürften alle vier Länder es durchaus vorziehen, dass der Iran von einem geschwächten Regime regiert wird, anstatt Israels Stellung im Nahen Osten gestärkt zu sehen.

Drittens, wenn die iranischen Revolutionsgarden, die sich selbst als „Terroristen mit einem Ölfeld“ bezeichnen, weiterhin den Iran regieren, erleichtert dies all diesen Ländern – nach dem Ausscheiden Trumps aus dem Amt – den Versuch, Israel zu vernichten, wieder aufzunehmen.

Trump: Iran hat noch nicht genug bezahlt, Wiederaufnahme des Krieges „eine Möglichkeit“

Und wenn sie Soldaten als Teil einer „Internationalen Stabilisierungstruppe“ in Gaza einsetzen würden, stünden die Türkei, Saudi-Arabien, Katar und Pakistan militärisch direkt vor Israels Haustür.

Abgesehen von der Türkei haben diese Länder die Existenz Israels noch nie anerkannt.

Leider hat sich das iranische Regime trotz der Eliminierung seiner obersten Führungsebenen nicht verändert.

Die „Terroristen mit einem Ölfeld“ werden aus einem künftigen Abkommen wirtschaftlich stärker, politisch legitimiert und näher denn je an einer möglichen nuklearen Entwicklungsfähigkeit hervorgehen.

Für Israel sind die Folgen besonders gravierend

Jedem Abkommen, das das gegenwärtige iranische Regime unangetastet lässt – ein Regime, das wiederholt zur Vernichtung Israels aufgerufen und wiederholt gegen seine eigenen unterzeichneten Verpflichtungen, wie den Atomwaffensperrvertrag, verstoßen hat –, kann man nicht vertrauen.

Jedes Abkommen, das das iranische Regime finanziell und politisch stärkt, stärkt auch sein Netzwerk von Terrororganisationen, die Israel an mehreren Fronten umgeben: die Hisbollah im Libanon, Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad im Gazastreifen, die Huthis im Jemen und vom Iran unterstützte Milizen im Irak und in Syrien.

Die Raketen- und Drohnenkapazitäten, die der Iran aktiv wieder aufbaut, ermöglichen es seinen Stellvertretern bereits, Israel mit immer ausgefeilteren Präzisionswaffen anzugreifen.

Jedes Sanktionserleichterungspaket und jedes diplomatische Zugeständnis beschleunigt diesen Prozess. Mit jedem Verhandlungstag werden Irans Fähigkeiten rasch wiederhergestellt.

Die Folgen würden weit über Israel und den Nahen Osten hinausreichen.

Gleichzeitig würde ein „Deal“ die Botschaft vermitteln, dass Widerstand und Erpressung letztendlich Belohnungen und wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen.

Ebenso beunruhigend ist die moralische Botschaft, die ein solches Abkommen aussenden würde.

Das iranische Regime gehört zu den weltweit führenden Menschenrechtsverletzern. Es unterdrückt brutal abweichende Meinungen, inhaftiert Journalisten und politische Gegner, verfolgt Frauen und Minderheiten und exekutiert Kritiker. Das iranische Regime hat ca. 50.000 friedliche Demonstranten einfach erschossen und hat weltweit die höchste Rate an vollstreckten Todesurteilen und zwar überwiegen gegen Demonstranten oder Regimegegnern und nicht von Schwerbrechern.

Ein solches Regime mit Sanktionserleichterungen und internationaler Legitimität zu belohnen, würde Repression normalisieren und signalisieren, dass systematische Menschenrechtsverletzungen keine nennenswerten Konsequenzen haben.

Letztlich würde ein Abkommen mit Teheran die amerikanische Abschreckung weltweit untergraben. Amerikas Feinde würden Verhandlungen und Zugeständnisse nicht als Diplomatie, sondern als Schwäche auslegen.

Das grundlegende Problem ist nicht nur Irans Atomprogramm, sondern auch die Natur des Regimes selbst. Es handelt sich um ein revolutionäres islamistisches Regime, das sich dem Export des Dschihad (Heiligen Krieges), der Zerstörung Israels, der Untergrabung prowestlicher Regierungen und der Bedrohung amerikanischer Interessen im gesamten Nahen Osten verschrieben hat. Kein „Deal“ kann diese Realität ändern.

Die einzig realistische Strategie ist eine, die auf anhaltendem maximalem Druck – gegebenenfalls einschließlich militärischer Maßnahmen – diplomatischer Isolation, Wirtschaftssanktionen und entscheidenden Maßnahmen zur dauerhaften Zerstörung der iranischen Atom- und Raketenprogramme basiert.

Alles andere würde die nächste Krise nur hinauszögern und das iranische Regime reicher, stärker und gefährlicher machen. (Quelle: WIN WORLD ISRAEL NEWS)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Sonntag, 31. Mai 2026

Ignoriere nicht die Warnsignale von GOTT! – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

„Der HERR (GOTT) wird dich behüten vor allem Unheil, er wird dein Leben behüten!“ (Bibel, AT, Psalm 121,7)

Spürst Du jedes Mal einen inneren "Alarm" wenn Du etwas tust, was Du eigentlich nicht tun solltest? Sobald wir ein ungutes Gefühl haben, sollten wir innehalten und forschen, was wirklich dahinter steckt. Zu oft gehen die Menschen einfach darüber hinweg und verschieben das Ganze auf später. „Ich werde mich noch darum kümmern“, sagen sie sich, doch am Ende müssen sie sich dann mit Dingen auseinandersetzen, die Gott ihnen ersparen wollte.

Der richtige Zeitpunkt zum Reagieren ist dann, wenn Du den Alarm hörst.
Vielleicht bist Du mitten im Gespräch wenn der Alarm plötzlich anfängt. Du weißt, dass Du Dich jetzt einfach umdrehen und weggehen solltest. Höre darauf und ignoriere diese Signale nicht!

Oder Du bist dabei, eine Sache zu kaufen oder bestimmte Pläne zu machen und irgendwie hast Du keine Ruhe darüber; irgendwas sträubt sich in Dir. Das ist alles nicht zufällig. Gott redet zu Dir. Ziehe Dich zurück und frage nach, was Gott Dir sagen will.

Wenn Du das Hören lernst, dann bewahrt Dich Gott vor Ärger.
Er schützt Dich vor Gefahren. Gehe nicht darüber hinweg und handle Dir damit noch mehr Schwierigkeiten ein; gehorche schnell. Folge seiner Führung. Überhöre nicht die Warnungen, damit Du an dem Leben des Segens, der Gunst und des Schutzes teilhaben kannst, was Gott schon für Dich vorbereitet hat.

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke für deine Zusage für Schutz und Versorgung. Ich bin ein Schaf deiner Herde. Ich höre deine Stimme und der Stimme eines Fremden will ich nicht folgen. Lehre mich, dir zu vertrauen und dir zu folgen an allen Tagen meines Lebens. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.



JESUS - Meistgesehener Film weltweit!
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Englische Übersetzung:


TODAY’S SCRIPTURE - from Joel and Victoria Osteen (USA)

Don’t Override the Alarms


“The Lord will keep you from all harm — he will watch over your life.” (Psalm 121:7, NIV)

Do you ever feel an inner “alarm” going off when you know you shouldn’t be doing something? As soon as we feel that uneasiness, we need to stop and evaluate what’s going on. Too often, people override that feeling thinking they’ll sort it out later, but then they have to deal with things that God could have saved them from. The time to respond is the time when you sense the alarm. You may be in the middle of a conversation and the alarm goes off. You know you’re supposed to walk away. Don’t ignore it. Or, you’re about to purchase something. You’re about to make some plans and you feel that check, that uneasiness, that alarm. That’s not random. That’s God talking to you. Pull back and see what God is saying.

If you will learn to listen, God can keep you from trouble. He can keep you from danger. Don’t ignore it and make life more difficult; instead, quickly obey. Follow His leading. Don’t override the alarms so you can partake of the blessing, favour and protection that God has prepared for you.

A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for Your promise of protection and provision. I am Your sheep. I hear Your voice, and the voice of a stranger I will not follow. Teach me to trust You and follow Your leading all the days of my life in Jesus’ name. Amen.


Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Hillsong Konstanz - Herzliche Einladung zum Gottesdienst - Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr - Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz - Hillsong Church Düsseldorf - Hillsong Church München - Hillsong Church Zürich - Hillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen - Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/


Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de


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Dienstag, 26. Mai 2026

Wie die SPD den deutschen Staat seit Jahren um Milliarden Euro plündert!


(Fotos: Bildmontagen & KI generiert aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Schon in diesen 3 nachfolgenden Presseartikeln hat der Buchautor Uwe Melzer mehrfach auf diese Problematik hingewiesen.


  Presseartikel vom 02. Februar 2016: Die SPD kontrolliert einen großen Teil der öffentlichen Medien in Deutschland – Demokratie wird zur Farce
  Presseartikel vom 06. März 2025: NGO’s in Deutschland: Die heimlichen politischen Mächte zur Meinungsbildung gegen Alles was nicht Links, Sozial oder Gender orientiert ist.
  Presseartikel vom 27. März 2025: NGO Finanzierung durch die Bundesregierung: linke Klientelpolitik fördert Genderwahn!

Die SPD hat Medien, NGOs und Steuermillionen zu einem Machtapparat verschmolzen!


Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt, über eigene Medien absichert und über sogenannte „zivilgesellschaftliche" Organisationen politische Gegner bekämpft – und das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung.

Das Netzwerk der SPD, das staatlicher Gelder aus dem deutschen Bundeshaushalt abzieht: MADSACK, AWO, RND Redaktionsnetzwerk Deutschland, DGB, FRIEDRICH EBERT STIFTUG, ddvg, JUSOS, VER.DI, SoVD, IG METALL, ddp, KOMMUNALE BETRIEBE, PARTEI-NAHE BILDUNGSWERKE, PARTEI-NAHE AKADEMIEN, POLITISCHE BERATUNG & NGO’s, ÖFFENTLICH-RECHTLICHE RUNDFUNKANSTALTEN, GEFÖRDERTE PROJEKTE & VEREIN, STAATLICHE INSTUTIONEN.

Das Medienimperium, über das niemand spricht


Kostenloser Download als PDF-Dokument von ca. 3.500 Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland auf 412 Seiten. Fangen wir da an, wo es richtig wehtut. Die SPD besitzt – ja, besitzt, zu hundert Prozent – die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, kurz DDVG. Darüber hält die Partei Anteile an rund dreißig Tageszeitungen in Deutschland. Die Neue Westfälische gehört ihr komplett, an der Frankenpost, dem Nordbayerischen Kurier, der Sächsischen Zeitung und etlichen weiteren Blättern ist sie mit zweistelligen Prozentzahlen beteiligt. Das ist keine Randnotiz. Das ist Rang acht unter den größten Verlagsgruppen dieses Landes.

Doch die eigentliche Bombe liegt woanders: Die SPD hält über die DDVG 23,1 Prozent an der Verlagsgesellschaft Madsack. Klingt nach Minderheitsbeteiligung? Ist es auf dem Papier. In der Realität verfügt die DDVG über vierzig Prozent der Stimmrechte in der entscheidenden Geschäftsführungsgesellschaft. Vierzig Prozent. Die SPD kontrolliert damit faktisch den Kurs eines der mächtigsten Medienkonzerne Deutschlands.

Und Madsack betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das RND. Jenes Netzwerk, das über sechzig Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten beliefert. 2,3 Millionen Exemplare Gesamtauflage. Fast sieben Millionen Leser am Tag. Wenn Sie morgens Ihre Regionalzeitung aufschlagen und dort einen Leitartikel zur Bundespolitik lesen – ob in Hannover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig oder Dresden –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Text aus einer Redaktion stammt, an deren verlegerischem Überbau die SPD sitzt. Steht das irgendwo im Impressum? Natürlich nicht.

Die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier hat es im Jahr 2000 freimütig eingeräumt: Auch dort, wo man nur dreißig oder vierzig Prozent halte, könne in der Regel nichts ohne die SPD passieren. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ein Zitat der Frau, die das System gebaut hat.

Und als sich 2005 ein Chefredakteur der Frankfurter Rundschau erdreistete, einen von der DDVG empfohlenen Beitrag nicht abzudrucken, wurde er gefeuert. Man kann das „redaktionelle Unabhängigkeit" nennen. Man kann es aber auch lassen.



Die SPD als Wohlfahrtskonzern


Doch Medien sind nur eine Säule. Die zweite heißt: Vorfeldorganisationen. Allen voran die Arbeiterwohlfahrt. Die AWO wurde 1919 von einer SPD-Abgeordneten gegründet, bekennt sich in ihrer Satzung zum demokratischen Sozialismus und unterhält bis heute engste personelle Verflechtungen mit der Partei. Über 550.000 Mitglieder, 145.000 Beschäftigte, Altenheime, Kindergärten, Beratungsstellen – ein Staat im Staate.

Auf den Förderlisten des Bundesprogramms „Demokratie leben!" taucht die AWO in ihren verschiedenen Untergliederungen sage und schreibe hundertvierzig Mal auf. In den letzten vier Jahren hat sie allein über dieses Programm und verwandte Fördertöpfe rund 130 Millionen Euro kassiert. Hundertdreißig Millionen. Euro. Steuergeld.

Und wo die AWO ist, ist der DGB nicht weit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, historisch mit der SPD so verwachsen wie Efeu mit einer Hauswand, taucht einundzwanzig Mal in den Förderlisten auf. Eine DGB-Jugendbildungsstätte bekam eine glatte Million direkt aus Berlin überwiesen. Wofür genau? Für die Demokratie, versteht sich.

Derweil wurde die AWO in Frankfurt am Main dabei erwischt, wie SPD-nahe Funktionäre mit Jahresgehältern von hunderttausend Euro und Dienstwagen versorgt wurden – ein Pressesprecher Anfang dreißig mit Studentenstatus inklusive. In Mecklenburg-Vorpommern betrieb ein AWO-Kreisverband eine Kita auf Mallorca, ohne dass irgendjemand wusste, woher das Geld dafür kam. Die zuständige SPD-Ministerin Stefanie Drese erklärte trocken, das liege „nicht im Landesinteresse". Ach was.



„Demokratie leben!" – Die Gießkanne für Genossen


Das Förderprogramm „Demokratie leben!" ist der wohl dreisteste Geldverteilungsapparat, den eine deutsche Regierung je aufgebaut hat. Ins Leben gerufen 2014 von Manuela Schwesig, damals SPD-Familienministerin, heute Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern. Volumen: 182 Millionen Euro im Jahr. Empfänger: ein kaum durchschaubares Geflecht aus NGOs, Vereinen und Initiativen, die sich fast ausnahmslos dem „Kampf gegen rechts" verschrieben haben.

Das Ministerium selbst hat eingeräumt, keinen vollständigen Überblick über die geförderten Projekte zu haben. Der Bundesrechnungshof, die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags und namhafte Staatsrechtler stufen das gesamte Programm als möglicherweise verfassungswidrig ein, weil die gesetzliche Grundlage fehlt. Verfassungswidrig. Aber das Geld fließt seit zehn Jahren. Weil es politisch gewollt ist. Weil es nützlich ist. Für die SPD.

Und wer kontrolliert, ob die Fördergelder ordnungsgemäß verwendet werden? Unter anderem das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Dessen Direktor ist SPD-Mitglied und AWO-Mitglied. Die Evaluierung eines SPD-nahen Förderprogramms wird also von einem SPD-Mann durchgeführt. Dafür bekam das Institut 7,8 Millionen Euro. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.

Die Antirassismus-Industrie


Als wäre das alles nicht genug, hat sich die SPD über die Integrations- und Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik eine weitere Geldverteilstelle geschaffen. 2025 ließ Pawlik 21,8 Millionen Euro an 113 NGOs verteilen. Die Amadeu Antonio Stiftung bekam 1,1 Millionen – ein Rekordwert. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen erhielt 2,3 Millionen. Die Ablehnungsquote bei Förderanträgen war verschwindend gering. Die Kontrollen der Mittelverwendung zeigen laut parlamentarischen Anfragen deutliche Lücken.

Das Ganze funktioniert wie ein geschlossener Kreislauf: Die SPD richtet über ihre Ministerien Fördertöpfe ein. Die SPD besetzt die Beauftragten, die das Geld verteilen. Das Geld fließt an Organisationen, die der SPD nahestehen. Diese Organisationen liefern der SPD politische Munition, demonstrieren auf Zuruf gegen die politische Konkurrenz und legitimieren die Existenz weiterer Förderprogramme. Und wer das kritisiert, ist rechtsextrem.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung: Hunderte Millionen auf Zuruf


Nicht zu vergessen: die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die älteste und größte parteinahe Stiftung Deutschlands. Formal unabhängig. Personell durchsetzt mit SPD-Funktionären, Abgeordneten und ehemaligen Regierungsmitgliedern. Büros in über hundert Ländern. Finanziert aus dem Bundeshaushalt, gemeinsam mit den anderen Stiftungen mit insgesamt 687,5 Millionen Euro allein im Jahr 2024.

Man kann das für normal halten. Man kann aber auch mal die Frage stellen, warum eine Partei, die bei der letzten Bundestagswahl unter zwanzig Prozent gelandet ist, über ein Netzwerk verfügt, das in seiner Gesamtheit an die Strukturen eines Staates im Staate erinnert.



Kein System, nur Zufälle


Eigene Medienholding. Eigene Nachrichtenagentur im Gewand eines Redaktionsnetzwerks. Eigene Wohlfahrtskonzerne. Eigene Stiftung mit globalem Fußabdruck. Eigene Beauftrage, die Millionen an die eigenen Leute verteilen. Eigene Förderprogramme, die möglicherweise nicht mal eine Rechtsgrundlage haben.

Keine andere Partei in Deutschland hat auch nur ansatzweise ein vergleichbares Geflecht. Und keine andere Partei reagiert so allergisch, wenn jemand danach fragt. Als die AfD im Bundestag einen Gesetzentwurf für mehr Transparenz bei Medienbeteiligungen einbrachte, wurde das als Angriff auf die Pressefreiheit abgekanzelt. Als Forderungen laut wurden, wenigstens im Impressum die Parteinähe kenntlich zu machen, wurde gespottet, dann müsse man ja auch vor Adventskalendern warnen, in denen SPD drin sein könnte.

Sehr witzig. Aber es lenkt davon ab, dass hier ein Grundproblem der deutschen Demokratie liegt: Eine Partei, die über eigene Medien die Meinungsbildung beeinflusst, über eigene Organisationen Steuergelder in das eigene Milieu umleitet und über eigene Beauftragte den politischen Gegner als Demokratiefeind brandmarken lässt – diese Partei hat ein Transparenzproblem und hätte eigentlich im deutschen Bundestag nichts zu suchen!

Kostenloser Download als PDF-Dokument von ca. 3.500 Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland auf 412 Seiten.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Die aktuelle Bundesregierung mit dem Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird derzeit überwiegend negativ in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Dazu kommt, daß die AfD eine massive, persönlich Kampagne gegen Friedrich Merz und die CDU führt, aber nicht gegen die SPD. Die Reformbremse in Deutschland ist die SPD. Friedrich Merz wird vorgeworfen, daß er seine Wahlversprechen nicht gehalten hat. Auf den ersten Blick stimmt das auch. Die Ursache dafür aber ist, daß die SPD die CDU in den Koalitionsverhandlungen massiv erpresst hat, weil die SPD wusste, daß ohne Sie keine Regierung - ohne die Beteiligung der AfD - möglich ist. Friedrich Merz hat den Fehler begangen, auch weil er unbedingt Bundeskanzler werden wollte, die Koalitionsvereinbarung der SPD zu akzeptieren. Stattdessen hätte er lieber vorläufig auf das Bundeskanzleramt verzichten sollen und es auf Neuwahlen ankommen lassen. Jetzt machen die AfD und viele Bundesbürger Friedrich Merz allein zu Unrecht zum Sündenbock und begreifen nicht, daß die SPD mit ihrer erpressten Koalitionsvereinbarung überwiegend für den jetzigen und zukünftigen Verfall der deutschen Bundesrepublik verantwortlich ist. Dieser Artikel soll ihnen die Augen öffnen, wie die SPD Deutschland schadet und sich und führende Mitglieder bereichert! Ein Beispiel für die familiäre Verstrickungen der SPD im Förderungsnetzwerk: Besonders aufschlussreich erscheint die Rolle von Lars Klingbeils (SPD) Ehefrau Lena-Sophie Müller. Als Leiterin der „Initiative D21“ profitiert sie von einem System, das Millionen an Steuergeldern in fragwürdige Digitalisierungsprojekte pumpt. Unter dem Deckmantel der „digitalen Transformation“ werden Studien produziert, die von verschiedenen Ministerien großzügig gefördert werden. Allein für ein „WirVsVirus“-Projekt während der Pandemie flossen bis zu 1,6 Millionen Euro aus der Staatskasse!


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Rettung & Vision für Deutschland
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Sonntag, 17. Mai 2026

Bitte darum GOTT besser zu hören! – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

„Hören will ich, was Gott, was der HERR reden wird!“ (Bibel, AT, Psalm 85,9).

Sehr oft meinen die Leute, sie könnten von Gott nichts hören und dass er gar nicht zu ihnen reden würde. Aber die Wahrheit ist nicht, dass Gott nicht reden würde. Es ist auch nicht so, dass er uns keine Wegweisung geben würde. Das Problem ist, dass wir nicht aufmerksam genug sind.

Die Stimme Gottes zu hören, ist das Wichtigste,
was Du im Leben lernen kannst!


Je mehr Du auf ihn hörst und auf die inneren Eindrücke und Hinweise des Heiligen Geistes achtest, desto mehr wirst Du ihn kennenlernen und seine Freundlichkeit und seinen Schutz über Deinem Leben erkennen.

Wie anders wäre Dein Leben, wenn Du jeden Morgen nach dem Aufwachen beten würdest: „Gott, hilf, dass meine geistlichen Ohren offen und empfangsbereit sind für deine Stimme. Gott, hilf mir zu hören, was du mir heute sagst!“

Lerne heute, dass Gott Dir Weisheit, Leitung, Schutz und Führung schenken will, die Dich vor Kopfschmerzen und Sorgenmachen bewahren sollen und die Dein Leben leichter machen. Er möchte Dir Gelegenheiten schenken, die Dich um Jahre nach vorn bringen.

Wenn Dein Gebet ist, ihn besser zu hören und still und aufmerksam zu werden, dann wirst Du Gottes segnende Hand und seine Führung in allen Lebensbereichen erfahren.

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke dass du beständig zu meinem Herzen redest. Hilf mir, meine geistlichen Ohren für deine Stimme offen zu halten. Gott, hilf mir auf das zu hören, was du mir heute und an allen Tagen meines Lebens sagst. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.



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Englische Übersetzung:


TODAY’S SCRIPTURE - from Joel and Victoria Osteen (USA)

Ask to Hear Him Better


“I will listen to what God the Lord says...” (Psalm 85:8, NIV)

Oftentimes, people think they can’t hear from God. They think He doesn’t talk to them. But really, it isn’t that God isn’t speaking; it’s not that He isn’t giving us direction. The problem is that we’re not always paying attention.

Learning to hear the voice of God is the most important skill you could ever develop. The more you pay attention to Him and the inner promptings and impressions of the Holy Spirit, the more you will know Him and see His goodness and protection in your life. How would your life be different if every morning you would wake up and pray, “God, help my spiritual ears to be open and sensitive to Your voice. God, help me to hear what You’re saying today”?

Today, know that God wants to give you wisdom, direction, protection and guidance that will save you heartache and make your life easier. He wants to give you breaks that will put you years ahead. If you’ll ask to hear Him better and learn to be still and listen, you’ll experience God’s hand of blessing and His direction in every area of your life.

A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for continually speaking to my heart. Help me to hear You better. Help my spiritual ears to be open and sensitive to Your voice. God, help me to hear what You are saying today and every day of my life in Jesus’ name. Amen.


Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Hillsong Konstanz - Herzliche Einladung zum Gottesdienst - Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr - Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz - Hillsong Church Düsseldorf - Hillsong Church München - Hillsong Church Zürich - Hillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen - Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/


Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de


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