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Mittwoch, 30. September 2026

Israel & Gaza: Die Lebensader des Terrors: Warum Gaza ohne Israel längst kollabiert wäre!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild KI generiert / Buchautor: Uwe Melzer)

Es ist eine der perfidesten geschichtlichen Verdrehungen unserer Zeit: Der Staat, dem im westlichen Mainstream mit moralischer Dauerempörung eine „Belagerung“ oder gar Schlimmeres vorgeworfen wird, hat das physische Überleben des Gazastreifens über Jahrzehnte überhaupt erst garantiert. Die nackte Wahrheit lautet: Ohne die administrative Disziplin, die technologische Infrastruktur und die schiere humane Langmut des jüdischen Staates Israel wäre Gaza unter der Knute der Hamas wirtschaftlich, logistisch und sanitär längst kollabiert. (Autor: Ahmet R. Deners / Facebook)

Während die islamistischen Herrscher Milliarden an internationalen Hilfsgeldern im mörderischen Untergrund verbauten, hielt das demokratische Israel die Zivilbevölkerung seines erklärten Todfeindes am Leben – ein in der Weltgeschichte einzigartiger Akt staatlicher Großmut. Dass diese fundamentale Realität heute in eine moralische Täter-Opfer-Umkehr verkehrt wird, offenbart den tiefen moralischen Verfall des Westens.

Die Illusion der Äquidistanz: Warum Israels Selbstbehauptung eine Verteidigung des Westens ist!


In den aktuellen Debatten über den Nahostkonflikt greift eine intellektuelle Bequemlichkeit um sich, die sich als moralische Überlegenheit camoufliert. Es ist die Haltung des sogenannten Gleichabstands – der absurde Versuch, einen demokratischen Rechtsstaat, der sich gegen seine eigene Vernichtung wehrt, auf dieselbe moralische Stufe zu stellen wie nihilistische Terrororganisationen und theokratische Regime, deren erklärtes Ziel der Genozid ist. Wer in dieser Konfrontation die Verantwortung diffus auf „beide Seiten“ verteilt, betreibt keine Friedenspolitik, sondern feige Realitätsverweigerung.

Wie tief diese Haltung inzwischen in den westlichen Kultur- und Alltagsbetrieb eingesickert ist, ließ sich gerade erst auf dem grünen Rasen beobachten: Das Nations-League-Spiel zwischen Israel und der Republik Irland im ungarischen Debrecen geriet zu einem beschämenden Offenbarungseid. Wenn irische Nationalspieler beim Abspielen der israelischen Nationalhymne die Köpfe zu Boden senken, den traditionellen Handshake verweigern und mit schwarzer Armbinde auflaufen, demonstrieren sie kein humanitäres Bewusstsein, sondern ein hochgradig selektives, politisiertes Schein-Moralurteil.

Diese wohlfeile Inszenierung blendet die historische und ökonomische Realität vollkommen aus. Zur bitteren Wahrheit gehört nämlich, dass der Gazastreifen ohne die jahrzehntelange direkte Absicherung seiner Lebensgrundlagen durch den Staat Israel überhaupt nie hätte existieren können. Während das Hamas-Regime jede Ressource in den Bau von Terrortunneln, Waffenarsenale und die persönliche Bereicherung seiner Führung investierte, übernahm der angeblich „belagernde“ jüdische Staat Israel die grundlegende Versorgung der Menschen.

Bis zum Ausbruch des von der Hamas entfesselten Krieges stammten rund 50 Prozent des gesamten Stroms in Gaza direkt aus dem israelischen Stromnetz über zehn Hochspannungsleitungen – eine fundamentale Lieferung, die Israel trotz ausstehender Milliarden-Schulden der palästinensischen Seite über Jahre aufrechterhielt. Auch das einzige Kraftwerk in Gaza lief maßgeblich mit Diesel, der über israelische Grenzübergänge geliefert wurde. Jährlich flossen über 18 Millionen Kubikmeter Trinkwasser über israelische Pipelines direkt nach Gaza, während israelische Behörden täglich Hunderte von LKWs mit Lebensmitteln, medizinischen Gütern und Baumaterialien über den Grenzübergang Kerem Schalom abwickelten. 

Selbst inmitten schwerster militärischer Konfrontationen und unter ständigem Raketenbeschuss aus dem Gaza – wohlgemerkt, zu Friedenszeiten -  koordinierte Israel Mechanismen zur Versorgung der Zivilbevölkerung, schützte Feldlazarette, ermöglichte Polio-Impfkampagnen und stellte sogar Energieleitungen für Meerwasserentsalzungsanlagen bereit.

Dass ein Staat die Infrastruktur einer Region speist, von der aus er ununterbrochen vernichtet werden soll, ist historisch ohne jedes Beispiel!


Es zeugt von einer ethischen Standards verpflichteten Staatsräson, die im krassen Gegensatz zur Barbarei ihrer Gegner steht. Von einem demokratischen Staat in einer solchen existenziellen Bedrohung eine lückenlose Perfektion einzufordern, die unter den Bedingungen asymmetrischer Kriegsführung faktisch unmöglich ist, grenzt an moralische Erpressung. Ein Staat hat die vordringliche Pflicht, das Leben seiner eigenen Bürger zu schützen. Würde Israel diesen Schutz aufgeben, um den unerbittlichen, oft doppelbödigen Erwartungen westlicher Universitätsmilieus, UN-Gremien oder boykottierender Sportverbände zu genügen, wäre das sein Ende.

Hinter der oft obsessiven Kritik an Israel verbirgt sich zudem ein tiefer sitzendes Problem des Westens: Ein zunehmender Verlust des eigenen Kompasses und eine chronische Unfähigkeit, die eigenen zivilisatorischen Grundlagen zu verteidigen. Israel verteidigt an vorderster Front Werte, die auch die Fundamente der westlichen Welt bilden: Rechtsstaatlichkeit, individuelle Freiheit, religiöse Toleranz und wissenschaftlichen Fortschritt in einer Region, die ansonsten von Autoritarismus und religiösem Fanatismus geprägt ist.

Die mangelnde Solidarität und die ständigen, hyperkritischen Belehrungen aus europäischen Hauptstädten – oder die feindseligen Gesten auf dem Fußballplatz – zeugen von einer gefährlichen, selbstmörderischen Naivität.

Wer die Augen davor verschließt, dass der Kampf gegen Israel nur die Speerspitze eines umfassenderen Angriffs auf die freie Welt ist, wird die Quittung letztlich auch vor der eigenen Haustür präsentiert bekommen. Wahre Solidarität mit Israel ist daher kein Akt des politischen Wohlwollens, sondern ein Gebot der aufgeklärten Selbstbehauptung. (Quelle: Ahmet R. Deners / Facebook / 28.09.2026)



Israel & die Wahrheit: Rede von Benjamin Netanjahu vor den UN in New York am 24. September 2026! Für jeden, der Augen hat zu sehen, Ohren zu hören und einen Verstand zu begreifen und zu schlussfolgern. Die Rede des Premierministers von Israel, Benjamin Netanjahu, vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) am 24.09.2026: Meine Damen und Herren, vor 14 Jahren stand ich auf diesem Podium und zog eine rote Linie. Ich versprach, das mörderische iranische Diktatorenregime daran zu hindern, Atombomben zu entwickeln – Atomwaffen, die zur Vernichtung Israels bestimmt sind, Atomwaffen, die die gesamte Welt bedrohen könnten. Und genau das haben wir getan. Nun lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, dass Sie vielleicht überraschen wird. Die Zerstörung der iranischen Atomanlagen war schwierig. Sie war äußerst schwierig. Aber für mich war es eine der leichtesten Entscheidungen, die ich jemals als Premierminister treffen musste. Denn wenn wir es nicht getan hätten, wären wir heute alle tot. Und wissen Sie, was die größte Ironie ist? Indem Israel sich selbst verteidigte, verteidigte es auch viele andere Länder! Viele ihrer eigenen Staats- und Regierungschefs haben uns privat für die Eliminierung der iranischen Atomwaffen gedankt. Es ist schwer, sich eine erschütterndere Heuchelei vorzustellen, aber genau darum geht es. Dies ist nicht das erste Mal, dass wir der Bedrohung der Auslöschung ins Auge blicken. Am 5. Juni 1967 war Israel von Feinden umringt, die offen schwuren, uns zu vernichten. Damals waren wir weder in Judäa und Samaria – dem Herzen der historischen Heimat des jüdischen Volkes –, noch in Gaza, noch auf den Golanhöhen. Ah, und Herr al-Sharaa, Sie sollten wissen: Die Juden sind seit der Zeit Moses auf den Golanhöhen präsent. Sie können es in der Bibel nachlesen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Sonntag, 19. April 2026

Ein Wunder in Gaza – die Hungersnot, die keine war!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild wurde mit KI generiert / Grafiken & Fotos aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Noch immer „berichten“ die Nachrichtenmedien tagtäglich über die angebliche Hungersnot in Gaza letztes Jahr. Als die Waffenruhe zwischen Hamas und Israel am 10. Oktober 2025 in Kraft trat, nahm Cahanovitc einen ironischen Videokommentar zu dem massiven Betrug auf, der Israel beschuldigte, eine Hungersnot in Gaza verursacht zu haben. (Autor: OREN CAHANOVITC, M.A.)

Freunde, ihr werdet das nicht glauben. Ich bin so aufgeregt. Schaut euch die Schlagzeilen vom 8. Oktober 2025 an: Laut der UNRWA (United Nations Relief and Works Agency) herrscht eine Hungersnot. Kinder sind unterernährt. Und nun die Schlagzeilen vom 9. Oktober 2025: Die UNRWA sagt, es gäbe genug Lebensmittel für 3 Monate in Gaza. Ist das nicht unglaublich? Sie haben plötzlich Lebensmittel für 3 Monate gefunden! Wenn das kein Wunder ist, was dann?

Die Hungersnotlüge


Während den letzten 2 Jahren des Krieges berichteten die UNRWA und andere Organisationen von Hungersnot, Zehntausenden hungernden Kindern. Und sobald ein Waffenstillstand unterzeichnet wird, taucht plötzlich Essen aus dem Nichts auf! Und natürlich haben die Medien diese Lügen verbreitet und verbreiten sie seit 2 Jahren. Seht euch nur das Foto an: Dadie Baklava /in Honig getränktes Gebäck) von gestern an. Das muss die beste Hungersnot aller Zeiten sein!

Und hier ist noch etwas, das am 9. Oktober 2025] in Gaza passierte und das die Medien euch nicht zeigen werden: Video von Gaza-Bewohnern, die das Friedensabkommen feiern und auf Arabisch „Khaybar, Khaybar ya yahud!“ skandieren. Der Ruf „Khaybar, Khaybar ya yahud!“ ist ein Aufruf zum Völkermord an Juden. Khaybar war ein jüdischer Stamm, den Mohammed im Jahr 628 auslöschte.

So wird der Waffenstillstand in Gaza gefeiert. Mit leidenschaftlichen Aufrufen zur Ermordung der Juden.


Die Juden feiern die Heimkehr der Geiseln, sie feiern das Leben. Die Araber in Gaza feiern mit einem Verlangen danach, Juden zu töten. Der Waffenstillstand mag in Kraft sein, aber die Lügen [der Palästinenser] wirken immer noch.

Die UNRWA-Hilfsstatistiken berücksichtigen nie die Hilfe, die durch des unabhängigen Gaza Humanitarian Fund geleistet wurden unter der Leitung von Pastor Johnnie Moore. Der GHF lieferte 3 Mio. Tonnen kostenlose Lebensmittel ohne Verluste, während bis zu 85 % von der UNRWA bereitgestellten Hilfe von der Hamas gestohlen und mit 1.000 % Gewinn weiterverkauft wurden.

Eine Umfrage des Palestinian Center for Policy and Survey Research am 28. Oktober 2025 ergab, dass 54 % der Palästinenser heute die Hamas unterstützen, dass 86 % leugnen, dass die Hamas am 7. Oktober 2023 Gräueltaten begangen hat, dass 69 % sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aussprechen und 41 % den „bewaffneten Kampf“ (Terrorismus) gegen Israel unterstützen. (Quelle: LEMA'AN ZION) >>> Video ansehen

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21.08.2025: Lügen über Israel: Wie die Lüge über die Hungersnot in Gaza in Umlauf gebracht wurde!
Es gibt heute kein eklatanteres Beispiel für mangelnde Integrität in den Medien als die Israel-Thematik. Man könnte darin ohne große Anstrengung promovieren, aber in letzter Zeit haben wir das in Hülle und Fülle gesehen. Es gibt kaum ein Medienunternehmen, das nicht Bilder und Berichte über angeblich hungernde palästinensisch-arabische Kinder aus Gaza verbreitete, die sich mit Lichtgeschwindigkeit um die ganze Welt verbreiteten, bevor sie entlarvt und bewiesen wurden, dass die Kinder auf den Bildern an einer angeborenen Krankheit litten, die nichts mit den Vorwürfen einer „Hungersnot“ in Gaza zu tun hatte. Richtigstellungen drangen kaum ans Tageslicht. Man muss sich fragen, warum sie, wenn es tatsächlich Hungersnöte und die von der Hamas gemeldeten gestiegenen Todeszahlen gegeben hat, gefälschte Bilder verwenden mussten? Video Beweis keine Hungersnot in Gaza! Während die Welt die erfundene Blutverleumdung über die Hungersnot im Gazastreifen verbreitet, kommen echte Videos aus dem Gazastreifen, die die Märkte im Gazastreifen zeigen, „die noch aktiv sind“, und die mit Lebensmitteln überschwemmt sind. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

14.02.2025: Israel & Hamas: „Keine Hungersnot im Gazastreifen, der Streifen wird mit Hilfsgütern überschwemmt!“
„Die Menge an Nahrungsmitteln, die jeden Tag nach Gaza gelangen, ist enorm“, sagt ein israelischer Beamter und betont, dass die Engpässe dadurch entstehen, dass die Hamas Hilfsgüter hortet! Es herrsche keine „Hungersnot“ im Gazastreifen , da jeden Tag Lastwagen mit „riesigen“ Mengen an Nahrungsmitteln und anderen humanitären Hilfsgütern in die Küstenenklave einfahren, bestätigte ein israelischer Beamter am Dienstag gegenüber dem hebräischsprachigen Nachrichtensender Ma‘ariv . Bereits im Presseartikel vom 14. September 2024 mit dem Titel: „IDF-Angriff auf Hamas beweist, dass UNRWA eine Terrororganisation ist – Hamas verdient halbe Milliarde mit humanitärer Hilfe!“ hat Autor Uwe Melzer darauf hingewiesen, daß es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt, die Hamas Hilfsgüter stiehlt und zu überhöhten Preisen auf den Märkten in Gaza an die eigene Bevölkerung verkauft. Und in anderen Presseartikeln, daß die genannten Opferzahlen der Hamas in der Regel 10-mal überhöht sind. Die UNO hat deswegen die Hamas Opferzahlen wenigstens um die Hälfte reduziert. Die Terrorgruppe Hamas und internationale Medienberichte verbreiten die Geschichte, die Bevölkerung des Gazastreifens leide während des anhaltenden Konflikts unter Nahrungsmittelknappheit, was internationale Untersuchungen zu Israels Kriegsführung auslöste. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Dienstag, 26. August 2025

Lügen über Israel: Wie die Lüge über die Hungersnot in Gaza in Umlauf gebracht wurde!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Wenn Alice im Wunderland auf Palästina trifft!


Meine Mutter erzählte immer, wie sie im College glaubte, ihr Professor sei so beliebt, dass ihre Arbeiten nie korrigiert, sondern automatisch mit einer Eins bewertet wurden. Natürlich ist das ein besseres Problem, als wenn ein Lehrer einen Schüler automatisch durchfallen lässt, ohne sich seine Arbeit anzusehen, aber es störte sie trotzdem. (Autoren: Jonathan Feldstein & Uwe Melzer)

Um das zu beweisen, reichte sie eines Tages eine Arbeit ein, in deren Mitte eine ganze maschinengeschriebene Seite aus Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ eingefügt war. Der Lehrer schaute nicht hin, und meine Mutter bekam eine Eins.

Aus dieser Erfahrung und von meinen Eltern im Allgemeinen habe ich gelernt, wie wichtig persönliche Integrität ist. Ich wende das auf alle Aspekte meines Lebens an und messe andere an ihrer Integrität oder ihrem Mangel daran. Mit zunehmendem Alter sehe ich, dass andere meinen Ansprüchen nicht genügen, und bin kritischer, wenn es darum geht, insbesondere diejenigen in einflussreichen und vertrauenswürdigen Positionen.

Es gibt heute kein eklatanteres Beispiel für mangelnde Integrität in den Medien als die Israel-Thematik. Man könnte darin ohne große Anstrengung promovieren, aber in letzter Zeit haben wir das in Hülle und Fülle gesehen.

Es gibt kaum ein Medienunternehmen, das nicht Bilder und Berichte über angeblich hungernde palästinensisch-arabische Kinder aus Gaza verbreitete, die sich mit Lichtgeschwindigkeit um die ganze Welt verbreiteten, bevor sie entlarvt und bewiesen wurden, dass die Kinder auf den Bildern an einer angeborenen Krankheit litten, die nichts mit den Vorwürfen einer „Hungersnot“ in Gaza zu tun hatte. Richtigstellungen drangen kaum ans Tageslicht.

Man muss sich fragen, warum sie, wenn es tatsächlich Hungersnöte und die von der Hamas gemeldeten gestiegenen Todeszahlen gegeben hat, gefälschte Bilder verwenden mussten?

Video Beweis keine Hungersnot in Gaza


Während die Welt die erfundene Blutverleumdung über die Hungersnot im Gazastreifen verbreitet, kommen echte Videos aus dem Gazastreifen, die die Märkte im Gazastreifen zeigen, „die noch aktiv sind“, und die mit Lebensmitteln überschwemmt sind.



Wo sind die Bilder der wirklich hungernden Kinder? Und doch zögerten Medien wie die New York Times, BBC, Guardian und Sky News, um nur einige englischsprachige Medien zu nennen, nicht, diese zu verwenden, ohne auch nur eine einzige Tatsache oder die Quelle der „Berichte“ zu überprüfen. Normal müssten sich alle über die mangelnde Integrität dieses armseligen Journalismus empören!

Ein weiteres gefälschtes Bild, das es auf das Cover des Time Magazine schaffte (das immer noch erscheint und versucht, relevant zu bleiben), trug den Titel „Die Gaza-Tragödie“ und zeigte Kinder aus Gaza mit leeren Töpfen und Eimern. Ohne Worte zeigte Time entweder A. hungernde Kinder oder B. Kinder, die gerade ihre Wäsche abgeliefert hatten. Die Absicht des Fotos war es, Hunger darzustellen. Doch die Wahrheit war eine vulgäre Form von Kindesmissbrauch, wie es sie nicht mehr gegeben hat, seit die Hamas Frauen und Kinder als menschliche Schutzschilde missbraucht. Jetzt sind sie die besten Nebendarstellerinnen.

Doch dieses Bild erwies sich nicht nur als Fälschung, es war inszeniert. Es ist die erste gefälschte Hungersnot der Welt. Die Kinder die dafür missbraucht wurden sehen Sie unten im nächstfolgenden Video!

Deutsche Untersuchung: Das dramatische Titelbild des TIME-Magazins – Teil einer inszenierten Hamas-Propaganda.
Das berühmte TIME-Titelbild vom 1. August 2025 mit dem Titel „Die Tragödie von Gaza“ wurde von dem in Gaza ansässigen Fotografen Anas Zayed Fteiha aufgenommen – der in einer BILD-Untersuchung als jemand entlarvt wurde, der Szenen des Leidens in Gaza inszeniert, um der Hamas-Propaganda zu dienen. Den Ergebnissen zufolge handelt es sich bei dem Bild nicht um eine zufällige Momentaufnahme von Not, sondern um Teil einer Reihe inszenierter Aufnahmen: Menschen mit leeren Töpfen, die so positioniert wurden, als würden sie in einer Schlange auf Essen warten – allesamt darauf ausgelegt, das westliche Publikum zu schockieren und eine einseitige Darstellung gegen Israel zu fördern.

Später tauchten Bilder des Fotografen Anas Zayed Fteiha auf, der die Aufnahme gemacht hat. Alles Teil der Lügen von Pallywood (Kennwort für Fake-Fotos & Fake-Videos zusammengesetzt aus Palestine und Hollywood), einem zentralen Element des Propagandaarms der Hamas und anderer, die nicht nur jede Gelegenheit nutzen, Israel für alles Mögliche zu kritisieren, sondern diese sogar für die leichtgläubigen Medien fälschen, die sie eilig veröffentlichen. Deren Leser und Zuschauer saugen es auf.

Dieses Video zeigt glückliche, wohlgenährte Kinder aus Gaza zeigt, die als Statisten in einer grausamen, gefälschten Reality-Show eingesetzt werden. Aber das war alles inszeniert. Gefälscht.

Die deutschsprachigen Zeitungen BILD und Süddeutsche Zeitung stellen eine seltene Ausnahme dar. Sie haben nicht nur den journalistischen Betrug aufgedeckt und angeprangert, indem sie im Wesentlichen erklärten, sie würden „nichts von dem haben, was die übrigen Medien haben“, sondern sie haben sogar die Zusammenarbeit mit dem palästinensisch-arabischen Fotografen Fteiha abgebrochen und werden ihn nicht mehr einsetzen.

In derselben Woche, in der die Medien der ganzen Welt genüsslich Geschichten vortäuschten, veröffentlichte die Hamas Videos von zwei israelischen Geiseln in Gaza, die buchstäblich verhungern. Die Aufnahmen zeigen den abgemagerten Evityar David, der sein eigenes Grab schaufelt, und einen abgemagerten Rom Braslavski, der zusammenbricht – Bilder, die sich unter Interessierten wie ein Lauffeuer verbreiteten. Diese von der Hamas selbst gefilmten und veröffentlichten Videos beweisen zweifelsfrei die Gräueltaten und die Unmenschlichkeit der Gruppe. Der wahre Skandal besteht darin, dass die Weltmedien, die so begierig darauf sind, erfundene Geschichten zu verbreiten, kaum über diesen echten Hungertod und die Tatsache berichten, dass die Hamas ihre eigenen Verbrechen offen dokumentiert – ohne gefälschte Bilder.

Auch die deutsche Zeitschrift: STERN 32/2025 verwendete auf Ihrem Titelbild ein Fake-Foto von einem genetischen kranken Kind mit seiner Mutter, das nichts mit einer angeblichen Hungersnot im Gazastreifen zu tun. Das Problem ist, daß ein Bild mehr sagt als tausend Worte. Scheinbar glaubte der Stern seiner eigenen Geschichte über die angebliche Hungersnot im Gazastreifen nicht so recht, daß Sie noch ein Pallywood Bild auf der Titelseite verwenden mussten.

Vor 150 Jahren formulierte Lewis Carroll prophetisch Worte, die ebenso gut Gaza und die sogenannte „falsche Hungersnot“ beschreiben könnten. Sein Satz „Die einzige Waffe im Kampf gegen die Realität ist die Fantasie“ passt nur allzu gut in die Propaganda der Hamas.

Das Problem ist, dass die Medien, die sich in die finstere Welt stürzen, um diffamierende und verleumderische Bilder einer vorgetäuschten Hungersnot in Gaza zu veröffentlichen, zumindest versuchen sollten, einen Standard einzuhalten, der den Anschein von Objektivität erweckt. Berichte und Bilder sollten vor der überstürzten Veröffentlichung genau geprüft und die Quellen hinterfragt werden. Objektivität erfordert, alle Aspekte einer Geschichte zu beleuchten, in diesem Fall auch die Bilder und den Zustand der 50 Geiseln, die die Hamas gefangen hält. Dies ist nicht nur eine echte Gräueltat, es gibt sogar eine Parallele zwischen angeblicher und tatsächlicher Hungersnot. (Quelle: Israel365NEWS - Meinung)



Kommentar von Autor Uwe Melzer
Es gibt keine neutrale oder freie Berichterstattung aus dem Gazastreifen. Zugelassen sind nur Hamas treue Journalisten und die gesamte UNRWA (Versorgungswerk der UN für die sogenannten „Palästinenser“) ist vollständig von der Hamas unterwandert und in den Händen der Hamas. Alle Opferzahlen im Gazakrieg stammen von der Hamas und sind in der Regel 10-mal so hoch, wie in der Realität. Auch werden alle getöteten Hamas-Terroristen grundsätzlich zu den zivilen Opfern gezählt. Es gibt real auch keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Hamas verteilt gefälschte Fotos, Videos und Informationen, die leider fast völlig ungeprüft, von den UN und den westlichen Medien und vor allem in den Sozial Netzwerken veröffentlicht werden. Darüber gibt es gesicherte Beweise, die der Autor Uwe Melzer in vielen Presseartikeln bei WordPress veröffentlicht hat und noch veröffentlichen wird. Hier gibt es offensichtlich weltweit eine Regel: „Alles was gegen Israel gerichtet ist wird veröffentlicht.“ Gegendarstellungen aus Israel dagegen werden einfach ignoriert und in den westlichen Medien und TV-Nachrichten oft noch nicht einmal erwähnt!

SEHEN SIE: Das Essen ist in Gaza – die Hamas stiehlt es einfach
Obwohl jede Woche Tausende von Lastwagen mit Hilfsgütern eintreffen, hat die Hamas die Welt davon überzeugt, dass Israel eine Hungersnot im Gazastreifen verursacht – weil Israel die Güter stiehlt, hortet und zu stark überhöhten Preisen weiterverkauft. Videos dazu ansehen!

Die Ritualmordlegende der „Hungersnot in Gaza“ gewann an Bedeutung, nachdem das folgende Bild im Internet verbreitet wurde und behauptet wurde, Osama al-Raqa würde in Gaza verhungern.



Das Problem mit ihrer Behauptung ist, dass Osama al-Raqa nicht einmal in Gaza lebt – er wird in Italien wegen Mukoviszidose behandelt, einer schweren genetischen Erkrankung. Wenn also das Symbol ihrer Kampagne „Hungersnot in Gaza“ eine Fälschung ist, wie kann dann irgendjemand irgendetwas vertrauen, das aus Gaza kommt?

Die Antwort ist: Das können sie nicht.
Und dann gibt es noch die Behauptung, Israel halte die UN davon ab, Hilfsgüter nach Gaza zu liefern. Das Problem ist: Es gibt zwar reichlich Hilfsgüter, die sofort geliefert werden könnten, aber die UN hält sich zurück, sie abzuholen und auszuliefern. Warum? Weil sie Autofahren in Gaza für gefährlich halten und Angst haben, dass die Hilfsgüter gestohlen werden. Das Fazit ist schlicht und einfach: Sie können keinem einzigen Pressartikel, Foto oder Video glauben, daß aus dem Gazastreifen kommt. Denn dort geschieht nach wie vor nur, daß was die Hamas an die Öffentlichkeit bringen will. Sogenannte Hamas- oder Gazareporter sind in der Regel Hamas Terroristen. Der Hamas ist das eigene Volk egal! Sie wollen nur mit Ihrer Propaganda Israel in den Nachrichten negativ belasten. Leider ist das bisher auch trefflich gelungen. Deshalb: Über kein Land auf dieser Erde wird mehr gelogen, als über Israel.

Presseartikel zum Thema Palästina & Israel:
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Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des „palästinensischen Volkes?“ Einige erstaunliche Antworten! … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:
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Antisemitismus & Ersatztheologie wüten am heftigsten wenn Israel – Gottes auserwählte Nation - floriert! … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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