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Sonntag, 26. April 2026

Mit Deinen Feinden im Frieden! – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

„Wenn eines Menschen Wege dem HERRN (GOTT) wohlgefallen, so lässt er auch seine Feinde mit ihm Frieden machen“ (Bibel, AT, Sprüche 16,7).

Was bedeutet es, dem Herrn zu gefallen? In der Bibel im Neuen Testament im Hebräerbrief heißt es, daß Glauben dem Herrn gefällt. Glauben heißt nichts anderes als anzunehmen, daß es Gott gibt, und daß er der ist, der er sagt, daß er sei; und daß er die belohnt, die ihn mit ganzem Herzen suchen.

Die Bibel sagt uns auch, daß der Glaube ohne Werke tot ist. Anders gesagt, unser Glauben drückt sich in unseren Taten aus.

Wenn Du Dich beispielsweise in Deinem Lieblingssessel setzen willst, dann überlegst Du nicht erst, ob er Dich auch aushält oder jetzt vielleicht zusammenkracht. Nein, Du vertraust diesem Sessel und setzt Dich rein, so wie schon hundert Mal zuvor. Wenn Du nicht das Vertrauen in den Sessel hättest, würdest Du Dich nicht hineinfallen lassen. Deine Taten werden durch Deinen Glauben beeinflusst. Genauso drückt sich unser Glaube in Gott aus. Wir folgen seinen Anweisungen, wir zögern nicht oder zweifeln, sondern gehorchen einfach.

Ich sage Dir heute, daß Du ihm gefällst, wenn Du ihn mit Glauben suchst. Er freut sich, wenn Du sein Wort liest. Er freut sich, wenn Du seinen Anweisungen folgst. Und wenn Du ihm Freude machst, dann bewirkt er, daß sogar Deine Feinde mit Dir Frieden schließen werden!

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, mein größter Wunsch ist es, dir zu gefallen in allen Dingen. Fülle mich mit deinem Glauben während ich dein Wort lese und dem Wort gehorsam bin. Hilf mir, immer dir ganz nahe zu sein. Danke, daß du mir Frieden schenkst. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.



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Englische Übersetzung:


TODAY’S SCRIPTURE - from Joel and Victoria Osteen (USA)

Peace with Your Enemies


“When a man’s ways please the Lord, he makes even his enemies to be at peace with him.” (Proverbs 16:7, ESV)

What does it mean to please the Lord? In the book of Hebrews, it says that faith pleases God. Faith is simply believing that God is who He says He is and that He rewards those who seek after Him. The Bible also tells us that faith without works is dead. In other words, our faith is expressed through our actions. For example, when you go to sit down in your favorite chair, you don’t stop and wonder if it’s going to hold you up. No, you have faith in that chair because you’ve sat in it hundreds of times. If you didn’t have faith that the chair would hold you, you wouldn’t sit down. Your actions are affected by your faith. In the same way, when we have faith in God, we follow His commands. We don’t wonder; we don’t wait. We just obey Him.

Today, know that you please Him when you seek Him by faith. You please Him when you read His Word. You please Him when you follow His commands. And, when you please Him, He makes even your enemies be at peace with you!

A PRAYER FOR TODAY
Father, my greatest desire is to please You in all things. Fill me with Your faith as I study and obey Your Word. Help me to stay close to You always and thank You for giving me Your peace in Jesus’ name. Amen.


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Samstag, 25. April 2026

Antisemitismus in Europa bedeutet Judenhass mit voller Wucht!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Trotz ständiger Vertreibungen, Verfolgung und Pogromen in fremden Ländern hält das jüdische Volk irgendwie durch.


Am 7. Oktober 2023 wurde die moralische Verkommenheit westlicher Politiker, Journalisten, radikaler Feministinnen und Sozialkommentatoren in ihrer ganzen Tragweite offengelegt. An diesem Morgen drangen Tausende von Hamas-Dschihadisten in Israel ein und ermordeten etwa 1.200 Menschen und verletzten Tausende weitere; viele Opfer wurden vergewaltigt oder gefoltert. Wehrlose Zivilisten, darunter ältere Männer und Frauen sowie Säuglinge in ihren Wiegen, wurden massakriert. Hamas-Terroristen entführten 251 weitere Menschen und verschleppten sie als Geiseln in die Terrortunnel des Gazastreifens; 85 von ihnen überlebten nicht. (Autor: Von Nils A. Haug, Gatestone Institute)

Möglicherweise motiviert durch Judenhass, der sich hinter selbstgerechter neomarxistischer „sozialer Gerechtigkeit“ verbirgt, versuchten viele im Westen, die mit islamischen Terroristen sympathisieren, innerhalb weniger Stunden, die Gräueltaten der Hamas zu rechtfertigen, indem sie Israel dafür verantwortlich machten.

Die Vorwürfe gegen Israel lauteten, es verleugne die vermeintlichen Rechte eines erfundenen palästinensischen Volkes, das „nicht existiert“, wie der hochrangige PLO-Funktionär Zoheir Mohsen 1977 in der niederländischen Tageszeitung Trouw zugab.

Dennoch wiederholen sie unbegründete Behauptungen über das angestammte Land der Juden, auf dem Juden seit fast 4.000 Jahren ununterbrochen leben und das ausdrücklich „Judäa“ genannt wird, und über das Versäumnis Israels, eine – nach Ansicht der Palästinenser selbst – „Zwei-Staaten-Lösung“ umzusetzen, die darauf abzielte, so viel Land wie möglich zu erobern und es als Basis für die Eroberung des Restes zu nutzen.

Welche politische Lösung für die Palästinenser auch immer die beste sein mag, nichts kann die Gräueltaten der Hamas vom 7. Oktober 2023 rechtfertigen, die letztendlich zum Tod vieler palästinensischer Zivilisten führten.

Der Dschihad der Hamas an diesem Tag scheint ein Versuch gewesen zu sein, mit der Vernichtung Israels zu beginnen, und könnte stattdessen, dank US-Präsident Donald J. Trump und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, zur Vernichtung der Hamas und ihres Gönners, der Islamischen Republik Iran, führen.

Ein Großteil der internationalen Medien hat Israel unerklärlicherweise beschuldigt, für Todesfälle verantwortlich zu sein, die durch den Einsatz von Zivilisten im Gazastreifen als menschliche Schutzschilde durch die Hamas verursacht wurden.

Die Irrationalität dieser Bewertung durch islamistische Sympathisanten könnte man als die jüngste Episode der umfassenden westlichen Romanze mit dem Judenhass erklären.

Dieser Hass richtet sich, auch unabhängig von seiner islamischen Komponente, mittlerweile auch gegen den Staat Israel.


Es scheint daher, dass weite Teile Europas und anderer Nationen seit Jahrzehnten ein fruchtbarer Boden für eine moderne Wiederbelebung des orgiastischen Antisemitismus geblieben sind, wenn auch manchmal ruhend.

Die Kolumnistin Melanie Phillips bemerkte am 12. März 2026, dass Juden nun die zweifelhafte Ehre zuteil werde, von beiden Seiten des politischen Spektrums verleumdet zu werden, indem sie ihre Beschwerden erneut mit aktualisierten, antijüdischen Ritualmordlegenden untermauern:

„In Amerika wächst die Besorgnis über die zunehmend verbreitete Ansicht, dass Israel das Land in ausländische Kriege hineinzieht – eine Ansicht, die durch den Krieg gegen den Iran noch verstärkt wurde.“

Diese Überzeugung ignoriert nicht nur die nachweisbare Realität – die Tausenden von Amerikanern, die seit fast einem halben Jahrhundert von iranisch unterstützten Terroristen oder Milizen getötet wurden; die beschleunigten Fortschritte Teherans in Richtung Atomwaffen und ballistischer Raketen, die die Vereinigten Staaten erreichen könnten; und das unerbittliche Ziel des iranischen Regimes, Amerika (den „Großen Satan“) sowie Israel (den „Kleinen Satan“) zu zerstören.

„Es bedient sich außerdem des abscheulichen Bildes von kriegstreiberischen Juden, das direkt aus dem alten antisemitischen Repertoire stammt. Es ist ein Bild, das den in der westlichen Kultur verankerten Glauben an die dämonischen, gerissenen Juden widerspiegelt, die im Geheimen in ihrem eigenen Interesse handeln, um andere in Gefahr zu bringen.“

„Diese Überzeugung war früher auf Spinner und Sonderlinge am Rande der Gesellschaft beschränkt. Das hat sich geändert. Durch die Anhängerschaft von Tucker Carlson salonfähig gemacht, findet sie immer mehr Anhänger unter konservativ gesinnten, vor allem jungen Amerikanern.“

„Letzte Woche platzte Brian McGinnis, ein Veteran des US-Marinekorps, in eine Anhörung des Streitkräfteausschusses des Senats in Washington, D.C., und rief: ‚Amerika will seine Söhne und Töchter nicht für Israel in den Krieg schicken!‘“

Angesichts der zunehmenden Verunglimpfung und Angriffe auf Juden weltweit drängt sich eine Analogie zu ähnlichen Ereignissen auf, die sich vor mehr als 80 Jahren ereignet haben.

Die Judenverfolgung in Deutschland eskalierte in der Nacht des 9. November 1938 mit der Reichspogromnacht zu offener Massengewalt, als Hitlers Nazis fast 100 Juden ermordeten, Tausende von Synagogen und jüdischen Geschäften zerstörten und 30.000 Juden in Konzentrationslager deportierten.

Die gegenwärtige Situation unterscheidet sich nicht so sehr – es ist nur eine Frage des Ausmaßes – von den Ereignissen, die dem Shoah (Holocaust) während des Dritten Reiches in Deutschland vorausgingen.

Es gibt unzählige Beispiele, aber man denke nur an die Gräueltaten, die am 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be'eri verübt wurden, sowie an jüngste Angriffe wie das Pogrom in Amsterdam und die dschihadistischen Morde in Sydney.

Der Autor Jonathan Tobin bemerkte, dass das Pogrom von Amsterdam die „unvermeidliche Folge einer finsteren rot-grünen antizionistischen Allianz von Linken und Islamisten in Europa“ sei.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


Ähnlich verhält es sich mit der endemischen Hasspropaganda gegen Juden und Israel, die heute von den Mikrofonen des rot-grünen Bündnisses mit seinen zahlreichen Anhängern verbreitet wird, und dem perfiden Programm, das von Joseph Goebbels, dem Propagandaminister Nazideutschlands, ins Leben gerufen wurde und mit dem er im Dritten Reich erfolgreich Judenhass schürte.

Damals wie heute ist es beiden Gruppen im Wesentlichen gelungen, den Zorn der Bevölkerung gegen die Juden zu instrumentalisieren.

Im Falle von Goebbels führte sein Hass schließlich nicht nur zur Massenvernichtung von Juden, sondern auch vieler anderer, die von den Nazis als „Untermenschen“ betrachtet wurden.

Was das rot-grüne Bündnis betrifft, so erscheinen die Ausgrenzung jüdischer Akademiker, der Boykott jüdischer Künstler, Autoren und Unternehmen sowie Angriffe auf Juden, ihre Schulen und ihre Gebetsstätten als erneute Versuche, die jüdische Präsenz und ihre atemberaubenden Leistungen aus der westlichen Gesellschaft auszulöschen.

1942 erklärte David Ben-Gurion, Israels späterer erster Premierminister:
Wenn der Weltkrieg endet, werden die Juden nirgendwohin zurückkehren können. Von ihren Häusern, Geschäften und ihrem Besitz wird keine Erinnerung mehr bleiben.“

Professor Paul Socken schrieb letzten Monat:
„Der Philosoph Emil Fackenheim, ein Überlebender des Holocaust, sagte, es gäbe drei Stadien des Antisemitismus: Ihr könnt nicht als Juden unter uns leben; Ihr könnt nicht unter uns leben; Ihr könnt nicht leben. Es ist der schleichende, widerliche Schleim der Feindseligkeit, der Nationen in ihrer moralischen Amnesie langsam überkommt und ‚diese Juden‘ dafür verantwortlich macht.“

In verschiedenen Formen und in unterschiedlichem Ausmaß ist dieser Prozess mittlerweile auch im Westen und zunehmend in den USA zu beobachten.

Was die islamistische Agenda der Tötung von Juden (und dann Christen) betrifft, so erinnert man sich an Amin al-Husseini, der von 1921 bis 1937 als von den Briten ernannter Großmufti von Jerusalem amtierte.

Husseini traf sich im November 1942 in Berlin mit Adolf Hitler, um die Hilfe Deutschlands bei der Vertreibung der Juden aus dem Heiligen Land zu erbitten.

„Der Führer bestätigte [Husseini], dass der ‚Kampf gegen eine jüdische Heimstätte in Palästina‘ Teil des Kampfes gegen die Juden sein würde. Hitler erklärte: Er werde den Kampf bis zur vollständigen Vernichtung des jüdisch-kommunistischen europäischen Reiches fortsetzen; und wenn die deutsche Armee in der Nähe der arabischen Welt sei, werde Deutschland der arabischen Welt versichern, dass die Stunde der Befreiung nahe sei. Es liege dann in al-Husseinis Verantwortung, die von ihm insgeheim vorbereitete arabische Aktion zu entfesseln, und das einzige deutsche Ziel sei zu diesem Zeitpunkt die Vernichtung des Judentums, das unter dem Schutz der britischen Macht im arabischen Raum lebe.“

Das damalige Bündnis von Islamisten und deutschen Nationalsozialisten erinnert an die heutige rot-grüne Koalition einer linken Elitelobby und ihrer islamistischen Partner.

Es ist offensichtlich, dass die führenden Politiker des Westens im Großen und Ganzen die schrecklichen Ereignisse der Nazi-Ära vergessen haben, nie kannten oder bewusst ignorieren – Ereignisse, die direkt zum Tod von etwa sechs Millionen Juden durch Erschießen, Vergasen und Verhungern führten.

Die Kombination aus Massenpropaganda, falscher oder gefügiger Berichterstattung von Journalisten und einer leichtgläubigen Bevölkerung, die – wie viele es noch immer sind – dazu neigt, das Schlimmste der gegen Juden erhobenen Vorwürfe zu glauben, führte zu einer weitverbreiteten Beteiligung an oder Gleichgültigkeit gegenüber strategisch geplanten Angriffen auf jüdische Gemeinden.

Das Ergebnis war der Holocaust. Die ständige Verunglimpfung von Minderheiten hat unweigerlich verheerende Folgen; die gegenwärtige Hetze gegen Juden bildet da keine Ausnahme.

Trotz der beschämenden historischen Behandlung der Juden durch Deutschland scheinen viele Menschen heute diesen historischen Gräueltaten gegenüber gleichgültig zu sein.

Mitte April 2026 hatte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz die Kaltherzigkeit, Dreistigkeit und Unsensibilität, Ministerpräsident Netanjahu für das zu kritisieren, was Merz als Israels „faktische Annexion des Westjordanlandes“ – Israels rechtmäßigem Kernland Judäa und Samaria – bezeichnete. Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Israels Finanzminister Bezalel Smotrich, der selbst in Samaria lebt, antwortete:
Am Vorabend des Holocaust-Gedenktages sollte der deutsche Bundeskanzler im Namen Deutschlands sein Haupt senken und sich tausendfach entschuldigen, anstatt es zu wagen, uns Moralpredigten darüber zu halten, wie wir uns gegenüber den Nazis unserer Generation verhalten sollen – jenen, die Frauen, Alte und Kinder ermordeten, vergewaltigten, abschlachteten und verbrannten, im grausamsten Massaker an den Juden seit dem Holocaust. Wir werden uns von heuchlerischen Führern in Europa, einem Kontinent, der einmal mehr sein Gewissen und die Fähigkeit verliert, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, keine Anweisungen geben lassen.

„Herr Bundeskanzler, die Zeiten, in denen die Deutschen den Juden vorschrieben, wo sie leben durften und wo nicht, sind vorbei und werden nicht wiederkehren. Sie werden uns nicht wieder in Ghettos zwingen, schon gar nicht in unserem eigenen Land.“

„Ein Volk, das sich nicht mehr erinnert“, erklärte der russische Dissident und Schriftsteller Alexander Solschenizyn 1976, „hat seine Geschichte und seine Seele verloren.“

In Harvard bemerkte er, das auffälligste Merkmal des modernen Westens sei ein „Verlust an Mut“; und bei einer anderen Gelegenheit:

„Nach und nach wurde mir offenbart, dass die Grenze zwischen Gut und Böse nicht durch Staaten, nicht zwischen Klassen, nicht zwischen politischen Parteien verläuft – sondern mitten durch jedes menschliche Herz – und durch alle menschlichen Herzen.“

Offensichtlich hat die Feindseligkeit gegenüber Juden nie nachgelassen; die Gefahr ist wieder einmal akut geworden.

Hoffnung findet sich in der außergewöhnlichen Widerstandsfähigkeit des jüdischen Volkes – eines friedlichen, dynamischen, produktiven und kreativen Volkes, dessen Kernidentität auf der Tora beruht, aus der die Prinzipien der jüdisch-christlichen Moral hervorgehen.

Auf solchen Grundsätzen basiert die ethische Grundlage der westlichen Zivilisation.

Trotz ständiger Vertreibungen, Verfolgung und Pogromen in fremden Ländern hält das jüdische Volk irgendwie durch.

Seit der Gründung des modernen Staates Israel im Jahr 1948 haben die Juden endlich wieder ihr eigenes Heimatland.

Jahrhundertelang lebten sie vorwiegend als Fremde in anderen Ländern und sehnten sich nach der Rückkehr nach Jerusalem, ihrer Hauptstadt. Zweitausend Jahre lang lautete ihr jährliches Gebet zu Pessach: „Nächstes Jahr in Jerusalem.“

Sie haben die Hoffnung nie verloren; diese Hoffnung wurde 1948 belohnt. Obwohl sie mit Feinden konfrontiert waren, die ihnen und der Rückkehr in ihr angestammtes Land feindlich gesinnt waren, haben sie alle Bedrohungen ihrer Existenz überwunden – und sind gewachsen.

„Die Juden“, sagte David Ben-Gurion, „sind keine Schafe, die man schlachtet, sondern ein Volk, das sich wehren kann – wie die Juden es im Unabhängigkeitskrieg taten.“ Ihre Feinde sind sich dieser Fähigkeit inzwischen vollkommen bewusst. Die Juden sind nicht länger hilflos, sie lassen sich nicht länger missbrauchen.

Schon bevor sie in ihr gelobtes Land, ihr Heiligtum, zurückkehren konnten, haben die begabten Juden, darunter Albert Einstein, Sigmund Freud und Jonas Salk, neben vielen anderen, der Welt gezeigt, was sie mit Freiheit und Möglichkeiten erreichen können.

Sie verwandelten in Israel ein winziges Land aus Sanddünen, Wüsten und Malariasümpfen in eine wohlhabende, aufregende, enorm erfolgreiche und technologisch hochentwickelte Nation mit einem der mächtigsten Militärs der Welt.

Die israelischen Bürger werden zwar mit großem Respekt, aber auch widerwillig für ihren Erfolg geachtet und in manchen Kreisen zutiefst beneidet. Sie sind bedeutende Innovatoren in Bereichen wie Medizin, Wissenschaft, Technologie, Landwirtschaft, Wasserschutz und Meerwasserentsalzung.

Es ist kein Zufall, dass die kleine Anzahl der Juden – nur 0,2 % der Weltbevölkerung – 22 % der Nobelpreisträger ausmacht: Sie sind ein brillantes Volk, dem die Welt zutiefst verpflichtet ist.

Israel steht im Kampf gegen die Feinde dieser Welt möglicherweise ziemlich allein da. Je nach politischer Lage ist zu erwarten, dass internationale Führungskräfte größtenteils abwesend bleiben oder gar schweigen werden, wenn Israels Feinde es erneut angreifen – was mit Sicherheit geschehen wird.

Wie die Geschichte zeigt, können Israel und das Judentum im Allgemeinen sich nicht vollständig auf den Schutz des Westens verlassen.

„Was habt ihr uns angetan, ihr freiheitsliebenden Völker, ihr Hüter der Gerechtigkeit, ihr Verteidiger der hohen Prinzipien der Demokratie und der Brüderlichkeit der Menschen?“, fragte Ben-Gurion 1944 angesichts der Apathie und des Schweigens des Westens während des Holocaust. „Was habt ihr zugelassen, dass einem wehrlosen Volk Unrecht getan wurde, während ihr tatenlos zusaht und es verbluten ließt, ohne Hilfe oder Beistand anzubieten, ohne die Ungeheuer aufzufordern, in der Sprache der Vergeltung aufzuhören, die nur sie verstehen würden?“ „Vieles wird verziehen werden“, bemerkte Israels Premierministerin Golda Meir 1973. „Aber eines nicht – Schwäche. Sobald wir als schwach gelten, ist es vorbei.“

Hat der hebräische Prophet Jesaja im Alten Testament der Bibel nicht vor 2700 Jahren ein solches Ergebnis vorhergesagt?

Keine Waffe, die gegen dich (Israel) geschmiedet wird, wird etwas ausrichten,
und jede Zunge, die dich (Israel) anklagt, wirst du widerlegen.
Das ist das Erbe der Knechte des Herrn (GOTT),
und das ist ihre Rechtfertigung von mir,
spricht der Herr (GOTT).


Jesajas Prophezeiung hat sich seit fast drei Jahrtausenden als wahr und verlässlich erwiesen. Israel und das jüdische Volk gedeihen – und werden auch weiterhin gedeihen, egal wie die Welt gegen Israel wütet. (Quelle: Gatestone Institute)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Sonntag, 12. April 2026

Folge dem Frieden! – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

„Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden!“ (Bibel, AT, Jesaja 55,12).

Gott weiß was das Beste für Dich ist!
Er weiß, was Du brauchst und wann Du es brauchst. Er weiß, wie er Dich an den richtigen Ort zur richtigen Zeit bringen kann. Er weiß auch, wo die Gefahren lauern und wo sich die guten Gelegenheiten und Chancen befinden. Du mußt lernen, dem inneren Frieden und der inneren Stimme zu folgen, die Dich führen.

Selbst wenn die Umstände einer Sache entgegen stehen, Du aber ein gutes Gefühl im Herzen hast, dann gehe voran. Andererseits, wenn Du keinen Frieden hast und eher unruhig über eine Sache bist, dann warte ab. Setze Dich über diese Signale, Eindrücke und Erkenntnisse nicht einfach hinweg und ignoriere sie. Gott redet durch sie zu Dir.

Denke immer daran, dass Gott Dir in Deinem Alltagsleben helfen will!
Nicht nur in den großen Entscheidungen, sondern sogar in den kleinen Dingen. Er möchte seine Gunst über Dir ausgießen und Deine Frustrationen vertreiben. Wenn Du für seine Führung empfänglich bist und wenn Du seinem Frieden folgst, dann wird er Dich in den Sieg und den Segen führen, die er für Dich schon vorbereitet hat.

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke für deinen Frieden. Danke, dass du mich voranbringst in Freude und Sieg. Ich will auf dich hören. Ich will mich auf dich einstellen und ich will dir vertrauen, denn ich weiß, dass du einen guten Plan für mein ganzes Leben hast. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.



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“You will go out in joy and be led forth in peace...” (Isaiah 55:12, NIV)

God knows what’s best for you. He knows what you need and when you need it. He knows how to put you at the right place at the right time. He knows where the danger is and where the good breaks are. You have to learn to trust that inner peace, that inner prompting that leads you.

Even if the odds are against you, if you feel good about it in your heart, move forward. On the other hand, if there is unrest or uneasiness, if you don’t have peace, then wait. Don’t ignore the promptings, the impressions, the knowings. That’s God talking to you.

Always remember, God wants to help you in your everyday life, not just in the big decisions, but even in the small things. He wants to pour out His favor on you and release your frustrations. If you will be sensitive to His leading, if you will follow His peace, He will lead you into the blessing and victory He has prepared for you!

A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for peace. Thank You for leading me forth in joy and victory. I choose to listen to You. I choose to tune in to You. I choose to trust You knowing that You have a good plan for every area of my life in Jesus’ name. Amen.


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Samstag, 4. April 2026

Osterbotschaft 2026: das Ostermissverständnis!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Titelfoto & Text aus Video von Peter Ischka / Buchautor: Uwe Melzer)

Wie kann Jesus am Kreuz rufen „Es ist vollbracht“ – wo doch das, was wir an Ostern feiern, da noch gar nicht geschehen war?


Was meinte Jesus Christus mit vollbracht bevor er starb? Oh, schon wieder Ostern. Ganz unerwartet und immer das gleiche. Nein, da gibt es vielleicht etwas, dass Sie bezüglich Ostern noch nicht bedacht haben bzw. bisher missverstanden haben?


Wir kennen vieles vom Hören sagen, so quasi wie bei der stillen Post. Eine Erzählung wird weiter gesagt und weitergesagt und weitergesagt. Aber keiner fragt sich, wie kam es dazu? Haben Sie sich jemals gefragt, warum Jesus Christus am Kreuz sagt, es ist vollbracht, obwohl, zu dem Zeitpunkt noch gar nichts vollbracht war von dem, was wir speziell an Ostern (Auferstehung) mit voller Inbrunst feiern. (Autor: Peter Ischka)

Jesus ist noch nicht stellvertretend für uns gestorben. Er war noch nicht im Totenreich, um die Schlüssel von dort an sich zu nehmen. Er ist noch nicht auferstanden und hat den Jüngern noch nicht Tage lang eine Speziallektion über das Reich Gottes erteilt. Er ist noch nicht in den Himmel (Christi Himmelfahrt) aufgefahren und hat dort im Allerheiligsten sein Blut noch nicht ein für alle Mal geopfert. Er hat noch nicht den Heiligen Geist auf alles Fleisch ausgegossen und damit noch nicht die Ecclesia bevollmächtigt, seine Repräsentanz auf Erden zu sein.

Nichts von all dem war bis zu dem Moment geschehen. Und dennoch sagt er, es ist vollbracht. It's finished, würden die Engländer sagen. Hat Sie das nie gewundert? Was könnte also Jesus Christus gemeint haben? Er sagt doch nie etwas einfach nur so, schon gar nicht in diesem finalen Moment, in den letzten Minuten seines Lebens als Menschensohn.

Es wird gerne euphorisch von den vollbrachten Werken am Kreuz gesprochen. Doch am Kreuz wurde nur ein kleiner Teil seines Werks erfüllt, aber eben noch nicht zu diesem Zeitpunkt. Anstatt uns nur mit dem Hören sagen abzufinden, schauen wir uns hier genauer an, was uns Johannes in dem Evangelium mitteilt, dass er erst nach der Offenbarung geschrieben hat und deshalb einen ganz anderen Blick auf den  Zusammenhang haben konnte, nachdem er dem erhöhten Christus begegnet ist. Matthäus und Lukas hatten diese Möglichkeit nicht. Also, wir befinden uns im Johannes Evangelium. Doch bereits im Vers 19,28-30 heißt es: „Da Jesus wusste, dass alles vollbracht war, sagte er, damit die Schrift erfüllt würde, mich dürstet.“

Ich kann mir vorstellen, er war in Wirklichkeit gar nicht durstig. Er sagt das nur, damit die Schrift erfüllt wird. Also, ich hätte in dieser letzten Sekunde überhaupt kein Interesse an irgendeinem kühlen Erfrischungsgetränk. Und ich bin überzeugt, Jesus hatte ein einziges Anliegen. Da ist noch etwas, das fehlt und das durfte nicht übersehen werden. Dann im Vers 19,29: „Sie legten einen Schwamm voll Essig um einen Üsopzweig und brachten ihn an seinen Mund.“ Matthäus schrieb es so, dass dafür noch ein Rohr genützt wurde, um das Haupt von Jesus zu erreichen.

Was für eine scheinbare Nebensächlichkeit. Immer schon haben wir darüber hinweg gelesen, vermeintlich fokussiert auf das Eigentliche. Doch halt, der Soldat griff nicht einfach nur zu seiner Lanze, um den Schwamm darauf zu spießen. Er nahm einen Üsopzweig. Botanisch gesehen ist eigentlich gar nicht geeignet, einen Essig getränkten Schwamm damit in die Höhe zu heben. Dass Johannes ihn trotzdem explizit erwähnt, ist ein offenbarendes Ausrufezeichen.

Der Apostel Johannes sah alles vom Ende her aus der Perspektive der Erfüllung. Es geht also darum, dass noch etwas aus der Schrift erfüllt werden muss. Schauen wir daher genau hin, was damit gemeint worden sein könnte und was das mit dem speziellen Üsop zu tun haben muss, da er hier plötzlich auftaucht.

Johannes hätte ihn nicht so ausdrücklich erwähnt. Lege darin nicht der Schlüssel. Der Üsopzweig ist hier sicher kein zufälliges Gewächs der Flora von Golgatha. Wo in der Schrift finden wir noch etwas über Üsop? David prophezeite genau dies im Psalm 51,9: „Entsündige mich mit Üsop, dass ich rein werde.“

Erstaunlicherweise zieht sich der Üsop Faden durch die gesamte Heilsgeschichte des alten Bundes und sein Erscheinen am Kreuz schließt wohl diesen Kreis. Die Israeliten sollten ein Bündel Üsop nehmen, es in Blut eines Lammes tauchen und damit die Türpfosten ihrer Häuser bestreichen. Lesen wir in der Bibel, AT, 2. Buch Mose (Exodus) 12,22. Der Üsop war das Werkzeug, dass die rettende Kraft des Blutes vom Opfertier auf das Haus übertrug.

Bei alttestamentlichen Opfern erfuhr Opferfleisch durch Üsop den abschließenden Reinigungsprozess, wie in der Bibel im 3. Buch Mose (Levitikus) mehrfach bezeugt ist. Damit könnte sich vollbracht darauf beziehen, dass Jesus Christus genau in diesem Moment als das vollkommene annehmbare Opfer dargebracht werden konnte, weil alle rituellen gesetzlichen Vorgaben erfüllt waren. In diesem Licht bedeutet, es ist vollbracht.

Das ultimative, das endgültige Wasseropfer war nun exakt nach den rituellen Vorgaben vollzogen. Der Opferprozess duldet keine Formenfehler und Üsop spielt in allen Reinigungsritualen eine zentrale Rolle. So wird Jesus hier als das gereinigte, vollkommene Opfer ausgewiesen.

Entsündige mich mit Üsop, dass ich rein werde. Das hat König David im Alten Testament der Bibel ausgerufen. Damit die Ecclesia an Pfingsten rechtmäßig im Namen Gottes regieren kann, müssen alle Details des Opferprozesses erfüllt worden sein. Wäre Jesus einfach nur hingerichtet worden, wäre er ein Märtyrer gewesen. Durch den Üsop aber wurde er gereinigt und annehmbar gemacht. Das darauffolgende vollbracht ist der Moment, in dem das letzte I-Tüpfelchen juristisch gesetzt wurde. Opferlämmer wurden eigens in Bethlehem als makellose Tiere gezüchtet. Genau dort wurde Jesus Christus geboren. Alles hat seinen genauen Platz gehabt. Der letzte Schritt, die Reinigung des Opferlammes durch Üsop, war damit jetzt vollzogen. Daher konnte er sagen, es ist vollbracht. Und er neigte das Haupt und übergab den Geist. Vollbracht bezieht sich also auf die Erfüllung der Erdenmission des Messias als Mensch.

Jesus hat die physischen Anforderungen des Gesetzes zu 100 % erfüllt. Alle rituellen gesetzlichen Vorgaben des alten Bundes wurden hier bis ins kleinste Detail erfüllt. Der überwältigende Ausruf „es ist vollbracht“. It's finished. Mit dem letzten I-Tüpfelchen im 3. Buch Mose (Levitikus), dem Üsop, wurde der alte Bund abgeschlossen.

Im hebräischen „es ist vollbracht“, da steckt auch das Wort Shalom (all umfassender Friede & Wohlergehen) drin. Was der alte Bund verlangt, ist vollbracht. Das griechische Wort deti wurde in der Antike auf einen Vertrag geschrieben, um zu bestätigen, dieser Vertrag ist erfüllt und hat sich somit erledigt. Dieses griechische Wort besagt, der notwendige Prozess ist abgeschlossen, wobei die Ergebnisse in eine nächste Stufe, in eine nächste Phase der Vollendung übergehen. In dem Wort steckt Telos, das fälschlich oft mit Ende übersetzt wird, aber es spricht von Vollendung, die wir freudig erwarten, nicht von einem schaurigen Ende, dass unsere Endzeitfaks mit schlotternden Knien befürchten.

Also, das Lamm ist nun bereit. Jetzt kann es losgehen. Der hinabgestiegene ist, der dann auch hinaufgestiegen ist über alle Himmel, damit er alles in allen erfüllt, hoch über jede Gewalt und Macht und Kraft und Herrschaft und jeden Namen, der nicht nur in diesem Zeitalter, sondern auch in jedem zukünftigen genannt werden wird.

Jetzt wären wir dran, denn dieser Jesus Christus ist in euch (in allen Christen). Das ist die sichere Erwartung seiner Herrlichkeit hier und jetzt. An uns Christen soll die Welt die Geheimnisse der Reichtümer seiner Herrlichkeit erkennen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein etwas anderes als normale frohe Ostern. Lassen Sie es sich zeigen, was es heißt. Der alte Bund ist vollbracht. Indem er von einem neuen Boden spricht, hat er den ersten für erfüllt erklärt. Was aber erfüllt ist, hat sich überlebt und ist dem Verschwinden nahe Bibel, NT, Hebräer 8, 13.

Ich wünsche Ihnen diese Offenbarung, was es heißt, dass der alte Bund vollbracht ist und der neue für Sie völlig offen steht. Die Apostelgeschichte Reloaded. Die Apostelgeschichte, wie Sie sie noch nie gelesen haben. Seiten, die Sie in die tieferen Tiefen führen. Eigentlich die Geschichte von der Wirkung des Heiligen Geistes. Wieder entdecken, was die ersten Christen so mit Kraft erfüllte. Internetlink: Vom Minus zum Plus / kostenloser PDF-Download / Presseartikel als Video

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Sonntag, 22. März 2026

GOTT ist die allerhöchste Macht! – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

„HERR (GOTT), du bist's allein, du hast gemacht den Himmel und aller Himmel Himmel mit ihrem ganzen Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was darinnen ist; du machst alles lebendig und das himmlische Heer betet dich an.“ (Bibel, AT, Nehemia 9,6)

Viele Menschen suchen Antworten. Sie möchten Orientierung.
Dabei schauen sie nach allen möglichen Strömungen und Richtungen in ihrem Umfeld. Sie erwarten sogar, dass das Universum ihnen Leitung gibt, oder vielleicht die Sterne. Aber warum solltest Du Dich an die Sterne wenden, wenn Du Dich an den wenden kannst, der die Sterne gemacht hat?

Gott hat Dich nicht einfach mal auf die Erde gestellt und sich dann verabschiedet mit einem: „Viel Glück. Jetzt stehst Du auf eigenen Füßen. Ich hoffe, dass du es schaffst.“ Nein, er schuf uns für die Gemeinschaft mit sich selbst. Er erschuf uns für Beziehungen. Er wünscht sich, dass wir ihn suchen und ihn über alles Andere stellen, was die Welt sonst anzubieten hat.

Gib Dich heute nicht mit dem Zweitbesten zufrieden.
Schaue nicht auf irgendeine große Macht. Schaue auf die allerhöchste Macht dieser Welt. Schaue auf Gott, den Schöpfer des Universums. Er ist gut und er hat gute Pläne für Dein Leben. Wenn Du noch nie zu Gott geredet hast, fange jetzt damit an. Bitte ihn, sich Dir zu offenbaren. Bitte ihn, Dir seine Wege zu zeigen, damit Du mit ihm Dein ganzes weiteres Leben zubringen kannst!

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, ich anerkenne dich als den einzigen Gott. Du bist die höchste Macht und Autorität im Himmel und auf der Erde. Zeige mir deine Wege. Zeige mir deine Liebe. Hilf mir, deine Stimme zu hören, damit ich in Frieden und in Freiheit mit dir leben kann. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.



JESUS - Meistgesehener Film weltweit!
Full HD, Stereo & 18 internationale Sprachen. Über 11,1 Milliarden Mal auf der ganzen Welt gesehen. Erleben Sie den meistgesehenen Film der Geschichte, nach 44 Jahren 11,1 Milliarden Aufrufe, 2085 Sprachübersetzungen.

Englische Übersetzung:


TODAY’S SCRIPTURE - from Joel and Victoria Osteen (USA)

The Highest Power


“You alone are the Lord. You made the heavens, even the highest heavens, and all their starry host, the earth and all that is on it, the seas and all that is in them. You give life to everything, and the multitudes of heaven worship you.” (Nehemiah 9:6, NIV)

So many people today are looking for answers. They are looking for direction and tuning in to different voices around them. They think the universe is going to direct them or the stars will lead them. But, why would you turn to the stars for your answers when you can turn to the one who made the stars?

God didn’t just put you on the Earth and say, “Good luck. You’re on your own. I hope you make it.” No, He created us for fellowship with Him. He created us for relationship. He wants us to choose Him over anything else this world has to offer.

Today, don’t settle for second best. Don’t just look to a higher power; look to the Highest Power. Look to God, the Creator of the universe. He is good and has a good plan for your life. If you’ve never turned to God, call on Him today. Ask Him to reveal Himself to You. Ask Him to show you His ways so that you can walk with Him and know Him all the days of your life!

A PRAYER FOR TODAY
Father, today I acknowledge that You alone are God. You are the highest authority among heaven and earth. Show me Your ways. Show me Your love. Help me to hear Your voice so that I can walk with You in peace and freedom in Jesus’ name. Amen.


Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Hillsong Konstanz - Herzliche Einladung zum Gottesdienst - Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr - Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz - Hillsong Church Düsseldorf - Hillsong Church München - Hillsong Church Zürich - Hillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen - Herzliche Einladung zum Gottesdienst - Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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