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Dienstag, 29. September 2026

Israel & die Wahrheit: Rede von Benjamin Netanjahu vor den UN in New York am 24. September 2026


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild KI generiert / Buchautor: Uwe Melzer)

Für jeden, der Augen hat zu sehen, Ohren zu hören und einen Verstand zu begreifen und zu schlussfolgern. Die Rede des Premierministers von Israel, Benjamin Netanjahu, vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen:

„Herr Präsident, bevor ich beginne, möchte ich eine kurze Ankündigung machen. Falls sich in diesem Saal noch andere moralische Feiglinge befinden, die den Raum noch nicht verlassen haben, tun Sie es jetzt bitte. Vielen Dank“.

Meine Damen und Herren, vor 14 Jahren stand ich auf diesem Podium und zog eine rote Linie. Ich versprach, das mörderische iranische Diktatorenregime daran zu hindern, Atombomben zu entwickeln – Atomwaffen, die zur Vernichtung Israels bestimmt sind, Atomwaffen, die die gesamte Welt bedrohen könnten. Und genau das haben wir getan.

Nun lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, dass Sie vielleicht überraschen wird. Die Zerstörung der iranischen Atomanlagen war schwierig. Sie war äußerst schwierig. Aber für mich war es eine der leichtesten Entscheidungen, die ich jemals als Premierminister treffen musste. Denn wenn wir es nicht getan hätten, wären wir heute alle tot.

Und wissen Sie, was die größte Ironie ist? Indem Israel sich selbst verteidigte, verteidigte es auch viele jener Länder, deren Delegierte diesen Saal gerade verlassen haben. Ich möchte sogar, dass Sie wissen: Viele ihrer eigenen Staats- und Regierungschefs haben uns privat für die Eliminierung der iranischen Atomwaffen gedankt. Es ist schwer, sich eine erschütterndere Heuchelei vorzustellen, aber genau darum geht es.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


Dies ist nicht das erste Mal, dass wir der Bedrohung der Auslöschung ins Auge blicken.


Am 5. Juni 1967 war Israel von Feinden umringt, die offen schwuren, uns zu vernichten. Damals waren wir weder in Judäa und Samaria – dem Herzen der historischen Heimat des jüdischen Volkes –, noch in Gaza, noch auf den Golanhöhen. Ah, und Herr al-Sharaa, Sie sollten wissen: Die Juden sind seit der Zeit Moses auf den Golanhöhen präsent. Sie können es in der Bibel nachlesen.

Nein, damals, am Vorabend des Sechstagekrieges von 1967, befanden wir uns an keinem dieser Territorien. Wir waren auf einem winzigen Landstreifen. Und das sind wir immer noch. Ein Landstreifen, der etwa ein Drittel eines Prozents der gesamten arabischen Welt ausmacht. Und dennoch beschuldigen sie Israel – das kleine Israel –, des Kolonialismus. Wundervoller Kolonialismus! Und wer beschuldigt uns? Nun, unter anderem Menschen in Großbritannien und Frankreich. Um Himmels willen, sie haben den Begriff erfunden! Ihr Kolonialismus durchzog den gesamten Globus. Kolonialismus! Bitte, ersparen Sie mir das! Eine weitere Lüge.

Und doch stand damals, auf diesem winzigen Fleckchen Erde – ohne das Westjordanland, ohne Gaza, ohne die Golanhöhen –, einzig und allein das Überleben des einzigen jüdischen Staates der Welt auf dem Spiel. Denn darum geht es in diesem Konflikt. Es geht nicht um Territorien. Es geht um die Existenz eines jüdischen Staates, völlig unabhängig von seinen Grenzen.

Und genau damals wurden wir von drei arabischen Armeen mit der Auslöschung bedroht, die sich anschickten, uns zu überrennen. Wissen Sie, was die Israelis damals taten? Sie hoben Massengräber aus, bereiteten sich auf Tausende und Abertausende von Opfern vor, bereiteten sich darauf vor, unsere Toten zu begraben.

Damals war ich ein israelischer Gymnasiast in Philadelphia, Pennsylvania. Fünf Tage vor Ausbruch des Krieges nahm ich ein Flugzeug, um nach Israel zurückzukehren. Ich fand ein Land vor, das in völlige Dunkelheit gehüllt war. Israel rüstete sich für den Erstschlag. Ich war gekommen, um meinen Bruder Jonathan zu sehen – Yonatan, Yoni. Er war 21 Jahre alt und Fallschirmjägeroffizier. Wie der Rest der Armee war seine Einheit bereits mobilisiert worden. Ich machte mich auf die Suche nach ihm. Man sagte mir, die Fallschirmjäger seien in den Plantagen, in den Orangenhainfeldern rund um Ramla stationiert.

Also ging ich dorthin und fragte einige Soldaten: ‚Wisst ihr, wo Yoni Netanjahu ist?‘

‚Nein.‘ ‚Nein.‘ Schließlich sagte einer von ihnen: ‚Ah, meinst du diesen jungen Kerl? Ja, er ist in der benachbarten Orangenplantage.‘ Also ging ich dorthin, und plötzlich, am Ende einer langen Baumreihe, sah ich meinen Bruder. Er war absolut überrascht, mich zu sehen. ‚Bibi‘, sagte er. ‚Bibi, was machst du hier?‘ Wir rannten aufeinander zu und umarmten uns.

Und vor einer spartanischen Militärkaffeetasse stellte ich ihm die Frage, die ich im Kopf hatte, die Frage, die alle im Kopf hatten. ‚Nun, Yoni‘, sagte ich, ‚was wird passieren?‘ Er schwieg einen Moment und sagte dann etwas, das ich niemals vergessen werde. ‚Wir werden siegen‘, sagte er. ‚Wir haben keine andere Wahl.‘

Ich erinnere mich an diese Worte, als wären sie gestern gesprochen worden. Wir werden siegen. Wir haben keine andere Wahl. Und als wir siegten, entführten palästinensische Terroristen neun Jahre später ein Passagierflugzeug auf dem Weg nach Israel. Sie brachten es nach Entebbe, in Uganda. Genau wie die Nazis sonderten die Terroristen die jüdischen Passagiere aus: Männer, Frauen, Kinder, Kleinkinder. Sie drohten, sie alle zu ermorden, wenn Israel nicht palästinensische Terroristen freiließe.

Und am 4. Juli 1976, zum zweihundertjährigen Jubiläum der Vereinigten Staaten, führte Yoni bei einer der außergewöhnlichsten Rettungsmissionen der modernen Geschichte seine tapferen Soldaten ins Herz Afrikas. Auf wundersame Weise retteten sie 103 jüdische Geiseln und brachten sie alle nach Hause. Alle, bis zum letzten. Mein Bruder, der Kommandant der Sturmtruppe, war der einzige gefallene Soldat während dieser Mission. Ich möchte Uganda noch einmal dafür danken, dass es kürzlich eine Statue von Yoni an dem Ort errichtet hat, an dem er fiel. Meine Freunde, Yonis Worte sind heute genauso wahr wie vor mehr als einem halben Jahrhundert. Wir werden siegen. Wir haben keine andere Wahl.

Und niemals wurde dies deutlicher bewiesen als am 7. Oktober 2023 – dem dunkelsten Tag in der Geschichte Israels.


An jenem schrecklichen Tag drangen Tausende palästinensische Terroristen aus Gaza in Israel ein. Lassen Sie mich betonen: Damals befand sich kein einziger Israeli in Gaza. Weder Zivilist noch Soldat. Nicht ein Einziger. Aber das änderte absolut gar nichts.

Die Hamas-Terroristen verübten das größte Massaker an Juden seit dem Holocaust. Sie gingen von Haus zu Haus und erschossen israelische Zivilisten aus nächster Nähe. Sie taten dies mit teuflischer Freude, mit sadistischer Genugtuung. Sie übertrugen ihre Morde live. Und wen ermordeten sie? Genau jene Israelis, ihre Nachbarn, die ihnen Arbeit gaben, die palästinensische Kinder an der Grenze zu Gaza abholten und sie in israelische Krankenhäuser zur Krebsbehandlung begleiteten und sie danach sicher nach Hause brachten.

Können Sie sich eine solche Monstrosität vorstellen?


Diese Hamas-Ungeheuer massakrierten Holocaust-Überlebende. Sie verbrannten Kleinkinder bei lebendigem Leibe vor den Augen ihrer Eltern. Sie schnitten unseren Männern die Köpfe ab. Sie vergewaltigten unsere Frauen auf brutale Weise und ermordeten sie anschließend. Insgesamt massakrierten sie an jenem Tag über 1.200 Israelis.

Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, was das für ein Land mit zehn Millionen Einwohnern bedeutet: Proportional entspricht dies dem Massaker an 40.000 unschuldigen Amerikanern in weniger als 24 Stunden. Es ist so, als ob sich der 11. September 16 Mal wiederholt hätte. Sechzehn 11. September, geschehen nicht weit von hier.

An jenem Tag, dem dunkelsten Tag unserer Geschichte, erwarteten unsere Feinde, dass wir zusammenbrechen würden. Nun, wir sind nicht zusammengebrochen. Im Gegenteil, wir erhoben uns und kämpften wie Löwen!

In den letzten drei Jahren haben unsere heldenhaften Soldaten Tag für Tag in einem Krieg an sieben Fronten gekämpft. Kennen Sie ein anderes Land von der Größe New Jerseys, das in der Lage ist, einen Krieg an sieben Fronten zu führen, und das über drei Jahre hinweg?

Sieben Fronten: Hamas, Hisbollah, die Huthi, Iran, Milizen im Irak, Milizen in Syrien und palästinensische Terroristen in Judäa und Samaria.


Sie alle haben sich gegen uns verbündet, um uns vom Angesicht der Erde zu tilgen. Sie sind gescheitert. Denn anstatt einzustürzen, haben wir ihnen allen vernichtende Schläge versetzt.

Gemeinsam mit unseren großen amerikanischen Freunden haben wir die Armee, die Marine, die Luftwaffe und die Atomanlagen des Iran zerschlagen. Israel hat die Hamas schwer getroffen. Wir haben die Hisbollah hart getroffen. Erinnern Sie sich an die Pager? Erinnern Sie sich an diese Geräte? Erinnert sich noch jemand daran? Nun, ich kann Ihnen eines sagen: Die Hisbollah erinnert sich gewiss daran!

Und raten Sie mal, was aus dem Großteil ihres gigantischen Arsenals von 150.000 ballistischen Raketen und anderen Geschossen geworden ist, die alle auf unsere Zivilbevölkerung gerichtet waren? Sie existieren nicht mehr. Die Führer der Hisbollah? Tot. Ihr Geist? Gebrochen.

Die Terrorbosse, die schlimmsten Massenmörder auf dem Erdenrund, verantwortlich für die Tötung nicht nur von Israelis, sondern auch von Amerikanern, Briten und Bürgern Dutzender Nationen: Chamenei, Deif, Sinwar, Hanija, Nasrallah und Tausende andere Terroristen, die uns vernichten wollten. Auch sie sind nicht mehr da. Die verbliebenen Terroristen versuchen verzweifelt, sich neu zu formieren. Jeden Tag versuchen sie, unser Volk und insbesondere unsere Menschen in unserer historischen Heimat Judäa zu ermorden.

Apropos: Genau von dort stammt das Wort „Jude“ – von Judäa. Das ist unser Land.


Sie versuchen, uns mit Tausenden von Anschlägen jedes Jahr zu töten. Sie haben es auf Familien abgesehen, auf friedliche Familien, die mit dem Auto unterwegs sind. Sie erschießen schwangere Frauen. Sie ermorden ganze Familien. Natürlich findet all dies keinen Platz in der internationalen Presse oder in den sozialen Medien. Nichts davon. Absolut gar nichts.

Worüber sie stattdessen reden, ist eine kleine Gruppe gewalttätiger Jugendlicher – etwa 150 an der Zahl –, die Steine werfen und Olivenbäume ausreißen. Manchmal legen sie sogar Feuer. Ich toleriere das nicht. Ich werde nicht dulden, dass jemand das Recht in die eigene Hand nimmt. Wir sind ein Rechtsstaat. Aus diesem Grund haben wir den Schin Bet auf sie angesetzt.

Aber das ist es, was sie als „Siedlergewalt“ bezeichnen.


Und die Zahl der Opfer in einem Jahr? Vielleicht zwei oder drei. Im gesamten diskutierten Zeitraum vielleicht zwei oder drei Tote, verglichen mit Tausenden von Terroranschlägen gegen friedliche, gesetzestreue Siedler. Was für eine Verzerrung der Realität! Es ist eine Besessenheit. Ich höre diese Reden auch hier. Die Führer einiger Länder sprechen ernsthaft darüber. Und sie sagen es mit einem so feierlichen Ton: ‚Wir können die Siedlergewalt nicht tolerieren!‘ Sie wissen überhaupt nicht, wovon Sie sprechen.

Und hören Sie zu: Vor zwei Tagen, vor drei Tagen… ich wende mich an meinen Kollegen Emmanuel Macron. Vor zwei Tagen wurde ein französischer Staatsbürger, Netanel Schukrun, Vater von sechs Kindern, von Kugeln durchbohrt, während er mit seinem 16-jährigen Sohn eine Wasserquelle besuchte. Ein Hamas-Terrorist näherte sich ihm in Judäa und Samaria und erschoss ihn aus nächster Nähe. Und seine letzten Worte waren: ‚Lauf, lauf, mein Sohn, rette dein Leben.‘ Das geschah vor drei Tagen.

Vor zwei Tagen wurde in Judäa und Samaria ein Reserveoffizier, Neria Leiter, von einem palästinensischen Terroristen bei einem Autoanschlag niedergestreckt. Jetzt kämpft er in einem Jerusalemer Krankenhaus um sein Leben. Ich habe seine Familie besucht, kurz bevor ich ins Flugzeug stieg, um hierher zu kommen. Neria, Vater von vier Kindern, ist der Sohn von Yechiel Leiter, unserem außergewöhnlichen Botschafter in den Vereinigten Staaten.

Vor drei Jahren fiel Yechiels ältester Sohn Moshe, Vater von sechs Kindern, bei der Räumung eines minierten Gebäudes in Gaza. Yechiel, mein Bruder, dein Schmerz ist unermesslich. Das gesamte israelische Volk und viele Menschen außerhalb Israels beten für Nerias Leben. Doch trotz des Schmerzes, trotz des Leids, geben wir nicht auf.

In einem kürzlich veröffentlichten Beitrag, den er vor dem Angriff verfasste, hatte Neria diese Worte geschrieben. Hören Sie zu: ‚Wir haben kein anderes Land. Es ist ein Privileg, es zu verteidigen.‘ Neria und allen Helden Israels gebe ich ein feierliches Versprechen: Euer Opfer soll nicht umsonst gewesen sein. Wir werden unseren Staat weiter verteidigen. Wir werden weiter siegen, denn wir haben keine andere Wahl.

In diesem Kampf gegen die Barbaren hatten wir keinen wichtigeren Verbündeten als Präsident Trump.


Ich danke ihm. Ich danke ihm für seine mutige Führung. Er hat sich entschlossen einer außergewöhnlichen Gefahr für Amerika, Israel und die Welt entgegengestellt. Vor Jahrzehnten hat er erkannt, dass, wenn niemand sie aufhält, die fanatischen Ayatollahs, die den Tod Amerikas und den Tod Israels herbeibrüllen, am Ende ihre verrückten Fantasien wahr machen würden. So handelten Israel und Amerika gemeinsam – nicht nur, um sich selbst zu verteidigen, sondern um die Zivilisation zu retten.

Tapfere amerikanische Piloten führten gemeinsam mit tapferen israelischen Piloten Luftangriffe am Himmel über dem Iran durch. Amerika und Israel arbeiteten zudem Hand in Hand, um die noch festgehaltenen Geiseln nach Hause zu bringen. Wir brachten sie alle nach Hause, bis zum letzten. Fragen Sie sich, warum wir siegen? Nun, Yoni hat es in einfache Worte gefasst: Wir haben keine andere Wahl. Und während dieses langen Krieges hat sich unser Ziel nie geändert: Zu siegen.
  • Mit unerschütterlicher Entschlossenheit zu siegen.
  • Mit unerschöpflichem Mut zu siegen.
  • Denn das ist Israel: Ein einziges Volk, das für eine einzige Zukunft kämpft.
  • Rechte und Linke, Junge und Alte, Gläubige und Säkulare.
  • Haben wir unsere Differenzen? Gewiss.
  • Wer hat die nicht?
  • Aber in den entscheidenden Momenten, jenen Augenblicken, die unser Schicksal formen, stehen wir geschlossen zusammen.

Denn was uns eint, ist ungleich stärker: Unsere Geschichte, unsere Werte, unser Mut.


Der Mut unseres tapferen Volkes, das Tausenden von mächtigen ballistischen Raketen standgehalten hat, die der Iran auf unsere Städte und Zivilisten abgefeuert hat. Meine Damen und Herren, Sie befinden sich hier in diesem Saal der Vollversammlung der Vereinten Nationen. Wissen Sie, was eine einzige ein Tonnen schwere ballistische Rakete anrichten würde, wenn sie diesen Ort träfe? Sie würde diesen gesamten Komplex restlos zerstören. Ja, zwei solcher Raketen würden die Vereinten Nationen vernichten. Sie können sich also vorstellen – denken Sie an tausend gigantische Raketen, die vom Himmel auf Ihre Städte, auf Ihre Häuser herabregnen. Ich zolle dem Mut des israelischen Volkes Respekt. Ich zolle dem Mut unserer tapferen Soldaten Respekt: Juden, Christen, Drusen, Muslime. Der moralischsten Armee der Welt – den Israelischen Verteidigungsstreitkräften. Seit drei Jahren kämpfen unsere tapferen Soldaten heldenhaft in einem Krieg an sieben Fronten.

Doch dieser Krieg hat eine achte Front. Es ist der Krieg um die Wahrheit.


Er findet in den Medien der ganzen Welt und, in seiner tückischsten Form, in den sozialen Medien statt.


Einige ausländische Staaten haben Milliarden und Abermilliarden Dollar ausgegeben, um Lügen über mein Land zu verbreiten. Der Erste, der dies tat, war Katar. Vor Jahrzehnten begann er, US-amerikanische Universitäten und toxische Informationsorgane wie Al Jazeera massiv zu finanzieren. Nebenbei bemerkt: Dasselbe haben sie auch in Europa getan. Und ihr Ziel war klar: Den jungen Menschen das Gehirn zu waschen, damit sie Israel hassen, Amerika hassen, den Westen hassen. Es ist dasselbe Katar, dass die Schlächter der Hamas beherbergt, die für den 7. Oktober 2023 verantwortlich sind.

Nun ist das jüngste Land, das zu einem Hauptverbreiter antisemitischer Lügen geworden ist, die Türkei mit Erdogan.

  • Erdogan ist ein Tyrann.
  • Auch er gewährt Hamas-Terrorbossen Unterschlupf.
  • Er hat Tausende kurdische Zivilisten getötet.
  • Er leugnet den armenischen Völkermord.
  • Er steckt Journalisten und Oppositionsführer ins Gefängnis.
  • Tatsächlich hält er darin wohl den Weltrekord.
  • Es ist ein hartes Rennen, aber ich schätze, er ist die Nummer eins.
  • Er besetzt illegal Nordzypern – den Teil eines EU-Mitgliedstaates – und verletzt regelmäßig die Rechte Griechenlands, eines NATO-Verbündeten.
  • Nun will er die Kontrolle über Syrien erlangen.
  • Nun, das überrascht nicht, ruft er doch fast täglich zur Zerstörung Israels auf.
  • Er tönt, er werde der Herrscher über Jerusalem werden.

Nein, mein Herr, das werden Sie nicht! Das ist unser Land, unsere Stadt, unsere ewige Hauptstadt. Die Tyrannen dieser Welt versuchen, uns zu bedrohen. Sie versuchen, unsere Entschlossenheit durch Lügenkampagnen zu untergraben. Doch am Ende wird das jüdische Volk triumphieren – genau wie auf dem militärischen Schlachtfeld.

Es wird Zeit brauchen. Es wird Zeit brauchen, um die Lügen zu besiegen. Es wird Zeit brauchen, bis die Welt das Offensichtliche erkennt: Dass die Hamas palästinensische Zivilisten als menschliche Schilde missbraucht; dass sie Krankenhäuser, Schulen und Moscheen als terroristische Kommandozentralen nutzt; dass sie den Großteil der Nahrungsmittel gestohlen hat, die wir nach Gaza gebracht haben.

Und während die Hamas alles darangesetzt hat, palästinensische Zivilisten in Gefahr zu bringen – oft unter Androhung von Waffengewalt –, hat Israel alles in seiner Macht Stehende getan, um sie an sichere Orte zu bringen.
  • Wir haben Millionen von SMS verschickt, um Zivilisten zu warnen, die Kampfgebiete zu verlassen.
  • Wir haben Millionen Telefonate geführt.
  • Wir haben Millionen Flugblätter abgeworfen.
  • Ich möchte Ihnen einige Fragen stellen:
  • Welches genozidale Regime verteilt eine Million Polio-Impfstoffe an die feindliche Bevölkerung?
  • Welches genozidale Regime gestattet die Lieferung von zwei Millionen Tonnen Lebensmitteln nach Gaza?
  • Eine Tonne für jeden Menschen.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


Israel des Völkermords zu bezichtigen, ist die größte Lüge des Jahrhunderts.


Wenn Sie verstehen wollen, wie groß diese Lüge ist, wie absurd sie ist, dann hören Sie Oberst John Spencer. Er ist verantwortlich für Studien zur urbanen Kriegsführung in West Point. Er gilt als einer der weltweit führenden Experten für den Häuserkampf, womöglich als der größte Experte der Welt. Ich glaube, er ist heute hier bei uns. Oberst Spencer hat jeden Stadtkrieg von der Antike bis zur Gegenwart studiert – vom antiken Griechenland über Mossul bis nach Gaza. Und hier ist, was Oberst Spencer sagt:

‚Israel hat in der Geschichte mehr als jede andere Armee getan, um zivile Opfer während des Krieges zu verhindern. In der gesamten Geschichte.‘


Wir haben zahllose Maßnahmen ergriffen, um die Zivilbevölkerung zu schützen. Ist das Völkermord? Gewiss nicht. Es ist exakt das Gegenteil von Völkermord. Deswegen sage ich all jenen, die diese Lügen über mein Land und über unsere tapferen Soldaten verbreiten – ob sie in diesem Saal sitzen oder im Büro des antisemitischen Bürgermeisters von New York:
  • Schämen Sie sich!
  • Schämen Sie sich dafür, die Fakten zu verzerren!
  • Schämen Sie sich dafür, Opfer und Aggressor zu verwechseln!
  • Schämen Sie sich dafür, der Wahrheit ins Gesicht zu spucken!
  • Herr Mamdani, seit Ihrer Wahl zum Bürgermeister dieser Stadt fühlen sich viele Juden in New York nicht mehr sicher.

Sie sprechen mit mir. Sie sagen mir: ‚Das ist nicht mehr die Stadt, die wir kennen. Sie hat sich so schnell verändert.‘ Und das ist kein Wunder. Sie loben verurteilte Kriminelle für deren Unterstützung der Hamas. Sie zählen Menschen wie Hasan Piker zu Ihren Freunden, der gesagt hat, Amerika habe den 11. September verdient. Amerika habe den 11. September verdient! Was für Freunde Sie haben! Sie haben einen palästinensischen Journalisten in Ihr Haus eingeladen, der filmte, wie Hamas-Terroristen israelische Geiseln schlugen und folterten, und der später zugab, sich geweigert zu haben, die Videos zu veröffentlichen, um – raten Sie mal – die Terroristen zu schützen.

Ihre Frau hat einen Beitrag geliked, der das Massaker vom 7. Oktober 2023 feierte. Sie likte einen weiteren Post, in dem es hieß, Tel Aviv dürfe nicht existieren. Sie haben sich geweigert, all das zu verurteilen. Stattdessen beschuldigen Sie Israel fortwährend und fälschlicherweise des Völkermords.

Herr Mamdani, Sie haben versucht, mich daran zu hindern, hierher zu kommen. Sie haben versucht, mir den Mund zu verbieten. Nun, Sie können mir den Mund nicht verbieten. Sie können der Stimme der Wahrheit den Mund nicht verschließen. Und hier ist die schlichte Wahrheit. Hier ist die einfache Wahrheit: Israel hat keinen Völkermord begangen.

Israel hat einen Völkermord verhindert (an allen Juden)!


Und genau das hätten die Freunde der Hamas von Herrn Mamdani mit uns getan, wenn wir sie nicht aufgehalten hätten! Sie hätten uns alle getötet, bis auf den letzten! Die Lügen, die Sie und andere Antisemiten über die Juden und den jüdischen Staat verbreiten, haben reale Konsequenzen:
  • In New York werden Juden bedroht, während sie zur Synagoge gehen. Juden werden auf offener Straße niedergestochen.
  • Juden werden dämonisiert, ins Visier genommen.
  • Sie werden ins Visier genommen, einzig weil sie Juden sind.
  • Juden wurden in Sydney, Manchester, Montreal, in Boulder im US-Bundesstaat Colorado ermordet.
  • Sie wurden in Los Angeles, London, Paris, Berlin, Washington D.C. angegriffen.
  • Antisemiten weltweit wollen unser Volk terrorisieren.

Ich habe eine Botschaft für sie:

  • Die Zeiten, in denen Juden wehrlose Opfer waren, die zur Schlachtbank geführt wurden, sind vorbei!
  • Heute haben wir einen Staat.
  • Heute haben wir eine Armee.
  • Heute haben wir ein Volk, das bereit und entschlossen ist, sich zu verteidigen.
  • Deshalb habe ich heute eine Botschaft an die Juden in aller Welt:
  • Haltet den Kopf hoch!
  • Seid stolz!
  • Habt Vertrauen in euch selbst!
  • Lasst euch nicht einschüchtern!
  • Steht auf!
  • Und all den anderen – all jenen, die Wahrheit und Gerechtigkeit verteidigen wollen – sage ich:
  • Schließt euch uns an, um den Barbaren entgegenzutreten, die unsere gemeinsame Zivilisation bedrohen.
  • Doch ich muss ehrlich zu Ihnen sein:
  • Nicht alle reagieren.
  • Wir haben es gesehen.

Denn im Gegensatz zu Israel haben einige – vor allem in jüngster Zeit und insbesondere in Westeuropa – beschlossen, nicht zu reagieren. Die Führer dieser Länder haben sich dafür entschieden, vor antisemitischem Mob zu kapitulieren. Sie haben sich für die Schwäche entschieden. Sie haben sich für die Politik der Beschwichtigung entschieden. Wir können uns vor der bitteren Wahrheit nicht verschließen, die vor unseren Augen liegt. Viele Menschen in der freien Welt haben Angst, die Freiheit zu verteidigen. Und ich frage sie:
  • Welche Zukunft verspricht Ihnen dieses Verhalten?
  • Was für eine Welt wird Ihnen dadurch bereitet?
  • Eine Bruderschaft der Demokratien?
  • Oder die Muslimbruderschaft?
  • Wie lange wird es dauern, bis Sie begreifen, dass diese fanatischen Dschihadisten Ihre Seewege, Ihre Energieversorgung, das Lebenselixier Ihrer Volkswirtschaften abwürgen?

Ich kann Ihnen versichern, meine Damen und Herren, wir in Israel warten nicht darauf, dass andere aus ihrer moralischen Betäubung erwachen. Wir schreiten voran. Wir nehmen die Zukunft in die eigene Hand. Wir sind Pioniere bahnbrechender Entwicklungen im Gesundheitswesen, in der Landwirtschaft, der künstlichen Intelligenz, der „Super-Intelligenz“, und wir stellen diese außergewöhnlichen Innovationen in den Dienst der gesamten Menschheit.
  • Deswegen war Israel niemals zuvor so stark.
  • Wir haben keine Angst.
  • Doch ich sage Ihnen, wer Angst hat:
  • Die Tyrannen in Teheran.
  • Das sind diejenigen, die Angst haben.
  • Und wissen Sie, was sie mehr als alles andere fürchten?
  • Ihr eigenes Volk.
  • Das tapfere iranische Volk, das so viel geopfert hat, so lange Zeit.
  • Das iranische Regime fürchtet sich insbesondere dann, wenn sein Volk das hier besitzt.
  • Wenn sein Volk das hier besitzt.

Dies ist ein Kommunikationsgerät – Starlink –, dass den Menschen Zugang zur Wahrheit verschafft, die Ausübung ihrer Wahlfreiheit, ihrer Gedanken- und Meinungsfreiheit ermöglicht. Deshalb gibt das iranische Regime Millionen und Abermilliarden Dollar aus, um das Internet zu zensieren. Herr Präsident, ich werde dieses Gerät hier bei Ihnen lassen, damit Sie es der iranischen Delegation übergeben können.

So werden auch sie, wenn sie unvermeidlich desertieren, ihre Geschichte in den sozialen Medien frei erzählen können. Den Demonstranten draußen, den heuchlerischen Delegierten, die diesen Saal verlassen haben, frage ich:
  • Wo wart ihr, als die iranischen Tyrannen Zehntausende (40.000 – 50.000 unbewaffnete iranische Zivilisten massakrierten und verstümmelten?
  • Als sie Tausende ihrer eigenen Bürger niedermetzelten?
  • Wo wart ihr?
  • Habt ihr Massenproteste organisiert?
  • Hungerstreiks?
  • Habt ihr vor der iranischen Mission bei den Vereinten Nationen protestiert?
  • Habt ihr eure Stimme erhoben – noch dazu zur Verteidigung der verfolgten Christen im Iran und im gesamten Nahen Osten?
  • Nein.
  • Nein, das habt ihr nicht, denn ihr seid falsche Verteidiger der Menschenrechte.

Und was die Christen angeht: Ihr wisst, dass ihre Zahl überall im Nahen Osten schrumpft, wo sie verfolgt und drangsaliert werden – außer an einem einzigen Ort: In meinem Land, Israel, wo die christliche Gemeinschaft wächst, gedeiht und erfolgreich ist.

Tatsächlich habt ihr nicht einmal protestiert, als wir uns aus Bethlehem zurückzogen. Es stand unter unserer Kontrolle. Es war zu 80 bis 90 Prozent christlich; dann übergaben wir es der Palästinensischen Autonomiebehörde, und heute ist es zu 80 bis 90 Prozent muslimisch.
  • Alle Christen wurden vertrieben.
  • Habt ihr dagegen protestiert?
  • Habt ihr darüber gesprochen?
  • Nichts.
  • Nada.
  • Und ihr habt nichts über den Iran gesagt.
  • Genau jetzt habt ihr nichts zum Iran gesagt.

Aber ich habe eine gute Nachricht für Sie.


Ungeachtet Ihres Schweigens, ungeachtet Ihrer Heuchelei, ist es nur eine Frage der Zeit, bis im Iran etwas Außergewöhnliches geschieht. Die Macht des Volkes wird über diejenigen triumphieren, die an der Macht klammern. Ich möchte, dass Sie meinen Worten gut zuhören. Eines Tages – und dieser Tag ist vielleicht gar nicht mehr fern – wird das iranische Volk frei sein. Sein mörderisches Regime wird stürzen – wegen seiner Lügen, seiner Korruption und seiner Grausamkeit. Dieses böse Regime wird fallen, und wir alle werden diesen Tag feiern.

Meine Damen und Herren, die Geschichte meines Volkes, des jüdischen Volkes, reicht mehr als dreitausend Jahre zurück.

  • Wir sprechen dieselbe Sprache.
  • Wir sprechen heute dieselbe Sprache, die wir damals sprachen.
  • Wir leben in demselben Land, in dem unsere Vorfahren lebten: David, Salomo, Jesaja, Jeremia.
  • Das ist unser Land: das Land Israel.
  • Unsere Propheten, unsere Mission und unser Volk sind in der Geschichte einzigartig.
  • Unsere Werte haben die Menschheit seit Jahrtausenden inspiriert.
  • Der Glaube an einen einzigen Gott, die Heiligkeit des Lebens, die Rechtsstaatlichkeit, unser ewiges Streben nach Frieden, unser ewiges Streben nach Gerechtigkeit.
  • Es sind diese heiligen Werte, die uns durch die Jahrhunderte geführt haben.
  • Es sind diese Werte, die uns geholfen haben, jeder Prognose der Geschichte zu trotzen.

Der große amerikanische Schriftsteller Mark Twain hat es vor 125 Jahren am treffendsten ausgedrückt. Er sagte es lange vor der Wiedergeburt des modernen jüdischen Staates, lange vor den großen Siegen der israelischen Soldaten.

Hier ist, was er sagte: ‚Der Jude hat in dieser Welt einen wunderbaren Kampf gekämpft, in allen Epochen, und er hat dies getan mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Der Ägypter, der Babylonier und der Perser erhoben sich, füllten den Planeten mit Lärm und Glanz, verschwanden dann wie ein Traum und sind spurlos fort. Andere Völker haben sich erhoben und ihre Fackel für eine Weile hochgehalten, doch dann erlosch sie, und sie sitzen in der Dämmerung. Der Jude hat sie alle gesehen, er hat sie alle überlebt und ist heute das, was er immer gewesen ist: Er zeigt kein Zeichen des Verfalls, keine Schwäche aufgrund des Alters, keine Dämpfung seines Geistes, keine Verlangsamung seiner Energien.‘

Meine Damen und Herren, im Laufe der Jahrhunderte sind die Tyranneien, die versucht haben, uns zu vernichten, immer und immer wieder gescheitert. Und, so Gott will, sie werden weiterhin scheitern. Wenn wir den Mut aufbringen, wenn wir unsere Entschlossenheit unerschütterlich machen, werden wir weiter siegen. Wie die Bibel sagt: „Netzach Yisrael lo yeshaker“ – die Ewigkeit Israels wird nicht trügen. Und der Grund dafür ist einfach: Wir haben keine andere Wahl. Ich danke Ihnen allen. (Quelle: Chag Sameach le’Am Yisrael. / Benjamin Netanjahu ( 24. September 2026 – New York)



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).





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Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Sonntag, 2. August 2026

Deine Feinde und Deine Probleme: "Vergrößere" nicht, stelle diese nicht als groß oder bedeutend dar, sondern rede sie klein! – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

„Denn wer ist dieser Philister, dieser Unbeschnittene, daß er die Schlachtreihen des ebendigen Gottes verhöhnt?“ (Bibel, AT, 1. Samuel 17,26).

War Dir eigentlich bewusst, dass David, als er Goliath gegenübertrat, niemals von "dem Riesen" sprach? Er erwähnte nicht die Macht des Gegners. Er sprach nicht über die Widerstände. Er tat genau das Gegenteil. Er nannte ihn einen "unbeschnittenen Philister". Er ignorierte nicht nur wer Goliath war, dessen Stärke, Kraft und Erfahrung, sondern ging noch einen Schritt weiter; er erniedrigte ihn.

Als David sagte, dass Goliath ein "unbeschnittener Philister" sei, drückte aus: „Dieser Mann steht nicht im Bund mit meinem Gott. Er ist kein Mann GOTTES.“ Anders gesagt: „Er hat nicht die Gunst auf seinem Leben, die ich auf meinem habe. Ich weiß, dass die Gunst meines Gottes über mir meine Feinde abhält, über mich zu siegen.“

Als er Goliath gegenübertrat, rief er ihm entgegen: „Heute werde ich dich schlagen und deinen Kopf den Vögeln des Himmels zum Fraß geben!“

Wie konnte David so reden; ein halber Teenager, nur halb so groß und ohne Kampferfahrung? Wie konnte er mit solchem Selbstvertrauen diesem riesigen Goliath gegenübertreten, der voll gerüstet und in Kampfesmontur dastand? Weil er dieses Prinzip kannte. David war einer der sagte: „Die Gunst Gottes hindert meine Feinde, über mich zu siegen!“

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke, dass du mich stärkst und ich jeden Feind überwinden kann. Ich will dich erheben über alle Widerstände, die sich gegen mich stellen. Danke, dass du den Weg frei machst für Sieg in allen Lebensbereichen. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.



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Englische Übersetzung:


TODAY’S SCRIPTURE - from Joel and Victoria Osteen (USA)

Don’t Magnify Your Enemies


““...Who is this uncircumcised Philistine that he should defy the armies of the living God?” (1. Samuel 17:26, NIV)

Did you know that when David faced Goliath, he never called him a giant? Other people did, but not David. He didn’t brag on the enemy’s power. He didn’t magnify the obstacle. He did just the opposite. He called him an “uncircumcised Philistine.” Not only did he not acknowledge who Goliath was, or his strength, his power, his experience, he took it one step further and diminished him. When he said, “He’s an uncircumcised Philistine,” he was saying, “This man is not in covenant with my God. He’s not in covenant with Jehovah.” In other words, “He doesn’t have the favor on his life that’s on my life. I know the favor of my God keeps my enemies from being able to defeat me.

So when he went to face Goliath he said, “This day, I will defeat you and feed your head to the birds of the air.” How could David, a teenager practically half his size with no military experience, go out with such confidence and face Goliath, a skilled warrior wearing a full set of armor? It’s because he understood this principle. David is the one that said, “The favor of God keeps my enemies from defeating me.”

A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for empowering me to overcome every enemy. I choose to magnify You over every obstacle I face. Thank You for paving the way to victory in every area of my life in Jesus’ name. Amen.


Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Sonntag, 14. April 2024

Rede Dich in die Sache hinein! – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

„Wenn du dir etwas vornimmst, wird es gelingen und über deinen Wegen wird ein Licht aufleuchten“ (Bibel, AT, Hiob 22,28).

Als Sarah die Nachricht bekam, dass sie ein Baby bekommen würde (Bibel, AT, 1. Mose 17) war das für sie so absurd, dass sie anfing zu lachen. Sie war um die 90 und da scheint es ja nun aus jedem Blickwinkel unmöglich, noch Mutter zu werden. Ich höre wie sie sagt: „Abraham, ich und noch ein Kind? Ist doch wohl ein schlechter Witz, oder? Ich bin ja nun längst durch die Wechseljahre. Das würde ja jedem Naturgesetz widersprechen!“

Sie drückte damit aus: „Für mich ist so was längst vorbei. Das geht doch gar nicht mehr mit mir.“ Und so drückte sie ihr ganzes Unvermögen aus und begrub die Zusage Gottes tief in ihrem Herzen.

Lieber Freund, es ist genauso leicht, sich in eine Sache hineinzureden wie es ist, sich aus einer Sache hinauszureden. Anstatt Dir alle Gründe aufzuzählen, warum Du nicht mehr gesund werden kannst, warum ein Traum nicht mehr in Erfüllung gehen wird oder warum Deine Ehe nicht mehr zu retten ist, fange an, Dich in die Sache hineinzureden. „Ich vermag alles durch Christus. Gott macht einen Ausweg, auch wenn ich derzeit keinen erkennen kann. Ich bin gesalbt, ausgerüstet, talentiert und ich bin mehr als ein Überwinder.“

Je mehr Du Gottes Wort aussprichst, umso mehr wirst Du es auch glauben. Wenn Du dem Wort Gottes glaubst, wird es in Deinem Leben Wirklichkeit werden. Fange heute an, indem Du seine Verheißungen aussprichst. Nähre Deinen Glauben und gehe voran im Sieg und im Segen, die er für Dich bereit hält!

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke für deine Treue in meinem Leben. Ich will deinen Verheißungen glauben und mit deinem Segen rechnen. Deine Wahrheiten will ich aussprechen und damit meinen Glauben fördern, anstatt dem Zweifel in mir Raum zu geben. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.



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Englische Übersetzung:


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Talk Yourself into It


“You will also decree a thing, and it will be established for you; and light will shine on your ways.“ (Job 22:28, NASB)

In Genesis 17, when Sarah first heard the news that she was going to have a baby, the scripture says it was so far out she began to laugh. She was in her 90’s, so it seemed impossible from every angle. I can hear her saying, “Abraham, a baby? Are you kidding? I’ve gone through the change of life. That defies the laws of nature.” She was saying, “I’m at a disadvantage. I don’t have what it takes,” belittling herself, discounting herself. She was burying the promise deep within her.

Friend, when you think about it, it’s just as easy to talk yourself into something as it is to talk yourself out of it. Instead of thinking of all the reasons why you can’t get well, why you can’t accomplish a dream, why your marriage is not going to last and talking yourself out of it, start talking yourself into it! “I can do all things through Christ. God is making a way even though I don’t see a way. I’m anointed, equipped, talented, more than a conqueror.”

The more you speak God’s Word, the more you believe it. When you believe God’s Word, it comes to pass in your life. Start today by declaring His promises. Feed your faith and move forward into the victory and blessing He has in store for you!

A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for Your faithfulness in my life. I choose to believe Your promises and blessings. I choose to declare Your truth and talk myself into believing You instead of doubting in Jesus’ name. Amen.


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Sonntag, 20. März 2022

Ukraine Krieg: Selenskyjs Rede vor dem Deutschen Bundestag wegen dem Invasionskrieg der Russen gegen die Zivilbevölkerung: Kriegsverbrechen & Völkermord!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & ZDF & YouTube Video Screenshots, Autor: Uwe Melzer)

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wandte sich am 17.03.2022 kurz nach 09 Uhr in einer elfeinhalbminütigen Videoansprache an den Deutschen Bundestag. Hier die vollständige Rede.

„Sie sind durch eine Mauer von uns getrennt – es ist eine Mauer zwischen Freiheit und Unfreiheit!“


Russland zerstöre Städte, Wohnhäuser, Krankenhäuser, Kirchen. „In diesen drei Wochen sind Tausende Menschen gefallen. Die Besatzer haben 108 Kinder schon getötet – in der Mitte Europas in 2022″, sagte Selenskyj. (Autor: Jürgen Fritz)

Der Präsident kritisierte das Zögern der EU und auch Deutschlands, mit Blick darauf, dass wirtschaftliche Entscheidungen wichtiger gewesen seien. Selenkskyj betonte mehrfach in seiner Rede, dass Deutschland offenbar wieder eine Mauer aufgebaut habe, hinter die es nicht schauen wolle.

„Sie sind durch eine Mauer von uns getrennt – es ist eine Mauer zwischen Freiheit und Unfreiheit“, sagte Selenskyj. Sie werde größer mit jeder nicht getroffenen Entscheidung. Zu lange habe man auf die Wirtschaft geschaut und Entscheidungen auf die lange Bank geschoben. So sei Nord Stream 2 angeblich „rein wirtschaftlich“ gewesen. Aber es sei „der Mörtel für die neue Mauer“ gewesen.

„Sie wollen nicht hinter die Mauer gucken – sie ist zwischen uns. (…) In Europa gibt es wieder eine Mauer“, so der Präsident.

Der Abbau dieser Mauer ist „wichtig für den Frieden in Europa“


Sein Land habe nach Sicherheitsgarantien und der Nato gefragt – aber man habe gehört, es sei alles noch nicht klar. Wenn der Eintritt der Ukraine in die EU versagt werde, sei das ebenfalls ein „Stein für die neue Mauer“, so der Präsident.

Es habe zwar zahlreiche Verhandlungs-Schritte mit der Ukraine gegeben – diese Schritte seien aber zu spät gewesen, die Sanktionen waren „anscheinend nicht genug“. Russland nutze Deutschland und auch andere Länder, um den Krieg zu finanzieren.

Selenskyj sprach eindringlich von Mariupol und bat um Hilfe. Die Stadt werde eingekesselt und „einfach dem Erdboden gleichgemacht“. 100.000 Menschen seien 24 Stunden unter Beschuss – ohne Essen, ohne Trinkwasser, ohne Strom.

Russische Truppen unterschieden nicht zwischen militärischen und zivilen Objekte, sagte er und sprach das zerstörte Theater in Mariupol an. Geburtskliniken und Wohnquartiere würden ebenfalls zerstört. Es gebe keine Fluchtmöglichkeit und keine Möglichkeit, Hilfe in die Stadt zu bringen. „Seit fünf Tagen wird ununterbrochen geschossen – damit wir unsere Menschen nicht retten können.“

Im Unterschied zu Berlin damals könne man könne man auch keine Luftbrücke aufbauen, um zu helfen. Der Präsident resümierte, der Abbau dieser Mauer sei „wichtig für den Frieden in Europa“, so Selenkskyj.

„In Europa wird ein Volk vernichtet“


Selenksky dankte Deutschland, auch für die große Hilfsbereitschaft bei der Aufnahme von Flüchtlingen: „Liebes deutsche Volk, ich bin sehr dankbar allen, die uns unterstützen“, sagte er. Sein Dank gehe auch an alle Journalisten und an die deutschen Firmen, die die Sanktionen unterstützten. Er danke all jenen, „die nicht nur Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft sehen“.

In seiner Rede wandte sich der ukrainische Präsident direkt an die Abgeordneten: „Jedes Jahr wiederholen die Politiker ‘Nie wieder‘. Und jetzt sehen wir, dass diese Worte einfach nichts wert sind. In Europa wird ein Volk vernichtet.“ In den ersten drei Kriegswochen starben Tausende Menschen. Er spreche „im Namen der Soldaten, die die Werte verteidigen, von denen so oft gesprochen wird überall in Europa“.

Wolodymyr Selenskyjs Rede im Deutschen Bundestag




„Herr Scholz, zerstören Sie diese Mauer!“


Selenskyj mahnte Deutschland, die Ukraine entschieden zu unterstützen: „Diese Sanktionen waren anscheinend nicht genug, um diesen Krieg zu stoppen“. Weiterhin wären Unternehmen in Russland, „im Land, das euch einfach ausnutzt“.

Und weiter sagte er: „Ein Präsident der Vereinigten Staaten, Ronald Reagan, hat einmal gesagt: „Mr. Gorbatschow, tear this wall down“, tear this wall down, zerstören Sie diese Mauer. Ich wende mich an Sie, lieber Herr Bundeskanzler Scholz, zerstören Sie diese Mauer. Geben Sie Deutschland die Führungsrolle, die Deutschland verdient. Damit Ihre Nachfahren stolz sind auf Sie. Unterstützen Sie den Frieden, unterstützen Sie die Ukraine. Stoppen Sie diesen Krieg!“ (Quelle: Jürgen Fritz Blog)

Mariupol: Hochschwangere Frau samt ungeborenem Kind gestorben


Ihr Bild ging um die Welt. Letzten Mittwoch hatten die russischen Streitkräfte eine große Geburtsklinik in der umkämpften ukrainischen Hafenstadt Mariupol bombardiert und fast vollständig zerstört. Aus den Trümmern konnten Helfer die hochschwangere Frau bergen. Nun ist sie samt ihrem ungeborenen Baby auf dramatische Weise gestorben.



Dieses Video und die gesamte Geschichte macht die ganze russische Lügenpropaganda deutlich. Die Russen hatten behauptet, dass diese getötete Frau und das Tode ungeborene Baby, als Sie aus den Trümmern geborgen wurden, eine Fake Nachricht sei, da es sich um eine ukrainische Bloggerin handeln würde, die das Ganze nur gestellt hätte. Jetzt ist diese Frau und ihr ungeborene Baby an den Folgen der russischen Bombardierung einer Entbindungsklinik gestorben.

Symbol für die Terroranschläge der russischen Armee auf Zivilisten


Die russischen Streitkräfte hatten die große Entbindungsklinik in Mariupol letzten Mittwoch heftig beschossen. Die Nachrichtenagentur AP hatte Bilder veröffentlicht, auf denen zu sehen war, wie die Frau auf einer Trage zu einem Krankenwagen gebracht wurde. Videos und Fotos zeigten, wie die junge Frau ihren blutigen Unterbauch streichelte, während Rettungskräfte sie durch die Trümmer trugen.

Diese Frau wurde zum Symbol für die russischen Kriegsverbrechen, für die Terroranschläge der russischen Armee auf Zivilisten. Das blasse Gesicht der Frau spiegelte den Schock über diesen brutalen Angriff wider.

Die Frau flehte die Ärzte an, sie zu töten, um ihr Kind zu retten


Nach diesem Anschlag wurde die junge Frau in ein anderes Krankenhaus gebracht. Dort versuchten Ärzte, ihr Leben zu retten. Doch die Verletzungen waren sehr schwer. Ihr Becken war zertrümmert und ihre Hüfte war abgelöst, berichtet der Chirurg Timur Marin.

Als die junge Frau realisierte, dass sie ihr Kind verlieren würde, habe sie die Ärzte angefleht, sie zu töten, um das Kind zu retten, berichteten diese. Das Baby wurde per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Es habe jedoch „keine Lebenszeichen“ aufgewiesen, sagte der Chirurg.

Dann hätten sich die Ärzte auf die Frau konzentriert und versuchten, ihr Leben zu retten. Vergeblich. Wiederbelebungsversuche über 30 Minuten blieben ohne Erfolg. „Beide starben“, sagte Timur Marin.
(Quellen: ukrinforum / heute.at / Blick / RND)


Sie können den Flüchtlingen aus der Ukraine über dieses Portal helfen:
https://www.unterkunft-ukraine.de


UKRAINE: Ein konkreter Gebetsvorschlag für alle Christen: Abba (GOTT), lieber Vater im Himmel, in Namen des Herrn Jesus Christus, deines Sohnes, bitten wir um Entfernung des russischen Präsidenten Putin, als Aggressor, aus seinem Amt. Wir bitten Dich darum, dass die ukrainische Verteidigungsarmee gegen die übermächtige russische Invasionsarmee siegt. Wir bitten Dich um ein übernatürliches Eingreifen und um Deine Zeichen und Wunder, so wie Du auch dein Volk Israel immer wieder zum Sieg verholfen hast. Im Namen des Herrn Jesus Christus – Amen.

Alle Presseartikel von Autor: Uwe Melzer über den abscheulichen Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine und vor allem gegen die Zivilbevölkerung mit vielen Kriegsverbrechen:


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