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Dienstag, 26. Mai 2026

Wie die SPD den deutschen Staat seit Jahren um Milliarden Euro plündert!


(Fotos: Bildmontagen & KI generiert aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Schon in diesen 3 nachfolgenden Presseartikeln hat der Buchautor Uwe Melzer mehrfach auf diese Problematik hingewiesen.


  Presseartikel vom 02. Februar 2016: Die SPD kontrolliert einen großen Teil der öffentlichen Medien in Deutschland – Demokratie wird zur Farce
  Presseartikel vom 06. März 2025: NGO’s in Deutschland: Die heimlichen politischen Mächte zur Meinungsbildung gegen Alles was nicht Links, Sozial oder Gender orientiert ist.
  Presseartikel vom 27. März 2025: NGO Finanzierung durch die Bundesregierung: linke Klientelpolitik fördert Genderwahn!

Die SPD hat Medien, NGOs und Steuermillionen zu einem Machtapparat verschmolzen!


Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt, über eigene Medien absichert und über sogenannte „zivilgesellschaftliche" Organisationen politische Gegner bekämpft – und das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung.

Das Netzwerk der SPD, das staatlicher Gelder aus dem deutschen Bundeshaushalt abzieht: MADSACK, AWO, RND Redaktionsnetzwerk Deutschland, DGB, FRIEDRICH EBERT STIFTUG, ddvg, JUSOS, VER.DI, SoVD, IG METALL, ddp, KOMMUNALE BETRIEBE, PARTEI-NAHE BILDUNGSWERKE, PARTEI-NAHE AKADEMIEN, POLITISCHE BERATUNG & NGO’s, ÖFFENTLICH-RECHTLICHE RUNDFUNKANSTALTEN, GEFÖRDERTE PROJEKTE & VEREIN, STAATLICHE INSTUTIONEN.

Das Medienimperium, über das niemand spricht


Kostenloser Download als PDF-Dokument von ca. 3.500 Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland auf 412 Seiten. Fangen wir da an, wo es richtig wehtut. Die SPD besitzt – ja, besitzt, zu hundert Prozent – die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, kurz DDVG. Darüber hält die Partei Anteile an rund dreißig Tageszeitungen in Deutschland. Die Neue Westfälische gehört ihr komplett, an der Frankenpost, dem Nordbayerischen Kurier, der Sächsischen Zeitung und etlichen weiteren Blättern ist sie mit zweistelligen Prozentzahlen beteiligt. Das ist keine Randnotiz. Das ist Rang acht unter den größten Verlagsgruppen dieses Landes.

Doch die eigentliche Bombe liegt woanders: Die SPD hält über die DDVG 23,1 Prozent an der Verlagsgesellschaft Madsack. Klingt nach Minderheitsbeteiligung? Ist es auf dem Papier. In der Realität verfügt die DDVG über vierzig Prozent der Stimmrechte in der entscheidenden Geschäftsführungsgesellschaft. Vierzig Prozent. Die SPD kontrolliert damit faktisch den Kurs eines der mächtigsten Medienkonzerne Deutschlands.

Und Madsack betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das RND. Jenes Netzwerk, das über sechzig Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten beliefert. 2,3 Millionen Exemplare Gesamtauflage. Fast sieben Millionen Leser am Tag. Wenn Sie morgens Ihre Regionalzeitung aufschlagen und dort einen Leitartikel zur Bundespolitik lesen – ob in Hannover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig oder Dresden –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Text aus einer Redaktion stammt, an deren verlegerischem Überbau die SPD sitzt. Steht das irgendwo im Impressum? Natürlich nicht.

Die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier hat es im Jahr 2000 freimütig eingeräumt: Auch dort, wo man nur dreißig oder vierzig Prozent halte, könne in der Regel nichts ohne die SPD passieren. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ein Zitat der Frau, die das System gebaut hat.

Und als sich 2005 ein Chefredakteur der Frankfurter Rundschau erdreistete, einen von der DDVG empfohlenen Beitrag nicht abzudrucken, wurde er gefeuert. Man kann das „redaktionelle Unabhängigkeit" nennen. Man kann es aber auch lassen.



Die SPD als Wohlfahrtskonzern


Doch Medien sind nur eine Säule. Die zweite heißt: Vorfeldorganisationen. Allen voran die Arbeiterwohlfahrt. Die AWO wurde 1919 von einer SPD-Abgeordneten gegründet, bekennt sich in ihrer Satzung zum demokratischen Sozialismus und unterhält bis heute engste personelle Verflechtungen mit der Partei. Über 550.000 Mitglieder, 145.000 Beschäftigte, Altenheime, Kindergärten, Beratungsstellen – ein Staat im Staate.

Auf den Förderlisten des Bundesprogramms „Demokratie leben!" taucht die AWO in ihren verschiedenen Untergliederungen sage und schreibe hundertvierzig Mal auf. In den letzten vier Jahren hat sie allein über dieses Programm und verwandte Fördertöpfe rund 130 Millionen Euro kassiert. Hundertdreißig Millionen. Euro. Steuergeld.

Und wo die AWO ist, ist der DGB nicht weit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, historisch mit der SPD so verwachsen wie Efeu mit einer Hauswand, taucht einundzwanzig Mal in den Förderlisten auf. Eine DGB-Jugendbildungsstätte bekam eine glatte Million direkt aus Berlin überwiesen. Wofür genau? Für die Demokratie, versteht sich.

Derweil wurde die AWO in Frankfurt am Main dabei erwischt, wie SPD-nahe Funktionäre mit Jahresgehältern von hunderttausend Euro und Dienstwagen versorgt wurden – ein Pressesprecher Anfang dreißig mit Studentenstatus inklusive. In Mecklenburg-Vorpommern betrieb ein AWO-Kreisverband eine Kita auf Mallorca, ohne dass irgendjemand wusste, woher das Geld dafür kam. Die zuständige SPD-Ministerin Stefanie Drese erklärte trocken, das liege „nicht im Landesinteresse". Ach was.



„Demokratie leben!" – Die Gießkanne für Genossen


Das Förderprogramm „Demokratie leben!" ist der wohl dreisteste Geldverteilungsapparat, den eine deutsche Regierung je aufgebaut hat. Ins Leben gerufen 2014 von Manuela Schwesig, damals SPD-Familienministerin, heute Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern. Volumen: 182 Millionen Euro im Jahr. Empfänger: ein kaum durchschaubares Geflecht aus NGOs, Vereinen und Initiativen, die sich fast ausnahmslos dem „Kampf gegen rechts" verschrieben haben.

Das Ministerium selbst hat eingeräumt, keinen vollständigen Überblick über die geförderten Projekte zu haben. Der Bundesrechnungshof, die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags und namhafte Staatsrechtler stufen das gesamte Programm als möglicherweise verfassungswidrig ein, weil die gesetzliche Grundlage fehlt. Verfassungswidrig. Aber das Geld fließt seit zehn Jahren. Weil es politisch gewollt ist. Weil es nützlich ist. Für die SPD.

Und wer kontrolliert, ob die Fördergelder ordnungsgemäß verwendet werden? Unter anderem das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Dessen Direktor ist SPD-Mitglied und AWO-Mitglied. Die Evaluierung eines SPD-nahen Förderprogramms wird also von einem SPD-Mann durchgeführt. Dafür bekam das Institut 7,8 Millionen Euro. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.

Die Antirassismus-Industrie


Als wäre das alles nicht genug, hat sich die SPD über die Integrations- und Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik eine weitere Geldverteilstelle geschaffen. 2025 ließ Pawlik 21,8 Millionen Euro an 113 NGOs verteilen. Die Amadeu Antonio Stiftung bekam 1,1 Millionen – ein Rekordwert. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen erhielt 2,3 Millionen. Die Ablehnungsquote bei Förderanträgen war verschwindend gering. Die Kontrollen der Mittelverwendung zeigen laut parlamentarischen Anfragen deutliche Lücken.

Das Ganze funktioniert wie ein geschlossener Kreislauf: Die SPD richtet über ihre Ministerien Fördertöpfe ein. Die SPD besetzt die Beauftragten, die das Geld verteilen. Das Geld fließt an Organisationen, die der SPD nahestehen. Diese Organisationen liefern der SPD politische Munition, demonstrieren auf Zuruf gegen die politische Konkurrenz und legitimieren die Existenz weiterer Förderprogramme. Und wer das kritisiert, ist rechtsextrem.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung: Hunderte Millionen auf Zuruf


Nicht zu vergessen: die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die älteste und größte parteinahe Stiftung Deutschlands. Formal unabhängig. Personell durchsetzt mit SPD-Funktionären, Abgeordneten und ehemaligen Regierungsmitgliedern. Büros in über hundert Ländern. Finanziert aus dem Bundeshaushalt, gemeinsam mit den anderen Stiftungen mit insgesamt 687,5 Millionen Euro allein im Jahr 2024.

Man kann das für normal halten. Man kann aber auch mal die Frage stellen, warum eine Partei, die bei der letzten Bundestagswahl unter zwanzig Prozent gelandet ist, über ein Netzwerk verfügt, das in seiner Gesamtheit an die Strukturen eines Staates im Staate erinnert.



Kein System, nur Zufälle


Eigene Medienholding. Eigene Nachrichtenagentur im Gewand eines Redaktionsnetzwerks. Eigene Wohlfahrtskonzerne. Eigene Stiftung mit globalem Fußabdruck. Eigene Beauftrage, die Millionen an die eigenen Leute verteilen. Eigene Förderprogramme, die möglicherweise nicht mal eine Rechtsgrundlage haben.

Keine andere Partei in Deutschland hat auch nur ansatzweise ein vergleichbares Geflecht. Und keine andere Partei reagiert so allergisch, wenn jemand danach fragt. Als die AfD im Bundestag einen Gesetzentwurf für mehr Transparenz bei Medienbeteiligungen einbrachte, wurde das als Angriff auf die Pressefreiheit abgekanzelt. Als Forderungen laut wurden, wenigstens im Impressum die Parteinähe kenntlich zu machen, wurde gespottet, dann müsse man ja auch vor Adventskalendern warnen, in denen SPD drin sein könnte.

Sehr witzig. Aber es lenkt davon ab, dass hier ein Grundproblem der deutschen Demokratie liegt: Eine Partei, die über eigene Medien die Meinungsbildung beeinflusst, über eigene Organisationen Steuergelder in das eigene Milieu umleitet und über eigene Beauftragte den politischen Gegner als Demokratiefeind brandmarken lässt – diese Partei hat ein Transparenzproblem und hätte eigentlich im deutschen Bundestag nichts zu suchen!

Kostenloser Download als PDF-Dokument von ca. 3.500 Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland auf 412 Seiten.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Die aktuelle Bundesregierung mit dem Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird derzeit überwiegend negativ in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Dazu kommt, daß die AfD eine massive, persönlich Kampagne gegen Friedrich Merz und die CDU führt, aber nicht gegen die SPD. Die Reformbremse in Deutschland ist die SPD. Friedrich Merz wird vorgeworfen, daß er seine Wahlversprechen nicht gehalten hat. Auf den ersten Blick stimmt das auch. Die Ursache dafür aber ist, daß die SPD die CDU in den Koalitionsverhandlungen massiv erpresst hat, weil die SPD wusste, daß ohne Sie keine Regierung - ohne die Beteiligung der AfD - möglich ist. Friedrich Merz hat den Fehler begangen, auch weil er unbedingt Bundeskanzler werden wollte, die Koalitionsvereinbarung der SPD zu akzeptieren. Stattdessen hätte er lieber vorläufig auf das Bundeskanzleramt verzichten sollen und es auf Neuwahlen ankommen lassen. Jetzt machen die AfD und viele Bundesbürger Friedrich Merz allein zu Unrecht zum Sündenbock und begreifen nicht, daß die SPD mit ihrer erpressten Koalitionsvereinbarung überwiegend für den jetzigen und zukünftigen Verfall der deutschen Bundesrepublik verantwortlich ist. Dieser Artikel soll ihnen die Augen öffnen, wie die SPD Deutschland schadet und sich und führende Mitglieder bereichert! Ein Beispiel für die familiäre Verstrickungen der SPD im Förderungsnetzwerk: Besonders aufschlussreich erscheint die Rolle von Lars Klingbeils (SPD) Ehefrau Lena-Sophie Müller. Als Leiterin der „Initiative D21“ profitiert sie von einem System, das Millionen an Steuergeldern in fragwürdige Digitalisierungsprojekte pumpt. Unter dem Deckmantel der „digitalen Transformation“ werden Studien produziert, die von verschiedenen Ministerien großzügig gefördert werden. Allein für ein „WirVsVirus“-Projekt während der Pandemie flossen bis zu 1,6 Millionen Euro aus der Staatskasse!


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Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Donnerstag, 7. November 2024

Israel & Deutschland wie die deutsche Politik Israelfeinde unterstützt!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

"Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich?" (Bibel, AT, Psalm 2,1

Deutsche Politik investiert deutsche Steuergelder in Judenhass und Terror-Infrastruktur. Leider sehr erfolgreich!


>Die Leiche der grausam misshandelten Deutsch-Israelin Shani Louk und andere ermordete Geiseln wurden im Mai in einem UNRWA-Gebäude gefunden, das sogar direkt von Deutschland finanziert wurde. Darauf wies unübersehbar ein Schild an jenem UNRWA-Gebäude hin. (Foto: Erinnerung an Shani Louk / Wikipedia, Rom Eliaz)

Man muss daran erinnern! Auch mit deutlichen Worten. Denn in der deutschen Außenpolitik wird die enge Terror-Verknüpfung der UNRWA ignoriert. Dabei genügt schon ein kurzer Blick in die mit Judenhass gefüllten Schulbücher der UNRWA, um zu erkennen, dass unter dem zersetzenden Einfluss dieser Behörde niemals Frieden im Heiligen Land möglich sein wird.

Die UNO (und Deutschland) hatte genug Zeit, etwas gegen die UNRWA-Verbindung zur Hamas zu unternehmen. Aber nichts Wesentliches ist passiert. Und unsere Bundesregierung finanziert diese Skandalbehörde weiterhin mit Millionen Steuergeldern.

Jetzt zieht Israel einen Schlussstrich - mit einem Betätigungsverbot für diese Terror-Hilfsorganisation. Und sofort folgen scharfe Ermahnungen aus Berlin. Etwas mehr Selbstkritik stünde unserer Außenpolitik gut an. - Spende: ISRAEL IN NOT

UNRWA - Ein Hilfswerk für Terror - Hintergründe zu Israels UNRWA-Verbot


Das ist passiert:
Das israelische Parlament stimmte am Montag mit großer Mehrheit für ein Betätigungsverbot des Palästinenserhilfswerks UNRWA in Israel. Damit wird es für die UNRWA fast unmöglich sein, in Gaza oder im Westjordanland zu arbeiten. Das Gesetz tritt in 90 Tagen in Kraft. Israel will bis dahin Alternativen schaffen, um gemeinsam mit anderen internationalen Partnern sicherzustellen, dass weiter humanitäre Hilfe für Zivilisten in Gaza ankommt.

Das sollten Sie wissen:
Die UNRWA ist das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten, aber selbst Teil der terroristischen Strukturen im Gazastreifen. Im Gazastreifen arbeiten rund 12.000 UNRWA-Mitarbeiter. Sie verfügen über spezielle Ausweise und genießen Immunität.

Laut israelischen Ermittlungen sind rund 2000 UNRWA-Mitarbeiter zugleich Terroristen. Israel hat bereits eine Liste mit Namen von 100 Hamas-Mitgliedern veröffentlicht, die von der UNRWA bezahlt werden, und weist auf weitere, umfassendere Listen hin. UNRWA-Mitarbeiter waren auch direkt am Massaker am 7. Oktober beteiligt, als über 1.200 Menschen bestialisch ermordet und 250 Menschen als Geiseln entführt wurden. (Foto: Hamas-Terroristen erteilen Anweisungen an einem UNRWA-Logistikzentrum im Gazastreifen / Polizei Rafah)

Auch der hochrangige Hamas-Kommandeur Mohammad Abu Itiwi war UNRWA-Mitarbeiter. UNRWA-Einrichtungen, darunter Kliniken, Schulen und Kindergärten, werden von der Hamas als Terrorstützpunkte, Waffenlager und für Raketenabschussvorrichtungen genutzt. Das Rechenzentrum der Hamas (inklusive Stromversorgung) befand sich direkt unter dem UNRWA-Hauptquartier im Gazastreifen.

Darum ist es wichtig:
Die Terrorverbindungen der UNRWA sind teilweise schon seit Jahren bekannt. Warnungen und Handlungsaufforderungen wurden jedoch ignoriert, auch hinsichtlich der UNRWA-Schulbücher, die offen Terror gegen Juden verherrlichen.

Der UNO gehören 193 Staaten an – davon gelten allerdingst weit über die Hälfte als Diktaturen. Viele Mitgliedsstaaten sind anti-israelisch geprägt. Deshalb wird Israel häufiger vom UN-Menschenrechtsrat verurteilt, als alle anderen Länder zusammen. Den Vorsitz im Sozialforum des UN-Menschenrechtsrats hat aktuell: Iran.

Spätestens seit dem Angriff der Hamas auf Israel sind die verheerenden Auswirkungen der terroristischen UNRWA-Verbindungen offenkundig. Dennoch zog die UNO daraus keine nennenswerten Konsequenzen. Seit dem 7. Oktober 2023 unterstützte allein Deutschland die palästinensischen Gebiete mit 290 Millionen Euro zusätzlichen Geldern, ein Großteil davon ging an UNRWA. - Spende: ISRAEL IN NOT

Terrorangriff mit Lkw im Norden Tel Avivs


Ein Lkw raste am Sonntag in eine Seniorengruppe. Ein 72-Jähriger starb, 32 weitere Personen wurden verletzt – vier davon schwer.
Die Senioren waren gerade in Gilot, einem Stadtteil im Norden Tel Avivs, aus dem Bus gestiegen, als der Lkw in die Gruppe fuhr. Der Täter wurde von Soldaten, die sich in der Nähe befanden, erschossen. Untersuchungen der Polizei ergaben, dass der Fahrer keine Bremsversuche unternahm, sondern sogar noch beschleunigte. (Foto: Der Terrorangriff am Sonntag / Magen David Adom @Mdais auf X)

Die israelische Polizei ordnet den Vorfall als Terror-Attacke ein. Schon in der Vergangenheit nutzten Palästinenser immer wieder Autos oder Lkw für Anschläge. - Mehr lesen: Terror-Zuspruch aus Bevölkerung

Bei Luftangriffen durch die Hisbollah auf Israel starb ein 22-Jähriger, fünf Menschen wurden verletzt.


Die Hisbollah feuert weiterhin täglich Raketen auf Israel. Allein seit dem letzten Wochenende griff die Hisbollah mit Drohnen und über 200 Raketen an. Nicht alle Flugkörper konnten abgewehrt werden. Bei einem Drohneneinschlag in eine Fabrik im Norden Israels wurden zwei Personen verletzt, beim Einschlag einer Rakete in einer überwiegend arabischen Stadt im Norden Israels wurden drei Personen verletzt. Im jüdisch-arabischen Ort Maalot-Tarschicha starb ein arabischer Israeli durch einen direkten Treffer. (Foto: Screenshot Raketenwarnapp, 30.10.24).

Israels Raketenabwehr ist effektiv, aber teuer: Jeder Abfangversuch kostet zehntausende Euro. Seit Kriegsbeginn hat die Hisbollah mehr als 8.000 Raketen auf Israel geschossen. Dabei starben 64 Menschen, 32 davon Zivilisten. - Spenden und helfen: Schutzbunker für Israel

Israels Luftangriff auf den Iran - gefeierte Kampfpilotinnen


Unter den Soldaten, die den Luftangriff auf das frauen- und israelfeindliche Mullah-Regime flogen, waren auch vier Pilotinnen und weibliche Navigationsoffiziere. (Foto: Israelische Soldatin bereitet sich auf den Luftangriff auf den Iran vor, @stateofisrael Instagram)

Am Wochenende griff Israel knapp 20 militärische Ziele im Iran an. Es gelang, durch Angriffe auf Fabriken für die Herstellung von Feststoff-Motoren Irans Produktionskapazitäten für ballistische Raketen zu schwächen. Ebendiese sind Irans beste Raketen mit einer Reichweite bis nach Israel.

Außerdem konnte Israel die iranische Flugabwehr und damit Irans Verteidigungsfähigkeiten schwächen. Der erfolgreiche Einsatz der israelischen Kampfpilotinnen gegen das Mullah-Regime wurde im Internet auch von vielen Iranern gefeiert. - Tausende zeigen Solidarität mit Israel

Hisbollah Munitionslager löst Erdbebenwarnung aus


Israel geht weiter gegen die Hisbollah im Libanon vor. Waffenlager und -produktionsstätten der Terrororganisation konnten zerstört werden.

Die Sprengung eines unterirdischen Munitionslagers der Hisbollah löste in Israels Norden eine Erdbebenwarnung aus. (Foto: Hisbollah-Waffenlager entdeckt in einer Moschee, @idf Instagram)

Laut Israels Generalstabschef Herzi Halevi ist die Befehlskette der Hisbollah zerstört. Die Hisbollah benannte zwar vier Wochen nach dem Tod des von Israel getöteten Hisbollah-Chefs Hassan Nasrallah den bisherigen Vize-Chef Naim Kassim zum neuen Anführer der Terrororganisation, dieser gilt aber als vergleichsweise schwach. - Mehr lesen: Zu wenig, zu spät


ICEJ-Shop - Der neu-deutsche Antisemit


Gerade einmal drei Generationen sind seit der Schoah vergangen. Ist Deutschland heute ein anderes Land? Haben die Deutschen aus der Vergangenheit gelernt und sich ihrer Verantwortung für ein „Nie wieder“ gestellt? Arye Sharuz Shalicar trifft in seinem Beruf deutsche Spitzenpolitiker, Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, Journalisten, Polizisten, Bundeswehrsoldaten, Akademiker und christliche Pilgergruppen. Nach unzähligen Gesprächen und Begegnungen gelangt er zu der bitteren Erkenntnis: Antisemitismus ist in Deutschland, nicht selten getarnt als „Israel-Kritik“, weiterhin tief verwurzelt. „Neu-deutsche“ Antisemiten treten ihm unverhohlen und massenhaft in seinem Blog entgegen. Ihre Kommentare lassen keinen Zweifel daran: Juden gehören heute nicht selbstverständlich zu Deutschland. Taschenbuch, 160 Seiten / 16,80 Euro / Zur Bestellung

Kostenlos bestellen: Sonderheft "Israel im Faktencheck"

Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha'aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.) ICEJ-Deutscher Zweig e.V.
Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.




Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation

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