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Samstag, 26. September 2026

Ein neues Spiel erobert den Markt! Rottweiler-Spielewerkstatt Loga-Perlenfeld Edition: Artikel lesen und Spiel gewinnen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von WISSEN Agentur Mittelstandsberatung & Rottweiler-Spielewerkstatt Loga-Perlenfeld Edition / Buchautor: Uwe Melzer)

Das neue Mehrgenerationenspiel für Kinder, Enkelkinder, Eltern und Großeltern erobert den Markt! Rottweiler-Spielewerkstatt Loga-Perlenfeld Edition. Das Holzbrettspiel Motto: „Die Kugeln müssen ins Ziel“: Lesen Sie den Artikel und gewinnen Sie das neue Loga-Perlenfeld Edition Spiel!

Mit einem einfachen Motto beginnt eine außergewöhnliche Spielidee: „Die Kugel(n) müssen ins Ziel.“ Lothar aus Rottweil hat seine Leidenschaft entdeckt – das Erfinden und Entwickeln eigener Holzbrettspiele, die Geschicklichkeit, Spaß und Spannung für die ganze Familie vereinen.

Was die Spiele besonders macht, ist ihre Unkompliziertheit. In nur einer Minute erklärt, ohne lange Bedienungsanleitungen, ohne komplizierte Regeln. Die Spieler greifen zu den Holzperlen, setzen an – und schon beginnt der Wettbewerb um Geschick, Motorik und Präzision.

Ideal für Familien, Geburtstage und Veranstaltungen


Durch die kurze Spieldauer und die leicht verständlichen Regeln eignet sich das Holzbrettspiel nicht nur für die Familie. Die verschiedenen Varianten sorgen dafür, dass das Spiel nie langweilig wird. Jede Runde fühlt sich anders an, jede Herausforderung ist neu. Damit eignet sich das Spiele ideal für Events aller Art. Es bringt Menschen zusammen, schafft gemeinsame Momente und funktioniert sowohl mit Kindern ab 7 Jahren als auch mit Erwachsenen bis ins hohe Alter.

Auch bei

  • Geburtstagsfeiern
  • Familienfesten
  • Hochzeiten
  • Partys
  • Vereinsveranstaltungen
  • Events
  • Spielenachmittagen

kann die Loga-Perlenfeld Edition schnell zum Mittelpunkt werden.

Gemeinsame Freude am Spiel für alle Generationen. Man schaut den anderen beim Spielen zu, feuert sich gegenseitig an – und möchte natürlich selbst ausprobieren, ob man die Kugeln genauso geschickt ins Ziel bekommt.

Die Spieldauer liegt bei 5 bis 10 Minuten, perfekt für spontane Runden oder kleine Turniere. Gespielt wird mit 2 bis 4 Personen – und wenn drei oder vier Spieler antreten, kann es schon einmal etwas länger dauern (20 bis 30 Minuten), denn der Ehrgeiz steigt und die Spannung wächst.



Mit viel Liebe zum Material, handwerklichem Geschick und einem feinen Gespür für Spielmechanik hat Lothar ein Konzept geschaffen, das Tradition und Moderne verbindet: Holz, Handwerk, Kreativität – und ein Spielprinzip, das jeder sofort versteht.

Zum ersten Mal hat Lothar beim Spieleautorentreffen am 07.Juni 2026 in Göttingen seine Spiele der Öffentlichkeit vorgestellt.

Eine Geschichte zum Spiel, die besonders berührt!


An dem Tag der für die Öffentlichkeit für Besucher geöffnet wurde war der Stand mit 20 Spielern der am meisten besuchte Stand. Jung und Alt spielten mit Enthusiasmus das Spiel. Ein älteres Ehepaar hat den Spieleautor besonders beeindruckt. Sie kamen und spielten das Spiel. Danach holten Sie Ihre erwachsenen Enkel und spielten das Spiel mit Ihnen noch einmal. Am Ende sagte die ältere Dame zum Spieleautor: "Wissen Sie, ihr Spiel hat mich begeistert. Mein Mann spielt sonst keine Spiele mehr, er hat Parkinson. Aber Ihr Spiel hat er sofort verstanden, hat es mit Begeisterung gespielt, und jedes Mal gewonnen.“ (Autor: Lothar Römpp, Loga-Perlenfeld Edition, Rottweiler-Spielewerkstatt)

🎁 Gewinnen Sie ein Loga-Perlenfeld-Edition-Spiel!


Jetzt haben auch Sie die Möglichkeit, die Loga-Perlenfeld Edition kennenzulernen. Unter allen Teilnehmern, die uns per E-Mail einen Kommentar oder eine Nachricht zum Artikel senden, verlosen wir ein Loga-Perlenfeld-Edition-Spiel, das wir dem Gewinner kostenlos zusenden. Sie dürfen uns auch gerne schreiben, was Sie für das Spiel bezahlen würden! So können Sie teilnehmen:

Schreiben Sie uns eine E-Mail an:
loga-perlenfeld@wissen-agentur.de
Teilen Sie uns in Ihrer Nachricht einfach mit, was Sie an der Spielidee besonders interessant finden. Am 15. Dezember 2026 ziehen wir das Los aus allen eingegangen E-Mail Mitteilungen, damit der glücklichen Gewinner das erste Loga-Perlenfeld-Edition-Spiel aus der Vorproduktion pünktlich zu Weihnachten seiner Familie präsentieren kann.

Eine Spielanleitung und Spielebeschreibung finden Sie hier als kostenlosen PDF-Download.

Besuchen Sie uns auch im Internet unter: https://loga-perlenfeld.wissen-agentur.de

Rottweiler-Spielewerkstatt (Loga-Perlenfeld Edition)
Erfinder: Lothar Römpp
Am Skibuckel 5, 78628 Rottweil / Telefon: 0741-23996
E-Mail: loga-perlenfeld@wissen-agentur.de / Internet: loga-perlenfeld.wissen-agentur.de

Beratung:
WISSEN Agentur
E-Mail: info@wissen-agentur.de
Internet: www.wissen-agentur.de

Freitag, 4. September 2026

... damit ihr geheilt werdet! – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

„Bekennt also einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Das Gebet eines Gerechten vermag viel und erweist sich als wirksam“ (Bibel, NT, Jakobus 5,16).

Beziehungen sind in Gottes Augen eine wichtige Sache.
Er möchte, dass wir als seine Kinder in Einheit und Verbindung zueinander leben. Wenn wir offen sind und füreinander beten, dann passiert etwas Übernatürliches. Wir öffnen die Tür für Gottes überfließenden Segen und für Heilung in unserem Leben.

Wenn wir in Liebe und Einheit leben, werden unsere Gebete mehr wirksam. Seine Kraft wird dann in unserem Leben und durch unser Leben freigesetzt.

In Frieden und Einheit miteinander leben heißt nicht, dass Du jederzeit mit Anderen einer Meinung sein mußt. Es bedeutet, dass Du auf das Gemeinsame und Verbindende achtest. Es bedeutet, dass Du Dich um Andere kümmerst, für sie betest und ihnen hilfst, wenn sie in Schwierigkeiten stecken.

Wenn wir die Nöte Anderer ernst nehmen, dann wird Gott dafür sorgen, dass Deinen Nöten in überfließender Weise begegnet werden wird. Folge Gottes Anweisung und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet!

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke, dass du deine Wahrheit mir offenbarst. Ich will deinem Wort folgen. Ich will für Andere beten und mit ihnen in Frieden und Einheit leben. Das wird die Türen öffnen für deine Heilung. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.



JESUS - Meistgesehener Film weltweit!
Full HD, Stereo & 18 internationale Sprachen. Über 11,1 Milliarden Mal auf der ganzen Welt gesehen. Erleben Sie den meistgesehenen Film der Geschichte, nach 44 Jahren 11,1 Milliarden Aufrufe, 2085 Sprachübersetzungen.

Englische Übersetzung:


TODAY’S SCRIPTURE - from Joel and Victoria Osteen (USA)

That You May Be Healed


“Confess your sins to each other and pray for each other so that you may be healed. The earnest prayer of a righteous person has great power and produces wonderful results.” (James 5:16, NLT)

Relationships are so important in the eyes of God. As His children, He desires that we live in unity and stay connected with one another. When we are transparent and pray for each other, something supernatural takes place. We open the door to God’s abundant blessing and healing in our lives. When we walk in love and unity, our prayers become more effective, and His power is released in and through us.

Living in peace and unity doesn’t mean you have to agree with everyone around you all the time. It means you look for common ground. It means you reach out to others; you pray for them and help meet their needs. When we put the needs of others first, God will make sure our own needs are abundantly supplied. Follow God’s commands and pray for one another so that you may be healed!.

A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for revealing Your truth to my heart. I choose to obey Your Word. I choose to pray for others and live in peace and unity, knowing that it will open the door for Your healing in Jesus’ name. Amen.


Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Hillsong Konstanz - Herzliche Einladung zum Gottesdienst - Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr - Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz - Hillsong Church Düsseldorf - Hillsong Church München - Hillsong Church Zürich - Hillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen - Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/


Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de


Buchempfehlungen



Meine Zeit im Himmel: Eine wahre Geschichte vom Tod und der Rückkehr ins Leben (Autor: Richard Sigmund). Stimmen zum Buch: „Richard kam bei einem schweren Autounfall ums Leben und war acht Stunden lang tot. Gott brachte ihn in den Himmel. Seine Beschreibung des Himmels ist die ausführlichste, die bekannt ist." „Sein Zeugnis über seine Todeserfahrung und seinen Besuch im Himmel ist das Beste, das ich je gehört habe." „Kinder lieben diesen Bericht. Erwachsene erkennen die Salbung, die darauf liegt. Ich empfehle dieses Buch wärmstens!" Info zum Buch & kaufen

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WISSEN Agentur
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Freitag, 12. Juni 2026

ISRAEL: nur in Judäa und Samaria in 2025: 5.051 Terrorakte gegen Israel mit 24 getöteten Israelis und 400 Verletzen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Was die Welt nicht wahrhaben will sind die immer wiederkehrenden Terrorattacken gegen Israel: Terrorist tötet IDF-Reservisten bei Schießerei in Zentralisrael: 5.051 Angriffe allein nur Judäa und Samaria im Jahr 2025 verzeichnet.


An einem ruhigen Sonntagmorgen fuhr ein arabisch-israelischer Terrorist mit einer selbstgebauten Maschinenpistole bewaffnet aus Tayibe hinaus und ging auf die Jagd. Als die Polizei ihn schließlich in der Nähe eines Steinbruchs am Stadtrand erschoss, war ein israelischer Ehemann und Vater tot, fünf weitere verletzt, und drei Gemeinden nördlich von Tel Aviv hatten fünf Stunden lang in ihren Häusern ausgeharrt. „So etwas habe ich in den vier Jahrzehnten, die ich dort lebe, noch nie erlebt“, sagte ein 40-jähriger Anwohner.

Der getötete Israeli war Stabsfeldwebel (Reserve) Haim Kalomiti, 55 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern aus Tzur Natan. Er stellte sich dem Terroristen entgegen und schützte seine Nachbarn. Als Reservist der israelischen Verteidigungsstreitkräfte in der Ephraim-Regionalbrigade diente er im Rahmen der regionalen Verteidigung und hatte die Aufgabe, seine Gemeinde zu schützen. Genau dabei starb er.

Als der Angriff begann, blieb Kalomiti nicht tatenlos stehen. Er rannte in Richtung des Feuers. Das ist nicht bloß Heldentum im modernen, säkularen Sinne; es ist die Erfüllung einer biblischen Verpflichtung, die das jüdische Volk seit dreitausend Jahren trägt. Die Frage, die sein Tod aufwirft, ist, ob der Staat Israel dieser Verpflichtung gegenüber den Gemeinden an seinen Frontlinien nachkommt.

Der Angriff begann gegen 10:30 Uhr, als Omar Yassin, ein israelischer Staatsbürger in seinen Zwanzigern, Tayibe in einem Fahrzeug mit israelischem Kennzeichen verließ. Er war mit einer Carlo-Maschinenpistole bewaffnet. An einer Tankstelle nahe Kochav Ya'ir eröffnete er das Feuer auf Zivilisten und verletzte zwei Männer in ihren Dreißigern, einen davon schwer. Anschließend fuhr er nach Tzur Yitzhak, wo er auf den Sicherheitsposten der Gemeinde schoss und einen 31-jährigen Mann und eine 61-jährige Frau verletzte. Danach fuhr er weiter nach Tzur Natan, wo er den Sicherheitskoordinator der Gemeinde und eine Zivilistin verletzte, bevor er auf einer Straße außerhalb der Gemeinde auf ein Fahrzeug schoss und Kalomiti tötete. Anschließend fuhr er zur nahegelegenen Gemeinde Sal'it, eröffnete das Feuer am Eingang und flüchtete, als der örtliche Sicherheitschef das Feuer erwiderte. Die Polizei stellte ihn um 11:03 Uhr und erschoss ihn.

Die Polizei gab zunächst an, Yassin habe allein gehandelt. Später wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, ebenfalls ein Mann in seinen Zwanzigern aus Tayibe, der seine Beteiligung an dem Angriff gestand und um Hilfe bei der Flucht vor der Polizei bat. Als die Beamten ihn festnehmen wollten, versuchte er, sie mit einer Glasflasche zu erstechen.

Der Regionalrat von Drom HaSharon erklärte, Kalomiti sei „bei dem Versuch, Leben zu retten, getötet worden und habe sich intensiv für die Sicherheit des Staates Israel eingesetzt“. Das Büro von Premierminister Benjamin Netanjahu teilte mit, er habe „den Terroristen gestellt und die Bewohner von Tzur Natan mutig vor dem abscheulichen Terroristen verteidigt, der ein mörderisches Feuergefecht verübt hatte“. Netanjahu ließ nach dem Anschlag eine Sicherheitsanalyse durchführen.

Hila Hakmon, Vorsitzende des Gemeinderats von Kochav Ya'ir, fand deutliche Worte. „Leider haben sich die Sicherheitskräfte in den letzten zwei Jahren nur geringfügig verändert“, sagte sie gegenüber dem Armeeradio. „Wir haben zwar finanzielle Mittel vom Militär erhalten, aber das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein im Vergleich zu dem, was hier nötig ist. Der Beweis dafür ist das, was heute passiert ist.“

Der Angriff vom Sonntag ereignete sich nicht isoliert. Bereits am Vortag hatte es an der Kreuzung Efrat in Judäa und Samaria einen mutmaßlichen Anschlag mit einem Fahrzeug gegeben. Das Bild war komplex: Die israelischen Streitkräfte bestätigten, dass vor dem Vorfall Dutzende jüdische Randalierer Straßen in der Gegend blockiert, palästinensische Fahrzeuge zum Wenden gezwungen und Steine auf die Fahrzeuge geworfen hatten. Bei der Flucht der Fahrer wurde ein Randalierer getroffen und leicht verletzt. Der mutmaßliche Terrorist wurde festgenommen und verhört. Der Armeeradio berichtete, dass die anwesenden Sicherheitskräfte während der Ausschreitungen keine Einmischung unternahmen und sich sogar mit den Randalierern unterhielten, ohne Festnahmen vorzunehmen. Die israelischen Streitkräfte haben sich an der Kreuzung Efrat nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Doch der umfassendere Kontext der Gewalt in Judäa und Samaria reicht weit über einzelne Vorfälle hinaus. Laut Zahlen von Hatzalah Yehuda v'Shomron (Retter ohne Grenzen) verübten palästinensische Terroristen allein im Jahr 2025 mindestens 5.051 Angriffe auf israelische Juden in Judäa und Samaria. 24 Israelis wurden ermordet, mehr als 400 weitere verletzt. Die Aufschlüsselung ist erschreckend: 3.299 Steinwürfe, 458 Brandanschläge, 655 Versuche, Autofahrer mit Laserpointern zu blenden, 286 Sprengstoffanschläge und 19 Schießereien. Diese Zahlen beinhalten nicht die Hunderten weiterer Angriffe auf israelische Soldaten und Sicherheitskräfte im Rahmen laufender Anti-Terror-Einsätze in von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Städten. Die Daten wurden mit offiziellen Angaben der israelischen Sicherheitsbehörden abgeglichen.

Am 1. Juni wurden zwei israelische Teenager verletzt, einer von ihnen schwer, als ein palästinensischer Terrorist sie an der Kreuzung Gush Etzion, etwa einen Kilometer nördlich von Efrat, mit seinem Fahrzeug rammte. Yisrael Ganz, Vorsitzender des Regionalrats Binyamin und des Jescha-Rates, bezeichnete den Vorfall als Mahnung, „dass die wahre Bedrohung in Judäa und Samaria von unmenschlichen Individuen ausgeht, die gezielt junge Mädchen und unschuldige Zivilisten angreifen“. Er rief Israel auf, „den Kampf gegen die terroristische Infrastruktur, ihre Finanziers und Anstifter fortzusetzen, bis in Judäa und Samaria ein eindeutiger Sieg errungen ist“.

Fünftausendundeinundfünfzig Angriffe. Vierundzwanzig Tote. Die Straßen Judäas, Samarias und Zentralisraels sind mit jüdischem Blut getränkt, und die Gemeinden, die sich verteidigen, tun dies mit dem, was Hakmon als Tropfen auf den heißen Stein bezeichnete. Haim Kalomiti hörte die Schüsse und ging hinaus, um zu kämpfen. Sein Land schuldet seinem Andenken und den Überlebenden an der Front weit mehr als nur geringfügige Sicherheitsverbesserungen und offizielle Beileidsbekundungen.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Rettung & Vision für Deutschland
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Sonntag, 19. April 2026

Ein Wunder in Gaza – die Hungersnot, die keine war!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild wurde mit KI generiert / Grafiken & Fotos aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Noch immer „berichten“ die Nachrichtenmedien tagtäglich über die angebliche Hungersnot in Gaza letztes Jahr. Als die Waffenruhe zwischen Hamas und Israel am 10. Oktober 2025 in Kraft trat, nahm Cahanovitc einen ironischen Videokommentar zu dem massiven Betrug auf, der Israel beschuldigte, eine Hungersnot in Gaza verursacht zu haben. (Autor: OREN CAHANOVITC, M.A.)

Freunde, ihr werdet das nicht glauben. Ich bin so aufgeregt. Schaut euch die Schlagzeilen vom 8. Oktober 2025 an: Laut der UNRWA (United Nations Relief and Works Agency) herrscht eine Hungersnot. Kinder sind unterernährt. Und nun die Schlagzeilen vom 9. Oktober 2025: Die UNRWA sagt, es gäbe genug Lebensmittel für 3 Monate in Gaza. Ist das nicht unglaublich? Sie haben plötzlich Lebensmittel für 3 Monate gefunden! Wenn das kein Wunder ist, was dann?

Die Hungersnotlüge


Während den letzten 2 Jahren des Krieges berichteten die UNRWA und andere Organisationen von Hungersnot, Zehntausenden hungernden Kindern. Und sobald ein Waffenstillstand unterzeichnet wird, taucht plötzlich Essen aus dem Nichts auf! Und natürlich haben die Medien diese Lügen verbreitet und verbreiten sie seit 2 Jahren. Seht euch nur das Foto an: Dadie Baklava /in Honig getränktes Gebäck) von gestern an. Das muss die beste Hungersnot aller Zeiten sein!

Und hier ist noch etwas, das am 9. Oktober 2025] in Gaza passierte und das die Medien euch nicht zeigen werden: Video von Gaza-Bewohnern, die das Friedensabkommen feiern und auf Arabisch „Khaybar, Khaybar ya yahud!“ skandieren. Der Ruf „Khaybar, Khaybar ya yahud!“ ist ein Aufruf zum Völkermord an Juden. Khaybar war ein jüdischer Stamm, den Mohammed im Jahr 628 auslöschte.

So wird der Waffenstillstand in Gaza gefeiert. Mit leidenschaftlichen Aufrufen zur Ermordung der Juden.


Die Juden feiern die Heimkehr der Geiseln, sie feiern das Leben. Die Araber in Gaza feiern mit einem Verlangen danach, Juden zu töten. Der Waffenstillstand mag in Kraft sein, aber die Lügen [der Palästinenser] wirken immer noch.

Die UNRWA-Hilfsstatistiken berücksichtigen nie die Hilfe, die durch des unabhängigen Gaza Humanitarian Fund geleistet wurden unter der Leitung von Pastor Johnnie Moore. Der GHF lieferte 3 Mio. Tonnen kostenlose Lebensmittel ohne Verluste, während bis zu 85 % von der UNRWA bereitgestellten Hilfe von der Hamas gestohlen und mit 1.000 % Gewinn weiterverkauft wurden.

Eine Umfrage des Palestinian Center for Policy and Survey Research am 28. Oktober 2025 ergab, dass 54 % der Palästinenser heute die Hamas unterstützen, dass 86 % leugnen, dass die Hamas am 7. Oktober 2023 Gräueltaten begangen hat, dass 69 % sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aussprechen und 41 % den „bewaffneten Kampf“ (Terrorismus) gegen Israel unterstützen. (Quelle: LEMA'AN ZION) >>> Video ansehen

Passende Presseartikel zum Thema von Buchautor: Uwe Melzer

21.08.2025: Lügen über Israel: Wie die Lüge über die Hungersnot in Gaza in Umlauf gebracht wurde!
Es gibt heute kein eklatanteres Beispiel für mangelnde Integrität in den Medien als die Israel-Thematik. Man könnte darin ohne große Anstrengung promovieren, aber in letzter Zeit haben wir das in Hülle und Fülle gesehen. Es gibt kaum ein Medienunternehmen, das nicht Bilder und Berichte über angeblich hungernde palästinensisch-arabische Kinder aus Gaza verbreitete, die sich mit Lichtgeschwindigkeit um die ganze Welt verbreiteten, bevor sie entlarvt und bewiesen wurden, dass die Kinder auf den Bildern an einer angeborenen Krankheit litten, die nichts mit den Vorwürfen einer „Hungersnot“ in Gaza zu tun hatte. Richtigstellungen drangen kaum ans Tageslicht. Man muss sich fragen, warum sie, wenn es tatsächlich Hungersnöte und die von der Hamas gemeldeten gestiegenen Todeszahlen gegeben hat, gefälschte Bilder verwenden mussten? Video Beweis keine Hungersnot in Gaza! Während die Welt die erfundene Blutverleumdung über die Hungersnot im Gazastreifen verbreitet, kommen echte Videos aus dem Gazastreifen, die die Märkte im Gazastreifen zeigen, „die noch aktiv sind“, und die mit Lebensmitteln überschwemmt sind. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

14.02.2025: Israel & Hamas: „Keine Hungersnot im Gazastreifen, der Streifen wird mit Hilfsgütern überschwemmt!“
„Die Menge an Nahrungsmitteln, die jeden Tag nach Gaza gelangen, ist enorm“, sagt ein israelischer Beamter und betont, dass die Engpässe dadurch entstehen, dass die Hamas Hilfsgüter hortet! Es herrsche keine „Hungersnot“ im Gazastreifen , da jeden Tag Lastwagen mit „riesigen“ Mengen an Nahrungsmitteln und anderen humanitären Hilfsgütern in die Küstenenklave einfahren, bestätigte ein israelischer Beamter am Dienstag gegenüber dem hebräischsprachigen Nachrichtensender Ma‘ariv . Bereits im Presseartikel vom 14. September 2024 mit dem Titel: „IDF-Angriff auf Hamas beweist, dass UNRWA eine Terrororganisation ist – Hamas verdient halbe Milliarde mit humanitärer Hilfe!“ hat Autor Uwe Melzer darauf hingewiesen, daß es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt, die Hamas Hilfsgüter stiehlt und zu überhöhten Preisen auf den Märkten in Gaza an die eigene Bevölkerung verkauft. Und in anderen Presseartikeln, daß die genannten Opferzahlen der Hamas in der Regel 10-mal überhöht sind. Die UNO hat deswegen die Hamas Opferzahlen wenigstens um die Hälfte reduziert. Die Terrorgruppe Hamas und internationale Medienberichte verbreiten die Geschichte, die Bevölkerung des Gazastreifens leide während des anhaltenden Konflikts unter Nahrungsmittelknappheit, was internationale Untersuchungen zu Israels Kriegsführung auslöste. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Donnerstag, 25. Dezember 2025

Mach Gott groß egal wie Deine Umstände gerade sind! – Bibelstudie zu Weihnachten


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Weihnachten ist eine Zeit des Jahres, die wir oft idealisieren. Weihnachtslieder malen uns wunderschöne, vollkommene Bilder vor Augen: eine idyllische Krippenszene oder „Stille Nacht, heilige Nacht“. Himmlische Ruhe. Die Werbung zeigt uns das „perfekte Fest“: Luxuriöse Häuser, gutaussehende Menschen, harmonische Familien, viele Geschenke unter dem Baum, während ein Kaminfeuer wohlige Wärme spendet – eine heile, perfekte Welt.

Leicht können wir unser eigenes Leben betrachten und mit diesen weltfremden Visionen vergleichen – nur um festzustellen, dass wir diesem Ideal nicht entsprechen.

Unvollkommen


Vielleicht konntest du dir dieses Jahr keine Geschenke für deine Kinder leisten. Oder du bist krank – oder jemand, der dir nahesteht. Vielleicht fehlt dieses Jahr eine Person an deiner Festtafel, die dir wichtig ist. Möglicherweise bringen dir diese Feiertage mehr Schmerz als Freude. Vielleicht bist du einsam. Nichts lässt diese Einsamkeit spürbarer werden als die Feiertage.

Die Medien- und Werbewelt will uns dazu bringen, ihr Bild von Perfektion anzustreben. Doch nicht nur unser säkulares Umfeld versucht es. Auch die christliche Welt übt diesen Druck aus – mit „sterilen Visionen“ von Christi Geburt. Wie viele von uns haben beispielsweise eine Weihnachtskrippe zu Hause? Baby Jesus in einem Futtertrog, umgeben von Maria und Josef sowie knuffigen Stalltieren, Hirten, Weisen (obwohl diese gar nicht Teil dieser Szene waren) und Engeln, alle unter einem hellstrahlenden Stern. Es wärmt uns das Herz. Das perfekte Weihnachtsfest!

Doch stopp! Wir haben aus dieser Szene ein Klischee gemacht und vergessen oft, wie das wahre Weihnachten wirklich aussah.

Das wahre Weihnachten


Schauen wir uns gemeinsam einen Abschnitt aus dem Lukasevangelium an. Es handelt sich um Marias Lobgesang, als sie Elisabeth besuchte. Vermutlich kennst du die Geschichte. Johannes der Täufer hüpfte im Mutterleib, Elisabeth sprach prophetisch zu Maria, und dann antwortete Maria mit diesem Lobgesang. Vielleicht hältst du ihn für einen willkürlichen Ausruf, doch im theologischen Kontext des Lukasevangeliums ist es eine sehr prophetische Aussage.

Mit anderen Worten: Maria preist nicht nur Gott, sondern sie prophezeit, inspiriert vom Heiligen Geist. Dabei sagt sie Folgendes:

„Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes; denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder. Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und dessen Name heilig ist.“ (Bibel, NT, Lukas 1,46–55)

Maria hatte Lebensträume


Vermutlich hatte die junge Maria Träume für ihre Zukunft. Bestimmt stellte sie sich vor, wie sie einem guten Mann begegnen, ihn heiraten und Kinder bekommen würde– ebenso wie ein Haus mit Garten. Sie würden gemeinsam alt werden und Enkel haben. Einfach traumhaft.

Genau das schien sich zu erfüllen: Als sie im heiratsfähigen Alter war, verkuppelte man sie mit Josef. Möglicherweise ein nervenaufreibender Prozess. Doch Josef sah gut aus, hatte breite Schultern und einen Job. Er war Zimmermann. Er konnte für sie sorgen und die Möbel selbst herstellen. Maria muss gedacht haben: „Ich habe das große Los gezogen.“

Dann besuchte sie der Engel Gabriel. „Maria, du bist begnadeter als alle anderen Frauen auf der ganzen Welt.“ Maria dachte: „Mein Leben wird noch besser, als ich es mir erträumt habe.“ Dann besuchte sie der Engel Gabriel. „Maria, du bist begnadeter als alle anderen Frauen auf der ganzen Welt.“ Maria dachte: „Mein Leben wird noch besser, als ich es mir erträumt habe.“

Was als Nächstes geschah, passte nicht zu ihrem Traum


Sie würde ein uneheliches Kind bekommen. Und niemand glaubte ihr die Geschichte von der „unbefleckten Empfängnis“. Die Nachbarn redeten über sie. Der Ruf ihrer Familie war befleckt. Josef änderte seine Meinung und zog in Erwägung, sie zu verlassen.

Als die Zeit der Geburt gekommen war, befand sie sich nicht im Krankenhaus, sondern in der Fremde. Kein Raum in der Herberge, nur ein Stall, umgeben von stinkenden, nervigen Stalltieren. Weder Mutter noch Großmutter waren dabei, nur irgendwelche Hirten.

Für sie war es wahrscheinlich der schlimmste Tag ihres Lebens – und das war noch nicht alles. Ihr Sohn würde ihr keine Enkel schenken, sondern zu einer umstrittenen Persönlichkeit werden, um den schändlichen Tod eines Kriminellen zu sterben. Ihr Schmerz sollte unermesslich werden.

Doch es war alles Gottes Plan


Doch mitten im Zusammenbruch ihres vermeintlich perfekten Lebens erfüllte Gott seinen Willen in und durch Maria. Sie hätte ihren Traum ausleben können, doch dann hätte sie nicht den Lauf der Geschichte verändert oder den Plan Gottes zur Welt gebracht.

Manche von uns empfinden das Gleiche. Wir hatten einen Plan – alles entwickelte sich wunderbar – und dann schlug das Leben zu. Jetzt sitzen wir da und sagen uns: „Das ist nicht der Ort, an dem ich landen wollte.“

Sein Plan wird sich erfüllen


Die Dinge entwickeln sich anders, als wir geplant hatten: manchmal besser, manchmal schlechter. Tatsache ist: Brüche kommen, und sie sind in dem Moment schwierig zu verstehen.

Doch sie sind nicht das Ende der Geschichte! Du bist immer noch mittendrin. Du bewegst dich auf den Höhepunkt der Geschichte zu, die Gott schreibt. Sein Plan wird sich erfüllen. Sein Reich wird kommen. Sein Wille wird in dir, durch deine Familie, deine Berufung und dein Leben geschehen.

Erhebe Gott, nicht deine Probleme


Beachte, was Maria tut, als alles aus den Fugen zu geraten scheint. Sie beginnt, Gott zu loben und Ihn großzumachen: „Meine Seele erhebt den Herrn.“

Deine Seele, d. h. dein Verstand, dein Wille und deine Emotionen, ist ein Vergrößerungsglas. Erheben bedeutet, etwas im eigenen Blickfeld großzumachen. Maria beschloss, Gott und nicht ihre Probleme zu erheben.

Deine Seele hat Macht. Das, worauf du dich konzentrierst, wird wachsen und dein Bewusstsein ausfüllen. Fokussierst du dich auf Rechnungen, werden sie wachsen. Konzentrierst du dich auf Krankheit oder Verlust, werden sie die größte Rolle spielen. Maria hätte ihren Schmerz, ihre schwierigen Umstände oder alles, was schieflief, großmachen können. Doch sie entschied, ihr Herz, ihren Willen, ihre Emotionen und ihre Liebe auf den Herrn zu richten. Und sie begann, Ihn anzubeten.

Ihr Geist wurde von Dankbarkeit erfüllt. Ihr Herz floss vor Liebe über. Ihr ganzes Sein erhob den Herrn.

Konzentriere dich auf Jesus


Hier kommt nun die Herausforderung für dieses Weihnachten: Deine Seele soll sich auf Jesus konzentrieren.

Lobpreis ist ein Weg, dies zu erreichen. Sing nicht nur einfach. Richte deine Seele, dein Herz, deinen Verstand, deinen Willen und deine Emotionen auf den Herrn (GOTT) aus. Lass Ihn dich ganz erfüllen, bis Er zu deinem ein und alles wird. Schau weg von Geschenken und Menschen – lass Ihn alle Ehre empfangen.

Möge Jesus Christus an diesem Weihnachtsfest in deinem Leben groß werden!


Daniel Kolenda, Evangelist, CfaN


Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de


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