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Freitag, 19. Juli 2013

Die Freiheit der Christen wird mitten in Europa eingeschränkt! Christliche Gemeinden stehen in Italien vor verschlossenen Türen!


Leiter von nichtkatholischen Glaubensgemeinschaften sollen in Italien nur noch anerkannt werden, wenn die Gemeinde mindestens 500 Mitglieder zählt. Auch die Nutzungsgenehmigung für Räume steht für kleinere Gemeinden in Frage. In der Lombardei und in Venetien darf bereits jetzt nur in architektonisch als Kirche geplanten Räumen Gottesdienst gefeiert werden. Die lombardische Polizei hat bereits 30 evangelische Gemeinderäume versiegelt. - Und das mitten In Europa -

Übt die katholische Kirche damit indirekt über die Regierung in Italien ihre Machtposition aus? Denn die katholische und evangelische Kirche verzeichnen einen laufenden Schwund Ihrer Mitglieder. Freie christliche Gemeinden dagegen haben einen hohen Zulauf. Stellt sich damit die katholische Kirche indirekt gegen das Christentum? Warum unternimmt sie nichts gegen dieses skandalöse Unrecht in Italien?

GOTT ist nicht religiös. Christ ist, wer an GOTT und Jesus Christus seinen Sohn glaubt. Katholisch oder evangelisch zu sein, damit ist man Angehörig einer Religion, aber noch lange kein Christ! Siehe Pressebericht vom 10. Januar 2013

Die Fakten: Ausführliches Interview mit Alberto Romussi der seit 2007 als Missionar für die Allianz Mission in Cuneo tätig ist.

Viele Gemeinden in der Lombardei bleiben seit September 2012 zu. Schuld, ein neues Gesetz. Ein Appell an den deutschen Bundestag hat noch nichts erbracht.

In Italien wurden seit Herbst 2012 mindestens 26 evangelische Gemeinden geschlossen. Anderen wurde die Öffnung eines Gemeindesaals verwehrt. Schuld daran sind ein Landesgesetz und eine Ministerialanordnung. Pastor Alberto Romussi, Missionar der Allianz Mission in Italien, berichtet gegenüber ERF Online, was es mit der neuen Gesetzeslage auf sich hat und inwieweit sie die Religionsfreiheit in Italien einschränkt.

ERF Online: Seit April 2012 werden vom Innenministerium in Italien Pastoren „nicht-katholischer“ Glaubensgemeinschaften nur noch anerkannt, wenn die Gemeinde mindestens 500 Gemeindemitglieder hat. Welche Auswirkungen hat diese Gesetzesänderung für evangelische Gemeinden in Italien?

Alberto Romussi: Eigentlich handelt es sich nicht um eine Gesetzgebung, sondern um eine Anordnung des Innenministeriums. Diese Anordnung gilt prinzipiell für etwa 90 Prozent der evangelischen Gemeinden in Italien. Nur eine kleine Minderheit der evangelischen Gemeinden ist vor dieser Ministerialanordnung geschützt, da sie zu einem Bund gehören, der eine Intesa von dem italienischen Staat erhalten hat. Die Pastoren dieser Gemeinden werden automatisch vom Innenministerium als „Ministri di culto non-catholico“ anerkennt. In Cuneo, wo ich als Pastor arbeite, gibt es 14 evangelischen Gemeinden, aber nur zwei haben diesen Schutz. Aktuell verlangen manche Behörden die offizielle Anerkennung des Gemeindeleiters durch das Innenministerium, bevor man eine Gemeinde aufmachen darf. Andere Behörden verlangen diese Anerkennung wegen ihrer Verfassungswidrigkeit Anerkennung nicht. Je nach Region ist die Lage also verschieden.

Rückgriff auf faschistisches Gesetz
ERF Online: Wie kam es überhaupt zu dieser Anordnung?

Alberto Romussi: Dass nicht-katholischer Gemeindeleiter eine Anerkennung brauchen, war eine Erfindung des Faschismus, um den Protestantismus zu unterdrücken. Der Faschismus wollte die Religionsfreiheit in Italien einschränken, konnte dies aber wegen der protestantischen Staaten Nordeuropas nicht offiziell tun. Also wurde ein ausgeklüngeltes Gesetz erlassen, das einerseits zwar evangelische Gemeinden erlaubte, aber andererseits auf diese Anerkennung als „nicht-katholischer“ Gemeindeleiter pochte.

In den letzten 30 bis 40 Jahren haben die Behörden aufgehört, diese alte Regel zu praktizieren. Gemeinden wurde die Öffnung eines Gemeindesaals genehmigt, ohne dass nach einem offiziell anerkannten Gemeindeleiter gefragt wurde. Dann kam die ausländerfeindliche Partei „Liga Nord“ an die Regierung. Als der Leiter dieser Partei Roberto Maroni Innenminister wurde, wurde auch die alte Gesetzgebung wieder verstärkt angewandt.

ERF Online: Wie viele Gemeinden sind denn akut von dieser Gesetzesänderung betroffen? Alberto Romussi: Es ist schwierig, das genau zu sagen, weil der Protestantismus durch die Immigration in Italien rasant wächst. Die meisten Gemeinden sind spontan entstanden. Sie haben Verbindungen in ihre Heimatländer, aber keine Verbindung zu anderen evangelischen Gemeinden in Italien. Daher weiß man oft nicht, wie viele Gemeinden es in einer Stadt gibt. Wir wissen aber von Dutzenden von Fällen, wo man eine neue Gemeinde eröffnen wollte und die Behörden nach dieser Anerkennung gefragt haben. Wenn der Pastor diese Anerkennung nicht hatte, wurde die Eröffnung eines neuen Gemeindesaals verweigert. Wir wissen aber auch von Fällen, wo alles problemlos ablief.

ERF Online: Gab es vor dieser Gesetzesänderung in 2012 evangelische Gemeinden, deren Pastoren diese Anerkennung als „nichtkatholischer Gemeindeleiter“ erhalten haben ohne 500 Mitglieder aufzuweisen?

Alberto Romussi: Ja, denn bis vor einigen Jahren hat das Ministerium zwar immer mal wieder Schwierigkeiten gemacht, aber nicht so massiv die Anerkennung verweigert wie seit April 2012. Seitdem ist kein Pastor mehr offiziell als Gemeindeleiter anerkannt worden, wenn seine Gemeinde nicht 500 Mitglieder hatte. Soweit ich weiß, führte das dazu, dass seitdem kein evangelischer Pastor mehr als offizieller Gemeindeleiter anerkannt wurde. In den Zeiten davor war es zwar schwierig, aber nicht unmöglich.

Gemeinden wehren sich aus Angst nicht
ERF Online: In der Lombardei herrscht noch ein weiteres Gesetz, nach dem keine Räume für Gottesdienste genutzt werden dürfen, die nicht baulich von Anfang an als Kirche geplant sind. Dieses Gesetz gibt es in der Lombardei und in Veneto schon seit 2005, wird aber erst jetzt in der Lombardei – angewandt. Wie kommt das?


Alberto Romussi: Das Gesetz wurde sieben Jahre lang von den Behörden ignoriert. Plötzlich - genau in derselben Zeit, als das Ministerium anfing, die offizielle Anerkennung der Gemeindeleiter von der Anzahl an Mitgliedern abhängig zu machen - haben die Behörden begonnen, dieses alte Gesetz in der Lombardei anzuwenden. Das zeigt, dass es eine politische Entscheidung und kein Zufall ist, dass diese beiden Gesetze, die einen Angriff auf die Religionsfreiheit in Italien darstellen, wieder angewandt werden. Das ist ganz klar koordiniert.

ERF Online: Gibt es für Gemeinden keine Möglichkeit, dieses Gesetz zu umgehen, indem sie neue Gemeinden bauen?

Alberto Romussi: Nein, denn in der Lombardei gibt es praktisch kein oder nur noch ganz wenig freies Bauland. Dieses Bauland ist sehr teuer, vor allem in der Innenstadt. Abgesehen von alten evangelischen Gemeinden aus dem 19. Jahrhundert, müssen alle anderen evangelischen Gemeinden Räume mieten oder kaufen, die vorher einem anderen Zweck dienten. Dieses neue Gesetz macht es daher Gemeinden unmöglich, einen Gemeindesaal zu eröffnen und Gottesdienst zu feiern. Denn keine Gemeinde könnte es sich leisten, in der Lombardei Land zu erwerben. So fördert dieses Gesetz religiöse Intoleranz und Repression. Inzwischen sind schon 26 Gemeindesäle zwischen September 2012 und Januar 2013 verschlossen worden.

ERF Online: Wie reagieren die Gemeinden auf diese Maßnahmen?
Alberto Romussi:
Obwohl diese Gesetze für alle Gemeinden gelten, werden sie faktisch nur gegen Immigrantengemeinden angewandt. Denn viele Immigranten haben Angst sich zu wehren. Sie trauen sich nicht, einen Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen, Proteste zu initiieren oder die Presse zu informieren. Sie haben Angst in einer Nacht-und-Nebelaktion von der Polizei in ein Flugzeug gesetzt und in ihre Heimatländer deportiert zu werden, obwohl sie sich legal in Italien aufhalten. Weil Immigranten in Italien leider sehr schlecht behandelt werden, haben sie die Situation einfach erduldet.

Nur Druck aus dem Ausland könnte helfen
ERF Online: Und wie reagieren die normalen Bürger? Heißen Sie die neuen Gesetze für gut?
Alberto Romussi:
Die normalen Bürger wissen nicht einmal, dass das alles passiert, weil die Zeitungen darüber nicht berichten. Wir haben in Cuneo Plakate aufgehängt, um die Leute darüber zu informieren, dass in der Lombardei Gemeinden geschlossen werden. Die meisten Menschen waren überrascht. Sie wussten nicht, dass in Italien so etwas möglich ist. Aber da die Zeitungen nicht über diese gravierende Verletzung der Menschenrechte in der Lombardei berichten, sind wir in einer schlechten Position.

ERF Online: Theoretisch gelten diese Regelungen ja auch für muslimische Gemeinschaften. Wissen Sie, ob auch muslimische Gemeinden geschlossen wurden?

Alberto Romussi: Interessanterweise wurde diese Gesetzgebung 2005 von der Liga Nord als Gesetzgebung gegen die Moscheen der Immigranten angekündigt. Aber unserem Wissen nach wurde nie gegen muslimische Gemeindesäle vorgegangen, sonder nur gegen evangelische Gemeinden. Wir haben sogar bei Vertretern der muslimischen Gemeinden nachgefragt, doch sie wissen von keiner Moschee, die geschlossen wurde. Und das obwohl der Islam nicht unumstritten ist. Siehe Pressebericht: Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?

ERF Online: Was kann man tun, um die Lage dieser Gemeinden zu verbessern?
Alberto Romussi:
Italien ist insgesamt in einer tiefen Krise, jeden Tag bringen sich Menschen wegen Arbeitslosigkeit oder Obdachlosigkeit um. Der ganze Staat geht unter und wir wissen nicht, ob wir im nächsten Jahr noch den Euro haben. Daher ist Italien kein Ort, um Proteste wegen dieser Sache zu organisieren, denn die Menschen hier im Land haben ihre eigenen Probleme. Die einzige Möglichkeit, Druck auf die italienische Regierung zu machen, ist eine Intervention aus dem Ausland. Es wäre eine sehr effektive Hilfe, wenn das deutsche Auslandsministerium Kontakt mit der italienischen Regierung aufnähme und um Erklärungen über die Lage bäte. Deshalb ist es gut, wenn deutsche Glaubensgeschwister Druck auf die deutsche Politik ausüben, damit diese wiederum diplomatischen Druck auf die italienische Regierung ausübt.

ERF Online: Deshalb haben die Pastoren der Freien evangelischen Gemeinde Deutschland sich im Frühjahr in einem Appell an Bundespräsident und Bundeskanzlerin gewandt. Gab es schon Reaktionen auf diesen Appell?

Alberto Romussi: Es gab leider noch keine Reaktion, aber wir bleiben dran.
ERF Online: Vielen Dank für das Gespräch. Die Fragen stellte Rebecca Theis / Bilder: Michael Schön / pixelio.de / Quelle: ERF Online 05.07.2013

Lasst uns beten für diese Menschen die in Italien in dieser Sache Verantwortung tragen. Für unsere Obrigkeit in Deutschland, lasst uns beten nach 1. Tim 2,2-7: So ermahne ich nun, daß man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit. Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist EIN Gott und EIN Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, daß dies zu seiner Zeit gepredigt werde. Dazu bin ich eingesetzt als Prediger und Apostel - ich sage die Wahrheit und lüge nicht -, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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Donnerstag, 11. Juli 2013

Heilung von Krankheiten – Wie werde ich gesund? Der andere Weg für Freude am Leben!

Neben guten Ärzten und Krankenhäuser gibt es auch heute noch einen anderen und besseren Weg um von jeder Krankheit gesund zu werden! Das haben wir heute nur vergessen und die Mehrheit, ca. 98 % der Menschen in Deutschland, kümmert sich nicht mehr um GOTTES Wort und liest nicht mehr in der Bibel = dem geschriebenen und lebendigen WORT GOTTES. Wenn Sie krank sind, würde ich aber genau das dringend tun!

Heilung im neuen Testament, christliche Bibel - Jesus Christus heilte „Alle“, die zu ihm kamen! Jesus Christus liebt alle Menschen und alle Völker auf dieser Erde. Sein Wille ist, dass Alle gesund sind und dass es Allen gut geht. Nachfolgend einige Bibelzitate für Heilung für Alle, die zu Jesus Christus kamen. Das gilt auch heute noch.



Apostelgeschichte 14,8-10 Heilung durch Glauben:
Und es war ein Mann in Lystra, der hatte schwache Füße und konnte nur sitzen; er war gelähmt von Mutterleib an und hatte noch nie gehen können. Der hörte Paulus reden. Und als dieser ihn ansah und merkte, daß er glaubte, ihm könne geholfen werden, sprach er mit lauter Stimme: Stell dich aufrecht auf deine Füße! Und er sprang auf und ging umher.

Eine der Voraussetzungen, daß Heilung im Namen des Herrn Jesus Christus geschehen kann ist, daß die Menschen im Glauben zu Jesus Christus kommen und daran glauben, dass Sie durch Gebet im Namen des Herrn Jesus Christus von GOTT geheilt werden können. Das Gleiche gilt für den oder die Beter. Ohne Glauben an GOTT und Jesus Christus wird nichts geschehen. Der oder die Beter müssen von GOTT mit den Gaben des „Heiligen Geistes“ gesegnet sein, denn ohne die Kraft des „Heiligen Geistes“ geschieht ebenfalls nichts. Denn der „Heilige Geist“ ist der Tröster, der Jesus Christus auf dieser Erde vertritt. Der „HEILIGE GEIST“ ist der Stellvertreter GOTTES auf dieser Erde, nicht der Papst der katholischen Kirche, denn GOTT ist nicht religiös (siehe Presseartikel).

Die Verheißung des heiligen Geistes (Johannes 14,15-26):
Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Tröster (Fürsprecher) geben, daß er bei euch sei in Ewigkeit: den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein Wort, sondern das des Vaters, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch geredet, solange ich bei euch gewesen bin. Aber der Tröster, der heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Gaben des heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:
• Weisheit
• Erkenntnis
• Glaube
• Gabe Gesund zu machen – Heilung
• Gabe Wunder zu tun
• prophetische Rede
• Gabe die Geister zu unterscheiden
• Zungenrede
• Auslegen der Zungenrede

>>> Alle die zu Jesus Christus kam wurden geheilt. <<<

Matthäus 4,23-25:
Und Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk. Und die Kunde von ihm erscholl durch ganz Syrien. Und sie brachten zu ihm alle Kranken, mit mancherlei Leiden und Plagen behaftet, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte; und er machte sie gesund. Und es folgte ihm eine große Menge aus Galiläa, aus den Zehn Städten, aus Jerusalem, aus Judäa und von jenseits des Jordans.

Matthäus 15,29-31 Und Jesus ging von dort weiter und kam an das Galiläische Meer und ging auf einen Berg und setzte sich dort. Und es kam eine große Menge zu ihm; die hatten bei sich Gelähmte, Verkrüppelte, Blinde, Stumme und viele andere Kranke und legten sie Jesus vor die Füße, und er heilte sie, so daß sich das Volk verwunderte, als sie sahen, daß die Stummen redeten, die Verkrüppelten gesund waren, die Gelähmten gingen, die Blinden sahen; und sie priesen den Gott Israels.

Matthäus 19,2 Grosse Menge folgte ihm und er heilte sie dort. (Judäa jenseits vom Jordan)

Matthäus 9,35 Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen.

Markus 6,54-56 Und als sie aus dem Boot stiegen, erkannten ihn die Leute alsbald und liefen im ganzen Land umher und fingen an, die Kranken auf Bahren überall dorthin zu tragen, wo sie hörten, daß er war. Und wo er in Dörfer, Städte und Höfe hineinging, da legten sie die Kranken auf den Markt und baten ihn, daß diese auch nur den Saum seines Gewandes berühren dürften; und alle, die ihn berührten, wurden gesund.

Lukas 4,31-41 Und er ging hinab nach Kapernaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte sie am Sabbat. Und sie verwunderten sich über seine Lehre; denn (a) er predigte mit Vollmacht. Und es war ein Mensch in der Synagoge, besessen von einem unreinen Geist, und der schrie laut: Halt, was willst du von uns, Jesus von Nazareth? Du bist gekommen, uns zu vernichten. Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes! Und Jesus bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm! Und der böse Geist warf ihn mitten unter sie und fuhr von ihm aus und tat ihm keinen Schaden. Und es kam eine Furcht über sie alle, und sie redeten miteinander und sprachen: Was ist das für ein Wort? Er gebietet mit Vollmacht und Gewalt den unreinen Geistern, und sie fahren aus. Und die Kunde von ihm erscholl in alle Orte des umliegenden Landes. Und er machte sich auf aus der Synagoge und kam in Simons Haus. Und Simons Schwiegermutter hatte hohes Fieber, und sie baten ihn für sie. Und er trat zu ihr und gebot dem Fieber, und es verließ sie. Und sogleich stand sie auf und diente ihnen. Und als die Sonne untergegangen war, brachten alle ihre Kranken mit mancherlei Leiden zu ihm. Und er legte die Hände auf einen jeden und machte sie gesund. Von vielen fuhren auch die bösen Geister aus und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Und er bedrohte sie und ließ sie nicht reden; denn sie wussten, daß er der Christus war.

Lukas 5,12-13 Die Heilung eines Aussätzigen (Matth.8,1-4; Markus 1,40-45). Und es begab sich, als er in einer Stadt war, siehe, da war ein Mann voller Aussatz. Als der Jesus sah, fiel er nieder auf sein Angesicht und bat ihn und sprach: Herr, willst du, so kannst du mich reinigen. Und er streckte die Hand aus und rührte ihn an und sprach: Ich will's tun, sei rein! Und sogleich wich der Aussatz von ihm.



Lukas 5,18-26 Und siehe, einige Männer brachten einen Menschen auf einem Bett; der war gelähmt. Und sie versuchten, ihn hineinzubringen und vor ihn zu legen. Und weil sie wegen der Menge keinen Zugang fanden, ihn hineinzubringen, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn durch die Ziegel hinunter mit dem Bett mitten unter sie vor Jesus. Und als er ihren Glauben sah, sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben. Und die Schriftgelehrten und Pharisäer fingen an zu überlegen und sprachen: Wer ist der, daß er Gotteslästerungen redet? Wer kann Sünden vergeben als allein Gott? Als aber Jesus ihre Gedanken merkte, antwortete er und sprach zu ihnen: Was denkt ihr in euren Herzen? Was ist leichter, zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Damit ihr aber wisst, daß der Menschensohn Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben - sprach er zu dem Gelähmten: Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett und geh heim! Und sogleich stand er auf vor ihren Augen und nahm das Bett, auf dem er gelegen hatte, und ging heim und pries Gott. Und sie entsetzten sich alle und priesen Gott und wurden von Furcht erfüllt und sprachen: Wir haben heute seltsame Dinge gesehen.

Lukas 6,6-10 Die Heilung eines Mannes am Sabbat (Matth.12,9-14; Markus 3,1-6). Es geschah aber an einem andern Sabbat, daß er in die Synagoge ging und lehrte. Und da war ein Mensch, dessen rechte Hand war verdorrt. Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer lauerten darauf, ob er auch am Sabbat heilen würde, damit sie etwas fänden, ihn zu verklagen. Er aber merkte ihre Gedanken und sprach zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und tritt hervor! Und er stand auf und trat vor. Da sprach Jesus zu ihnen: Ich frage euch: Ist's erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Böses, Leben zu erhalten oder zu vernichten? Und er sah sie alle ringsum an und sprach zu ihm: Strecke deine Hand aus! Und er tat's; da wurde seine Hand wieder zurechtgebracht.

Matthäus 9,35: Und Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen.

Matthäus 12,15: Aber als Jesus das erfuhr, entwich er von dort. Und eine große Menge folgte ihm, und er heilte sie alle.

Markus 3,10-11: Denn er heilte viele, so daß alle, die geplagt waren, über ihn herfielen, um ihn anzurühren. Und wenn ihn die unreinen Geister sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist Gottes Sohn!

Lukas 6,17-19: Und er ging mit ihnen hinab und trat auf ein ebenes Feld. Und um ihn war eine große Schar seiner Jünger und eine große Menge des Volkes aus ganz Judäa und Jerusalem und aus dem Küstenland von Tyrus und Sidon, die gekommen waren, ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden; und die von unreinen Geistern umgetrieben waren, wurden gesund. Und alles Volk suchte, ihn anzurühren; denn es ging Kraft von ihm aus, und er heilte sie alle.

Lukas 7,22-23: Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht und verkündet Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht ärgert an mir.

Apostelgeschichte 5,12-16 - Wundertaten der Apostel Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander. Von den andern aber wagte keiner, ihnen zu nahe zu kommen; doch das Volk hielt viel von ihnen. Desto mehr aber wuchs die Zahl derer, die an den Herrn glaubten - eine Menge Männer und Frauen -, so daß sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele. Es kamen auch viele aus den Städten rings um Jerusalem und brachten Kranke und solche, die von unreinen Geistern geplagt waren; und alle wurden gesund.

Jakobus 1,1-8: Glaube ohne Zweifel – wer zweifelt erhält nichts! Meine lieben Brüder, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, und wißt, daß euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt. Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und kein Mangel an euch sei. Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird. Ein solcher Mensch denke nicht, daß er etwas von dem Herrn empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen.

Matthäus 28, 18-20: Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Markus 16,16-20: Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden. Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen (Wunder & Heilungen).

Johannes-Evangelium 3,15-16: ... damit alle, die an ihn glauben, das „Ewige Leben“ haben. Denn also hat GOTT die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das „Ewige Leben“ haben.

1. Mose 1,27-28: Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde ….. 1. Mose 5,1-2: Dies ist das Buch von Adams Geschlecht. Als Gott den Menschen schuf, machte er ihn nach dem Bilde Gottes und schuf sie als Mann und Weib und segnete sie und gab ihnen den Namen »Mensch« zur Zeit, da sie geschaffen wurden. 1. Mose 9,6-7: … denn Gott hat den Menschen zu seinem Bilde gemacht. Seid fruchtbar und mehret euch und reget euch auf Erden, daß euer viel darauf werden. GOTTES Ebenbild kennt keine Krankheit und keine Sünde. Deshalb ist es möglich im Namen des Herrn Jesus Christus (GOTTES Sohn) vollständig geheilt zu werden. Deshalb haben wir im Namen des Herrn Jesus Christus Sündenvergebung und könnten auch ohne Sünde leben.

Bibel, AT, Psalm 82,6: Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter (von göttlicher Abstammung und von GOTT geschaffen) und allzumal Söhne des Höchsten (GOTT).

Bibel, NT, Johannes 10,34-38: Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«? Wenn er die Götter nennt, zu denen das Wort Gottes geschah - und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden -, wie sagt ihr dann zu dem (Jesus Christus), den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott -, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn? Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubt mir nicht; tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken (Heilungen und Wunder), wenn ihr mir nicht glauben wollt, damit ihr erkennt und wisst, daß der Vater (GOTT) in mir ist und ich in ihm.

Wenn Sie das bisherige gelesen haben und denken oder glauben, daß das heute nicht mehr gilt oder nicht mehr möglich ist, dann lesen Sie folgende Aussage von Jesus Christus:

Bibel, NT, Johannes 14,12-14: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werde in meinem Namen, das will ich tun.

Jesus Christus hat Tote auferweckt, alle Menschen geheilt, die zu ihm kamen, Wunder getan, Wasser zu Wein gemacht, die Natur besiegt, den Sturm gestillt, mit 5 Broten und 2 Fischen 5.000 Männer (insgesamt ca. 12.000 Menschen) durch Lebensmittelvermehrung zu Essen gegeben. Alle wurden satt und es waren noch 12 Körbe übrig. Jesus Christus selbst ist von den Toten auferstanden und viele Menschen haben ihn danach gesehen. Und dieser Jesus Christus sagt zu uns, wir können durch Glauben in seinem Namen größere Werke tun, als er getan hat. Glauben Sie nun, daß Ihre Heilung und Heilung für andere auch heute noch möglich ist, wie es zu Zeiten des Herrn Jesus Christus üblich war. Normal sollten die Menschen, die krank in Gottesdiensten in Kirchen und Gemeinden gehen, gesund wieder heraus kommen. Jeder Christ sollte sich ernsthaft Gedanken machen und forschen, warum das heute in der Regel bei uns so nicht ist. Es gibt darauf Antworten. Die Bibel sagt: „wer sucht der wird finden und wer anklopft dem wird aufgetan! „Wem Weisheit mangelt der bitte GOTT darum und er gibt gerne!“

Suchen Sie deshalb nach einer christlichen Gemeinde, die nicht nur religiös ist, sondern tatsächlich an das WORT GOTTES und Jesus Christus glaubt. Lassen Sie sich die Hände auflegen und für sich beten.

Autor Uwe Melzer persönliches Zeugnis
Und Gottes Wort und die Bibel sind wahr. Jedes Wort und jeder Satz. Hier der Beweis:

Mein sportliches Hobby ist es Rennrad zu fahren. Der wichtigste Grund warum ich mit 51 Jahre wieder begann an Radrennen teilzunehmen und zu gewinnen ist, dass ich nach meinem ersten Radrennen im Jahre 1967, als ich Dritter in einem großen Amateurrennen wurde, wegen anhaltender Rückenschmerzen durch eine Verschiebung der Rückenwirbel bei einem Unfall als 10-jähriger vom Arzt ein Verbot für das Rennradfahren erhielt, weil sonst die Gefahr bestand, dass ich querschnittsgelähmt im Rollstuhl lande. Während meiner beruflichen Karriere als Manager und Geschäftsführer wurde ich im Jahr 1984 in der Jesus Christus Gemeinde in Schramberg-Sulgen durch einen amerikanischen Prediger und Evangelisten "Billy Smith" im Namen des Herrn Jesus Christus von allen meinen Rückenschmerzen und der Verschiebung der Rückenwirbel, inklusive eines verkürzten Beines, vollständig geheilt (christliche Wunderheilung). Als ich mich im Jahre 1995 als Unternehmensberater selbständig machte, kaufte ich mir ein Trekkingrad und später ein Rennrad und begann wieder, 28 Jahre nach meinem ersten Rennraderfolg, zu trainieren. Ab dem Jahr 2001, mit 51 Jahren, und später gewann ich wieder, in meiner Altersklasse, große Radrennen und Marathons über 200 km im Schwarzwald und den Alpen.

Den Glauben, trotz meines hohen Alters, wieder Radrennen gewinnen zu können, fand ich in der Bibel - Altes Testament - Josua 14,11: "Ich bin heute 85 Jahre alt und bin heute noch so stark, wie ich war (45 Jahre) an dem Tage, da mich Mose aussandte." Gilt auch für mich. Ich bin Jahrgang 1950 und Gott hat mir die gleiche Kraft gegeben, die ich mit 25 Jahren bzw. zwischen 18 und 30 Jahren für Hochleistungssport hatte. Gottes Wort ist wahr und gilt für alle Lebensbereiche!

Unter anderen wurde meine Ehefrau durch Gebet und Fasten unseres damaligen Pastors Herrmann Riefle von Epilepsie geheilt, obwohl diese Krankheit bei Ärzten als unheilbar gilt.

Auszug aus meinem Buch "50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben": Unser Sohn Benjamin litt an Krupphusten (Kehlkopf wird entzündet und schwillt innerhalb von Minuten an und die Kinder drohen zu ersticken) und stand einige Male kurz vor dem Ersticken. Die Ärzte sagten uns, dass der Krupphusten wahrscheinlich aufhören würde, wenn man ihm die Polypen aus der Nase und die Mandeln aus dem Hals entfernen würde, Damals war Benjamin 7 ½ Jahre alt. Nach der Operation hatte Benjamin tatsächlich bis zu seinem neunten Lebensjahr keinen Krupphusten mehr. Dann allerdings setzte der Husten plötzlich stärker und heftiger ein als zuvor. Wir waren nur noch unterwegs ins Krankenhaus und konnten viele Nächte nicht durchschlafen. Einmal lag Benjamin drei Tage auf der Intensivstation und konnte nur ganz knapp gerettet werden. Als er eines Nachts wieder senkrecht im Bett stand und keine Luft mehr bekam, überfiel mich ein heiliger Zorn. Ich dachte an die Bibelstelle Johannes 14, 12 - 14: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke, die ich tue, auch tun, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und worum ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Worum ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.“ Ich legte Benjamin die Hände auf und befahl im Namen des Herrn Jesus Christus, dass Benjamin gesund sein solle. Es dauerte einige Sekunden, dann legte sich Benjamin friedlich zur Seite und schlief ohne Atembeschwerden ein. Seit diesem Tag hatte er keinen Krupphusten mehr. Weil wir diese Erfahrungen selbst gemacht haben und wissen, dass wir im Namen des Herrn Jesus Christus tatsächlich geheilt werden können, können auch Sie glauben, dass das Gebet für Krankheit am eigenen Leib auch bei Ihnen wirken kann. Versuchen Sie es, denn es kostet nichts! - Bibelarbeit von Autor Uwe Melzer -
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Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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Dienstag, 25. Juni 2013

Sind Lurche wichtiger als Christen? – Mehr als 100.000 Christen werden pro Jahr nur wegen Ihres Glaubens getötet!


(Foto: wawritto, fotolia)

Die Berichte der Reporter sind erschütternd: Christenverfolgungen im arabischen Raum, aber auch in Asien nehmen dramatisch zu. Immer brutaler werden Christen drangsaliert, enteignet, gefoltert und umgebracht. Vor allem aus Pakistan, Nordkorea, China, Vietnam, Nigeria, Indonesien und Syrien kommen bittere Nachrichten.

In Syrien sind seit Ausbruch des Bürgerkriegs mehrere Hunderttausend von rund 2,3 Millionen Christen auf der Flucht. Die armenische Kirche im Iran ist um zwei Drittel ihrer Mitglieder geschrumpft. Und in Nordkorea kommt man in ein Arbeitslager, wenn man im Besitz einer Bibel ist. Tausende von Christen sind unter grausamen Bedingungen interniert.

Die gesamte Kulturgrenze zwischen dem muslimischen Norden Afrikas und dem eher christlichen Süden wird immer blutiger. Der Krieg in Mali ist nur ein kleiner Brennpunkt im Band der Gewalt, das sich von Somalia im Osten bis in den Senegal im Westen erstreckt. Dauerterror herrscht mittlerweile in Nigeria. Dort werden Menschen täglich von der islamistischen Terrorbande Boko Haram gejagt, verfolgt und getötet, nur weil sie Christen sind.

Nun ist auch die Zentralafrikanische Republik betroffen. Dort sickern islamistische Kämpfer aus dem Tschad und Sudan ein und terrorisieren die christliche Bevölkerung. Missionsstationen und Kirchen werden von den Milizen geplündert, zerstört oder gebrandschatzt. Es kommt zu Morden und Vergewaltigungen. Der letzte Pfarrer der Kathedrale von Bangui ist vertrieben.

Erschütternd ist das schiere Ausmaß der Christenverfolgungen. Etwa 100.000 Christen werden jedes Jahr wegen ihres Glaubens getötet.

Diese Zahl nannte der Ständige Vertreter des Vatikans beim Büro der Vereinten Nationen, Silvanci Maria Tomasi, jetzt vor einer UN-Sitzung in Genf. Das Missionswerk Kirche in Not, deren Zahlen in diesem Zusammenhang am häufigsten zitiert werden, geht von 130.000 bis sogar 170.000 Märtyrern pro Jahr aus. Auch der Beauftragte für Diskriminierung bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Massimo Introvigne, gab bekannt, dass weltweit jährlich um die 100.000 Christen ermordet werden.

Der Schrei der Gequälten reicht inzwischen über den halben Erdball. Millionen von Christen leben in Angst. Doch kümmert sich irgendwer darum? In Europa nimmt man die Massengrausamkeit mit blasierter Gleichgültigkeit hin, als ginge es um irgendeinen Wind in der Südsee.

Der alte Kontinent wendet sich lieber dem nächsten Supermodel, den Formel-1-Rennen oder dem Sommerurlaub zu. Jede mitfühlende Kultur würde trauern, beten, helfen. Jede stolze Kultur würde protestieren und Widerstand leisten. Jede starke Kultur würde eingreifen und schützen. Was macht Europa - gar nichts!

Bei uns hilft und beschützt man nur Bäume, Wale, das Klima und Lurche. Protestiert wird bestenfalls bei Bahnhofsneubauten in Stuttgart oder wenn die Gehaltserhöhung nicht vier, sondern nur drei Prozent beträgt. Uns scheinen freilaufende Öko-Hühner wichtiger als millionenfache Frauenversklavungen. Wo ist das Mitleid hin? Wo kämpft die Frauenbewegung gegen massenhafte Gewalt und Entmündigung von Frauen im arabischen Raum? Deutschland diskutiert lieber über die Frauenquote und im Gefolge eines irrwitzigen Gender Mainstreamings sogar, ob man nicht die Herrentoilette abschaffen sollte. Wo bleibt das Herz, das wir für Tiere scheinbar immer haben, wenn es um Menschen geht? Menschen unseres Glaubens zumal.

Doch selbst, wenn man kein Gläubiger ist: 100.000 getötete Christen pro Jahr sind historisches Unrecht, vielleicht der größte Skandal der Gegenwart. Das himmelschreiende Leid der Christen wird buchstäblich totgeschwiegen. Man will offenbar den Islamismus "nicht provozieren" - und sei es um den Preis der Selbstverleugnung: Der linke Bertolt Brecht war da im Angesicht von Totalitarismen klarsichtiger: "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht."
(Quelle: von Wolfram Weimer - pro I Christliches Medienmagazin 3/2013)

Stattdessen laufen Linke und Grüne Sturm in Berlin, weil Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner in ihrem Ministerium ein Holzkreuz aufgehängt hat. In Berlin tobt deswegen ein Kulturkampf um christliche Symbole. Siehe Pressebericht vom 20.06.2013

Was würde passieren, wenn wir im „christlichen Abendland“ jährlich mehr als 100.000 Moslems töten würden? Welchen Aufschrei würde das weltweit nach sich ziehen. WARUM NICHT BEI DEN TOTEN CHRISTEN! Antwort: Scheinbar haben wir Angst vor der Auseinandersetzung mit dem Islam, denn fast alle Christen werden durch Islamisten getötet. Unsere Wirtschaftsverflechtungen und die Gier nach Geld und Gewinn mit den arabischen und islamischen Ländern werden höher bewertet, als die Menschenrechte! Das ist wirklich ein Skandal!

Siehe auch Presseartikel bei WordPress:
Das hat der arabische Frühling gebracht – Ägypten: 15 Jahre Gefängnis wegen Übertritt zum Christentum

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.





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Montag, 24. Juni 2013

Was haben Briefmarke, Berufung und Erfolg gemeinsam?



Denk an die Briefmarke. Sie kann ihre Berufung nur erfüllen, wenn sie an der Sache dran bleibt, bis sie angekommen ist. Der Grund, warum die meisten Menschen ihre Berufung nie erfüllen bzw. ihre Ziele nicht erreichen, liegt darin, weil sie zu schnell aufgeben.


Viele Menschen wollen den ganz schnellen Erfolg, und wenn es dann nicht gleich funktioniert, dann springen sie schon wieder zum nächsten Projekt. Oder wenn die Tante Mitzi Zweifel streut, dann beginnen sie schon wieder alles in Frage zu stellen. Bleib dran.

Die meisten Menschen überschätzen, was kurzfristig erreichbar ist, aber sie unterschätzen gewaltig, was langfristig erreichbar wäre, wenn sie an der Sache dranbleiben würden.

Die großen Erfolge der Geschichte sind immer von Menschen geschrieben worden mit einer langfristigen Denkweise, mit Weitblick und einer Entschlossenheit, die jene Power freisetzte, die man braucht, um die großen Hindernisse zu überwinden. Verliere nie das große Bild aus den Augen. Nimm dir Zeit, um deine Vision immer wieder im Herzen lebendig zu halten.

Wir haben in der heutigen Zeit keinen Mangel an Geschäftsmöglichkeiten, keinen Mangel an Chancen Geld zu verdienen. Aber viele Menschen haben einen Mangel an dieser Art von Entschlossenheit an einer Sache dran zu bleiben, bis sie angekommen sind.

Autor Uwe Melzer: Der Mensch ist mit seinen Fähigkeiten von GOTT so geschaffen worden, dass er ALLES, was er sich geistig vorstellen kann, tatsächlich auch realisierbar ist. Deshalb steht auch in der Bibel im Alten und Neuen Testament: „Wisset ihr nicht, dass ihr Götter seit!“ Denn GOTT hat den Menschen zu seinem Ebenbild geschaffen.

Bibel, AT, Psalm 82,6: Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter (von göttlicher Abstammung und von GOTT geschaffen) und allzumal Söhne des Höchsten (GOTT).

Bibel, NT, Johannes 10,34-38: Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«? Wenn er die Götter nennt, zu denen das Wort Gottes geschah - und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden -, wie sagt ihr dann zu dem (Jesus Christus), den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott -, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn? Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubt mir nicht; tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken, wenn ihr mir nicht glauben wollt, damit ihr erkennt und wisst, daß der Vater (GOTT) in mir ist und ich in ihm.

Apostelgeschichte 17,29: Da wir nun göttlichen Geschlechts sind, sollen wir nicht meinen, die Gottheit sei gleich den goldenen, silbernen und steinernen Bildern, durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht.

Psalm 8,5-6: Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst. Du hast ihn (den Menschen) wenig niedriger gemacht als Gott.

Fazit:
Überleg dir gut, was du mit deinem Leben tun möchtest. Was brennt in deinem Herzen? Entscheide dich und bleib dran. Dein Feuer im Herzen und dein entschlossenes HANDELN bringen dich ans Ziel. Das Feuer in deinem Herzen hat die Fähigkeit, Berge von Hinde

Mehr über den Autor lesen Sie im Buch/eBook mit dem Titel: "50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben", erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-2969-1.





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Freitag, 21. Juni 2013

Sind „Linke“ und „Grüne“ gegen GOTT? Regierung - eine kreuzfreie Zone?

Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat in ihrem Ministerium ein Holzkreuz aufgehängt. Linke und Grüne laufen nun dagegen Sturm. In Berlin tobt ein Kulturkampf um christliche Symbole. (von Wolfram Weimer und Anmerkungen von Autor Uwe Melzer)

Ilse Aigner kommt aus Oberbayern. Da stehen Kruzifixe auf Bergesgipfeln, hängen in Klassenzimmern, in Wirtshäusern, beim Bürgermeister und in den Herrgottswinkeln jedes Bauernhauses. Die CSU-Politikerin lebt daher mit christlicher Selbstverständlichkeit und hat in ihrem Verbraucherschutzministerium in Berlin arglos ein kleines Kreuz im Besucherraum aufhängen lassen. So wie man das in Süddeutschland seit Jahrhunderten eben macht.

Aber Berlin ist nicht Bayern, und das dortige Jahrhundert wird zusehends gottlos. Denn gleich mehrere Bundestagsabgeordnete empören sich nun über das 30 Zentimeter große Holzkreuz, als stünde das Vaterland in Flammen. Das Kreuz müsse sofort entfernt werden. Der Linken-Abgeordnete Ilja Seifert organisiert eilends eine Kampagne, sucht die Medien und donnert in Interviews: "Ministerien sind weder Gottes- noch Parteihäuser". Das Objekt sei eine Provokation und verletze die Gefühle der Menschen.

Er kündigt nun sogar an, den "Vorgang" in den Bundestag einzubringen. Der Eklat ist da. "Das Kreuz muss weg", wird plötzlich die Losung im deutschen Parlament. Aus der Grünen Bundestagsfraktion heißt es aufgeregt, Aigner müsse die "religiöse Neutralität des Staates" akzeptieren. Eine Gruppe der hessischen Grünen' beschwert sich, als sei sie gerade noch einem Attentat entkommen. Es kursieren Protestbriefe und Gutachten, als ob wir in der Politik nichts „Wichtigeres“ zu tun hätten. Man könnte das auch, als einen Protest gegen GOTT bezeichnen.

Aigner will sich das nicht bieten lassen und lehnt das Abhängen des Kreuzes kategorisch ab. Mit erfrischendem Mut steht sie zum Kreuz und beweist erneut, dass sie es einmal zur ersten Ministerpräsidentin Bayerns schaffen könnte. Die Ministerin verweist auf eine Einschätzung des Innenministeriums, wonach das Kreuz die Religionsfreiheit nicht beeinträchtige. Tatsächlich hatte im Frühjahr 2011 der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden, dass Kruzifixe in Klassenzimmern kein Grundrecht verletzen. In ministeriellen Besucherzimmern dann ja wohl auch nicht. Nun ist das Juristische das eine. Der systematische Angriff aufs Kreuz aber hat eine ganz andere Dimension. Er zielt darauf, die christliche Substanz unserer Gesellschaft zu zerstören.

Wenn es der Bundestag nicht mehr ertragen kann, das Kreuz zu sehen, dann will er nicht mehr erkennen, dass wir in einer Tradition, in einer Kultur, in einer Ethik des Kreuzes stehen (von Sinnstiftung und Glaube will ich gar nicht reden), dann gerät das Wichtigste in dieser Republik auf die schiefe Bahn: die Integrität; Politiker, die Kreuze abreißen wollen, zerstören die Grundlage des Staates. Denn der Verfassungsrechtler Ernst-Wolfgang Beckenförde hat es auf den Punkt gebracht: "Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann." Er lebt vom Erbe des Kreuzes. (Quelle: pro / Christliches Medienmagazin 2013)

Die ersten Grundrechte der Menschen stehen in den 10 Geboten der Bibel. GOTT hat den Menschen die absolute Freiheit gegeben, das Gute oder das schlechte zu tun. GOTTES Sohn Jesus Christus brachte den Menschen die Freiheit von Krankheiten, okkulten Bindungen, Abhängigkeiten und malte ein Bild für die Menschen in Freiheit zu leben. Das scheinen die Linken und die Grünen in dieser Republik anders zu sehen?

Im Übrigen gibt es im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland einen Bezug zu GOTT. Diese Präambel lautet wie folgt:

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.

Mehr über den Autor lesen Sie im Buch/eBook mit dem Titel: "50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben", erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-2969-1.





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Mittwoch, 19. Juni 2013

Die Kunst der Verzeihung: Der gesündeste Gedanke Ihres Lebens

Verzeihen senkt den Blutdruck, hilft gegen Rückenschmerzen, Depressionen und chronische Schmerzen, es normalisiert das Körpergewicht von Übergewichtigen. Es ist gut gegen Kopfschmerzen, Schlafstörungen und viele andere psychosomatische Beschwerden.
(Zusammenstellung von Werner Tiki Küstenmacher)

Die 7 Schritte der Verzeihung Die Situation:
Sie sind von einem anderen Menschen gekränkt oder enttäuscht worden. Es fällt Ihnen schwer, dem anderen zu verzeihen. Mit den folgenden Schritten wird diese schwierige Aufgabe leichter.

1. Nüchtern die Fakten sehen
Was genau ist passiert? Was davon sind Fakten, was sind Gefühle? Stellen Sie sich zu jedem Geschehnis zwei Skalen von 1 bis 10 vor: Die eine misst den faktischen, die andere den emotionalen Verletzungsgrad. Beispiel: Sie leihen einem Freund Ihr Auto und er beschädigt es dabei leicht (2 Punkte faktisch). Er streitet allerdings das Geschehene ab und verletzt damit Ihr Vertrauensverhältnis (8 Punkte emotional). Der Clou dabei: Wie hoch der Schaden auf der emotionalen Seite ist, können Sie gestalten!

2. Zum Handeln finden
Fressen Sie das Erlebte nicht in sich hinein, sondern sprechen Sie mit einigen wenigen vertrauten Menschen über Ihre Erfahrungen. Das befreit Sie aus dem Teufelskreis des Verletztseins. Vergebung ist für Sie da und für niemanden sonst. Treffen Sie eine Vereinbarung mit sich selbst: Ich will und werde etwas tun, damit ich mich besser fühle. Ich schaffe die Wende vom Leiden zum Handeln. Dabei geht es in erster Linie nicht um Versöhnung oder „klärende Gespräche“, sondern dass Sie sich selbst und Ihrem Körper etwas Gutes tun: ein Bad, ein Spaziergang, eine Runde Sport. Sagen Sie einen Termin ab, hören Sie Musik, träumen Sie.

3. Den Blick weiten
Vergebung bedeutet nicht notwendigerweise, dass Sie sich direkt mit der Person versöhnen, die Ihnen etwas angetan hat. Es geht auch nicht darum, deren Verhalten stillschweigend zu dulden oder gar zu billigen. Es kommt vor allem darauf an, dass Sie Frieden finden und Ballast aus der Vergangenheit abwerfen. Nehmen Sie das, was Ihnen angetan wurde, nicht nur persönlich, sondern sagen Sie sich: Dadurch habe ich eine wichtige Lebenserfahrung gewonnen. Sie mutet mir etwas zu, kann mich aber etwas lehren. Sie hat mich getroffen, aber sie darf mich nicht umwerfen. Sagen Sie sich: Ich habe Gefühle, aber ich bin nicht meine Gefühle. Diese Wut, diese Enttäuschung und all die anderen Emotionen, die machen etwas mit mir, sie überfluten mich manchmal sogar. Aber es geht darum, in Ihrem eigenen Haus wieder Ihr eigener Herr zu werden.

4. Neue Wege entdecken
Erwarten Sie von anderen Menschen nicht Dinge, die diese Ihnen nicht freiwillig geben würden. Erwarten Sie das auch nicht vom Leben an sich. Malen Sie auf einen Zettel die 5 wichtigsten Gaben, die Sie vom Leben erwarten. Zeichnen Sie neben jede Gabe eine große Wolke und schreiben Sie hinein, von wem diese Gabe kommen soll. Dann ergänzen Sie jede Wolke mit einem großen „Ich und ...“.

5. Loslassen
Prüfen Sie selbstkritisch, ob das Festhalten an der Verletzung nicht auch ein Machtthema für Sie ist. Das kann in doppelter Weise der Fall sein: Solange Sie sich auf Ihre Verletzungen konzentrieren, geben Sie der Person, die Sie verletzt hat, Macht über Sie. Umgekehrt können Sie als Verletzter auch unbegrenzt Macht über den Schuldigen ausüben. In beiden Fällen gilt: Machen Sie’s wie der Staat und lassen Sie Übeltaten verjähren. Statt „lebenslänglich“ muss es ein zeitliches Ende geben. Stellen Sie sich Luskins Frage: „Wer hat es verdient, davon verletzt zu sein?“ Auch für Ihre nächsten Freunde und Feinde gelten die Menschenrechte!

6. Zulassen
Frederic Luskin empfiehlt, in jeder Beziehung (von der Familie bis zum Staat) einen Raum zu schaffen, in dem man verschiedener Meinung sein und bleiben kann. Alle Beteiligten sollten solche Bereiche abstecken, in denen das ewige „Ich habe Recht und du hast Unrecht“ einfach ruhen darf. Menschen, selbst gute Freunde zu verletzen und von ihnen verletzt zu werden – das ist schmerzlich, gehört aber zum Leben. Lassen Sie sich Mut machen von Sätzen wie diesem von Winston Churchill: „Erfolg bedeutet, von Niederlage zu Niederlage zu gehen, ohne den Enthusiasmus zu verlieren.“

7. Zur eigenen Barmherzigkeit finden
Das Universum ist auf Ihrer Seite. Seien Sie barmherzig zu Ihrer eigenen Seele. Entlasten Sie sie von der Dauerqual, verletzt zu sein. Halten Sie die Wunde nicht weiter offen. Gönnen Sie sich selbst Vergebung, auch wenn Ihnen das ungerecht erscheinen mag. Gönnen Sie sich Vergebung aus ganz egoistischen Gründen. Der persische Mystiker Rumi sagt: „Die Seele ist zu Ihrer eigenen Freude da.“

(Zum vertieften Weiterlesen: Fred Luskin, „Die Kunst zu verzeihen”, mvg Verlag, München 2003)

Der beste Weg zur Verzeihung steht in der Bibel, NT, Matthäus 6,9-15 „Vaterunser“: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen (Übel). Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

Die Folge von Vergebung durch GOTT im Namen des Herrn Jesus Christus ist, dass wir gesund werden. Denn im Neuen Testament steht an vielen Stellen: „und alle die zu Jesus Christus kamen wurden geheilt.“ Sie haben die Wahl krank zu bleiben oder gesund zu werden.

Kolosser 1, 13-14: Er hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, in dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden.

Apostelgeschichte 13,38: So sei euch nun kundgetan, liebe Brüder, daß euch durch ihn (Jesus Christus) Vergebung der Sünden verkündigt wird.

Apostelgeschichte 10,43: Von diesem (Jesus Christus) bezeugen alle Propheten, daß durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen.

Lukas 24,47: und daß gepredigt wird in seinem Namen (Jesus Christus) Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. Fangt an in Jerusalem.

Lukas 17,3-4: Hütet euch! Wenn dein Bruder sündigt, so weise ihn zurecht; und wenn er es bereut, vergib ihm. Und wenn er siebenmal am Tag an dir sündigen würde und siebenmal wieder zu dir käme und spräche: Es reut mich!, so sollst du ihm vergeben.

Matthäus 18,21-22: Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muß ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.

VERGEBUNG IST DER SCHLÜSSEL ZU EINEM ERFÜLLTEN LEBEN

Heilung im neuen Testament – Jesus Christus heilte „Alle“, die zu ihm kamen! Christliche Bibel – Neues Testament. Jesus Christus liebt alle Menschen und alle Völker auf dieser Erde. Sein Wille ist, dass Alle gesund sind und dass es Allen gut geht. Nachfolgend einige Bibelzitate für Heilung für Alle, die zu Jesus Christus kamen. Das gilt auch heut noch.

Matthäus 4,23-25: Alle die zu Jesus Christus kam wurden geheilt.
Und Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk. Und die Kunde von ihm erscholl durch ganz Syrien. Und sie brachten zu ihm alle Kranken, mit mancherlei Leiden und Plagen behaftet, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte; und er machte sie gesund. Und es folgte ihm eine große Menge aus Galiläa, aus den Zehn Städten, aus Jerusalem, aus Judäa und von jenseits des Jordans.

HEILUNG IST EINE FOLGE VON VERGEBUNG

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.





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Montag, 17. Juni 2013

Amerika – das Land in dem Träume wahr werden. Von der Buchhalterin zur MISS USA 2013 - Erin Brady aus Connecticut

Sie ist 25 Jahre alt, arbeitete bislang als Buchhalterin bei einem Finanzunternehmen - und machte schon früh als Glamourgirl auf sich aufmerksam: Erin Brady aus Connecticut wurde in Las Vegas zur neuen Miss USA gekürt. Ihrem Arbeitgeber dürfte das kaum gefallen.
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(Quelle & Foto: wit/AP – Spiegel online Panorama

Las Vegas - Erin Brady trägt ab sofort Krone - und den Titel Miss USA. Die 25-Jährige aus South Glastonbury im US-Bundesstaat Connecticut setzte sich in Las Vegas gegen 50 Konkurrentinnen durch. Brady präsentierte sich der Jury unter anderem in einem weißen, glitzernden Kleid und einem orangefarbenen Bikini.

Die neue Miss USA, die seit zwei Jahren regelmäßig an Schönheitswettbewerben teilnimmt, darf nun ein Jahr lang mietfrei in einem New Yorker Apartment wohnen. Während dieser Zeit wird sie landesweit an Veranstaltungen teilnehmen, die über Brustkrebsrisiko informieren sollen.

Nach ihrem Triumph sprach Brady auf der Bühne über ihren Kampf gegen Drogen- und Alkoholmissbrauch, der ihre Familie geprägt habe. Und von der Freude auf die Aussicht darüber, ihren Chefs mitzuteilen, dass sie morgen nicht zur Arbeit in einem Finanzunternehmen komme. Oder nie wieder. "Sie werden sehr traurig sein", sagte Brady. Auf die Frage, worauf sie sich nun am meisten freue, antwortete die 25-Jährige etwas überraschend: auf ihren Schönheitsschlaf und auf das Training im Fitnessstudio.

Er habe immer gewusst, dass seine Tochter ein Glamourgirl sei, sagte Bradys Vater. Erin und ihre Schwester seien schon als Kinder herumstolziert und hätten so getan, als seien sie Schönheitsköniginnen.

Brady wird nun im November für die USA bei der Wahl zur Miss Universe in Moskau antreten. Im vergangenen Jahr hatte die damalige Miss USA, Olivia Culpo, diesen Titel gewonnen. Sie sei entschlossen, diesen Erfolg zu wiederholen, sagte Brady.

Ich freue mich immer wieder darüber, welche wunderschöne Wesen GOTT geschaffen hat. http://www.ichthys-consulting.de

Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: "50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben".





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