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Dienstag, 26. Mai 2026

Wie die SPD den deutschen Staat seit Jahren um Milliarden Euro plündert!


(Fotos: Bildmontagen & KI generiert aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Schon in diesen 3 nachfolgenden Presseartikeln hat der Buchautor Uwe Melzer mehrfach auf diese Problematik hingewiesen.


  Presseartikel vom 02. Februar 2016: Die SPD kontrolliert einen großen Teil der öffentlichen Medien in Deutschland – Demokratie wird zur Farce
  Presseartikel vom 06. März 2025: NGO’s in Deutschland: Die heimlichen politischen Mächte zur Meinungsbildung gegen Alles was nicht Links, Sozial oder Gender orientiert ist.
  Presseartikel vom 27. März 2025: NGO Finanzierung durch die Bundesregierung: linke Klientelpolitik fördert Genderwahn!

Die SPD hat Medien, NGOs und Steuermillionen zu einem Machtapparat verschmolzen!


Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt, über eigene Medien absichert und über sogenannte „zivilgesellschaftliche" Organisationen politische Gegner bekämpft – und das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung.

Das Netzwerk der SPD, das staatlicher Gelder aus dem deutschen Bundeshaushalt abzieht: MADSACK, AWO, RND Redaktionsnetzwerk Deutschland, DGB, FRIEDRICH EBERT STIFTUG, ddvg, JUSOS, VER.DI, SoVD, IG METALL, ddp, KOMMUNALE BETRIEBE, PARTEI-NAHE BILDUNGSWERKE, PARTEI-NAHE AKADEMIEN, POLITISCHE BERATUNG & NGO’s, ÖFFENTLICH-RECHTLICHE RUNDFUNKANSTALTEN, GEFÖRDERTE PROJEKTE & VEREIN, STAATLICHE INSTUTIONEN.

Das Medienimperium, über das niemand spricht


Kostenloser Download als PDF-Dokument von ca. 3.500 Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland auf 412 Seiten. Fangen wir da an, wo es richtig wehtut. Die SPD besitzt – ja, besitzt, zu hundert Prozent – die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, kurz DDVG. Darüber hält die Partei Anteile an rund dreißig Tageszeitungen in Deutschland. Die Neue Westfälische gehört ihr komplett, an der Frankenpost, dem Nordbayerischen Kurier, der Sächsischen Zeitung und etlichen weiteren Blättern ist sie mit zweistelligen Prozentzahlen beteiligt. Das ist keine Randnotiz. Das ist Rang acht unter den größten Verlagsgruppen dieses Landes.

Doch die eigentliche Bombe liegt woanders: Die SPD hält über die DDVG 23,1 Prozent an der Verlagsgesellschaft Madsack. Klingt nach Minderheitsbeteiligung? Ist es auf dem Papier. In der Realität verfügt die DDVG über vierzig Prozent der Stimmrechte in der entscheidenden Geschäftsführungsgesellschaft. Vierzig Prozent. Die SPD kontrolliert damit faktisch den Kurs eines der mächtigsten Medienkonzerne Deutschlands.

Und Madsack betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das RND. Jenes Netzwerk, das über sechzig Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten beliefert. 2,3 Millionen Exemplare Gesamtauflage. Fast sieben Millionen Leser am Tag. Wenn Sie morgens Ihre Regionalzeitung aufschlagen und dort einen Leitartikel zur Bundespolitik lesen – ob in Hannover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig oder Dresden –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Text aus einer Redaktion stammt, an deren verlegerischem Überbau die SPD sitzt. Steht das irgendwo im Impressum? Natürlich nicht.

Die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier hat es im Jahr 2000 freimütig eingeräumt: Auch dort, wo man nur dreißig oder vierzig Prozent halte, könne in der Regel nichts ohne die SPD passieren. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ein Zitat der Frau, die das System gebaut hat.

Und als sich 2005 ein Chefredakteur der Frankfurter Rundschau erdreistete, einen von der DDVG empfohlenen Beitrag nicht abzudrucken, wurde er gefeuert. Man kann das „redaktionelle Unabhängigkeit" nennen. Man kann es aber auch lassen.



Die SPD als Wohlfahrtskonzern


Doch Medien sind nur eine Säule. Die zweite heißt: Vorfeldorganisationen. Allen voran die Arbeiterwohlfahrt. Die AWO wurde 1919 von einer SPD-Abgeordneten gegründet, bekennt sich in ihrer Satzung zum demokratischen Sozialismus und unterhält bis heute engste personelle Verflechtungen mit der Partei. Über 550.000 Mitglieder, 145.000 Beschäftigte, Altenheime, Kindergärten, Beratungsstellen – ein Staat im Staate.

Auf den Förderlisten des Bundesprogramms „Demokratie leben!" taucht die AWO in ihren verschiedenen Untergliederungen sage und schreibe hundertvierzig Mal auf. In den letzten vier Jahren hat sie allein über dieses Programm und verwandte Fördertöpfe rund 130 Millionen Euro kassiert. Hundertdreißig Millionen. Euro. Steuergeld.

Und wo die AWO ist, ist der DGB nicht weit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, historisch mit der SPD so verwachsen wie Efeu mit einer Hauswand, taucht einundzwanzig Mal in den Förderlisten auf. Eine DGB-Jugendbildungsstätte bekam eine glatte Million direkt aus Berlin überwiesen. Wofür genau? Für die Demokratie, versteht sich.

Derweil wurde die AWO in Frankfurt am Main dabei erwischt, wie SPD-nahe Funktionäre mit Jahresgehältern von hunderttausend Euro und Dienstwagen versorgt wurden – ein Pressesprecher Anfang dreißig mit Studentenstatus inklusive. In Mecklenburg-Vorpommern betrieb ein AWO-Kreisverband eine Kita auf Mallorca, ohne dass irgendjemand wusste, woher das Geld dafür kam. Die zuständige SPD-Ministerin Stefanie Drese erklärte trocken, das liege „nicht im Landesinteresse". Ach was.



„Demokratie leben!" – Die Gießkanne für Genossen


Das Förderprogramm „Demokratie leben!" ist der wohl dreisteste Geldverteilungsapparat, den eine deutsche Regierung je aufgebaut hat. Ins Leben gerufen 2014 von Manuela Schwesig, damals SPD-Familienministerin, heute Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern. Volumen: 182 Millionen Euro im Jahr. Empfänger: ein kaum durchschaubares Geflecht aus NGOs, Vereinen und Initiativen, die sich fast ausnahmslos dem „Kampf gegen rechts" verschrieben haben.

Das Ministerium selbst hat eingeräumt, keinen vollständigen Überblick über die geförderten Projekte zu haben. Der Bundesrechnungshof, die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags und namhafte Staatsrechtler stufen das gesamte Programm als möglicherweise verfassungswidrig ein, weil die gesetzliche Grundlage fehlt. Verfassungswidrig. Aber das Geld fließt seit zehn Jahren. Weil es politisch gewollt ist. Weil es nützlich ist. Für die SPD.

Und wer kontrolliert, ob die Fördergelder ordnungsgemäß verwendet werden? Unter anderem das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Dessen Direktor ist SPD-Mitglied und AWO-Mitglied. Die Evaluierung eines SPD-nahen Förderprogramms wird also von einem SPD-Mann durchgeführt. Dafür bekam das Institut 7,8 Millionen Euro. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.

Die Antirassismus-Industrie


Als wäre das alles nicht genug, hat sich die SPD über die Integrations- und Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik eine weitere Geldverteilstelle geschaffen. 2025 ließ Pawlik 21,8 Millionen Euro an 113 NGOs verteilen. Die Amadeu Antonio Stiftung bekam 1,1 Millionen – ein Rekordwert. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen erhielt 2,3 Millionen. Die Ablehnungsquote bei Förderanträgen war verschwindend gering. Die Kontrollen der Mittelverwendung zeigen laut parlamentarischen Anfragen deutliche Lücken.

Das Ganze funktioniert wie ein geschlossener Kreislauf: Die SPD richtet über ihre Ministerien Fördertöpfe ein. Die SPD besetzt die Beauftragten, die das Geld verteilen. Das Geld fließt an Organisationen, die der SPD nahestehen. Diese Organisationen liefern der SPD politische Munition, demonstrieren auf Zuruf gegen die politische Konkurrenz und legitimieren die Existenz weiterer Förderprogramme. Und wer das kritisiert, ist rechtsextrem.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung: Hunderte Millionen auf Zuruf


Nicht zu vergessen: die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die älteste und größte parteinahe Stiftung Deutschlands. Formal unabhängig. Personell durchsetzt mit SPD-Funktionären, Abgeordneten und ehemaligen Regierungsmitgliedern. Büros in über hundert Ländern. Finanziert aus dem Bundeshaushalt, gemeinsam mit den anderen Stiftungen mit insgesamt 687,5 Millionen Euro allein im Jahr 2024.

Man kann das für normal halten. Man kann aber auch mal die Frage stellen, warum eine Partei, die bei der letzten Bundestagswahl unter zwanzig Prozent gelandet ist, über ein Netzwerk verfügt, das in seiner Gesamtheit an die Strukturen eines Staates im Staate erinnert.



Kein System, nur Zufälle


Eigene Medienholding. Eigene Nachrichtenagentur im Gewand eines Redaktionsnetzwerks. Eigene Wohlfahrtskonzerne. Eigene Stiftung mit globalem Fußabdruck. Eigene Beauftrage, die Millionen an die eigenen Leute verteilen. Eigene Förderprogramme, die möglicherweise nicht mal eine Rechtsgrundlage haben.

Keine andere Partei in Deutschland hat auch nur ansatzweise ein vergleichbares Geflecht. Und keine andere Partei reagiert so allergisch, wenn jemand danach fragt. Als die AfD im Bundestag einen Gesetzentwurf für mehr Transparenz bei Medienbeteiligungen einbrachte, wurde das als Angriff auf die Pressefreiheit abgekanzelt. Als Forderungen laut wurden, wenigstens im Impressum die Parteinähe kenntlich zu machen, wurde gespottet, dann müsse man ja auch vor Adventskalendern warnen, in denen SPD drin sein könnte.

Sehr witzig. Aber es lenkt davon ab, dass hier ein Grundproblem der deutschen Demokratie liegt: Eine Partei, die über eigene Medien die Meinungsbildung beeinflusst, über eigene Organisationen Steuergelder in das eigene Milieu umleitet und über eigene Beauftragte den politischen Gegner als Demokratiefeind brandmarken lässt – diese Partei hat ein Transparenzproblem und hätte eigentlich im deutschen Bundestag nichts zu suchen!

Kostenloser Download als PDF-Dokument von ca. 3.500 Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland auf 412 Seiten.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Die aktuelle Bundesregierung mit dem Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird derzeit überwiegend negativ in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Dazu kommt, daß die AfD eine massive, persönlich Kampagne gegen Friedrich Merz und die CDU führt, aber nicht gegen die SPD. Die Reformbremse in Deutschland ist die SPD. Friedrich Merz wird vorgeworfen, daß er seine Wahlversprechen nicht gehalten hat. Auf den ersten Blick stimmt das auch. Die Ursache dafür aber ist, daß die SPD die CDU in den Koalitionsverhandlungen massiv erpresst hat, weil die SPD wusste, daß ohne Sie keine Regierung - ohne die Beteiligung der AfD - möglich ist. Friedrich Merz hat den Fehler begangen, auch weil er unbedingt Bundeskanzler werden wollte, die Koalitionsvereinbarung der SPD zu akzeptieren. Stattdessen hätte er lieber vorläufig auf das Bundeskanzleramt verzichten sollen und es auf Neuwahlen ankommen lassen. Jetzt machen die AfD und viele Bundesbürger Friedrich Merz allein zu Unrecht zum Sündenbock und begreifen nicht, daß die SPD mit ihrer erpressten Koalitionsvereinbarung überwiegend für den jetzigen und zukünftigen Verfall der deutschen Bundesrepublik verantwortlich ist. Dieser Artikel soll ihnen die Augen öffnen, wie die SPD Deutschland schadet und sich und führende Mitglieder bereichert! Ein Beispiel für die familiäre Verstrickungen der SPD im Förderungsnetzwerk: Besonders aufschlussreich erscheint die Rolle von Lars Klingbeils (SPD) Ehefrau Lena-Sophie Müller. Als Leiterin der „Initiative D21“ profitiert sie von einem System, das Millionen an Steuergeldern in fragwürdige Digitalisierungsprojekte pumpt. Unter dem Deckmantel der „digitalen Transformation“ werden Studien produziert, die von verschiedenen Ministerien großzügig gefördert werden. Allein für ein „WirVsVirus“-Projekt während der Pandemie flossen bis zu 1,6 Millionen Euro aus der Staatskasse!


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Freitag, 28. März 2025

NGO Finanzierung durch die Bundesregierung: linke Klientelpolitik fördert Genderwahn!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Srceenshots aus Videos Buchautor: Uwe Melzer)

551 Fragen zur Finanzierung linker NGOs von Bundesregierung (nicht) beantwortet


Bereits am 06.03.2025 veröffentlichten wir einen kritischen Presseartikel zu den Zielen und Finanzierung von „Nicht-Regierungs-Organisationen“ (NGOs) mit dem Titel: NGO’s in Deutschland: Die heimlichen politischen Mächte zur Meinungsbildung gegen Alles was nicht Links, Sozial oder Gender orientiert ist.

Grundlage dafür war die Anfrage, die für großen Wirbel gesorgt hatte: 551 Fragen zur Finanzierung von 16 Nichtregierungsorganisationen (NGOs) hatte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion der alten Bundesregierung einen Tag nach der Bundestagswahl 2025 gestellt. Download-PDF 551 NGO Fragen

Diese NGOs hatten in den Wochen vor der Wahl mehrere Demonstrationen gegen Union und AfD organisiert. Nachdem „Nius“ berichtet hatte, die NGOs erhielten in erheblichem Maße Steuergeld, stellte die Union eine Anfrage, die nun von der Regierung – einen Tag nach Ablauf der Frist – beantwortet wurde, aber dabei das meiste offen läßt.

Die Regierung läßt 96 Fragen unbeantwortet, sieht vieles nicht in ihrer Zuständigkeit und behauptet, den NGOs neutral gegenüber zu stehen. Dies ist freilich absurd, wenn man bedenkt, daß hauptsächlich linke Organisationen in den Genuss staatlicher Fördermittel kommen und das nicht zu knapp:

Zwar listet die Regierung nur das Fördergeld für sechs der 16 abgefragten Organisationen auf und das nur für das Jahr 2025, aber allein hieraus ergibt sich bereits die ungeheure Summe von über 6,4 Millionen Euro. Eine der bezifferten „NGOs“ ist die Amadeu Antonio Stiftung, die allein in diesem Jahr 2,6 Millionen erhält und damit u.a. mehrere „Christopher Street Days“ und eine „Meldestelle Antifeminismus“ finanziert sowie Gender- und LSBT-Publikationen herausbringt.

Aber das ist keineswegs die einzige Organisation der LSBT-Lobby, die ihre Arbeit gegen Ehe, Familie und Kinder durch Steuergeld finanziert. Kurz vor der Wahl beschloss das grün geführte Familienministerium eine weitere Förderrunde des Programms Demokratie leben!“ - Download-PDF für 2025.

So erhalten allein in diesem Jahr der Bundesverband Queere Bildung e.V. 264.932 Euro, der Bundesverband Trans* e.V. 475.000 Euro, die Akademie Waldschlösschen, die Kentlers „emanzipatorische Sexualpädagogik“ reproduziert, 474.662,50 Euro und der „LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt e.V.“ 529.258,67 Euro.

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Es bleibt eine der wichtigsten politischen Aufgaben der nächsten Jahre, dieser linken Klientelpolitik gegen die Familie den Geldhahn abzudrehen.

DemoFürAlle erhält im Gegensatz dazu keinen einzigen Cent an staatlicher Förderung. Sie ist eine echte NICHT-Regierungsorganisation, und wird ausschließlich von überzeugten Bürgern und Familienfreunden unterstützt. Das zeichnet die DemoFürAlle aus. Sie ist absolut unabhängig und führt einen wichtigen Kampf als David gegen Goliath zum Erhalt der „normalen Familie“!

Über die NGO-Anfrage der Union sprachen auch die beiden Moderatoren in der 46. Folge des Podcasts „Familie & Gedöns“. Außerdem geht es darin um ein neues Gendersprachen-Konstrukt der Uni Kassel, zunehmende Kritik an frühkindlicher Fremdbetreuung und ein mit Steuergeld finanziertes queeres Jugendmagazin, das eine brandgefährliche Trans-Therapie zum Selbermachen bewirbt. Hören Sie sich jetzt den Podcast auf YouTube, Spotify oder ApplePodcasts an, hinterlassen Sie gern einen Kommentar und ein „Gefällt mir“ und empfehlen Sie ihn bitte weiter.

Quelle: DEMO FÜR ALLE · Koordinatorin: Hedwig Freifrau von Beverfoerde und mehr Informationen finden Sie hier: www.demofueralle.de P.S. DemoFürAlle erhält keinerlei staatliche Förderung. Allein mit Spenden leistet die Organisation seit über zehn Jahren erfolgreiche Arbeit für Ehe und Familie. Unterstützen auch Sie deshalb DemoFürAlle!


NGO’s in Deutschland: Die heimlichen politischen Mächte zur Meinungsbildung gegen Alles was nicht Links, Sozial oder Gender orientiert ist.
Der Grund für diesen Presseartikel: Auslöser für den Autor Uwe Melzer war die Anfrage von Herrn Merz CDU mit einem Fragenkatalog mit 551 Fragen zur Finanzierung der NGO’s in Deutschland. Dagegen haben sofort viele NGO‘s protestiert unter anderem auch persönlich Herr Lars Klingbeil von der SPD bis zu einer Drohung keine Koalition mit der CDU einzugehen, falls Herr Merz seine NGO Anfrage nicht zurück zieht. Dies hat den Autor Uwe Melzer bewogen über das Thema NGO’s in Deutschland zu recherchieren. Dabei viel zuerst auf, daß die Ehefrau von Lars Klingbeil, SPD, Frau Lena-Sophie Müller Geschäftsführerin der NGO Initiative D21 ist. Ist dies der Grund warum Herr Lars Klingbeil so eine heftige Drohung ausgesprochen hat? Problematisch wäre das nur, wenn die Initiative D21 Staatsgelder erhalten würde. Später dazu mehr. Politische Beeinflussung in Deutschland durch NGOs. NGOs haben in Deutschland einen erheblichen Einfluss auf politische Entscheidungen und gesellschaftliche Debatten. Ihre politische Beeinflussung erfolgt auf verschiedenen Wegen: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.


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Donnerstag, 6. März 2025

NGO’s in Deutschland: Die heimlichen politischen Mächte zur Meinungsbildung gegen Alles was nicht Links, Sozial oder Gender orientiert ist.


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Srceenshots aus Videos Buchautor: Uwe Melzer)

Der Grund für diesen Presseartikel
Auslöser für den Autor Uwe Melzer war die Anfrage von Herrn Merz CDU mit einem Fragenkatalog mit 551 Fragen zur Finanzierung der NGO’s in Deutschland. Dagegen haben sofort viele NGO‘s protestiert unter anderem auch persönlich Herr Lars Klingbeil von der SPD bis zu einer Drohung keine Koalition mit der CDU einzugehen, falls Herr Merz seine NGO Anfrage nicht zurück zieht. Dies hat den Autor Uwe Melzer bewogen über das Thema NGO’s in Deutschland zu recherchieren. Dabei viel zuerst auf, daß die Ehefrau von Lars Klingbeil, SPD, Frau Lena-Sophie Müller Geschäftsführerin der NGO Initiative D21 ist. Ist dies der Grund warum Herr Lars Klingbeil so eine heftige Drohung ausgesprochen hat? Problematisch wäre das nur, wenn die Initiative D21 Staatsgelder erhalten würde. Später dazu mehr.

Politische Beeinflussung in Deutschland durch NGOs


NGOs haben in Deutschland einen erheblichen Einfluss auf politische Entscheidungen und gesellschaftliche Debatten. Ihre politische Beeinflussung erfolgt auf verschiedenen Wegen:

1. Lobbyarbeit und Interessenvertretung
NGOs treten als Interessenvertreter bestimmter gesellschaftlicher Gruppen oder Themen auf und versuchen, politischen Einfluss auf Gesetzgebungsverfahren zu nehmen. Sie führen Gespräche mit Politikern, geben Stellungnahmen ab und versuchen, ihre Anliegen in politische Programme einzubringen. Beispiel: Greenpeace setzt sich durch Protestaktionen und Gespräche mit Entscheidungsträgern für strengere Umweltgesetze ein.

2. Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen
NGOs nutzen gezielte Kampagnen, um gesellschaftlichen Druck auf politische Entscheidungsträger auszuüben. Sie arbeiten mit Medien zusammen, organisieren Demonstrationen und Petitionen, um ihre Themen in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Beispiel: Fridays for Future hat mit Demonstrationen das Thema Klimaschutz in die politische Agenda gebracht.

3. Expertise und wissenschaftliche Studien
Viele NGOs erarbeiten wissenschaftlich fundierte Studien und Analysen zu gesellschaftlichen Themen. Diese werden von politischen Akteuren oft als Grundlage für Gesetzesvorhaben genutzt. Beispiel: Transparency International erstellt Berichte über Korruption und gibt Empfehlungen für politische Reformen.

4. Beteiligung an politischen Prozessen
NGOs sind oft in Kommissionen, Beiräten oder als Sachverständige bei Anhörungen im Bundestag vertreten. Dort bringen sie ihre Expertise und Perspektiven in den politischen Entscheidungsprozess ein. Beispiel: Umweltverbände wie BUND oder NABU sind regelmäßig an politischen Beratungen zu Naturschutzgesetzen beteiligt.

5. Mobilisierung der Bevölkerung
NGOs nutzen Social Media, Petitionen und öffentliche Veranstaltungen, um Menschen für bestimmte Themen zu mobilisieren. Dadurch entsteht gesellschaftlicher Druck, der politische Entscheidungsträger beeinflussen kann. Beispiel: Die NGO Campact organisiert Online-Petitionen und Proteste zu sozialen und ökologischen Themen.

Kritik an der politischen Einflussnahme von NGOs

  • Mangelnde demokratische Legitimation: NGOs vertreten oft nur bestimmte Interessen, ohne demokratisch gewählt zu sein.
  • Transparenzfragen: Einige NGOs erhalten finanzielle Unterstützung aus dem Ausland, was Einflussnahme von außen ermöglichen könnte.
  • Einseitige politische Einflussnahme: Kritiker werfen manchen NGOs vor, eine ideologisch einseitige Agenda zu verfolgen.

NGOs in der politischen Landschaft tragen tatsächlich dazu bei ihre politische Haltung durch Aktionen und Aufrufe zu Demo’s in der Bevölkerung zu verankern, auch wenn dies völlig gegen die Realität gerichtet ist und Schaden für die Bundesrepublik Deutschland nach sich ziehen könnte.

In Deutschland gibt es 321 NGO’s Liste im Internet


Davon Politik & Menschenrecht: 81 Liste im Internet


Staatlichen Fördermittel aus dem Bundeshaushalt: In den letzten drei Jahren betrug die Gesamtsumme jeweils pro Jahr 182 Millionen Euro.


NGO’s, die vom Staat finanziert werden müssen sich nach dem Grundgesetz neutral verhalten!


Einigkeit herrscht darüber, dass NGOs keinesfalls Staatsgelder verwenden dürfen, um Demonstrationen zu organisieren, die sich explizit gegen die Existenz einer demokratischen Partei wie der CDU richten. Sie dürfen auch nicht versuchen, den parteipolitischen Wettbewerb zu beeinflussen. In einem solchen Fall wäre der Status der Gemeinnützigkeit unmittelbar gefährdet.

Viele NGO’s haben vor der Bundestagswahl aufgerufen zu Demo’s gegen Rechts.


Gemeint war nicht nur die AfD, sondern auch die CDU / CSU und alles was nicht Links, Sozial oder Genderfreundlich (für eine „bunte Gesellschaft“) ist, dagegen wurde protestiert.

Auch deshalb sind so viele 100.00 tausende von Teilnehmer bei Demonstrationen vor der Bundestagswahl 2025 auf die Straße gegangen um gegen die angebliche Zusammenarbeit der CDU mit der AfD, wegen einem 5 Punkte Antrag zur Reduzierung der illegalen Migranteneinwanderung im Bundestag abstimmen zu lassen.

Hierbei handelte es sich um einen völligen legitimen und Demokratischen Antrag, den jeder gewählte Bundestagsabgeordnete im Parlament stellen darf. Und das hat absolut nichts mit einer direkten oder indirekten Zusammenarbeit mit der AfD zu tun.

Dem hätte ja auch die SPD und die Grünen zustimmen können. Weil aber die AfD zugestimmt hat, unterstellte die SPD und Bundeskanzler Scholz der CDU mit Merz sie würden mit der AfD zusammenarbeiten und wollten sogar eine Koalition nach der Wahl und Merz würde sein Wort brechen. Das alles war eine Lüge und Unterstellung und reine Wahlpropaganda. Aber tatsächlich haben viele NGO’s mit diesen Aussagen 100.000 tausende zu Demos gegen „Rechts“ und gegen die CU aufgerufen. Nach Meinung des Autors Uwe Melzer hat das der CDU ungefähr 5 % der Stimmen bei der Bundestagswahl 2025 gekostet. Und genau das ist gemäß der Satzung der NGO’s, die vom Staat mit 182 Millionen Euro im Jahr gefördert werden nicht zulässig. Sie müssen sich nach dem Grundgesetzt in der Politik neutral verhalten.

Steuergelder im NGO-Sumpf: Klingbeils Doppelmoral bei kritischen Finanzierungsfragen (Quelle: Kettner Edelmetalle vom 28.02.2025)

In einer bemerkenswerten Wendung der politischen Ereignisse zeigt sich einmal mehr die heuchlerische Doppelmoral der etablierten Parteien. SPD-Chef Lars Klingbeil, dessen Partei bei der letzten Bundestagswahl ein historisches Tief erreichte, echauffiert sich öffentlich über eine parlamentarische Anfrage der CDU/CSU-Fraktion zur Finanzierung verschiedener NGOs. Besonders pikant: Seine eigene Ehefrau Lena-Sophie Müller steht an der Spitze einer Organisation, die sich großzügig aus dem Steuertopf bedient.



Die unbequeme Wahrheit hinter der NGO-Finanzierung


Mit 551 detaillierten Fragen wagt es die Union erstmals, den undurchsichtigen Geldflüssen im NGO-Sektor auf den Grund zu gehen. Im Fokus stehen Organisationen wie der BUND, Attac und Correctiv, die sich selbst gerne als unabhängige Kämpfer für die "gute Sache" inszenieren. Die nervöse Reaktion der Betroffenen spricht Bände: Statt transparenter Antworten hagelt es Vorwürfe von angeblicher "Einschüchterung" und "Angriffen auf die Zivilgesellschaft".

Familiäre Verstrickungen im Förderungsnetzwerk


Besonders aufschlussreich erscheint die Rolle von Klingbeils Ehefrau Lena-Sophie Müller. Als Leiterin der "Initiative D21" profitiert sie von einem System, das Millionen an Steuergeldern in fragwürdige Digitalisierungsprojekte pumpt. Unter dem Deckmantel der "digitalen Transformation" werden Studien produziert, die von verschiedenen Ministerien großzügig gefördert werden. Allein für ein "WirVsVirus"-Projekt während der Pandemie flossen bis zu 1,6 Millionen Euro aus der Staatskasse.

Die wahren Nutznießer der Fördergelder


Während sich die Initiative D21 mit modischen Schlagworten wie "Vielfalt und Inklusion" schmückt, bleibt der tatsächliche Mehrwert für den Steuerzahler oft im Dunkeln. Die Organisation reiht sich damit nahtlos ein in das System der Pseudo-NGOs, die sich zwar "non-governmental" nennen, aber in Wahrheit am Tropf der Regierung hängen.

Der Steuerzahler hat ein Recht darauf zu erfahren, wohin seine hart erarbeiteten Gelder fließen. Wer bei entsprechenden Nachfragen sofort in Abwehrhaltung geht, macht sich zwangsläufig verdächtig.

Zeit für echte Transparenz


Die heftige Gegenwehr der betroffenen Organisationen und ihrer politischen Fürsprecher legt nahe, dass hier einiges im Argen liegt. Statt mit transparenten Antworten zu überzeugen, versucht man kritische Nachfragen im Keim zu ersticken. Dabei wäre es höchste Zeit, den NGO-Sumpf trockenzulegen und Fördergelder nur noch dort einzusetzen, wo sie nachweislich dem Gemeinwohl dienen - und nicht der Finanzierung ideologischer Agenda.


Bundestagswahl 2025 & Richtungswahl & Schicksalswahl: Kommentar von Friedrich Merz CDU!
Eigentlich sagen wir das ja bei jeder Wahl: Diese Wahl am nächsten Sonntag sei eine „Richtungswahl“, eine „Schicksalswahl“, und im Großen und Ganzen stimmt das auch – mehr oder weniger. Aber die Bundestagswahl 2025 steht nun ganz anders als so viele Bundestagswahlen vorher im Zeichen großer Unsicherheiten und Verwerfungen auf der Welt, ja möglicherweise im Zeichen eines rasanten Bedeutungsverlusts und Niedergangs ganzer Institutionen wie etwa der NATO, der Vereinten Nationen und einiger anderer, die bisher die Garanten waren für politische Stabilität, für Freiheit und Frieden, für unseren Wohlstand. „Das Volk versteht das meiste falsch, aber es fühlt das meiste richtig“ – dieses Wort von Kurt Tucholsky dürfte selten so zutreffend gewesen sein wie in diesen Wochen. Viele Menschen versuchen voller Zweifel, die komplexen Zusammenhänge der Ereignisse der letzten Jahre zu verstehen, aber sie alle haben – uns Politiker eingeschlossen – das unbestimmte Gefühl, irgendetwas stimmt nicht mehr mit unserem Land und der Lage in der Welt! Wenn der Weg unsicherer wird, den wir in den nächsten Jahren gehen müssen, dann muss umso mehr der Kompass stimmen, nach dem wir uns ausrichten. Und dann muss wenigstens das Ziel klar sein, das wir erreichen wollen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.


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Freitag, 12. Juli 2024

Israel: Überlebende des 7. Oktober 2023 verklagen UNRWA wegen Terror-Beihilfe & Milliarden-Dollar Geldwäsche für die Hamas!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Trotz gut dokumentierter Vorwürfe der Terror-Beihilfe fließen Deutsche Hilfsgelder weiter!


Das ist passiert:
101 Überlebende des Hamas-Massakers haben am 01.07.2024 gegen die UN-Hilfsorganisation für Palästinenser (UNRWA) in den USA Klage eingereicht. Sie werfen der Organisation Beihilfe zum Terror vor, verlangen ein Schmerzensgeld in Höhe von einer Milliarde Dollar. In der 167 Seiten langen Klageschrift werden auch frühere und aktuelle UNRWA-Leiter angeklagt. Unter den 101 Klagenden ist Ditza Heiman. Die 84-Jährige wurde am 7. Oktober 2023 von Hamas-Terroristen als Geisel genommen und nach 53 Tagen beim ersten und bisher einzigen "Geiseldeal" freigelassen. Sie berichtete, dass sie vom Lehrer einer UNRWA-Schule festgehalten wurde. Die Klageschrift beschreibt jahrzehntelange Korruption und Terror-Unterstützung der UNRWA und dokumentiert Insidern zufolge die Beteiligung der UN-Organisation an Geldwäsche in Milliarden-Dollar-Höhe zur Finanzierung der Hamas.

Das sollten Sie wissen:
Die Klageschrift beschreibt detailliert, wie die UNRWA mutmaßlich die Hamas finanziert. Hilfsgelder zur Unterstützung der UNRWA werden demnach auf eine US-Bank eingezahlt. Diese überweist monatlich Geld an die UN-Organisation im Libanon, in Syrien, Jordanien und Ramallah in lokaler Währung. Das Geld für den Gazastreifen wird aus Ramallah dann in Dollarscheinen bar per Truck weitergeliefert. Die 13.000 UNRWA-Mitarbeiter im Gazastreifen müssen die Dollar dann wieder zurück in die lokale Währung wechseln - bei von der Hamas kontrollierten Geldwechslern. Diese Geldwechsler kassieren eine Provision von zehn bis 25 Prozent, die direkt bei der Hamas landet, so die Klageschrift. So werde die Finanzierung der Hamas sichergestellt. "Die UNRWA stellte der Hamas wissentlich US-Dollar in bar zur Verfügung, die diese benötigten, um Schmuggler für Waffen, Sprengstoff und anderes Terrormaterial zu bezahlen, wahrscheinlich auch Baumaterialien für die Tunnel", erklärt der Anwalt der Terroropfer. In der Klageschrift wird auch angeprangert, dass die Hamas regelmäßig Einrichtungen der UNRWA für Terrorzwecke und Angriffe auf Israel nutzen konnte, beispielsweise UNRWA-Schulen. (Foto: 2014 besichtigt der damalige UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon einen von der israelischen Armee entdeckten Terrortunnel der Hamas an der Gaza-Grenze - erbaut mit deutschen Hilfsgeldern? Archiv/GPO Haim Zach) Mehr lesen: Hamas-Zentrale unter UNRWA-Zentrale entdeckt

Darum ist es wichtig:
Obwohl zahlreiche Berichte und Beweise die enge Verstrickung der UNRWA mit der Hamas belegen und seit Jahren bekannt ist, dass an UNRWA-Schulen und -Kindergärten Hamas-Propaganda und Terrorverherrlichung verbreitet wird, zahlen Deutschland und weitere Länder immer noch Millionen Gelder an das Hilfswerk.

Massive Raketen- und Drohnenangriffe auf Israel


Die Terrororganisation Hisbollah hat seit dem 03.07.2024 über 300 Raketen auf Israel abgefeuert

Allein am 05.07.2024 griff die Hisbollah Israel mit über 200 Raketen und 20 Drohnen an. Ein israelischer Soldat wurde getötet, Raketen und Trümmerteile lösten mehrere Flächenbrände aus. In einem Einkaufszentrum in Akko brannte es durch herabgestürzte Granatsplitter einer abgefangenen Rakete. (Bild: Kämpfer der Hisbollah im Südlibanon, Mai 2023, Wikipedia)

Auch 03.07.2024 griff die Hisbollah Israel massiv an. Über 100 Raketen schoss die Terrororganisation innerhalb einer Stunde ab, die meisten schlugen auf unbewohntem Gebiet ein. Seit dem 7. Oktober 2023 ist Israel ständigem Raketen-Beschuss und Drohnenangriffen durch die Hisbollah ausgesetzt. Erst letztes Wochenende wurden bei einem Drohnenangriff der Terrormiliz auf den nördlichen Golanhöhen 18 Soldaten verletzt, einer davon schwer.

Bitte spenden Sie für unser Haifa-Heim für Holocaustüberlebende. Wir müssen es dringend kriegssicher machen! Mehr lesen und helfen: Haifa-Heim

Hamas feuert weiter Raketen auf israelische Orte


Die Terrororganisation ist dabei, die Terror-Infrastruktur wieder aufzubauen, berichten israelische Medien.

Die Hamas nutzt die Reduzierung der israelischen Militäreinsätze, um sich neu aufzustellen. Um das zu verhindern, unternahm die israelische Armee Einsätze in einem Stadtviertel im Norden Gazas. Während dieses Einsatzes wurden mehrere Terroristen unschädlich gemacht, Waffen und Sprengfallen gefunden. Am 01.07.2024 schoss die Hamas wieder rund 20 Geschosse aus dem Gebiet Chan Junis auf Israel. Raketen schlugen in israelischen Ortschaften im Grenzgebiet ein. (Foto: Vom IronDome abgefangene Rakete, Symbolbild, GPO Pictures, Haim Zach) Mehr lesen und helfen: Schutzbunker für Israel

In Antalya: Betankung für El Al Flug verweigert


Die israelische Fluggesellschaft El Al berichtet, dass ihrem Flug nach einer Notfall-Landung in der Türkei die Betankung verweigert wurde.

Ein Flug von El Al musste am 30.06.2024 wegen eines medizinischen Notfalls in Antalya notlanden. Der betroffene Passagier wurde versorgt, doch das Bodenpersonal habe sich geweigert, das israelische Flugzeug zu betanken. Das Flugzeug musste deshalb einen Tank-Zwischenstopp auf der griechischen Insel Rhodes einlegen, ehe es weiterfliegen konnte nach Tel Aviv. (Foto: El Al Flugzeug, Symbolbild, Wikipedia)

Zwischen Israel und der Türkei gibt es keine Direktflüge mehr. Nach Beginn des Krieges würdigte der türkische Präsident Erdogan die Terrororganisation Hamas als "Befreiungsorganisation" und verglich den israelischen Ministerpräsidenten mit Adolf Hitler. Mehr lesen: Israel als Prüfstein
(Quelle: ICEJ INTERNATIONAL CHRISTIAN EMBASSY JERUSALEM - Deutscher Zweig e.V.)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
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