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Samstag, 2. Mai 2026

Israel und die ZWEI STAATENLÖSUNG ohne Zukunft!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

20 Fragen und Antworten warum es keine 2 Staaten mit Palästina und Israel geben kann!


ICEJ INTERNATIONALE CHRISTLICHE BOTSCHAFT JERUSALEM
Vorwort von: Gottfried Bühler, 1. Vorsitzender – ICEJ Deutscher. Zweig

„Und mein (GOTTES) Land (Israel) haben sie geteilt“ (Bibel, AT, Joel 4,2)


Land gegen Frieden?


Die Zweistaatenlösung gilt als alternativlos. Doch sie basiert auf der Illusion „Land gegen Frieden“, für die Israel bereits einen hohen Blutzoll zahlen musste. Denn nach jedem freiwilligen Rückzug erntete Israel stets nur neuen Terror.

Während die Politik oft bei der Zweistaatenlösung verharrt, bietet die Bibel im Alten Testament in Jesaja 19 eine weit größere Vision Den „Highway“ der Versöhnung zwischen Ägypten Assyrien und Israel. Hier werden ehemalige Feinde zu Partnern, die gemeinsam Gott dienen und so zum Segen für die gesamte Welt werden.

Anstatt nur auf trennende Grenzen zu schauen. rückt diese Perspektive die geistliche und praktische Versöhnung ins Zentrum. Es gibt bereits heute vorbildliche Initiativen der Koexistenz, in denen Juden und Palästinenser Seite an „Pflastersteine“ auf diesem Weg und es gilt, sie mit Gebet und Tat entschlossen zu fördern.

„Betet für den Frieden Jerusalems!“ (Bibel, AT, Psalm 122,6)

Was ist die Zweistaatenlösung?


Die Schaffung eines unabhängigen arabisch-palästinensischen Staates neben dem jüdischen Staat Israel. Gefordert werden dafür: Das Westjordanland (Judäa und Samaria) der Gazastreifen sowie Jerusalem als Hauptstadt.

Viele UN-Mitgliedsländer betrachten die Zweistaatenlösung als alternativlos für langfristigen Frieden im Heiligen Land. Darunter Deutschland:

„Denn nur so ist dauerhafter Frieden möglich.“
Stellungnahme des Auswärtigen Amts zur Zweistaatenlösung am 16.12.2025
Zweistaaten-Lösung nach der Vorstellung vieler UN-Mitgliedstaaten.

Warum gibt es keinen Staat Palästina?


Es gab mehrmals Möglichkeiten zur Staatsgründung. Jedes Angebot wurde abgelehnt – nicht von Israel, sondern von arabisch-palästinensischer Seite:

• 1922/1923: Transjordanien statt Palästina
Das britische Mandatsgebiet soIIte zur jüdischen Heimstätte werden. Aus Rücksicht auf arabische Interessen teilten die Briten wenig später 80 Prozent als arabisches Territorium ab, die ursprüngliche Zweistaaten-Lösung. Der abgetrennte Teil des britischen Mandatsgebiets erhielt jedoch nicht den Namen Palästina, sondern wurde zum „Emirat Transjordanien“ (ab l950: Königreich Jordanien).

• 1947: Krieg statt Palästina
Die UNO teilte den Rest des Mandatsgebiets noch einmal. Die Juden stimmten dem Plan zu und gründeten am 14. Mai 1948 den Staat Israel. Die Araber lehnten ab. Statt Palästina zu gründen, wollten sie Israel vernichten. Fünf arabische Armeen griffen an. Doch Israel gewann den Krieg.

• 1993: Gescheitertes Oslo-Abkommen
Im Gegenzug für eine Anerkennung Palästinas sollte die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) die Vernichtung - Israels aus ihrer Charta streichen. Israel ratifizierte das Abkommen innerhalb einer Woche. Die PLO ließ die Chance verstreichen.

• 2000 / 2001: Intifada statt Verhandlungen
Israel stimmte in Camp David erneut der Gründung Palästinas zu. Es war ein weitreichendes Angebot mit Gaza, dem Westjordanland (Judäa und Samaria) sowie Ostjerusalem als Hauptstadt. Doch Palästinenserführer Arafat stoppte die Verhandlungen und rief zur Zweiten Intifada auf, zum Terror gegen Zivilisten, der über 1.000 Israelis das Leben kostete.

• 2008: Keine Abkehr vom Terror
Erneut bot Israel die Staatsgründung Palästinas an. Bedingung: Abkehr vom Terror und Anerkennung Israels. Die Hamas weigerte sich. Auch in der Charta der PLO wurde Israels Existenzrecht nicht anerkannt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


Gab es jemals einen Staat Palästina?


Nein, denn es gab ethnologisch und historisch nie ein palästinensisches Volk.

• Woher kommt der Name Palästina?
Israel/Judäa wurde etwa im Jahr 132 n. Chr. vom römischen Kaiser Hadrian in „Syria Palaestina“ umbenannt – als Strafe für einen Aufstand der Juden. Der neue Name sollte jede Erinnerung an die jüdischen Eigentümer auslöschen. Über eine halbe Million Juden starben. Unzählige wurden vertrieben.

• Woher stammen die Palästinenser?
In den folgenden Jahrhunderten fand Einwanderung aus umliegenden Ländern statt und durch verschiedene Eroberer und Besatzer, zuletzt die Osmanen (15l7 bis 1978). Immer lebte aber auch eine jüdische Population im Land. Von 1900 bis 1936 wanderten über 550.000 Araber und 340.000 Juden ein.

• Wer sind die Ureinwohner des Landes?
Das jüdische Volk ist das älteste noch existierende Volk aus diesem Gebiet.

„Palestine News“ 1929 auf Hebräisch. Palästina war der Name einer Region, nicht eines Volkes. (Archiv GPO)

Wussten Sie, ... dass sich arabische Einwohner erst seit den 60er Jahren als Palästinenser bezeichnen?
Zuvor identifizierten sich die Bewohner der Region entsprechend ihrer Wurzeln als Ägypter, Araber, Nordafrikaner, Türken oder Europäer.

... dass auch Juden Palästinenser waren?
Als Israel 1922 britisches Mandatsgebiet Palästina wurde, erhielten alle Bewohner einen Pass mit dem Stempel „Palästinenser“ – ob Muslime, Juden oder Christen, ob aus Ägypten, arabischen Ländern, Europa oder Asien.

… dass der erste Palästinenserführer Jassir Arafat (1929 – 2004) ägyptischer Einwanderer war?
Geboren 1929 in Kairo. Arafat führte „Palästinenser“ in den 60er Jahren als „Volksbezeichnung“ für die arabischen Bewohner des Landes ein.

Welche Rolle spielt Gaza bei der Zweistaatenlösung?


Gaza galt als „kleine Zweistaatenlösung“, denn 2005 zog sich Israel freiwillig aus dem Gazastreifen zurück. Die dortige palästinensische Bevölkerung erhielt vollständige Autonomie. Milliarden Hilfsgelder aus aller Welt flossen in den Küstenstreifen. Gaza sollte zum zweiten Singapur werden, einer Wirtschafts- und Tourismusmetropole. Bei freien Wahlen 2006 erzielte die Hamas die absolute Mehrheit. Ihr Wahlversprechen: Die Vernichtung Israels. Statt einen unabhängigen Staat zu schaffen, investierte die Hamas ausschließlich in Terror, unterstützt vom Iran, und beschoss Israel über zwei Jahrzehnte kontinuierlich mit Raketen.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Seit 2005 wurden Milliarden von Euros und Dollars von der Hamas nur in den Terror gegen Israel, mit kilometerlangen Tunnels, Ausbildung von Terroristen, Bezahlung einer Terrorarmee, Produktion und Einkauf von Waffen, Waffen- und Raketensystemen investiert. Allein seit dem 07. Oktober 2023 wurden mehr als 3.700 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel gefeuert! Die Bevölkerung im Gazastreifen dagegen wurde in Armut gehalten, als Waffe gegen Israel. Eine Infrastruktur mit Krankenhäusern, Schulen und Straßen wurde meist durch Spenden des Westens gebaut. Dazu kommt noch, daß sich Hamas Führer persönlich an den Spendengeldern und kostenlosen Lebensmittelspenden der UN, die von der Hamas teuer an die eigene Bevölkerung verkauft wurden, bereicherten und teure Millionen Luxusvillen z.B. in Katar gekauft haben. Des Weiteren belegte die Hamas die eigene Bevölkerung mit einer Steuer auf Waren, die die Gazabewohner außerhalb des Gazastreifens beziehen mussten. Auch diese Gelder wanderten in die persönlichen Taschen der Hamas Führer. Doch das scheint im Westen niemand zu stören. Hauptsache Israel steht am Pranger!


Wussten Sie, ... dass der Gazastreifen nur 40 Kilometer lang und 14 Kilometer breit ist, aber als der am höchsten subventionierte Landstrich der Welt gilt?

... dass die Hamas zur reichsten Terrororganisation der Welt heranwuchs?

... dass zunehmende Einfuhrbeschränkungen nicht Ursache, sondern Folgen des Terrors waren?

Am 7. Oktober 2023 stürmten Tausende Terroristen und Plünderer aus dem Gazastreifen die Grenze, ermordeten bestialisch 1.200 Israelis (Männer, Frauen, die überwiegend vergewaltigt wurden, Kinder & Babys) und verschleppten 251 Menschen als Geiseln. Es war der Auftakt zum Gaza-Krieg, zum Libanon-Krieg und zum Iran-Krieg. Die „kleine Zweistaatenlösung“ hat Tod und Leid über den ganzen Nahen Osten gebracht. Solang die Parameter unverändert sind, will Israel keinem neuen Versuch zustimmen.

Was sind die fünf größten Hindernisse?


• Grenzen
Der Grenzverlauf ist strittig, auch der Status Jerusalems. Israels Hauptstadt wird von Palästinensern ebenfalls als Hauptstadt beansprucht.

• Korruption & Unterdrückung
Die palästinensische Führung verhindert demokratische freiheitliche Strukturen. Es gibt bisher keine legitime palästinensische Vertretung. Es droht ein Terror-Regime wie im Gazastreifen – auch gegenüber der eigenen Bevölkerung.

• Fehlende Friedensbereitschaft
Die Mehrheit der Palästinenser bewertet das Massaker an Juden vom 7. Oktober 2023 weiterhin positiv, zeigen Umfragen des Palestinian Centers for Policy and Survey Research. 70 Prozent sprechen sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aus!

• Die UNRWA
Das UN-Flüchtlingshilfswerk für Palästinenser ist Teil der Terrorinfrastruktur und größter Arbeitgeber in palästinensischen Gebieten. Internationale Hilfsgelder sind zur wichtigsten Einnahmequelle geworden. An UNR\VA-Schulen wird Terror verherrlicht und Judenhass gelehrt.

• Juden im Westjordanland
Ein palästinensischer Staat soll „judenfrei“ sein, zivile jüdische Ortschaften („Siedler“) gelten als Friedenshindernis und sollen entfernt werden. Gleichzeitig leben aber im jüdischen Staat 20 Prozent arabische Staatsbürger mit gleichen Rechten wie jüdische Bürger.

Wussten Sie, … dass die Zweistaatenlösung ein Wunschtraum westlicher Länder ist?

Die Mehrheit der Palästinenser fordert eine radikale „Einstaatenlösung“ – einen palästinensischen Staat ohne Juden und ohne Israel. Dieses Ergebnis einer Umfrage der People’s Company for Policy and Survey Research entspricht der Parole „From the river to the sea“, die auf Anti-Israel Demonstrationen weltweit skandiert wird. Der River steht für den Jordan und die See steht für das Mittelmeer. Genau dazwischen liegt Israel und wohnen die Juden. Deshalb ist dieser Aufruf eine Aufruf zum Massenmord und tatsächlichem Genozid an allen Juden im Staat Israel!

Ist die Zweistaatenlösung alternativlos?


Lokale Koexistenz-Projekte zeigen: Echter Frieden entsteht nicht durch Spaltung, sondern durch Verständnis und Begegnung. Drei Beispiele:

• Uni als Begegnungsstätte
17.000 Studenten studieren an der israelischen Ariel-Universität in Samaria („Westjordantand“) – Juden, Araber, Christen und Drusen. Alle Bevölkerungsschichten sind vertreten Die Verständigung erfolgt auf Hebräisch, Arabisch, Englisch. Die Stimmung ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und Forschungsdrang.

Filmtipp aus der TV-Sendereihe „Faszination Israel“: Eine israelische Universität als Friedensprojekt

• Friedenszone
Das Barkan-Industriegebiet 25 Kilometer östlich von Tel Aviv ist eine Friedenszone. In 150 israelischen Unternehmen arbeiten 4.000 Israelis und 9.000 Palästinenser – letztere sowohl im Management als auch in der Produktion Es herrscht Wertschätzung, Freundschaften sind entstanden Für alle gilt das israelische Arbeitsrecht, inklusive Sozialleistungen, Rente, Krankenversicherung. Das Gehalt entspricht einem Vielfachen dessen, was in palästinensischen Firmen gezahlt wird. So kommt Wohlstand in die umliegenden palästinensischen Dörfer. Und Hoffnung auf Frieden.

Filmtipp aus der TV-Sendereihe „Faszination Israel“: Die Friedensfabrik

• Dreistädte-Freundschaft
Husan war eine der gewalttätigsten arabischen Städte im Westjordanland. Die Transformation begann 2014 mit Wirtschaftsbeziehungen zur benachbarten jüdisch-säkularen Ortschaft Tsur Hadassah und der jüdisch-religiösen Siedlung Beitar Illit. Viele Freundschaften sind entstanden Über alle Unterschiede hinweg herrscht Einigkeit: Das Land soll nicht geteilt werden.

Filmtipp aus der TV-Sendereihe „Faszination Israel“: Die Friedensmacher in der Westbank

Was ist das größte Problem der Koexistenz-Projekte?


Die Fixierung der UNO und der EU auf eine Zweistaatenlösung mit einem „judenfreien“ palästinensischen Gebiet.

Die meisten Koexistenz-Projekte befinden sich im Westjordanland, um Palästinensern den Zugang zu erleichtern und/oder ihre Lebensbedingungen zu verbessern, beispielsweise durch Arbeitsplätze, wie die Barkan-Industriezone. Doch wenn jüdische Investoren auf palästinensischem Gebiet beteiligt sind, werden solche Kooperationen international als „Siedlerprojekte“ boykottiert!

„Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Bibel, NT, Matthäus 5,9

• Wie können Friedensinitiativen gestärkt werden?
Viele Projekte sind auf Hilfe angewiesen. Die ICEJ fördert ausgewählte Friedensinitiativen.

Unterstützen Sie mit Ihrer Spende wertvolle Koexistenz Projekte

Was sagt die Bibel?


Die Bibel bietet eine weit größere Vision für Frieden den „Highway“ der Versöhnung:

„Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter samt den Assyrern werden dem Herrn dienen. Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit Ägypten und Assyrien, ein Segen mitten auf Erden.“ (Bibel, AT, Jesaja 19,23-24) / Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Frieden ist möglich, sagt die Bibel: Eines Tages wird Israel gemeinsam mit Ägypten und Assyrien (heute: Iran, teilweise Irak, Syrien und Türkei) ein Segen für die Welt sein.

Mit den Abraham-Abkommen hat sich in den letzten Jahren bereits eine Türe zu dieser Verheißung geöffnet. Zu den Unterzeichnerstaaten gehören neben Israel die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Marokko und der Sudan - weitere sollen folgen.

NACHRICHTEN AUS ISRAEL: Fakten gegen israel-feindliche Berichterstattung - ICEJ-Shop!

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Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


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Sonntag, 26. April 2026

Mit Deinen Feinden im Frieden! – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

„Wenn eines Menschen Wege dem HERRN (GOTT) wohlgefallen, so lässt er auch seine Feinde mit ihm Frieden machen“ (Bibel, AT, Sprüche 16,7).

Was bedeutet es, dem Herrn zu gefallen? In der Bibel im Neuen Testament im Hebräerbrief heißt es, daß Glauben dem Herrn gefällt. Glauben heißt nichts anderes als anzunehmen, daß es Gott gibt, und daß er der ist, der er sagt, daß er sei; und daß er die belohnt, die ihn mit ganzem Herzen suchen.

Die Bibel sagt uns auch, daß der Glaube ohne Werke tot ist. Anders gesagt, unser Glauben drückt sich in unseren Taten aus.

Wenn Du Dich beispielsweise in Deinem Lieblingssessel setzen willst, dann überlegst Du nicht erst, ob er Dich auch aushält oder jetzt vielleicht zusammenkracht. Nein, Du vertraust diesem Sessel und setzt Dich rein, so wie schon hundert Mal zuvor. Wenn Du nicht das Vertrauen in den Sessel hättest, würdest Du Dich nicht hineinfallen lassen. Deine Taten werden durch Deinen Glauben beeinflusst. Genauso drückt sich unser Glaube in Gott aus. Wir folgen seinen Anweisungen, wir zögern nicht oder zweifeln, sondern gehorchen einfach.

Ich sage Dir heute, daß Du ihm gefällst, wenn Du ihn mit Glauben suchst. Er freut sich, wenn Du sein Wort liest. Er freut sich, wenn Du seinen Anweisungen folgst. Und wenn Du ihm Freude machst, dann bewirkt er, daß sogar Deine Feinde mit Dir Frieden schließen werden!

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, mein größter Wunsch ist es, dir zu gefallen in allen Dingen. Fülle mich mit deinem Glauben während ich dein Wort lese und dem Wort gehorsam bin. Hilf mir, immer dir ganz nahe zu sein. Danke, daß du mir Frieden schenkst. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.



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Englische Übersetzung:


TODAY’S SCRIPTURE - from Joel and Victoria Osteen (USA)

Peace with Your Enemies


“When a man’s ways please the Lord, he makes even his enemies to be at peace with him.” (Proverbs 16:7, ESV)

What does it mean to please the Lord? In the book of Hebrews, it says that faith pleases God. Faith is simply believing that God is who He says He is and that He rewards those who seek after Him. The Bible also tells us that faith without works is dead. In other words, our faith is expressed through our actions. For example, when you go to sit down in your favorite chair, you don’t stop and wonder if it’s going to hold you up. No, you have faith in that chair because you’ve sat in it hundreds of times. If you didn’t have faith that the chair would hold you, you wouldn’t sit down. Your actions are affected by your faith. In the same way, when we have faith in God, we follow His commands. We don’t wonder; we don’t wait. We just obey Him.

Today, know that you please Him when you seek Him by faith. You please Him when you read His Word. You please Him when you follow His commands. And, when you please Him, He makes even your enemies be at peace with you!

A PRAYER FOR TODAY
Father, my greatest desire is to please You in all things. Fill me with Your faith as I study and obey Your Word. Help me to stay close to You always and thank You for giving me Your peace in Jesus’ name. Amen.


Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Hillsong Konstanz - Herzliche Einladung zum Gottesdienst - Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr - Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz - Hillsong Church Düsseldorf - Hillsong Church München - Hillsong Church Zürich - Hillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen - Herzliche Einladung zum Gottesdienst - Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Samstag, 25. April 2026

Antisemitismus in Europa bedeutet Judenhass mit voller Wucht!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Trotz ständiger Vertreibungen, Verfolgung und Pogromen in fremden Ländern hält das jüdische Volk irgendwie durch.


Am 7. Oktober 2023 wurde die moralische Verkommenheit westlicher Politiker, Journalisten, radikaler Feministinnen und Sozialkommentatoren in ihrer ganzen Tragweite offengelegt. An diesem Morgen drangen Tausende von Hamas-Dschihadisten in Israel ein und ermordeten etwa 1.200 Menschen und verletzten Tausende weitere; viele Opfer wurden vergewaltigt oder gefoltert. Wehrlose Zivilisten, darunter ältere Männer und Frauen sowie Säuglinge in ihren Wiegen, wurden massakriert. Hamas-Terroristen entführten 251 weitere Menschen und verschleppten sie als Geiseln in die Terrortunnel des Gazastreifens; 85 von ihnen überlebten nicht. (Autor: Von Nils A. Haug, Gatestone Institute)

Möglicherweise motiviert durch Judenhass, der sich hinter selbstgerechter neomarxistischer „sozialer Gerechtigkeit“ verbirgt, versuchten viele im Westen, die mit islamischen Terroristen sympathisieren, innerhalb weniger Stunden, die Gräueltaten der Hamas zu rechtfertigen, indem sie Israel dafür verantwortlich machten.

Die Vorwürfe gegen Israel lauteten, es verleugne die vermeintlichen Rechte eines erfundenen palästinensischen Volkes, das „nicht existiert“, wie der hochrangige PLO-Funktionär Zoheir Mohsen 1977 in der niederländischen Tageszeitung Trouw zugab.

Dennoch wiederholen sie unbegründete Behauptungen über das angestammte Land der Juden, auf dem Juden seit fast 4.000 Jahren ununterbrochen leben und das ausdrücklich „Judäa“ genannt wird, und über das Versäumnis Israels, eine – nach Ansicht der Palästinenser selbst – „Zwei-Staaten-Lösung“ umzusetzen, die darauf abzielte, so viel Land wie möglich zu erobern und es als Basis für die Eroberung des Restes zu nutzen.

Welche politische Lösung für die Palästinenser auch immer die beste sein mag, nichts kann die Gräueltaten der Hamas vom 7. Oktober 2023 rechtfertigen, die letztendlich zum Tod vieler palästinensischer Zivilisten führten.

Der Dschihad der Hamas an diesem Tag scheint ein Versuch gewesen zu sein, mit der Vernichtung Israels zu beginnen, und könnte stattdessen, dank US-Präsident Donald J. Trump und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, zur Vernichtung der Hamas und ihres Gönners, der Islamischen Republik Iran, führen.

Ein Großteil der internationalen Medien hat Israel unerklärlicherweise beschuldigt, für Todesfälle verantwortlich zu sein, die durch den Einsatz von Zivilisten im Gazastreifen als menschliche Schutzschilde durch die Hamas verursacht wurden.

Die Irrationalität dieser Bewertung durch islamistische Sympathisanten könnte man als die jüngste Episode der umfassenden westlichen Romanze mit dem Judenhass erklären.

Dieser Hass richtet sich, auch unabhängig von seiner islamischen Komponente, mittlerweile auch gegen den Staat Israel.


Es scheint daher, dass weite Teile Europas und anderer Nationen seit Jahrzehnten ein fruchtbarer Boden für eine moderne Wiederbelebung des orgiastischen Antisemitismus geblieben sind, wenn auch manchmal ruhend.

Die Kolumnistin Melanie Phillips bemerkte am 12. März 2026, dass Juden nun die zweifelhafte Ehre zuteil werde, von beiden Seiten des politischen Spektrums verleumdet zu werden, indem sie ihre Beschwerden erneut mit aktualisierten, antijüdischen Ritualmordlegenden untermauern:

„In Amerika wächst die Besorgnis über die zunehmend verbreitete Ansicht, dass Israel das Land in ausländische Kriege hineinzieht – eine Ansicht, die durch den Krieg gegen den Iran noch verstärkt wurde.“

Diese Überzeugung ignoriert nicht nur die nachweisbare Realität – die Tausenden von Amerikanern, die seit fast einem halben Jahrhundert von iranisch unterstützten Terroristen oder Milizen getötet wurden; die beschleunigten Fortschritte Teherans in Richtung Atomwaffen und ballistischer Raketen, die die Vereinigten Staaten erreichen könnten; und das unerbittliche Ziel des iranischen Regimes, Amerika (den „Großen Satan“) sowie Israel (den „Kleinen Satan“) zu zerstören.

„Es bedient sich außerdem des abscheulichen Bildes von kriegstreiberischen Juden, das direkt aus dem alten antisemitischen Repertoire stammt. Es ist ein Bild, das den in der westlichen Kultur verankerten Glauben an die dämonischen, gerissenen Juden widerspiegelt, die im Geheimen in ihrem eigenen Interesse handeln, um andere in Gefahr zu bringen.“

„Diese Überzeugung war früher auf Spinner und Sonderlinge am Rande der Gesellschaft beschränkt. Das hat sich geändert. Durch die Anhängerschaft von Tucker Carlson salonfähig gemacht, findet sie immer mehr Anhänger unter konservativ gesinnten, vor allem jungen Amerikanern.“

„Letzte Woche platzte Brian McGinnis, ein Veteran des US-Marinekorps, in eine Anhörung des Streitkräfteausschusses des Senats in Washington, D.C., und rief: ‚Amerika will seine Söhne und Töchter nicht für Israel in den Krieg schicken!‘“

Angesichts der zunehmenden Verunglimpfung und Angriffe auf Juden weltweit drängt sich eine Analogie zu ähnlichen Ereignissen auf, die sich vor mehr als 80 Jahren ereignet haben.

Die Judenverfolgung in Deutschland eskalierte in der Nacht des 9. November 1938 mit der Reichspogromnacht zu offener Massengewalt, als Hitlers Nazis fast 100 Juden ermordeten, Tausende von Synagogen und jüdischen Geschäften zerstörten und 30.000 Juden in Konzentrationslager deportierten.

Die gegenwärtige Situation unterscheidet sich nicht so sehr – es ist nur eine Frage des Ausmaßes – von den Ereignissen, die dem Shoah (Holocaust) während des Dritten Reiches in Deutschland vorausgingen.

Es gibt unzählige Beispiele, aber man denke nur an die Gräueltaten, die am 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be'eri verübt wurden, sowie an jüngste Angriffe wie das Pogrom in Amsterdam und die dschihadistischen Morde in Sydney.

Der Autor Jonathan Tobin bemerkte, dass das Pogrom von Amsterdam die „unvermeidliche Folge einer finsteren rot-grünen antizionistischen Allianz von Linken und Islamisten in Europa“ sei.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


Ähnlich verhält es sich mit der endemischen Hasspropaganda gegen Juden und Israel, die heute von den Mikrofonen des rot-grünen Bündnisses mit seinen zahlreichen Anhängern verbreitet wird, und dem perfiden Programm, das von Joseph Goebbels, dem Propagandaminister Nazideutschlands, ins Leben gerufen wurde und mit dem er im Dritten Reich erfolgreich Judenhass schürte.

Damals wie heute ist es beiden Gruppen im Wesentlichen gelungen, den Zorn der Bevölkerung gegen die Juden zu instrumentalisieren.

Im Falle von Goebbels führte sein Hass schließlich nicht nur zur Massenvernichtung von Juden, sondern auch vieler anderer, die von den Nazis als „Untermenschen“ betrachtet wurden.

Was das rot-grüne Bündnis betrifft, so erscheinen die Ausgrenzung jüdischer Akademiker, der Boykott jüdischer Künstler, Autoren und Unternehmen sowie Angriffe auf Juden, ihre Schulen und ihre Gebetsstätten als erneute Versuche, die jüdische Präsenz und ihre atemberaubenden Leistungen aus der westlichen Gesellschaft auszulöschen.

1942 erklärte David Ben-Gurion, Israels späterer erster Premierminister:
Wenn der Weltkrieg endet, werden die Juden nirgendwohin zurückkehren können. Von ihren Häusern, Geschäften und ihrem Besitz wird keine Erinnerung mehr bleiben.“

Professor Paul Socken schrieb letzten Monat:
„Der Philosoph Emil Fackenheim, ein Überlebender des Holocaust, sagte, es gäbe drei Stadien des Antisemitismus: Ihr könnt nicht als Juden unter uns leben; Ihr könnt nicht unter uns leben; Ihr könnt nicht leben. Es ist der schleichende, widerliche Schleim der Feindseligkeit, der Nationen in ihrer moralischen Amnesie langsam überkommt und ‚diese Juden‘ dafür verantwortlich macht.“

In verschiedenen Formen und in unterschiedlichem Ausmaß ist dieser Prozess mittlerweile auch im Westen und zunehmend in den USA zu beobachten.

Was die islamistische Agenda der Tötung von Juden (und dann Christen) betrifft, so erinnert man sich an Amin al-Husseini, der von 1921 bis 1937 als von den Briten ernannter Großmufti von Jerusalem amtierte.

Husseini traf sich im November 1942 in Berlin mit Adolf Hitler, um die Hilfe Deutschlands bei der Vertreibung der Juden aus dem Heiligen Land zu erbitten.

„Der Führer bestätigte [Husseini], dass der ‚Kampf gegen eine jüdische Heimstätte in Palästina‘ Teil des Kampfes gegen die Juden sein würde. Hitler erklärte: Er werde den Kampf bis zur vollständigen Vernichtung des jüdisch-kommunistischen europäischen Reiches fortsetzen; und wenn die deutsche Armee in der Nähe der arabischen Welt sei, werde Deutschland der arabischen Welt versichern, dass die Stunde der Befreiung nahe sei. Es liege dann in al-Husseinis Verantwortung, die von ihm insgeheim vorbereitete arabische Aktion zu entfesseln, und das einzige deutsche Ziel sei zu diesem Zeitpunkt die Vernichtung des Judentums, das unter dem Schutz der britischen Macht im arabischen Raum lebe.“

Das damalige Bündnis von Islamisten und deutschen Nationalsozialisten erinnert an die heutige rot-grüne Koalition einer linken Elitelobby und ihrer islamistischen Partner.

Es ist offensichtlich, dass die führenden Politiker des Westens im Großen und Ganzen die schrecklichen Ereignisse der Nazi-Ära vergessen haben, nie kannten oder bewusst ignorieren – Ereignisse, die direkt zum Tod von etwa sechs Millionen Juden durch Erschießen, Vergasen und Verhungern führten.

Die Kombination aus Massenpropaganda, falscher oder gefügiger Berichterstattung von Journalisten und einer leichtgläubigen Bevölkerung, die – wie viele es noch immer sind – dazu neigt, das Schlimmste der gegen Juden erhobenen Vorwürfe zu glauben, führte zu einer weitverbreiteten Beteiligung an oder Gleichgültigkeit gegenüber strategisch geplanten Angriffen auf jüdische Gemeinden.

Das Ergebnis war der Holocaust. Die ständige Verunglimpfung von Minderheiten hat unweigerlich verheerende Folgen; die gegenwärtige Hetze gegen Juden bildet da keine Ausnahme.

Trotz der beschämenden historischen Behandlung der Juden durch Deutschland scheinen viele Menschen heute diesen historischen Gräueltaten gegenüber gleichgültig zu sein.

Mitte April 2026 hatte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz die Kaltherzigkeit, Dreistigkeit und Unsensibilität, Ministerpräsident Netanjahu für das zu kritisieren, was Merz als Israels „faktische Annexion des Westjordanlandes“ – Israels rechtmäßigem Kernland Judäa und Samaria – bezeichnete. Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Israels Finanzminister Bezalel Smotrich, der selbst in Samaria lebt, antwortete:
Am Vorabend des Holocaust-Gedenktages sollte der deutsche Bundeskanzler im Namen Deutschlands sein Haupt senken und sich tausendfach entschuldigen, anstatt es zu wagen, uns Moralpredigten darüber zu halten, wie wir uns gegenüber den Nazis unserer Generation verhalten sollen – jenen, die Frauen, Alte und Kinder ermordeten, vergewaltigten, abschlachteten und verbrannten, im grausamsten Massaker an den Juden seit dem Holocaust. Wir werden uns von heuchlerischen Führern in Europa, einem Kontinent, der einmal mehr sein Gewissen und die Fähigkeit verliert, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, keine Anweisungen geben lassen.

„Herr Bundeskanzler, die Zeiten, in denen die Deutschen den Juden vorschrieben, wo sie leben durften und wo nicht, sind vorbei und werden nicht wiederkehren. Sie werden uns nicht wieder in Ghettos zwingen, schon gar nicht in unserem eigenen Land.“

„Ein Volk, das sich nicht mehr erinnert“, erklärte der russische Dissident und Schriftsteller Alexander Solschenizyn 1976, „hat seine Geschichte und seine Seele verloren.“

In Harvard bemerkte er, das auffälligste Merkmal des modernen Westens sei ein „Verlust an Mut“; und bei einer anderen Gelegenheit:

„Nach und nach wurde mir offenbart, dass die Grenze zwischen Gut und Böse nicht durch Staaten, nicht zwischen Klassen, nicht zwischen politischen Parteien verläuft – sondern mitten durch jedes menschliche Herz – und durch alle menschlichen Herzen.“

Offensichtlich hat die Feindseligkeit gegenüber Juden nie nachgelassen; die Gefahr ist wieder einmal akut geworden.

Hoffnung findet sich in der außergewöhnlichen Widerstandsfähigkeit des jüdischen Volkes – eines friedlichen, dynamischen, produktiven und kreativen Volkes, dessen Kernidentität auf der Tora beruht, aus der die Prinzipien der jüdisch-christlichen Moral hervorgehen.

Auf solchen Grundsätzen basiert die ethische Grundlage der westlichen Zivilisation.

Trotz ständiger Vertreibungen, Verfolgung und Pogromen in fremden Ländern hält das jüdische Volk irgendwie durch.

Seit der Gründung des modernen Staates Israel im Jahr 1948 haben die Juden endlich wieder ihr eigenes Heimatland.

Jahrhundertelang lebten sie vorwiegend als Fremde in anderen Ländern und sehnten sich nach der Rückkehr nach Jerusalem, ihrer Hauptstadt. Zweitausend Jahre lang lautete ihr jährliches Gebet zu Pessach: „Nächstes Jahr in Jerusalem.“

Sie haben die Hoffnung nie verloren; diese Hoffnung wurde 1948 belohnt. Obwohl sie mit Feinden konfrontiert waren, die ihnen und der Rückkehr in ihr angestammtes Land feindlich gesinnt waren, haben sie alle Bedrohungen ihrer Existenz überwunden – und sind gewachsen.

„Die Juden“, sagte David Ben-Gurion, „sind keine Schafe, die man schlachtet, sondern ein Volk, das sich wehren kann – wie die Juden es im Unabhängigkeitskrieg taten.“ Ihre Feinde sind sich dieser Fähigkeit inzwischen vollkommen bewusst. Die Juden sind nicht länger hilflos, sie lassen sich nicht länger missbrauchen.

Schon bevor sie in ihr gelobtes Land, ihr Heiligtum, zurückkehren konnten, haben die begabten Juden, darunter Albert Einstein, Sigmund Freud und Jonas Salk, neben vielen anderen, der Welt gezeigt, was sie mit Freiheit und Möglichkeiten erreichen können.

Sie verwandelten in Israel ein winziges Land aus Sanddünen, Wüsten und Malariasümpfen in eine wohlhabende, aufregende, enorm erfolgreiche und technologisch hochentwickelte Nation mit einem der mächtigsten Militärs der Welt.

Die israelischen Bürger werden zwar mit großem Respekt, aber auch widerwillig für ihren Erfolg geachtet und in manchen Kreisen zutiefst beneidet. Sie sind bedeutende Innovatoren in Bereichen wie Medizin, Wissenschaft, Technologie, Landwirtschaft, Wasserschutz und Meerwasserentsalzung.

Es ist kein Zufall, dass die kleine Anzahl der Juden – nur 0,2 % der Weltbevölkerung – 22 % der Nobelpreisträger ausmacht: Sie sind ein brillantes Volk, dem die Welt zutiefst verpflichtet ist.

Israel steht im Kampf gegen die Feinde dieser Welt möglicherweise ziemlich allein da. Je nach politischer Lage ist zu erwarten, dass internationale Führungskräfte größtenteils abwesend bleiben oder gar schweigen werden, wenn Israels Feinde es erneut angreifen – was mit Sicherheit geschehen wird.

Wie die Geschichte zeigt, können Israel und das Judentum im Allgemeinen sich nicht vollständig auf den Schutz des Westens verlassen.

„Was habt ihr uns angetan, ihr freiheitsliebenden Völker, ihr Hüter der Gerechtigkeit, ihr Verteidiger der hohen Prinzipien der Demokratie und der Brüderlichkeit der Menschen?“, fragte Ben-Gurion 1944 angesichts der Apathie und des Schweigens des Westens während des Holocaust. „Was habt ihr zugelassen, dass einem wehrlosen Volk Unrecht getan wurde, während ihr tatenlos zusaht und es verbluten ließt, ohne Hilfe oder Beistand anzubieten, ohne die Ungeheuer aufzufordern, in der Sprache der Vergeltung aufzuhören, die nur sie verstehen würden?“ „Vieles wird verziehen werden“, bemerkte Israels Premierministerin Golda Meir 1973. „Aber eines nicht – Schwäche. Sobald wir als schwach gelten, ist es vorbei.“

Hat der hebräische Prophet Jesaja im Alten Testament der Bibel nicht vor 2700 Jahren ein solches Ergebnis vorhergesagt?

Keine Waffe, die gegen dich (Israel) geschmiedet wird, wird etwas ausrichten,
und jede Zunge, die dich (Israel) anklagt, wirst du widerlegen.
Das ist das Erbe der Knechte des Herrn (GOTT),
und das ist ihre Rechtfertigung von mir,
spricht der Herr (GOTT).


Jesajas Prophezeiung hat sich seit fast drei Jahrtausenden als wahr und verlässlich erwiesen. Israel und das jüdische Volk gedeihen – und werden auch weiterhin gedeihen, egal wie die Welt gegen Israel wütet. (Quelle: Gatestone Institute)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Sonntag, 19. April 2026

Ein Wunder in Gaza – die Hungersnot, die keine war!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild wurde mit KI generiert / Grafiken & Fotos aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Noch immer „berichten“ die Nachrichtenmedien tagtäglich über die angebliche Hungersnot in Gaza letztes Jahr. Als die Waffenruhe zwischen Hamas und Israel am 10. Oktober 2025 in Kraft trat, nahm Cahanovitc einen ironischen Videokommentar zu dem massiven Betrug auf, der Israel beschuldigte, eine Hungersnot in Gaza verursacht zu haben. (Autor: OREN CAHANOVITC, M.A.)

Freunde, ihr werdet das nicht glauben. Ich bin so aufgeregt. Schaut euch die Schlagzeilen vom 8. Oktober 2025 an: Laut der UNRWA (United Nations Relief and Works Agency) herrscht eine Hungersnot. Kinder sind unterernährt. Und nun die Schlagzeilen vom 9. Oktober 2025: Die UNRWA sagt, es gäbe genug Lebensmittel für 3 Monate in Gaza. Ist das nicht unglaublich? Sie haben plötzlich Lebensmittel für 3 Monate gefunden! Wenn das kein Wunder ist, was dann?

Die Hungersnotlüge


Während den letzten 2 Jahren des Krieges berichteten die UNRWA und andere Organisationen von Hungersnot, Zehntausenden hungernden Kindern. Und sobald ein Waffenstillstand unterzeichnet wird, taucht plötzlich Essen aus dem Nichts auf! Und natürlich haben die Medien diese Lügen verbreitet und verbreiten sie seit 2 Jahren. Seht euch nur das Foto an: Dadie Baklava /in Honig getränktes Gebäck) von gestern an. Das muss die beste Hungersnot aller Zeiten sein!

Und hier ist noch etwas, das am 9. Oktober 2025] in Gaza passierte und das die Medien euch nicht zeigen werden: Video von Gaza-Bewohnern, die das Friedensabkommen feiern und auf Arabisch „Khaybar, Khaybar ya yahud!“ skandieren. Der Ruf „Khaybar, Khaybar ya yahud!“ ist ein Aufruf zum Völkermord an Juden. Khaybar war ein jüdischer Stamm, den Mohammed im Jahr 628 auslöschte.

So wird der Waffenstillstand in Gaza gefeiert. Mit leidenschaftlichen Aufrufen zur Ermordung der Juden.


Die Juden feiern die Heimkehr der Geiseln, sie feiern das Leben. Die Araber in Gaza feiern mit einem Verlangen danach, Juden zu töten. Der Waffenstillstand mag in Kraft sein, aber die Lügen [der Palästinenser] wirken immer noch.

Die UNRWA-Hilfsstatistiken berücksichtigen nie die Hilfe, die durch des unabhängigen Gaza Humanitarian Fund geleistet wurden unter der Leitung von Pastor Johnnie Moore. Der GHF lieferte 3 Mio. Tonnen kostenlose Lebensmittel ohne Verluste, während bis zu 85 % von der UNRWA bereitgestellten Hilfe von der Hamas gestohlen und mit 1.000 % Gewinn weiterverkauft wurden.

Eine Umfrage des Palestinian Center for Policy and Survey Research am 28. Oktober 2025 ergab, dass 54 % der Palästinenser heute die Hamas unterstützen, dass 86 % leugnen, dass die Hamas am 7. Oktober 2023 Gräueltaten begangen hat, dass 69 % sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aussprechen und 41 % den „bewaffneten Kampf“ (Terrorismus) gegen Israel unterstützen. (Quelle: LEMA'AN ZION) >>> Video ansehen

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21.08.2025: Lügen über Israel: Wie die Lüge über die Hungersnot in Gaza in Umlauf gebracht wurde!
Es gibt heute kein eklatanteres Beispiel für mangelnde Integrität in den Medien als die Israel-Thematik. Man könnte darin ohne große Anstrengung promovieren, aber in letzter Zeit haben wir das in Hülle und Fülle gesehen. Es gibt kaum ein Medienunternehmen, das nicht Bilder und Berichte über angeblich hungernde palästinensisch-arabische Kinder aus Gaza verbreitete, die sich mit Lichtgeschwindigkeit um die ganze Welt verbreiteten, bevor sie entlarvt und bewiesen wurden, dass die Kinder auf den Bildern an einer angeborenen Krankheit litten, die nichts mit den Vorwürfen einer „Hungersnot“ in Gaza zu tun hatte. Richtigstellungen drangen kaum ans Tageslicht. Man muss sich fragen, warum sie, wenn es tatsächlich Hungersnöte und die von der Hamas gemeldeten gestiegenen Todeszahlen gegeben hat, gefälschte Bilder verwenden mussten? Video Beweis keine Hungersnot in Gaza! Während die Welt die erfundene Blutverleumdung über die Hungersnot im Gazastreifen verbreitet, kommen echte Videos aus dem Gazastreifen, die die Märkte im Gazastreifen zeigen, „die noch aktiv sind“, und die mit Lebensmitteln überschwemmt sind. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

14.02.2025: Israel & Hamas: „Keine Hungersnot im Gazastreifen, der Streifen wird mit Hilfsgütern überschwemmt!“
„Die Menge an Nahrungsmitteln, die jeden Tag nach Gaza gelangen, ist enorm“, sagt ein israelischer Beamter und betont, dass die Engpässe dadurch entstehen, dass die Hamas Hilfsgüter hortet! Es herrsche keine „Hungersnot“ im Gazastreifen , da jeden Tag Lastwagen mit „riesigen“ Mengen an Nahrungsmitteln und anderen humanitären Hilfsgütern in die Küstenenklave einfahren, bestätigte ein israelischer Beamter am Dienstag gegenüber dem hebräischsprachigen Nachrichtensender Ma‘ariv . Bereits im Presseartikel vom 14. September 2024 mit dem Titel: „IDF-Angriff auf Hamas beweist, dass UNRWA eine Terrororganisation ist – Hamas verdient halbe Milliarde mit humanitärer Hilfe!“ hat Autor Uwe Melzer darauf hingewiesen, daß es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt, die Hamas Hilfsgüter stiehlt und zu überhöhten Preisen auf den Märkten in Gaza an die eigene Bevölkerung verkauft. Und in anderen Presseartikeln, daß die genannten Opferzahlen der Hamas in der Regel 10-mal überhöht sind. Die UNO hat deswegen die Hamas Opferzahlen wenigstens um die Hälfte reduziert. Die Terrorgruppe Hamas und internationale Medienberichte verbreiten die Geschichte, die Bevölkerung des Gazastreifens leide während des anhaltenden Konflikts unter Nahrungsmittelknappheit, was internationale Untersuchungen zu Israels Kriegsführung auslöste. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:


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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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