Wissen ist wertvoller als Geld! Google Blogger Presseartikel: Pogromen
Posts mit dem Label Pogromen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Pogromen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 25. April 2026

Antisemitismus in Europa bedeutet Judenhass mit voller Wucht!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Trotz ständiger Vertreibungen, Verfolgung und Pogromen in fremden Ländern hält das jüdische Volk irgendwie durch.


Am 7. Oktober 2023 wurde die moralische Verkommenheit westlicher Politiker, Journalisten, radikaler Feministinnen und Sozialkommentatoren in ihrer ganzen Tragweite offengelegt. An diesem Morgen drangen Tausende von Hamas-Dschihadisten in Israel ein und ermordeten etwa 1.200 Menschen und verletzten Tausende weitere; viele Opfer wurden vergewaltigt oder gefoltert. Wehrlose Zivilisten, darunter ältere Männer und Frauen sowie Säuglinge in ihren Wiegen, wurden massakriert. Hamas-Terroristen entführten 251 weitere Menschen und verschleppten sie als Geiseln in die Terrortunnel des Gazastreifens; 85 von ihnen überlebten nicht. (Autor: Von Nils A. Haug, Gatestone Institute)

Möglicherweise motiviert durch Judenhass, der sich hinter selbstgerechter neomarxistischer „sozialer Gerechtigkeit“ verbirgt, versuchten viele im Westen, die mit islamischen Terroristen sympathisieren, innerhalb weniger Stunden, die Gräueltaten der Hamas zu rechtfertigen, indem sie Israel dafür verantwortlich machten.

Die Vorwürfe gegen Israel lauteten, es verleugne die vermeintlichen Rechte eines erfundenen palästinensischen Volkes, das „nicht existiert“, wie der hochrangige PLO-Funktionär Zoheir Mohsen 1977 in der niederländischen Tageszeitung Trouw zugab.

Dennoch wiederholen sie unbegründete Behauptungen über das angestammte Land der Juden, auf dem Juden seit fast 4.000 Jahren ununterbrochen leben und das ausdrücklich „Judäa“ genannt wird, und über das Versäumnis Israels, eine – nach Ansicht der Palästinenser selbst – „Zwei-Staaten-Lösung“ umzusetzen, die darauf abzielte, so viel Land wie möglich zu erobern und es als Basis für die Eroberung des Restes zu nutzen.

Welche politische Lösung für die Palästinenser auch immer die beste sein mag, nichts kann die Gräueltaten der Hamas vom 7. Oktober 2023 rechtfertigen, die letztendlich zum Tod vieler palästinensischer Zivilisten führten.

Der Dschihad der Hamas an diesem Tag scheint ein Versuch gewesen zu sein, mit der Vernichtung Israels zu beginnen, und könnte stattdessen, dank US-Präsident Donald J. Trump und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, zur Vernichtung der Hamas und ihres Gönners, der Islamischen Republik Iran, führen.

Ein Großteil der internationalen Medien hat Israel unerklärlicherweise beschuldigt, für Todesfälle verantwortlich zu sein, die durch den Einsatz von Zivilisten im Gazastreifen als menschliche Schutzschilde durch die Hamas verursacht wurden.

Die Irrationalität dieser Bewertung durch islamistische Sympathisanten könnte man als die jüngste Episode der umfassenden westlichen Romanze mit dem Judenhass erklären.

Dieser Hass richtet sich, auch unabhängig von seiner islamischen Komponente, mittlerweile auch gegen den Staat Israel.


Es scheint daher, dass weite Teile Europas und anderer Nationen seit Jahrzehnten ein fruchtbarer Boden für eine moderne Wiederbelebung des orgiastischen Antisemitismus geblieben sind, wenn auch manchmal ruhend.

Die Kolumnistin Melanie Phillips bemerkte am 12. März 2026, dass Juden nun die zweifelhafte Ehre zuteil werde, von beiden Seiten des politischen Spektrums verleumdet zu werden, indem sie ihre Beschwerden erneut mit aktualisierten, antijüdischen Ritualmordlegenden untermauern:

„In Amerika wächst die Besorgnis über die zunehmend verbreitete Ansicht, dass Israel das Land in ausländische Kriege hineinzieht – eine Ansicht, die durch den Krieg gegen den Iran noch verstärkt wurde.“

Diese Überzeugung ignoriert nicht nur die nachweisbare Realität – die Tausenden von Amerikanern, die seit fast einem halben Jahrhundert von iranisch unterstützten Terroristen oder Milizen getötet wurden; die beschleunigten Fortschritte Teherans in Richtung Atomwaffen und ballistischer Raketen, die die Vereinigten Staaten erreichen könnten; und das unerbittliche Ziel des iranischen Regimes, Amerika (den „Großen Satan“) sowie Israel (den „Kleinen Satan“) zu zerstören.

„Es bedient sich außerdem des abscheulichen Bildes von kriegstreiberischen Juden, das direkt aus dem alten antisemitischen Repertoire stammt. Es ist ein Bild, das den in der westlichen Kultur verankerten Glauben an die dämonischen, gerissenen Juden widerspiegelt, die im Geheimen in ihrem eigenen Interesse handeln, um andere in Gefahr zu bringen.“

„Diese Überzeugung war früher auf Spinner und Sonderlinge am Rande der Gesellschaft beschränkt. Das hat sich geändert. Durch die Anhängerschaft von Tucker Carlson salonfähig gemacht, findet sie immer mehr Anhänger unter konservativ gesinnten, vor allem jungen Amerikanern.“

„Letzte Woche platzte Brian McGinnis, ein Veteran des US-Marinekorps, in eine Anhörung des Streitkräfteausschusses des Senats in Washington, D.C., und rief: ‚Amerika will seine Söhne und Töchter nicht für Israel in den Krieg schicken!‘“

Angesichts der zunehmenden Verunglimpfung und Angriffe auf Juden weltweit drängt sich eine Analogie zu ähnlichen Ereignissen auf, die sich vor mehr als 80 Jahren ereignet haben.

Die Judenverfolgung in Deutschland eskalierte in der Nacht des 9. November 1938 mit der Reichspogromnacht zu offener Massengewalt, als Hitlers Nazis fast 100 Juden ermordeten, Tausende von Synagogen und jüdischen Geschäften zerstörten und 30.000 Juden in Konzentrationslager deportierten.

Die gegenwärtige Situation unterscheidet sich nicht so sehr – es ist nur eine Frage des Ausmaßes – von den Ereignissen, die dem Shoah (Holocaust) während des Dritten Reiches in Deutschland vorausgingen.

Es gibt unzählige Beispiele, aber man denke nur an die Gräueltaten, die am 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be'eri verübt wurden, sowie an jüngste Angriffe wie das Pogrom in Amsterdam und die dschihadistischen Morde in Sydney.

Der Autor Jonathan Tobin bemerkte, dass das Pogrom von Amsterdam die „unvermeidliche Folge einer finsteren rot-grünen antizionistischen Allianz von Linken und Islamisten in Europa“ sei.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


Ähnlich verhält es sich mit der endemischen Hasspropaganda gegen Juden und Israel, die heute von den Mikrofonen des rot-grünen Bündnisses mit seinen zahlreichen Anhängern verbreitet wird, und dem perfiden Programm, das von Joseph Goebbels, dem Propagandaminister Nazideutschlands, ins Leben gerufen wurde und mit dem er im Dritten Reich erfolgreich Judenhass schürte.

Damals wie heute ist es beiden Gruppen im Wesentlichen gelungen, den Zorn der Bevölkerung gegen die Juden zu instrumentalisieren.

Im Falle von Goebbels führte sein Hass schließlich nicht nur zur Massenvernichtung von Juden, sondern auch vieler anderer, die von den Nazis als „Untermenschen“ betrachtet wurden.

Was das rot-grüne Bündnis betrifft, so erscheinen die Ausgrenzung jüdischer Akademiker, der Boykott jüdischer Künstler, Autoren und Unternehmen sowie Angriffe auf Juden, ihre Schulen und ihre Gebetsstätten als erneute Versuche, die jüdische Präsenz und ihre atemberaubenden Leistungen aus der westlichen Gesellschaft auszulöschen.

1942 erklärte David Ben-Gurion, Israels späterer erster Premierminister:
Wenn der Weltkrieg endet, werden die Juden nirgendwohin zurückkehren können. Von ihren Häusern, Geschäften und ihrem Besitz wird keine Erinnerung mehr bleiben.“

Professor Paul Socken schrieb letzten Monat:
„Der Philosoph Emil Fackenheim, ein Überlebender des Holocaust, sagte, es gäbe drei Stadien des Antisemitismus: Ihr könnt nicht als Juden unter uns leben; Ihr könnt nicht unter uns leben; Ihr könnt nicht leben. Es ist der schleichende, widerliche Schleim der Feindseligkeit, der Nationen in ihrer moralischen Amnesie langsam überkommt und ‚diese Juden‘ dafür verantwortlich macht.“

In verschiedenen Formen und in unterschiedlichem Ausmaß ist dieser Prozess mittlerweile auch im Westen und zunehmend in den USA zu beobachten.

Was die islamistische Agenda der Tötung von Juden (und dann Christen) betrifft, so erinnert man sich an Amin al-Husseini, der von 1921 bis 1937 als von den Briten ernannter Großmufti von Jerusalem amtierte.

Husseini traf sich im November 1942 in Berlin mit Adolf Hitler, um die Hilfe Deutschlands bei der Vertreibung der Juden aus dem Heiligen Land zu erbitten.

„Der Führer bestätigte [Husseini], dass der ‚Kampf gegen eine jüdische Heimstätte in Palästina‘ Teil des Kampfes gegen die Juden sein würde. Hitler erklärte: Er werde den Kampf bis zur vollständigen Vernichtung des jüdisch-kommunistischen europäischen Reiches fortsetzen; und wenn die deutsche Armee in der Nähe der arabischen Welt sei, werde Deutschland der arabischen Welt versichern, dass die Stunde der Befreiung nahe sei. Es liege dann in al-Husseinis Verantwortung, die von ihm insgeheim vorbereitete arabische Aktion zu entfesseln, und das einzige deutsche Ziel sei zu diesem Zeitpunkt die Vernichtung des Judentums, das unter dem Schutz der britischen Macht im arabischen Raum lebe.“

Das damalige Bündnis von Islamisten und deutschen Nationalsozialisten erinnert an die heutige rot-grüne Koalition einer linken Elitelobby und ihrer islamistischen Partner.

Es ist offensichtlich, dass die führenden Politiker des Westens im Großen und Ganzen die schrecklichen Ereignisse der Nazi-Ära vergessen haben, nie kannten oder bewusst ignorieren – Ereignisse, die direkt zum Tod von etwa sechs Millionen Juden durch Erschießen, Vergasen und Verhungern führten.

Die Kombination aus Massenpropaganda, falscher oder gefügiger Berichterstattung von Journalisten und einer leichtgläubigen Bevölkerung, die – wie viele es noch immer sind – dazu neigt, das Schlimmste der gegen Juden erhobenen Vorwürfe zu glauben, führte zu einer weitverbreiteten Beteiligung an oder Gleichgültigkeit gegenüber strategisch geplanten Angriffen auf jüdische Gemeinden.

Das Ergebnis war der Holocaust. Die ständige Verunglimpfung von Minderheiten hat unweigerlich verheerende Folgen; die gegenwärtige Hetze gegen Juden bildet da keine Ausnahme.

Trotz der beschämenden historischen Behandlung der Juden durch Deutschland scheinen viele Menschen heute diesen historischen Gräueltaten gegenüber gleichgültig zu sein.

Mitte April 2026 hatte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz die Kaltherzigkeit, Dreistigkeit und Unsensibilität, Ministerpräsident Netanjahu für das zu kritisieren, was Merz als Israels „faktische Annexion des Westjordanlandes“ – Israels rechtmäßigem Kernland Judäa und Samaria – bezeichnete. Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Israels Finanzminister Bezalel Smotrich, der selbst in Samaria lebt, antwortete:
Am Vorabend des Holocaust-Gedenktages sollte der deutsche Bundeskanzler im Namen Deutschlands sein Haupt senken und sich tausendfach entschuldigen, anstatt es zu wagen, uns Moralpredigten darüber zu halten, wie wir uns gegenüber den Nazis unserer Generation verhalten sollen – jenen, die Frauen, Alte und Kinder ermordeten, vergewaltigten, abschlachteten und verbrannten, im grausamsten Massaker an den Juden seit dem Holocaust. Wir werden uns von heuchlerischen Führern in Europa, einem Kontinent, der einmal mehr sein Gewissen und die Fähigkeit verliert, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, keine Anweisungen geben lassen.

„Herr Bundeskanzler, die Zeiten, in denen die Deutschen den Juden vorschrieben, wo sie leben durften und wo nicht, sind vorbei und werden nicht wiederkehren. Sie werden uns nicht wieder in Ghettos zwingen, schon gar nicht in unserem eigenen Land.“

„Ein Volk, das sich nicht mehr erinnert“, erklärte der russische Dissident und Schriftsteller Alexander Solschenizyn 1976, „hat seine Geschichte und seine Seele verloren.“

In Harvard bemerkte er, das auffälligste Merkmal des modernen Westens sei ein „Verlust an Mut“; und bei einer anderen Gelegenheit:

„Nach und nach wurde mir offenbart, dass die Grenze zwischen Gut und Böse nicht durch Staaten, nicht zwischen Klassen, nicht zwischen politischen Parteien verläuft – sondern mitten durch jedes menschliche Herz – und durch alle menschlichen Herzen.“

Offensichtlich hat die Feindseligkeit gegenüber Juden nie nachgelassen; die Gefahr ist wieder einmal akut geworden.

Hoffnung findet sich in der außergewöhnlichen Widerstandsfähigkeit des jüdischen Volkes – eines friedlichen, dynamischen, produktiven und kreativen Volkes, dessen Kernidentität auf der Tora beruht, aus der die Prinzipien der jüdisch-christlichen Moral hervorgehen.

Auf solchen Grundsätzen basiert die ethische Grundlage der westlichen Zivilisation.

Trotz ständiger Vertreibungen, Verfolgung und Pogromen in fremden Ländern hält das jüdische Volk irgendwie durch.

Seit der Gründung des modernen Staates Israel im Jahr 1948 haben die Juden endlich wieder ihr eigenes Heimatland.

Jahrhundertelang lebten sie vorwiegend als Fremde in anderen Ländern und sehnten sich nach der Rückkehr nach Jerusalem, ihrer Hauptstadt. Zweitausend Jahre lang lautete ihr jährliches Gebet zu Pessach: „Nächstes Jahr in Jerusalem.“

Sie haben die Hoffnung nie verloren; diese Hoffnung wurde 1948 belohnt. Obwohl sie mit Feinden konfrontiert waren, die ihnen und der Rückkehr in ihr angestammtes Land feindlich gesinnt waren, haben sie alle Bedrohungen ihrer Existenz überwunden – und sind gewachsen.

„Die Juden“, sagte David Ben-Gurion, „sind keine Schafe, die man schlachtet, sondern ein Volk, das sich wehren kann – wie die Juden es im Unabhängigkeitskrieg taten.“ Ihre Feinde sind sich dieser Fähigkeit inzwischen vollkommen bewusst. Die Juden sind nicht länger hilflos, sie lassen sich nicht länger missbrauchen.

Schon bevor sie in ihr gelobtes Land, ihr Heiligtum, zurückkehren konnten, haben die begabten Juden, darunter Albert Einstein, Sigmund Freud und Jonas Salk, neben vielen anderen, der Welt gezeigt, was sie mit Freiheit und Möglichkeiten erreichen können.

Sie verwandelten in Israel ein winziges Land aus Sanddünen, Wüsten und Malariasümpfen in eine wohlhabende, aufregende, enorm erfolgreiche und technologisch hochentwickelte Nation mit einem der mächtigsten Militärs der Welt.

Die israelischen Bürger werden zwar mit großem Respekt, aber auch widerwillig für ihren Erfolg geachtet und in manchen Kreisen zutiefst beneidet. Sie sind bedeutende Innovatoren in Bereichen wie Medizin, Wissenschaft, Technologie, Landwirtschaft, Wasserschutz und Meerwasserentsalzung.

Es ist kein Zufall, dass die kleine Anzahl der Juden – nur 0,2 % der Weltbevölkerung – 22 % der Nobelpreisträger ausmacht: Sie sind ein brillantes Volk, dem die Welt zutiefst verpflichtet ist.

Israel steht im Kampf gegen die Feinde dieser Welt möglicherweise ziemlich allein da. Je nach politischer Lage ist zu erwarten, dass internationale Führungskräfte größtenteils abwesend bleiben oder gar schweigen werden, wenn Israels Feinde es erneut angreifen – was mit Sicherheit geschehen wird.

Wie die Geschichte zeigt, können Israel und das Judentum im Allgemeinen sich nicht vollständig auf den Schutz des Westens verlassen.

„Was habt ihr uns angetan, ihr freiheitsliebenden Völker, ihr Hüter der Gerechtigkeit, ihr Verteidiger der hohen Prinzipien der Demokratie und der Brüderlichkeit der Menschen?“, fragte Ben-Gurion 1944 angesichts der Apathie und des Schweigens des Westens während des Holocaust. „Was habt ihr zugelassen, dass einem wehrlosen Volk Unrecht getan wurde, während ihr tatenlos zusaht und es verbluten ließt, ohne Hilfe oder Beistand anzubieten, ohne die Ungeheuer aufzufordern, in der Sprache der Vergeltung aufzuhören, die nur sie verstehen würden?“ „Vieles wird verziehen werden“, bemerkte Israels Premierministerin Golda Meir 1973. „Aber eines nicht – Schwäche. Sobald wir als schwach gelten, ist es vorbei.“

Hat der hebräische Prophet Jesaja im Alten Testament der Bibel nicht vor 2700 Jahren ein solches Ergebnis vorhergesagt?

Keine Waffe, die gegen dich (Israel) geschmiedet wird, wird etwas ausrichten,
und jede Zunge, die dich (Israel) anklagt, wirst du widerlegen.
Das ist das Erbe der Knechte des Herrn (GOTT),
und das ist ihre Rechtfertigung von mir,
spricht der Herr (GOTT).


Jesajas Prophezeiung hat sich seit fast drei Jahrtausenden als wahr und verlässlich erwiesen. Israel und das jüdische Volk gedeihen – und werden auch weiterhin gedeihen, egal wie die Welt gegen Israel wütet. (Quelle: Gatestone Institute)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft - Blog Politik - Blog Erfolgsgrundlagen - Blog christliche Unternehmensberatung - Blog ökologischer Hausbau - Buch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen


Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Dienstag, 22. Mai 2018

70 Jahre Israel Teil 4 – Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!


(Autor: Thomas Eppinger - Anmerkungen & Ergänzungen von Uwe Melzer)

„Pogrom“ Begriffserklärung:
Ausschreitungen gegen Juden, gewalttätiger Antisemitismus, Übergriff, Aufstand, Massaker, Partisanenüberfall, Vernichtungskrieg, gewaltsame Ausschreitung gegen Juden, Verwüstung, Zerstörung, Krawall bzw. wörtlich: nach dem Donner, demolieren, zerstören!

Russland 1881 - 1884
Russen rotteten sich zu einer wütenden Meute zusammen, zertrümmerten die jüdischen Geschäfte und Wohnungen, prügelten und vergewaltigten. In Kiew und anderen russischen Städten wurden in den drei Jahren nach der Ermordung Zar Alexanders II. im Jahr 1881, an der eine Jüdin beteiligt war, 259 Ausschreitungen gezählt:

„Hunderte Juden werden getötet, Tausende verletzt. Ein Korrespondent der Londoner ‚Times‘ berichtet 1882 von 225 vergewaltigten Frauen, 17 von ihnen seien gestorben. Jüdischer Besitz im Wert von rund 10 Millionen Rubeln wird kurz und klein geschlagen oder geraubt. Die gegen die Gewalt eingesetzten Husarentruppen schauen dem Treiben mitunter nur zu. Auch die Reaktion des Regimes in St. Petersburg schafft nicht den Opfern Recht, sondern beruhigt die Antisemiten: Die Judengesetze werden verschärft. Ihnen ist der Handel an christlichen Feiertagen verboten, sie dürfen Grund und Boden nicht einmal pachten. Der Zugang von Juden zu Gymnasien und Universitäten wird beschränkt.“

Das Wort „Pogrom“ stammt aus dieser Zeit, im Russischen bedeutet es „Verwüstung“ oder „Zerstörung“, wörtlich „nach dem Donner“. Der Gewittersturm der antisemitischen Wellen ließ zwei Millionen Juden aus Russland auswandern, die meisten davon in die USA. Doch schon 1880 waren in Rumänien auch die ersten Gruppen der Chibbat Zion Bewegung („Zionsliebe“) entstanden, in der sich Juden sammelten, die gemeinsam ins historische Zion auswandern wollten. Die ersten Mitglieder dieser Bewegung siedelten sich 1882 auf dem Gebiet des ehemaligen Staates Israel an, der durch die römisches Besatzung quasi aufgelöst wurde, weil die Römer die Juden töteten oder in alle römischen Provinzen verschleppt hatten.

Die Idee und der Brief




Im Zionismus, der jüdischen Nationalbewegung, mischen sich politische und religiöse Motive, bisweilen stehen sie einander auch gegenüber.
Jedenfalls bekam die Idee eines jüdischen Nationalstaats durch die Verbreitung des Antisemitismus als politischer Ideologie im Europa des 19. Jahrhunderts, ausgehend vor allem von Russland, Frankreich, Österreich und Deutschland, neuen Auftrieb. Theodor Herzl war nicht der erste Zionist, aber der ideell einflussreichste. Sein Buch „Der Judenstaat – Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage“ gab den „Anstoß zum internationalen Zusammenschluss der bestehenden nationaljüdischen Vereine. Am 29. August 1897 trafen daraufhin 200 von ihren Vereinen gewählte Delegierte in Basel zum ersten Zionistenkongress zusammen. Dort forderte Herzl zusammen mit dem Organisator David Farbstein erstmals einen völkerrechtlich legalisierten Judenstaat in Palästina. Daraufhin gründete sich die Zionistische Weltorganisation (World Zionist Organisation, abgekürzt WZO) mit dem Programm: „Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina.“

Palästina umfasst im wesentliche das frühere Israel zu Zeiten des Alten Testaments der Bibel und zu Zeiten von Jesus Christus im Neuen Testament der Bibel. Der Name stammt von der römischen Besatzung, die das Staatsgebiet von Israel als Palästina bezeichnet, um es nicht Israel nennen zu müssen. Später hat die britische Besatzungsmacht über die Araber diesen Begriff als britisches Mandat übernommen. Einen Staat Palästina oder ein Volk Palästina hat es dagegen nie gegeben. Das Land wurde immer von Juden und Arabern (mehrheitliche von Beduinen) unterschiedlicher Herkunft bewohnt.
(Anmerkung von Autor Uwe Melzer) Lesen Sie dazu auch diese Presseartikel:
„Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des palästinensischen Volkes? Einige erstaunliche Antworten!"
„Das Palästina Märchen oder warum Palästina eigentlich kein Anrecht auf einen eigenen Staat hat!“

Die Bewegung war erfolgreich: Die Region „Palästina“ begann seit Jahrhunderten erstmals wieder aufzublühen.
Bis 1914 wuchs die jüdische Bevölkerung auf etwa 85.000 Menschen an. Zwanzig Jahre nach dem 1. Zionistischen Weltkongress in Basel sandte der Britische Außenminister Arthur James Balfour einen Brief an Lord Lionel Walter Rothschild, einen prominenten Vertreter des Zionismus in England:

„Verehrter Lord Rothschild,

Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden.“

Jahrelang hatten der spätere erste Präsident Israels Chaim Weizmann und der weitgehend in Vergessenheit geratene Nahum Sokolow unermüdlich für einen jüdischen Nationalstaat Lobbying betrieben, wie man heute sagen würde, bevor ihre Anstrengungen belohnt wurden (mehr zum Brief und dessen Entstehungsgeschichte hier). Obwohl in keiner Weise rechtlich verbindlich, hatte damit erstmals ein europäischer Staat das Ziel eines jüdischen Staates in Palästina anerkannt. 30 Jahre später bildete die Balfour Erklärung die Grundlage für den Beschluss der UN-Generalversammlung vom 29. November 1947 zur Gründung des Staates Israel.

Doppelte Versprechen




Die Balfour Erklärung war von Anfang an umstritten.
Der Österreichisch-Ungarische Schriftsteller Arthur Koestler charakterisierte sie als Brief, in dem „eine Nation einer zweiten feierlich das Land einer dritten versprach“. Der Erste Weltkrieg, von dem man damals noch nicht ahnte, dass er einmal der Erste sein würde, war in vollem Gange, und das Osmanische Reich, das über Palästina herrschte, stand auf der Seite von Englands Gegnern. Indem er ihnen nach dem Krieg ihre Unabhängigkeit versprach, konnte der legendäre Lawrence von Arabien die arabischen Stämme im Kampf gegen das Osmanische Reich hinter Großbritannien versammeln. Dass Briten und Franzosen ihre kolonialen Interessensgebiete im Nahen Osten in Erwartung der Niederlage der Osmanen im Sykes-Picot-Abkommen längst untereinander aufgeteilt hatten, verschwieg er den Arabern wohlweislich.

Die Araber stimmten der Ansiedlung der Juden in Palästina grundsätzlich zu (Feisal-Weizmann-Abkommen)
und erkannten die Balfour Erklärung unter der Bedingung eines selbstständigen Großarabiens an, welches der Britische Hochkommissar für Ägypten dem syrischen König Hussein ibn Ali 1916 schriftlich zugesagt hatte. Doch Großbritannien konnte sich mit Frankreich nicht über die Aufteilung im Nahen Osten einigen und erkannte schließlich weder die eigenen Zusagen gegenüber Hussein noch das Feisal-Weizmann-Abkommen an. Großbritannien hatte nicht nur einer Nation ein Land versprochen, das ihm nicht gehörte, sondern gleich zweien, und stritt sich über dessen Aufteilung mit einem dritten.

Im April 1920 übertrug der Völkerbund Großbritannien offiziell das Mandat über das Gebiet Palästina und damit zur Erfüllung der Balfour-Deklaration. Nach dem Wortbruch der Briten wurde die jüdische Besiedlung von arabischer Seite als Teil des britischen Imperialismus gesehen, und der arabische Widerstand wuchs.

Arabische Pogrome gegen Juden



Jerusalem: jüdische Flüchtlinge während des Pogroms von 1929

Noch im selben Monat griffen Araber in der Jerusalemer Altstadt Juden an, plünderten jüdische Geschäfte, verletzten und töteten jüdische Anwohner.
Die Briten zogen ihre Truppen und die jüdische Polizei aus Jerusalem zurück und sahen tatenlos zu. 1920/21 kam es zu einer Reihe von arabischen Pogromen und Aufständen. Mohammed Amin el-Husseini, der 1921 von den Briten zum Großmufti von Jerusalem ernannt wurde, im Zweiten Weltkrieg mit den Nationalsozialisten „die Vernichtung des im arabischen Raum lebenden Judentums“ plante und danach zum Mentor Yassir Arafats wurde, organisierte schon 1920 kleine Gruppen von Mordkommandos, die Terroranschläge gegen Juden ausführen sollten. Die britische Verwaltung war erst zum Durchgreifen bereit, als sie selbst bedroht wurde.

Im Juni 1922 teilte die britische Regierung unter dem Kolonialminister Winston Churchill ihr Mandatsgebiet in einen Teil westlich des Jordan, wo die jüdische Heimstätte errichtet werden sollte, und das neue arabische Emirat Transjordanien östlich des Jordan, das spätere Königreich Jordanien, das nahezu vier Fünftel der Fläche des gesamten Mandatsgebietes einnahm. In diesem Teil durften sich Juden nicht ansiedeln.

Im restlichen Palästina schränkten die Briten nach jedem größeren arabischen Anschlag den Landerwerb durch Juden ein – im Widerspruch zu den Mandatsbestimmungen.

Großbritannien betrachtete Zuzugsbegrenzung als Mittel zur Eindämmung der arabischen Gewalt, um den Arabern die Angst zu nehmen, von den Juden verdrängt zu werden. Im Grunde konnten El-Husseinis Fedajin den Zuzug der Juden jederzeit stoppen, indem sie einen größeren Aufstand anzettelten. Als 1929 arabische Provokateure die Massen davon überzeugten, dass die Juden einen Anschlag auf den Tempelberg planen würden, wurden bei den darauffolgenden Pogromen 131 Juden umgebracht und 399 verletzt. Erst nach sechs Tagen begannen die Briten, den Aufstand niederzuschlagen. Inzwischen war praktisch die gesamte jüdische Bevölkerung von Hebron geflohen oder getötet worden.

Gekauftes Land



Der Mitbegründer vom heutigen Staat Israel: David Ben Gurion

An dieser Stelle sei noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Juden nicht als Eroberer in Palästina einfielen, wie es Jahrhunderte lang die Art der europäischen Kolonialmächte war. Sie kamen aufgrund eines vom Völkerbund anerkannten Versprechens Großbritanniens, kauften brach liegendes Land und machten es urbar, errichteten Städte und führten die Region nach Jahrhunderten des wirtschaftlichen Niedergangs unter dem Osmanischen Reich zu neuer Blüte.

Mit Hilfe von jüdischen Unterstützern aus aller Welt erwarb der Jüdische Nationalfonds (Keren Kayemeth LeIsrael) Land größtenteils von arabischen Großgrundbesitzern, die in Kairo, Damaskus und Beirut lebten. Die Juden suchten Land, das landwirtschaftlich ungenutzt, versumpft und billig war und auf dem keine Pächter lebten. Sie vermieden es bewusst, Land in Gebieten zu erwerben, aus denen sie Araber verdrängt hätten. Der Führer der zionistischen Arbeitspartei David Ben-Gurion erklärte 1920:

„Unter keinen Umständen dürfen wir Land anrühren, das Fellachen gehört oder von ihnen bestellt wird. … Allenfalls wenn ein Fellache fortziehen möchte, dürfen wir ihm anbieten, sein Land zu kaufen, und zwar zu einem angemessenen Preis.“

Meistens zahlten die Juden den reichen Grundbesitzern nicht nur angemessene, sondern geradezu absurd hohe Preise. Für einen Acre (4.046,86 m2) unfruchtbaren Landes zahlten Juden 1944 zwischen 1000 und 1100 Dollar. Zur gleichen Zeit wurde in Iowa fruchtbares Ackerland um ein Zehntel davon verkauft.

1947 belief sich „der Landbesitz in jüdischer Hand in Palästina auf 463.000 Acres. Etwa 45.000 Acres davon waren der Mandatsregierung, 30.000 verschiedenen Kirchen und 387.500 Arabern abgekauft worden. Analysen der Landkäufe von 1880 bis 1948 zeigen, dass 73 Prozent der jüdischen Parzellen Großgrundbesitzern und nicht etwa armen Fellachen gehört hatten.

Zu dem Personenkreis, der Land verkaufte, gehörten unter anderem die Bürgermeister von Gaza, Jerusalem und Jaffa. Der führende muslimische Theologe As’ad el Shuqeiri, der Vater des PLO-Präsidenten Ahmed Shuqeiri, nahm jüdisches Geld für sein Land. Sogar König Abdullah verpachtete Land an Juden, und auch viele führende Vertreter der arabischen nationalistischen Bewegung, darunter Mitglieder des Obersten Muslimischen Rates, verkauften Land an Juden.“

Die Warnung GOTTES an die Feinde Israels & Antisemiten & Israelkritiker:
Bibel, AT, Sacharja 2,12: "Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an."


Nichts als das Schwert



Mohammed Amin el-Husseini hatte als Ziel für den Islam alle Juden zu töten und das gilt bis heute!

Dessen ungeachtet ließ der Großmufti von Jerusalem el-Husseini von Anfang an keinen Zweifel daran, was er mit den Neuankömmlingen vorhatte:

„Denk daran, Abbady, das war immer arabisches Land und wird es immer bleiben. Wir haben nichts gegen Einwohner wie Dich, die hier geboren sind, aber diese fremden Invasoren, die Zionisten, werden bis zum letzten Mann abgeschlachtet werden. Wir wollen keinen Fortschritt, keinen Wohlstand. Nichts anderes als das Schwert wird das Schicksal dieses Landes entscheiden.“

Was el-Husseini Ende der 1920-iger Jahre seinem Kollegen, einem palästinensischen Juden, sagte – Jahre bevor Adolf Hitler in Deutschland die Macht ergriff – ist in den Köpfen seiner Apologeten immer noch Programm.

Noch gab es keinen jüdischen Staat. Nur einen arabischen auf knapp 80% der Fläche des gesamten Mandatsgebietes, in dem sich keine Juden ansiedeln durften: das heutige Jordanien. Den kleinen Rest nannte man fortan Palästina. Doch allen Widerständen zum Trotz nahm die Idee eines jüdischen Staates Gestalt an. Auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch niemand die furchtbaren Ereignisse ahnen konnte, die der Gründung Israels vorangehen würden.

70 Jahre Israel Teil 7 - Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6 - Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 5 - 25 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4 - Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3 - Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2 - Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1 - GOTTES Zeichen für die Welt - 70 Jahre feiert der Staat Israel - GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 8 - 9 in Vorbereitung

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons nach der Bibel im Alten Testament: 4. Mose 34,1-12. Hier hat GOTT die Grenzen des Landes Kanaan (Israel) für die Juden festgelegt. Bibel, AT, Hesekiel 47, 134-20: So spricht Gott der HERR: Dies sind die Grenzen, nach denen ihr das Land den zwölf Stämmen Israels austeilen sollt .... .... vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des palästinensischen Volkes? Einige erstaunliche Antworten!
Alle Menschen, die zwischen 1923-1948 im britischen Mandat Palästina (dem heutigen Israel) geboren wurden, hatten damals Pässe mit Stempel "Palästina". Aber als man sie Palästinenser nannte, waren die Araber beleidigt. Sie beklagten sich: "Wir sind keine Palästinenser, wir sind Araber. Die Palästinenser sind die Juden". .... vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Das Palästina Märchen oder warum Palästina eigentlich kein Anrecht auf einen eigenen Staat hat!
Von 1920 bis 1948 existierte nach internationalem Recht ein Staatsgebiet Palästina, welches wie alle seine Institutionen jüdisch war. Die 4000 Jahre alte jüdische Heimstätte oder das “Land Israel” oder das “Heilige Land” waren alle ein und dasselbe. Die Flagge von Palästina war bis vor 1948 blau/weiß mit dem Davidstern „Schild Davids“, benannt nach dem größten, israelischen König David (1050 Jahre vor Jesus Christus / Jahr null), ist ein Hexagramm-Symbol mit religiöser Bedeutung. Der Davidstern gilt heute vor allem als Symbol des Volkes Israel und des Judentums. Nach einer Legende soll sich dieses Symbol auf einem Schild, der mit der Macht Gottes verbunden gewesen war, befunden haben und einst König David beschützt hat. Es war ein Doppelschild aus zwei Dreiecken. .... vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de