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Dienstag, 29. September 2026

Israel & die Wahrheit: Rede von Benjamin Netanjahu vor den UN in New York am 24. September 2026


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild KI generiert / Buchautor: Uwe Melzer)

Für jeden, der Augen hat zu sehen, Ohren zu hören und einen Verstand zu begreifen und zu schlussfolgern. Die Rede des Premierministers von Israel, Benjamin Netanjahu, vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen:

„Herr Präsident, bevor ich beginne, möchte ich eine kurze Ankündigung machen. Falls sich in diesem Saal noch andere moralische Feiglinge befinden, die den Raum noch nicht verlassen haben, tun Sie es jetzt bitte. Vielen Dank“.

Meine Damen und Herren, vor 14 Jahren stand ich auf diesem Podium und zog eine rote Linie. Ich versprach, das mörderische iranische Diktatorenregime daran zu hindern, Atombomben zu entwickeln – Atomwaffen, die zur Vernichtung Israels bestimmt sind, Atomwaffen, die die gesamte Welt bedrohen könnten. Und genau das haben wir getan.

Nun lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, dass Sie vielleicht überraschen wird. Die Zerstörung der iranischen Atomanlagen war schwierig. Sie war äußerst schwierig. Aber für mich war es eine der leichtesten Entscheidungen, die ich jemals als Premierminister treffen musste. Denn wenn wir es nicht getan hätten, wären wir heute alle tot.

Und wissen Sie, was die größte Ironie ist? Indem Israel sich selbst verteidigte, verteidigte es auch viele jener Länder, deren Delegierte diesen Saal gerade verlassen haben. Ich möchte sogar, dass Sie wissen: Viele ihrer eigenen Staats- und Regierungschefs haben uns privat für die Eliminierung der iranischen Atomwaffen gedankt. Es ist schwer, sich eine erschütterndere Heuchelei vorzustellen, aber genau darum geht es.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


Dies ist nicht das erste Mal, dass wir der Bedrohung der Auslöschung ins Auge blicken.


Am 5. Juni 1967 war Israel von Feinden umringt, die offen schwuren, uns zu vernichten. Damals waren wir weder in Judäa und Samaria – dem Herzen der historischen Heimat des jüdischen Volkes –, noch in Gaza, noch auf den Golanhöhen. Ah, und Herr al-Sharaa, Sie sollten wissen: Die Juden sind seit der Zeit Moses auf den Golanhöhen präsent. Sie können es in der Bibel nachlesen.

Nein, damals, am Vorabend des Sechstagekrieges von 1967, befanden wir uns an keinem dieser Territorien. Wir waren auf einem winzigen Landstreifen. Und das sind wir immer noch. Ein Landstreifen, der etwa ein Drittel eines Prozents der gesamten arabischen Welt ausmacht. Und dennoch beschuldigen sie Israel – das kleine Israel –, des Kolonialismus. Wundervoller Kolonialismus! Und wer beschuldigt uns? Nun, unter anderem Menschen in Großbritannien und Frankreich. Um Himmels willen, sie haben den Begriff erfunden! Ihr Kolonialismus durchzog den gesamten Globus. Kolonialismus! Bitte, ersparen Sie mir das! Eine weitere Lüge.

Und doch stand damals, auf diesem winzigen Fleckchen Erde – ohne das Westjordanland, ohne Gaza, ohne die Golanhöhen –, einzig und allein das Überleben des einzigen jüdischen Staates der Welt auf dem Spiel. Denn darum geht es in diesem Konflikt. Es geht nicht um Territorien. Es geht um die Existenz eines jüdischen Staates, völlig unabhängig von seinen Grenzen.

Und genau damals wurden wir von drei arabischen Armeen mit der Auslöschung bedroht, die sich anschickten, uns zu überrennen. Wissen Sie, was die Israelis damals taten? Sie hoben Massengräber aus, bereiteten sich auf Tausende und Abertausende von Opfern vor, bereiteten sich darauf vor, unsere Toten zu begraben.

Damals war ich ein israelischer Gymnasiast in Philadelphia, Pennsylvania. Fünf Tage vor Ausbruch des Krieges nahm ich ein Flugzeug, um nach Israel zurückzukehren. Ich fand ein Land vor, das in völlige Dunkelheit gehüllt war. Israel rüstete sich für den Erstschlag. Ich war gekommen, um meinen Bruder Jonathan zu sehen – Yonatan, Yoni. Er war 21 Jahre alt und Fallschirmjägeroffizier. Wie der Rest der Armee war seine Einheit bereits mobilisiert worden. Ich machte mich auf die Suche nach ihm. Man sagte mir, die Fallschirmjäger seien in den Plantagen, in den Orangenhainfeldern rund um Ramla stationiert.

Also ging ich dorthin und fragte einige Soldaten: ‚Wisst ihr, wo Yoni Netanjahu ist?‘

‚Nein.‘ ‚Nein.‘ Schließlich sagte einer von ihnen: ‚Ah, meinst du diesen jungen Kerl? Ja, er ist in der benachbarten Orangenplantage.‘ Also ging ich dorthin, und plötzlich, am Ende einer langen Baumreihe, sah ich meinen Bruder. Er war absolut überrascht, mich zu sehen. ‚Bibi‘, sagte er. ‚Bibi, was machst du hier?‘ Wir rannten aufeinander zu und umarmten uns.

Und vor einer spartanischen Militärkaffeetasse stellte ich ihm die Frage, die ich im Kopf hatte, die Frage, die alle im Kopf hatten. ‚Nun, Yoni‘, sagte ich, ‚was wird passieren?‘ Er schwieg einen Moment und sagte dann etwas, das ich niemals vergessen werde. ‚Wir werden siegen‘, sagte er. ‚Wir haben keine andere Wahl.‘

Ich erinnere mich an diese Worte, als wären sie gestern gesprochen worden. Wir werden siegen. Wir haben keine andere Wahl. Und als wir siegten, entführten palästinensische Terroristen neun Jahre später ein Passagierflugzeug auf dem Weg nach Israel. Sie brachten es nach Entebbe, in Uganda. Genau wie die Nazis sonderten die Terroristen die jüdischen Passagiere aus: Männer, Frauen, Kinder, Kleinkinder. Sie drohten, sie alle zu ermorden, wenn Israel nicht palästinensische Terroristen freiließe.

Und am 4. Juli 1976, zum zweihundertjährigen Jubiläum der Vereinigten Staaten, führte Yoni bei einer der außergewöhnlichsten Rettungsmissionen der modernen Geschichte seine tapferen Soldaten ins Herz Afrikas. Auf wundersame Weise retteten sie 103 jüdische Geiseln und brachten sie alle nach Hause. Alle, bis zum letzten. Mein Bruder, der Kommandant der Sturmtruppe, war der einzige gefallene Soldat während dieser Mission. Ich möchte Uganda noch einmal dafür danken, dass es kürzlich eine Statue von Yoni an dem Ort errichtet hat, an dem er fiel. Meine Freunde, Yonis Worte sind heute genauso wahr wie vor mehr als einem halben Jahrhundert. Wir werden siegen. Wir haben keine andere Wahl.

Und niemals wurde dies deutlicher bewiesen als am 7. Oktober 2023 – dem dunkelsten Tag in der Geschichte Israels.


An jenem schrecklichen Tag drangen Tausende palästinensische Terroristen aus Gaza in Israel ein. Lassen Sie mich betonen: Damals befand sich kein einziger Israeli in Gaza. Weder Zivilist noch Soldat. Nicht ein Einziger. Aber das änderte absolut gar nichts.

Die Hamas-Terroristen verübten das größte Massaker an Juden seit dem Holocaust. Sie gingen von Haus zu Haus und erschossen israelische Zivilisten aus nächster Nähe. Sie taten dies mit teuflischer Freude, mit sadistischer Genugtuung. Sie übertrugen ihre Morde live. Und wen ermordeten sie? Genau jene Israelis, ihre Nachbarn, die ihnen Arbeit gaben, die palästinensische Kinder an der Grenze zu Gaza abholten und sie in israelische Krankenhäuser zur Krebsbehandlung begleiteten und sie danach sicher nach Hause brachten.

Können Sie sich eine solche Monstrosität vorstellen?


Diese Hamas-Ungeheuer massakrierten Holocaust-Überlebende. Sie verbrannten Kleinkinder bei lebendigem Leibe vor den Augen ihrer Eltern. Sie schnitten unseren Männern die Köpfe ab. Sie vergewaltigten unsere Frauen auf brutale Weise und ermordeten sie anschließend. Insgesamt massakrierten sie an jenem Tag über 1.200 Israelis.

Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, was das für ein Land mit zehn Millionen Einwohnern bedeutet: Proportional entspricht dies dem Massaker an 40.000 unschuldigen Amerikanern in weniger als 24 Stunden. Es ist so, als ob sich der 11. September 16 Mal wiederholt hätte. Sechzehn 11. September, geschehen nicht weit von hier.

An jenem Tag, dem dunkelsten Tag unserer Geschichte, erwarteten unsere Feinde, dass wir zusammenbrechen würden. Nun, wir sind nicht zusammengebrochen. Im Gegenteil, wir erhoben uns und kämpften wie Löwen!

In den letzten drei Jahren haben unsere heldenhaften Soldaten Tag für Tag in einem Krieg an sieben Fronten gekämpft. Kennen Sie ein anderes Land von der Größe New Jerseys, das in der Lage ist, einen Krieg an sieben Fronten zu führen, und das über drei Jahre hinweg?

Sieben Fronten: Hamas, Hisbollah, die Huthi, Iran, Milizen im Irak, Milizen in Syrien und palästinensische Terroristen in Judäa und Samaria.


Sie alle haben sich gegen uns verbündet, um uns vom Angesicht der Erde zu tilgen. Sie sind gescheitert. Denn anstatt einzustürzen, haben wir ihnen allen vernichtende Schläge versetzt.

Gemeinsam mit unseren großen amerikanischen Freunden haben wir die Armee, die Marine, die Luftwaffe und die Atomanlagen des Iran zerschlagen. Israel hat die Hamas schwer getroffen. Wir haben die Hisbollah hart getroffen. Erinnern Sie sich an die Pager? Erinnern Sie sich an diese Geräte? Erinnert sich noch jemand daran? Nun, ich kann Ihnen eines sagen: Die Hisbollah erinnert sich gewiss daran!

Und raten Sie mal, was aus dem Großteil ihres gigantischen Arsenals von 150.000 ballistischen Raketen und anderen Geschossen geworden ist, die alle auf unsere Zivilbevölkerung gerichtet waren? Sie existieren nicht mehr. Die Führer der Hisbollah? Tot. Ihr Geist? Gebrochen.

Die Terrorbosse, die schlimmsten Massenmörder auf dem Erdenrund, verantwortlich für die Tötung nicht nur von Israelis, sondern auch von Amerikanern, Briten und Bürgern Dutzender Nationen: Chamenei, Deif, Sinwar, Hanija, Nasrallah und Tausende andere Terroristen, die uns vernichten wollten. Auch sie sind nicht mehr da. Die verbliebenen Terroristen versuchen verzweifelt, sich neu zu formieren. Jeden Tag versuchen sie, unser Volk und insbesondere unsere Menschen in unserer historischen Heimat Judäa zu ermorden.

Apropos: Genau von dort stammt das Wort „Jude“ – von Judäa. Das ist unser Land.


Sie versuchen, uns mit Tausenden von Anschlägen jedes Jahr zu töten. Sie haben es auf Familien abgesehen, auf friedliche Familien, die mit dem Auto unterwegs sind. Sie erschießen schwangere Frauen. Sie ermorden ganze Familien. Natürlich findet all dies keinen Platz in der internationalen Presse oder in den sozialen Medien. Nichts davon. Absolut gar nichts.

Worüber sie stattdessen reden, ist eine kleine Gruppe gewalttätiger Jugendlicher – etwa 150 an der Zahl –, die Steine werfen und Olivenbäume ausreißen. Manchmal legen sie sogar Feuer. Ich toleriere das nicht. Ich werde nicht dulden, dass jemand das Recht in die eigene Hand nimmt. Wir sind ein Rechtsstaat. Aus diesem Grund haben wir den Schin Bet auf sie angesetzt.

Aber das ist es, was sie als „Siedlergewalt“ bezeichnen.


Und die Zahl der Opfer in einem Jahr? Vielleicht zwei oder drei. Im gesamten diskutierten Zeitraum vielleicht zwei oder drei Tote, verglichen mit Tausenden von Terroranschlägen gegen friedliche, gesetzestreue Siedler. Was für eine Verzerrung der Realität! Es ist eine Besessenheit. Ich höre diese Reden auch hier. Die Führer einiger Länder sprechen ernsthaft darüber. Und sie sagen es mit einem so feierlichen Ton: ‚Wir können die Siedlergewalt nicht tolerieren!‘ Sie wissen überhaupt nicht, wovon Sie sprechen.

Und hören Sie zu: Vor zwei Tagen, vor drei Tagen… ich wende mich an meinen Kollegen Emmanuel Macron. Vor zwei Tagen wurde ein französischer Staatsbürger, Netanel Schukrun, Vater von sechs Kindern, von Kugeln durchbohrt, während er mit seinem 16-jährigen Sohn eine Wasserquelle besuchte. Ein Hamas-Terrorist näherte sich ihm in Judäa und Samaria und erschoss ihn aus nächster Nähe. Und seine letzten Worte waren: ‚Lauf, lauf, mein Sohn, rette dein Leben.‘ Das geschah vor drei Tagen.

Vor zwei Tagen wurde in Judäa und Samaria ein Reserveoffizier, Neria Leiter, von einem palästinensischen Terroristen bei einem Autoanschlag niedergestreckt. Jetzt kämpft er in einem Jerusalemer Krankenhaus um sein Leben. Ich habe seine Familie besucht, kurz bevor ich ins Flugzeug stieg, um hierher zu kommen. Neria, Vater von vier Kindern, ist der Sohn von Yechiel Leiter, unserem außergewöhnlichen Botschafter in den Vereinigten Staaten.

Vor drei Jahren fiel Yechiels ältester Sohn Moshe, Vater von sechs Kindern, bei der Räumung eines minierten Gebäudes in Gaza. Yechiel, mein Bruder, dein Schmerz ist unermesslich. Das gesamte israelische Volk und viele Menschen außerhalb Israels beten für Nerias Leben. Doch trotz des Schmerzes, trotz des Leids, geben wir nicht auf.

In einem kürzlich veröffentlichten Beitrag, den er vor dem Angriff verfasste, hatte Neria diese Worte geschrieben. Hören Sie zu: ‚Wir haben kein anderes Land. Es ist ein Privileg, es zu verteidigen.‘ Neria und allen Helden Israels gebe ich ein feierliches Versprechen: Euer Opfer soll nicht umsonst gewesen sein. Wir werden unseren Staat weiter verteidigen. Wir werden weiter siegen, denn wir haben keine andere Wahl.

In diesem Kampf gegen die Barbaren hatten wir keinen wichtigeren Verbündeten als Präsident Trump.


Ich danke ihm. Ich danke ihm für seine mutige Führung. Er hat sich entschlossen einer außergewöhnlichen Gefahr für Amerika, Israel und die Welt entgegengestellt. Vor Jahrzehnten hat er erkannt, dass, wenn niemand sie aufhält, die fanatischen Ayatollahs, die den Tod Amerikas und den Tod Israels herbeibrüllen, am Ende ihre verrückten Fantasien wahr machen würden. So handelten Israel und Amerika gemeinsam – nicht nur, um sich selbst zu verteidigen, sondern um die Zivilisation zu retten.

Tapfere amerikanische Piloten führten gemeinsam mit tapferen israelischen Piloten Luftangriffe am Himmel über dem Iran durch. Amerika und Israel arbeiteten zudem Hand in Hand, um die noch festgehaltenen Geiseln nach Hause zu bringen. Wir brachten sie alle nach Hause, bis zum letzten. Fragen Sie sich, warum wir siegen? Nun, Yoni hat es in einfache Worte gefasst: Wir haben keine andere Wahl. Und während dieses langen Krieges hat sich unser Ziel nie geändert: Zu siegen.
  • Mit unerschütterlicher Entschlossenheit zu siegen.
  • Mit unerschöpflichem Mut zu siegen.
  • Denn das ist Israel: Ein einziges Volk, das für eine einzige Zukunft kämpft.
  • Rechte und Linke, Junge und Alte, Gläubige und Säkulare.
  • Haben wir unsere Differenzen? Gewiss.
  • Wer hat die nicht?
  • Aber in den entscheidenden Momenten, jenen Augenblicken, die unser Schicksal formen, stehen wir geschlossen zusammen.

Denn was uns eint, ist ungleich stärker: Unsere Geschichte, unsere Werte, unser Mut.


Der Mut unseres tapferen Volkes, das Tausenden von mächtigen ballistischen Raketen standgehalten hat, die der Iran auf unsere Städte und Zivilisten abgefeuert hat. Meine Damen und Herren, Sie befinden sich hier in diesem Saal der Vollversammlung der Vereinten Nationen. Wissen Sie, was eine einzige ein Tonnen schwere ballistische Rakete anrichten würde, wenn sie diesen Ort träfe? Sie würde diesen gesamten Komplex restlos zerstören. Ja, zwei solcher Raketen würden die Vereinten Nationen vernichten. Sie können sich also vorstellen – denken Sie an tausend gigantische Raketen, die vom Himmel auf Ihre Städte, auf Ihre Häuser herabregnen. Ich zolle dem Mut des israelischen Volkes Respekt. Ich zolle dem Mut unserer tapferen Soldaten Respekt: Juden, Christen, Drusen, Muslime. Der moralischsten Armee der Welt – den Israelischen Verteidigungsstreitkräften. Seit drei Jahren kämpfen unsere tapferen Soldaten heldenhaft in einem Krieg an sieben Fronten.

Doch dieser Krieg hat eine achte Front. Es ist der Krieg um die Wahrheit.


Er findet in den Medien der ganzen Welt und, in seiner tückischsten Form, in den sozialen Medien statt.


Einige ausländische Staaten haben Milliarden und Abermilliarden Dollar ausgegeben, um Lügen über mein Land zu verbreiten. Der Erste, der dies tat, war Katar. Vor Jahrzehnten begann er, US-amerikanische Universitäten und toxische Informationsorgane wie Al Jazeera massiv zu finanzieren. Nebenbei bemerkt: Dasselbe haben sie auch in Europa getan. Und ihr Ziel war klar: Den jungen Menschen das Gehirn zu waschen, damit sie Israel hassen, Amerika hassen, den Westen hassen. Es ist dasselbe Katar, dass die Schlächter der Hamas beherbergt, die für den 7. Oktober 2023 verantwortlich sind.

Nun ist das jüngste Land, das zu einem Hauptverbreiter antisemitischer Lügen geworden ist, die Türkei mit Erdogan.

  • Erdogan ist ein Tyrann.
  • Auch er gewährt Hamas-Terrorbossen Unterschlupf.
  • Er hat Tausende kurdische Zivilisten getötet.
  • Er leugnet den armenischen Völkermord.
  • Er steckt Journalisten und Oppositionsführer ins Gefängnis.
  • Tatsächlich hält er darin wohl den Weltrekord.
  • Es ist ein hartes Rennen, aber ich schätze, er ist die Nummer eins.
  • Er besetzt illegal Nordzypern – den Teil eines EU-Mitgliedstaates – und verletzt regelmäßig die Rechte Griechenlands, eines NATO-Verbündeten.
  • Nun will er die Kontrolle über Syrien erlangen.
  • Nun, das überrascht nicht, ruft er doch fast täglich zur Zerstörung Israels auf.
  • Er tönt, er werde der Herrscher über Jerusalem werden.

Nein, mein Herr, das werden Sie nicht! Das ist unser Land, unsere Stadt, unsere ewige Hauptstadt. Die Tyrannen dieser Welt versuchen, uns zu bedrohen. Sie versuchen, unsere Entschlossenheit durch Lügenkampagnen zu untergraben. Doch am Ende wird das jüdische Volk triumphieren – genau wie auf dem militärischen Schlachtfeld.

Es wird Zeit brauchen. Es wird Zeit brauchen, um die Lügen zu besiegen. Es wird Zeit brauchen, bis die Welt das Offensichtliche erkennt: Dass die Hamas palästinensische Zivilisten als menschliche Schilde missbraucht; dass sie Krankenhäuser, Schulen und Moscheen als terroristische Kommandozentralen nutzt; dass sie den Großteil der Nahrungsmittel gestohlen hat, die wir nach Gaza gebracht haben.

Und während die Hamas alles darangesetzt hat, palästinensische Zivilisten in Gefahr zu bringen – oft unter Androhung von Waffengewalt –, hat Israel alles in seiner Macht Stehende getan, um sie an sichere Orte zu bringen.
  • Wir haben Millionen von SMS verschickt, um Zivilisten zu warnen, die Kampfgebiete zu verlassen.
  • Wir haben Millionen Telefonate geführt.
  • Wir haben Millionen Flugblätter abgeworfen.
  • Ich möchte Ihnen einige Fragen stellen:
  • Welches genozidale Regime verteilt eine Million Polio-Impfstoffe an die feindliche Bevölkerung?
  • Welches genozidale Regime gestattet die Lieferung von zwei Millionen Tonnen Lebensmitteln nach Gaza?
  • Eine Tonne für jeden Menschen.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


Israel des Völkermords zu bezichtigen, ist die größte Lüge des Jahrhunderts.


Wenn Sie verstehen wollen, wie groß diese Lüge ist, wie absurd sie ist, dann hören Sie Oberst John Spencer. Er ist verantwortlich für Studien zur urbanen Kriegsführung in West Point. Er gilt als einer der weltweit führenden Experten für den Häuserkampf, womöglich als der größte Experte der Welt. Ich glaube, er ist heute hier bei uns. Oberst Spencer hat jeden Stadtkrieg von der Antike bis zur Gegenwart studiert – vom antiken Griechenland über Mossul bis nach Gaza. Und hier ist, was Oberst Spencer sagt:

‚Israel hat in der Geschichte mehr als jede andere Armee getan, um zivile Opfer während des Krieges zu verhindern. In der gesamten Geschichte.‘


Wir haben zahllose Maßnahmen ergriffen, um die Zivilbevölkerung zu schützen. Ist das Völkermord? Gewiss nicht. Es ist exakt das Gegenteil von Völkermord. Deswegen sage ich all jenen, die diese Lügen über mein Land und über unsere tapferen Soldaten verbreiten – ob sie in diesem Saal sitzen oder im Büro des antisemitischen Bürgermeisters von New York:
  • Schämen Sie sich!
  • Schämen Sie sich dafür, die Fakten zu verzerren!
  • Schämen Sie sich dafür, Opfer und Aggressor zu verwechseln!
  • Schämen Sie sich dafür, der Wahrheit ins Gesicht zu spucken!
  • Herr Mamdani, seit Ihrer Wahl zum Bürgermeister dieser Stadt fühlen sich viele Juden in New York nicht mehr sicher.

Sie sprechen mit mir. Sie sagen mir: ‚Das ist nicht mehr die Stadt, die wir kennen. Sie hat sich so schnell verändert.‘ Und das ist kein Wunder. Sie loben verurteilte Kriminelle für deren Unterstützung der Hamas. Sie zählen Menschen wie Hasan Piker zu Ihren Freunden, der gesagt hat, Amerika habe den 11. September verdient. Amerika habe den 11. September verdient! Was für Freunde Sie haben! Sie haben einen palästinensischen Journalisten in Ihr Haus eingeladen, der filmte, wie Hamas-Terroristen israelische Geiseln schlugen und folterten, und der später zugab, sich geweigert zu haben, die Videos zu veröffentlichen, um – raten Sie mal – die Terroristen zu schützen.

Ihre Frau hat einen Beitrag geliked, der das Massaker vom 7. Oktober 2023 feierte. Sie likte einen weiteren Post, in dem es hieß, Tel Aviv dürfe nicht existieren. Sie haben sich geweigert, all das zu verurteilen. Stattdessen beschuldigen Sie Israel fortwährend und fälschlicherweise des Völkermords.

Herr Mamdani, Sie haben versucht, mich daran zu hindern, hierher zu kommen. Sie haben versucht, mir den Mund zu verbieten. Nun, Sie können mir den Mund nicht verbieten. Sie können der Stimme der Wahrheit den Mund nicht verschließen. Und hier ist die schlichte Wahrheit. Hier ist die einfache Wahrheit: Israel hat keinen Völkermord begangen.

Israel hat einen Völkermord verhindert (an allen Juden)!


Und genau das hätten die Freunde der Hamas von Herrn Mamdani mit uns getan, wenn wir sie nicht aufgehalten hätten! Sie hätten uns alle getötet, bis auf den letzten! Die Lügen, die Sie und andere Antisemiten über die Juden und den jüdischen Staat verbreiten, haben reale Konsequenzen:
  • In New York werden Juden bedroht, während sie zur Synagoge gehen. Juden werden auf offener Straße niedergestochen.
  • Juden werden dämonisiert, ins Visier genommen.
  • Sie werden ins Visier genommen, einzig weil sie Juden sind.
  • Juden wurden in Sydney, Manchester, Montreal, in Boulder im US-Bundesstaat Colorado ermordet.
  • Sie wurden in Los Angeles, London, Paris, Berlin, Washington D.C. angegriffen.
  • Antisemiten weltweit wollen unser Volk terrorisieren.

Ich habe eine Botschaft für sie:

  • Die Zeiten, in denen Juden wehrlose Opfer waren, die zur Schlachtbank geführt wurden, sind vorbei!
  • Heute haben wir einen Staat.
  • Heute haben wir eine Armee.
  • Heute haben wir ein Volk, das bereit und entschlossen ist, sich zu verteidigen.
  • Deshalb habe ich heute eine Botschaft an die Juden in aller Welt:
  • Haltet den Kopf hoch!
  • Seid stolz!
  • Habt Vertrauen in euch selbst!
  • Lasst euch nicht einschüchtern!
  • Steht auf!
  • Und all den anderen – all jenen, die Wahrheit und Gerechtigkeit verteidigen wollen – sage ich:
  • Schließt euch uns an, um den Barbaren entgegenzutreten, die unsere gemeinsame Zivilisation bedrohen.
  • Doch ich muss ehrlich zu Ihnen sein:
  • Nicht alle reagieren.
  • Wir haben es gesehen.

Denn im Gegensatz zu Israel haben einige – vor allem in jüngster Zeit und insbesondere in Westeuropa – beschlossen, nicht zu reagieren. Die Führer dieser Länder haben sich dafür entschieden, vor antisemitischem Mob zu kapitulieren. Sie haben sich für die Schwäche entschieden. Sie haben sich für die Politik der Beschwichtigung entschieden. Wir können uns vor der bitteren Wahrheit nicht verschließen, die vor unseren Augen liegt. Viele Menschen in der freien Welt haben Angst, die Freiheit zu verteidigen. Und ich frage sie:
  • Welche Zukunft verspricht Ihnen dieses Verhalten?
  • Was für eine Welt wird Ihnen dadurch bereitet?
  • Eine Bruderschaft der Demokratien?
  • Oder die Muslimbruderschaft?
  • Wie lange wird es dauern, bis Sie begreifen, dass diese fanatischen Dschihadisten Ihre Seewege, Ihre Energieversorgung, das Lebenselixier Ihrer Volkswirtschaften abwürgen?

Ich kann Ihnen versichern, meine Damen und Herren, wir in Israel warten nicht darauf, dass andere aus ihrer moralischen Betäubung erwachen. Wir schreiten voran. Wir nehmen die Zukunft in die eigene Hand. Wir sind Pioniere bahnbrechender Entwicklungen im Gesundheitswesen, in der Landwirtschaft, der künstlichen Intelligenz, der „Super-Intelligenz“, und wir stellen diese außergewöhnlichen Innovationen in den Dienst der gesamten Menschheit.
  • Deswegen war Israel niemals zuvor so stark.
  • Wir haben keine Angst.
  • Doch ich sage Ihnen, wer Angst hat:
  • Die Tyrannen in Teheran.
  • Das sind diejenigen, die Angst haben.
  • Und wissen Sie, was sie mehr als alles andere fürchten?
  • Ihr eigenes Volk.
  • Das tapfere iranische Volk, das so viel geopfert hat, so lange Zeit.
  • Das iranische Regime fürchtet sich insbesondere dann, wenn sein Volk das hier besitzt.
  • Wenn sein Volk das hier besitzt.

Dies ist ein Kommunikationsgerät – Starlink –, dass den Menschen Zugang zur Wahrheit verschafft, die Ausübung ihrer Wahlfreiheit, ihrer Gedanken- und Meinungsfreiheit ermöglicht. Deshalb gibt das iranische Regime Millionen und Abermilliarden Dollar aus, um das Internet zu zensieren. Herr Präsident, ich werde dieses Gerät hier bei Ihnen lassen, damit Sie es der iranischen Delegation übergeben können.

So werden auch sie, wenn sie unvermeidlich desertieren, ihre Geschichte in den sozialen Medien frei erzählen können. Den Demonstranten draußen, den heuchlerischen Delegierten, die diesen Saal verlassen haben, frage ich:
  • Wo wart ihr, als die iranischen Tyrannen Zehntausende (40.000 – 50.000 unbewaffnete iranische Zivilisten massakrierten und verstümmelten?
  • Als sie Tausende ihrer eigenen Bürger niedermetzelten?
  • Wo wart ihr?
  • Habt ihr Massenproteste organisiert?
  • Hungerstreiks?
  • Habt ihr vor der iranischen Mission bei den Vereinten Nationen protestiert?
  • Habt ihr eure Stimme erhoben – noch dazu zur Verteidigung der verfolgten Christen im Iran und im gesamten Nahen Osten?
  • Nein.
  • Nein, das habt ihr nicht, denn ihr seid falsche Verteidiger der Menschenrechte.

Und was die Christen angeht: Ihr wisst, dass ihre Zahl überall im Nahen Osten schrumpft, wo sie verfolgt und drangsaliert werden – außer an einem einzigen Ort: In meinem Land, Israel, wo die christliche Gemeinschaft wächst, gedeiht und erfolgreich ist.

Tatsächlich habt ihr nicht einmal protestiert, als wir uns aus Bethlehem zurückzogen. Es stand unter unserer Kontrolle. Es war zu 80 bis 90 Prozent christlich; dann übergaben wir es der Palästinensischen Autonomiebehörde, und heute ist es zu 80 bis 90 Prozent muslimisch.
  • Alle Christen wurden vertrieben.
  • Habt ihr dagegen protestiert?
  • Habt ihr darüber gesprochen?
  • Nichts.
  • Nada.
  • Und ihr habt nichts über den Iran gesagt.
  • Genau jetzt habt ihr nichts zum Iran gesagt.

Aber ich habe eine gute Nachricht für Sie.


Ungeachtet Ihres Schweigens, ungeachtet Ihrer Heuchelei, ist es nur eine Frage der Zeit, bis im Iran etwas Außergewöhnliches geschieht. Die Macht des Volkes wird über diejenigen triumphieren, die an der Macht klammern. Ich möchte, dass Sie meinen Worten gut zuhören. Eines Tages – und dieser Tag ist vielleicht gar nicht mehr fern – wird das iranische Volk frei sein. Sein mörderisches Regime wird stürzen – wegen seiner Lügen, seiner Korruption und seiner Grausamkeit. Dieses böse Regime wird fallen, und wir alle werden diesen Tag feiern.

Meine Damen und Herren, die Geschichte meines Volkes, des jüdischen Volkes, reicht mehr als dreitausend Jahre zurück.

  • Wir sprechen dieselbe Sprache.
  • Wir sprechen heute dieselbe Sprache, die wir damals sprachen.
  • Wir leben in demselben Land, in dem unsere Vorfahren lebten: David, Salomo, Jesaja, Jeremia.
  • Das ist unser Land: das Land Israel.
  • Unsere Propheten, unsere Mission und unser Volk sind in der Geschichte einzigartig.
  • Unsere Werte haben die Menschheit seit Jahrtausenden inspiriert.
  • Der Glaube an einen einzigen Gott, die Heiligkeit des Lebens, die Rechtsstaatlichkeit, unser ewiges Streben nach Frieden, unser ewiges Streben nach Gerechtigkeit.
  • Es sind diese heiligen Werte, die uns durch die Jahrhunderte geführt haben.
  • Es sind diese Werte, die uns geholfen haben, jeder Prognose der Geschichte zu trotzen.

Der große amerikanische Schriftsteller Mark Twain hat es vor 125 Jahren am treffendsten ausgedrückt. Er sagte es lange vor der Wiedergeburt des modernen jüdischen Staates, lange vor den großen Siegen der israelischen Soldaten.

Hier ist, was er sagte: ‚Der Jude hat in dieser Welt einen wunderbaren Kampf gekämpft, in allen Epochen, und er hat dies getan mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Der Ägypter, der Babylonier und der Perser erhoben sich, füllten den Planeten mit Lärm und Glanz, verschwanden dann wie ein Traum und sind spurlos fort. Andere Völker haben sich erhoben und ihre Fackel für eine Weile hochgehalten, doch dann erlosch sie, und sie sitzen in der Dämmerung. Der Jude hat sie alle gesehen, er hat sie alle überlebt und ist heute das, was er immer gewesen ist: Er zeigt kein Zeichen des Verfalls, keine Schwäche aufgrund des Alters, keine Dämpfung seines Geistes, keine Verlangsamung seiner Energien.‘

Meine Damen und Herren, im Laufe der Jahrhunderte sind die Tyranneien, die versucht haben, uns zu vernichten, immer und immer wieder gescheitert. Und, so Gott will, sie werden weiterhin scheitern. Wenn wir den Mut aufbringen, wenn wir unsere Entschlossenheit unerschütterlich machen, werden wir weiter siegen. Wie die Bibel sagt: „Netzach Yisrael lo yeshaker“ – die Ewigkeit Israels wird nicht trügen. Und der Grund dafür ist einfach: Wir haben keine andere Wahl. Ich danke Ihnen allen. (Quelle: Chag Sameach le’Am Yisrael. / Benjamin Netanjahu ( 24. September 2026 – New York)



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Dienstag, 8. April 2025

Hamas in der Wohlfühloase Deutschland & Türkei Aufrufe zur Gewalt gegen Israel


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

„Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen ..." (Bibel, AT,1. Mose 12,3)

Wo sind sie denn jetzt, die Free-Palestine-Aktivisten?


Hamas-Terroristen haben einen Anführer der Gaza-Freiheitsbewegung entführt und gefoltert. Vier Stunden lang. Sie filmten und posteten ihr Verbrechen. Dann warfen sie die übel zugerichtete Leiche des 22-Jährigen seiner Familie vor die Füße, als Botschaft für alle Hamas-Kritiker.

Tausende Palästinenser protestieren seit Tagen im Gazastreifen. Sie schreien: „Hamas raus!“, „Hamas sind Terroristen“ und „Weg mit Al-Jazeera“. Manche wagen sogar, die Freilassung der israelischen Geiseln zu fordern.

Aber es passt nicht ins Bild unserer deutschen „Free-Palestine-Aktivisten“, wenn Palästinenser von islamistischen Terroristen befreit werden wollen und die Terrororganisation als Verursacher der katastrophalen Lage im Gazastreifen benennen. Das Schweigen der Pro-Palästina-Szene zeigt einmal mehr: Nicht die Sorge um die Menschen im Gazastreifen treibt sie auf die Straße, sondern einzig und allein ihr antisemitischer Hass auf Israel.

Oder haben sie etwa Angst vor den „Freiheitskämpfern“ der Hamas, die längst auch in Deutschland ihre Netzwerke geknüpft haben? Viele Jahre durfte die Hamas in Deutschland ganz offen Spenden sammeln und Mitglieder anwerben. Deutschland war eine Wohlfühloase für diese gefährliche Terrororganisation. Im Film „Alon Gat - wie er den 7. Oktober überlebte" erfahren Sie, welche Botschaft die Hamas für die Menschen in Deutschland hat. Dabei riskieren die wahren Freiheitskämpfer im Gazastreifen bei Protesten Ihre Leben! (Foto: Eine Pro-Palästina-Demo am 9. Oktober 2023. Zu sehen ist auch der Slogan "From the River to the Sea, Palestine will be free", der zur Vernichtung Israels aufruft. Wikipedia)

Hamas und Türkei: Aufrufe zur Gewalt gegen Israel


Erdogan betet für Vernichtung Israels, Hamas ruft zu weltweitem Terror auf!


Das ist passiert:
Zum Abschluss des islamischen Zuckerfests am Sonntag betete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan öffentlich für die Vernichtung Israels. „Möge mein Gott [Allah] Zerstörung und Elend über das zionistische Israel bringen“, lautete seine Forderung.

Die Hamas nutzte das Zuckerfest, um Sympathisanten weltweit zu Terroranschlägen aufzurufen. „Jeder muss handeln, der irgendwo auf der Welt eine Waffe tragen kann. Haltet keine Bombe, keine Patrone, kein Messer und keinen Stein zurück!“, lautet der Aufruf des Hamas-Funktionärs Sami Abu Suhri. Der weltweite Terroraufruf ist auch eine Reaktion auf ein Angebot des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu. Dieser hatte am Sonntag Hamas-Terroristen freies Geleit zum Verlassen des Gazastreifens angeboten, wenn sie die Waffen niederlegen und die Geiseln freilassen.

Das sollten Sie wissen:
Während der türkische Regierungschef für die Vernichtung Israels betete, stand Ali Erbas neben ihm, der Chef der türkischen Religionsbehörde. Erbas ist die religiöse Autorität der DITIB in Deutschland und hier für die Imane zuständig, kontrolliert und lenkt diese Religionsgemeinschaft. Imane der DITIB in Deutschland sind zudem Absolventen türkischer staatlicher theologischer Hochschulen. Sie sind Beamte des türkischen Staates und werden auch von diesem bezahlt.

Neben dem Iran gehört die Türkei zu den größten Unterstützern der Hamas, deren Kämpfer auch in türkischen Krankenhäusern behandelt werden. Erdoğan bezeichnet die Hamas als „Befreiungsorganisation“.

Darum ist es wichtig:
Die Hamas ist durch die Erfolge der israelischen Armee stark geschwächt - allerdings nur im Gazastreifen. Im Ausland hat sie weiter viele Unterstützer und Sympathisanten. Es ist der Hamas in den letzten Jahren gelungen, Netzwerke und geheime Waffenlager in Europa aufzubauen, laut Generalbundesanwaltschaft. Gerade Deutschland galt jahrzehntelang als sicherer Rückzugsort der Hamas, die hier erst nach dem 7. Oktober 2023 verboten wurde. Bis dahin konnte die Terrororganisation in Deutschland offen Spenden sammeln und Mitglieder anwerben. Warnungen Israels wurden ignoriert.

Das „Gebet“ des türkischen Präsidenten, der über die DITIB großen Einfluss auf die islamische Gemeinde in Deutschland ausübt, und der Gewaltaufruf der Hamas könnten nun verstärkt zu Anschlägen in Deutschland motivieren. Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), forderte eine intensive Überwachung durch den Verfassungsschutz aller Organisationen in Deutschland, die direkt unter Erdoğans Einfluss stehen, darunter neben der DITIB auch die Union Internationaler Demokraten (UID). - Mehr lesen: Gaza - Proteste gegen Krieg und Hamas

Sonderflug aus Gaza nach Leipzig


Ein Sonderflug brachte am Dienstagabend Bewohner aus dem Gazastreifen nach Leipzig. Wie viele Palästinenser an Bord waren, ist unklar.

Laut israelischen Medienberichten wurden hunderte Menschen nach Leipzig ausgeflogen. Begleitet wurden die Passagiere offenbar von deutschen Diplomaten. Laut israelischen Berichten gab es in jüngster Zeit zehn weitere solcher Flüge in andere Länder. (Foto: Symbolbild, pixabay)

Das deutsche Auswärtige Amt bestätigte den Sonderflug nach Leipzig, dementierte aber, dass es sich um hunderte Passagiere gehandelt habe. Es seien lediglich 19 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit und deren enge Familienangehörige nach Deutschland geholt worden. - Mehr lesen: Luxushotels statt Terrortunnel?

Drusen aus Syrien zu Besuch in Israel


Drusische Geistliche aus Syrien besuchten vor kurzem Israel – zum ersten Mal seit 1984.

Die syrischen Drusen besuchten Gräber von drusischen Geistlichen, trafen sich mit anderen Geistlichen und besuchten eine Einweihungszeremonie für zwei Gebetshäuser. Während ihres Besuchs wurden sie von drusischen Sanitätern des israelischen Rettungsdiensts Magen-David-Adom (MDA) begleitet. (Foto: Besuch der syrischen Drusen, @magen-david-adom Instagram)

Die drusische Gemeinschaft in Israel steht dem jüdischen Staat loyal zur Seite. Seit Islamisten die Macht in Syrien übernommen haben, schützt Israel auch in Syrien drusische Ortschaften So wurde auch der Besuch der syrischen Drusen in Israel möglich. - Mehr lesen: Der Sicherheit Israels verpflichtet: Die Drusen

Netanjahu in Ungarn – trotz internationalem Haftbefehl


Seit Donnerstag ist Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu Gast in Ungarn.

Eigentlich müsste die ungarische Regierung Netanjahu festnehmen lassen, da der Internationale Strafgerichtshofs (IStGH) einen Haftbefehl gegen ihn wegen "mutmaßlicher Kriegsverbrechen im Gazastreifen" erlassen hat. Der Haftbefehl ist umstritten und wird weltweit kritisiert. (Foto: Netanjahu und Orbán am Donnerstag, @b.netanyahu Instagram )

Am Donnerstag teilte der Stabschef von Ministerpräsident Viktor Orbán mit, dass Ungarn aus den Statuten des Internationalen Strafgerichtshofs austreten werde. - Mehr lesen: Hintergründe zum Haftantrag gegen Netanjahu und Galant

Todesstrafe für Mörder von Rabbiner Zvi Kogan


>Im November wurde der Chabad-Rabbiner in den Vereinigten Arabischen Emiraten entführt und ermordet. Er betrieb dort einen koscheren Supermarkt in Dubai.

Laut israelischen Medienberichten sind die Täter usbekische Staatsbürger. Sie flohen nach dem Mord in die Türkei, wo sie festgenommen und an die Emirate ausgeliefert wurden. Drei Männer wurden von einem Gericht in den Emiraten zum Tode verurteilt, ein vierter Angeklagter wurde zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur WAM. (Foto: Dubai, Symbolbild, pixabay) - Mehr lesen: Israel unterzeichnet Friedensabkommen mit VAE, Bahrain

Booklet "Nichts gegen Juden, aber ..."


Hintergründe und Handlungstipps zum Thema Antisemitismus - unser neues Booklet zum Verteilen in Gemeinden, Hauskreisen, Schulen.

80 Jahre nach der Schoa hat Antisemitismus erneut unsere Straßen und Unis erobert. Niemand wird einmal sagen können, er hätte nichts gemerkt vom neuen Unrecht, das Juden in unserer Mitte angetan wird. Viel zu lange wurde diese Entwicklung toleriert und ignoriert.

Unsere handliches Booklet (DIN A6) ist ab sofort bestellbar. Kostenlos bestellen - 10, 20, 50, 100 oder mehr Exemplare zum Verteilen und Auslegen. Gerne kommen wir auch für einen Vortrag zum Thema Antisemitismus in Ihre Gemeinde. "Nichts gegen Juden, aber ..." - kostenlos bestellen! - (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Postfach 400771, 70407 Stuttgart)




Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Dienstag, 21. Juni 2022

Erdogan & Türkei gehören sofort aus der NATO ausgeschlossen, anstatt Lösegeld zu bezahlen!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Autor: Uwe Melzer)

In einem historischen Schritt haben Schweden und Finnland vor kurzem ihre schriftlichen Anträge auf Beitritt zur NATO eingereicht, doch der islamistische Machthaber der Türkei, Präsident Recep Tayyip Erdoğan, droht damit, das Vetorecht seines Landes zu nutzen, um den Beitritt der nordischen Staaten zum westlichen Sicherheitsschirm zu verhindern. Damit setzt er die Glaubwürdigkeit der NATO aufs Spiel, sehr zur Freude des russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Die Türkei ist schon lange kein demokratischer Rechtsstaat mehr. Erdogan regiert in der Türkei als Diktator. Erdogan lässt massenhaft Regimegegner ins Gefängnis werfen. Frauenrechte werden wegen dem Islam missachtet und Klagen wegen häuslicher Gewalt gegen Frauen und Zwangsheiraten werden von türkischen Gericht gar nicht erst zur Verhandlung angenommen. Das türkische Volk wird belogen, die Regierung mit dem Erdogan-Clan bereichert sich persönlich (Ölgeschäfts mit dem IS etc.) und die EU wird mit der Flüchtlingskrise erpresst. Dazu haben die Türken Waffen und Raketenabwehrsysteme der Russen gekauft, statt NATO-Systeme. Erdogan führt einen illegalen Krieg mit Söldnertruppen gegen die Kurden, gegen den Irak und in Syrien. Das Ziel von Erdogan ist die Errichtung eines islamischen Großreiches. Darüber haben wir schon in früheren Presseartikeln berichtet. Und im aktuellen Krieg von Russland gegen die Ukraine machen Erdogan und die Russen gemeinsame Sache. Die Gallionsfigur der Russen - Herr Erdogan - verweigert im Auftrag von Putin den demokratischen Staaten Schweden und Finnland die Aufnahme in die NATO.

Dagegen gibt es nur eine Lösung. Die Türkei mit Erdogan muss sofort aus der NATO ausgeschlossen werden.


Bereits mit unseren Presseartikeln von Autor: Uwe Melzer am 22.01.2015 und am 27.04.2016 forderten wir begründet den sofortigen Ausschluß der Türkei aus der NATO. Bis heute ist leider nichts passiert. Der folgende Artikel beweist, dass sich auch andere Staaten ähnlich mit diesem Problem beschäftigen!

Gerade jetzt, wo die NATO nach jahrelangem Leerlauf nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine an strategischer Bedeutung zu gewinnen scheint, hält die Türkei, das einzige muslimische Mitglied des Bündnisses, 29 andere Mitglieder als Geiseln und blockiert den wichtigsten Schritt in der Geschichte des Bündnisses. Die Kapitulation vor der bekannten orientalischen Verhandlungstaktik eines Islamisten wird den Untergang des Bündnisses bedeuten. (Autor: Burak Bekdil, Englischer Originaltext: NATO Should NOT Pay Ransom to Turkey; Instead, Should Amend Rules to Expel It, Übersetzung: Daniel Heiniger)

In einem historischen Schritt haben Schweden und Finnland vor kurzem ihre schriftlichen Anträge auf Beitritt zur NATO eingereicht, doch der islamistische Machthaber der Türkei, Präsident Recep Tayyip Erdoğan, droht damit, das Vetorecht seines Landes zu nutzen, um die Aufnahme der nordischen Staaten unter den westlichen Sicherheitsschirm zu verhindern. Damit setzt er die wiedererstarkte Glaubwürdigkeit der NATO aufs Spiel, vermutlich sehr zur Freude der NATO-Nemesis, des russischen Präsidenten Wladimir Putin (eher in seinem Auftrag!).

Am 25. Mai trafen hochrangige schwedische und finnische Delegationen in Ankara ein, um sich mit Erdoğans Sprecher Ibrahim Kalın und dem stellvertretenden Außenminister Sedat Önal zu treffen, um die Einwände der Türkei beizulegen. Jeder einzelne Diplomat in der türkischen Hauptstadt wusste, dass die Mission scheitern würde, bevor sie überhaupt begonnen hatte.

"Wir haben erklärt, dass dieses Verfahren [der Beitritt Schwedens und Finnlands zur NATO] nicht möglich sein wird, solange die Sicherheitsbedenken der Türkei nicht ausgeräumt sind", sagte Kalın nach dem Treffen gegenüber den Medien. Doch was sind die Sicherheitsbedenken der Türkei, und warum betreffen sie zwei kleine Länder der Europäischen Union, von denen eines eine 1.300 km lange Grenze zu Russland hat?

Offiziell fordert die Türkei von Finnland und Schweden eine "schriftliche Zusage" für Schritte zur Beendigung ihrer "Unterstützung des Terrorismus", womit ihre angebliche logistische und politische Unterstützung der kurdischen Aufständischen der PKK und ihres YPG-Ablegers in Syrien gemeint ist. Sie beschuldigt die beiden Länder, Mitglieder der "Gülen-Bewegung" zu beherbergen, die Ankara hinter einem gescheiterten Militärputschversuch im Jahr 2016 vermutet. Darüber hinaus fordert Ankara, dass Schweden und Finnland das Verbot von Waffenexporten in die Türkei aufheben, das sie nach dem militärischen Einmarsch der Türkei im Nordosten Syriens im Jahr 2019 verhängt hatten.

Ankara erklärte, dass es seit 2017 um die Auslieferung kurdischer Kämpfer und anderer Verdächtiger ersucht, aber keine positive Antwort aus Stockholm erhalten hat. Die türkische Regierung behauptet, Schweden habe beschlossen, die kurdischen Kämpfer im Jahr 2023 mit 376 Millionen Dollar zu unterstützen, und habe ihnen militärische Ausrüstung, darunter Panzerabwehrwaffen und Drohnen, zur Verfügung gestellt. Schweden bestreitet diese Vorwürfe.

Erdoğan scheint zu glauben, dass er eine goldene Gelegenheit gefunden hat, das gesamte westliche Bündnis zu erpressen und das Maximum aus einer Liste offizieller und inoffizieller Forderungen herausholen zu können. Erdoğan scheint auch zu hoffen, die stark belasteten Beziehungen der Türkei zum Westen, insbesondere zu den USA, wiederherstellen zu können. Er scheint ein neues, warmes politisches Willkommen zurück in der westlichen Welt zu wollen, zusammen mit einem Narrativ für die antiwestlichen Massen in der Türkei, wie er den bösen Westen in die Knie gezwungen hat – immer ein sicherer Stimmenfänger in der fremdenfeindlichen Türkei. Er braucht dieses westliche Appeasement dringend für seine Kampagne zur Wiederwahl im Juni 2023. Die türkische Wirtschaft befindet sich mit einer jährlichen Inflationsrate von 70 %, gelinde gesagt, in einer Flaute.



Seit 22.01.2015 ruft der türkische Staatspräsident Erdogan jährlich bis heute immer wieder öffentlich zum Krieg gegen Israel auf. Der größte Kriegstreiber und das gefährlichste Staatsoberhaupt in Europa ist der türkische Staatspräsident Erdogan. Ein Präsident der offen zum Krieg gegen Israel aufruft, kann doch nicht Mitglied in der EU werden und Mitglieder der NATO sein. Trotzdem führen Deutschland und die EU weiterhin Verhandlungsgespräche zum Eintritt in die EU und vergolden das der Türkei mit jährlichen Zahlungen von 3,5 Milliarden EURO und mehr. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


Was will Erdoğan außerdem?


Er wird mit den Verhandlungen über eine Rückkehr in das von den USA geführte F-35-Kampfjetprogramm beginnen, aus dem die Türkei nach dem Erwerb des russischen Boden-Luft-Abwehrsystems S-400 ausgeschlossen worden war. Wenn eine Wiederaufnahme in das multinationale Programm zur Herstellung des modernsten Kampfjets der Welt nicht möglich ist, wird Erdoğan um die Zustimmung der USA zum Kauf einer Serie von 40 F-16 Block 70 Flugzeugen und Nachrüstsätzen für 80 weitere Jets feilschen.

Erdoğans außenpolitisches Team wird Schweden und Finnland den Weg in die NATO so schwer wie möglich machen.


"Es ist kein einfacher Prozess", sagte ein hoher türkischer Funktionär zu Reuters und fügte hinzu, dass Schweden und Finnland "schwierige" Schritte unternehmen müssten, um Ankaras Unterstützung zu gewinnen. "Die Verhandlungen werden weitergehen. Aber ein Datum scheint nicht sehr nahe zu sein."

Alle 29 anderen NATO-Verbündeten wollen die Mitgliedschaft Schwedens und Finnlands vor dem NATO-Gipfel in Madrid am 29. und 30. Juni besiegeln. Nach einem Treffen mit US-Außenminister Antony Blinken in Washington sagte der finnische Außenminister Pekka Haavisto, es sei äußerst wichtig, dass vor dem Madrider Gipfel Ergebnisse erzielt würden. Um den Einsatz in diesem Pokerspiel zu erhöhen, spielten türkische Beamte jedoch die Aussichten auf eine Einigung vor dem Gipfel herunter.

Im Gegensatz zu unabhängigen Beobachtern spielen einige westliche Politiker das "türkische Problem" herunter. So schrieb NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf Twitter, er und Erdoğan seien sich einig, dass die Sicherheitsbedenken aller Bündnispartner berücksichtigt werden und die Gespräche fortgesetzt werden müssten, um eine Lösung zu finden.

Auf die Frage, ob er die türkischen Bedenken zerstreuen könne, antwortete US-Präsident Joe Biden: "Ich gehe nicht in die Türkei, aber ich denke, wir werden das schon schaffen."

Ähnlich optimistisch äußerte sich auch der nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan: "Wir sind zuversichtlich, dass Finnland und Schweden am Ende des Tages einen effektiven und effizienten Beitrittsprozess haben werden und dass die Bedenken der Türkei adressiert werden können. Wir haben ein sehr gutes Gefühl, was die weitere Entwicklung angeht."



Türkei - Beweise: Erdogan-Clan kauft ÖL von ISIS – und verkauft Waffen an den IS. Der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan - Bilal Erdogan - finanziert ISIS. Inzwischen ist auch bewiesen, dass die Türkei nicht nur Öl vom Islamischen Staat kauft, sondern durch den Erdogan-Clan auch Waffen an den IS verkauft siehe Video. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


Erdoğans Erpressungstaktik sollte eine Debatte innerhalb der NATO über die Eignung der Türkei als Verbündeter anheizen.


"Gehört Erdoğans Türkei in die NATO?", fragten der ehemalige US-Senator Joe Lieberman und Mark D. Wallace, US-Botschafter bei den Vereinten Nationen für Verwaltung und Reform, in einem Meinungsartikel im Wall Street Journal.

Sie stellten fest, dass die Türkei im Gegensatz zu Finnland und Schweden die Anforderungen der NATO an die Demokratie nicht erfüllen würde, wenn sie sich heute um die Mitgliedschaft bewerben würde.

Lieberman und Wallace zufolge: "Die Türkei ist Mitglied der NATO, aber unter Herrn Erdoğan bekennt sie sich nicht mehr zu den Werten, die diesem großen Bündnis zugrunde liegen. Artikel 13 der NATO-Charta sieht einen Mechanismus für den Austritt von Mitgliedern vor. Vielleicht ist es an der Zeit, Artikel 13 abzuändern, um ein Verfahren für den Ausschluss eines Mitgliedsstaates festzulegen."

Der türkische Journalist und Politologe Cengiz Candar warnte außerdem:
"Den Forderungen Ankaras nachzugeben, bedeutet, einem Autokraten die Gestaltung der europäischen Sicherheitsarchitektur und der Zukunft des westlichen Systems zu überlassen."

Mit ihrem Pro-Kopf-BIP von 8.000 Dollar ist Erdoğans kränkelnde Türkei nicht mächtiger als die anderen 29 NATO-Verbündeten zusammen. Die politischen Führer der NATO müssen aufhören, so zu tun, als sei sie es. (Quelle: Gatestone Institute)

Burak Bekdil, einer der führenden Journalisten der Türkei, wurde kürzlich nach 29 Jahren von der renommiertesten Zeitung des Landes entlassen, weil er in Gatestone über die Geschehnisse in der Türkei schrieb. Er ist Fellow beim Middle East Forum.

Kürzlich erschienen von Autor: Burak Bekdil


Oberkalif Erdogan: Zukünftiges islamisches Großreich unter türkischer Führung! Dazu hat Adnan Tanrıverdi, der pensionierte türkische General und Chef des größten privaten Sicherheitsunternehmens der Türkei, 2012 die Privatarmee SADAT gegründet. Alles aus einer Hand und ohne parlamentarische Kontrolle. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes. Bereits am 22. Januar 2015 haben wir mit unserem Presseartikel auf das neue, große, islamische Kalifat unter Führung der Türkei mit Kalif Erdogan hingewiesen. Die Absicht von Präsident Erdogan ist es mit der Türkei als Führungsmacht ein neues, großes Kalifat (10 Staaten Bund aus der Offenbarung der Bibel) unter seiner Leitung zu errichten. Die Türkei gehört deswegen sofort aus der NATO ausgeschlossen. Sie glauben das nicht, dann nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie diesen Presseartikel mit Video bei WordPress: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


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Donnerstag, 7. November 2019

Beweise gegen Erdoğan für die Unterstützung des IS häufen sich. Erdogan IS-Befehl zum Angriff auf Kobane?


(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Befahl Erdoğan dem IS die Kurden in Kobane anzugreifen?


Bereits seit dem Jahr 2015 haben wir in verschiedenen Presseartikeln belegt, dass der Erdogan-Clan in der Türkei nicht nur gemeinsame Sache mit dem IS macht, sondern diesen auch mitgegründet hat. Es ist bewiesen, dass der Erdogan-Clan Öl von dem IS gekauft hat, dass aus den Ölfeldern stammte, die der IS widerrechtlich mit Waffengewalt eingenommen hat. Das geht so weit, dass heute der Erdogan-Clan in der Türkei über eine größere Tankerflotte verfügt, als zum Beispiel Onassis. All diese Belege und Beweise mit Internetlinks können Sie in diesem Presseartikel nachlesen: Erdogan & Türkei erpressen die EU mit der Bedrohung einer massiven muslimischen Migration für Kritik an illegalem Syrieneinmarsch. – Der heutige Presseartikel vom 05.11.2019 ist nur ein weiterer Beleg dafür.

Deshalb unsere Forderung:
1. Komplettes Wirtschaftsembargo der EU
2. Entfernung mit sofortiger Wirkung aus der NATO
3. Einstellung aller Beitrittsgespräch zur EU
4. Das Regime Erdogan zur Terrororganisation zu erklären


Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat wohlmöglich im Jahr 2014 den mörderischen Angriff des sogenannten „Islamischen Staats“ (IS) auf die mehrheitlich von Kurden bewohnte Stadt Kobane in Nordsyrien befohlen. Das berichtet der „Morning Star“ mit Bezug auf Aussagen des hochrangingen IS-Kommandeurs Taha Abdurrahim Abdullah.

Nach Angaben der linksgerichteten britischen Tageszeitung war Abdullah ein enger Vertrauter des kürzlich getöteten langjährigen IS-Anführers Abu Bakr al-Baghdadi. Er sei im März dieses Jahres von den kurdisch dominierten „Demokratischen Kräften Syriens“ gefangengenommen worden und habe im Verhör ausgesagt, dass der IS 2014 ursprünglich die syrische Hauptstadt Damaskus angreifen wollte. Dann habe sich allerdings Erdoğan eingeschaltet und auf einem Angriff auf Kobane bestanden. Um den türkischen Präsidenten zufriedenzustellen, habe al-Baghdadi „über Nacht“ seine Schlachtpläne geändert und damit die IS-Führung vor den Kopf gestoßen.

Beim Angriff des IS auf Kobane wurden Teile der Stadt sowie hunderte umliegende, mehrheitlich kurdische Dörfer besetzt. Es kam zu einer sechsmonatigen Belagerung, bei der 70 Prozent von Kobane zerstört wurden und um die 300.000 Menschen fliehen mussten. Die Stadt wurde schließlich im Januar 2015 von kurdischen Kräften befreit.

Erdoğan versucht, sich als moderater, islamisch-konservativer Politiker zu inszenieren. Er wird jedoch schon seit langem beschuldigt, dschihadistische Terrorgruppen zu unterstützen bzw. enge Verbindungen zu ihnen zu unterhalten. Einige europäische Geheimdienste sind z.B. überzeugt, dass Erdoğan im Jahr 2015 einen IS-Anschlag auf eine Friedenskundgebung in der türkischen Hauptstadt Ankara in Auftrag gab, bei dem 109 Menschen ums Leben kamen. Dem türkischen Staat wird auch vorgeworfen, ehemalige IS-Kämpfer in den syrischen Distrikt Afrin zu schmuggeln, wo das türkische Militär seit Januar 2018 gegen kurdische Milizen kämpft. Außerdem war die Türkei mit hoher Wahrscheinlichkeit (dafür gibt es unwiderlegbare Beweise, siehe PDF-Download) der größte Abnehmer von Erdöl, das in den IS-kontrollierten Gebieten gefördert wurde. (Quelle: Achgut.com)



Quellen:
Erdogan & Türkei erpressen die EU mit der Bedrohung einer massiven muslimischen Migration für Kritik an illegalem Syrieneinmarsch. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan droht, die Grenze zu Europa zu öffnen und 3,6 Millionen Flüchtlinge nach Europa zu schicken, falls die EU die türkische Tätigkeit in Nordsyrien als Besatzung betrachten würde. Auch wenn die Türkei illegal in ein Nachbarland einfällt, nennt die EU dies keine Invasion oder Besetzung. Warum? Weil die Türkei die EU erpresst! Erdogan als Präsident ist der derzeit gefährlichste Despot auf dieser Erde. Er hat den Größenwahn wieder ein großes islamisches Reich mit ihm als Oberkalif zu errichten! Für Erdogan ist das Dritte Reich von Hitler und seine parlamentarische Diktatur das große Vorbild für die Türkei. Das hat er mehrfach, öffentlich, belegbar geäußert. Erdogan und Hitler sind in vielem identisch. Was die Juden für Hitler waren, das sind die Kurden für Erdogan. Erdogan begeht Völkermord an den Kurden! … vollständigen Presseartikel lesen

Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes: Presseartikel

Präsident Erdogan der Türkei hat nur das eine Ziel die Demokratie ab zu schaffen und eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia einzuführen mit ihm als den Oberkalifen: Presseartikel

Eine Auflistung aller Presseartikel von Autor Uwe Melzer über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.

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