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Dienstag, 24. August 2021

GRÜNE: Baerbock weiß nicht einmal, was sie studiert und abgebrochen hat oder täuscht sie bewusst, dann wäre Sie eine Hochstaplerin?


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Screenshot aus Korrespondenz mit der Universität Hamburg)

Was stimmt mit dieser Frau nicht?


Nach X Korrekturen ihres Lebenslaufs, nach etlichen nachgewiesenen Falschbehauptungen und Irreführungen behauptet Annalena Baerbock aktuell, sie hätte Politikwissenschaft und zusätzlich öffentliches Recht im Nebenfach studiert. Eine Anfrage bei der Universität Hamburg ergab nun, dass es diesen Studiengang so überhaupt nicht gibt. Eine Spurensuche in die tiefen Verstrickungen einer inzwischen schon tragischen Figur.

Hochstapelei und schwere charakterliche Mängel & Illoyalität ihrem eigenen politischen Partner gegenüber


Wer sich um das höchste Regierungsamt einer der größten Volkswirtschaften der Erde bewirbt, der muss damit rechnen, dass er auf Herz und Nieren geprüft wird, ob er intellektuell, von seiner Qualifikation und seiner Kompetenz her, von seiner Erfahrung, seiner Belastbarkeit und auch charakterlich dafür geeignet erscheint. Dass die CDU mit ihrer Entscheidung für Armin Laschet als Kanzlerkandidat sich hier sich selbst und dem Land keinen Gefallen getan hat, werden zumindest weite Teile in der Partei inzwischen bemerkt haben. Noch ärger gilt dies aber sicherlich für die Grünen, die sich völlig ohne Not für Annalena Baerbock entschieden haben, wobei diese wohl ihren grünen Frauenabonus als Trumpfkarte gegenüber ihrem Konkurrenten Dr. Robert Habeck zog, woraufhin dieser dann vor diesem doch mehr als fragwürdigen „Trumpf“ zurückzog, wo sonst doch eigentlich alles – Intellekt, Qualifikation, Kompetenz, Erfahrung und vor allem Charakter – für ihn sprach. (Autor: Jürgen Fritz)

Bei all den Skandalen und Skandälchen um Baerbock, die in den letzten drei, vier Monaten ans Tageslicht kamen, kann man inzwischen kaum noch den Überblick bewahren, so zahlreich sind diese: So gab sie sich selbst als „Völkerrechtlerin“ aus, ohne aber je in Deutschland Jura studiert, geschweige denn so ein Studium abgeschlossen zu haben mit wenigstens dem ersten Staatsexamen oder gar dem ersten und zweiten. Sie stellte ihren Mitbewerber um die grüne Kanzlerkandidatur Robert Habeck öffentlich als Kühemelker und Schweinebauern dar, während sie ja „vom Völkerrecht komme“. Dabei hat Habeck tatsächlich ein abgeschlossenes Studium plus abgeschlossene Promotion plus mehrere veröffentlichte, nicht plagiierte Bücher plus mehrjährige Regierungserfahrung als Landesminister und Stellvertreter des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein.

Immer wieder Versäumnisse, Falschangaben zum Lebenslauf, eklatante Kompetenzmängel und charakterliche Fragwürdigkeiten


Baerbock meldete teilweise mit Jahren Verspätung Nebeneinkünfte aus den Jahren 2018 bis 2020 in Höhe von über 25.000 Euro beim Deutschen Bundestag nach, die sie längst hätte melden müssen. Sie machte immer und immer wieder falsche und ungenaue, irreführende Angaben in ihrem Lebenslauf, musste diesen ein ums andere mal korrigieren. Dann kam heraus, dass sie ihre angefangene Promotion bereits 2015 abgebrochen hatte, aber selbst 2021 noch angab „Doktorandin des Völkerrechts, nicht abgeschlossen“, ohne diese zeitliche Angabe zu machen, so dass der Eindruck entstehen konnte, die Promotion würde nur ruhen, während sie schon vor sechs Jahren endgültig beendet worden war, ohne Erfolg.

Dann meinte sie und schrieb, Menschen würden CO2 nicht ausstoßen, sondern „verbrauchen“ (wie man sehr oft bei ihr den Eindruck hat, dass sie gar nicht so genau weiß, worüber sie redet und oft wirkt, als leiere sie antrainierte Phrasen herunter). Der Werbetexter, Politikberater und Autor Frank Stauss, der schon in den 1990ern Jahren im „National Speakers Bureau“, dem zentralen Rednereinsatz der Clinton/Gore-Kampagne tätig war, später für den SPD-Parteivorstand Bundes- und Europawahlkämpfe unter anderem als Kreativdirektor begleitete, sagte kürzlich gegenüber der WELT:

Die Menschen trauen ihr das Kanzleramt nicht zu. Annalena Baerbock steht dem Erfolg ihrer Partei im Weg. Nicht nur wegen der Fehler, die sie gemacht hat, sondern weil sie aus ihrer Biografie heraus für diesen Job nicht geeignet ist. Sie ist die unterqualifizierteste Kandidatin, die jemals für das wichtigste politische Amt dieses Landes nominiert worden ist.

Und die Fehler und Patzer der unterqualifiziertesten Kandidatin, die jemals für das wichtigste politische Amt Deutschland nominiert wurde, gehen immer weiter. Am Tag der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und NRW meldete Baerbock still und heimlich mehrere Ehrenämter nach, die sie schon vor Monaten und Jahren hätte transparent machen müssen. Über ein Stipendium der grünennahen Heinrich-Böll-Stiftung strich sie über drei bis vier Jahre hinweg mehr als 40.000 Euro ein, ohne dieses Studium je abgeschlossen und ohne das Geld zurückgezahlt zu haben, was zumindest einige Fragen aufwarf, ob dieses Stipendium wirklich zurecht gewährt wurde und dann auch noch so ungewöhnlich lange.

Massive Plagiatsvorwürfe


Schließlich kam heraus, dass sie in ihrem kürzlich veröffentlichten Buch an zig Stellen von zig verschiedenen Autoren und anderen Stellen abgeschrieben hatte, ohne das kenntlich zu machen, ohne Quellenangaben, ohne Hinweise. Ja sie schrieb sogar von Robert Habeck, ihrem Konkurrenten um die grüne Kanzlerkandidatur ab, ohne ihn zu nennen.

Baerbock wurde mit Plagiatsvorwürfen nur so überzogen und von Woche zu Woche kam mehr heraus. Offenbar hatte die Grünen-Politikerin umfangreich bei anderen abgeschrieben, ohne dies anzugeben. Der ZDF-Rechtsexperte Felix W. Zimmermann, der Baerbock anfangs noch in Schutz genommen hatte, schrieb dann:

Annalena Baerbock hat in ihrem Buch „Jetzt – Wie wir unser Land erneuern“ Textstellen anderer Autor*innen wörtlich übernommen. Wie dies moralisch, ethisch und politisch einzustufen ist, wird kontrovers diskutiert. Juristisch von Interesse ist die Frage, ob die Textübernahmen rechtmäßig sind. Dies ist auch die Hauptverteidigung von Annalena Baerbock und der Grünen, die einen Rechtsverstoß abstreiten.

Im Falle von Frau Baerbock wurden am 29. Juni vom Medienwissenschaftler Dr. Stefan Weber sechs Plagiatsvorwürfe publiziert. Dabei handelte es sich vor allem um übernommene Textstellen, in denen es um historische oder wirtschaftliche Fakten oder die Wiedergabe von Drittäußerungen ging. Insoweit mag eine Textübernahme moralisch diskussionswürdig sein, eine Urheberrechtsverletzung liegt jedoch hierin nicht. So hatte es der Autor dieses Beitrags auch in einer ersten spontanen Beurteilung gesehen.

Doch es blieb nicht bei diesen Funden. Weber hat inzwischen über ein Dutzend weitere Plagiatsvorwürfe veröffentlicht. Soweit dort Textübernahmen feststellbar sind, betreffen diese nicht mehr nur banale Formulierungen und Faktensammlungen, sondern teilweise auch kreative und originelle Textstellen, denen teilweise durchaus urheberrechtlichen Schutz zukommen dürfte. Eine Urheberrechtsverletzung dürfte daher vorliegen.

Unabhängig von der juristischen Bewertung sieht Rechtswissenschaftler Prof. Volker Riebel die neuen Funde auch in Sachen Redlichkeit als deutlich problematischer an. Da es nicht mehr nur um Übernahme von faktenbasierenden Formulierungen, sondern auch um gedankenbasierender Formulierungen gehe, sei eine „Irreführung der Leser“ gegeben.

Den von Baerbock behaupteten Studiengang gibt es so gar nicht


Und als wäre dies alles nicht längst mehr als genug, stellte sich inzwischen heraus, dass Baerbock trotz X-facher Überarbeitung ihres Lebenslaufes dort noch immer falsche Angaben macht. So schreibt sie aktuell noch immer, sie habe an der Universität Hamburg 2000-2004 Politische Wissenschaft studiert und im Nebenfach Öffentliches Recht.

Annalena Baerbock behauptet also, sie hätte in Hamburg 1. Politische Wissenschaft als Hauptfach studiert (dann nach dem Vordiplom, das studienbegleitend, ohne Prüfung gemacht wird durch den Erwerb von Scheinen, abgebrochen) und 2. im Nebenfach Öffentliches Recht. Der Plagiatsgutachter Dr. Stefan Weber fragte nun aber bei der Universität Hamburg nach, ob es diesen Studiengang dort überhaupt gibt. Und hier die überraschende Antwort:


(Screenshot aus Korrespondenz mit der Universität Hamburg)

Den Studiengang 1. Politikwissenschaft als Hauptfach + 2. Öffentliches Recht als Nebenfach gab es demnach gar nicht.
Man konnte sich gar nicht für das Nebenfach Öffentliches Recht immatrikulieren. Das Einzige, was es gab, war ein Wahlpflichtfach innerhalb des Studiums der Politikwissenschaft. Dr. Weber schreibt dazu: Es läge nun der Verdacht nahe, dass Frau Baerbock jahrelang bewusst ein zweites Jura-Studium dazu konstruiert hat, um als Juristin wahrgenommen zu werden. Eine Verwechslung von „Wahlpflichtfach“ (als Schwerpunktsetzung in ein und demselben Studium) mit „Nebenfach“ (als zweites, weiteres Studium mit eigener Immatrikulation) ist von Studierenden- und Absolvent*innenseite her auszuschließen.

Erneut eine völlige Irreführung durch nachweisbare Falschbehauptungen: Warum tut sie das immer und immer wieder?


Wenn jemand zusätzlich zu seinem Hauptfach noch ein Nebenfach studiert, dann studiert er tatsächlich zwei verschiedene, eigenständige Fächer. Ich habe beispielsweise Pädagogik und Mathematik im Hauptfach, Physik und Geschichte im Nebenfach und Ethik im Ergänzungsfach auf Lehramt studiert und in allen Fächern Prüfungen abgelegt.

Studiert man ein Haupt- plus ein Nebenfach, so liegt der Schwerpunkt dann natürlich auf dem Hauptfach, das Nebenfach wird in geringerem Umfang studiert, zum Beispiel im Verhältnis 75-25. Aber selbst im Nebenfach sind das zig Semesterwochenstunden. Eine Semesterwochenstunde heißt, dass mein Semester lang (13 bis 16 Wochen) jede Woche eine Stunde eine Veranstaltung besucht (Vorlesung, Übung, Proseminar, Seminar, Hauptseminar etc.). Im Nebenfach Physik kam ich beispielsweise insgesamt auf 38 Semesterwochenstunden. Das kann auch ein bisschen mehr oder weniger sein, zum Beispiel 30 Semesterwochenstunden, aber nicht sehr viel weniger.

Ein Wahlpflichtfach ist dagegen quasi nur ein Modul innerhalb des eigenen Studienfaches. Bei Baerbock war das Studienfach Politikwissenschaft. Und innerhalb dieses einen Faches belegte sie wohl das Wahlpflichtfach „Öffentliches Recht“. Das machte aber sicher keine 30 bis 40 Semesterwochenstunden aus, sondern maximal 8 bis 12, eventuell sogar nur 4 bis 6 Semesterwochenstunden.

Zu behaupten, sie hätte „Öffentliches Recht“ im Nebenfach, also als eigenständiges zweites Fach mit mindestens 30 bis 40 Semesterwochenstunden studiert, ist also erneut eine völlige Irreführung. Damit stellt sich die Frage: Warum tut Baerbock das immer und immer wieder, ohne aus ihren Fehlern zu lernen? Was stimmt mit dieser Frau ganz grundsätzlich nicht? Und wieso können diese Frau, aber auch ihre Partei und deren Anhänger allen Ernstes glauben, diese Person könnte für das höchste Regierungsamt in Deutschland geeignet sein? Was stimmt mit diesen Leuten nicht? (Quelle: Jürgen Fritz Blog)


GRÜNE: Baerbock & Studium? Promotionsversuch wurde aller Wahrscheinlichkeit nach irregulär aus Steuergeldern subventioniert? Es geht um 40.000 Euro Steuergeld, die Baerbock für ihr Promotionsstipendium erhielt. Doch mit ihrem Promotionsversuch als solchem stimmt etwas nicht. Wie konnte sie überhaupt an der FU zugelassen werden? Annalena Baerbock gibt bis heute in ihrem Lebenslauf an, an der Universität Hamburg Politikwissenschaft mit Nebenfach öffentlichem Recht studiert zu haben. Das stellt sich nun als falsch heraus: Wie der Plagiatsjäger Stefan Weber schreibt, soll Baerbock lediglich ohne Immatrikulation ein Wahlpflichtfach Politikwissenschaft absolviert haben. Damit erfand die grüne Kanzlerkandidatin ein Studium, das es gar nicht gab. Neben zahlreichen Fehlern in ihrem Lebenslauf ist es bereits der zweite zu ihrem Studium in Hamburg: Zuvor hatte Baerbock behauptet, einen Bachelor in Politikwissenschaft zu besitzen, sie hatte allerdings nur ein Vordiplom. Das ist nicht nur deshalb so brisant, weil es abermals zeigt, wie die grüne Kanzlerkandidatin ihren akademischen Weg aufhübscht – sondern auch, weil diese Information für Baerbocks spätere Zulassung zur Promotion an der Freien Universität Berlin relevant ist. Dabei geht es auch um die Rechtmäßigkeit ihres Promotionsstipendiums in Höhe von über 40.000 Euro aus Steuergeldern, deren Aufklärung in hohem Maße in öffentlichem Interesse steht. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Wie die GRÜNEN die Medien beherrschen und die freiheitliche Demokratie unterlaufen! Die Grünen haben es geschafft, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht vollständig, aber doch weitgehend in eine Partei-Agentur zu verwandeln und zwar in eine Agentur, die primär für sie tätig wird, besonders extrem sichtbar in der ZDF heute-show und etlichen politischen Magazinen der ARD. Aber das ist nur die Spitze der Spitze eines gewaltigen Eisberges. Eine gigantische Agentur vor allem einer Partei, die sich aus Zwangsenteignungen aller Bürger speist, auch denen ihrer politischen Gegner. Diese gigantomanische Agentur Rundfunkbeitrag wird allein aus den Zwangsgebühren jährlich mit etwa 8 Milliarden Euro gespeist. Hinzu kommen hunderte Millionen Euro an Werbeeinnahmen, so dass insgesamt etwa 9,1 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Das bezahlen auch die Bürger, welche die Grünen zum Teil als eine undemokratische Partei mit totalitären Zügen ansehen, die auf die Untergrabung der freiheitlichen, menschenrechtsbasierten Demokratie hinarbeitet. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Weitere Presseartikel von Autor Uwe Melzer über die „GRÜNEN“:


Grüne: Annalena Baerbock die Ungereimtheiten gehen weiter: Sie hat auch von Habeck abgeschrieben, ohne ihn zu nennen! https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=8957
Erhielt Annalena Baerbock 2009 – 2012 zu Unrecht 40.950 € Förderung für Ihren abgebrochenen Promotionsversuch? https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=8888
Annalena Baerbock: Eine GRÜNE die Bundeskanzlerin werden wollte ist an sich selbst und handfesten Skandalen gescheitert! https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=8805
Frau Baerbock von den GRÜNEN und Ihr Meisterstück: Falschangaben im Lebenslauf mit Bundeskanzlerin Kandidatur belohnt: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=8612
Frau Baerbock von den Grünen verändert sogar Naturgesetze: „Menschen würden CO2 nicht ausstoßen, sondern verbrauchen!“ https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=8751
"DIE GRÜNEN" 2021: Das LINKE & kommunistische Wahlprogramm zur Abschaffung Deutschlands: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=8193
GRÜNE & LINKE: Genderismus ist nichts anderes als eine Form des Rassismus und eine Rebellion gegen GOTTES Schöpfung: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=7877
Deutschlands Rechtssystem in Gefahr: Linke & Grüne mit der systematischen Zerstörung der Polizei: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=7675
Links Grüne Regierung Thüringen kaufte Gesinnungsdemonstranten für 41.263,20 €: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=6855
Das Geheimnis warum die GRÜNEN heute so viele Wahlstimmen bekommen: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=5619
Antideutsch, volksfeindlich, pädophil und nicht unbedingt gegen Krieg! Die negativen Seiten der Grünen!: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=5661
Pädophilie Genderisierung für den Islam - Warum die GRÜNEN & LINKE bei Europawahlen, Landtagswahlen und Bundestagswahlen in Deutschland eigentlich nicht wählbar sind: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=1658
Die LINKE & GRÜNE Hetzjagd gegen Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=4782
In dem folgenden Bericht wollen „Die Grünen“ den Islam dem Christentum gleichstellen: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=488
Skandal: Rot-Grüne Regierung in Baden-Württemberg plant für das Jahr 2015 wieder 768 Millionen EURO Schulden: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=978
Sind „Linke“ und „Grüne“ gegen GOTT: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=756
Bundestagswahl - Wahlhilfe: Rot-Rot-Grün oder der Tod Deutschlands: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=2493
Verrücktes Deutschland: Die Mehrheit will von einer „GRÜNEN“ Sekte regiert werden: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=3480


RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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Sonntag, 8. August 2021

Grüne: Annalena Baerbock die Ungereimtheiten gehen weiter: Sie hat auch von Habeck abgeschrieben, ohne ihn zu nennen!


(Fotos: Bildmontagen & Screenshot / Video aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Der Plagiatsgutachter Dr. Stefan Weber hat inzwischen die 44. Stelle in Baerbocks Buch entdeckt, wo sie von anderen übernommen hat, ohne dies deutlich zu machen. Besonders brisant: Sie hat selbst von ihrem Konkurrenten in der K-Frage Textstellen übernommen, ohne Robert Habeck zu nennen. Und das nachdem sie den erfolgreich studierten und promovierten mehrfachen Buchautor öffentlich als Schweinebauer betitelt hatte.

Es stellt sich tatsächlich die Frage, wer hat ihr Buch in großen Teilen tatsächlich geschrieben?


Man kann ja von anderen abschreiben, sie entweder wörtlich zitieren oder ihren Text etwas umformulieren. Das ist völlig okay, ist nichts Ehrenrühriges. Aber man sollte den anderen dann auch angeben. Das gehört sich einfach so. Zumal wenn man das zigfach nicht macht, dem Leser ja ein völlig falscher Eindruck vermittelt wird, weil er dann meint, dies seien alles eigene Gedanken und Recherchen. (Autor: Jürgen Fritz)

Macht man das als Autor, gibt man immer an, wenn man von anderen wörtlich oder etwas umformuliert das übernimmt, was er recherchierte, oder wenn man seine Erfahrungen und Gedanken übernimmt, das aber etliche zig Stellen im Buch ausmacht, wirkt das Buch natürlich völlig anders. Denn dann würden einige Leser wohl unmittelbar denken: „Das ganze Buch ist ja über weite Strecken von anderen abgeschrieben, warum habe ich das überhaupt gekauft?“. Im Grunde werden hier die Leser und Käufer schon ein bisschen getäuscht. Dies ist das Eine, eigentlich schon schlimm genug, gerade für eine Frau, die sich nun darum bewirbt, das höchste Regierungsamt eines 83 Millionen-Volkes übernehmen zu wollen. Nun kommt aber noch etwas erschwerend hinzu.

Charakterlich schon mehr als grenzwertig


Von dem abzuschreiben, den man mit dem Argument Frauenbonus aussticht, der sehr gerne Kanzlerkandidat geworden wäre und sich diesem Bonus dann beugt und zurückzieht, von dem abzuschreiben, ohne ihn zu nennen, das ist natürlich charakterlich schon arg, zumal wenn man diesen studierten und promovierten Mann mit sechs Jahren Regierungserfahrung auch noch öffentlich als Schweinebauern und Kühemelker und sich selbst als Völkerrechtlerin ausgibt, obschon man sein Politikwissenschaftsstudium und seine Promotion beides ohne Erfolg abgebrochen hat, er aber beides, Studium und Promotion, mit Erfolg abschloss und etliche Bücher schrieb.



44. entdeckte Übernahmen von 23 verschiedenen Autoren


Das ist jetzt wohl die 44. Stelle im Baerbock-Buch, die bislang entdeckt wurde, in der von anderen abgeschrieben wurde, ohne diese zu nennen: Baerbock schrieb laut Dr. Stefan Weber, ohne klare Kenntlichmachung, dass es sich um eine Übernahme handelt, ab von


  1. Agora Energiewende (Hg.),
  2. Peter Ahmels,
  3. Marc Brost,
  4. Joschka Fischer,
  5. Pia Fuhrhop,
  6. Florence Gaub,
  7. Maja Göpel,
  8. Matthias von Hein,
  9. Gabriela Herpell,
  10. Hasnain Kazim,
  11. Michael T. Klare,
  12. Annette Kuhn,
  13. Ulrich Kühn,
  14. Richard Licht,
  15. Oliver Meier,
  16. Elisabeth Niejahr,
  17. Christoph Prantner,
  18. Stefanie Schoeneborn,
  19. Kristina Schröder,
  20. Ralf Sotscheck,
  21. Peter Stemmermann et al.,
  22. Jürgen Trittin und nun auch noch
  23. Robert Habeck.

Die Übernahmen von Habeck, ohne diesen zu nennen, nachdem sie just diesen in der K-Frage ausgestochen und öffentlich abqualifiziert hat.


Hier die neuesten Enthüllungen von Plagiatsgutachter Doz. Dr. Stefan Weber: Rätselhafte Textübereinstimmungen zwischen Annalena Baerbocks Buch „Jetzt“ und Robert Habecks Buch „Von hier an anders“ entdeckt (Quelle: Jürgen Fritz Blog)




Erhielt Annalena Baerbock 2009 - 2012 zu Unrecht 40.950 € Förderung für Ihren abgebrochenen Promotionsversuch? Erst Falschangaben im Lebenslauf, dann Naturgesetze verändert, dann weitere Plagiatsstellen in Baerbocks Buch „Jetzt“ entdeckt und jetzt Förderung kassiert für abgebrochene Promotion und die Skandale werden weitergehen. Und die Wahl zur Bundeskanzlerin wäre dann auch ein handfester Skandal, vor dem uns bitte Gott bewahren möchte. 40.950 EUR: Annalena Baerbock & Heinrich-Böll-Stiftung & Prüfungskommission & ziemlich beste Freunde! Erhielt Annalena Baerbock von 2009 bis 2012 zu Unrecht 39 Monate lang ein Förderung ihres abgebrochenen Promotionsversuchs durch die Heinrich-Böll-Stiftung – Die grüne politische Stiftung in Höhe von 40.950 Euro und muss sie dieses Geld nun plus Zinsen zurückzahlen? Dies soll jetzt überprüft werden. Und nun raten Sie, wer diese Prüfung vornehmen soll. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Annalena Baerbock: Eine GRÜNE die Bundeskanzlerin werden wollte ist an sich selbst und handfesten Skandalen gescheitert! Zuerst hat Baerbock Einnahmen in Höhe von 25.000 € nicht dem Bundestag gemeldet, dann ein geschönter, aufgemöbelter und mit Falschangaben gespickter Lebenslauf, dann keine Ahnung von Naturgesetzen, Plagiatsstellen in Ihrem Buch und dazu noch eine negative Akte als Landesvorsitzende der GRÜNEN in Brandenburg. Frau Baerbock von den Grünen verändert sogar Naturgesetze: Menschen würden CO2 nicht ausstoßen, sondern verbrauchen. Weitere Plagiatsstellen in Baerbocks Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ (Ullstein) gefunden. Selbst Passagen über eigene Reisen wurden einfach abgeschrieben. Annalena Baerbock übernahm auch bei eigenen Erfahrungen einfach Texte von anderen und schrieb sogar ab, wenn es um ihre eigenen Reiseberichte ging! Mittlerweile sind es 43 Passagen im Baerbock-Buch, die erkennbar aus fremder Feder stammen. Schummelliese Baerbock: Wer hat eigentlich das Buch geschrieben? Das könnte das endgültige Aus für ihre Kanzlerambitionen bedeuten! Die Akte Annalena Baerbock: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Frau Baerbock von den GRÜNEN und Ihr Meisterstück: Falschangaben im Lebenslauf mit Bundeskanzlerin Kandidatur belohnt! Wenn Sie als Führungskraft in der Wirtschaft eine Führungsposition mit Falschangaben in Ihrem Lebenslauf ergattert haben und der Schwindel auffliegt, zieht das in der Regel eine fristlose Kündigung nach sich. Frau Baerbock von den GRÜNEN wurde aber auf dem Parteitag der GRÜNEN, trotz erheblicher Falschangaben in Ihrem Lebenslauf, dafür noch belohnt und als Kanzlerkandidatin der GRÜNEN bestätigt. Deutschland ist nicht mehr zu retten, wenn Sie Frau Baerbock bei der Bundestagswahl im Herbst 2021 auch noch zur Kanzlerin wählen würden. Das Einzige was Sie tun können ist den GRÜNEN bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 Ihre Stimme zu verweigern. Klimatechnisch ist das auch kein Problem mehr, denn inzwischen haben alle vernünftigen Parteien erkannt, dass gegen den Klimawandel und die kommende Klimakatastrophe dringend notwendige Maßnahmen ergriffen werden müssen. Dafür brauchen Sie keine GRÜNE Partei mehr wählen! Es wurden immer neue Dinge über die Kanzlerkandidatin Baerbock ans Tageslicht gebracht. Politikstudium abgebrochen - dubiosen Master im Ausland gemacht - Masterarbeit nicht mehr auffindbar - Promotion ebenfalls abgebrochen - keinerlei wissenschaftliche Publikation? …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Frau Baerbock von den Grünen verändert sogar Naturgesetze: „Menschen würden CO2 nicht ausstoßen, sondern verbrauchen!“ Von der grünen Kanzlerkandidatin ist man inzwischen ja einiges gewohnt. Nicht nur ist sie eine weltweit renommierte Völkerrechtlerin und das ganz ohne lästiges, langwieriges Jurastudium. Sie ist auch international angesehene Kobaltexpertin und Fachfrau für physikalische Einheiten, spezialisiert auf Gigatonnen. Nach den Falschangaben in Ihrem Lebenslauf setzte sie nochmal einen drauf, ja ist dabei, die Naturwissenschaften zu revolutionieren. Also wenn das nicht nobelpreisverdächtig ist! CO2 entsteht in Lebewesen als Produkt der Zellatmung, Pflanzen, Algen und Bakterien wandeln CO2 dagegen in Biomasse um, dachte man bislang. Doch nun zur bahnbrechenden Entdeckung von Annalena Baerbock. Denn diese hat nun herausgefunden, dass Menschen CO2 nicht ausstoßen, sondern es vielmehr „verbrauchen“. Oft gilt in der Politik tatsächlich: „Dummheit ist durch nichts zu ersetzen!“ …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.



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