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Sonntag, 6. Dezember 2020

Genderismus ist nichts anderes als eine Form des Rassismus und eine Rebellion gegen GOTTES Schöpfung!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Die Rebellion gegen GOTT – Der Gender Fahrplan von 1995


Die Gender-Ideologie ist eine offene Rebellion gegen GOTTES Schöpfung. GOTT schuf den Menschen als Mann und Frau. Hätte GOTT Genderwesen haben wollen, so wären diese bei der Schöpfung der Erde und der Menschen erwähnt worden. Dagegen nennt die Bibel ausführlich die Gründe, die dazu führen, dass Genderwesen entstehen. Die Bibel nimmt ausführlich Stellung zu sexuellen Ausschweifungen, Homosexualität und Lesbentum. Zusammengefasst sagt GOTT, dass all dies nur geschieht aus Sünde, Abkehr von GOTT, Unglaube und Ablehnung einer Sündenvergebung durch Jesus Christus. Viele Menschen rebellieren einfach gegen GOTT und haben sich gegen GOTT entschieden. Ein Beispiel dafür ist die Evolutionstheorie, anstatt an eine göttliche Schöpfung zu glauben. In den Schulen lehren wir heute die Evolutionstheorie, aber keine Schöpfungsgeschichte von GOTT. Dabei gilt, wer GOTT gegen sich hat, hat hier auf dieser Erde und in der Ewigkeit schon verloren. Wir haben die erste Liebe verlassen, wir vermischen uns mit Götzen und treiben Unzucht und vor allem haben wir „die Genderleute (überwiegend “GRÜNE & LINKE”) gewähren lassen, obwohl Gott uns alle Fähigkeiten gegeben hat ein gutes, göttliches Leben zu führen (Bibel, NT, Offenbarung, Kapitel 2). (Autor: Uwe Melzer)

Sie fragen vielleicht: „Welche Götzen, und welche Unzucht?“ – Könnte vielleicht „Mammon“ ein Gott sein, den wir mehr „fürchten“ als den lebendigen Gott? Oder wenn Gottes Konzept, nach dem eine Frau und ein Mann durch Sex „ein Fleisch“ werden, nicht ernst genommen wird? Ganz abgesehen davon, dass auch viele sogenannten „Christen“ und „Religionsangehörige“ sich zu einem atheistischen Humanismus bekennen, als zu einem göttlichen Glauben an GOTT.

Diese Agenda der Gender-Ideologie wurde 1995 von der UN-Weltfrauenkonferenz in Peking verabschiedet und ist heute fest in der Politik (“GRÜNE & LINKE”) und auch in den evangelischen und katholischen Kirchen verankert (z.B. gleichgeschlechtliche Trauungen/Segnungen):

  • Es braucht weniger Menschen, aber mehr sexuelles Vergnügen!
  • Der Unterschied von Mann und Frau soll aufgelöst werden!
  • Die Welt braucht eine 50/50-Männer/Frauen-Quote für alle Bereiche. Alle Frauen müssen zu möglichst jeder Zeit einer Erwerbsarbeit nachgehen!
  • Freier Zugang zur Verhütung und Abreibung!
  • Förderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Reproduktion kommt!
  • Sexualunterricht, der zu Experimenten anregt!
  • Abschaffung der Rechte der Eltern gegenüber ihren Kindern!
  • Religionen und Menschen, die diese Agenda nicht unterstützen, müssen der Lächerlichkeit preisgegeben werden!
  • Das mit Abstand wichtigste Ziel aber war, die „Gender-Perspektive“ im Denken und in der Politik als Hauptstrom (Mainstream) zu verankern!

Homosexualität und Lesbentum, was sagt Gottes Wort dazu? Erstaunlich ist, dass sich die Bibel sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament mit der Frage von Homosexualität und Lesbentum auseinandersetzt. Fazit ist, dass diese Neigung wider der menschlichen Natur und wider Gottes Willen sind. Die Bibel begründet auch, woher diese Neigungen kommen. Gottes alleiniger Wille für die Lebensgemeinschaft von Menschen ist die Familie mit Mann, Frau und Kinder. Gott hat die Sexualität gewollt, geschaffen und auch dafür gesorgt, dass die Menschen Freude daran haben. Die Folgen sollten sein, dass daraus Kinder entstehen, die in einer intakten Familie aufwachsen und als positive Vorbilder Mutter und Vater haben. Homosexuelle und lesbische Verbindungen und Ehen bringen als Folge der Liebe keine Kinder hervor, sondern dienen nur der persönlichen Befriedigung von Lustgefühlen. Das war und ist nicht Gottes Wille. Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vom 23.05.1949 wurden absichtlich und mit großer Mehrheit der christliche Bezug zu Gott mit der Verantwortung vor Gott und den Menschen aufgenommen. Nachfolgend die Wortlaute aus unserem Grundgesetz & GOTTES Wort in der Bibel, NT, Römer 1,18-32, AT, Sirach 23,23, AT, 3. Mose 18,22-30, AT, 3. Mose 20,13-17, AT 2. Mose 22,17-19, AT, 1. Korinther 6,9-10: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Die Ehe im Grundgesetz und mit einer reduzierten Steuertabelle beim Finanzamt für Verheiratete wurde geschaffen für eine Familie aus Mann und Frau, die Kinder zeugen und damit für ein Wachstum der Bevölkerung und Rentensicherung mit dem Generationenvertrag sorgen sollten. Diese Voraussetzung wird von allen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften nicht erfüllt. Schon allein deshalb dürften Sie weder kirchlich, noch staatlich, noch steuertechnisch als Ehegemeinschaft existieren.



POLITIK & GENDER & GRUNDGESETZ


Nach dem Grundgesetz darf es den Genderwahn erst gar nicht geben. Denn die Gendertheologie widerspricht in zentralen Punkten dem Grundgesetz (GG) der Bundesrepublik Deutschland.


Wer sich der Gendersprache bedient, der sieht die einzelne Person nicht primär als Mensch, als Teil einer Gattung, als Teil der Menschheit, sondern als Teil einer Geschlechtergruppe. Er verdreht mithin das Essentielle und das Akzidentelle. Das tun die Genderisten natürlich nicht einfach so, sondern sie verfolgen damit ein ganz bestimmtes Ziel. (Autor Jürgen Fritz)

Genderisten sind nichts Anderes als Neomarxisten und Rassisten


„Mit dem generischen Maskulinum war keinesfalls der Mann gemeint, sondern der Mensch als solcher, und nicht der Mann galt sprachlich als Oberbegriff und Modell der Frau, wie Feministinnen zu Unrecht kritisierten, sondern der Mensch galt als Oberbegriff und Modell beider Geschlechter“, konstatiert die Philosophin Claudia Simone Dorchain fachkundig und völlig richtig. Was treibt aber die Genderisten dazu an, unsere Sprache so sehr zu verhunzen? Ästhetische, hier sprachästhetische Beweggründe können es ja offensichtlich nicht sein.

Was in Wahrheit dahinter steckt – dies gilt zumindest für die, die das den anderen vorgeben, dass sie fortan so zu reden haben – ist dieses: Die Genderisten tun das, was sie hier auf der Ebene der Sprache und ihrer Verschandelung tun, selbstverständlich deswegen, um die eine Geschlechtergruppe gegen die andere auszuspielen, um die einen gegen die anderen aufzuwiegeln. Das aber ist nichts Anderes als Rassismus, so wir den weiten Rassismus-Begriff zu Grunde legen, was hier durchaus sinnvoll ist.

Rassisten teilen die Menschheit in Gruppen ein und wollen die eine Gruppe gegenüber der oder den anderen bevorzugen oder benachteiligen, so dass eine Person, einfach nur weil sie zu einer bestimmten dieser Gruppen gehört, privilegiert oder diskriminiert wird. Genau das aber verbietet unser Grundgesetz in Art. 3, Abs. 3 Grundgesetz: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“

Und der Genderismus ist natürlich eine Form des Neomarxismus. Marxisten und Neomarxisten teilen die Welt und die Menschheit immer in Klassen ein und sehen die gesamte Geschichte der Menschheit als eine solche von Klassenkämpfen, wobei sie immer das, was sie als oben ansehen, bekämpfen und vernichten wollen, sei es als Machtfaktor oder gar physisch, siehe Jean Paul Sartre: „Einen Europäer erschlagen, heißt zwei Fliegen auf einmal treffen, nämlich gleichzeitig einen Unterdrücker und einen Unterdrückten aus der Welt schaffen. Was übrig bleibt, ist ein toter Mensch und ein freier Mensch.“

Unser Grundgesetz ist ganz unmissverständlich, was das Primäre und Substanzielle ist


Artikel 1, Absatz 1, der Kerngedanke unseres Grundgesetzes überhaupt, lautet: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Er lautet nicht: „Die Würde von Männern und Frauen und allen anderen Geschlechtern, von Schwarzen, Braunen, Gelben, Weißen, von Kindern, Erwachsenen und Alten, von Afrikanern, Europäern … ist unantastbar.“ Bereits hier wird unmissverständlich klargestellt, dass das Menschsein das Primäre und das Substanzielle ist, nichts sonst.

Denn die Würde des Menschen ist nicht bloß ein Konstrukt oder ein Wunschtraum, sondern sie ist eine allgemeine, innere Eigenschaft des Menschen an sich, die empirisch nachweisbar ist, nämlich die Fähigkeit zur Reflexion seiner selbst, seiner Fähigkeit zur Selbstbewertung und damit einhergehend zur Selbstgesetzgebung, individuell als moralische Regel, zum Beispiel der goldenen Regel „Was du willst, das man dir tu, das füge auch allen anderen zu“ oder besser in Form des kategorischen Imperativs, und auch gesellschaftliche als demokratische Republik.

Die Menschenwürde ist keine innere Eigenschaft nur eines Geschlechts oder einer speziellen Gruppe von Menschen, sondern eben aller Menschen, zumindest als Potenz, als Möglichkeit, auch wenn diese nicht von allen in gleichem Maße ausgeschöpft wird. Allein das Vorhandensein dieser Potenz zur Selbstreflexion, zur Selbstbewertung nach allgemeinen ethischen Prinzipien und damit zur Selbstgesetzgebung reicht aus. Damit besitzt jeder Mensch diese unantastbare Würde, eben weil es eine innere Eigenschaft ist, keine äußere, die man hinweg nehmen könnte.

Im zweiten Satz von Artikel 1, Absatz GG wird dann aus dieser beschreibenden, dieser deskriptiven, dieser Seins-Aussage, dass die Würde (als innere Eigenschaft des Menschen) unantastbar ist, dann eine Sollens-Aussage, eine Norm, eine präskriptive Aussage abgeleitet: Wenn diese allgemeine, innere Eigenschaft allen Menschen zukommt und einzigartig ist unter allen bekannten Wesen, dann soll diese besondere innere Eigenschaft auch geschützt werden, weil sie so etwas Besonderes ist, weil sie so einen hohen Wert darstellt, weil sie es ist, die den Menschen zum Menschen macht. Daher heißt es in Satz 2: „Sie (die Menschenwürde) zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Der Staat ist die Summe der Staatsbürger plus Staatsgebiet plus Staatsgewalt. Die Staatsbürger sind Menschen, das heißt reflexive Wesen, die über die innere Eigenschaft des moralischen Bewerten-Könnens ihrer selbst und anderer nach ethischen und sonstigen Prinzipien, die zur Selbstgesetzgebung fähig sind. Also schaffen sie als Gesellschaft und als Souverän einen demokratischen Staat und statten die Staatsgewalten mit Macht aus, welche diese zuallererst dafür einsetzen müssen, diese allgemeine, innere Eigenschaft des Souveräns und das heißt: eines jeden Menschen, nicht die innere Eigenschaft von Männern und Frauen, sondern des Menschen, die ihn zu dem macht, was er ist, zu schützen.



Es heißt „Menschenrechte“ und nicht „Männer- und Frauenrechte“


Artikel 1, Absatz 2 rekurriert dann sofort auf die Menschenrechte. Auch hier wieder: Es ist nicht von Männer- und Frauenrechten die Rede, sondern von Menschenrechten. Das Menschsein umfasst selbstverständlich beide Geschlechter oder alle, so man annehmen möchte, dass es mehr als zwei gibt. Das Geschlecht ist nicht essentiell, ist nicht substanziell, ist nicht das Primäre. Jeder Mensch hat Würde, hat Menschenrechte, die es von allen anderen zu achten gilt. Das Geschlecht spielt hier überhaupt keine Rolle!

Art. 3, Absatz 1 GG lautet sodann: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ Erst in Absatz 2 heißt es: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ Auch hier wird nochmals klargestellt: Das Menschsein ist ganz klar das Primäre, das Essentielle, das Mann- oder Frausein das Sekundäre, das Akzidentelle. Absatz 2 ergibt sich logisch folgerichtig aus Absatz 1. Die Aussage in (2) ist in (1) schon eingeschlossen, sie ist dort bereits inkludiert, wird im zweiten Absatz nur nochmals explizit gemacht, sprich das Inkludierte wird nur expliziert – mehr nicht.

Denn wenn alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind, so natürlich auch Männer und Frauen, die ja beide Menschen sind. Nochmals und immer wieder: Das Menschsein ist das Primäre, das Essentielle, das Substanzielle. Ändert jemand sein Geschlecht, so bleibt er doch ein Mensch und seine Rechtslage, insbesondere seine Würde, seine Fähigkeit zur Selbstreflexion, zur Selbstbewertung, zur Selbstbestimmung und Selbstgesetzgebung – sowohl individuell wie auch gesellschaftlich -, seine Potenz zur Moralität, zur Bewertung seiner selbst und aller anderen nach ethischen Prinzipien bleibt davon unberührt.



Die permanente sprachliche Aufspaltung der einen Menschheit in zwei Geschlechtergruppen negiert das Primäre: das Menschsein


Jedes Ausspielen der einen Geschlechtsgruppe gegen die andere, jede Diskriminierung einer dieser Gruppen, sei es die der einen oder die der anderen, verbietet sich für jeden Menschenrechtsanhänger. Ebenso verbietet es sich in der Sprache schon permanent eine Zweiteilung der Menschheit vorzunehmen und dies in jedem zweiten, dritten Satz den Zuhörern oder Lesern zu indoktrinieren, um so permanent diese Aufspaltung der einen Menschheit tief in die Seelen der Individuen einzubrennen und aus einem zwei zu machen.

Wer dies gleichwohl tut, wer anfängt, so zu sprechen und die Menschheit damit aufteilt, mithin das Essentielle des Menschseins negiert oder verdrehen will, wer Akzidentelles, hier das Geschlecht in den Vordergrund stellt – gleiches gilt natürlich für die Hautfarbe und alles andere, was solche Teilungen der einen Menschheit vornimmt -, der verlässt damit den Boden des Menschenrechtsdenkens und auch unseres Grundgesetzes, welches genau auf diesem Gedanken der Menschenwürde und der Menschenrechte aufbaut und dies zu seinem innersten Kern gemacht hat.

Sie werden übrigens eher selten Dinge lesen, wie „Steuerhinterzieher und Steuerhinterzieherinnen“, „Verbrecher und Verbrecherinnen“, „Terroristen und Terroristinnen“, „Pädophile und Pädophilinnen“, „Nazis und Naziinnen“ etc. Ich denke, es ist klar warum nicht. Das heißt, selbst die Gendersprache wird auch wieder selektiv eingesetzt. Denken Sie an das rassistische Sartre-Zitat.

Machen Sie das also bitte auf keinen Fall mit! Bleiben Sie dem Menschenrechtsdenken und unserer Verfassung treu. Vermeiden Sie bitte jeden Rassismus und tauschen nicht den einen durch einen anderen aus. Reden und schreiben Sie nicht so, abgesehen davon, dass es auch noch scheußlich klingt. Aber es ist viel schlimmer als das: Es negiert unser Menschsein als das, was uns im Innersten ausmacht und verbindet. (Quellen: Bibel, eigene Recherchen, zwiezukunft.de, juergenfritz.com)

Zur Vertiefung sehr empfohlen:
Gender-Deutsch steht im Widerspruch zum Geist des Grundgesetzes von der Philosophin Claudia Simone Dorchain.


Evolution oder Schöpfung? Es gibt keinen Urknall ohne Energie! Woher kam die Energie für den Urknall? Diese Frage kann ihnen kein Wissenschaftler auf dieser Welt erklären. Genauso wenig werden Sie jemanden finden, der Ihnen beweisen kann, dass es GOTT nicht gibt! Sollte es aber tatsächlich GOTT, Jesus Christus, Himmel und Hölle geben, dann wäre es äußerst fatal, wenn Sie nach dem Tod in der Hölle aufwachen. Ich bin da lieber auf der sicheren Seite. Wenn ich an GOTT als den Schöpfer glaube, dann stamme ich von GOTT ab. Dann bin ich ein göttliches Wesen!!! Wenn ich an die Evolution glaube, dann ist mein Stammvater ein Affe. Dann bin ich ein ………..? Ich persönlich habe mich gegen den Affen entschieden!!! (Autor Uwe Melzer) Die Evolutionstheorie ist eine unbewiesene Hypothese. Trotzdem wird sie in allen Medien als die alleinige Wahrheit verbreitet. Zeichnungen, wie sich der Mensch vom Affen zum heutigen Menschen entwickelt habe, fehlen in keinem Biologiewerk. Diese Zeichnungen entspringen aber der Fantasie von Evolutionisten, denn man fand in den letzten 150 Jahren keine „Übergänge“ vom Affen zum Menschen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=3802


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Samstag, 28. Dezember 2019

Wahrheiten für Politiker (innen) die verlorengegangen sind – auch in Deutschland!


(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Als Senator Joe Wright gebeten wurde, am 23. Januar 1996 in Topeka, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Kansas, die neue Wahlperiode des Senats zu eröffnen, erwarteten alle Teilnehmer die üblichen Allgemeinsätze. Sie hörten jedoch folgendes Gebet:

„Himmlischer Vater (christlicher GOTT), wir treten heute vor Dich und bitten um Vergebung und suchen Deine Weisung und Führung. Wir wissen, daß Dein Wort sagt: „Wehe denen, die Böses gut nennen“, aber genau das haben wir getan. Wir haben unser geistliches Gleichgewicht verloren und unsere Werte verdreht. Wir bekennen das.
  • Wir haben die absolute Wahrheit Deines Wortes (Bibel, GOTTES Wort, Christentum) lächerlich gemacht und das Pluralismus genannt.
  • Wir haben andere Götter (Islam, Buddha, Esoterik, Macht, Geld, Reichtum, Alkohol, Drogen, Sex, Korruption, etc.), angebetet und das Multikultur genannt.
  • Wir haben Perversion in (von lat. perversus ‚verdreht', ‚verkehrt', bezeichnet eine Verkehrung ins Krankhafte oder Abnorme z.B. Homosexualität & Lesbentum), und das alternativen Lebensstil genannt.
  • Wir haben die Armen ausgebeutet und das ihr Los genannt.
  • Wir haben Faulheit belohnt und das Wohlstand genannt.
  • Wir haben unsere Ungeborenen getötet (Bibel & GOTT: Du sollst nicht töten) und das Selbstbestimmung genannt.
  • Wir haben Menschen, die Abtreibungen vornahmen (Bibel = Beihilfe zum Töten), entschuldigt und das Recht genannt.
  • Wir haben es vernachlässigt, unseren Kindern Disziplin beizubringen und das Selbstachtung genannt.
  • Wir haben Macht missbraucht und das Politik genannt.
  • Wir haben den Besitz unseres Nachbarn beneidet (Neid) und das Strebsamkeit genannt.
  • Wir haben den Äther mit Pornographie und weltlichen Dingen verschmutzt und das Pressefreiheit genannt.
  • Wir haben die Werte unserer Vorväter belächelt und das Aufklärung genannt.

Erforsche uns, o Herr (GOTT), und erkenne unser Herz, reinige uns von allen Sünden und mach uns frei davon. Führe und segne die Männer und Frauen, die gesandt sind, um uns in das Zentrum Deines Willens zu führen, dass wir offen danach fragen im Namen Deines Sohnes, des lebendigen Erlösers, Jesus Christus“.

Die Antwort kam sofort.
Einige der Abgeordneten verließen schon während dem Gebet provokativ den Saal. In den folgenden 6 Wochen gingen mehr als 5000 Telefonanrufe in der Kirche ein, in der Senator Joe Wright auch Pastor ist. Nur 47 Anrufer reagierten negativ. Weiter erhielt die Kirche Bitten um Kopien dieses Gebets aus vielen Ländern, z.B. aus Indien, Afrika und Korea. In einem Radiokommentar strahlte Paul Harvey das Gebet in der Sendung „The Rest of the Story“ aus und bekam daraufhin mehr Zuschriften, als er je zu einer Sendung bekommen hatte. Mit der Hilfe GOTT, des Herrn möge dieses Gebet über unsere Nation hinwegfegen und eine tiefe Sehnsucht in unseren Herzen wecken, eine Nation unter der Leitung Gottes zu werden.


Homosexualität und Lesbentum, was sagt Gottes Wort dazu? Erstaunlich ist, dass sich die Bibel sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament mit der Frage von Homosexualität und Lesbentum auseinandersetzt. Fazit ist, dass diese Neigung wider der menschlichen Natur und wider Gottes Willen sind. Die Bibel begründet auch, woher diese Neigungen kommen. Gottes alleiniger Wille für die Lebensgemeinschaft von Menschen ist die Familie mit Mann, Frau und Kinder. Gott hat die Sexualität gewollt, geschaffen und auch dafür gesorgt, dass die Menschen Freude daran haben. Die Folgen sollten sein, dass daraus Kinder entstehen, die in einer intakten Familie aufwachsen und als positive Vorbilder Mutter und Vater haben. Homosexuelle und lesbische Verbindungen und Ehen bringen als Folge der Liebe keine Kinder hervor, sondern dienen nur der persönlichen Befriedigung von Lustgefühlen. Das war und ist nicht Gottes Wille. Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vom 23.05.1949 wurden absichtlich und mit großer Mehrheit der christliche Bezug zu Gott mit der Verantwortung vor Gott und den Menschen aufgenommen. Nachfolgend die Wortlaute aus unserem Grundgesetz & GOTTES Wort in der Bibel, NT, Römer 1,18-32, AT, Sirach 23,23, AT, 3. Mose 18,22-30, AT, 3. Mose 20,13-17, AT 2. Mose 22,17-19, AT, 1. Korinther 6,9-10: .... vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Weihnachtsbotschaft 2019 – Jesus Christus wurde als Jude geboren und was feiern wir an Weihnachten? 80 % der Menschen die in Deutschland leben wissen nicht oder nicht mehr, was der ursprüngliche Grund ist, warum wir Weihnachten feiern und was das damit verbunden ist. Jesus Christus wurde als Sohn des christlichen GOTTES, der die Welt und die Menschen geschaffen hat, in Bethlehem in Israel als Jude geboren. Nach der Bibel im Alten Testament, Jesaja 9,5 sollte ein König kommen der auf ewig bleibt und regiert. Und genau dieser König wurde heute vor 2019 Jahren als Jude mit dem Namen Jesus Christus in Bethlehem in Israel geboren um alle Menschen der Welt zu retten, mit GOTT zu versöhnen und Ihnen „EWIGES LEBEN“ zu schenken. Jesus Christus, der Sohn GOTTES, sollte „ALLES“ auf dieser Erde erleiden, was auch die Menschen erleiden mussten. Deshalb musste er normal geboren werden, konnte aber von keinem Mann gezeugt werden, denn ein Mensch war nicht in der Lage die Erlösung für die gesamte Welt zu erwirken. Das ist der Grund warum Maria als Jungfrau durch den Heiligen Geist direkt schwanger wurde, obwohl Sie bis dahin noch nie von einem fremden Mann berührt wurde. Gegen den christlichen GOTT und Jesus Christus tobt ein regelrechter Krieg auf dieser Erde. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


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Donnerstag, 29. Juni 2017

Homosexualität und Lesbentum, was sagt Gottes Wort dazu?



Die Ehe für alle, die sogenannte „Homo-Ehe“ verstößt gegen das Grundgesetz und ist verfassungsfeindlich gemäß Artikel 6 Grundgesetz.
Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung die Ehe als „die Vereinigung eines Mannes mit einer Frau zu einer auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft“ definiert (Bundesverfassungsgerichtsentscheid 105, 313 [345]). Wer an der Familie rüttelt, rüttelt am wichtigsten Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Zahlreiche, repräsentative Studien belegen, dass Homosexuelle überproportional häufig pädophil sind. Unvorstellbar, dass dieser Hochrisikogruppe künftig mit der „Homo-Ehe“ die Adoption von Kindern uneingeschränkt möglich sein soll!

Eines der Hauptthemen der grünen Regierung in Baden-Württemberg in dem Koalitionsvertrag mit der SPD bzw. CDU sind die vermehrten Rechte für Homosexuelle und Lesben. Wenn das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland einen Bezug zu Gott beinhaltet, dann ist es auch äußerst interessant, was sagt Gott zu diesem Thema?

Erstaunlich ist, dass sich die Bibel sowohl im alten wie auch im neuen Testament mit der Frage von Homosexualität und Lesbentum auseinandersetzt.
Fazit ist, dass diese Neigung wider der menschlichen Natur und wider Gottes Willen sind. Die Bibel begründet auch, woher diese Neigungen kommen. Gottes alleiniger Wille für die Lebensgemeinschaft von Menschen ist die Familie mit Mann, Frau und Kinder. Gott hat die Sexualität gewollt, geschaffen und auch dafür gesorgt, dass die Menschen Freude daran haben. Die Folgen sollten sein, dass daraus Kinder entstehen, die in einer intakten Familie aufwachsen und als positive Vorbilder Mutter und Vater haben. Homosexuelle und lesbische Verbindungen und Ehen bringen als Folge der Liebe keine Kinder hervor, sondern dienen nur der persönlichen Befriedigung von Lustgefühlen. Das war und ist nicht Gottes Wille.

Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vom 23.05.1949 wurden absichtlich und mit großer Mehrheit der christliche Bezug zu Gott mit der Verantwortung vor Gott und den Menschen aufgenommen. Nachfolgend die Wortlaute aus unserem Grundgesetz:

Präambel
Im Bewußt sein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.

Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.

Artikel: 56
Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid: "Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe." (Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden).

Artikel: 141
Soweit das Bedürfnis nach Gottesdienst und Seelsorge im Heer, in Krankenhäusern, Strafanstalten oder sonstigen öffentlichen Anstalten besteht, sind die Religionsgesellschaften zur Vornahme religiöser Handlungen zuzulassen, wobei jeder Zwang fernzuhalten ist.

Wir leben immer noch in einem „sogenannten christlichen Abendland“. Für die katholische, evangelische, orthodoxe Kirche und alle evangelischen Freikirchen in Deutschland, Europa und weltweit ist die Bibel mit dem Wort Gottes die Grundlage und der Maßstab des Glaubens. Als Christ gilt, entweder nehme ich das gesamte Wort Gottes die Bibel ernst und als wahr an oder ich bin kein Christ und lebe als Atheist. Es geht nicht, dass wir einen Teil der Bibel als gut und unser Eigentum betrachten und den Rest ablehnen. Gott und Gottes Wort in der Bibel ist nicht teilbar. Entweder glaube ich Alles oder gar nichts. Ein Teil geht nicht.

Falls Sie sich jetzt mit den nachfolgenden Bibeltexten angegriffen fühlen, oder damit nicht einverstanden sein können oder wollen, dann müssen Sie sich nicht bei mir als Autor beschweren, sondern direkt bei Gott und müssen Gott klar machen, dass er sich geirrt hat. Sie haben nur ein Problem: Gott ändert sich nicht und nimmt keine Aussagen zurück. Menschen haben zwar die Bibel geschrieben, Sie wurden aber vom Geist Gottes (Heiliger Geist) inspiriert, was sie zu schreiben haben. Deshalb ist auch die Warnung von Gott im letzten Kapitel der Bibel in der Offenbarung 22,18-19 sehr ernst zu nehmen: „Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.“

Römer 1,18-32
Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart.

Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so daß sie keine Entschuldigung haben. Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.

Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, so daß ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, die, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.

Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so daß sie tun, was nicht recht ist, voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. Sie wissen, daß, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.

Sirach 23,23:
Ein Mann, der an sich selbst Unzucht treibt, hat keine Ruhe, bis das Feuer ausgebrannt ist.

3. Mose 18,22-30
Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel. Du sollst auch bei keinem Tier liegen, daß du an ihm unrein werdest. Und keine Frau soll mit einem Tier Umgang haben; es ist ein schändlicher Frevel.

Ihr sollt euch mit nichts dergleichen unrein machen; denn mit alledem haben sich die Völker unrein gemacht, die ich vor euch her vertreiben will. Das Land wurde dadurch unrein, und ich suchte seine Schuld an ihm heim, daß das Land seine Bewohner ausspie. Darum haltet meine Satzungen und Rechte und tut keine dieser Gräuel, weder der Einheimische noch der Fremdling unter euch denn alle solche Gräuel haben die Leute dieses Landes getan, die vor euch waren, und haben das Land unrein gemacht -, damit nicht auch euch das Land ausspeie, wenn ihr es unrein macht, wie es die Völker ausgespien hat, die vor euch waren.

Denn alle, die solche Gräuel tun, werden ausgerottet werden aus ihrem Volk. Darum haltet meine Satzungen, daß ihr nicht tut nach den schändlichen Sitten derer, die vor euch waren, und dadurch unrein werdet; ich bin der HERR, euer Gott.

3. Mose 20,13-17
Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.


Wenn jemand eine Frau nimmt und ihre Mutter dazu, der hat eine Schandtat begangen; man soll ihn mit Feuer verbrennen und die beiden Frauen auch, damit keine Schandtat unter euch sei. Wenn jemand bei einem Tiere liegt, der soll des Todes sterben, und auch das Tier soll man töten. Wenn eine Frau sich irgendeinem Tier naht, um mit ihm Umgang zu haben, so sollst du sie töten und das Tier auch. Des Todes sollen sie sterben; ihre Blutschuld komme über sie. Wenn jemand seine Halbschwester nimmt, seines Vaters Tochter oder seiner Mutter Tochter, und sie miteinander Umgang haben, so ist das Blutschande; sie sollen ausgerottet werden vor den Leuten ihres Volks. Er hat mit seiner Schwester Umgang gehabt; sie sollen ihre Schuld tragen.

2. Mose 22,17-19: Todeswürdige Vergehen
Wer einem Vieh beiwohnt, der soll des Todes sterben.


1. Korinther 6,9-10
Oder wisst ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Laßt euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.

Die Bundesrepublik Deutschland entzieht sich durch Sünde den größten Teil des Segens Gottes, der eigentlich für unser Land gedacht ist, denn wir leisten uns in Berlin, der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland einen homosexuellen Bürgermeister mit entsprechender Vorbildfunktion und direkt im Regierungskabinett, der Machzentrale Deutschlands, einen homosexuellen Außenminister, der das Ansehen der Bundesrepublik im Ausland repräsentiert mit entsprechender Vorbildfunktion. Es gilt immer noch für die Christen nach Aussagen der Bibel, am Segen Gottes ist „Alles“ gelegen.

Es ist immer wieder erstaunlich, welche Argumente gegen GOTTES WORT in der Bibel gefunden werden.
Die Kirchen und alle christlichen Menschen akzeptieren die Bibel, als das Wort GOTTES und die Basis Ihres Glaubens. Wenn nun in diesem Buch der Bibel der lebendige GOTT, sowohl im Neuen Testament, wie auch im alten Testament schreibt, dass Homosexuelle und Lesben in seinen Augen = GOTTES Augen ein Gräuel und eine Sünde ist und diese Menschen das Himmelreich nicht Erben können, so können wir das auf menschlicher Basis nicht legalisieren und gut heißen. Tatsache ist, dass alle homosexuellen oder lesbisch veranlagend Menschen bei einer Bekehrung zum wahren Glauben an den Herrn Jesus Christus sofort ihre negative, in GOTTES Augen gräuliche Veranlagung verlieren und eine normales, sexuelles Leben nach GOTTES Wort führen. Als Christ kann ich nicht nur einen Teil der Bibel = GOTTES Wort akzeptieren und das, was mir nicht passt, mit dem Argument versehen z.B. das passt nicht in unsere heutige Zeit, war so nicht gemeint oder ist nur platonisch bzw. Beispielhaft zu sehen. Entweder gilt für einen Christen das ganze Wort GOTTES in der Bibel oder ich muss GOTT und die gesamte Bibel ablehnen. Dann kann ich natürlich leben wie ich will und werde als Dank dafür aber in der Hölle landen statt im Himmel. Auch das ist eine biblische, christliche Tatsache gemäß GOTTES Wort in der Bibel.



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Mittwoch, 27. Januar 2016

Unserer europäischen Zivilisation und dem sozialen Frieden droht der Untergang, auch im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise – wo ist die Rettung?



Die Welt hat keinen König (optimale Regierung), höchstens Kriegsherren. So war es schon in Israel - jeder tat, was ihm selbst am besten gefiel. In der Bibel, im Alten Testament schrieb Jesaja bereits: „Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen eigenen Weg." Wir sind alle "Kinder des Ungehorsams" oder "Söhne der Rebellion". Dagegen protestieren die Selbstgerechten: "Aber ich habe doch alle diese großen Sünden gar nicht begangen!" Die Bibel antwortet darauf: "Obwohl sie Gottes Rechtsforderung erkennen, dass die, die so etwas tun, des Todes würdig sind, üben sie es nicht allein aus, sondern haben auch Wohlgefallen an denen, die es tun.



Wenn wir Regierungen billigen, die zur Sünde ermuntern - Gesetze erlassen, die Abtreibungen erlauben, das Gebet aus der Öffentlichkeit verbannen wegen eines verdrehten Verständnisses der Trennung von Staat und Glauben (Kirche), die älteren Menschen nicht ehren, indem ihre Ersparnisse (Renteneinzahlungen) vergeudet werden, diejenigen, die gegen Homosexualität auftreten, in den Schmutz ziehen (und Ähnliches gilt für viele andere gesellschaftliche Fragen), laufen wir in die gleiche Falle, die den Zusammenbruch des Römischen Reichs und vieler anderer großer Zivilisation herbeiführte. Kompromisse sind hier das Tor zum Untergang. Das gilt auch für den unkontrollierten und hemmungslosen Zustrom von Migranten, Wirtschaftsflüchtlingen und den Islam nach Deutschland und Europa. Denn der Islam hat in erster Linie das Ziel die Weltherrschaft im religiösen, wirtschaftlichen und politischen Bereich zu erlangen. Dabei ist das Ziel alle „Andersgläubigen“, insbesondere Juden und Christen weltweit zu töten. Deshalb ist der Islam auch keine Religion, sondern eine islamische Staatdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia.

Die religiösen Führer dieser Welt, wie die säkularen Autoritäten, sagen uns nur, wie wir uns selbst helfen können. Wir wissen, was wir tun sollten - doch es auch tatsächlich zu tun ist etwas ganz anderes! Wir suchen nach Kraft und nicht nach weiteren Ratschlägen. Religionen und schwache Regierungen machen mit immer mehr Regeln und Dogmen die Bürde auf unseren Schultern nur noch schwerer. Wir brauchen einen weisen, verständigen König, der uns erlöst, einen Retter.

Jesus Christus gab sein Leben, keine Regeln oder Gesetze. Wir selbst können uns nicht retten, doch Christus ist der Retter der Welt! Ein neues Zeitalter braucht neue Menschen, und Christus schafft diese "neue Schöpfung".

Die Bibel berichtet uns, dass David nach all dem Chaos (Krieg, Rechtlosigkeit, Ehebruch, Mord etc.) wieder seinen Thron einnahm. Jesus verkündete, dass er wiederkommen würde, und das wird er auch tun! Alles, was er je gesagt hat, ist eingetroffen - deshalb muss diese Verheißung ebenfalls wahr sein. Zweitausend Jahre lang haben Millionen und Abermillionen Christen seine Wiederkunft erwartet. Es gibt unterschiedliche Lehren darüber, wie das aussehen wird, aber die Schrift spricht von einer persönlichen, sichtbaren Gegenwart Christi auf der Erde. Das ist die zentrale Aussage in jedem christlichen Glaubensbekenntnis. Alle „Zeichen der Zeit“, die in der Bibel zu finden sind, deuten darauf hin, dass das zweite Kommen des Herrn Jesus Christus nicht mehr lange dauert. Es könnte in den nächsten 30 – 60 Jahren eintreffen. Das letzte Gebet der Bibel lautet: "Amen, komm, Herr Jesus!" Mache das heute zu deinem Gebet! Denn etwas „Anderes wird uns nicht retten!“ Mehr Informationen lesen Sie hier: Vom MINUS zum PLUS

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