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Sonntag, 18. Januar 2026

Sonntag eine Auferstehung gibt es auch für Dich! – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

„Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Jesus Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift (Bibel); und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift!“ (Bibel, NT, 1. Korinther 15,3-4).

Während wir die Auferstehung Jesu Christi an Ostern feiern, denke ich daran, wie Jesus gekreuzigt wurde. Dieser Freitag war der dunkelste, schmerzhafteste und niederdrückendste Tag seines Lebens. Ja, es war so furchtbar, dass er Blutstropfen schwitzte. Alles sah danach aus, dass seine Feinde jetzt die Oberhand über ihn gewonnen hätten. Doch Gott hatte andere Pläne.

Am Freitag legten sie ihn ins Grab und feierten ihren Triumph. Aber ab Sonntagmorgen war es eine ganz andere Geschichte. Das Grab konnte ihn nicht festhalten. Der Tod konnte ihn auch nicht festhalten! Die Mächte der Dunkelheit konnten ihm nicht mehr widerstehen. Am dritten Tag kam er aus dem Grab und verkündete: "Ich war tot, aber jetzt lebe ich bis in Ewigkeit!"

Die Auferstehung lehrt uns das Prinzip Gottes, dass er immer eine Sache zu Ende bringt, die er auch begonnen hat. Egal wie dunkel Dinge aussehen, egal, wie lange es sich schon hinzieht, egal, wie viele Leute Dich runterdrücken möchten; wenn Du im Glauben festhältst, wird Dich Gott immer von Freitag bis Sonntag durchbringen. Er wird immer vollenden, was er in Dir angefangen hat!

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke, dass du zu Ende bringst, was du in meinem Leben begonnen hast. Ich halte fest, dass du mein helles Licht der Hoffnung bist, egal wie dunkel es gerade aussehen mag. Danke, dass du im Hintergrund am Wirken bist, um mich hindurchzutragen in den Sieg auf allen Ebenen meines Lebens. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.



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Englische Übersetzung:


TODAY’S SCRIPTURE - from Joel and Victoria Osteen (USA)

Sunday is Coming


“For what I received I passed on to you as of first importance: that Christ died for our sins according to the Scriptures, that he was buried, that he was raised on the third day according to the Scriptures.” (1 Corinthians 15:3–4, NIV)

As we celebrate the resurrection of Christ this Easter season, I think about when they crucified Jesus. On that Friday, it was the darkest, most painful, discouraging day of His life. In fact, it was so bad that He sweat drops of blood earlier. It looked as if His enemies had gotten the best of Him. But, God had other plans. They put Him in the grave on Friday, celebrating their victory, but Sunday morning was a different story. The grave could not hold Him. Death couldn’t contain Him! The forces of darkness couldn’t stop Him! On the third day, He came out of the grave and said, “I was dead, but now I am alive forevermore!”

One principle that the resurrection teaches us is that God will always finish what He started. No matter how dark it looks, no matter how long it’s been, no matter how many people are trying to push you down, if you will stay in faith, God will always take you from Friday to Sunday. He will always complete what He started in you!

A PRAYER FOR TODAY
Father God, thank You for completing what You started in my life. I trust that no matter how dark things may seem, You are my shining light of hope. I thank You for working behind the scenes to carry me through to the place of victory in every area of my life in Jesus’ name! Amen.


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Sonntag, 11. Januar 2026

Sieg über Sünde und Tod! – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

„Gott aber sei Dank, der uns den Sieg geschenkt hat durch Jesus Christus, unseren Herrn“ (Bibel, NT, Einheitsübersetzung, 1. Korinther 15,57).

„Wir danken Gott, der uns durch Jesus Christus, unseren Herrn, den Sieg über die Sünde und den Tod gibt!“ (Bibel, NT, Neues Leben Die Bibel, 1. Korinther 15,57).

Mit Ostern feiern wir die Auferstehung unseres Herrn und Retters, Jesus Christus, dem Sohn Gottes!

Damals am Kreuz von Golgatha vor 2000 Jahren passierte sehr viel, aber das Größte war, dass Jesus Christus die Sünde und den Tod besiegt hat, damit wir überfließendes Leben haben können. Es ist wegen Jesus, dass wir Sieg haben über alles was uns zurückhalten und ausbremsen will!

Egal, durch welche Bindungen, Sünden, Widerstände oder Süchte Du gebunden wurdest, wenn Du Jesus als Deinen persönlichen Herrn und Retter annimmst, empfängst Du auch seine Kraft. Und seine Kraft ist die Salbung, die jede Belastung und jedes "Joch" das auf Deiner Schulter liegt, beseitigt. Dann kann Dich nichts mehr zurück halten, denn "….. wen der Sohn frei macht, der ist wirklich frei." (Bibel, NT. Johannes 8,36)

Alles fängt damit an, dass Du das glaubst und diese Verheißung im Glauben für Dich beanspruchst. Danke heute Gott dafür, dass Du frei bist und dass Du Sieg hast durch Jesus Christus!

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke, dass du mir Sieg gibst. Danke für dein Wort, das Leben und heilendes Wasser für meine Seele ist. Ich richte mein Herz und meine Gedanken auf dich. Ich weiß, dass du mich kräftigst, um in allen Lebensbereichen den Sieg zu haben. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.



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Englische Übersetzung:

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Victory over Sin and Death


“But thank God! He gives us victory over sin and death through our Lord Jesus Christ.” (1 Corinthians 15:57, NLT)

This coming weekend, we celebrate Easter, the Resurrection of our Lord and Savior, Jesus Christ. So much happened at Calvary’s cross over two thousand years ago; but ultimately, Jesus overcame sin and death so that we could have abundant life. Because of Jesus, we have victory over anything that would try to hold us back!

No matter what bondage, fear, stronghold, sin or addiction has held you captive in the past, when you receive Jesus as your personal Lord and Savior, you receive His power — His burden-moving, yoke-destroying anointing. Nothing can hold you back any longer because when the Son sets you free, you are free indeed! (See John 8:36)

It all begins by believing and receiving this promise by faith. Today, thank God that you are free and have victory through Jesus Christ!

A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for giving me victory! Thank You for Your Word which is life and healing water to my soul. I choose to set my heart and thoughts on You, knowing that You are empowering me to overcome in every area of my life n Jesus’ name! Amen.


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Mittwoch, 18. Juni 2025

Israel Operation Rising Lion: Auferstehung als Löwe um Atomwaffen im Iran zu vernichten!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Der Name der israelischen Operation, um die iranischen Atomwaffen, die gegen Israel eingesetzt werden sollten und kurz vor der Fertigstellung standen lautet: "Rising Lion" und bedeutet !"der Löwe ist auferstanden!"


Kommentar von Autor Uwe Melzer
Nicht erst seit heute führt der Iran einen Krieg gegen Israel. Sondern seit Jahrzehnten organisiert der Iran einen Stellvertreter Krieg gegen Israel. Denn der Iran hat die Hamas im Gazastreifen, die Hisbollah im Libanon, die Huthi Rebellen im Jemen und viele andere islamische Terroreinheiten in Afrika gegründet, unterstützt, finanziert und mit Waffen versehen. Das Alles nur mit dem Ziel Israel und alle Juden vollständig zu vernichten und Jerusalem für den Islam zu erobern. Deshalb ist es von Israel völlig legitim die Atomwaffenanlagen und Abschussrampen im Iran zu zerstören, bevor eine Atombombe in Israel landen kann. Das vergessen leider viele, die jetzt wieder gegen Israel protestieren.


In Israel ist jeder Tag ein Wunder, doch der 13.06.2025 ist einer jener besonders göttlichen Momente, an die sich jeder, der hier lebt, ein Leben lang erinnern wird. „Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat; wir wollen jubeln und feiern!“ Der Gott Israels (ist auch der christliche Gott in der Bibel) ermöglichte seinem auserwählten Volk, unserem Todfeind Iran einen Schlag zu versetzen – nach Jahrzehnten wachsender Bedrohung durch die nukleare Vernichtung, Jahren sorgfältiger militärischer Planung und Monaten ängstlicher Erwartung, seit ihr böser Feuerring uns am 7. Oktober 2023 zu ersticken begann. (Autor: Rabbi Tuly Weisz)

Während die Operation „Rising Lion“ gerade erst begonnen hat und viele israelische Soldaten tapfer unter Gefahr kämpfen – zu Land, zu Wasser und in der Luft – beten wir für ihre Sicherheit. Der erste Angriff war bisher geradezu historisch. Vor unseren Augen hat Israel sich erneut als mächtige Hand und ausgestreckter Arm unseres himmlischen Vaters erwiesen und dem islamischen Regime einen vernichtenden Schlag versetzt.

Was heute passiert ist, ist außergewöhnlich, und wir müssen uns einen Moment Zeit nehmen, um die beispiellosen Zeiten zu erkennen, in denen wir leben. Gott flüstert nicht um unsere Aufmerksamkeit – er schreit! Wenn der Führer des jüdischen Volkes, Premierminister Netanjahu, die Weltbühne betritt und in seiner historischen Ankündigung vom Gott Israels spricht, aus der Bibel zitiert – und unmittelbar darauf eine spektakuläre militärische Leistung vollbringt –, wissen wir, dass wir in biblischen Zeiten leben.

Wie sollten wir, bibelgläubige Juden und Christen, also reagieren?


Das ist eigentlich ganz einfach. Wir haben eine Tradition, die uns anweist, in der wöchentlichen Thora-Portion nach den relevantesten Botschaften zu suchen. Und in der diese Woche gibt es drei Passagen, die Gänsehaut verursachen:

„Wenn ihr in eurem Land gegen einen Angreifer Krieg führt, der euch angreift, sollt ihr kurze Posaunen ertönen lassen, damit euer Name vor dem Herrn, eurem Gott, in Erinnerung bleibt und ihr von euren Feinden errettet werdet.“ (Bibel AT, / Thora 4. Mose 10:9)

וְכִי־תָבֹאוּ מִלְחָמָה בְּאַרְצְכֶם עַל־הַצַּר הַצֹּרֵר אֶתְכֶם וַהֲרֵעֹתֶם בַּחֲצֹצְרוֹת וֲנִזְכַּרְתֶּם לִפְנֵי יְהֹוָה אֱלֹהֵיכֶם וְנוֹשַׁעְתֶּם מֵאֹיְבֵיכֶם׃
Wenn ihr in eurem Land gegen einen Angreifer Krieg führt, der euch angreift, sollt ihr kurze Trompetenstöße ertönen lassen, damit euer Name vor dem Herrn, eurem Gott, in Erinnerung bleibt und ihr von euren Feinden befreit werdet. (Bibel, AT, 4. Mose 10:9)

Dies ist der erste Krieg in der modernen Geschichte Israels, in dem auf Militärstützpunkten der israelischen Armee speziell angefertigte silberne Trompeten geblasen wurden, um die Soldaten anzufeuern, genau wie Gott es befohlen hatte.

וַיְהִי בִּנְסֹעַ הָאָרֹן וַיֹּאמֶר מֹשֶׁה קוּמָה יְהֹוָה וְיָפֻצוּ אֹיְבֶיךָ וְיָנֻסוּ מְשַׂנְאֶיךָ מִפָּנֶיךָ׃
Wenn der Aaron aufbrechen wollte, sagte Moses : „Vorwärts, Haschem ! Mögen deine Feinde zerstreut werden und mögen deine Feinde vor dir fliehen!“ (Bibel, AT, 4. Mose 10:35)

Der Iran setzte auf bösartige Weise Stellvertreter ein und errichtete einen Feuerring um Israel, doch in seiner Güte zerstreute Gott unsere Feinde – von Gaza, Judäa und Samaria, Syrien, dem Libanon und dem Jemen bis hin zum Iran selbst.

וְנִלְווּ גוֹיִם רַבִּים אֶל־יְהֹוָה בַּיּוֹם הַהוּא וְהָיוּ לִי לְעָם וְשָׁכַנְתִּי בְתוֹכֵךְ וְיָדַעַתְּ כִּי־יְהֹוָה צְבָאוֹת שְׁלָחַנִי אֵלָיִךְ׃
An jenem Tag werden sich viele Völker dem Herrn anschließen und sein Volk werden, und er wird in eurer Mitte wohnen. Dann werdet ihr erkennen, dass ich vom Herrn der Heerscharen zu euch gesandt wurde. (Bibel, AT, Sacharja 2:15)


Die Haftara beschreibt die Schlacht von Gog und Magog und wie sich nach den gewaltigen Wundern, die Gott für sein Volk vollbringt, viele Nationen weltweit an ihn klammern. Dies ist der erste Krieg in der Geschichte Israels, in dem Millionen Christen weltweit für das Volk Israel eintreten und den Gott Israels anerkennen.

Es gibt einen Grund, warum jeder Einzelne von uns heute lebt. Weil wir die Drohungen gegen Israel als Beleidigung für den Gott Israels betrachten – und wir, Juden und Heiden, sind aufgestanden, um ihn anzurufen, unsere Feinde zu zerstreuen.

Es genügt jedoch nicht, diesen Moment für uns zu behalten. Wir müssen die Posaunen blasen und öffentlich verkünden:

הֶן־עָם כְּלָבִיא יָקוּם וְכַאֲרִי יִתְנַשָּׂא לֹא יִשְׁכַּב עַד־יֹאכַל טֶרֶף וְדַם־חֲלָלִים יִשְׁתֶּה׃
Siehe, ein Volk, das sich wie ein Löwe erhebt, aufspringt wie der König der Tiere, und nicht ruht, bis es sich an der Beute gütlich getan und das Blut der Erschlagenen getrunken hat. (Bibel, AT, 4. Mose 23:24)


Möge der erbitterte Krieg, den der Iran am 7. Oktober 2023 begann, mit dem Anbruch einer Ära ewigen Friedens für Israel – und für die ganze Welt – enden. (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)

Autor: Rabbi Tuly Weisz
Rabbi Tuly Weisz ist Gründer von Israel365 und Herausgeber der „Israel Bible“, der ersten Bibel, die sich der Beziehung zwischen dem Land und dem Volk Israel widmet. Rabbi Tuly ist Kolumnist für Israel365news, die Jerusalem Post, Fox News und Newsmax und schreibt leidenschaftlich über Israel, die Bibel und die jüdisch-christlichen Beziehungen. Neben seinen Veröffentlichungen trat Rabbi Tuly neben Alan Dershowitz bei ILTV, im „700 Club“ von CBN, Daystar, Israel National News, TBN und zahlreichen anderen Fernsehauftritten auf. Rabbi Weisz besuchte die Yeshiva University (BA), das Rabbi Isaac Elchanan Theological Seminary (Rabbinerordination) und die Benjamin Cardozo School of Law (JD) und diente als Rabbiner der Beth Jacob Congregation in Columbus, Ohio, bevor er nach Israel auswanderte. Rabbi Tuly lebt mit seiner Frau, sechs Kindern und lebt in Ramat Beit Shemesh, Israel.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).




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Sonntag, 20. April 2025

Jesus Christus: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen!“


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Ich sage immer, dass Ostern das wichtigste Einzelevent der Menschheitsgeschichte darstellt – die Auferstehung von den Toten. Denn wenn Christus nicht auferstanden wäre, dann wäre unser Glaube nutzlos, wie der Apostel Paulus schreibt, und wir wären nicht von unserer Schuld befreit. Auf dem zweiten Platz des bedeutungsvollsten Moments der Geschichte würde der Karfreitag stehen, an dem wir des Todes unseres Herrn Jesus Christus gedenken.

Beim Nachdenken über den Tod Christi erkenne ich das Evangelium in seiner reinsten Form. Auch wenn ich ein anderes Thema in den Fokus nehmen könnte – nichts ist so angemessen wie das des Todes Jesu. Betrachten wir daher den Kreuzigungsbericht von Lukas (23,32-43):

Zusammen mit Jesus wurden auch zwei Verbrecher zur Hinrichtung geführt. Sie kamen an den Ort, der Schädelhöhe heißt; dort kreuzigten sie ihn und die Verbrecher, den einen rechts von ihm, den andern links. Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Um seine Kleider zu verteilen, warfen sie das Los.

Das Volk stand dabei und schaute zu; auch die führenden Männer verlachten ihn und sagten: Andere hat er gerettet, nun soll er sich selbst retten, wenn er der Christus Gottes ist, der Erwählte. Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann rette dich selbst!

Über ihm war eine Aufschrift angebracht: Das ist der König der Juden.


Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Christus? Dann rette dich selbst und auch uns! Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.

Dann sagte er: „Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst!“ Jesus antwortete ihm: „Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“

Ich möchte einen bestimmten Teil der Geschichte in den Blick nehmen: den Verbrecher am Kreuz. Vielleicht wirkt es merkwürdig, beim Sterben Jesu eine andere Person zu fokussieren, doch du wirst darin eine tiefgreifende Wahrheit erkennen. In Johannes 6,37

heißt es: „Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen

Was für ein Gedanke: Wer zu Jesus kommt, wird niemals – aus keinerlei Grund – abgewiesen werden. Weder Sünde, Vergangenheit noch Versagen können die disqualifizieren, die zu ihm kommen. Andererseits: Wenn du nicht zu Jesus kommst, kannst du aus eigener Anstrengung gar nichts bewirken. Die Aussage von Steve Hill bei der Erweckung von Brownsville gefällt mir besonders: „In die Kirche zu gehen, macht aus dir genauso wenig einen Christen, wie ein Besuch bei McDonalds aus dir einen Hamburger macht. Du kannst mit Taufwasser auf dem Gesicht oder einer Abendmahls-Oblate in der Hand in die Hölle kommen. Es ist irrelevant, wie viel Geld du in die Kollekte gibst, wie oft du fastest oder betest, wenn du nicht zu Jesus kommst. Es gibt keinen anderen Weg, um gerettet zu werden.“

Jesus nimmt uns einfach an


Vor Jahren habe ich eine Lebensversicherung abgeschlossen. Der Prozess war lange und mühsam: viel Papierkram, medizinische Gutachten und persönliche Daten. Die Versicherung musste das Risiko abwägen, bevor sie mich aufnahm. Doch wenn wir zu Jesus kommen, macht er keine Risikoabwägung. Er fragt uns nicht nach unserer Geschichte, untersucht nicht unser Versagen und prüft auch nicht, ob wir seinem Reich Vorteile bringen. Er nimmt uns einfach an.

Betrachte den verlorenen Sohn. Als er nach Haus zurückkam, wollte er bekennen, was er getan hatte, wie er in der Fremde sein Geld unverantwortlich verschleudert hatte. Doch den Vater interessierte das überhaupt nicht. Er stellte keine Fragen, sondern nahm seinen Sohn einfach in die Arme. Das ist die Herzenshaltung Jesu. Er berechnet keine Verluste, weil er den Verlust schon für uns getragen hat. Er war bereit, der Verlierer am Kreuz zu sein, um uns zu gewinnen.

Der Verbrecher hatte nichts anzubieten


Kehren wir nun zum Verbrecher am Kreuz zurück. Vermutlich gibt es niemanden in der Bibel, der hilfloser war, als dieser Mann. Seine Hände waren festgenagelt, daher konnte er nichts für Jesus tun. Seine Füße waren von Nägeln durchbohrt, d. h. er konnte nicht in Anbetung niederknien. Ihm blieben nur wenige Stunden, daher konnte er Gott seine Zukunft nicht weihen. Er hatte absolut nichts anzubieten. Und doch nahm Jesus ihn an.

Stell dir sein Leben vor. Er war ein verurteilter Verbrecher. Bei den Römern war die Kreuzigung für die schlimmsten Kriminellen reserviert – für Ausgestoßene, die unverbesserlich waren. Er hatte vermutlich ein kriminelles Leben voller Missbrauch und Elend geführt. Die Nacht vor seiner Hinrichtung muss schrecklich gewesen sein. Er wusste: Sein Schicksal war besiegelt, seine Strafe war gerecht und sein Tod stand unmittelbar bevor. Doch in seinen letzten Momenten begegnete er Jesus.

Zunächst verspotteten beide Verbrecher Jesus. Doch im Laufe der Zeit veränderte sich etwas bei einem von ihnen. Als er sah, wie Jesus litt, erkannte er den Unterschied. Er sah Unschuld und Gnade. In diesem Moment rief er aus: „Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst!“

Was für ein Akt des Glaubens! Er konnte nichts mehr beweisen und sich seine Rettung nicht verdienen. Er glaubte einfach. Und Jesus antwortete ihm mit endlosem Erbarmen: „Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“

Er wird uns niemals abweisen


Dieser hoffnungslose, gebrochene Mann wurde in einem Moment gerettet. Warum? Weil er zu Jesus kam. Er wurde nicht abgewiesen. Und dieselbe Verheißung gilt uns heute. Wenn wir zu Jesus kommen – wer wir auch sind und was wir auch getan haben – er wird uns niemals abweisen.

Daher frage ich dich heute: Bist du zu Jesus gekommen? Hast du dein Vertrauen in ihn gesetzt? Wenn ein sterbender Verbrecher in seinen letzten Momenten Gnade finden konnte, kannst du das auch. Zögere nicht. Komm jetzt zu ihm und du wirst nicht abgewiesen werden.

Doch Fakt ist auch: Die Tatsache, dass er Jesus bat, an ihn zu denken, bedeutet, dass sich in ihm etwas Grundlegendes verändert hatte. Weißt du noch, was Jesus sagte? „Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ Dass dieser Mann also zu Jesus kam, auch wenn er sich nicht bewegen konnte – er kam mit seinen Worten, mit seinem Herzen und seinem Glauben zu ihm – war ein Zeichen, dass Gott in seinem Herzen gewirkt hatte. Er sagte nämlich: „Herr, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst!“

Jesus reagierte nicht mit Vorwürfen, sondern mit einer einfühlsamen, wunderbaren Verheißung: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ Wie erstaunlich ist dieses Versprechen: „Heute – mit mir – im Paradies.“ Selbst der heiligste Gläubige wäre begeistert, doch diese Worte waren an einen der schlimmsten Sünder gerichtet. Noch einmal: Jesus hatte gesagt, dass er niemanden, der zu ihm käme, jemals abweisen würde.

Es gab Pharisäer, Rechtsgelehrte und gute, religiöse und gesetzestreue Bürger, die verurteilt wurden, weil sie nicht zu Jesus kamen. Und dann gab es da diesen Verbrecher, der am Kreuz hing und absolute Vergebung empfing, weil er diese eine Sache in seinem Leben richtig gemacht hatte – er kam zu Jesus. Ist das nicht erstaunlich?

Zur Rettung vorherbestimmt?


Seit langer Zeit wird darüber debattiert, was einige der Verse in Johannes 6 bedeuten, wo Jesus sagt: „Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ Manche behaupten, dass Menschen, die zu Jesus kommen, zu einer besonderen Gruppe gehören, den Erwählten, die zur Rettung vorherbestimmt seien. Sie glauben, dass Gott sie mit unwiderstehlicher Kraft anziehen würde. Und wen er nicht anzieht, der könne nicht zu ihm kommen. Sie begründen dies mit Johannes 6,37, sowie 6,44 („Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, der Vater zieht ihn“) und Johannes 6,65 („Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn vom Vater gegeben“).

Doch es gibt viele andere Verse, selbst in Johannes 6, die uns etwas anderes zu sagen scheinen:

  • Vers 35: „Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.“
  • Vers 40: „Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe.“
  • Vers 47: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben.“
  • Vers 51: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit.“
  • Vers 54: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben.“
  • Vers 58: „Dies ist das Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer dies Brot isst, der wird leben in Ewigkeit.“

Wer hat also Recht? Wer nicht? Ich werde jetzt nicht in diese Debatte einsteigen. Doch hier kommt das Wichtigste: Eigentlich ist es irrelevant, welche dieser Ansichten „Recht hat“. Am Ende ist das Resultat dasselbe! Jesus hat gesagt: „Wenn jemand zu mir kommt, werde ich ihn nicht abweisen.“ Sind also die, die zu ihm kommen, vorherbestimmt? Werden sie unwiderstehlich angezogen? Können sie es ablehnen zu kommen? Hatte Gott einen Grund, gerade sie zu erwählen oder ist es absolut beliebig? Wie auch immer, es bleibt dabei: Wenn du zu ihm kommst, wird er dich nicht abweisen.

Das Verlangen nach Gott ist ein Geschenk von Gott


Was noch wichtiger ist: Dein Verlangen, zu ihm zu kommen, hat er in dir selbst angestoßen. Du hättest diesen Wunsch einfach nicht, wenn er dich nicht ziehen würde. Wenn du den Wunsch verspürst, zu Jesus zu kommen, habe ich gute Nachrichten für dich: Dieser Wunsch ist ein Geschenk Gottes. Er wurde ganz sicher weder von deinem sündigen Fleisch angeregt noch vom Teufel. Wenn du das Verlangen hast, zu Gott zu kommen, dann ist dies ein Geschenk Gottes. Und es ist völlig ausgeschlossen, dass Gott dich zu sich ziehen und dann abweisen würde. Dieser Wunsch ist eine Art Garantie: Wenn du zu ihm kommst, wird er dich annehmen. Ist das nicht wunderbar?

Solltest du irgendwelche Zweifel haben, lies Jesu Aussage in Johannes 12,32: „Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.“ Lies es noch einmal und verinnerliche es!

Daher will ich dich heute fragen: Welche Entschuldigung hast du, nicht zu Jesus zu kommen? Hast du mehr gesündigt als dieser Verbrecher, der die schlimmste Strafe im römischen Recht verdient hatte? Hast du Jesus weniger zu bieten, als ein Mann, dessen Hände und Füße angenagelt waren, und der in den letzten Zügen lag? Glaubst du, dass er zorniger auf dich ist, als auf einen Mann, der ihn vulgär beschimpfte, als er gefoltert wurde?

Das Wichtigste in unserem Leben: zu Jesus kommen


Zu ihm zu kommen ist wichtiger, als heilig zu sein. Zu ihm zu kommen ist wichtiger, als die richtigen Dinge zu tun und die falschen zu lassen. Zu ihm zu kommen ist wichtiger, als zur Kirche zu gehen. Zu ihm zu kommen ist wichtiger als unsere Bibel zu lesen oder geistliche Tugenden zu praktizieren.

Für Christen gilt: Manchmal, wenn wir versagt haben, schmollen wir eine Zeit lang und suhlen uns in Selbstmitleid. Wir fühlen uns nicht würdig. Wir kommen uns scheinheilig vor, wenn wir anbeten, beten, Zeugnis geben, etwas Geistliches sagen oder selbstbewusst auftreten. Und der Teufel jagt uns wie einen Welpen mit eingezogenem Schwanz. Wir machen uns wie Adam und Eva aus dem Staub und verstecken uns vor Gottes Angesicht. Doch Tatsache ist: Jesus hat es versprochen: „Wenn du heute zu mir kommst, werde ich dich unter keinen Umständen abweisen.“

Er beschloss, sich nicht selbst zu retten – für dich!


Es ist nicht nur eine Einladung, sondern eine Notwendigkeit, dass wir zu ihm kommen. Religion bringt uns dazu, uns vor ihm zu verstecken, doch Jesus lädt uns ein, zu ihm zu rennen, wenn wir gesündigt haben. Wenn du heute auch nur ein winziges Zupfen des Heiligen Geistes spürst, bist du vielleicht weit weg vom Herrn – wie der verlorene Sohn, der von zu Hause fortlief und sein Leben verprasste – und Jesus ruft dich nach Hause. Diese Woche, wenn wir seinen Tod am Kreuz feiern, darf ich dir sagen, warum er gestorben ist? Er starb für dich. Wenn du der einzige Mensch auf der Welt wärst, wäre er gestorben, um dich zu retten. So sehr liebt er dich!

Als ich die Geschichte der Kreuzigung in allen vier Evangelien durchlas, sprang mir etwas ins Auge. In jedem Bericht wird eine Beschimpfung Jesu erwähnt: „Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten.“ Weißt du, warum er sich selbst nicht retten konnte? Weil er dort hing, um andere zu retten. Hätte er sich selbst gerettet, hätte er den Verbrecher am Kreuz nicht retten könnten – genauso wenig wie dich. Weil er sich selbst nicht rettete, kannst du gerettet werden.

Jesus ruft dich. Kommst du zu ihm?



Autor: Daniel Kolenda, Evangelist, CfaN - Bibelstudie


Osterbotschaft 2025: Was wäre, wenn wir die Auferstehungskraft von Jesus Christus nutzen?
Jahr für Jahr werden es weniger, die wissen, was es mit Ostern auf sich hat und jedes Jahr werden es mehr, die aus der Kirche austreten, während sich unter höchster Lebensgefahr immer mehr Menschen im Iran für ein Leben mit Jesus entscheiden. 31 Prozent der Deutschen denken bei Ostern eher an den Frühlingsbeginn. Nur für 18 Prozent hat das Fest eine biblische & christliche Bedeutung. Mit der Auferstehung von Jesus Christus (Passion) fangen noch weniger etwas an. Welches Maß an Verdünnung der Passion verträgt das Christentum? Man ist aufgeklärt, so vernünftig, dass es schon weh tut und vergisst doch das WICHTIGSTE. GOTT schuf Himmel und Erde und Jesus Christus Gottes Sohn starb für die Sünden aller Menschen, damit wir „Ewiges Leben“ bei GOTT in der Ewigkeit empfangen können. Die Passion Christi wäre eigentlich das wichtigste Fest der Christenheit, das sehen aber nur 13 Prozent so. Für 65 % ist es Weihnachten, da gibt es wohl den tolleren Rummel. Mit Pfingsten fangen nur noch 2 % etwas an, da ginge es nämlich um die Kraft und Ausgießung des Heiligen Geistes. ... vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de


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