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Freitag, 18. Januar 2013

Kommunikation als Vorwand für das eigene Versagen? - Warum sich Manager mit dem Thema Kommunikation so schwer tun!

(Autor: Dr. Klaus-Ulrich Moeller) Sie kennen sicher diese majestätischen Dinge, vor denen wir unwillkürlich innehalten, die uns erschaudern lassen, vor denen wir uns ehrfürchtig ducken: Ein Sternschnuppen-Regen, Beethovens 5., ein Bild vom Mount Everest, ein Tropen-Gewitter, ein wortgewaltiger Satz aus der Bibel, der Musikantenstadl, eine Rede von Roland Pofalla. All diese Alltäglichkeiten, bei denen uns bewusst wird, was für arme kleine Würstchen wir sind. Vor kurzem kam mir wieder so ein Satz unter: „Führung heißt Kommunikation“. Bohh, tief durchatmen, wie majestätisch. Wahrscheinlich sind solche Sätze auch nur deswegen majestätisch, weil wir sie nicht verstehen. Nehmen Sie mal Spinoza: „Das Sein ist in seinem Sein sein eigentliches Nicht-Sein“. Da verbrennt einem vor lauter majestätischem Nachdenken glatt die Kohlroulade auf dem Herd.

Natürlich ist Führung erst mal nicht Kommunikation. Führung ist Führung und Kommunikation ist Kommunikation.
Da wir weder Führung noch Kommunikation exakt definieren können, wird es auch nicht besser, wenn wir einen Satz daraus basteln. Das Wort Kommunikation ist wie eine Monstranz bei Fronleichnam: Man kann es wunderbar vor sich hertragen und anbeten. Wahrscheinlich ist das Wort nur deswegen so beliebt, weil es eine ideale Projektionsfläche abgibt für alles, was schief läuft. Wenn mal wieder ein Projekt gegen die Wand gefahren wird, waren nicht die daran beteiligten Personen schuld, sondern die fehlende Kommunikation. Wurde sie nicht informiert? War sie krank? Warum hat sie gefehlt? Genauso beliebt ist der Satz: „Die Krisenkommunikation hat versagt“. Sie versagt eigentlich immer, egal ob die Bahn im Sommer ihre Fahrgäste in ICE-Waggons grillt oder die Deutsche Bank mal wieder den Leitzins manipuliert. Die Krisenkommunikation war dann zwar irgendwie anwesend, aber offenbar hat sie nicht begriffen, was sie zu tun hat. Nicht dass Sie glauben, privat wäre das anders: Scheidungen finden nicht deswegen statt, weil der andere einfach ein Hornochse ist, sondern weil „die Kommunikation“ nicht gestimmt hat. Der Mensch ist, das ist das Schöne an der Kommunikation, eigentlich nie schuld. Es ist aber auch wirklich ein Kreuz: Schon alleine präzise zu sagen, was wir wollen, fällt uns schwer und löst regelmäßig mittlere Tsunamis aus. Beispiele aus dem beruflichen Alltag gefällig?



▶ Der Azubi erklärt dem Chef eine tolle Idee. Dieser will ihn einfach nur aufmuntern und wirft ihm die Worte zu „Schöne Idee!“. Überraschenderweise steht der Azubi vier Wochen später mit einem ausgearbeiteten Papier vor dem Chef und ist bass erstaunt, dass dieser von nichts mehr weiß und ist vom Chef schwer enttäuscht.

▶ Ein Mitarbeiter mit einem Ein-Jahresvertrag sondiert Verlängerungsmöglichkeiten. Der Chef erklärt ihm, wie zufrieden man mit seiner Arbeit ist und dass man den Vertrag gerne fortsetzen möchte. Was passiert zum Stichtag: Die Kündigung flattert auf den Tisch. Der Mitarbeiter ist fix und fertig und wirft dem Chef Täuschung vor.

▶ Drittes Beispiel: Der Chef fragt in der Führungskräfte-Runde eher mal so nebenbei, was eigentlich wäre, wenn man mal einen Börsengang prüfen würde. Zwei Tage später ruft ein Kunde an: Er habe gehört, es stehe ein Börsengang an. Ob das an der Geschäftsbeziehung etwas ändere. Der Chef fällt aus allen Wolken. Von einem Börsengang weiß er nichts.

Kommunikation ist nicht nur anstrengend, sie ist meist auch unangenehm, löst neue Fragen aus, weckt Emotionen, trifft Eitelkeiten von Menschen, stößt auf Unverständnis, schafft neue Konflikte.

Der Ruf nach mehr Kommunikation wird als Bedrohung des eigenen persönlichen Schutzraumes empfunden. Plötzlich muss ich aus mir herausgehen, plötzlich soll ich mich öffnen, plötzlich muss ich Unangenehmes formulieren. Genau davor schrecken wir gerne zurück und verschanzen uns entweder hinter Newslettern, Unternehmensmagazinen und Schönwetter-Bulletins oder hinter den unsäglichen Sprach-Formeln, die glattpoliert daherkommen und jede Realität einfach wegbügeln: Statt groß posaunierter „Kreativität und Entfaltungsfreiheit“ ist der Arbeitsalltag geprägt von Regularien und Bürokratie. Der Kunde steht in den meisten Unternehmen überall, nur nicht „an erster Stelle“. Dem Menschen als „unserer wichtigsten Ressource“ fehlt nur noch die Eigenschaft, sie an der Börse täglich handeln zu können. Aber das wird schon noch kommen. Und die Vision „Wir wollen Marktführer in unserer Branche werden“ besticht nur durch die Tatsache, dass man sich kaum ein langweiligeres Ziel denken kann. Kommunikation besteht eben nicht aus ein paar Floskeln, die wir wie Kleister einfach über die ganze verfahrene Chose in unseren Unternehmen gießen können. Sie verlangt nach Individualität, Stil, Charakter, Überzeugung und Persönlichkeit.

Sie persönlich, ja genau Sie, Sie sollen ja nicht zu Meistern der Rhetorik mutieren, die die Hände richtig halten können und auf Füllwörter verzichten. Sie sollen auch kein Obama werden und keine gesalbten Reden wie Joachim Gauck entwerfen. Kommunikation als Führungseigenschaft hat ja ein ganz anderes Ziel: Sie muss Vertrauen schaffen, muss Verlässlichkeit signalisieren, sie muss einen Wertekonsens zwischen allen Beteiligten herstellen, sie soll Fairness und Offenheit anstreben und Ziele definieren. Machen wir uns nichts vor: Die Welt, in der wir arbeiten, wird immer komplexer – Sie als Unternehmer müssen sie verständlich machen. Sie müssen Menschen erreichen und sie auf ihrem unternehmerischen Weg mitnehmen können. Weil feste Werte nicht mehr existieren, müssen Sie über diese Werte Rechenschaft ablegen; und weil Sie als Unternehmer die Zukunft gestalten sollen, müssen sie beschreiben können, wie diese aussehen soll.

All das ist harte Arbeit im Detail. Es ist ein Kampf um Akzeptanz, um Aufmerksamkeit, um Überzeugung. Wer in der Lage ist, nach einem Projekt- Meeting schlüssig zusammenzufassen, wo man steht, übernimmt mit der Zeit ganz automatisch eine wichtige Schlüsselrolle. Wer eine Entscheidung überzeugend begründen kann, wird über die Zeit zum stillen Meinungsführer, dem die Mitarbeiter sich zuwenden. Wer weiß, wie man Menschen im Kopf und in Ihrem Geist erreicht, wird mehr bewegen können als andere. Und wer eine klare Vorstellung davon hat, wie sein Unternehmen, sein Umfeld und unsere Welt insgesamt in Zukunft aussehen soll, der weiß auch besser, wie er über diese Zukunft reden muss, um andere mitzureißen. Kommunikation aber, und das kommt nun wieder ganz majestätisch daher, muss man nicht nur können, man muss sie auch – aus ganzem Herzen – wollen. (Autor: Dr. Klaus-Ulrich Moeller, www.creative-comm.de / Quelle: Mittelstand WISSEN Fachmagazin 01.13)

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Außergewöhnliche Automobile – Der neue LEXUS IS – USA Detroit Motorshow 15.01.2013

Die WISSEN Agentur ist ein Fan von qualitativ hochwertigen Produkten. Deshalb empfehlen wir von Zeit zu Zeit auch außergewöhnlich gute Produkte per Presseartikel, die nichts mit unserem eigenen Angebot zu tun haben. Für den Anfang des Jahres 2013 haben wir uns für die Neuvorstellung eines Automobils des Premium Herstellers LEXUS, der Edeltocher von Toyota entschieden, auch wenn es kein deutsches Produkt ist.



Schluss mit der Zurückhaltung - Der neue LEXUS IS

“BEI DER ENTWICKLUNG DES NEUEN LEXUS IS LAG DER FOKUS DARAUF, EIN AGILES UND DIREKTES FAHRGEFÜHL ZU ERSCHAFFEN, DAMIT DER FAHRER DIE STRASSE ERLEBEN KANN”. (Junichi Furuyama, IS Chef Ingenieur)

Um das Handling perfekt auszubalancieren und größtmögliches Fahrvergnügen zu garantieren haben wir diese heckangetriebene Limousine auf der Rennstrecke getestet.

Das Exterieur besticht durch beeindruckendes Design, LED-Scheinwerfer und einen markanten Diabolo-Kühlergrill. Im Fahrzeuginnern fasziniert ein fahrerorientiertes Sportcockpit mit modernsten Multimedia- und Fahrerassistenzsystemen. Angetrieben vom neuesten Lexus Hybrid Drive im IS 300h oder von einem V6-Benzintriebwerk im IS 250 sind beide Modelle auch als dynamische F SPORT Ausführung erhältlich.

Die dritte Generation des LEXUS IS ist präsenter geworden. Der Auftritt der neuen Mittelklasse-Limousine macht deutlich, dass Toyotas Edeltochter den deutschen Herstellern nicht mehr hinter fährt. Erstmals bekommt die IS-Baureihe zudem die Hybrid-Technologie, mit der LEXUS in anderen Baureihen sehr erfolgreich unterwegs ist.

Aus dem Schatten seiner deutschen Konkurrenz will künftig der neue LEXUS IS fahren. Die dritte Generation der Mittelklasse-Limousine erhält ein neues Design, einen geänderten Innenraum und moderne Technik. Vor allem der dominante Kühlergrill, der sich an das Konzept-Fahrzeug LF-CC anlehnt und die spitz zulaufenden Scheinwerfer sind auffällig. In der Seitenansicht wird die neue Dynamik durch einen nach oben gezogenen Seitenschweller unterstützt. Premiere feiert der neue LEXUS auf der Detroit Auto Show ab 15. Januar.



Insgesamt ist der Neue in der Länge um acht Zentimeter auf 4,67 Meter gewachsen, der Radstand legte um sieben Zentimeter zu, was vor allem den Fondpassagieren zu Gute kommen soll. Durch schlankere Sitze wird der Platz im Innenraum nochmals erhöht. Ebenso neu sind ein fahrerorientiertes Cockpit und eine Touchscreen-Bedieneinheit. Für besonders dynamische Kunden bietet LEXUS die F-Sport-Versionen an, darin enthalten sind ein spezieller Kühlergrill, Sportsitze und eine wechselfähige Instrumentierung.



Passend zur Optik bietet LEXUS zwei leistungsstarke Motorisierungen an. Als Antrieb dient neben dem 2,5-Liter-V6-Benziner mit rund 210 PS im IS 250 auch erstmals in dieser Baureihe ein Vollhybrid, der als IS 300 lanciert wird. Mit ihm sollen Verbrauchswerte von rund vier Liter erzielt werden können. Ein deutlicher Pluspunkt gegenüber der deutschen Konkurrenz wie Audi A4, BMW 3er und Mercedes C-Klasse. Preise nannte LEXUS noch nicht, das bisherige Modell startet bei 35.790 Euro. (Quelle: SP-X/fh / SPS / © Axel Springer AG 2013 / www.welt.de/motor/news/)

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Dienstag, 15. Januar 2013

Das hat der arabische Frühling gebracht - Ägypten: 15 Jahre Gefängnis wegen Übertritt zum Christentum

Für die sogenannten Demokratie- oder Freiheitsbewegungen in vielen nördlichen, arabischen Ländern, die der Westen so bejubelt und unterstützt hat, ist das Ergebnis, dass ausschließlich islamische Regierungen mit dem Recht der Scharia aus dem Koran an die macht gekommen sind, oder an die Macht kommen werden. Der Islam ist grausamer als jeder Diktator, der vorher in diesen arabischen Ländern regiert hat oder wie in Syrien noch regiert. Auch in Syrien wird als Folge des Bürgerkrieges eine islamische Regierung eingeführt, der wir noch zur Macht durch Unterstützung der Aufständischen verholfen haben. Aktuell versuchen radikale Islamisten in Mali den westafrikanischen Staat mit einem fürchterlichen Krieg gegen die Zivilbevölkerung und der Regierung in ihre Hand zu bekommen. Dies hat jetzt Frankreich zum militärischen Handeln gezwungen. Der Koran beinhaltet unter andere folgende Aussagen:

Koran, Sure 2,193 Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Koran, Sure 8,12 Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

Koran, Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193] Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Koran, Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

Koran Sure 4,34 Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

Nachfolgend ein Beispiel wohin das islamische Recht führt:

Die Lage für Konvertiten in Ägypten ist dramatisch. Wie erst jetzt (14.01.2013) bekannt wurde, ist in der oberägyptischen Stadt Biba am Sonntag eine achtköpfige Familie zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert ist.


Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisierte das Urteil als "eklatanten Bruch völkerrechtlich bindender Menschenrechtsverträge" und forderte die deutsche Bundesregierung auf, vom ägyptischen Präsident Mursi die Freilassung der Familie zu fordern. "Internationale Verträge müssen auch dann eingehalten werden, wenn sie mit archaischen Auslegungen des islamischen Rechts kollidieren", betonte IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Nadia Mohamed Ali, Mutter von sieben Kindern, war nach Information der IGFM ursprünglich Christin und konvertierte vor 23 Jahren zum Islam. Als sie sich nach dem Tod ihres Ehemannes entschloss, wieder zum Christentum zurückzukehren, halfen ihr von 2004 bis 2006 mehrere Beamte, Namen und Religionszugehörigkeit der gesamten Familie in offiziellen Dokumenten zu ändern. Die verantwortlichen Beamten wurden zu fünfjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. (Quelle: Jesus.de / 14.01.2013)

GOTT ist nicht in der Religion – egal welcher – und schon gar nicht im Islam.

(Siehe Presseartikel vom 10.01.2013: „Das Bewusstseinszeitalter – GOTT ist nicht religiös – GOTT hat mit Religion oft nichts zu tun!)

Das Christentum ist eine Idee GOTTES. Jesus Christus, Gottes Sohn, ist der Retter und Heiland aller Menschen. Der Islam ist die Erfindung von Mohammad (ca. 623 Jahre nach Jesus Tod) und hat nichts, aber auch gar nichts mit GOTT zu tun. Der Islam ist eine von Menschen gemachte Religion. Und diesem Islam gestatten wir, dass er an unseren Schulen gelehrt wird. Entscheiden Sie bitte selbst, ob das eine gute Idee ist.

Niemals würde der lebendig GOTT, der als Schöpfer die ganze Erde und alle Menschen geschaffen hat, einen Menschen wegen irgendeiner Religion zu 15 Jahren Haft verurteilen und dann noch eine Mutter und Ihre sieben Kinder. Der Koran als Grundlage für die Lehre des Islam, von Mohammad angeblich vom Erzengel Gabriel empfangen, ist die Basis einer solchen Verurteilung. Die Bibel dagegen, kennt eine solche Verurteilung, wegen Annahme einer anderen Religion nicht. Nach der Bibel ist der Mensch absolut frei in seinen Entscheidungen. Jeder Mensch hat beim Christentum in der Bibel die völlige Freiheit sich für oder gegen das Christentum zu entscheiden und zwar ohne jegliche Strafandrohung. Der Mensch ist nach der Bibel nur für die Konsequenz seiner Lebensführung selbst verantwortlich, wenn er nicht als Christ unter dem Segen GOTTES steht. Als Christ kann ich GOTT täglich um Vergebung meiner Sünden bitten und ich muss nicht unbedingt alles selber ausbaden. Der Islam kennt dagegen nur Drohungen und Strafe.

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.





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Donnerstag, 10. Januar 2013

Das Bewusstseinszeitalter – GOTT ist nicht religiös – GOTT hat mit Religion oft nichts zu tun!

Wir als Menschen sollten an GOTT glauben und nicht an eine Religion glauben. Die größte Veränderung, die derzeit an vielen Tausenden Menschen festgestellt wird, ist: Die Menschen bekommen ein neues Bewusstsein für Gott. Eine neue Sehnsucht nach der Liebe Gottes. Raus aus der Religion, hinein in eine persönliche Beziehung mit dem Schöpfer, unserem himmlischen Vater durch seinen Sohn Jesus Christus, der für uns Menschen gestorben ist.

Eine wichtige Erkenntnis, die ein Mensch bekommen kann und die sein Leben sehr schnell total verändert, ist: Gott und Religion haben wenig miteinander zu tun. Es ist das „System Welt“, das seit Jahrhunderten versucht hat, uns beizubringen, dass Gott und Religion das Gleiche sind. Und wir haben es geglaubt.

Religiöse Menschen sind meist relativ komisch in ihrem Verhalten.
Je religiöser, umso komischer. Das hatte die Auswirkung, dass die Menschen - weil sie Gott mit Religion verwechseln - mit Gott nichts mehr zu tun haben wollten. Das war und ist auch noch heute das Ziel des "System Welt".

Gott ist nicht religiös.
Wenn Gott religiös wäre, dann müsste man ihn ja fragen: Bei welcher Religion bist du? Wenn er dann sagen würde: "Bei jeder." Dann müsste man ihn doch - geleitet von unserem Hausverstand - sofort fragen: "Und warum schlägst du dir dann selber gegenseitig den Schädel ein?" Oder nicht? Alle Kriege dieser Welt sind in Wahrheit Religionskriege. Gott aber ist Liebe. Wie kann man da auf die Idee kommen, dass Gott mit Religion etwas zu tun hätte?

Gott ist Gott. GOTT ist wer er ist. Er sagt selbst von sich in 2. Mose 3,14: Ich werde sein, der ich sein werde! (Ich bin wer ich bin.) Gott ist Liebe, pure Liebe zu den Menschen. Wie kann man GOTT unterstellen, er wäre so dumm und aggressiv, dass er mit sich und gegen sich selber kämpft und Menschen dabei ständig zu Schaden bringt? Die Bibel nennt Jesus Christus, den Sohn GOTTES, den Friedefürsten, nicht den Kriegsherrn.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Die Bibel, GOTTES Wort formuliert das eindeutig: Das Reich GOTTS ist in uns und nicht in der Religion. Es ist auch kein sichtbares Reich. Johannes 18,36: Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Religion, Kirchen und der Vatikan sind sichtbar. Das ist Religion, aber nicht GOTT. GOTT lebt in uns oder gar nicht. Wir sind GOTTES Reich, sonst gibt es kein Reich GOTTES auf dieser Erde. Was Reich GOTTES tatsächlich unter anderem ist, das wird deutlich in den nachfolgenden Bibelauszügen:

Lukas 4, 16-22: Und Jesus Christus kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf und wollte lesen. Da wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht. Und als er das Buch auftat, fand er die Stelle, wo in Jesaja 61,1-2 geschrieben steht: »Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, zu verkündigen das Evangelium den Armen; er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, daß sie frei sein sollen, und den Blinden, daß sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, daß sie frei und ledig sein sollen, zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.«

Und als er das Buch zutat, gab er's dem Diener und setzte sich. Und aller Augen in der Synagoge sahen auf ihn. Und er fing an, zu ihnen zu reden: Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren. Und sie gaben alle Zeugnis von ihm und wunderten sich, daß solche Worte der Gnade aus seinem Munde kamen, und sprachen: Ist das nicht Josefs (der war von Beruf Zimmermann) Sohn?



Lukas 4, 38-40: Und er machte sich auf aus der Synagoge in Kapernaum und kam in Simons Haus. Und Simons Schwiegermutter hatte hohes Fieber, und sie baten ihn für sie. Und er trat zu ihr und gebot dem Fieber, und es verließ sie. Und sogleich stand sie auf und diente ihnen. Und als die Sonne untergegangen war, brachten alle ihre Kranken mit mancherlei Leiden zu ihm. Und er legte die Hände auf einen jeden und machte sie gesund.

Und genau dieser letzter Satz findet sich im Zusammenhang mit der Taufe (Wassertaufe für Erwachsene) - der für alle getauften Christen gilt – wieder in: Markus 16,16-20: Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden. Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.

Christen sind die Nachfolger des Herrn Jesus Christus, GOTTES Sohn.
Das was in Jesaja 61,1-2 und Lukas 4, 16-22 über Jesus Christus ausgesagt wird, gilt für jeden Christen. So wie das Reich GOTTES in Jesus lebte und lebt, so lebt das Reich GOTTES in jedem Christen, der sein Leben tatsächlich in die Hände von Jesus Christus gelegt hat. Dann können die Christen, genau dasselbe tun, was Jesus Christus tat. Sie beten für kranke Menschen und legen ihnen die Hände auf und sie werden gesund. Sie glauben mir nicht? Dann lesen Sie meinen Lieblingssatz aus der Bibel:

Johannes 14,12-14
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.


Das Problem ist nur, dass gerade die Christen, das nicht glauben. Warum sollen dann andere Menschen glauben? Mit dem Reich GOTTES in uns, mit den GABEN des HEILIGEN GEISTES können wir genau das tun, was Jesus auch tat. Ich bin überzeugt, daß dies zumindest ein Versuch wert ist. Die folgenden GABEN des HEILIGEN GEISTES sind nicht für ausgewählte Personen wie Pastoren, Pfarrer, Priester, Bischöfe, Evangelisten oder den Papst etc. reserviert, sondern sie stehen allen Christen zur Verfügung, die sich ernsthaft nach diesen Gaben ausstrecken:

Gaben des Heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:
• Weisheit
• Erkenntnis
• Glaube
• Gabe der Heilung
• Gabe Wunder zu tun
• prophetische Rede
• Gabe Geister unterscheiden
• Zungenrede
• Auslegen der Zungenrede

Fazit:
Religion lebt nach dem Gesetz. Für religiöse Menschen sind ihre religiösen Aktivitäten meist wichtiger als eine persönliche Beziehung zu Gott. Glaube ist nicht eine Reihe von Gesetzen, die zu glauben sind, oder Gewohnheiten, die zu praktizieren sind, oder Sünden, die es zu verhindern gilt. Das, was Gott uns sagt und mit uns tun möchte, ist: seine persönliche Liebes-Beziehung zu uns ständig intensivieren, ausbauen, uns bereichern und stärken, damit wir in dieser finsteren Welt mit seiner Power, seinem Licht, ein Segen sein können für viele Menschen. Wenn Sie wissen wollen, wer GOTT und sein Sohn Jesus Christus wirklich ist, dann fangen Sie an in seinem Wort, der Bibel zu lesen. (Auszüge nach Karl Pilsl)

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Samstag, 5. Januar 2013

Die etwas anderen guten Vorsätze zum Neuen Jahr 2013! - Tu einfach, was dir vor die Hände kommt!

Viele Menschen, auch erfolgreiche Menschen, planen und legen Ziele fest für das neue Jahr. Das ist im Grunde genommen auch gut und vernünftig. Denn wer nicht weiß, wo er hin will, wer sein Ziel nicht kennt, der kommt auch nicht dort an, wo er will.

In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten habe ich mir immer Ziele für das neue Jahr vorgenommen. Diese aufgeteilt und in Monatsziele unterteilt. Trotz vieler Versuche und großen Anstrengungen musste ich feststellen, dass in der Regel die Ziele nicht erreicht wurden.

Der Grund dafür ist, dass es in unserem privaten, geschäftlichen und persönlichen Umfeld Menschen und Einflußfaktoren gibt, die wir nicht ändern, bestimmen und beeinflussen können. Festgestellt habe ich, dass eigene Ziele und eigene Planungen den Erfolg und die Zielerreichung nicht garantieren.

Als in den letzten Wochen des alten Jahres der Druck, die Anforderungen zugenommen haben und es absolut unmöglich war, auch nur die wichtigsten Jahresziele noch bis zum 31.12. zu realisieren, habe ich in der Bibel nach GOTTES Wort gesucht, was er zu einer solchen Situation sagt. Dabei ist mir folgender Satz aus der Bibel immer wieder in den Sinn gekommen: „Tu einfach, was dir vor die Hände kommt!“

Diese Aussage finden Sie sinngemäß in der Bibel im Alten Testament an folgenden Stellen:

1. Samuel 10,75: Wenn bei dir nun diese Zeichen eintreffen, so tu, was dir vor die Hände kommt; denn Gott ist mit dir.

Prediger 9,10: Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit.

Matthäus 6,34: Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß jeder Tag seine eigene Plage hat.

Gottes Wort wird in Matthäus 6,34 noch radikaler, wo wir aufgefordert werden uns nicht um den morgigen Tag oder die Zukunft zu sorgen oder zu kümmern, sondern jeder aktuelle Tag hat seine eigene Plage, die es gilt zu überwinden oder zu beseitigen.

Dies bedeutet, wenn wir uns zu sehr um zukünftige Tage und Ziele bemühen (planen), werden wir es nicht schaffen unser aktuelles Tagwerk positiv zu erledigen. Stattdessen, werden wir Niederlagen auf Niederlage erleben, weil wir nicht in der Lage sind uns auf das hier, heute und jetzt zu konzentrieren und nach der besten Lösung für den heutigen Tag zu suchen.

Das gleiche gilt auch für die Vergangenheit. Hierzu steht in der Bibel im Neuen Testament: Lukas 9,62: Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.

Das bedeutet, wenn wir immer in die Vergangenheit zurück schauen, entweder auf unsere Niederlagen oder Siege, werden wir in der Zukunft nicht mehr vorwärts kommen und keinen Erfolg, oder nicht den Erfolg haben, den wir uns wünschen. Wir müssen das tun, was heute, an diesem Tag, vor uns liegt.

Einige praktische Tipps:
Deswegen haben Sie heute ein freundliches Wort gegenüber allen Menschen, die Sie heute (und jeden Tag) treffen. Grüßen Sie alle Menschen freundlich mit einem Lächeln. Seien Sie freundlich und nett zu Ihrem Ehepartner, loben Sie Ihre Kinder und Mitarbeiter. Kümmern Sie sich heute um das was Ihnen gar nicht gefällt und was sie am liebsten liegen lassen oder unter den Teppich kehren wollen. Gehen Sie unangenehme Aufgaben heute an und nicht morgen oder irgendwann in der Zukunft. Vergeuden Sie heute keine Zeit mit absolut unnützen Dingen. Wenn Sie etwas tun müssen, das Ihnen nicht gefällt und das Ihnen nicht liegt, dann machen Sie diese Arbeit trotzdem so gut wie Sie das können. Denn Sie brauchen die gleiche Zeit, ob Sie es schlecht oder gut machen. Machen müssen Sie es sowieso. Das Geheimnis liegt darin: lieben Sie alles was Sie tun!

Sie leben heute. – Kein Mensch weiß, ob er morgen noch lebt. Das ist den meisten Menschen leider nicht bewusst.

Wenn Sie eine Garantie haben wollen für das Neue Jahre, das Ihnen Alles gelingt, dann gibt Ihnen GOTT dazu in der Bibel noch eine Garantieerklärung:

Matthäus 6,33: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Das bedeutet einfach ausgedrückt, wenn wir uns um Gottes Angelegenheiten kümmern, dann erledigt GOTT Ihre anderen Bedürfnisse.

Vision
Unbenommen davon ist es äußerst wichtig, dass Sie für Ihr persönliches Leben und Ihr Unternehmen eine Vision haben. Diese Vision muss mit dem heutigen Zustand gar nichts zu tun haben. Eine Vision ist das, was Sie an Ihrem Lebensende persönlich und mit Ihrem Unternehmen tatsächlich erreichen möchten. Diese Vision sollte als Grundlage Ihren Talenten und Ihren Fähigkeiten entsprechen. Die Bibel und GOTTES Wort sagt dazu:;

Sprüche 29,18: “Wo keine Vision ist, geht das Volk zugrunde.“

Ohne Vision gibt es keinen dauerhaften Erfolg und kein Wachstum! Eines unserer vielen Probleme ist, dass unsere Bundesregierung seit vielen Jahren keine Vision mehr für das Land und die Bürger hat.

Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen. (Thomas Woodrow Wilson (1856-1924), amerik. Präsident)

Für das Neue Wünsche ich Ihnen, das es Ihnen gelingt jeden Tag das ordentlich und sehr gut zu tun, was vor Ihre Hände kommt. Laufen Sie nicht davon, suchen Sie keine Ausflüchte, packen Sie es einfach an. Fangen Sie damit an danach zu Fragen, was sind GOTTES Angelegenheiten. Eine Hilfe dazu finden Sie in der Bibel. Fangen Sie einfach an zu lesen. Antworten finden Sie auch auf unseren Internseiten unter den Links:

Vom Minus zum Plus!: http://www.ichthys-consulting.de/I-Minus-PLUS.html
Warum Menschen nicht Glauben?: http://www.ichthys-consulting.de/I-Glaube.html
Wem dienen wir?: http://www.ichthys-consulting.de/I-Dienen.html
Ihre Entscheidung?: http://www.ichthys-consulting.de/I-Entscheidung.html
7 Schritte zum Glauben!: http://www.ichthys-consulting.de/I-7Schritte.html
50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben!: http://www.50-erfolgsgrundlagen.de/
WordPress Presseartikel: http://ichthys-consulting.de/blog/
Vision für Deutschland: http://www.rettung-fuer-deutschland.de/RfD-Vision-BRD.html

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.





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Montag, 17. Dezember 2012

Weihnachten ist anders! – Was ist Weihnachten? Die Weihnachtsbotschaft 2012 an alle Menschen!

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen das wahre, gesegnete Weihnachtsfest 2012! Herzlichen Dank an alle treuen Leserinnen und Leser unserer Pressblogs!

Die Mehrheit der Deutschen weiß nicht warum wir Weihnachten feiern!
Weihnachten ist nicht das schöne Gefühl, nicht menschliche Liebe, nicht Familientreffen, nicht Kaufrausch, nicht das Geschenkefest, nicht Weihnachtsbaum, nicht Lichterfest, nicht der Weihnachtsmann noch sonst irgendeine menschliche, festliche Idee.

Weihnachten ist eine Idee Gottes und ein Geschenk an die gesamte Menschheit. Weihnachten ist ein christliches Fest. Weihnachten ist der Geburtstag des Herrn Jesus Christus, der als Sohn GOTTES den Himmel mit all seiner Pracht und Herrlichkeit verließ, um als einfacher Mensch, in ärmlichen Verhältnissen, in einem Stall in Bethlehem / Israel als Jude zur Welt zu kommen.



Wir richten unseren Kalender nach dem Geburtsdatum von Jesus Christus.
Am 24.12.0000 heute vor 2012 Jahren wurde Jesus Christus geboren. Er war das größte Geschenk an die Menschheit. Weil GOTT uns mit seinem Sohn Jesus Christus beschenkt hat, deswegen beschenken wir aus Liebe und Andenken auch unsere Kinder und andere Menschen an Weihnachten. Das ist kein Märchen, sondern eine christliche, biblische Wahrheit, die von vielen tausend Menschen, inklusive der Römer im damaligen von den Römern besetzten Israel, geschehen ist und bezeugt wurde, bis auf den heutigen Tag. Jesus Christus war Mensch und GOTTES Sohn zu gleich. Er starb am Kreuz, gefoltert und unter qualvollen Schmerzen, damit alle Menschen wieder einen Zugang haben zur Versöhnung mit GOTT. Leider glauben aber nur noch nach 2 % der Deutschen tatsächlich an den christlichen GOTT der Bibel und Jesus Christus seinen Sohn. (Siehe Presseartikel vom 08.10.201)

GOTTES Liebe zu den Menschen ist unbegrenzt.
Er hat uns so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn in den Tod gab, um uns zu retten. Bibel, NT, Johannes 3,16-18: Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes (Jesus Christus).

Die Bibel sagt eindeutig: niemand kommt zum Vater (GOTT) in den Himmel, denn durch Jesus Christus.
Johannes 14,6: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; „niemand kommt zum Vater denn durch mich“. (Es gibt keinen anderen Weg in die die Ewigkeit.) Wer Jesus Christus nicht hat, hat das „Ewige Leben“ nicht. Das Leben endet nicht mit dem Tod, sondern dort beginnt eigentlich erst unser ewigliches Leben, welches GOTT für uns von Anfang bestimmt hat.

Bibel, AT, Prediger 3,11: Er (GOTT) hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur daß der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.

Lesen Sie die einfache und verständliche Weihnachtsbotschaft 2012 unter: Das größte Geschenk an die Menschheit

Wer aber Jesus Christus nicht kennt und nicht persönlich als seinen Heiland angenommen hat, der landet in der Hölle. Das ist keine Erfindung der katholischen Kirche, sondern biblische Wahrheit im alten, wie im neuen Testament. Hier nur wenige Bibelstellen als Beleg dafür Lukas 16, 19-31: „vom reichen Mann und armen Lazarus“, Offenbarung 21,8, Offenbarung 20,14-15 und in 19 Bibelstellen wird die Hölle benannt und beschrieben. Weihnacht dient auch dazu, dass wir nach unserem Tod (Beschreibung hier klicken) nicht an diesem Ort landen! Siehe Internetseite mit dem Titel: „Himmel oder Hölle ? > Welchen Weg wollen Sie gehen? > Es ist Ihre Wahl!“

An Weihnachten sollen wir uns an Jesus Christus erinnern. Es ist das Fest zur Ehre GOTTES und seine Sohnes Jesus Christus. Zu diesem Gedenken feiern wir Weihnachten. Bibel, NT, Matthäus 12,21: Auf den Namen Jesus Christus werden die Völker ihre Hoffnung setzen. (… und die Heiden (alle Völker dieser Erde) werden auf seinen Namen (Jesus Christus) hoffen. Jesus Christus kam an Weihnachten auf diese Erde, damit alle Völker dieser Erde ihre Hoffnung auf Jesus Christus setzen. Jeder der den Namen Jesus Christus anruft wird gerettet werden, sagt GOTTES Wort in der Bibel. Es ist einfach Dummheit, das nicht glauben zu wollen. Der Test es auszuprobieren kostet nichts. Es ist einfach Gnade. Auch das ist Weihnachten.

Der Weihnachtsmann ist eine Erfindung von Coca Cola, einem Getränkehersteller. Das war einfach eine gute Werbeidee, aber nicht mehr. Durch die moderne Marketingwerbung glauben heute mehr Menschen an den Weihnachtsmann, als an GOTT und Jesus Christus. Welch eine Ironie.

Ich persönlich Wünsche Ihnen an diesem Weihnachten 2012 eine ruhiges und gesegnetes Fest, verbunden mit der Hoffnung, dass Sie ernstlich eine Begegnung mit Jesus Christus suchen. Sein Wort sagt: Wer mich sucht, von dem werde ich mich finden lassen, wer anklopft, dem wird aufgetan. Versuchen Sie es einfach.

Jesus Christus sagt in der Bibel, NT, Matthäus 7,7-11: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wer ist unter euch Menschen, der seinem Sohn, wenn er ihn bittet um Brot, einen Stein biete? oder, wenn er ihn bittet um einen Fisch, eine Schlange biete? Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!

Das Hauptargument von Nichtchristen, warum sie nicht an GOTT glauben:
„Es kann keinen GOTT geben, sonst würde all das Böse, Leid, Ungerechtigkeiten, Krankheiten, Kriege, Unterdrückung, Unglücke etc. nicht auf dieser Erde passieren!“ Antwort: Das ist der Preis für die absolute FREIHEIT. Wollen Sie eine Marionette oder ein absolut freier Mensch sein? Das Böse und das Leid in dieser Welt wird nicht von GOTT gemacht. Es machen die Menschen. GOTT hat den Menschen als sein Ebenbild die vollkommene Freiheit gegeben Gutes oder Böses zu tun. Im alten und neuen Testament der Bibel steht unter Psalm 82,6 + Johannes 10,31: „Wisset ihr nicht, dass Ihr Götter seit?“ Siehe ausführliche Informationsseite!

Ein kleine Beispiel was die Ewigkeit unter anderem bedeutet: Wenn der höchste Berg der Erde, der Mount-Everest im Himalaya-Gebirge, aus Diamant wäre und jedes Jahr käme ein Vogel geflogen und wetzte seinen Schnabel an diesem Berg Mount-Everest und wenn der Berg Mount-Everest aus Diamant dann (irgendwann einmal) komplett abgewetzt wäre, dann ist eine Sekunde in der Ewigkeit vergangen!

Die Sünde der Menschen die Gott verleugnen ist wie, wenn ein Sohn zu seinem Vater sagt: Du bist nicht mein Vater, Du existierst nicht für mich, Du hast mich nicht geschaffen, ich brauche Dich nicht, ich glaube Dir nicht, andere Väter sind mir lieber, Du kannst kein richtiger Vater sein mit all den Mängeln in Deiner Familie, ich lebe besser ohne Vater. Was denken Sie, wenn das Ihr Sohn zu Ihnen sagt? – Was denkt dann GOTT?

GOTT dagegen will nicht, dass auch nur ein Mensch verloren geht. Bibel, NT, 2. Petrus 3,9: Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, daß jemand verloren werde, sondern daß jedermann zur Buße finde. Bibel, NT, 1. Timotheus 2,4: Gott will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Herzlichen Dank sage ich auf diesem Weg allen Menschen, die im Jahr 2012 meine Pressblogs verfolgt und gelesen oder weiter empfohlen haben. Für die Weihnachtsfeiertage wünsche ich Ihnen, falls Sie Jesus Christus noch nicht kennen, dass Sie Ruhe und Zeit finden das folgende Gebet zu sprechen:

Lieber Herr Jesus Christus,
ich nehme Deine Einladung an und komme zu Dir mit allen meinen Sünden, Problemen und Abhängigkeiten. Ich wende mich ab von allem Bösen und wende mich zu Dir, Herr Jesus. Ich setze mein Vertrauen ganz auf Dich. Du bist der Sohn des lebendigen Gottes. Ich glaube von ganzem Herzen, was ich jetzt mit meinen Worten bekenne: „Du bist mein Erlöser, mein Herr und mein Gott. Ich danke Dir, dass Du mich als Dein Kind angenommen hast. Ich öffne mich für Deinen Heiligen Geist und will Dir alle Tage meines Lebens nachfolgen. Heile mich vollständig nach Geist, Seele und Leib. Wandle mein Minus in ein PLUS. Mache mich zu einem Menschen, an dem Du Freude hast. Ich vertraue Dir und überlasse mich Deiner Führung. In Jesu Namen Amen!“


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