Donnerstag, 23. März 2017

Aufgedeckt: Arbeitsamt-Analyse entlarvt das Märchen vom Fachkräftemangel als dreiste Lüge!



Eine Analyse des Arbeitsamtes zeigt, dass in Deutschland kein flächendeckender Fachkräftemangel existiert. Wer aber hat das Märchen in die Welt gesetzt, dass uns Medien und Politik seit Jahren erzählen?

„Aktuell zeigt sich nach der Analyse der Bundesagentur für Arbeit kein flächendeckender Fachkräftemangel in Deutschland“. Dieser Satz stammt aus der Fachkräfteengpassanalyse der Agentur für Arbeit vom Dezember 2016 und stellt die Debatte um den Fachkräftemangel in Deutschland vollständig auf den Kopf. Darauf verweist das „Manager Magazin“.

Lediglich gebe es regionale Unterschiede, welche Fachkräfte wo gesucht würden. In manchen Regionen sei es geografisch bedingt für manche Branchen schwierig. Einige Branchen, die wenig aus dem Hochschul- und Universitätsbereich einstellten, zeigten tatsächlich einen landesweiten Mangel an Fachkräften. Dies gelte aber überhaupt nicht für Branchen, die zum Beispiel Ingenieure einstellten.

Kampf der Unternehmen um niedriges Lohnniveau schmutzig und kalkuliert!

Aus Sicht des Manager-Magazins sei der allgemeine Fachkräftemangel jedenfalls ein Märchen, das nicht in Betrieben entstanden ist, sondern von Lobbyisten und Politikern ausgedacht sei.

So komme zum Beispiel das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) und der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) 2015 nach eigenen Studien zu dem Ergebnis, „dass bis 2029 bis zu 390.000 Ingenieure in Deutschland fehlen würden“. Dort habe man sich aber schon in seiner Prognose von 2009 um 140.000 Arbeitskräfte verrechnet, so das Magazin. Dieser Fakt werde nur gern ignoriert.

Seitens der Industrie werde die Stimmung vom Mangel an Fachkräften verbreitet. Daimler, VW, Audi, Opel – alle würden das Spiel mitmachen. Industriezweige würden bewusst Studien, Expertengremien und Cheflobbyisten auf Themen ansetzen und instrumentalisieren. Gerade beim Thema Ingenieure sei dies oft der Fall. Ziel sei das Lohnniveau niedrig zu halten. Je mehr Fachkräfte auf den Markt strömten, desto niedriger könne das Lohnniveau gehalten werden. Fakt sei jedenfalls, dass Vakanzen von Ingenieuren dieser Unternehmen deutlich länger offen seien – im Schnitt 110 bis 125 Tage, so das Magazin. Wie konstatiert wird, laufe bezogen auf Ingenieure und viele andere Studienrichtungen der Kampf schmutzig und kalkuliert ab.

Bestimmte Branchen haben Fachkräftemangel wegen sehr hohem Kostendruck!
Sicher gebe es echten Fachkräftemangel, jedoch nicht branchenübergreifend. So haben Branchen, die keine große Lobby hinter sich haben, Fachkräftemangel. Diese Branchen stellen zum Beispiel Erzieher, Pflegekräfte, Maschinenbauer oder Handwerker ein. Hier habe die Politik versäumt zu reagieren.

So gebe es gerade im Pflegebereich wegen der älter werdenden Gesellschaft zwar mehr Arbeit. Aufgrund des Kostendrucks werde aber am Gehalt der Fachkräfte gespart. Durchschnittlich würden laut aktuellen Studien Pflegefachkräfte im Schnitt 2.000 bis 2.200 Euro brutto verdienen. In Städten, wie Düsseldorf, München oder Köln könne man aber davon kaum eine Familie gründen und vernünftig leben. In diesem Bereich stünden derzeit 100 offenen Stellen 80 Bewerber gegenüber, was einen deutlichen Fachkräftemangel bedeute.

Wegen den Versäumnissen von Politik und Wirtschaft, diese Menschen respektvoll und leistungsgerecht zu bezahlen, dürften zukünftig immer weniger Jugendliche eine Ausbildung in Pflegeberufen wählen. Dies gelte ähnlich für andere gewerbliche Berufe. (Quelle: Von Anonymous - 21. März 2017

Autor Uwe Melzer: Durch die Digitalisierung in der weltweiten Industrie werden viele Arbeitsplätze zukünftig einfach wegfallen.

Wir werden keinen Arbeitskräftemangel haben, sondern ein Heer an zusätzlichen Arbeitslosen. Heute schon wurden im Jahr 2017 Arbeitsroboter vorgestellt, die fast alle mechanischen Arbeitsplätze in der Fertigung ersetzten können, lernfähig sind und pro Stück für unter 10.000 EURO zu haben sind.

Durch die vermehrte Produktion von Elektrofahrzeugen werden in der Automobilbranche hunderttaussende von Arbeitsplätzen wegfallen, weil die elektronischen Komponenten wesentlich weniger Teile und Fertigungsstufen enthalten. Leider bin ich davon überzeugt, dass unsere Politiker in Deutschland und der EU gar keine Ahnung haben, was da arbeitsplatzmäßig auf sie zu rollt.

Um zu Überleben brauchen wir in Deutschland hoch qualifizierte Ausbildungen für Forschung, Computertechnik, Roboterprogrammierung und neue Technologien, weil es einfach viele heutige Berufe nicht mehr geben wird. Um diese Problematik sollte sich unsere Regierung kümmern und nicht dem Flüchtlingswahn als Allerheilmittel verfallen!

Zu diesem Thema haben wir bereits im Jahr 2010 und 2011 jeweils einen Presseartikel geschrieben.

Der Irrtum – die Flüchtlingskrise würde den (nicht vorhandenen) Fachkräftemangel beheben! – Es wird nur Geld kosten und unsere Sicherheit in Deutschland ruinieren!
Seither hat sich aber an der Situation absolut nichts geändert, weil die Bundesregierung jetzt der Bevölkerung die Flüchtlingskrise als Lösung für den Fachkräftemangel verkauft. Dabei haben mindestens 80 % der Flüchtlinge weder deutsche Sprachkenntnisse noch irgendeine Berufsausbildung, die auch nur annähernd unseren Anforderungen entsprechen würde. Sprachausbildung für Deutsch dauert mindestens 3 Jahre. Berufsausbildung nochmals 3 Jahre. Erst nach 6 Jahren kann ein „normaler Flüchtling“ bei uns arbeiten. Das aber auch nur dann, wenn er selbst alle Deutschkurse besucht und Interesse an Berufsausbildung und Integration hat. Wahrscheinlich wird es eher 10 Jahre dauern. So lange wird dann Hartz IV bezogen, das die Kommunen aus Geldmangel irgendwann nicht mehr bezahlen können.

(Artikel veröffentlicht am: 21.02.2011)
Fehlende Hinweise auf Fachkräftemangel – Das falsche Märchen! Die schwarz-gelbe Koalition hat den Fachkräftemangel zum Schlüsselthema gemacht. Doch eine Anfrage zeigt: Der Bundesregierung fehlen klare Hinweise für eine Verknappung von Arbeitskräften. Pressebericht Fachkräftemangel offenbar nicht hinterfragt: http://wissen-agentur.de/blog/?p=285

(Artikel veröffentlicht am 16.11.2010)
Das Märchen vom Fachkräftemangel. Die deutsche Industrie klagt seit Jahren über Mangel an Fachkräften und vermeintlich fatale Folgen für die Wirtschaft. Forscher haben sich die populäre These genauer angeguckt - und sind zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Sie ist falsch. http://wissen-agentur.de/blog/?p=180

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Mittwoch, 22. März 2017

Das Märchen vom Fachkräftemangel



Die deutsche Industrie klagt seit Jahren über den Mangel an Fachkräften und vermeintlich fatale Folgen für die Wirtschaft. Forscher haben sich die populäre These genauer angeguckt - und sind zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Sie ist falsch.

Die Rechnung der deutschen Industrie geht seit Jahren so: Weil Techniker und Computerexperten fehlen, exportiert die Bundesrepublik weniger als möglich. Und die Firmen stellen entsprechend auch weniger einfach qualifizierte Arbeitskräfte ein. Deshalb gefährdet der Mangel an Fachkräften nicht nur den aktuellen Aufschwung, sondern auch langfristig die Entwicklung der Wirtschaft.

Industriearbeitsplätze gingen in der Krise verloren
So einprägsam diese gängige Rechnung auch ist: Sie ist falsch, sagen Arbeitsmarktexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). In ihrem Wochenbericht, der am Dienstag veröffentlicht wird, setzen sich die Forscher mit den Klagen der Arbeitgeberverbände auseinander, die sich in erster Linie auf Umfragen in den Unternehmen stützen. Danach fehlen mehr als 60.000 Mathematiker, Informatiker, Techniker und Naturwissenschaftler.

All das sei erstaunlich, weil der Wirtschaftseinbruch die Industrie 2009 "besonders hart" getroffen habe und "der Arbeitsplatzabbau gerade erst zum Stillstand gekommen ist", schreibt DIW-Experte Karl Brenke. Im vergangenen August habe die Zahl der Beschäftigten in der Industrie um 300.000 unter dem Niveau vor der Krise gelegen.

Kurzfristige Probleme der Befragten
Die Umfragen der Arbeitgeber, in denen der Fachkräftemangel festgestellt werde, hätten da nur eine begrenzte Aussagekraft. Sie spiegelten allenfalls die kurzfristigen Probleme der jeweils Befragten, schreibt Brenke. Andere Faktoren dagegen ließen den klaren Schluss zu, dass von einem grundlegenden Fachkräftemangel keine Rede sein könne.

Schon ein Blick auf die Entwicklung der Gehälter zeige, dass es kein akutes Problem geben könne. Fachkräfte hätten bei der Lohnentwicklung nicht besser abgeschnitten als die übrigen Arbeitnehmer, das zeige die amtliche Erhebung der Arbeitnehmerverdienste. "Bei Investitionsgüterherstellern mussten leitende Angestellte im zweiten Quartal sogar Reallohneinbußen hinnehmen", schreibt Brenke. Bei Knappheit müsste es dagegen eine überdurchschnittliche Gehaltssteigerung geben.

Mehr Arbeitslose als offene Stellen
Als weiteres Indiz wider die These vom Fachkräftemangel führt Brenke die Arbeitsmarktstatistik an. Demnach waren im März in fast allen Fertigungsberufen weniger Menschen beschäftigt als im Vorjahresmonat. Auch die aktuelle Entwicklung bestätige den Trend: Dank des Aufschwungs gebe es zwar wieder weniger Arbeitslose, aber in fast allen Berufen noch deutlich mehr als vor der Krise - und ihre Zahl sei fast überall größer als die Zahl der offenen Stellen.

Und die Zukunftsaussichten? Ebenfalls gut, befindet Brenke mit Verweis auf die hohe Zahl der Ingenieurstudenten. Speziell das Maschinenbaustudium sei inzwischen nach Betriebswirtschaft das beliebteste Fach. Pro Jahr werden nach der Schätzung des Experten allenfalls rund 9000 Jobs im Maschinenbau frei, weil ältere Arbeitnehmer in den Ruhestand gingen. Demgegenüber machten allein im Wintersemester 2009/2010 mehr als 23.000 Studenten erfolgreich ihr Examen.

Auch genügend Ingenieure vorhanden
Damit wäre also nicht nur der Ersatzbedarf gedeckt gewesen - sondern es hätten zusätzlich acht Prozent mehr Ingenieure eingestellt werden können, rechnet Brenke vor. Anzeichen für einen solchen Beschäftigungsaufbau gebe es aber nicht.

Auch die betriebliche Ausbildung lasse keinen Rückschluss auf einen Fachkräftemangel erkennen. Für die 53.000 angebotenen Lehrstellen fänden sich nur in einigen Dienstleistungsberufen - bei Klempnern oder Bäckern - nicht genug Bewerber.
(Artikel veröffentlicht am 16.11.2010)

Zu diesem Thema haben wir einen aktuellen Artikel im März 2017 und bereits je einen Presseartikel im Jahr 2010 und 2011 veröffentlicht.

(Artikel veröffentlicht am: 22.03.2017)
Aufgedeckt: Arbeitsamt-Analyse entlarvt das Märchen vom Fachkräftemangel als dreiste Lüge! Eine Analyse des Arbeitsamtes zeigt, dass in Deutschland kein flächendeckender Fachkräftemangel existiert. Wer aber hat das Märchen in die Welt gesetzt, dass uns Medien und Politik seit Jahren erzählen? Und was hat das mit der Flüchtlingskrise und dem Flüchtlingswahn zu tun? … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress: http://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=2481

(Artikel veröffentlicht am: 21.02.2011)
Fehlende Hinweise auf Fachkräftemangel – Das falsche Märchen! Die schwarz-gelbe Koalition hat den Fachkräftemangel zum Schlüsselthema gemacht. Doch eine Anfrage zeigt: Der Bundesregierung fehlen klare Hinweise für eine Verknappung von Arbeitskräften. Pressebericht Fachkräftemangel offenbar nicht hinterfragt: http://wissen-agentur.de/blog/?p=285

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Fehlende Hinweise auf Fachkräftemangel – Das falsche Märchen!



Die schwarz-gelbe Koalition hat den Fachkräftemangel zum Schlüsselthema gemacht. Doch eine Anfrage der Linken zeigt: Der Bundesregierung fehlen klare Hinweise für eine Verknappung von Arbeitskräften.

Wenn es um die Sorgen der Unternehmen in Deutschland geht, ist Wirtschaftsminister Rainer Brüderle schnell zur Stelle. So auch beim Thema Fachkräftemangel. Dieser werde "zum Schlüsselproblem für den deutschen Arbeitsmarkt", sagte der FDP-Politiker im Sommer. Je länger der Aufschwung anhalte, desto größer werde das Problem. Seine fachnahen Kollegen im Kabinett - die Ministerinnen für Bildung und die Arbeit - sind da ganz seiner Meinung.

Pressebericht WordPress FachkräftemangelFachkräftemangel offenbar nicht hinterfragt
Doch wie es scheint, haben Brüderle und seine Kolleginnen den von den großen Wirtschaftsverbänden proklamierten Mangel an Fachkräften nie hinterfragt - und bleiben deshalb nun eine klare Antwort auf eine Anfrage der Linken im Bundestag schuldig. Die Opposition wollte von der Regierung wissen: Wie sieht es tatsächlich aus mit einer Verknappung von Arbeitskräften in Deutschland? Die Erklärung aus dem Arbeitsministerium, die vorliegt, fällt dünn aus.

Zunächst ist in dem Papier nur von möglichen Engpässen und "Lücken zwischen Arbeitskräftenachfrage und -angebot", jedoch nicht explizit von einem Fachkräftemangel die Rede. Auch konkrete Aussagen über Branchen und Berufe mit fehlendem Personal bleibt das Arbeitsministerium in seiner Antwort schuldig. Grundsätzlich gelte, dass eine erhöhte Nachfrage bei akademischen und technisch-naturwissenschaftlichen Berufen auftrete, heißt es lediglich. Außerdem liege nach Schätzung der Bundesagentur für Arbeit ein Engpass bei Ingenieuren, Ärzten und Pflegern vor.

Linke: "Scheinheilige Klagen"
Dennoch könnten "nur begrenzt Aussagen dahingehend getroffen werden, welche Fachkräftebedarfe nach Branchen, Regionen und Qualifikationen zu einem bestimmten Zeitpunkt unternehmensgrößenspezifisch in Deutschland vorliegen." Die Linken-Abgeordnete Sabine Zimmermann zeigt sich empört über die Antwort. "Klagen von Arbeitgebern und Regierung über einen Fachkräftemangel sind scheinheilig", sagte sie. Vielen Menschen werde der Zugang zum Arbeitsmarkt verweigert. Da liege das eigentliche Problem. Von einem Mangel an Fachkräften könne jedoch keinesfalls die Rede sein.

Studie stellt Fachkräftemangel in Frage
Im vergangenen November hatte auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer Studie den Fachkräftemangel als "Fata Morgana" bezeichnet. Entgegen der weit verbreiteten Meinung gebe es kein knappes Angebot an Fachkräften. Und wirklich dramatisch werde die Lage auch in Zukunft nicht. Nachträglich relativierte der Autor des DIW seine Aussagen etwas, blieb im Kern aber bei seiner Aussage: Liegt eine Knappheit an Arbeitskräften vor, müsste es eine überdurchschnittliche Gehaltssteigerung geben. Doch das sei auch im Aufschwung nicht der Fall.

Bewegung bei der Pflege
Auch in der Antwort der Bundesregierung lässt sich keine sichtbare Verbesserung der Gehälter in gefragten Berufen feststellen. Beispiel Gesundheit/(Körper)Pflege: Hier stieg der durchschnittliche Monatslohn im Zeitraum 2000 bis 2009 lediglich von 2233 Euro auf 2421 Euro. Allerdings steigt in diesem Beruf tatsächlich die Zahl der bei der Bundesagentur für Arbeit registrierten offenen Stellen, zugleich sinkt der Bestand an Arbeitslosen. Linken-Politikerin Zimmermann führt dies jedoch nicht auf einen Mangel an Arbeitskräften zurück: "Wenn Arbeitgeber der Pflegebranche die Beschäftigten mit miserablen Arbeitsbedingungen und niedrigen Löhnen abspeisen, dürfen sie sich nicht über Personalschwierigkeiten beklagen."
(Artikel veröffentlicht am: 21.02.2011)

Zu diesem Thema haben wir einen aktuellen Artikel im März 2017 und bereits je einen Presseartikel im Jahr 2010 und 2011 veröffentlicht.

(Artikel veröffentlicht am: 22.03.2017)
Aufgedeckt: Arbeitsamt-Analyse entlarvt das Märchen vom Fachkräftemangel als dreiste Lüge! Eine Analyse des Arbeitsamtes zeigt, dass in Deutschland kein flächendeckender Fachkräftemangel existiert. Wer aber hat das Märchen in die Welt gesetzt, dass uns Medien und Politik seit Jahren erzählen? Und was hat das mit der Flüchtlingskrise und dem Flüchtlingswahn zu tun? … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress: http://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=2481

(Artikel veröffentlicht am 16.11.2010)
Das Märchen vom Fachkräftemangel. Die deutsche Industrie klagt seit Jahren über Mangel an Fachkräften und vermeintlich fatale Folgen für die Wirtschaft. Forscher haben sich die populäre These genauer angeguckt - und sind zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Sie ist falsch. http://wissen-agentur.de/blog/?p=180

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Mittwoch, 15. März 2017

Erdogan, der Islam, die Türkei und das Zeichen der Muslimbrüder



Erdogan und das Zeichen der Muslimbrüder - Die demokratische Maske des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan fällt.
Kurz vor seinem großen Ziel, eine islamfaschistische Ein-Mann-Diktatur nach dem Vorbild des Propheten in der Türkei zu installieren, kommt seine ursprüngliche Gesinnung zum Vorschein. So zeigt er beispielsweise immer wieder die “R4bia”, das Zeichen der Muslimbrüder. Die ausgestreckten vier Finger symbolisieren:

1. Der Koran ist unsere Verfassung.
2. Der Prophet unser Führer.
3. Der Dschihad unser Weg.
4. Der Tod für Allah unser nobelster Wunsch.


Die Medien berichten zwar über dieses Zeichen, verschweigen aber seine gefährliche Bedeutung. (Autor: Michael Stürzenberger)

So erwähnt die taz nur die Verbindung zu den Muslimbrüdern:
Vier Finger in die Luft gereckt, Daumen auf den Handballen gedrückt. Die Menschen, die sich in der Nacht zuvor auf seinen Aufruf hin vor die Panzer gestellt hatten, verstanden das Zeichen: Es erinnerte an den Rabaa-al-Adawiya-Platz in Kairo, auf dem das ägyptische Militär am 14. August 2013 mit Waffengewalt die Sitzblockade der islamistischen Muslimbrüder niedergeschlagen hatte.

Es war nicht das erste Mal, dass Erdogan diese Handgeste zeigte.
Bereits in jenen Tagen im August 2013, die Polizei hatte gerade erst die Gezi-Proteste brutal niedergeschlagen, griff Erdogan den Rabia-Gruß auf, um sich mit den Muslimbrüdern zu solidarisieren, die sich gegen den Militärputsch gestellt hatten. Indem er die ägyptischen Demonstrant*innen unterstützte, während er gegen die türkischen Demonstrant*innen mit aller Härte vorging, legte er nahe, seine Partei verteidige Bürgerrechte nur für praktizierende Muslim*innen.

Gesten wie der Rabia-Gruß transportieren eine politische Aussage, die in Europa lange nicht wahrgenommen wurde – weil westliche Beobachter*innen das Zeichen nicht lesen konnten.

Und dass sich Erdogan eine für den Westen unverständliche Geste aneignet, ist kein Zufall. Muslim*innen von Tunesien über Ägypten bis in den Irak verstehen das Zeichen schließlich. Mit dem Rabia-Gruß reduziert der türkische Präsident die Reichweite seiner politischen Aussage bewusst auf die arabischsprachige Welt und zeigt, dass ihn die politische Meinung des Westens wenig kümmert.



Der taz ist es wohl zu heikel, das hochexplosive Motto der Muslimbrüder darzustellen, die den Heiligen Krieg als ihren Weg, den Märtyrer-Tod für Allah als ihren Wunsch, den mit Gewaltbefehlen gefüllten Koran als ihre Verfassung und den kriegerischen Propheten als ihren Führer sehen.



Dieses Vertuschen hat Methode:
Auch im vergangenen Sommer nach dem Putsch in der Türkei erwähnte es keine einzige Zeitung, was die vier ausgestreckten Finger Erdogans im Detail bedeuten, beispielsweise die Bild und der Focus. Dabei ist es sogar im Wikipedia-Artikel über den früheren ägyptischen Staatspräsidenten Mohammed Mursi festgehalten:

Vor allem während der ersten Runde des Präsidentschaftswahlkampfes machte Mursi sich mehrfach das Motto der Muslimbrüder zu eigen: „Der Koran ist unsere Verfassung. Der Prophet ist unser Führer. Der Dschihad ist unser Weg. Der Tod für Allah ist unser nobelster Wunsch.“



Auf dem Titelbild der aktuellen Ausgabe des Stern ist Erdogan vor der türkischen Fahne abgebildet, deren Halbmond sich nicht zufällig wie Teufelshörner über seinen Kopf erhebt. Die Vergangenheit dieses Fundamental-Moslems lässt eine solche Darstellung durchaus verständlich erscheinen. Als Oberbürgermeister von Istanbul sagte Erdogan 1994:

“Laizistisch (Laizität bedeutet die strenge Trennung zwischen Religion und Staat) und gleichzeitig ein Moslem zu sein, ist nicht möglich.”

In einem Interview mit der Zeitung Milliyet bezeichnete sich Erdogan als Anhänger der Scharia. Zur EU äußerte er sich aus der Sicht eines Moslems:

“Die EU ist eine Vereinigung der Christen, in der die Türken nichts zu suchen haben.”

Erdogan kehrt zu seinen finsteren islamfaschistischen Wurzeln zurück.
Diese entlarvende Ankündigung, was er vorzuhaben gedenkt, brachte ihm im April 1998 eine zehnmonatige Gefängnisstrafe ein:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

Deutlicher kann man die militärische Bedeutung des Islams nicht ausdrücken.
Bereits im Januar 1998 hatte das türkische Verfassungsgericht Erdogans Wohlfahrtspartei verboten. Ihr wurden Sympathien zum Dschihad und zur Einführung der Scharia vorgeworfen, was dem damaligen staatlichen Grundsatz des Laizismus in der Türkei widersprach. Schon in dieser Zeit vermuteten Kritiker, dass er die Herrschaft des Islams in der Türkei durchsetzen wolle. Dies steht nun, knapp 20 Jahre später, kurz bevor.



Die Türkei unter seiner Führung hat absolut nichts in der EU zu suchen, auch nicht in der NATO.
Die deutsche Regierung sollte es wie auch die niederländische streng untersagen, dass AKP-Politiker hierzulande ihre totalitäre Propaganda unter ihre türkischen Landsleute streuen, die sich dadurch immer weiter radikalisieren.

Türken in Deutschland sollten sich auch entscheiden: Entweder die deutsche oder die türkische Staatsbürgerschaft. Beides geht nicht. Und wer unbedingt Erdogan haben will, sollte zu ihm in die Türkei auswandern.

Das Titelfoto des aktuellen Spiegels versinnbildlicht die dunklen Wolken zutreffend, die sich derzeit durch den Islam über Deutschland zusammenziehen.



Denn Erdogan will nicht nur aus der Türkei einen islamfaschistischen Staat machen, sondern er hat auch noch expansive Pläne.
Bereits 2010 sah er die Türkei als “Weltmacht”, die bestimme, was in der Welt geschehe. Bei einem Kongress im Februar 2010 in Istanbul, zu dem etwa 2000 türkische Politiker und Funktionäre aus dem Ausland eingeladen waren, stand er auf der Bühne vor einer Weltkarte, die nicht nur die Türkei, sondern auch das angrenzende Europa und den Nahen Osten rot eingefärbt hatte.

In seiner Rede forderte er die türkischstämmigen aller Länder auf, sich zu vereinigen und die europäische Kultur mit der türkischen zu “impfen”. Das bedeutet, Europa zu türkisieren.

Deutschland wäre hierbei das erste Land, das dadurch islamisiert werden würde. Erdogan hat ganz offensichtlich größenwahnsinnige Großmachtphantasien und will wohl so etwas wie ein osmanischer Sultan werden, der nach dem Vorbild des osmanischen Reiches andere Länder beherrscht. Die mindestens 3 Millionen Türken hierzulande will er bei seinen Eroberungsplänen zu seiner 5. Kolonne machen. Quelle: www.pi-news

Und unsere Regierung in Deutschland, allen voran unsere Bundeskanzlerin Frau Dr. Angelika Merkel, schaut dabei wie ein Kaninchen vor der Schlange nur tatenlos zu. Und das ist der eigentliche Skandal. Dieses politische Versagen wird sich in der Zukunft noch bitter rächen! Und wir werden dafür in Deutschland einen hohen Preis bezahlen müssen!
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22.01.2015 Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes. *** Bericht lesen ***

08.12.2015 Türkei - Beweise: Erdogan-Clan kauft ÖL von ISIS – und verkauft Waffen an den IS. Der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan - Bilal Erdogan - finanziert ISIS. *** Bericht lesen ***

19.02.2016 Aktuelle türkische Hilfe für ISIS / Daesh – Ein Bericht des russischen Geheimdienstes – Teil 1: *** Bericht lesen ***

14.04.2016 Aktuelle türkische Hilfe für ISIS / Daesh – Ein Bericht des russischen Geheimdienstes – Teil 2: *** Bericht lesen ***

27.04.2016 Präsident Erdogan der Türkei hat nur das eine Ziel die Demokratie ab zu schaffen und eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia einzuführen mit ihm als den Oberkalifen. *** Bericht lesen ***

17.10.2016 Türkei Erdogan-Clan - Erdogans Schwiegersohn, Berat Albayrak, wegen Mails an den Islamischen #Staat in Bedrängnis!- Erdogan Clan in der Türkei Verbindungen zum Islamischen Staat mehrfach nachgewiesen! *** Bericht lesen ***

08.01.2017 Erdogan-Clan herrscht in der Türkei über Energie, Öl und Wasser - Dokumente bestätigen Beziehungen zwischen Erdogan und IS *** Bericht lesen ***
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Donnerstag, 9. März 2017

Syrien ist die größte Medienlüge unserer Zeit - Nachweise mit Videos und Links



Pater Daniel Maes lebt seit 2010 in Syrien. Er hat den Krieg mit eigenen Augen gesehen und nennt die Berichte darüber „die größte Medienlüge unserer Zeit“. Leider seien zu viele westliche Journalisten „Mitläufer und Feiglinge“.

Der flämische Pater Daniël Maes (78) ist Augenzeuge des Syrienkriegs. Er lebt im Mar-Yakub-Kloster aus dem sechsten Jahrhundert. Das Kloster der byzantinisch-katholischen Kirche im Nahen Osten liegt in der syrischen Stadt Qara, knapp 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Damaskus.

Nach Ansicht von Pater Daniel sind die westlichen Medienberichte über den Syrienkrieg irreführend. Denn leider seien zu viele Journalisten „Mitläufer und Feiglinge“, sagt er im Interview mit dem
belgischen Algemeen Dagblad. Sie würden damit zum Massaker in Syrien beitragen.

Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist vollkommen falsch. Ich bin seit 2010 in Qara, und ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Unruhestifter aus dem Ausland Proteste gegen die Regierung organisierten und junge Leute rekrutierten.

Das wurde gefilmt und bei Al Jazeera ausgestrahlt, um den Eindruck zu vermitteln, dass ein Aufstand stattfindet. Ausländische Terroristen begingen Morde gegen sunnitische und christliche Gemeinden, um im syrischen Volk religiöse und ethnische Konflikte zu schüren. Doch in meiner Erfahrung war das syrische Volk sehr einig.

Vor dem Krieg war dies ein harmonisches Land, ein säkularer Staat, wo verschiedene Religionen friedlich nebeneinander lebten. Es gab kaum Armut, die Bildung war kostenlos, und die Gesundheitsversorgung war gut. Zwar konnte man politische Ansichten nicht frei äußern. Doch den meisten Menschen war das egal.




Pater Daniel Maes und sein Kloster helfen den Menschen in Syrien. Kürzlich haben sie eine Suppenküche in Aleppo aufgemacht, wo fünfmal in der Woche 25.000 Mahlzeiten zubereitet werden.

Es ist ein Wunder, dass wir noch am Leben sind. Wir verdanken das der Armee der Assad-Regierung und Wladimir Putin, weil er entschieden hat einzugreifen, als die Aufständischen die Macht zu übernehmen drohten.

Als Tausende Terroristen sich in Qara niederließen, bekamen wir Angst um unsere Leben. Sie kamen aus den Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, der Türkei, Libyen. Und es gab viele Tschetschenen.

Sie bildeten eine ausländische Besatzungsmacht und hatten alle Verbindungen zu Al-Qaida und anderen Terroristen. Sie waren bis zu den Zähnen bewaffnet vom Westen und dessen Verbündeten. […]

Sie haben wörtlich gesagt: „Dieses Land gehört jetzt uns.“ Oft standen sie unter Drogen, sie bekämpften einander, am Abend schossen sie willkürlich in die Luft. Lange mussten wir die Gruften der Monarchie verbergen.

Als die syrische Armee sie wegjagte, waren alle froh und glücklich. Die syrischen Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassten, und wir, weil der Frieden zurückkehrte.


Im Hinblick auf Berichte über angebliche Kriegsverbrechen der Assad-Truppen, etwa Luftangriffe mit Fassbomben, sagt Pater Daniel Maes: „Die Medienberichte über Syrien sind die größte Medienlüge unserer Zeit. Sie haben reinen Unsinn über Assad verbreitet.“



In Wirklichkeit waren es die Rebellen, die plünderten und töteten. Glauben Sie, dass das syrische Volk dumm ist? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, Assad und Putin zuzujubeln.

Nach Ansicht von Pater Daniel geht es den Amerikanern in Syrien um Pipelines und natürliche Ressourcen in der Region sowie darum, Wladimir Putin zu schaden. Saudi-Arabien und Katar wollten in Syrien einen sunnitischen Staat errichten, ohne religiöse Freiheit. Deshalb müsse Assad weg.

Als die syrische Armee sich auf die Schlacht von Aleppo vorbereitete, kamen muslimische Soldaten zu mir, um sich den Segen zu holen. Es gibt kein Problem zwischen normalen Muslimen und Christen.

Es sind jene vom Westen unterstützten radikalen islamistischen Rebellen, die uns massakrieren wollen. Sie sind alle Al-Kaida und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer mehr.


Pater Daniel war ein scharfer Kritiker von Hillary Clinton, weil sie als US-Außenministerin den Konflikt in Syrien bewusst und absichtlich anheizte. Doch mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump ist der Pater „zufrieden“.

Er sieht, was jeder normale Mensch versteht: dass die USA damit aufhören sollten, Staaten mit natürlichen Ressourcen zu unterminieren. Der Versuch der Amerikaner, eine unipolare Welt zu erzwingen, ist das größte Problem. Trump versteht, dass der radikale Islam eine größere Bedrohung ist als Russland.

Was interessiert es mich, wenn er mitunter über die Stränge schlägt? Wenn Trump Geopolitik macht, wie er es versprochen hat, dann sieht die Zukunft gut aus. Dann wird sein Ansatz ähnlich dem von Putin sein. Und dann wird es hoffentlich eine Lösung für Syrien geben, und der Frieden wird zurückkehren.
- (Autor: Robert Fischer)

Videos – Aktuelle Beispiele aus dem Syrienkrieg wie Lügenpresse in 120 Sekunden entlarvt wird! – Auswahl zu Links mit Falschmeldungen im Syrienkrieg!

Eine Auswahl zu Links mit Falschmeldungen im Syrienkrieg - Autor: Uwe Melzer
https://de.sott.net/article/27296-Russische-%E2%80%9EGraueltaten%E2%80%9C-in-Aleppo-und-Syrien-sind-erstunken-und-erlogen
https://de.sputniknews.com/politik/20161216313787444-videos-einwohner-aleppo-luege/
https://propagandaschau.wordpress.com/2016/12/16/syrienkrieg-westliche-regierungen-und-un-beamte-verbreiten-propaganda-im-auftrag-von-terrorgruppen/
https://www.facebook.com/ZeitimBild/videos/10154714997741878/
https://www.youtube.com/watch?v=DTbY35HSiz8
https://www.youtube.com/watch?v=LNV3mPTYm2s
http://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=2183
https://plus.google.com/u/0/collection/UZJp3
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=HloLEBdzG6M
https://de.sott.net/article/27364-Erwischt-Agyptische-Polizei-erwischt-Fotografen-beim-Knipsen-von-Fake-Bildern-uber-Aleppo?utm_content=buffer44c81&utm_medium=social&utm_source=plus.google.com&utm_campaign=buffer
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/12/bana-alabed-ist-turkische.html#.WFtqWSIKKIQ.google_plusone_share



Dazu passt in Deutschland:
Die SPD kontrolliert einen großen Teil der öffentlichen Medien in Deutschland – Demokratie wird zur Farce!
Was auch immer drauf stehen mag: Drinnen steckt (fast immer) die SPD! Ca. 3.500 Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland nachgewiesen. Damit wird massiv die öffentliche Meinung über die angeblich freien Medien in Deutschland beeinflusst. Weitestgehend unbekannt ist die geradezu unheimliche Medienmacht der SPD. Diese Partei gehört zu den weltweit größten Medienmächten – und steuert darüber seit Jahrzehnten ihre politische Machtstellung. Die Partei dominiert über ihre Medien die Politik in Deutschland auch dann, wenn sie nicht an der Macht ist. Damit wird der Gedanke der Demokratie geradezu ins Gegenteil verkehrt: Denn egal, welche Partei der Souverän an die Macht gewählt hat: Der heimliche Machthaber sind die Sozialdemokraten. Damit ist die SPD Hauptakteur und eigentlicher Profiteur der aktuellen politischen Zustände, die man getrost als postmoderne Medien- und Parteiendiktatur bezeichnen darf. Per schierer Medienmacht haben die Sozialdemokraten insbesondere die konservativen politischen Kräfte nach links gezogen. Genau so, wie wir es derzeit haben. Daher ist die große Koalition auch der exakte Ausdruck dieser Medien- und Parteiendiktatur. Merkel ist nicht nur die Kanzlerin der CDU, sondern besonders auch Kanzlerin der SPD. Gewonnen haben die Sozialisten. Verloren hat wie immer das Volk – und die Idee eines demokratischen Staats. ....... vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress



Mehr über den Autor lesen Sie im Buch/eBook mit dem Titel: "50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben", erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

Rettung & Vision für Deutschland
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Dienstag, 7. März 2017

Aufstieg und Wohlstand kommen von GOTT, dem Herrn! – englische und deutsche Übersetzung



Denn es kommt nicht vom Aufgang und nicht vom Niedergang, nicht von der Wüste und nicht von den Bergen, sondern Gott ist Richter, der diesen erniedrigt und jenen erhöht (Bibel, AT, Psalm 75,7-8).

Ist Dir mal aufgefallen, dass sich Leute in der Gegenwart von Menschen, von denen sie etwas erwarten können, anders verhalten? Ich meine Menschen mit Status, Reichtum oder Einfluss.

Ich bin der Meinung, dass unser Verhalten gegenüber Anderen ein Test ist.
Manchmal bringt uns Gott Menschen über den Weg, die keine besondere Bedeutung zu haben scheinen und von denen wohl auch nichts zu erwarten ist. Doch in Wirklichkeit können gerade sie von Gott mit Deiner Bestimmung in Verbindung gebracht worden sein. Sie halten den Schlüssel für Deinen Aufstieg und Dein Wohlergehen (Increase). Behandelst Du sie mit Ehre und Respekt, auch wenn Du meinst, dass sie für Dich keinen Nutzen haben werden?

Es kann tatsächlich sein, dass die Menschen, bei denen Du einen guten Eindruck hinterlassen möchtest, dir Türen öffnen werden. Doch halten sie nicht den Schlüssel für Dein Wohlergehen.

Aufstieg, Erhöhung und Wohlstand kommen nicht von ihnen sondern von Gott.
Und Gott wird die höchst unbedeutenden Leute benutzen, um Dir Türen und Gelegenheiten zu öffnen - vielleicht der Hotelportier, eine Haushaltshilfe, ein Praktikant oder ein von allen gemiedenes Kind in der Schule.

Wir wollen den Test bestehen und jeden Menschen so behandeln, als hätte Jesus Christus selbst ihn über unseren Weg gebracht; hat er wahrscheinlich sogar! Merke Dir: Gott sieht Dich und Aufstieg kommt von ihm.

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke für Aufstieg und Wohlergehen. Danke, dass du meine Schritte ordnest und mich auf rechter Strasse führst. Ich will heute jeden Menschen die angemessene Ehre und Respekt entgegenbringen und damit auch dich ehren und erheben. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA. Vom Minus zum PLUS



Promotion Comes from the Lord - TODAY’S SCRIPTURE
“For not from the east nor from the west nor from the south come promotion and lifting up. But God is the Judge! He puts down one and lifts up another.” (Psalm 75:6–7, AMP)

TODAY’S WORD from Joel and Victoria Osteen
Have you ever noticed that people tend to act differently around those they think can do something for them — people who appear to have status, wealth or influence in life? I believe that the way we treat people is a test. At times, God will bring people across your path that may seem insignificant. They may not appear to be able to do anything for you, but in reality, they are divinely linked to your destiny. They hold the key to your promotion and increase. Will you treat them with respect and honor even if you think they can’t do anything for you?

The truth is, the people that we’re playing up to or trying to win their favor may be the ones that will open a door for us. But, they don’t hold the key to your destiny. Promotion doesn’t come from them. Promotion comes from God. And God will use the most unlikely people to open doors of opportunity for you — a hotel bellman, a maid, an intern, or an unpopular kid at school. Let’s pass the test and treat everyone like Jesus put them in our path because He probably did. Remember, God is watching and promotion comes from Him.

A PRAYER FOR TODAY
Father, thank You for promotion. Thank You for ordering my steps and leading me on the right path. Today I choose to honor and respect everyone, and in turn, I choose to honor You in Jesus’ name. Amen.


Hillsong Konstanz - Herzliche Einladung zum Gottesdienst - Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr - Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz - Hillsong Church Düsseldorf - Hillsong Church München - Hillsong Church Zürich - Hillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen - Herzliche Einladung zum Gottesdienst - Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde.org/

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Mittwoch, 22. Februar 2017

Gibt es einen Grund für Optimismus? - Ja, und mehr als einen! – Ja, durch kreative Ideen!



Dr. Matt Ridley kämpft gegen Kulturpessimisten und Schwarzseher. Der Zoologe und Exbanker zeigt, dass es der Menschheit immer gelungen ist, die Lebensbedingungen zu verbessern - warum sollte das nicht auch in Zukunft gelten? Lesen Sie hier 50 seiner besten Argumente.

Dr. Matt Ridley, Jahrgang 1958, ist Absolvent des Eton College und wurde am Magdalen College in Oxford in Zoologie promoviert. Er war Wissenschaftsjournalist und USA­ Korrespondent beim britischen Wirtschaftsmagazin "The Economist" und hat im Vorstand einer Bank gesessen. Seit 1994 hat er sich einen Namen als Autor von populärwissenschaftlichen Büchern gemacht, die in 30 Sprachen übersetzt wurden. Sein jüngster Titel heißt "The Rational Optimist", die deutsche Fassung ("Wenn Ideen Sex haben") erschien bei der Deutschen Verlags-Anstalt, München.

ES BEGANN WOMÖGLICH in einer Buchhandlung:
Matt Ridley studierte die Bücher in den Regalen. "Ich fand Titel von Noam Chomsky, Barbara Ehrenreich, Al Franken, Al Gore, John Gray oder Michael Moore, die alle mehr oder weniger behaupteten, dass die Welt ein schrecklicher Ort ist und es noch schlimmer werden wird. Ich habe kein einziges optimistisches Buch gesehen." Das schrieb der Brite dann selbst: "Wenn Ideen Sex haben" lautet der deutsche Titel, "The Rational Optimist" heißt es im Original. "Eine furiose Attacke wider den Kulturpessimismus", nannte es die "Neue Zürcher Zeitung".

Mit seinem Plädoyer erteilt Ridley allen jenen eine Abfuhr, die an vergangene - angeblich bessere - Zeiten anknüpfen wollen und in jeder neuen Entwicklung nur Negatives sehen. Mit einer Fülle von statistischen Daten, verblüffenden Fakten und lakonischem Witz zeigt er auf, dass es der Menschheit immer gelungen ist, Krisen und Fährnisse zu besiegen und sich weiterzuentwickeln. Deshalb betrachtet Ridley die kollektiven Ängste der letzten 50 Jahre als Panikmache: "Als ich in den 70er­ Jahren studierte, sah die Zukunft der Welt düster aus: Die Bevölkerungsexplosion war nicht zu stoppen, eine weltweite Hungersnot war unvermeidbar, saurer Regen fiel auf unsere Wälder, die Wüsten breiteten sich aus, das Öl ging zu Ende, und ein nuklearer Winter würde uns den Garaus bereiten. Nichts davon ist eingetroffen."

Pessimismus sei nichts als Denkfaulheit, argumentiert Matt Ridley. Seine Botschaft lautet aber nicht "Don't worry, be happy", sondern .Don't despair, be ambitious" ­ "Verzweifle nicht, sei ehrgeizig"!


Urbanisierung


01. Mehr Chancen und wirtschaftlicher Fortschritt: Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt seit Ende 2008 in Städten, dort entstehen auch zwei Drittel des Wirtschaftswachstums.

02. Weil die Landbevölkerung in die Städte umgesiedelt ist, gibt es heute 0,8 Milliarden Hektar tropischen "Sekundärregenwald", der nachgewachsen ist und fast die gleiche Artenvielfalt aufweist wie der Primärwald.

Bevölkerung



03. Laut Schätzungen der Vereinten Nationen wird die Weltbevölkerung im Jahr 2075 mit 9,2 Milliarden ihren Höhepunkt erreichen und danach sinken.

04. Um mehr als 50 Prozent fiel in den vergangenen 50 Jahren die Fruchtbarkeitsrate in Bangladesch auf 2,7 Kinder, in Indien auf 2,6 und in Pakistan auf 3,2 Kinder pro Frau. Die drei Länder machen fast ein Viertel der Weltbevölkerung aus.

05. Heute hat fast die Hälfte der Welt eine Fruchtbarkeitsrate von weniger als 2,1 Kindern pro Frau.

06. Auf der gesamten Erde nimmt das Wachstum der Bevölkerung ab, obwohl die Lebenserwartung steigt.

07. Vor der industriellen Revolution war die Mordrate pro Kopf in Europa zehnmal höher als heute.

08. Seit den 1920er­ Jahren ist die Zahl der jährlichen Todesopfer durch Wetterkatastrophen pro Million Menschen auf der Erde um fast 99 Prozent gesunken­ von 242 Toten in den 1920er-Jahren auf drei im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts.

Leben/Ausgaben


09. In den 1950er­ Jahren musste ein Durchschnittsverdiener für einen Cheeseburger von McDonald's 30 Minuten arbeiten, heute nur noch drei Minuten.

10. Der Preis eines DVD-Players sank in Großbritannien von 400 Pfund im Jahr 1999 auf 40 Pfund 2004.

11. Für Nahrung, Kleidung und Unterkunft wurden 1900 noch 76 von 100 US-$ ausgegeben. Heute sind es nur 37 US-$. Licht/Telekommunikation

Licht/Telekommunikation


12. Künstliches Licht: Für den Lohn einer Arbeitsstunde konnte man im Jahr 1800 aus Talglichtern 186 Lumenstunden (Lmh), 1880 aus Petroleumlampen 4.400 und 1950 aus Glühbirnen 531.000 Lmh kaufen - und heute dank der Energiesparlampen 8,4 Millionen Lumenstunden.

13. Eine Kilowattstunde Elektrizität kostete 1900 eine Arbeitsstunde, heute eine halbe Minute.

14. Für die Kosten eines dreiminütigen Telefongesprächs von New York nach Los Angeles musste ein Durchschnittsverdiener 1910 noch 90 Stunden arbeiten, heute nicht einmal mehr zwei Minuten.

Natur/Umwelt


15. Tiere vermehren sich wieder: Im Eriesee waren die Wasserschnecken in den 1960er-Jahren fast ausgestorben, jetzt leben sie hier von Neuem in großer Population.

16. In Schweden sind Vogeleier heutzutage um drei Viertel weniger mit Umweltgiften belastet als in den 1960er-Jahren.

17. Die Menge des ins Meer strömenden Öls sank seit 1980 um 90 Prozent.

18. Bei einer Erderwärmung um drei Grad bis 21 00 würde zwar der Meeresspiegel pro Jahr um zwei bis sechs Millimeter steigen, aber insgesamt auch mehr Regen fallen, und weniger Menschen würden unter Wassermangel und Dürre leiden.

"Nicht davon, dass alles gut wird, versuche ich verzweifelt, die Welt zu überzeugen, sondern dass es eine Chance gibt, dass alles für alle besser werden wird!"


Armut


19. Der Anteil der Vietnamesen, die mit weniger als 2 US-$ am Tag auskommen müssen, ist in 20 Jahren von 90 auf 30 Prozent gesunken.

20. Seit1955 ist die Zahl der in absoluter Armut lebenden Menschen, die nicht einmall US-$ pro Tag zum Leben haben, gesunken - obwohl sich die Weltbevölkerung verdoppelt hat.

21. Von den in den USA als arm eingestuften Bürgern haben 99 Prozent Elektrizität, fließendes Wasser, ein WC und einen Kühlschrank, 95 Prozent ein TV-Gerät, 88 Prozent ein Telefon, 71 Prozent ei n Auto und 70 Prozent eine Klimaanlage.

22. Während das Pro-Kopf­ Einkommen in Afrika in den vergangenen 25 Jahren gleich geblieben ist, hat es sich in Asien verdreifacht. Weltbruttosozialprodukt Einkommen

23. In Botsuana, einem afrikanischen Binnenland, gab es am Ende der Kolonialherrschaft 1966 knapp 13 Kilometer befestigte Straßen, 22 schwarze Universitätsabsolventen und nur 100 Schwarze, die eine höhere Schule besucht hatten. Heute sind die Botsuaner im Schnitt reicher als Thailänder, Bulgaren oder Peruaner.

24. In einem Industrieland würden Angehörige der Mittelschicht von 1955 heute unterhalb der Armutsgrenze eingestuft.

Einkommen


25. Ein durchschnittlicher britischer Arbeiter mit drei Kindern, der seinen Job verliert, erhält - preisbereinigt ­ mehr staatliche Beihilfe, als ein durchschnittlicher Arbeiter noch 1955 in Großbritannien verdiente.

26. Ein Südkoreaner verdient heute im Schnitt 15-mal mehr als noch 1955.

27. Der Durchschnittsbürger Botsuanas erhält heute mehr Lohn als ein Finne im Jahr 1955.

28. Die Chinesen sind zehnmal reicher als vor 50 Jahren, und die Nigerianer immerhin doppelt so wohlhabend wie 1955.

29. Laut unabhängigen Prognosen werden im Jahr 2100 die Menschen im weltweiten Durchschnitt ein 4- bis l8-mal höheres Einkommen haben als 1990.

Ernährung/Landwirtschaft


30. Kunstdünger, Traktoren und neue ertragsstarke Getreidesorten haben seit dem Jahr 1900 den gesamten Getreideertrag um insgesamt 600 Prozent gesteigert, obwohl die Anbaufläche nur um 30 Prozent zugenommen hat.

31. Nur 38 Prozent der Landmasse der Erde werden heute agrarisch bewirtschaftet. Auf dem Ertragsniveau von 1961 müssten es 82 Prozent sein, um die Weltbevölkerung zu ernähren. Durch die Intensivierung der Landwirtschaft bleiben 44 Prozent des Landes für die Natur erhalten.

32. Auch der Einsatz von Traktoren reduzierte den Bedarf an Agrarflächen erheblich: In den USA gab es 1915 noch 21 Millionen Pferde in der Landwirtschaft, ein Drittel des Nutzlands wurde für ihr Futter gebraucht.

33. Dank des Bakteriums Bacillus thuringiensis (BT) hat sich der Ertrag an indischer Baumwolle verdoppelt, der Verbrauch von Insektiziden wurde halbiert.

Mobilität


34. Ein geparktes Auto produzierte 1970 aufgrund undichter Leitungen mehr Schadstoffe als ein heutiges mit Höchstgeschwindigkeit gefahrenes Auto.

35. In den USA ist die Verschmutzung der Luft durch von Kraftfahrzeugen ausgestoßenes Kohlenmonoxid in 25 Jahren um 75 Prozent gesunken.

36. Im 19. Jahrhundert musste ein Angestellter einen Monatslohn für eine Fahrt in der Kutsche von Paris nach Bordeaux ausgeben, heute kostet es mit Zug oder Pkw höchstens ein Tagesgehalt.

37. Reisen werden kürzer. Heute dauert die Reise von Paris nach Bordeaux nur ein 50stel der Zeit wie vor 200 Jahren.

Gesundheit


38. Im Jahr 2000 starben In den USA und Europa 70 Prozent weniger Menschen an einem Schlaganfall als 1950.

39. Seit zehn Jahren sinkt weltweit die Zahl der neuen HIV / Aids-Fälle, seit 2005 nimmt auch die Todesrate ab.

40. Durch Impfungen wurden Infektionskrankheiten wie Pocken praktisch ausgerottet. Sogenannte Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps und Röteln werden durch eine einzige Impfung verhindert.

41. Falsche pessimistische Prognosen. Durch die Vogelgrippe hätte es 5 bis 150 Millionen Todesfälle geben sollen. Bisherige Bilanz: rund 300 Tote.

Wirtschaft


42. In den USA werden zwar jedes Jahr rund 15 Prozent der Arbeitsplätze vernichtet, es entstehen aber stets etwa genauso viel neue.

43. Sobald eine Wal-Mart­Filiale eröffnet wird, senkt die lokale Konkurrenz in den USA ihre Preise um durchschnittlich 13 Prozent. Pro Jahr sparen amerikanische Kunden so 200 Milliarden US-$ ein.

44. Die Idee in den 1990ern, Deos nicht mehr in Pappschachteln zu verpacken, sparte Amerika 50 Millionen US-$ pro Jahr. Die Hälfte wurde an die Kunden weitergegeben.

45. In den 30 Jahren nach der Unabhängigkeit steigerte Botsuana sein Bruttoinlandsprodukt pro Kopf durchschnittlich um fast acht Prozent - schneller als jedes andere Land der Welt.

Zeit


46. Um sich 1908 einen Ford T (bis 1972 das meistverkaufte Auto) leisten zu können, musste man 4.800 Stunden arbeiten, heute sind es nur 1.000 Arbeitsstunden für ein normales Auto - und das bei einer weitaus besseren Ausstattung.

47. An einem normalen Arbeitstag hat ein Durchschnittsverdiener bis zur Mittagspause schon seinen Bedarf an Nahrung, Kleidung, Brennstoff und Unterkunft für den ganzen Tag erwirtschaftet.

Wissen/ Kreativität


48. Die Menschen werden schlauer. Pro Jahrzehnt steigt der durchschnittliche IQ bei Menschen jeglichen Alters um drei Prozent.

49. Je stärker das Vertrauen der Menschen in einer Gemeinschaft, desto größer ihr Wohlstand. 65 Prozent der Norweger vertrauen einander, aber nur fünf Prozent der Peruaner.

50. Etwa alle 30 Jahre entstehen neue Märkte und Branchen mit hohen Erträgen, die auf bahnbrechenden Innovationen und einer Flut von nachfolgenden Erfindungen basieren:
1800 Textilien,
1830 Eisenbahn,
1860 Chemikalien,
1890 Elektrizität,
1920 Automobil,
1950 Flugzeuge,
1980 Computer und
2010 das Internet.

"Es gibt eine gewaltige Neigung, Verbesserungen als selbstverständlich anzusehen und Verschlechterungen zu bemerken!"




Ein Beispiel dafür – obwohl lange voraus gedacht wurde – ist auch dieses negative Ereignis des Weltuntergangs nicht eingetreten!
Eine der ältesten Prognosen der Menschheitsgeschichte reicht bis in das Jahr 2012. Der Maya-Kalender, der im 13. Jahrhundert erstellt wurde, sieht für den 21. Dezember 2012 den Untergang vor - die Welt wird in sintflutartigen Wasserfluten versinken. Wissenschaftlern gibt die Prophezeiung der ausgestorbenen Hochkultur Mittelamerikas bis heute Rätsel auf. Die Anhänger von Weltuntergangsszenarien sehen in der Botschaft der 39 Tafeln aus Feigenbaumrinde eine Bestätigung ihrer Befürchtungen. Die US-Weltraumbehörde NASA ließ bereits mitteilen, dass sich keine kosmische Bedrohung abzeichnet. In der Sächsischen Landesbibliothek ist diese Kalendertafel ausgestellt.

Anmerkungen von Autor Uwe Melzer:
Das Fundament des positiven Denkens und der Optimismus für die Zukunft stammen von GOTTES WORT aus der Bibel ab. Die Bibel enthält im Alten Testament Aufzeichnungen, die bis in das Jahr 4000 vor Jesus Christus (Jahr NULL) zurückreichen. Was die Bibel ist können Sie hier nachlesen: Presseartikel lesen

GOTT schenkt Weisheit: Bibel, Neues Testament, Jakobus 1, 2-8: „Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht ….. “

Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter (GOTT) , bei dem keine Veränderung ist, noch eines Wechsels Schatten. Bibel, Neues Testament, Jakobus 1,17

Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht (GOTT) der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, daß ich euch gebe das Ende, des ihr wartet. Bibel, Altes Testament, Lutherbibel 1912, Jeremia 29,11.

Es geschehe nach eurem Glauben!
Bibel, NT, Matthäus 21,21: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein das mit dem Feigenbaum Geschehene tun, sondern wenn ihr auch zu diesem Berge sagen werdet: Werde aufgehoben und ins Meer geworfen! so wird es geschehen.

Bibel, AT, Jesaja 65,24: Und es wird geschehen: Ehe sie rufen, werde ich (GOTT) antworten; während sie noch reden, werde ich hören.

Bibel, NT, Matthäus 9,29: Dann rührte er ihre Augen an und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben.

Nach dem Gesetz des Glaubens von GOTT in der Bibel wird alles, was wir von Herzen glauben, in unserem Leben sichtbar. Deshalb prüfe, was du glaubst! Der Glaube, der auf den immer gültigen Prinzipien Gottes beruht, wird auch immer in Erfüllung gehen!

Bibel, NT, Hebräer 11,1: Der Glaube aber ist eine standhafte Zuversicht dessen, was man erwartet, ein Überführtsein von Tatsachen, die man nicht erblickt.

Das Geglaubte existiert, man muss nur erwartend warten können bis es sich erfüllt, bis es sichtbar in unser Leben Einzug hält.

Als Christ, als ein Kind GOTTES, das eine lebendige Beziehung zu GOTT und Jesus Christus hat und glaubt, was GOTTES WORT in der Bibel sagt, habe ich immer eine positive Zukunft. Denn trotz alle Schwierigkeiten, Problemen, Katastrophen im Leben wird GOTT „ALLES“ zu einem Guten Ende bringen, bei dem, der an Ihn glaubt.


Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

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