
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Nachdem eine Hisbollah-Rakete am 27.07.2024 12 israelischen Kindern das Leben gekostet hat, forderte die UNO sofort "beide Parteien" nachdrücklich auf, größtmögliche Zurückhaltung zu üben. Die EU schloss sich an.
Israel wird täglich von der Hisbollah angegriffen.
100.000 Israelis leben seit dem 7. Oktober 2023 immer noch als Binnenflüchtlinge im Landesinneren - oft ganze Familien in nur einem winzigen Hotelzimmer. Sie haben nach wie vor keine Aussicht auf Rückkehr in ihre Heimat, weil ihre Ortschaften durch den Dauerbeschuss aus dem Libanon unbewohnbar sind. Es ist erstaunlich, wie viele Medien und Politiker sich nur dann besorgt äußern und eine Eskalation befürchten, wenn Israel sich wehrt.
12 ermordete Kinder - und verzerrte Fakten. Tendenziell anti-israelische Berichterstattung in Medien zum Hisbollah-Angriff!
Das ist passiert:
Die Hisbollah hat bei einem Raketenangriff auf den Golan 12 Kinder zwischen zehn und 16 Jahren getötet, über 30 Personen wurden verletzt. Die Falaq 1 Rakete schlug am Samstagabend, den 27.07.2024 auf einem Fußballplatz im drusischen Dorf Majdal Shams ein. Ehe die Opfer bekannt wurden und international Empörung geäußert wurde, bekannte sich die Terrororganisation Hisbollah zum Angriff, später behauptete die Terrororganisation, nichts mit dem Angriff zu tun zu haben. Untersuchungen bestätigten jedoch, dass die Rakete aus dem Gebiet der Hisbollah vom Libanon aus abgeschossen wurde.

„Auf den von Israel annektierten Golanhöhen ... “, begann ein Bericht der Tagesschau und vieler Zeitungen über den Tod der 12 drusischen Kinder durch die Rakete der Hisbollah. Die Verknüpfung des Angriffs mit der Annektierung ist sachlich völlig irrelevant, aber sie impliziert, dass Israel in irgendeiner Art ja wohl Mitschuld am Tod der drusischen Kinder oder dem Raketenbeschuss trägt. Tatsächlich jedoch hat der Beschuss der Hisbollah nichts mit der Annektierung der Golanhöhen zu tun. Zu den wirklich relevanten Hintergründen informierten jedoch nur wenige Medien.
Zu den relevanten Fakten im Zusammenhang mit dem Raketenbeschuss gehören:
1. Täglicher Beschuss
Israel wird seit dem 7. Oktober praktisch täglich von der Hisbollah vom Libanon aus beschossen (manchmal bis zu 100 Raketen an einem Tag).
2. Unbewohnbare Orte
Durch den ständigen Raketenbeschuss sind seit dem 7. Oktober viele Ortschaften im Norden Israels unbewohnbar, es gibt bis heute in Israel rund 100.000 Binnenflüchtlinge.
3. Grundloser Angriff
Es gibt keinen Grund, Israel vom Libanon aus anzugreifen. Im Gegenteil: Nach wiederholten Angriffen aus dem Libanon hatte Israel 1978 Truppen im Südlibanon stationiert, um Israels Norden zu schützen. Alle israelischen Truppen wurden bereits vor 24 Jahren vollständig abgezogen. Einmal mehr zeigt sich hier, dass ein Rückzug aus Gebieten, die nicht wirklich befriedet sind, fatale Folgen für Israel hat.
Darum ist es wichtig:
Israel gewann die Golanhöhen im Verteidigungskampf während des Sechstagekriegs. Der Golan ist militärstrategisch wichtig, weshalb Israel das Gebiet nicht einfach an Syrien zurückgeben kann - ein Land, dessen Diktator sich weigert Israel anzuerkennen und den jüdischen Staat als Erzfeind bezeichnet. Drusen, die auf den annektierten Golanhöhen leben, haben das Recht auf israelische Staatsangehörigkeit. Sie leben in einem demokratischen Staat in einem freien Land, mit von Israel ausgebauter Infrastruktur, einem funktionierenden Gesundheitssystem, gleichen Bildungschancen und vollen Bürgerrechten. Ganz anders als Drusen auf syrischer Seite. Wer ein Ende der Annektierung fordert, verlangt, dass die Golanhöhen unter die Macht des Bürgerkriegslands Syrien und seines Diktators gelangen. (Foto: Raketenangriff der Hisbollah auf spielende Kinder. @stateofisrael Instagram)
Hamas-Chef Hanija und oberster Hisbollah-Befehlshaber getötet

Fuad Shukr soll für den Raketenangriff auf Majdal Shams am Samstag, den 27.07.2024 verantwortlich gewesen sein.
Am Mittwoch wurde Hamas-Chef Ismail Hanija bei einem Raketenangriff in der iranischen Hauptstadt Teheran getötet. Israel kommentierte die Sachlage nicht. Hanija hatte zahlreiche Anschläge zu verantworten und sicherte der Hamas finanzielle Unterstützung und Waffen aus dem Iran.
Außerdem bestätigte Israel den Tod des militärischen Anführer der Hamas, Mohammed Deif, bei einem Luftschlag am 13. Juli. Er und Hanija gelten als Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober. (Foto: Ismail Hanija, 2022, Wikipedia) Mehr lesen: Der Hass der Hamas
Türkischer Präsident Erdogan droht Israel mit Einmarsch

Israel entdeckt Hamas-Kommandozentrale in Schule

Die Terrororganisation nutzte die Schule, um Angriffe gegen israelische Soldaten zu planen und Waffen zu verstecken. Die Hamas ist bekannt dafür, sich in Privathäusern und Wohnungen zu verstecken und Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Moscheen als Waffenverstecke und Raketenabschussorte zu nutzen. Vor einem Luftschlag informiert die IDF Anwohner per Flugblätter, Anrufe und SMS über den Angriff. (Foto: Waffen und Munition, die von Hamas-Terroristen beim Massaker vom 7. Oktober eingesetzt wurden. Archiv-GPO, Mishel Amzaleg) Mehr lesen: Hamas-Zentrale unter UNRWA-Zentrale - inklusive Stromversorgung
(Quelle: ICEJ INTERNATIONAL CHRISTIAN EMBASSY JERUSALEM- Deutscher Zweig e.V.)

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


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