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Mittwoch, 9. September 2026

Gefährlicher Hass der Linkspartei gegen Israel & Juden!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

„Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wolfe sind!" (Bibel, NT, Matthäus 7,15)

In Teilen der Linkspartei radikalisiert sich die Israel-Feindschaft.
Darauf hat das ARD-Magazin „Report München“ in einem Beitrag vor wenigen Tagen hingewiesen und dabei die Thüringer Bundestagsabgeordnete der Linken Katharina König-Preuss zitiert, die ihrer eigenen Partei „ein großes Antisemitismusproblem" attestiert. (Symbolbild: Berliner Abgeordnetenhaus / Unsplash)

Auf der Webseite des Netzwerkes „marx21“, für deren Inhalt ein Bundestagsmitarbeiter eines Berliner Abgeordneten der Linken verantwortlich ist, waren die Aussagen gefunden worden, dass der Zionismus eine „rassistische Ideologie“ sei und der „Staat Israel zerstört“ werden müsse.

Da die Linke derzeit in einigen Umfragen zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses stärkste Partei ist und daher den nächsten Regierenden Bürgermeister von Berlin stellen könnte, bitten wir Sie, die anstehenden Landtagswahlen in Berlin, aber auch in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im Gebet zu begleiten. Lassen Sie uns dafür beten, dass keine der anderen Parteien mit der Linkspartei koalieren bzw. ihr zur Macht verhelfen wird. - Mitbeten: Jesaja62-Gebet

Bedrohung von links


"Die Linke" setzt im Wahlprogramm Christen mit Dschihadisten gleich / Von Karin Lorenz

Das ist passiert: „Die Linke“ setzt im Wahlprogramm in Sachsen-Anhalt evangelikale Christen mit Dschihadisten gleich. Sie will, dass „religiöser Fundamentalismus, sei er christlich-evangelikaler oder jihadistischer Prägung, durch Intervention, Aufklärungsarbeit, Prävention und zivilgesellschaftliche Initiativen entschieden bekämpft wird“. Die Absichtserklärung zur "entschiedenen Bekämpfung" evangelikaler Christen steht unter der Überschrift: "Für eine freie Religionsausübung". - (Foto: Foto: Gedenkstätte Checkpoint Charly in Berlin / Unsplash) - Das sollte man wissen: "Die Linke" ist ... hier weiterlesen

Wahrnehmungsdefizite


Kommentar von ICEJ-Vorstandsmitglied Pfarrer Heinrich Hofmann, Doctor of Ministry:
Wer evangelikale Christen und Dschihadisten auf eine Stufe stellt, weist große Wahrnehmungsdefizite in Geschichte und Gegenwart auf. Dschihadisten wollen ... hier weiterlesen - (Symbolbild: Bibel / Unsplash)

Laubhüttenfest-Reise 2026 / ICEJ-Laubhuettenfest-Flyer_2026

Gräueltaten im Gazastreifen


Im Gazastreifen gehören Folter und Hinrichtungen durch die Hamas zum Alltag. Zu den Opfern gehören auch Frauen und Kinder.

„Die Gräueltaten der Hamas müssen ein Ende haben“, forderte Julia Duchrow, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland. Doch während sich "Palästina-Unterstützer", Medien und Politiker weltweit über die Aussage des israelischen Polizeiministers Ben-Gvir empören, Terroristen im Gazastreifen gezielt töten zu wollen, gibt es keine Proteste gegen die zügellose Gewalt der Hamas. (lor/Foto: "Palästina-Freunde" / Unsplash) - Mehr lesen: Israelische Tötungskommandos im Gazastreifen?

Messerangriff im Westjordanland


Bei einem Messerangriff nahe Jericho wurde ein israelischer Zivilist schwer verletzt, als ein jugendlicher Palästinenser mehrfach von hinten auf ihn einstach.

Der 24-Jährige befand sich neben seinem Familienauto, als der Angriff am Sonntag vor den Augen seiner schwangeren Ehefrau und seiner beiden kleinen Töchter erfolgte. Ein 16-Jähriger wurde als mutmaßlicher Täter festgenommen. Am selben Tag kam es zu einem weiteren Terrorangriff nahe Rimonim, bei dem ein Palästinenser einem israelischen Wachsoldaten die Waffe entreißen wollte. Der Angreifer wurde dabei erschossen. Seit dem 7. Oktober 2023 kamen zahlreiche Israelis bei Terrorangriffen im „Westjordanland“ ums Leben. Seither nimmt auch die Zahl der Übergriffe radikaler israelischer Siedler auf palästinensische Dörfer zu. (Symbolbild: Archiv GPO/oshe Milner) - Mehr lesen - Filmtipp: Wie Amos Fröhlich zum jüdischen Siedler wurde



Wirtschaftskrieg gegen Mullah-Regime


Nach erfolglosen Verhandlungen mit dem Mullah-Regime hat US-Präsident Trump die „vernichtendste Wirtschaftsoperation“ aller Zeiten gegen den Iran angekündigt.

Das islamistische Regime, das laut Amnesty International allein an zwei Tagen im Januar über 35.000 Iraner ermordete und die Vernichtung Israels als Staatsziel betrachtet, spricht von „Völkerrechtsverstoß“. Trump kündigte drakonische Strafen an für Länder, die weiterhin wirtschaftlich mit dem Regime zusammenarbeiten. Irans wichtigster Handelspartner in Europa ist Deutschland. (Foto: Straßenprotest im Iran gegen das Mullah-Regime / Archiv pixabay)
Mehr lesen zur deutschen Iran-Politik: "Was ist los mit uns?"

Israelische Studie: Fokus auf Schmerz


Eine Studie der Bar-Ilan-Universität ergab: Patienten, die ihre Aufmerksamkeit bewusst auf eine entzündete Stelle ihres Körpers richten, genesen schneller.
„Wir neigen dazu, das Immunsystem als etwas zu betrachten, das sich von selbst regelt“, erklärt Studienleiterin Dr. Liron Rosenkranz. Die Studie beweist das Gegenteil. Fast 90 Prozent der Teilnehmer wiesen weniger Entzündungszeichen auf, wenn sie ihre Aufmerksamkeit auf die betreffende Stelle richteten. „Die Ergebnisse unterschieden sich bereits innerhalb einer Minute signifikant“, so Forschungsleiterin Dr. Nofar Mizrachi. (lor/Foto: Symbolbild Unsplash) - Spenden: Israel Hilfsfonds

Zitat der Woche


„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt."

Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Montag, 24. August 2026

Völkermord und Israel: Was ist eigentlich die tatsächliche Wahrheit?


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Die Welt schreit über Israel in Bezug auf den Gazastreifen von Völkermord, Völkermord! Das einmal ganz genau analysiert ….. und schon kommt etwas ganz anderes heraus! (Autor: Focus Israel / Arno Finkelmann)

Seit 2000 Jahren versuchen viele Staaten und Menschen als Projekt Israel und die Juden auszurotten.


Wenn der Holocaust nie stattgefunden hätte, gäbe es heute zwischen 26 und 32 Millionen Juden auf der Welt. Das ist nicht meine Schätzung. Das sind die Zahlen von Sergio DellaPergola, dem weltbekannten Demografen zu diesem Thema.

Heute sind es weniger als 16 Millionen Juden auf der ganzen Welt, weit weniger als 1939.


Gehen wir noch weiter zurück. Im ersten Jahrhundert machten Juden 2 bis 3 Prozent der gesamten Menschheit aus. Wenn dieses Verhältnis einfach beibehalten worden wäre, gäbe es heute zwischen 150 und 250 Millionen Juden. Heute gibt es aber weltweit nur ca. 15 Millionen Juden.

So sieht Völkermord aus. Nicht wie ein wachsendes Volk.


Ein Volk, dem nach 2000 Jahren immer noch Hunderte Millionen fehlen, weil niemand jemals aufgehört hat, es auszulöschen. Die Juden sind wahrscheinlich das Volk in der Weltgeschichte, das über den längsten Zeitraum den anhaltendsten und wiederholtesten Vernichtungsversuchen ausgesetzt war, und eines der wenigen Völker, dessen Gesamtbevölkerung noch heute die Narben trägt.

Und da kommen Sie: „Aber das Gleiche kann man auch über die sogenannten Palästinenser sagen.“

Nein. Und hier ist der Grund:


Völkermord bedeutet Vernichtung. Ein Volk, das schrumpft. Eine Kurve, die nach unten zeigt und immer weiter fällt. Schauen Sie sich die Juden noch einmal an: weniger als 16 Millionen. Weniger als 1939. Hunderte Millionen weniger. Das ist eine Kurve der Vernichtung.

Und nun schauen Sie sich die sogenannten Palästinenser an.


Laut dem palästinensischen Statistikamt selbst, nicht Israel, ist ihre Bevölkerung von 1,37 Millionen im Jahr 1948 auf über 14 Millionen heute angewachsen. Eine Verzehnfachung. Allein in Gaza: von 240.000 im Jahr 1950 auf über 2 Millionen. Das ist nicht meine Behauptung. Das sind ihre eigenen Zahlen.

Ein Volk, das einen Völkermord erleidet, vermehrt sich nicht um das Zehnfache. Das ist der einfache, unbestreitbare Unterschied.

Es gibt Krieg. Menschen sterben in Kriegen. Das ist furchtbar. Aber ein Krieg mit Opfern ist nicht dasselbe wie die systematische Vernichtung eines ganzen Volkes über Generationen hinweg.

Wenn Sie also „Völkermord“ in Verbindung mit Israel rufen, wenn es um das einzige Land geht, das den Juden noch geblieben ist: Sie haben keine Ahnung, was dieses Wort bedeutet. Die Zahlen schon.

Und lassen Sie mich das Argument und die Zerschlagung Stück für Stück vorwegnehmen.

„Aber rechtlich gesehen erfordert Völkermord keinen Bevölkerungsrückgang. Nur die Absicht, eine Gruppe zu vernichten.“

Richtig. Und danke. Denn Sie sind gerade von Zahlen, die Sie nicht widerlegen können, zu einer Absicht übergegangen, die Sie nicht beweisen können. Die UN-Konvention verlangt etwas ganz Bestimmtes: die besondere Absicht, ein Volk als solches zu vernichten. Nicht zivile Opfer in einem Krieg. Nicht Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid im Kampf gegen die Hamas.

Den festen Willen, die Gruppe auszulöschen. Dies ist der höchste Beweismaßstab im Völkerrecht, und er ist bewusst hoch angesetzt, damit der Begriff nicht abgenutzt wird und nur noch „ein Krieg, den ich ablehne“ bedeutet.

Und was sagen die Gerichte? Der Internationale Gerichtshof hat Israel nicht des Völkermords für schuldig befunden. Nicht im Jahr 2024. Nicht heute. Der Fall befindet sich 2026 immer noch im Stadium der schriftlichen Klageerhebung. Jahre des Wartens auf eine Entscheidung. Die einstweiligen Maßnahmen von 2024 basierten auf einem „plausiblen Risiko“, und der Gerichtshof selbst stellte klar, dass dies keine Feststellung eines Völkermords war.

Es ist unwahrscheinlich, dass sie verurteilt werden, nicht weil Selbstverteidigung Völkermord ausschließt, sondern weil die Absicht, ein Volk zu vernichten, nicht bewiesen werden kann, wenn die Handlungen ein militärisches Ziel verfolgen, in diesem Fall die Verteidigung gegen die Hamas, und weil kein Gericht diese Hürde je gesenkt hat. (Quelle: Focus Israel / Arno Finkelmann / 15.08.2026)

Schlussbemerkung von Autor Uwe Melzer:
Nicht Israel hat die Palästinenser angegriffen, sondern die Hamas hat Israel am 07. Oktober 2023 Israel überfallen und sich als Ziel ein Musikfestival ausgesucht. Sie hatten noch nicht einmal den Mut gegen die israelische Armee IDF zu kämpfen. Die Hamas hat 1.253 jüdische Menschen in Israel bestialisch getötet, gefoltert und die Frauen vergewaltig, Babys lebendig aus dem Mutterleib geschnitten und im Backofen verbrannt. Das alles ist belegt durch Videos, die der israelischen Regierung vorliegen, weil die Hamas Kämpfer so dumm waren, das auch noch mit Ihren Handys zu filmen. Dazu nahm die Hamas 254 Geiseln und alle weiblichen Geiseln darunter wurden sexuell missbraucht. Dazu kommt, daß die Hamas seit Jahren regelmäßig Raketen nach Israel abschießt in der Summe weit über 10.000. Allein seit dem 07.10.2023 waren es rund 3.700 Raketen. Dazu kommen die Raketen von der Hisbollah aus dem Libanon und die Raketen aus dem Iran und von den Huthi Rebellen im Jemen. Hätte Israel nicht seinen eigenen Raketenschutzschild „IRONDOM“, dann gäbe es heute schon lange kein Israel mehr. Und jetzt gibt es trotzdem immer noch viele Menschen und z.B. auch die „Linke“ in Deutschland und viele antiisraelische Demonstration, besonders in Berlin, die Israel einen Völkermord anhängen wollen. Das ist schlichtweg eine Umkehr der Schuldfrage!

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Montag, 27. Juli 2026

Israel & Hamas: Wieder westliche Steuergelder zur Terrorfinanzierung! 900 Millionen Euro für Gaza


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Das ist passiert:
Mitte Juli trafen sich in Brüssel Vertreter von 65 Staaten und internationalen Organisationen zur zweiten Geberkonferenz der „Palestine Donor Group“. Sie sagten rund 884 Millionen Euro zu, unter anderem für Trümmerbeseitigung, die Wiederherstellung von Wasser- und Stromversorgung, das Gesundheitswesen und die Landwirtschaft im Gazastreifen. Das Geld kommt von der „Team Gaza Initiative“, der auch Deutschland und die Schweiz angehören. Zur Aufteilung der Zahlungen wurde kein Länderschlüssel veröffentlicht. Gleichzeitig wurden weitere Zahlungen über den EU-Mechanismus PEGASE für die Palästinensische Autonomiebehörde vereinbart. Nun droht sich ein Kreislauf zu wiederholen, in dem westliche Steuerzahler den Wiederaufbau finanzieren und gleichzeitig Terrororganisationen helfen, ihre militärischen Fähigkeiten ausbauen. (Autorin: / Carmen Shamsianpur, Islamwissenschaftlerin & Historikerin / 21.07.2026)

Das sollten Sie wissen:
Die Zivilbevölkerung im Gazastreifen ist auf Unterstützung angewiesen. Allerdings gibt es dort noch keinen Rahmen, in dem sich humanitäre und sicherheitspolitische Ziele voneinander trennen lassen. Die Hamas kontrolliert noch immer einen erheblichen Teil staatlicher Aufgaben und nutzt zivile Infrastruktur für ihre Terrorherrschaft. Das US-Finanzministerium schätzte 2022 allein den Wert weltweiter Firmenbeteiligungen der Hamas außerhalb des Gazastreifens auf mehr als 500 Millionen Dollar. Zwar haben Sanktionen dieses Netzwerk inzwischen geschwächt, doch die Terrororganisation verfügt weiterhin über internationale Finanzierungsquellen – von iranischer Unterstützung bis zu Scheinstiftungen und Spendennetzwerken.

Darum ist es wichtig:
Übernehmen internationale Geldgeber nun einen großen Teil der Kosten für Versorgung, Verwaltung und Wiederaufbau, entlastet das zwangsläufig den Haushalt der Hamas. Alle Beteuerungen, keinen Terror zu finanzieren, sind leere Worte, solange die Terroristen nicht entmachtet sind. Denn volkswirtschaftlich gilt: Wer notwendige Ausgaben übernimmt, setzt an anderer Stelle Mittel frei. Genau diese Mittel fließen weiterhin in Waffen, Raketen und Tunnel.

Hinzu kommt, dass westliche Geldgeber seit Jahren auch die Palästinensische Autonomiebehörde finanzieren, obwohl diese weiterhin Terroristen finanziell belohnt und ein Bildungssystem unterstützt, in dem Antisemitismus und Terrorverherrlichung dokumentiert sind.

Humanitäre Hilfe muss an überprüfbare Bedingungen geknüpft werden: Vollständige Entmachtung der Hamas, Ende der Terrorrenten, Ende antisemitischer Schulbücher und transparente Kontrolle der Mittel. Andernfalls droht sich ein Kreislauf zu wiederholen, in dem westliche Steuerzahler den Wiederaufbau finanzieren und gleichzeitig Terrororganisationen helfen, ihre militärischen Fähigkeiten ausbauen. (Quelle: ICEJ – Deutscher Zweig e.V., Stuttgart)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Fast die gesamte frühere, intakte Infrastruktur mit Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten im Gazastreifen wurden fast ausschließlich von westlichen Geldgebern, wie die EU, UN und im großen Stil auch Deutschland finanziert. Die Hamas hat so gut wie alle weltweiten Spendengelder ausschließlich zum Terror gegen Israel verwendet. Die Hamas hat für Milliarden Euros und Dollars kilometerlange Terrortunnel gebaut und technisch hochwertig ausgestattet, nur um Israel angreifen zu können. Die Hamas hat eigene Produktionsstätten für Kurzstreckenraketen im Gazastreifen gebaut. Dazu kommt der Kauf von Unmengen von Waffen und Munition durch die Hamas. Die Hamas hat eine eigene Militär-Terror-Miliz geschaffen und mit Spendengeldern die Mitglieder und deren Ausbildung zu einer Terroristen-Armee bezahlt.

Mit diesen Milliarden Euros und Dollars, die nur für den Terror gegen Israel ausgeben wurde, hätte man ein blühendes, wirtschaftliches Singapur im Gazastreifen errichten können.


Auch wurde die Hamas laut Ihrer eigenen Charta ausschließlich mit dem Zweck gegründet alle Juden zu töten und Israel für den Islam zu erobern. Seit Jahrzehnten wurden jedes Jahr viele tausende Raketen von der Hamas im Gazastreifen, auch aus Schulen und Krankenhäusern, auf Israel abgefeuert. Ohne Ihren Raketenschutzschild, den Iron Dome, gäbe es schon lange kein Israel mehr. Auch stirbt seit vielen Jahren jeden Tag mindestens ein Israeli oder Israelin durch einen islamischen Terrorakt, entweder aus dem Gazastreifen oder dem PLO Gebiet (Westjordanland) z.B durch gezielte Auto Attacken wo Terroristen einfach mit normalen Autos zivile israelische Autos mit Tötungsabsicht rammen. Dann gibt es bewaffnete Terrorakte gegen israelische Zivilisten mit Messern und Schusswaffen und das ganze fast täglich. Stellen Sie sich einfach vor, daß würde in Deutschland passieren. Welchen Aufschrei geben es in unserem Land. Und welche Maßnahmen würde die deutsche Polizei und das Militär dagegen unternehmen? Der gesamte Terror der Hamas gipfelte am 07. Oktober 2023 mit dem Attentat auf das israelisch Grenzgebiet während eines Musikfestivals. Dabei ermordete die Hamas 1.250 Zivilsten auf so grausame Art und Weise, daß man das hier gar nicht beschreiben kann. Es wurden 253 Geiseln genommen, wobei alle weiblichen Geiseln systematisch vergewaltigt wurden.

Um diesem Terror ein Ende zu bereiten blieb Israel nichts anders übrig, als in den Gazastreifen einzudringen und die Hamas, Ihre Tunnels, Raketenproduktionen und die Tunnels so weit wie möglich zu zerstören.

Und wer steht nun am Pranger? Nicht die Hamas, nicht die PLO Terroristen, nicht der Iran, der das alles mit finanziert und ins Leben gerufen hat? NEIN ausschließlich Israel wird beschuldigt, mit der Aussage sie würden einen Völkermord (Genozid) im Gazastreifen verursachen. Dieser Vorwurf entbehrt jeder Grundlage und selbst die UNO musste erst kürzlich eingestehen, daß dieser unberechtigte Vorwurf nicht haltbar ist. Trotzdem geht das weltweit weiter in den Social Medien und wird von Islamisten und Linken immer weiter zu Unrecht verbreitet.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Samstag, 25. April 2026

Antisemitismus in Europa bedeutet Judenhass mit voller Wucht!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Trotz ständiger Vertreibungen, Verfolgung und Pogromen in fremden Ländern hält das jüdische Volk irgendwie durch.


Am 7. Oktober 2023 wurde die moralische Verkommenheit westlicher Politiker, Journalisten, radikaler Feministinnen und Sozialkommentatoren in ihrer ganzen Tragweite offengelegt. An diesem Morgen drangen Tausende von Hamas-Dschihadisten in Israel ein und ermordeten etwa 1.200 Menschen und verletzten Tausende weitere; viele Opfer wurden vergewaltigt oder gefoltert. Wehrlose Zivilisten, darunter ältere Männer und Frauen sowie Säuglinge in ihren Wiegen, wurden massakriert. Hamas-Terroristen entführten 251 weitere Menschen und verschleppten sie als Geiseln in die Terrortunnel des Gazastreifens; 85 von ihnen überlebten nicht. (Autor: Von Nils A. Haug, Gatestone Institute)

Möglicherweise motiviert durch Judenhass, der sich hinter selbstgerechter neomarxistischer „sozialer Gerechtigkeit“ verbirgt, versuchten viele im Westen, die mit islamischen Terroristen sympathisieren, innerhalb weniger Stunden, die Gräueltaten der Hamas zu rechtfertigen, indem sie Israel dafür verantwortlich machten.

Die Vorwürfe gegen Israel lauteten, es verleugne die vermeintlichen Rechte eines erfundenen palästinensischen Volkes, das „nicht existiert“, wie der hochrangige PLO-Funktionär Zoheir Mohsen 1977 in der niederländischen Tageszeitung Trouw zugab.

Dennoch wiederholen sie unbegründete Behauptungen über das angestammte Land der Juden, auf dem Juden seit fast 4.000 Jahren ununterbrochen leben und das ausdrücklich „Judäa“ genannt wird, und über das Versäumnis Israels, eine – nach Ansicht der Palästinenser selbst – „Zwei-Staaten-Lösung“ umzusetzen, die darauf abzielte, so viel Land wie möglich zu erobern und es als Basis für die Eroberung des Restes zu nutzen.

Welche politische Lösung für die Palästinenser auch immer die beste sein mag, nichts kann die Gräueltaten der Hamas vom 7. Oktober 2023 rechtfertigen, die letztendlich zum Tod vieler palästinensischer Zivilisten führten.

Der Dschihad der Hamas an diesem Tag scheint ein Versuch gewesen zu sein, mit der Vernichtung Israels zu beginnen, und könnte stattdessen, dank US-Präsident Donald J. Trump und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, zur Vernichtung der Hamas und ihres Gönners, der Islamischen Republik Iran, führen.

Ein Großteil der internationalen Medien hat Israel unerklärlicherweise beschuldigt, für Todesfälle verantwortlich zu sein, die durch den Einsatz von Zivilisten im Gazastreifen als menschliche Schutzschilde durch die Hamas verursacht wurden.

Die Irrationalität dieser Bewertung durch islamistische Sympathisanten könnte man als die jüngste Episode der umfassenden westlichen Romanze mit dem Judenhass erklären.

Dieser Hass richtet sich, auch unabhängig von seiner islamischen Komponente, mittlerweile auch gegen den Staat Israel.


Es scheint daher, dass weite Teile Europas und anderer Nationen seit Jahrzehnten ein fruchtbarer Boden für eine moderne Wiederbelebung des orgiastischen Antisemitismus geblieben sind, wenn auch manchmal ruhend.

Die Kolumnistin Melanie Phillips bemerkte am 12. März 2026, dass Juden nun die zweifelhafte Ehre zuteil werde, von beiden Seiten des politischen Spektrums verleumdet zu werden, indem sie ihre Beschwerden erneut mit aktualisierten, antijüdischen Ritualmordlegenden untermauern:

„In Amerika wächst die Besorgnis über die zunehmend verbreitete Ansicht, dass Israel das Land in ausländische Kriege hineinzieht – eine Ansicht, die durch den Krieg gegen den Iran noch verstärkt wurde.“

Diese Überzeugung ignoriert nicht nur die nachweisbare Realität – die Tausenden von Amerikanern, die seit fast einem halben Jahrhundert von iranisch unterstützten Terroristen oder Milizen getötet wurden; die beschleunigten Fortschritte Teherans in Richtung Atomwaffen und ballistischer Raketen, die die Vereinigten Staaten erreichen könnten; und das unerbittliche Ziel des iranischen Regimes, Amerika (den „Großen Satan“) sowie Israel (den „Kleinen Satan“) zu zerstören.

„Es bedient sich außerdem des abscheulichen Bildes von kriegstreiberischen Juden, das direkt aus dem alten antisemitischen Repertoire stammt. Es ist ein Bild, das den in der westlichen Kultur verankerten Glauben an die dämonischen, gerissenen Juden widerspiegelt, die im Geheimen in ihrem eigenen Interesse handeln, um andere in Gefahr zu bringen.“

„Diese Überzeugung war früher auf Spinner und Sonderlinge am Rande der Gesellschaft beschränkt. Das hat sich geändert. Durch die Anhängerschaft von Tucker Carlson salonfähig gemacht, findet sie immer mehr Anhänger unter konservativ gesinnten, vor allem jungen Amerikanern.“

„Letzte Woche platzte Brian McGinnis, ein Veteran des US-Marinekorps, in eine Anhörung des Streitkräfteausschusses des Senats in Washington, D.C., und rief: ‚Amerika will seine Söhne und Töchter nicht für Israel in den Krieg schicken!‘“

Angesichts der zunehmenden Verunglimpfung und Angriffe auf Juden weltweit drängt sich eine Analogie zu ähnlichen Ereignissen auf, die sich vor mehr als 80 Jahren ereignet haben.

Die Judenverfolgung in Deutschland eskalierte in der Nacht des 9. November 1938 mit der Reichspogromnacht zu offener Massengewalt, als Hitlers Nazis fast 100 Juden ermordeten, Tausende von Synagogen und jüdischen Geschäften zerstörten und 30.000 Juden in Konzentrationslager deportierten.

Die gegenwärtige Situation unterscheidet sich nicht so sehr – es ist nur eine Frage des Ausmaßes – von den Ereignissen, die dem Shoah (Holocaust) während des Dritten Reiches in Deutschland vorausgingen.

Es gibt unzählige Beispiele, aber man denke nur an die Gräueltaten, die am 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be'eri verübt wurden, sowie an jüngste Angriffe wie das Pogrom in Amsterdam und die dschihadistischen Morde in Sydney.

Der Autor Jonathan Tobin bemerkte, dass das Pogrom von Amsterdam die „unvermeidliche Folge einer finsteren rot-grünen antizionistischen Allianz von Linken und Islamisten in Europa“ sei.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


Ähnlich verhält es sich mit der endemischen Hasspropaganda gegen Juden und Israel, die heute von den Mikrofonen des rot-grünen Bündnisses mit seinen zahlreichen Anhängern verbreitet wird, und dem perfiden Programm, das von Joseph Goebbels, dem Propagandaminister Nazideutschlands, ins Leben gerufen wurde und mit dem er im Dritten Reich erfolgreich Judenhass schürte.

Damals wie heute ist es beiden Gruppen im Wesentlichen gelungen, den Zorn der Bevölkerung gegen die Juden zu instrumentalisieren.

Im Falle von Goebbels führte sein Hass schließlich nicht nur zur Massenvernichtung von Juden, sondern auch vieler anderer, die von den Nazis als „Untermenschen“ betrachtet wurden.

Was das rot-grüne Bündnis betrifft, so erscheinen die Ausgrenzung jüdischer Akademiker, der Boykott jüdischer Künstler, Autoren und Unternehmen sowie Angriffe auf Juden, ihre Schulen und ihre Gebetsstätten als erneute Versuche, die jüdische Präsenz und ihre atemberaubenden Leistungen aus der westlichen Gesellschaft auszulöschen.

1942 erklärte David Ben-Gurion, Israels späterer erster Premierminister:
Wenn der Weltkrieg endet, werden die Juden nirgendwohin zurückkehren können. Von ihren Häusern, Geschäften und ihrem Besitz wird keine Erinnerung mehr bleiben.“

Professor Paul Socken schrieb letzten Monat:
„Der Philosoph Emil Fackenheim, ein Überlebender des Holocaust, sagte, es gäbe drei Stadien des Antisemitismus: Ihr könnt nicht als Juden unter uns leben; Ihr könnt nicht unter uns leben; Ihr könnt nicht leben. Es ist der schleichende, widerliche Schleim der Feindseligkeit, der Nationen in ihrer moralischen Amnesie langsam überkommt und ‚diese Juden‘ dafür verantwortlich macht.“

In verschiedenen Formen und in unterschiedlichem Ausmaß ist dieser Prozess mittlerweile auch im Westen und zunehmend in den USA zu beobachten.

Was die islamistische Agenda der Tötung von Juden (und dann Christen) betrifft, so erinnert man sich an Amin al-Husseini, der von 1921 bis 1937 als von den Briten ernannter Großmufti von Jerusalem amtierte.

Husseini traf sich im November 1942 in Berlin mit Adolf Hitler, um die Hilfe Deutschlands bei der Vertreibung der Juden aus dem Heiligen Land zu erbitten.

„Der Führer bestätigte [Husseini], dass der ‚Kampf gegen eine jüdische Heimstätte in Palästina‘ Teil des Kampfes gegen die Juden sein würde. Hitler erklärte: Er werde den Kampf bis zur vollständigen Vernichtung des jüdisch-kommunistischen europäischen Reiches fortsetzen; und wenn die deutsche Armee in der Nähe der arabischen Welt sei, werde Deutschland der arabischen Welt versichern, dass die Stunde der Befreiung nahe sei. Es liege dann in al-Husseinis Verantwortung, die von ihm insgeheim vorbereitete arabische Aktion zu entfesseln, und das einzige deutsche Ziel sei zu diesem Zeitpunkt die Vernichtung des Judentums, das unter dem Schutz der britischen Macht im arabischen Raum lebe.“

Das damalige Bündnis von Islamisten und deutschen Nationalsozialisten erinnert an die heutige rot-grüne Koalition einer linken Elitelobby und ihrer islamistischen Partner.

Es ist offensichtlich, dass die führenden Politiker des Westens im Großen und Ganzen die schrecklichen Ereignisse der Nazi-Ära vergessen haben, nie kannten oder bewusst ignorieren – Ereignisse, die direkt zum Tod von etwa sechs Millionen Juden durch Erschießen, Vergasen und Verhungern führten.

Die Kombination aus Massenpropaganda, falscher oder gefügiger Berichterstattung von Journalisten und einer leichtgläubigen Bevölkerung, die – wie viele es noch immer sind – dazu neigt, das Schlimmste der gegen Juden erhobenen Vorwürfe zu glauben, führte zu einer weitverbreiteten Beteiligung an oder Gleichgültigkeit gegenüber strategisch geplanten Angriffen auf jüdische Gemeinden.

Das Ergebnis war der Holocaust. Die ständige Verunglimpfung von Minderheiten hat unweigerlich verheerende Folgen; die gegenwärtige Hetze gegen Juden bildet da keine Ausnahme.

Trotz der beschämenden historischen Behandlung der Juden durch Deutschland scheinen viele Menschen heute diesen historischen Gräueltaten gegenüber gleichgültig zu sein.

Mitte April 2026 hatte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz die Kaltherzigkeit, Dreistigkeit und Unsensibilität, Ministerpräsident Netanjahu für das zu kritisieren, was Merz als Israels „faktische Annexion des Westjordanlandes“ – Israels rechtmäßigem Kernland Judäa und Samaria – bezeichnete. Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Israels Finanzminister Bezalel Smotrich, der selbst in Samaria lebt, antwortete:
Am Vorabend des Holocaust-Gedenktages sollte der deutsche Bundeskanzler im Namen Deutschlands sein Haupt senken und sich tausendfach entschuldigen, anstatt es zu wagen, uns Moralpredigten darüber zu halten, wie wir uns gegenüber den Nazis unserer Generation verhalten sollen – jenen, die Frauen, Alte und Kinder ermordeten, vergewaltigten, abschlachteten und verbrannten, im grausamsten Massaker an den Juden seit dem Holocaust. Wir werden uns von heuchlerischen Führern in Europa, einem Kontinent, der einmal mehr sein Gewissen und die Fähigkeit verliert, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, keine Anweisungen geben lassen.

„Herr Bundeskanzler, die Zeiten, in denen die Deutschen den Juden vorschrieben, wo sie leben durften und wo nicht, sind vorbei und werden nicht wiederkehren. Sie werden uns nicht wieder in Ghettos zwingen, schon gar nicht in unserem eigenen Land.“

„Ein Volk, das sich nicht mehr erinnert“, erklärte der russische Dissident und Schriftsteller Alexander Solschenizyn 1976, „hat seine Geschichte und seine Seele verloren.“

In Harvard bemerkte er, das auffälligste Merkmal des modernen Westens sei ein „Verlust an Mut“; und bei einer anderen Gelegenheit:

„Nach und nach wurde mir offenbart, dass die Grenze zwischen Gut und Böse nicht durch Staaten, nicht zwischen Klassen, nicht zwischen politischen Parteien verläuft – sondern mitten durch jedes menschliche Herz – und durch alle menschlichen Herzen.“

Offensichtlich hat die Feindseligkeit gegenüber Juden nie nachgelassen; die Gefahr ist wieder einmal akut geworden.

Hoffnung findet sich in der außergewöhnlichen Widerstandsfähigkeit des jüdischen Volkes – eines friedlichen, dynamischen, produktiven und kreativen Volkes, dessen Kernidentität auf der Tora beruht, aus der die Prinzipien der jüdisch-christlichen Moral hervorgehen.

Auf solchen Grundsätzen basiert die ethische Grundlage der westlichen Zivilisation.

Trotz ständiger Vertreibungen, Verfolgung und Pogromen in fremden Ländern hält das jüdische Volk irgendwie durch.

Seit der Gründung des modernen Staates Israel im Jahr 1948 haben die Juden endlich wieder ihr eigenes Heimatland.

Jahrhundertelang lebten sie vorwiegend als Fremde in anderen Ländern und sehnten sich nach der Rückkehr nach Jerusalem, ihrer Hauptstadt. Zweitausend Jahre lang lautete ihr jährliches Gebet zu Pessach: „Nächstes Jahr in Jerusalem.“

Sie haben die Hoffnung nie verloren; diese Hoffnung wurde 1948 belohnt. Obwohl sie mit Feinden konfrontiert waren, die ihnen und der Rückkehr in ihr angestammtes Land feindlich gesinnt waren, haben sie alle Bedrohungen ihrer Existenz überwunden – und sind gewachsen.

„Die Juden“, sagte David Ben-Gurion, „sind keine Schafe, die man schlachtet, sondern ein Volk, das sich wehren kann – wie die Juden es im Unabhängigkeitskrieg taten.“ Ihre Feinde sind sich dieser Fähigkeit inzwischen vollkommen bewusst. Die Juden sind nicht länger hilflos, sie lassen sich nicht länger missbrauchen.

Schon bevor sie in ihr gelobtes Land, ihr Heiligtum, zurückkehren konnten, haben die begabten Juden, darunter Albert Einstein, Sigmund Freud und Jonas Salk, neben vielen anderen, der Welt gezeigt, was sie mit Freiheit und Möglichkeiten erreichen können.

Sie verwandelten in Israel ein winziges Land aus Sanddünen, Wüsten und Malariasümpfen in eine wohlhabende, aufregende, enorm erfolgreiche und technologisch hochentwickelte Nation mit einem der mächtigsten Militärs der Welt.

Die israelischen Bürger werden zwar mit großem Respekt, aber auch widerwillig für ihren Erfolg geachtet und in manchen Kreisen zutiefst beneidet. Sie sind bedeutende Innovatoren in Bereichen wie Medizin, Wissenschaft, Technologie, Landwirtschaft, Wasserschutz und Meerwasserentsalzung.

Es ist kein Zufall, dass die kleine Anzahl der Juden – nur 0,2 % der Weltbevölkerung – 22 % der Nobelpreisträger ausmacht: Sie sind ein brillantes Volk, dem die Welt zutiefst verpflichtet ist.

Israel steht im Kampf gegen die Feinde dieser Welt möglicherweise ziemlich allein da. Je nach politischer Lage ist zu erwarten, dass internationale Führungskräfte größtenteils abwesend bleiben oder gar schweigen werden, wenn Israels Feinde es erneut angreifen – was mit Sicherheit geschehen wird.

Wie die Geschichte zeigt, können Israel und das Judentum im Allgemeinen sich nicht vollständig auf den Schutz des Westens verlassen.

„Was habt ihr uns angetan, ihr freiheitsliebenden Völker, ihr Hüter der Gerechtigkeit, ihr Verteidiger der hohen Prinzipien der Demokratie und der Brüderlichkeit der Menschen?“, fragte Ben-Gurion 1944 angesichts der Apathie und des Schweigens des Westens während des Holocaust. „Was habt ihr zugelassen, dass einem wehrlosen Volk Unrecht getan wurde, während ihr tatenlos zusaht und es verbluten ließt, ohne Hilfe oder Beistand anzubieten, ohne die Ungeheuer aufzufordern, in der Sprache der Vergeltung aufzuhören, die nur sie verstehen würden?“ „Vieles wird verziehen werden“, bemerkte Israels Premierministerin Golda Meir 1973. „Aber eines nicht – Schwäche. Sobald wir als schwach gelten, ist es vorbei.“

Hat der hebräische Prophet Jesaja im Alten Testament der Bibel nicht vor 2700 Jahren ein solches Ergebnis vorhergesagt?

Keine Waffe, die gegen dich (Israel) geschmiedet wird, wird etwas ausrichten,
und jede Zunge, die dich (Israel) anklagt, wirst du widerlegen.
Das ist das Erbe der Knechte des Herrn (GOTT),
und das ist ihre Rechtfertigung von mir,
spricht der Herr (GOTT).


Jesajas Prophezeiung hat sich seit fast drei Jahrtausenden als wahr und verlässlich erwiesen. Israel und das jüdische Volk gedeihen – und werden auch weiterhin gedeihen, egal wie die Welt gegen Israel wütet. (Quelle: Gatestone Institute)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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