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Dienstag, 26. Mai 2026

Wie die SPD den deutschen Staat seit Jahren um Milliarden Euro plündert!


(Fotos: Bildmontagen & KI generiert aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Schon in diesen 3 nachfolgenden Presseartikeln hat der Buchautor Uwe Melzer mehrfach auf diese Problematik hingewiesen.


  Presseartikel vom 02. Februar 2016: Die SPD kontrolliert einen großen Teil der öffentlichen Medien in Deutschland – Demokratie wird zur Farce
  Presseartikel vom 06. März 2025: NGO’s in Deutschland: Die heimlichen politischen Mächte zur Meinungsbildung gegen Alles was nicht Links, Sozial oder Gender orientiert ist.
  Presseartikel vom 27. März 2025: NGO Finanzierung durch die Bundesregierung: linke Klientelpolitik fördert Genderwahn!

Die SPD hat Medien, NGOs und Steuermillionen zu einem Machtapparat verschmolzen!


Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt, über eigene Medien absichert und über sogenannte „zivilgesellschaftliche" Organisationen politische Gegner bekämpft – und das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung.

Das Netzwerk der SPD, das staatlicher Gelder aus dem deutschen Bundeshaushalt abzieht: MADSACK, AWO, RND Redaktionsnetzwerk Deutschland, DGB, FRIEDRICH EBERT STIFTUG, ddvg, JUSOS, VER.DI, SoVD, IG METALL, ddp, KOMMUNALE BETRIEBE, PARTEI-NAHE BILDUNGSWERKE, PARTEI-NAHE AKADEMIEN, POLITISCHE BERATUNG & NGO’s, ÖFFENTLICH-RECHTLICHE RUNDFUNKANSTALTEN, GEFÖRDERTE PROJEKTE & VEREIN, STAATLICHE INSTUTIONEN.

Das Medienimperium, über das niemand spricht


Kostenloser Download als PDF-Dokument von ca. 3.500 Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland auf 412 Seiten. Fangen wir da an, wo es richtig wehtut. Die SPD besitzt – ja, besitzt, zu hundert Prozent – die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, kurz DDVG. Darüber hält die Partei Anteile an rund dreißig Tageszeitungen in Deutschland. Die Neue Westfälische gehört ihr komplett, an der Frankenpost, dem Nordbayerischen Kurier, der Sächsischen Zeitung und etlichen weiteren Blättern ist sie mit zweistelligen Prozentzahlen beteiligt. Das ist keine Randnotiz. Das ist Rang acht unter den größten Verlagsgruppen dieses Landes.

Doch die eigentliche Bombe liegt woanders: Die SPD hält über die DDVG 23,1 Prozent an der Verlagsgesellschaft Madsack. Klingt nach Minderheitsbeteiligung? Ist es auf dem Papier. In der Realität verfügt die DDVG über vierzig Prozent der Stimmrechte in der entscheidenden Geschäftsführungsgesellschaft. Vierzig Prozent. Die SPD kontrolliert damit faktisch den Kurs eines der mächtigsten Medienkonzerne Deutschlands.

Und Madsack betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das RND. Jenes Netzwerk, das über sechzig Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten beliefert. 2,3 Millionen Exemplare Gesamtauflage. Fast sieben Millionen Leser am Tag. Wenn Sie morgens Ihre Regionalzeitung aufschlagen und dort einen Leitartikel zur Bundespolitik lesen – ob in Hannover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig oder Dresden –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Text aus einer Redaktion stammt, an deren verlegerischem Überbau die SPD sitzt. Steht das irgendwo im Impressum? Natürlich nicht.

Die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier hat es im Jahr 2000 freimütig eingeräumt: Auch dort, wo man nur dreißig oder vierzig Prozent halte, könne in der Regel nichts ohne die SPD passieren. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ein Zitat der Frau, die das System gebaut hat.

Und als sich 2005 ein Chefredakteur der Frankfurter Rundschau erdreistete, einen von der DDVG empfohlenen Beitrag nicht abzudrucken, wurde er gefeuert. Man kann das „redaktionelle Unabhängigkeit" nennen. Man kann es aber auch lassen.



Die SPD als Wohlfahrtskonzern


Doch Medien sind nur eine Säule. Die zweite heißt: Vorfeldorganisationen. Allen voran die Arbeiterwohlfahrt. Die AWO wurde 1919 von einer SPD-Abgeordneten gegründet, bekennt sich in ihrer Satzung zum demokratischen Sozialismus und unterhält bis heute engste personelle Verflechtungen mit der Partei. Über 550.000 Mitglieder, 145.000 Beschäftigte, Altenheime, Kindergärten, Beratungsstellen – ein Staat im Staate.

Auf den Förderlisten des Bundesprogramms „Demokratie leben!" taucht die AWO in ihren verschiedenen Untergliederungen sage und schreibe hundertvierzig Mal auf. In den letzten vier Jahren hat sie allein über dieses Programm und verwandte Fördertöpfe rund 130 Millionen Euro kassiert. Hundertdreißig Millionen. Euro. Steuergeld.

Und wo die AWO ist, ist der DGB nicht weit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, historisch mit der SPD so verwachsen wie Efeu mit einer Hauswand, taucht einundzwanzig Mal in den Förderlisten auf. Eine DGB-Jugendbildungsstätte bekam eine glatte Million direkt aus Berlin überwiesen. Wofür genau? Für die Demokratie, versteht sich.

Derweil wurde die AWO in Frankfurt am Main dabei erwischt, wie SPD-nahe Funktionäre mit Jahresgehältern von hunderttausend Euro und Dienstwagen versorgt wurden – ein Pressesprecher Anfang dreißig mit Studentenstatus inklusive. In Mecklenburg-Vorpommern betrieb ein AWO-Kreisverband eine Kita auf Mallorca, ohne dass irgendjemand wusste, woher das Geld dafür kam. Die zuständige SPD-Ministerin Stefanie Drese erklärte trocken, das liege „nicht im Landesinteresse". Ach was.



„Demokratie leben!" – Die Gießkanne für Genossen


Das Förderprogramm „Demokratie leben!" ist der wohl dreisteste Geldverteilungsapparat, den eine deutsche Regierung je aufgebaut hat. Ins Leben gerufen 2014 von Manuela Schwesig, damals SPD-Familienministerin, heute Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern. Volumen: 182 Millionen Euro im Jahr. Empfänger: ein kaum durchschaubares Geflecht aus NGOs, Vereinen und Initiativen, die sich fast ausnahmslos dem „Kampf gegen rechts" verschrieben haben.

Das Ministerium selbst hat eingeräumt, keinen vollständigen Überblick über die geförderten Projekte zu haben. Der Bundesrechnungshof, die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags und namhafte Staatsrechtler stufen das gesamte Programm als möglicherweise verfassungswidrig ein, weil die gesetzliche Grundlage fehlt. Verfassungswidrig. Aber das Geld fließt seit zehn Jahren. Weil es politisch gewollt ist. Weil es nützlich ist. Für die SPD.

Und wer kontrolliert, ob die Fördergelder ordnungsgemäß verwendet werden? Unter anderem das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Dessen Direktor ist SPD-Mitglied und AWO-Mitglied. Die Evaluierung eines SPD-nahen Förderprogramms wird also von einem SPD-Mann durchgeführt. Dafür bekam das Institut 7,8 Millionen Euro. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.

Die Antirassismus-Industrie


Als wäre das alles nicht genug, hat sich die SPD über die Integrations- und Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik eine weitere Geldverteilstelle geschaffen. 2025 ließ Pawlik 21,8 Millionen Euro an 113 NGOs verteilen. Die Amadeu Antonio Stiftung bekam 1,1 Millionen – ein Rekordwert. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen erhielt 2,3 Millionen. Die Ablehnungsquote bei Förderanträgen war verschwindend gering. Die Kontrollen der Mittelverwendung zeigen laut parlamentarischen Anfragen deutliche Lücken.

Das Ganze funktioniert wie ein geschlossener Kreislauf: Die SPD richtet über ihre Ministerien Fördertöpfe ein. Die SPD besetzt die Beauftragten, die das Geld verteilen. Das Geld fließt an Organisationen, die der SPD nahestehen. Diese Organisationen liefern der SPD politische Munition, demonstrieren auf Zuruf gegen die politische Konkurrenz und legitimieren die Existenz weiterer Förderprogramme. Und wer das kritisiert, ist rechtsextrem.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung: Hunderte Millionen auf Zuruf


Nicht zu vergessen: die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die älteste und größte parteinahe Stiftung Deutschlands. Formal unabhängig. Personell durchsetzt mit SPD-Funktionären, Abgeordneten und ehemaligen Regierungsmitgliedern. Büros in über hundert Ländern. Finanziert aus dem Bundeshaushalt, gemeinsam mit den anderen Stiftungen mit insgesamt 687,5 Millionen Euro allein im Jahr 2024.

Man kann das für normal halten. Man kann aber auch mal die Frage stellen, warum eine Partei, die bei der letzten Bundestagswahl unter zwanzig Prozent gelandet ist, über ein Netzwerk verfügt, das in seiner Gesamtheit an die Strukturen eines Staates im Staate erinnert.



Kein System, nur Zufälle


Eigene Medienholding. Eigene Nachrichtenagentur im Gewand eines Redaktionsnetzwerks. Eigene Wohlfahrtskonzerne. Eigene Stiftung mit globalem Fußabdruck. Eigene Beauftrage, die Millionen an die eigenen Leute verteilen. Eigene Förderprogramme, die möglicherweise nicht mal eine Rechtsgrundlage haben.

Keine andere Partei in Deutschland hat auch nur ansatzweise ein vergleichbares Geflecht. Und keine andere Partei reagiert so allergisch, wenn jemand danach fragt. Als die AfD im Bundestag einen Gesetzentwurf für mehr Transparenz bei Medienbeteiligungen einbrachte, wurde das als Angriff auf die Pressefreiheit abgekanzelt. Als Forderungen laut wurden, wenigstens im Impressum die Parteinähe kenntlich zu machen, wurde gespottet, dann müsse man ja auch vor Adventskalendern warnen, in denen SPD drin sein könnte.

Sehr witzig. Aber es lenkt davon ab, dass hier ein Grundproblem der deutschen Demokratie liegt: Eine Partei, die über eigene Medien die Meinungsbildung beeinflusst, über eigene Organisationen Steuergelder in das eigene Milieu umleitet und über eigene Beauftragte den politischen Gegner als Demokratiefeind brandmarken lässt – diese Partei hat ein Transparenzproblem und hätte eigentlich im deutschen Bundestag nichts zu suchen!

Kostenloser Download als PDF-Dokument von ca. 3.500 Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland auf 412 Seiten.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Die aktuelle Bundesregierung mit dem Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird derzeit überwiegend negativ in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Dazu kommt, daß die AfD eine massive, persönlich Kampagne gegen Friedrich Merz und die CDU führt, aber nicht gegen die SPD. Die Reformbremse in Deutschland ist die SPD. Friedrich Merz wird vorgeworfen, daß er seine Wahlversprechen nicht gehalten hat. Auf den ersten Blick stimmt das auch. Die Ursache dafür aber ist, daß die SPD die CDU in den Koalitionsverhandlungen massiv erpresst hat, weil die SPD wusste, daß ohne Sie keine Regierung - ohne die Beteiligung der AfD - möglich ist. Friedrich Merz hat den Fehler begangen, auch weil er unbedingt Bundeskanzler werden wollte, die Koalitionsvereinbarung der SPD zu akzeptieren. Stattdessen hätte er lieber vorläufig auf das Bundeskanzleramt verzichten sollen und es auf Neuwahlen ankommen lassen. Jetzt machen die AfD und viele Bundesbürger Friedrich Merz allein zu Unrecht zum Sündenbock und begreifen nicht, daß die SPD mit ihrer erpressten Koalitionsvereinbarung überwiegend für den jetzigen und zukünftigen Verfall der deutschen Bundesrepublik verantwortlich ist. Dieser Artikel soll ihnen die Augen öffnen, wie die SPD Deutschland schadet und sich und führende Mitglieder bereichert! Ein Beispiel für die familiäre Verstrickungen der SPD im Förderungsnetzwerk: Besonders aufschlussreich erscheint die Rolle von Lars Klingbeils (SPD) Ehefrau Lena-Sophie Müller. Als Leiterin der „Initiative D21“ profitiert sie von einem System, das Millionen an Steuergeldern in fragwürdige Digitalisierungsprojekte pumpt. Unter dem Deckmantel der „digitalen Transformation“ werden Studien produziert, die von verschiedenen Ministerien großzügig gefördert werden. Allein für ein „WirVsVirus“-Projekt während der Pandemie flossen bis zu 1,6 Millionen Euro aus der Staatskasse!


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Rettung & Vision für Deutschland
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Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Mittwoch, 27. März 2024

Auch deutsche Steuerzahler finanzieren den Terror der Hamas & Hisbollah gegen Israel über Regierungszahlungen an EU & UN / UNRWA Hilfswerk für Palästinenser!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelfoto: Bildausschnitt aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Es steht fest, dass die meisten unserer Leser durch Steuerabgaben das Hamas-Regime in Gaza und die Palästinensische Autonomiebehörde in der „Westbank“ (Judäa und Samaria) unterstützt haben. Die Palästinenser haben Milliarden Dollar an Hilfsgeldern erhalten, um Ortschaften und Infrastruktur aufzubauen und um die Landwirtschaft zu entwickeln.


Das sind die offiziellen Zahlungen an die PLO, Palästinenser und auch Hamas-Verwaltung im Gazastreifen durch die Vereinten Nationen, USA, EU, Deutschland und anderen Ländern. Hier können Sie das offizielle Budget der UNRWA einsehen.

Nur für das Jahr 2023: UNRWA Budget Vereinte Nationen:
Gesamt: 739,4 Millionen Dollar
USA: 154 Millionen Dollar
EU: 108 Millionen Dollar
Deutschland: 57,8 Millionen Dollar


Die EU ist weltweit der größte Geldgeber für die palästinensische Autonomiebehörde (PLO). Von 2021 bis 2024 fließen nach Angaben der EU-Kommission rund 1,2 Milliarden Euro in die Palästinensergebiete.

Zusätzlich bezahlt die EU regelmäßig für Sozialhilfe im PLO-Gebiet. Allein von 2017 bis 2020 nochmals 159 Millionen Euro über das Hilfswerk (UNRWA) der Vereinten Nationen.

Aktuell beschloss die EU-Kommission zusätzliche 68 Millionen Euro für die Unterstützung der palästinensischen Bevölkerung (auch Gaza) bereitzustellen. Zusätzliche zu 82 Millionen Euro, die 2024 an UNRWA bezahlt werden. Somit erhöht sich der Gesamtbetrag auf 150 Millionen Euro.

Darüber stellt die EU-Kommission für 2024 humanitäre Hilfe in Höhe von 125 Millionen Euro für Palästinenser bereit.

Die Bundesregierung Deutschland bezahlte an die Palästinenser im Jahre 2021 und 2022 für humanitäre Hilfe und Entwicklung 340 Millionen Euro.

Das BMZ Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat für nicht staatliche Entwicklungszusammenarbeit im Jahr 2021 Übergangshilfe in Höhe von 57 Millionen Euro bezahlt. Zusätzlich im Jahr 2021 im Rahmen kommunaler Städtepartnerschaften von Kirchen, politischen Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen nochmals 20 Millionen Euro.


Statt alle diese Spendengelder für die Infrastruktur im Gazastreifen und für die Bevölkerung zu verwenden wurden diese Gelder überwiegend zur Finanzierung von Waffen und Terror gegen Israel eingesetzt. Damit nicht genug. Zusätzlich hat die Hamas von der Gazabevölkerung Steuern erpresst für alle Waren, welche die Gazabevölkerung von außerhalb des Gazastreifens einkaufen musste. Tatsache ist, daß seit vielen Jahren über die UNRWA (UN), EU, Deutschland und vielen anderen Ländern internationale Steuergelder überwiegend von der PLO, Palästinenser Organisationen, Hamas, Fatah, etc. jahrzehntelang für militärische Anwendungen ausgegeben wurden, um einen Terrorkrieg gegen Israel zu führen. Dazu kommen die enormen Spendengelder aus dem Iran für Terrorzwecke, die von der iranischen Bevölkerung ebenfalls als Steuergelder aufgebracht wurden.

Mit diesen Steuergeldern wurden unter anderem ausgetüftelte Tunnel quer durch Gaza zu graben, manche davon mit bis zu 7 Stockwerken, einige davon breit genug, damit ein Auto durchfahren kann und einige mit Fahrstühlen. Eine U-Bahn für die Terroristen und ihre Waffen sowie Waffenfabriken mit Elektrizität, Telefonleitungen, Abwasserleitungen für Waschbecken, Duschen und Toiletten sowie Zellen für Geiseln. Und ja, viele davon befinden sich unter Krankenhäusern, Schulen und Moscheen, so wie Israel es viele Jahre lang schon sagt.

Allein in Gaza gibt es ein Tunnelsystem von 560-725 km Länge und 5.700 Einstiegsschächten (New York Times, 16.01.24), bezahlt mit der Großzügigkeit und Steuerzahler der freien Welt. Die Bürger von Gaza können Geld mit einfachen Jobs und kleinen Geschäften verdienen, aber das wahre Geld (Milliarden von Euros & Dollars) steckt in der Hilfe für den Aufbau einer riesigen Unterwelt der Terroristen.

Video: Israel entdeckt Zentrale der Hamas: "Gewaltiges Tunnelsystem" unter Gaza. Die israelische Armee IDF hat ein "gewaltiges Tunnelsystem" der Hamas in 20 Metern Tiefe entdeckt. Dort gibt es ganze Büros und Wohnungen geben. Es diente der Hamas-Führung als Kommandozentrale. Das Tunnelsystem liegt sogar direkt unter Gaza-Stadt, Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten. Es gibt Wasser- und Stromschächte zur Versorgung und Lager für Wasser, Lebensmittel und Waffen! >>> VIDEO starten

Labyrinth in der Westbank


Aber nicht nur in Gaza. Sogar in der Westbank in Ortschaften wie Tarkomiya südlich von Jerusalem hat die israelische Armee ein Tunnellabyrinth entdeckt (youtube.com/watch?v=TybKdO8XbhY, 03.01.24). Welchem friedlichen Zweck könnte das wohl dienen?

Das libanesische Modell


Die ausgefeiltesten Tunnel von allen befinden sich jedoch im südlichen Libanon. Die Erbauung begann in den 1980er Jahren unter der militärischen Führung von Nordkorea und wurde durch die Hamas nachgeahmt. Hisballah hat 150.000 moderne Raketen, GPS-geleitete Flugkörper und Abschussrampen in den Tunneln versteckt. Lastwagen in den Eingängen fahren heraus, um Raketen abzufeuern und verschwinden dann innerhalb von ein paar Sekunden wieder in ihrer Höhle. Einige Tunnel sind 45 km lang, sagt Tal Beeri, Israels führender Tunnelexperte (Times of Israel, 02.01.24).

Den versteckten Feind in Gaza zu schlagen, ist nicht einfach, aber der Terrorapparat der Hisbollah im Libanon ist bei weitem gewaltiger. Schlimmer ist noch, dass die Hisbollah, genau wie die Hamas, Kinder als Schutzschilde einsetzt. (Quelle: LEMA'AN ZION)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


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