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Mittwoch, 21. Oktober 2020

Chinas Virus Corona SARS-CoV-2 ist ein künstlich manipuliertes Virus aus dem Wuhan Institute of Virology in China!


(Fotos: Bildmontagen aus dem Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Wenn ihre Vorgesetzten ihre Erkenntnisse bereits im Januar 2020 mit anderen geteilt hätten, dann hätte die Entdeckung von Dr. Li-Meng Yen möglicherweise dazu beigetragen, die Entwicklung der globalen COVID-19-Pandemie zu verhindern. Jetzt hat sie ihren Bericht veröffentlicht – und er ist alarmierend. (Autor: Dr. Joseph Mercola)

Inhaltsverzeichnis- Auf einen Blick


1. Die Wissenschaftlerin Dr. Li-Meng Yen hat Beweise vorgelegt, wonach SARS-CoV-2 höchstwahrscheinlich genetisch manipuliert wurde. Yen war früher an der University of Hong Kong School of Public Health, einem weltweit führenden Labor in Sachen Corona-Forschung.

2. Dr. Yen wirft der chinesischen Regierung und WHO-Vertretern in Hongkong vor, sie hätten versucht, den Ausbruch in Wuhan zu vertuschen.

3. Am Morgen des 14. September 2020 postete Yan auf Twitter einen Link zu ihrer Arbeit. Kurz darauf teilte sie in einem weiteren Tweet mit, dass der Preprint-Server Zenodo »unverzüglich gehackt« und zum Absturz gebracht worden sei.

4. Yan und ihre Kollegen vertreten die These, SARS-CoV-2 sei auf der Grundlage des Fledermaus-Coronavirus ZC45/ZXC21 hergestellt worden. Das rezeptorbindende Motiv im Spike-Protein wurde so manipuliert, dass das Virus imstande ist, sich fest an den menschlichen ACE2-Rezeptor zu koppeln.

5. Mit der Molekularbiologin Alina Chan (Broad Institute von Harvard und MIT) zweifelt eine weitere Wissenschaftlerin den zoonotischen Ursprung von SARS-CoV-2 an. Das Virus war von Beginn an für eine Übertragung von Mensch zu Mensch geeignet, weshalb Chan davon überzeugt ist, dass die fehlende Zwischenphase der Evolution im Labor stattfand.



Am 31. Juli 2020 schrieb ich über eine Wissenschaftlerin aus Hongkong,1 die erklärte, die chinesische Regierung und Vertreter der Weltgesundheitsorganisation WHO in Hongkong hätten den Ausbruch des Coronavirus in Wuhan vertuscht und zugelassen, dass sich das Virus ungehindert über die gesamte Welt ausbreitet.

Ihre Arbeit zu dem SARS-ähnlichen Ausbruch in Wuhan hätte verhindern können, dass es zu einer globalen Pandemie kommt, sagte die Whistleblowerin Dr. Li-Meng Yan, die an der University of Hong Kong School of Public Health gearbeitet hat, einer der besten Adressen in Sachen Coronavirus-Forschung. Leider jedoch hätten ihre Vorgesetzten ihre Erkenntnisse nicht weitergegeben, sagte Yen in einem Interview bei Fox News.

Yan wurde am 15. September 2020 erneut von Fox News interviewt. Dieses Mal ging es um ihren kurz zuvor veröffentlichten Bericht. Twitter begann auf seiner Plattform unverzüglich, das Interview zu zensieren.2

Ende Dezember 2019 habe ihr Vorgesetzter, der WHO-Berater Leo Poon, sie gebeten, unauffällig Berichten über eine SARS-ähnliche Krankheit nachzugehen, die sich im chinesischen Wuhan ausbreitete, sagt Yan. Chinas Regierung hatte sich geweigert, ausländische Fachleute hinzuzuziehen, und Poon wollte nun, dass Yan herausfinde, was dort tatsächlich geschieht.

Yan kontaktierte einen Kollegen von der chinesischen Seuchenschutzbehörde und erhielt auf diese Weise aus erster Hand Informationen über den Ausbruch. Man teilte ihr mit, dass es Übertragungen von Mensch zu Mensch gäbe und dass man Cluster in Familien gefunden habe.

Bis die WHO offiziell bestätigt, dass die Krankheit von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, sollten allerdings noch einige Wochen vergehen. Tatsächlich hieß es zunächst in einer offiziellen Mitteilung der Weltgesundheitsbehörde, dass das Virus sich »nicht so einfach von Mensch zu Mensch überträgt«.

Am 16. Januar 2020 bat man Yan, erneut ihre Kontakte in China anzusprechen und zu fragen, ob sie mehr herausfinden könne. Ihre Ansprechpartner in den Behörden waren ängstlich, aber es wurde deutlich, dass Patienten und das an vorderster Front arbeitende medizinische Personal nicht ausreichend geschützt waren und dass die chinesischen Behörden bemüht waren, den Informationsfluss zu deckeln.

Sie informierte Poon und der sagte ihr, sie solle ruhig sein und der chinesischen Regierung nicht in die Quere kommen, ansonsten würde man sie beide »verschwinden« lassen. Auch Professor Malik Peiris, Co-Direktor des Labors an der Hong Kong School of Public Health, blieb stumm. Yan sagte Fox News, die WHO habe ihrer Auffassung nach gemeinsame Sache mit der Kommunistischen Partei Chinas gemacht und verhindert, dass Informationen über das Virus nach außen dringen.

Der Yan-Bericht wird sofort zensiert


Im Juli 2020 gab Yan an, über Beweise zu verfügen, wonach SARS-CoV-2 künstlich hergestellt worden sei, und dass sie diese Beweise allen zugänglich machen werden. Am 11. September 2020 zitierte die Sun-Aussagen Yans aus einem Interview im britischen Fernsehen:3

»Die Genomsequenz ist wie ein menschlicher Fingerabdruck. Darauf basierend kann man diese Dinge identifizieren. Ich werde diese Beweise dafür nutzen, den Menschen zu sagen, warum es aus einem Labor in China stammt und warum sie diejenigen sind, die es hergestellt haben. Jeder wird das lesen können, auch wenn man über kein Biologie-Wissen verfügt, und jeder wird es für sich überprüfen und identifizieren und verifizieren können.«

3 Tage später, am 14. September 2020 veröffentlichten Yan und ihre Kollegen Shu Kang, Jie Guan und Shanchang Hu ihren Bericht (»Unusual Features of the SARS-CoV-2 Genome Suggesting Sophisticated Laboratory Modification Rather Than Natural Evolution and Delineation of Its Probable Synthetic Route«) auf dem Preprint-Server Zenodo.4

Am Morgen des 14. September postete Yan auf Twitter einen Link zu der Abhandlung.5 Kurz darauf teilte sie in einem weiteren Tweet mit, dass Zenodo nach Veröffentlichung des Berichts unverzüglich gehackt worden sei. Am nächsten Tag, dem 15. September, sperrte Twitter Yans Account.6 In Yans Bericht heißt es:7

»Die Beweise zeigen, dass es sich bei SARS-CoV-2 um ein Laborprodukt handeln dürfte, das mithilfe des Fledermaus-Coronavirus ZC45 und/oder ZXC21 als Vorlage und/oder als Gerüst erschaffen wurde.«

»Von der Faktenlage ausgehend, postulieren wir zudem einen synthetischen Weg für SARS-CoV-2 und zeigen, dass sich die Laborproduktion dieses Coronavirus […] innerhalb von schätzungsweise 6 Monaten bewerkstelligen lässt.«

Bevor ich mich dem Inhalt von Yans Bericht zuwende, möchte ich noch darauf eingehen, dass Fragen aufkamen, ob Yan nicht zur »kontrollierten Opposition« gehört. Ihr Bericht scheint darüber hinaus der Arbeit von Yuri Deigin stark zu ähneln.8 Auf Twitter schrieb Deigin am 16. September:9

»Es ist schmeichelhaft zu sehen, dass der Yan-Bericht unseren Preprint mit @Rossana38510044 zitiert, aber ich muss zugeben, ich hätte erwartet, dass ein Whistleblower viel überzeugendere (und neuere) Beweise vorlegen kann und nicht nur aufwärmt, was bereits vor Monaten bekannt war. Außerdem: Warum fehlt der Verweis auf den Ausbruch von 2012?«

Interessanterweise hat sich ein zuvor anonymer Wissenschaftler öffentlich als einer der drei Coautoren von Yans Arbeit zu erkennen gegeben. Der anonyme Wissenschaftler hatte zuvor in einem Blog unter dem Titel »Nerd has Power« ausführlich dokumentiert, warum es sich bei SARS-CoV-2 um ein künstliches Virus handelt und warum es offenbar konzertierte Bemühungen gibt, die Vorstellung zu verbreiten, SARS-CoV-2 sei auf natürliche Weise entstanden.10

Einige der zentralen Punkte seiner Arbeit habe ich in »Warum wurde das Labor in Wuhan im vergangenen Herbst geschlossen?« und »Coronavirus: Diese Forschung hätte nie stattfinden dürfen« dargelegt.

Weil »Nerd Has Power« seine Rohdaten veröffentlichte, »konnten ich und andere seine Arbeit überprüfen und verifizieren«, schreibt Steven Mosher, Präsident des Population Research Institute, einer Nonprofit-Organisation, die Menschenrechtsverstöße aufdeckt und gegen den Mythos ankämpft, die Erde sei übervölkert.11,12

Am 14. September 2020 gab sich »Nerd Has Power« auf Twitter als Shu Kang zu erkennen, einer der vier Autoren des Yan-Berichts.13 »Wie meine Koautoren stehe ich zu 100 Prozent zu diesem Bericht«, so Kang.

Yan-Bericht: SARS-CoV-2 ist genmanipuliert


Mittlerweile läuft die Zenodo-Webseite wieder und Yans Arbeit kann eingesehen werden. Nachfolgend einige ausgesuchte Zitate.14 (Wenn Sie wollen, können Sie sie mit Yurins Artikel in Medium vergleichen.15)

»Das rezeptorbindende Motiv des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 kann nicht aus der Natur kommen und dürfte durch genetische Manipulation erzeugt worden sein.«

»Die Spike-Proteine dekorieren das Äußere der Coronavirus-Partikel. Sie spielen eine wichtige Rolle beim Infektionsgeschehen, da sie die Vermittlung zu den Rezeptoren der Wirtszelle übernehmen und dadurch helfen, Wirtsspektrum und Gewebetropismus des Virus zu bestimmen.«

»Das Spike-Protein ist in zwei Hälften unterteilt (siehe Abb. 3). Die Front oder Hälfte mit dem N-Terminus wird als S1 bezeichnet und ist dafür verantwortlich, den Wirtsrezeptor zu binden.«

»Sowohl bei Infektionen mit SARS-CoV wie auch mit SARS-CoV-2 ist hACE2 der Rezeptor der Wirtszelle. Innerhalb von S1 hat ein Segment von etwa 70 Aminosäuren direkten Kontakt mit hACE2 und wird dementsprechend auch als rezeptorbindendes Motiv (RBM) bezeichnet. (Abb. 3c)«

»In SARS-CoV und SARS-CoV-2 bestimmt das RBM voll und ganz, wie die Interaktion mit hACE2 abläuft. Die C-Terminus-Hälfte des Spike-Proteins wird S2 genannt und ihre Hauptfunktion besteht darin, die Trimer-Bildung zu erhalten und […] die Membranfusion so zu gestalten, dass das Virus in die Zelle eindringen kann.«



a) Drei Spike-Proteine, jedes aus einer S1- und einer S2-Hälfte bestehend, bilden ein Trimer.
b) Die S2-Hälften (blau schattiert) sind für die Trimer-Bildung verantwortlich, während der S1-Teil (rot schattiert) hACE2 (dunkles Grau) bindet.
c) Einzelheiten der Anbindung zwischen S1 und hACE2. Das S1-RBM, das wichtig und ausreichend für die Bindung ist, ist orange abgebildet. Ablagerungen innerhalb des RMB, die entweder für die hACE2-Interaktion oder die Proteinfaltung relevant sind, werden als Stöcke angezeigt (die Zahlen entsprechen der Sequenz des SARS-Spike-Proteins).

»Ähnlich, wie es bei anderen Virusproteinen beobachtet wurde, wird auch bei S2 von SARS-CoV-2 eine hohe Sequenzidentität (95 Prozent) mit S2 von ZC45/ZXC21 beobachtet. Ganz anders beim S1-Protein, das bestimmt, welchen Wirt (Mensch oder Fledermaus) das Virus infizieren kann. Hier beträgt die Sequenzidentität der Aminosäuren zwischen SARS-CoV-2 und ZC45/ZXC21 nur 69 Prozent.«

»Abbildung 4 zeigt das Sequenzalignment der Spike-Proteine von sechs ß-Coronaviren. Zwei wurden während der aktuellen Pandemie isoliert (Wuhan-Hu-1 und 2019-nCoV_USA-AZ1), zwei sind die vermuteten Virenvorlagen (Bat_CoV_ZC45, Bat_CoV_ZXC21), bei zwei handelt es sich um SARS-Coronaviren (Sars_GZ02, Sars).«

Das markierte RBM ist zwischen zwei orangefarbenen Linien hervorgehoben. Trotz der hohen Sequenzidentität für das Gesamtgenom unterscheidet sich das RBM von SARS-CoV-2 beträchtlich von denen, die man bei ZC45 und ZXC21 beobachtet.


(4: Sequenzalignment der Spike-Proteine relevanter Coronaviren
Verglichene Viren: Sars-CoV-2 (Wuhan-Hu-1: NC_045512, 2019-nCoV_USA-AZ1: MN997409), Fledermaus-Coronaviren (Bat_CoV_ZC45: MG772933, Bat_CoV_ZXC21: MG772934) und Sars-Coronaviren (SARS_GZ02: AY390556, SARS: NC_004718.3).


»Der Bereich zwischen zwei orangefarbenen Linien ist das rezeptorbindende Motiv, das wichtig für die Interaktion mit dem hACE2-Rezeptor ist. Essenzielle Rückstände sind durch rote Striche hervorgehoben. Der Bereich zwischen den beiden grünen Linien ist eine Furinspaltstelle, die nur in SARS-CoV-2 vorkommt, aber in keinem anderen B-ß-Coronavirus.«

»Faszinierenderweise ähnelt das RBM von SARS-CoV-2 zu weiten Teilen dem RMB des SARS-Spike. Obwohl es sich hier nicht um ein exaktes »Copy and Paste« handelt, zeigt eine sorgfältige Untersuchung der Spike-hACE2-Strukturen, dass alle Rückstände »beibehalten« wurden, die entweder essentiell für die hACE2-Bindung oder die Proteinfaltung sind (orange Striche in Abb. 3c und durch kurze rote Linien in Abb. 4 Hervorgehobenes).«

»Diese essentiellen Rückstände sind größtenteils präzise erhalten, auch jene, die an der Bildung von Disulfid-Bindungen beteiligt sind (C467, C474) und an elektrostatischen Interaktionen (R444, E452, R453, D454), die für die strukturelle Integrität des RBM unerlässlich sind (Abb. 3C und 4).«

»Bei den wenigen Veränderungen innerhalb der essenziellen Aminosäuren handelt es sich nahezu ausschließlich um hydrophobe »Ersetzungen« … die sich weder auf die Proteinfaltung auswirken sollten noch auf die hACE2-Interaktion. Gleichzeitig ist die Mehrheit der nicht-essenziellen Aminosäure-Rückstände »mutiert« (Abb. 4, RBM-Rückstände, die nicht durch kurze rote Linien markiert sind).«

»Allein von dieser Sequenzanalyse ausgehend, waren wir sehr früh nicht nur davon überzeugt, dass das Spike-Protein von SARS-CoV-2 hACE2 binden würde, sondern auch davon, dass die Bindung sehr stark dem zwischen dem ursprünglichen SARS-Spike-Protein und hACE223 ähneln würde. Neuere strukturelle Arbeiten stützten unsere Vorhersage …«

»Es ist hochgradig ungewöhnlich, wie das SARS-CoV-2-RMB dem SARS-CoV-RBM ähnelt und dem Sequenz-Konservierungsmuster zwischen SARS-CoV-2 und ZC45/ZXC21. Insgesamt spricht dies dafür, dass Teile des SARS-CoV-2-Genoms nicht einer natürlichen Evolution von Viruspartikeln einer Quasispezies entstammen.«

Warum die These von der natürlichen Entstehung falsch ist


In ihrem Bericht legt Yan dar, warum die These, das Virus sei auf natürlichem Weg entstanden, nicht zutreffen kann. Bei einer vollständig natürlichen Entwicklung müsste die RMB des Virus entweder a) durch eine vor langer Zeit erfolgte Rekombination entstanden sein, der eine Analogie folgte, oder b) durch eine natürlich und vergleichsweise kürzlich erfolgte Rekombination. Ersteres schließt Yan aus:16

»Das Virus hätte sich in seinem neuen Wirt, in dem das ACE2-Protein hochgradig homolog zu hACE2 ist, sehr stark anpassen müssen. Es hätte im Genom zu zufälligen Mutationen kommen müssen, die das RMB mit der Zeit in seinen heutigen Zustand bringen – in dem es dem RBM von SARS-CoV auf hochgradig intelligente Weise ähnelt.«

»Eine derartige Analogie würde jedoch auch dazu führen, dass sich in anderen Teilen des Genoms große Mengen an Mutationen ansammeln und dass insgesamt eine vergleichsweise geringe Sequenzidentität gemessen wird.«

»Die hohe Sequenzidentität zwischen SARS-CoV-2 und ZC45/ZXC21 bei unterschiedlichen Proteinen (94 bis 100 Prozent Identität) spricht gegen dieses Szenario und deutet insofern eindeutig darauf hin, dass SARS-CoV-2 mit einem derartigen RBM nicht über eine Analogie einem ZC45/ZXC-21-ähnlichen Fledermaus-Coronavirus entsprungen sein kann.«

Auch die zweite Variante einer Rekombination in jüngerer Vergangenheit schließt Yan aus:17

»Bei dem zweiten Szenario hätte das ZC45/ZXC21-ähnliche Coronavirus erst vor kurzer Zeit rekombinieren müssen und seine RMB mit einem anderen Coronavirus tauschen müssen, dem es gelungen ist, ein tierisches ACE2 hochgradig homolog an hACE2 zu binden. Die Wahrscheinlichkeit eines derartigen Ereignisses hängt zum Teil von den generellen Anforderungen an natürliche Rekombinationen ab:«

1. Müssen die beiden unterschiedlichen Viren eine beträchtliche Ähnlichkeit der Sequenzen vorweisen,
2. Müssen sie ko-infizieren und gleichzeitig in derselben Zelle desselben Tiers vorliegen,
3. Darf das rekombinierte Virus nicht vom Wirt beseitigt werden oder dazu führen, dass der Wirt ausstirbt,
4. Muss das rekombinierte Virus irgendwann stabil und innerhalb der Wirtsspezies übertragbar werden.«

»Was dieses Szenario einer kürzlich erfolgten Rekombination angeht, kann es sich beim Erregerreservoir nicht um Fledermäuse handeln, denn die ACE2-Proteine in Fledermäusen sind nicht ausreichend homolog zu hACE2, insofern wäre die Adaption nicht imstande, eine RBM-Sequenz zu erzeugen, wie wir sie bei SARS-CoV-2 beobachten. Das Erregerreservoir kann auch nicht aus Menschen bestehen, denn das ZC45/ZXC21-ähnliche Coronavirus wäre nicht imstande, Menschen zu infizieren.«

»Darüber hinaus gab es keine Beweise dafür, dass vor Ende 2019 ein SARS-CoV-2-Virus oder ein SARS-CoV-2-ähnliches Virus in der menschlichen Population kursierte. Laut einer aktuellen Bioinformatikstudie war SARS-CoV-2 vom Start des Ausbruchs an gut an den Menschen angepasst.«

Schuppentiere und andere Tierarten sind als Zwischenwirt unwahrscheinlich


Yan weist darauf hin, dass es noch eine dritte Möglichkeit einer natürlichen Entwicklung gibt, nämlich über einen Zwischenwirt, doch auch diese Theorie weise einen großen Haken auf. In dem Bericht heißt es: »Das ZC45/ZXC-21-ähnliche Virus und ein Coronavirus, das ein SARS-ähnliches RBM enthält, hätten in einem Zwischenwirt rekombinieren können, dessen ACE2-Protein homolog zu hACE2 ist.«

Mehrere Labore hätten dem Bericht zufolge gemeldet, dass man malaiische Schuppentiere entdeckt habe, die aus Malaysia nach China geschmuggelt worden waren und die mit Coronaviren infiziert waren, deren rezeptorbindende Domäne nahezu identisch zu der von SARS-CoV-2 war. Einige Beobachter stellten die These auf, dass es sich bei diesen Schuppentieren möglicherweise um Zwischenwirte gehandelt habe. Diese Theorie weist allerdings mehrere Schwachstellen auf, unter anderem:

  • Zwischen 2009 und 2019 sind Malaiische Schuppentiere wiederholt untersucht worden, doch niemals wurden in diesen Proben Coronaviren festgestellt.
  • Aktuelle Forschung zeigt, dass die rezeptorbindende Domäne, die SARS-CoV-2 und das gemeldete Schuppentier-Coronavirus gemein haben, zehnmal stärker an menschliche ACE2-Rezeptoren anbindet als an die ACE2-Rezeptoren der Schuppentiere.
  • Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass keine tierischen ACE2-Proteine besseres Bindungspotenzial zum Spike-Protein von SARS-CoV-2 aufweisen als der menschliche ACE2-Rezeptor. Yan schreibt:18

»Diese Studie schließt buchstäblich alle Tiere von einer Rolle als Zwischenwirt aus, was mit den Beobachtungen übereinstimmt, wonach das SARS-CoV-2 von Beginn des Ausbruchs an gut an den Menschen angepasst war.«

»Das ist insofern signifikant, als diese Erkenntnisse in Summe dafür sprechen, dass es offenbar keinerlei Zwischenwirt für SARS-CoV-2 gibt. Das schmälert mindestens die Möglichkeit, dass es in einem Zwischenwirt zu einem Rekombinationsereignis gekommen sein könnte.«

Ist der Restriktionsverdau der unwiderlegbare Beweis?


Yan befasst sich dann mit etwas, was aus ihrer Sicht unzweideutig beweist, dass SARS-CoV-2 im Labor entstanden ist. Kurz gesagt glauben sie und ihre Kollegen daran, dass man das rezeptorbindende Motiv (RBM) und nicht das vollständige Spike-Protein ausgetauscht hat und auf diese Weise SARS-CoV-2 erschaffen wurde.

Dass ein derartiger Austausch möglich ist, hat ausgerechnet Dr. Zhengli Shi bewiesen, eine der Wissenschaftlerinnen, die die Ansicht vertreten, SARS-CoV-2 sei auf natürlichem Wege entstanden sei (siehe dazu diesen Artikel vom 10. September 2020 auf Minerva19). Yan schreibt:

»2008 tauschte die Gruppe von Dr. Zhengli Shi ein SARS-RBM in die Spike-Proteine mehrerer SARS-ähnlicher Fledermaus-Coronaviren, nachdem sie zuvor in einem für Codon optimierten Spike-Gen eine Restriktionsstelle eingesetzt hatten. Dann validierten sie die Bindung des resultierenden chimärischen Spike-Proteins mit hACE2.«

»In einer aktuelleren Veröffentlichung wurde das RBM von SARS-CoV-2 in die rezeptorbindende Domäne von SARS-CoV eingesetzt, was zu einem chimärischen RBD mit voller Funktionalität bei der Bindung von hACE2 führte. […] Es ist erwähnenswert, dass der Autor dieser neueren Publikation Dr. Fang Li ist, seit 2010 ein aktiver Mitarbeiter von Dr. Zhengli Shi …«

»Der erstaunliche Fund von EcoRI- und BstEll-Restriktionsschnittstellen an beiden Enden des SARS-CoV-2-RBM und die Tatsache, dass dieselbe RBM-Region sowohl von Dr. Shi als auch ihrem langjährigen Mitarbeiter mithilfe von Restriktionsverdau-Methoden ausgetauscht wurde, ist aller Wahrscheinlichkeit nach kein Zufall. Vielmehr handelt es sich um den unwiderlegbaren Beweis dafür, dass es sich beim RBM/Spike von SARS-CoV-2 um das Resultat genetischer Manipulation handelt.«

Yans Arbeit enthält auch Belege dafür, dass die chinesischen Wissenschaftler versuchten, ihre Spuren zu verwischen, was die Genmanipulation anging. Außerdem erwähnt sie, dass die Furinspaltstelle in SARS-CoV-2 ein weiterer Hinweis darauf ist, dass hier mit Genmanipulation gearbeitet wurde.

Zusammenfassung


Yan und ihre Kollegen stellen die These auf, dass SARS-CoV-2 auf der Grundlage des Fledermaus-Coronavirus ZC45/ZXC21 hergestellt wurde. Das rezeptorbindende Motiv im Spike-Protein wurde dann dahingehend manipuliert, dass das Virus imstande ist, sich fest an den menschlichen ACE2-Rezeptor zu binden.

»Gestützt wird dies durch das nachgewiesene Vorliegen einer einzigartigen Restriktionsverdau-Stelle an beiden Enden der RBM. An der S1/S2-Verbindung des Spike-Proteins könnte eine ungewöhnliche Furinspaltstelle eingesetzt worden sein, die zur verstärkten Virulenz und Pathogenität des Virus beiträgt«, schreibt Yan.

Das nachfolgende Diagramm zeigt, welche Schritte erforderlich sind, um SARS-CoV-2 zu erschaffen:


Diagramm eines möglichen synthetische Wegs, Sars-Cov-2 im Labor herzustellen.)

Warum die Vertuschung?


In einem Artikel, der am 10. September 2020 auf Minerva veröffentlicht und von Aksel Fridstrom verfasst wurde,20 wie auch in einem Artikel, den Rowan Jacobsen für das Boston Magazine schrieb und der am 09. September 2020 erschien,21 hinterfragt mit Alina Chan eine weitere Wissenschaftlerin die Theorie, wonach SARS-CoV-2 zoonotisch entstanden ist. Chan ist Molekularbiologin am Broad Institute of Harvard und MIT.

»Wenn die Öffentlichkeit und die Politik die Wahrheit darüber wüssten, was in vielen Laboren für gefährliche Forschung mit Krankheitserregern durchgeführt wird, wäre die Empörung groß. Wenn die Möglichkeit eines katastrophalen Zwischenfalls wie dieses verneint wird, könnte man das insofern als eine Art Jobsicherung ansehen.« (Rowan Jacobsen, Boston Magazine)

Chan hat festgestellt, dass sich SARS-CoV-2 nicht so entwickelt hat, wie man es erwarten würde, wäre das Virus tatsächlich vom Tier auf den Menschen übergesprungen. Als es auf der Bildfläche auftauchte, war das Virus bereits perfekt auf die Übertragung von Mensch zu Mensch vorbereitet. Wie Yan und mehrere andere Wissenschaftler ist Chan zu der Schlussfolgerung gelangt, dass der fehlende Zwischenschritt in der Evolution der Übertragbarkeit im Labor erfolgt sein muss.

Warum wurde das Labor in Wuhan im vergangenen Herbst geschlossen?


Chan hat ihre Arbeit (»SARS-CoV-2 Is Well Adapted for Humans. What Does This Mean for Re-Emergence?«) am 02. Mai 2020 auf dem Preprint-Server bioRxiv veröffentlicht.22 Wie in den meisten vergleichbaren Fällen schlugen auch ihr und ihren Mitautoren enorme Wellen der Kritik entgegen.

In seinem Artikel verweist Jacobsen auf einen der offenkundigsten Gründe für diese Reaktion:23 »Wenn die Öffentlichkeit und die Politik die Wahrheit darüber wüssten, was in vielen Laboren für gefährliche Forschung mit Krankheitserregern durchgeführt wird, wäre die Empörung groß.« Insofern gelte: »Wenn die Möglichkeit eines katastrophalen Zwischenfalls wie dieses verneint wird, könnte man das als eine Art Jobsicherung ansehen.«

Die COVID-19-Kommission des Fachmagazins The Lancet hat sich auf die Fahnen geschrieben, auf der Suche nach den Ursprüngen von SARS-CoV-2 und der Klärung der Frage, ob das Virus aus einem Labor entwichen ist, »jeden Stein umzudrehen«. Interessanterweise leitet niemand anderes als Dr. Peter Daszak die Kommission, ein Wissenschaftler, der bereits zu dem Schluss gelangt ist, dass es sich um ein natürliches Virus handelt.24

Als Präsident der EcoHealth Alliance steckt Daszak zudem tief in Interessenkonflikten, denn die EcoHealth Alliance hat von der US-Gesundheitsbehörde NIH Fördermittel für Coronavirus-Forschung erhalten – eine Arbeit, mit der anschließend das Virologische Institut in Wuhan beauftragt wurde.

Mehr noch: Die NIH hat erklärt, bevor die EcoHealth Alliance weitere finanzielle Unterstützung erhält, müsse sie zunächst ausführlich darlegen, wie die Zusammenarbeit mit dem Labor in Wuhan ausgesehen hat.25 In welcher Zwickmühle man nun steckt, fasst ein Zitat aus dem Boston Magazine möglicherweise am besten zusammen:

»Antonio Regalada, Biomedizin-Redakteur bei der MIT Technology Review, brachte es mit seinem Tweet auf den Punkt. Sollte sich erweisen, dass COVID-19 aus einem Labor kommt, »würde es das Gebäude der Wissenschaft bis ins Fundament erschüttern«.«26

Dafür zu sorgen, dass die gefährliche Gain-of-Function-Forschung auch künftig stattfinden kann, wäre tatsächlich ein starkes Motiv dafür, bei der Geschichte vom zoonotischen Ursprung des Virus zu bleiben.

Chan zufolge gibt es aber Lösungsmöglichkeiten. So könnte diese Art von Forschung mithilfe »inaktiver Viren betrieben werden, denen im Vorfeld die Replikationsmöglichkeit genommen wird. Selbst wenn das Virus also aus der Gefangenschaft entkommt, wäre es nicht imstande, Kopien anzulegen«, schreibt Jacobsen.27 Eine andere Möglichkeit bestünde darin, Bio-Labore der Hochsicherheitsstufe in dünn besiedelten Gebieten anzulegen und nicht inmitten von Großstädten.

Neue manipulierte Coronaviren sind bereits in Arbeit


Warum ist es wichtig, herauszufinden, wo SARS-CoV-2 tatsächlich herkommt? Sollte es aus einem Biowaffen-Hochsicherheitslabor entkommen sein, wäre das der Beweis dafür, dass man etwas unternehmen muss, um zu verhindern, dass so etwas noch einmal geschieht. Das ist insofern von großer Bedeutung, als derzeit rund um die Welt in Hochsicherheitslaboren daran gearbeitet wird, das aktive SARS-CoV-2-Virus noch weiter zu entwickeln.28

Nur ein Beispiel: Forscher der Universität Pittsburgh wollen das Spike-Protein von SARS-CoV-2 – also das Protein, dass es dem Virus erlaubt, sich Zugang zu menschlichen Zellen zu verschaffen – in den Milzbranderreger Bazillus anthracis einsetzen, also einen Krankheitserreger, der ohnehin schon verheerende Wirkung entfalten kann.29

Andere Wissenschaftler plädieren dafür, dass die Forschung an dem infektiösen SARS-CoV-2-Virus auch in Laboren der Sicherheitsstufe 2 stattfinden kann. Derartige Einrichtungen unterliegen deutlich weniger strengeren Vorgaben wie Labore der Stufen 3 und der höchsten Stufe 4.

Sollte die SARS-CoV-2-Pandemie tatsächlich auf ein Virus zurückzuführen sein, das aus einem Labor entkommen ist, dann wäre es vernünftig, sämtliche Gain-of-Function-Forschung zu unterbinden, bis die Sicherheitsprotokolle massiv nachgebessert wurden. Wollen wir wirklich eine weitere Katastrophe vermeiden, wäre es vermutlich am besten, derartige Forschung gleich komplett zu unterbinden.

Wappnen Sie sich!


Nach jetzigem Stand schreitet die Entwicklung von Krankheitserregern zu Biowaffen ungebremst voran. Daran dürfte sich auch nichts ändern, bis die Öffentlichkeit nicht laut genug echten Wandel einfordert.

Bis dahin sollten Sie dafür sorgen, dass Sie in Ihren eigenen vier Wänden auf alles vorbereitet sind. Ich lege Ihnen dringend ans Herz, sich mein Interview mit Dr. David Brownstein anzusehen, in dem er den Nutzen zerstäubten Wasserstoffperoxids erklärt. Egal, was als nächstes kommt, es ist wichtig, dass Sie über ein gut sortiertes Repertoire verfügen. Auf dieser Seite finden Sie auch ein neues Video, in dem beschrieben wird, wie die Vernebelungstherapie durchgeführt werden sollte.

Die Vernebelungstherapie sollte ein zentraler Baustein in Ihrem medizinischen Notfallkoffer sein, denn ich bin fest davon überzeugt, dass diese Methode bei vielen Menschen einen großen Unterschied machen kann, insbesondere bei Älteren, bei Menschen mit Vitamin-D-Mangel und/oder Stoffwechselproblemen und Insulinresistenz. Ich halte zerstäubtes Wasserstoffperoxid für eine der besten Optionen im Umgang mit Atemwegsviren, auch für noch gefährlichere als SARS-CoV-2, denn es ist davon auszugehen, dass wir uns künftig auch mit solchen Viren auseinandersetzen müssen.

(Quelle: Dieser Artikel erschien erstmals am 27. September 2020 auf Mercola.com.)

Quellen & weiterführende Informationen

  1. Fox News, 15. September 2020
  2. Zero Hedge, 16. September 2020
  3. The Sun, 11. September 2020
  4. Zenodo, 14. September 2020
  5. Twitter, Dr. Li-Meng Yan, 14. September 2020
  6. Zero Hedge, 15. September 2020
  7. Zenodo, 14. September 2020
  8. Medium, 22. April 2020
  9. Twitter, Yuri Deigin, 16. September 2020
  10. Nerd Has Power, »RaTG13 — The Undeniable Evidence That the Wuhan Coronavirus Is Man-Made«
  11. Population Research Institute
  12. Steven Mosher, 15. Mai 2020
  13. Twitter, Nerd Has Power, 14. September 2020
  14. Zenodo, 14. September 2020, Seite 5
  15. Medium, 22. April 2020
  16. Zenodo, 14. September 2020, Seite 8
  17. Zenodo, 14. September 2020, Seiten 8, 9
  18. Zenodo, 14. September 2020, Seite 9
  19. Minerva, 10. September 2020
  20. Minerva, 10. September 2020
  21. Boston Magazine, 9. September 2020
  22. bioRxiv. 02. Mai 2020 DOI: 10.1101/2020.05.01.073262
  23. Boston Magazine, 9. September 2020
  24. Telegraph, 15. September 2020
  25. The Wall Street Journal, 19. August 2020
  26. Boston Magazine, 9. September 2020
  27. Boston Magazine, 9. September 2020
  28. Counterpunch, 17. August 2020
  29. Counterpunch, 17. August 2020

Corona Virus Züchtung aus China Labor bestätigt: Ist chinesisches Virus Biowaffe? Bereits mit diesen 3 nachfolgenden Presseartikeln wurde nachgewiesen, daß das Coronavirus künstlich in China in einem Labor manipuliert wurde. Böse Zungen sprechen auch von Forschung an Biowaffen. Dr. Li-Meng Yan, eine chinesische Virologin, bringt nun Beweise dafür vor, dass SARS-CoV-2, das Virus, das COVID-19 verursachte von chinesischen Wissenschaftlern in einem Labor künstlich hergestellt wurde. Neben dem obigen Interview veröffentlichte sie auch einen Link zu ihren Referenzen auf ResearchGate, der ihre Zugehörigkeit zur Universität von Hongkong und 13 Veröffentlichungen enthüllte, die 557 Mal zitiert wurden. Wie sie im Interview erklärt, ist sie auf die Wahrheit gestoßen. Hier ist ihre Forschung mit Video und Beweis: Das Papier macht dann zwei kritische Beobachtungen für diejenigen, die behaupten, dass SARS-CoV-2 einen natürlichen Ursprung hat. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

CORONA SARS-CoV-2 Virus: die Vertuschung der weltweit tödlichen Labormanipulation aus China! Inzwischen ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von unterschiedlichen Biologen und Nobelpreisträgern bewiesen, daß das CORONA SARS-CoV-2 Virus aus einem Labor in Wuhan / China stammt! Es geht darum, ob Gain-of-function-Forschung auch weiterhin erlaubt sein sollte? Denn Gain-of-function-Forschung birgt in sich ein enormes Risiko für die Menschheit. Wenn es sich bei SARS-CoV-2 um ein im Labor gezüchtetes Virus handelt – wie immer mehr Fakten zu belegen scheinen –, haben wir einen stichhaltigen Beleg dafür, welch gewaltiges Risiko Gain-of-Function-Forschung für die Menschheit darstellt, und es zeigt, dass die Risiken deutlich größer sind als jeder potenzielle Nutzen. Das Risiko, dass Viren aus einem Labor entweichen, ist enorm. Das US-Ministerium für innere Sicherheit hat für die National Bio & Agro-Defense Facility in Kansas errechnet, dass im Rahmen der geplanten 50-jährigen Laufzeit einer Anlage mit 70-prozentiger Wahrscheinlichkeit ein Virus entweichen wird. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

CORONA: Das SARS-CoV-2 Virus wurde künstlich entwickelt in einem Labor (Wuhan/China)! Der Knackpunkt ist die sogenannte Furinspaltstelle. Sie ist der Grund dafür, dass Fachleute sagen, es gebe kein natürliches Coronavirus, aus dem heraus SARS-CoV-2 sich hätte entwickeln oder mutieren können. Jetzt veröffentlichte Satellitenbilder zeugen deutlich, dass wahrscheinlich bereits im August 2019 der Coronausbruch in Wuhan / China auf dem Fischmarkt begonnen hatte. Dieser liegt in der Nähe des Labors, welches an dem Corona Virus forschte und sehr wahrscheinlich den SARS-CoV-2 Virus künstlich erzeugt hat. Die wahrscheinlichste Variante ist, dass durch Sicherheitslecks im Labor das Coronavirus versehentlich von Labormitarbeitern beim Einkaufen auf dem Fischmarkt in Wuhan/China verbreitet wurde. Und genau das versucht mit allen Mitteln die chinesische Regierung zu verheimlichen. Das Video mit den Satellitenbildern und dieser Bericht ist ein starkes Indiz, dass diese Annahme auch die Wahrheit ist. China versucht sich jetzt als Retter der Welt aufzuspielen, ist aber der Verursacher der weltweiten Coronakrise! Denn die chinesische Regierung kontrolliert und überwacht alle Forschungen in Ihren Labors. Nichts geschieht ohne die Einwilligung Pekings. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Nobelpreis-Virologe: Coronavirus stammt aus Labor in Wuhan / China! Woher stammt SARS-CoV-2 und was machte es für den menschlichen Organismus so gefährlich? Schon lange wird spekuliert, ob es sich um künstlich veränderte Fledermausviren handelt, die durch einen Unfall aus dem Labor in Wuhan entwichen sind. Der Nobelpreisträger und Virologe Professor Luc Montagnier spricht von Beweisen, die die gentechnische Veränderung von zuvor harmlosen Viren belegen. Französischer Virenexperte klagt an! Wurde das Coronavirus durch Genveränderungen »scharf« gemacht? Veränderungen des Corona-Genoms liegen eindeutig vor! Professor Luc Montagnier, Entdecker des HI-Virus (Aids), ist überzeugt davon, im Coronavirus gentechnische Veränderungen gefunden zu haben. Im Labor in Wuhan wurde seit 2011 mit Fledermaus-Coronaviren und HI-Viren gentechnisch experimentiert. Es entstanden Viren, die wie das heutige Coronavirus Lungenerkrankungen hervorrufen und sich in menschlichen Zellen gut vermehren. Professor Luc Montagnier erhielt 2008 als Virologe und Biologe zusammen mit Françoise Barré-Sinoussi für die Entdeckung und Erforschung des »Human Immunodeficiency Virus HIV« als Leiter des Institut Pasteur in Paris den Nobelpreis für Medizin verliehen. Und dieser Professor Montagnier behauptet jetzt: Das Coronavirus ist eine Chimäre, das von Mikrobiologen künstlich verändert wurde. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Montag, 28. September 2020

Corona Virus Züchtung aus China-Labor bestätigt: Ist chinesisches Virus Biowaffe?


(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Screenshot aus Video)

Bereits mit diesen 3 nachfolgenden Presseartikeln wurde nachgewiesen, daß das Coronavirus künstlich in China in einem Labor manipuliert wurde. Böse Zungen sprechen auch von Forschung an Biowaffen.

CORONA SARS-CoV-2 Virus: die Vertuschung der tödlichen Labormanipulation aus China!
CORONA: Das SARS-CoV-2 Virus wurde künstlich entwickelt in einem Labor (Wuhan/China)!
Nobelpreis-Virologe: Coronavirus stammt aus Labor in Wuhan / China!

Dr. Li-Meng Yan – eine chinesische Virologin aus Hongkong, die gezwungen war, aus ihrem Land zu fliehen und ihren Job an einer renommierten Universität in Hongkong zu verlassen – bringt nun Beweise dafür vor, dass SARS-CoV-2, das Virus, das COVID-19 verursachte von chinesischen Wissenschaftlern in einem Labor künstlich hergestellt wurde. (Autor: Micha Gefen, IsraelUnwired)

Neben dem obigen Interview veröffentlichte sie auch einen Link zu ihren Referenzen auf ResearchGate, der ihre Zugehörigkeit zur Universität von Hongkong und 13 Veröffentlichungen enthüllte, die 557 Mal zitiert wurden.

Denken Sie daran, dass Dr. Li-Meng Yan von Beginn des Ausbruchs an der Spitze der Erforschung des Coronavirus stand. Wie sie im obigen Interview erklärt, ist sie auf die Wahrheit gestoßen.

Hier ist ihre Forschung und Beweis:


Das Papier macht dann zwei kritische Beobachtungen für diejenigen, die behaupten, dass SARS-CoV-2 einen natürlichen Ursprung hat: Sein RBM konnte nur auf einem der beiden möglichen Wege erworben werden: 1) ein altes Rekombinationsereignis, gefolgt von konvergenter Evolution oder 2) ein natürliches Rekombinationsereignis, das vor relativ kurzer Zeit aufgetreten ist.

Sie lehnt zunächst Option 1 ab:


„DIESER KONVERGENTE EVOLUTIONSPROZESS WÜRDE AUCH ZUR AKKUMULATION EINER GROSSEN ANZAHL VON MUTATIONEN IN ANDEREN TEILEN DES GENOMS FÜHREN, WAS DIE GESAMTIDENTITÄT DER SEQUENZ RELATIV GERING MACHT.DIE HOHE SEQUENZIDENTITÄT ZWISCHEN SARS-COV-2 UND ZC45 / ZXC21 AUF VERSCHIEDENEN PROTEINEN (94-100% IDENTITÄT) UNTERSTÜTZT DIESES SZENARIO NICHT UND ZEIGT DAHER DEUTLICH, DASS SARS-COV-2, DAS EIN SOLCHES RBM TRÄGT, NICHT VON EINEM ZC45 STAMMEN KANN / ZXC21-ÄHNLICHES FLEDERMAUS-CORONAVIRUS AUF DIESEM KONVERGENTEN EVOLUTIONSWEG. “

Sie lehnt dann Option 2 ab:


IM ZWEITEN SZENARIO MÜSSTE DAS ZC45 / ZXC21-ÄHNLICHE CORONAVIRUS KÜRZLICH REKOMBINIERT UND SEIN RBM GEGEN EIN ANDERES CORONAVIRUS AUSGETAUSCHT HABEN, DAS SICH ERFOLGREICH ANGEPASST HATTE, UM EIN HOCH HOMOLOGES TIER-ACE2 AN HACE2 ZU BINDEN. DIE WAHRSCHEINLICHKEIT EINES SOLCHEN EREIGNISSES HÄNGT TEILWEISE VON DEN ALLGEMEINEN ANFORDERUNGEN DER NATÜRLICHEN REKOMBINATION AB: 1) DASS DIE BEIDEN VERSCHIEDENEN VIREN EINE SIGNIFIKANTE SEQUENZÄHNLICHKEIT AUFWEISEN; 2) DASS SIE KOINFIZIEREN UND IN DERSELBEN ZELLE DESSELBEN TIERES VORHANDEN SEIN MÜSSEN 3) DASS DAS REKOMBINANTE VIRUS VOM WIRT NICHT GELÖSCHT ODER DER WIRT AUSGESTORBEN WÄRE; 4) DASS DAS REKOMBINANTE VIRUS SCHLIESSLICH INNERHALB DER WIRTSSPEZIES STABIL UND ÜBERTRAGBAR WERDEN MÜSSTE

IN BEZUG AUF DIESES KÜRZLICH DURCHGEFÜHRTE REKOMBINATIONSSZENARIO KÖNNTE DAS TIERRESERVOIR KEINE FLEDERMÄUSE SEIN, DA DIE ACE2-PROTEINE IN FLEDERMÄUSEN NICHT HOMOLOG GENUG ZU HACE2 SIND UND DAHER DIE ANPASSUNG KEINE RBM-SEQUENZ ERGEBEN KÖNNTE, WIE IN SARS-COV-2 ZU SEHEN. DIESES TIERRESERVOIR KÖNNTE AUCH KEIN MENSCH SEIN, DA DAS ZC45 / ZXC21-ÄHNLICHE CORONAVIRUS DEN MENSCHEN NICHT INFIZIEREN KÖNNTE. DARÜBER HINAUS GAB ES VOR ENDE 2019 KEINE HINWEISE DARAUF, DASS SARS-COV-2 ODER SARS-COV-2-ÄHNLICHE VIREN IN DER MENSCHLICHEN BEVÖLKERUNG ZIRKULIEREN. INTERESSANTERWEISE WAR SARS-COV-2 LAUT EINER KÜRZLICH DURCHGEFÜHRTEN BIOINFORMATIK-STUDIE GUT -ANGEPASST AN DEN MENSCHEN SEIT BEGINN DES AUSBRUCHS.

Damit bleibt nur eine Option:


ES BLEIBT NUR EINE ANDERE MÖGLICHKEIT DER NATÜRLICHEN EVOLUTION, NÄMLICH DASS DAS ZC45 / ZXC21-ÄHNLICHE VIRUS UND EIN CORONAVIRUS, DAS EIN SARS-ÄHNLICHES RBM ENTHÄLT, IN EINEM ZWISCHENWIRT REKOMBINIERT SEIN KÖNNTEN, IN DEM DAS ACE2-PROTEIN HOMOLOG ZU HACE2 IST. MEHRERE LABORATORIEN HABEN BERICHTET, DASS EINIGE DER AUS MALAYSIA NACH CHINA GESCHMUGGELTEN SUNDA-PANGOLINE CORONAVIREN TRUGEN, DEREN REZEPTORBINDUNGSDOMÄNE (RBD) FAST IDENTISCH MIT DER VON SARS-COV-227-29,31 IST. ANSCHLIESSEND SCHLUGEN SIE VOR, DASS PANGOLINE DER WAHRSCHEINLICHE ZWISCHENWIRT FÜR SARS-COV-227-29,31 SIND.JÜNGSTE UNABHÄNGIGE BERICHTE HABEN JEDOCH ERHEBLICHE MÄNGEL IN DIESEN DATEN FESTGESTELLT40-42. IM GEGENSATZ ZU DIESEN BERICHTEN27-29,31 WURDEN IN SUNDA-PANGOLIN-PROBEN, DIE ZWISCHEN 2009 UND 201943 IN MALAYSIA UND SABAH ÜBER EIN JAHRZEHNT LANG GESAMMELT WURDEN, KEINE CORONAVIREN NACHGEWIESEN. EINE KÜRZLICH DURCHGEFÜHRTE STUDIE ZEIGTE AUCH, DASS DIE RBD ZWISCHEN SARS-COV GETEILT WIRD -2 UND DIE BERICHTETEN PANGOLIN-CORONAVIREN BINDEN ZEHNMAL STÄRKER AN HACE2 ALS AN DAS PANGOLIN ACE22, WODURCH PANGOLINE ALS MÖGLICHER ZWISCHENWIRT ABGETAN WERDEN. SCHLIESSLICH EINE IN-SILICO-STUDIE,IN ANLEHNUNG AN DIE ANNAHME, DASS PANGOLINE WAHRSCHEINLICH KEIN ZWISCHENWIRT SIND, ZEIGTE SICH AUCH, DASS KEINES DER IN IHRER STUDIE UNTERSUCHTEN TIERISCHEN ACE2-PROTEINE EIN GÜNSTIGERES BINDUNGSPOTENTIAL AN DAS SARS-COV-2-SPIKE-PROTEIN AUFWIES ALS HACE2. DIESE LETZTE STUDIE BEFREITE PRAKTISCH ALLE TIERE VON IHRER VERMUTETEN ROLLE ALS ZWISCHENWIRT, WAS MIT DER BEOBACHTUNG ÜBEREINSTIMMT, DASS SARS-COV-2 VON BEGINN DES AUSBRUCHS AN FÜR DEN MENSCHEN GUT GEEIGNET WAR. DIES IST INSOFERN VON BEDEUTUNG, ALS DIESE ERGEBNISSE ZUSAMMENGENOMMEN DARAUF HINDEUTEN, DASS FÜR SARS-COV-2 KEIN ZWISCHENWIRT ZU EXISTIEREN SCHEINT, WAS ZUMINDEST DIE MÖGLICHKEIT EINES REKOMBINANTEN EREIGNISSES IN EINEM ZWISCHENWIRT VERRINGERT. ZEIGTEN AUCH, DASS KEINES DER IN IHRER STUDIE UNTERSUCHTEN TIERISCHEN ACE2-PROTEINE EIN GÜNSTIGERES BINDUNGSPOTENTIAL AN DAS SARS-COV-2-SPIKE-PROTEIN AUFWIES ALS HACE2. DIESE LETZTE STUDIE BEFREITE PRAKTISCH ALLE TIERE VON IHRER VERMUTETEN ROLLE ALS ZWISCHENWIRT, WAS MIT DER BEOBACHTUNG ÜBEREINSTIMMT, DASS SARS-COV-2 VON BEGINN DES AUSBRUCHS AN FÜR DEN MENSCHEN GUT GEEIGNET WAR. DIES IST INSOFERN VON BEDEUTUNG, ALS DIESE ERGEBNISSE ZUSAMMENGENOMMEN DARAUF HINDEUTEN, DASS FÜR SARS-COV-2 KEIN ZWISCHENWIRT ZU EXISTIEREN SCHEINT, WAS ZUMINDEST DIE MÖGLICHKEIT EINES REKOMBINANTEN EREIGNISSES IN EINEM ZWISCHENWIRT VERRINGERT. ZEIGTEN AUCH, DASS KEINES DER IN IHRER STUDIE UNTERSUCHTEN TIERISCHEN ACE2-PROTEINE EIN GÜNSTIGERES BINDUNGSPOTENTIAL AN DAS SARS-COV-2-SPIKE-PROTEIN AUFWIES ALS HACE2. DIESE LETZTE STUDIE BEFREITE PRAKTISCH ALLE TIERE VON IHRER VERMUTETEN ROLLE ALS ZWISCHENWIRT, WAS MIT DER BEOBACHTUNG ÜBEREINSTIMMT, DASS SARS-COV-2 VON BEGINN DES AUSBRUCHS AN FÜR DEN MENSCHEN GUT GEEIGNET WAR. DIES IST INSOFERN VON BEDEUTUNG, ALS DIESE ERGEBNISSE ZUSAMMENGENOMMEN DARAUF HINDEUTEN, DASS FÜR SARS-COV-2 KEIN ZWISCHENWIRT ZU EXISTIEREN SCHEINT, WAS ZUMINDEST DIE MÖGLICHKEIT EINES REKOMBINANTEN EREIGNISSES IN EINEM ZWISCHENWIRT VERRINGERT. DIES STEHT IM EINKLANG MIT DER BEOBACHTUNG, DASS SARS-COV-2 VON BEGINN DES AUSBRUCHS AN FÜR DEN MENSCHEN GUT GEEIGNET WAR. DIES IST INSOFERN VON BEDEUTUNG, ALS DIESE ERGEBNISSE ZUSAMMENGENOMMEN DARAUF HINDEUTEN, DASS FÜR SARS-COV-2 KEIN ZWISCHENWIRT ZU EXISTIEREN SCHEINT, WAS ZUMINDEST DIE MÖGLICHKEIT EINES REKOMBINANTEN EREIGNISSES IN EINEM ZWISCHENWIRT VERRINGERT. DIES STEHT IM EINKLANG MIT DER BEOBACHTUNG, DASS SARS-COV-2 VON BEGINN DES AUSBRUCHS AN FÜR DEN MENSCHEN GUT GEEIGNET WAR. DIES IST INSOFERN VON BEDEUTUNG, ALS DIESE ERGEBNISSE ZUSAMMENGENOMMEN DARAUF HINDEUTEN, DASS FÜR SARS-COV-2 KEIN ZWISCHENWIRT ZU EXISTIEREN SCHEINT, WAS ZUMINDEST DIE MÖGLICHKEIT EINES REKOMBINANTEN EREIGNISSES IN EINEM ZWISCHENWIRT VERRINGERT.



Schneller Vorlauf zur rauchenden Waffe:


DA RBM DIE HACE2-BINDUNG VOLLSTÄNDIG DIKTIERT UND DIE SARS-RBM-HACE2-BINDUNG VOLLSTÄNDIG DURCH HOCHAUFLÖSENDE STRUKTUREN CHARAKTERISIERT WURDE (ABBILDUNG 3) 37,38, WÄRE DIESER NUR-RBM-SWAP NICHT RISKANTER ALS DER VOLLSTÄNDIGE SPIKE-SWAP. TATSÄCHLICH WURDE DIE MACHBARKEIT DIESER RBM-SWAP-STRATEGIE BEWIESEN. IM JAHR 2008 TAUSCHTE DIE GRUPPE VON DR. ZHENGLI SHI EIN SARS-RBM IN DIE SPIKE-PROTEINE MEHRERER SARS-ÄHNLICHER FLEDERMAUS-CORONAVIREN AUS, NACHDEM EINE RESTRIKTIONSSTELLE IN EIN CODON-OPTIMIERTES SPIKE-GEN EINGEFÜHRT WORDEN WAR (5C) SIE VALIDIERTEN DANN DIE BINDUNG DER RESULTIERENDEN CHIMÄREN SPIKE-PROTEINE MIT HACE2. DARÜBER HINAUS WURDE IN EINER KÜRZLICH ERSCHIENENEN VERÖFFENTLICHUNG DAS RBM VON SARS-COV-2 IN DIE REZEPTORBINDUNGSDOMÄNE (RBD) VON SARSCOV AUSGETAUSCHT, WAS ZU EINER CHIMÄREN RBD FÜHRTE, DIE BEI DER BINDUNG VON HACE2 VOLL FUNKTIONSFÄHIG IST (5C) 39. AUFFALLEND, IN BEIDEN FÄLLEN ÄHNELN DIE MANIPULIERTEN RBM-SEGMENTE FAST GENAU DEM RBM, DAS DURCH DIE POSITIONEN DER ECORI- UND BSTEII-STELLEN DEFINIERT IST (5C). OBWOHL KLONIERUNGSDETAILS IN BEIDEN VERÖFFENTLICHUNGEN FEHLEN39,47, IST ES DENKBAR, DASS DIE TATSÄCHLICHEN RESTRIKTIONSSTELLEN IN ABHÄNGIGKEIT VON DEM SPIKE-GEN, DAS DIE RBM-INSERTION ERHÄLT, SOWIE DER BEQUEMLICHKEIT DER EINFÜHRUNG EINDEUTIGER RESTRIKTIONSSTELLEN IN INTERESSIERENDEN REGIONEN VARIIEREN KÖNNEN. ES IST BEMERKENSWERT, DASS DER ENTSPRECHENDE AUTOR DIESER JÜNGSTEN VERÖFFENTLICHUNG, DR. FANG LI, SEIT 201049-53 EIN AKTIVER MITARBEITER VON DR. ZHENGLI SHI IST. DR. LI WAR DER ERSTE MENSCH AUF DER WELT, DER DIE BINDUNG ZWISCHEN SARS-COV RBD UND HACE238 STRUKTURELL AUFGEKLÄRT HAT, UND WAR DER FÜHRENDE EXPERTE FÜR DAS STRUKTURELLE VERSTÄNDNIS VON SPIKE-ACE2-WECHSELWIRKUNGEN. DER BEMERKENSWERTE BEFUND VON ECORI- UND BSTEII-RESTRIKTIONSSTELLEN AN BEIDEN ENDEN DES SARS-COV-2-RBM UND DIE TATSACHE, DASS DIESELBE RBM-REGION SOWOHL VON DR. SHI ALS AUCH VON IHREM LANGJÄHRIGEN MITARBEITER UNTER VERWENDUNG VON AUSGETAUSCHT WURDE RESTRIKTIONSENZYMVERDAUUNGSMETHODEN SIND UNWAHRSCHEINLICH. ES IST VIELMEHR DIE RAUCHENDE WAFFE, DIE BEWEIST, DASS DAS RBM / SPIKE VON SARS-COV-2 EIN PRODUKT GENETISCHER MANIPULATION IST. “

Es wird besser, weil die chinesischen Wissenschaftler dann vorsätzlich versucht haben, ihre Spuren zu verwischen:


OBWOHL ES ZWECKMÄSSIG SEIN MAG, DIE GENAUE SEQUENZ VON SARS RBM ZU KOPIEREN, WÄRE DIES EIN ZU DEUTLICHES ZEICHEN FÜR KÜNSTLICHES DESIGN UND MANIPULATION. DER TÄUSCHENDERE ANSATZ WÄRE, EINIGE NICHT WESENTLICHE RESTE ZU ÄNDERN, WÄHREND DIEJENIGEN ERHALTEN BLEIBEN, DIE FÜR DIE BINDUNG KRITISCH SIND. DIESES DESIGN KÖNNTE SICH GUT AN DEN HOCHAUFLÖSENDEN STRUKTUREN ORIENTIEREN (ABBILDUNG 3) 37,38. AUF DIESE WEISE WÜRDE DIE FÄHIGKEIT ZUR HACE2-BINDUNG GUT ERHALTEN BLEIBEN, WENN DIE GESAMTSEQUENZ DES RBM VON DER DES SARS-RBM DEUTLICHER ZU SEIN SCHEINT. WIR GLAUBEN, DASS ALLE ENTSCHEIDENDEN RÜCKSTÄNDE (RÜCKSTÄNDE, DIE IN 4 MIT ROTEN STIFTEN MARKIERT SIND UND DIE GLEICHEN RÜCKSTÄNDE SIND, DIE IN DEN STIFTEN IN 3C GEZEIGT SIND) „AUFBEWAHRT“ WERDEN SOLLTEN. WIE BEREITS BESCHRIEBEN, SOLLTEN EINIGE DIREKT KONSERVIERT WERDEN, ANDERE SOLLTEN JEDOCH AUF RESTE MIT ÄHNLICHEN EIGENSCHAFTEN UMGESTELLT WERDEN, DIE DIE HACE2-BINDUNG NICHT STÖREN UND DIE ASSOZIATION SOGAR WEITER STÄRKEN KÖNNTEN [ZH: DH DAS VIRUS WURDE BEWAFFNET UND VERSTÄRKT]. WICHTIG IST, DASS ÄNDERUNGEN MÖGLICHERWEISE ABSICHTLICH AN NICHT WESENTLICHEN STANDORTEN VORGENOMMEN WURDEN, SODASS ES WENIGER WIE EIN „KOPIEREN UND EINFÜGEN“ DES SARS-RBM WIRKT. (Quelle: IsraelUnwired)


CORONA SARS-CoV-2 Virus: die Vertuschung der weltweit tödlichen Labormanipulation aus China! Inzwischen ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von unterschiedlichen Biologen und Nobelpreisträgern bewiesen, daß das CORONA SARS-CoV-2 Virus aus einem Labor in Wuhan / China stammt! Es geht darum, ob Gain-of-function-Forschung auch weiterhin erlaubt sein sollte? Denn Gain-of-function-Forschung birgt in sich ein enormes Risiko für die Menschheit. Wenn es sich bei SARS-CoV-2 um ein im Labor gezüchtetes Virus handelt – wie immer mehr Fakten zu belegen scheinen –, haben wir einen stichhaltigen Beleg dafür, welch gewaltiges Risiko Gain-of-Function-Forschung für die Menschheit darstellt, und es zeigt, dass die Risiken deutlich größer sind als jeder potenzielle Nutzen. Das Risiko, dass Viren aus einem Labor entweichen, ist enorm. Das US-Ministerium für innere Sicherheit hat für die National Bio & Agro-Defense Facility in Kansas errechnet, dass im Rahmen der geplanten 50-jährigen Laufzeit einer Anlage mit 70-prozentiger Wahrscheinlichkeit ein Virus entweichen wird. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

CORONA: Das SARS-CoV-2 Virus wurde künstlich entwickelt in einem Labor (Wuhan/China)! Der Knackpunkt ist die sogenannte Furinspaltstelle. Sie ist der Grund dafür, dass Fachleute sagen, es gebe kein natürliches Coronavirus, aus dem heraus SARS-CoV-2 sich hätte entwickeln oder mutieren können. Jetzt veröffentlichte Satellitenbilder zeugen deutlich, dass wahrscheinlich bereits im August 2019 der Coronausbruch in Wuhan / China auf dem Fischmarkt begonnen hatte. Dieser liegt in der Nähe des Labors, welches an dem Corona Virus forschte und sehr wahrscheinlich den SARS-CoV-2 Virus künstlich erzeugt hat. Die wahrscheinlichste Variante ist, dass durch Sicherheitslecks im Labor das Coronavirus versehentlich von Labormitarbeitern beim Einkaufen auf dem Fischmarkt in Wuhan/China verbreitet wurde. Und genau das versucht mit allen Mitteln die chinesische Regierung zu verheimlichen. Das Video mit den Satellitenbildern und dieser Bericht ist ein starkes Indiz, dass diese Annahme auch die Wahrheit ist. China versucht sich jetzt als Retter der Welt aufzuspielen, ist aber der Verursacher der weltweiten Coronakrise! Denn die chinesische Regierung kontrolliert und überwacht alle Forschungen in Ihren Labors. Nichts geschieht ohne die Einwilligung Pekings. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Nobelpreis-Virologe: Coronavirus stammt aus Labor in Wuhan / China! Woher stammt SARS-CoV-2 und was machte es für den menschlichen Organismus so gefährlich? Schon lange wird spekuliert, ob es sich um künstlich veränderte Fledermausviren handelt, die durch einen Unfall aus dem Labor in Wuhan entwichen sind. Der Nobelpreisträger und Virologe Professor Luc Montagnier spricht von Beweisen, die die gentechnische Veränderung von zuvor harmlosen Viren belegen. Französischer Virenexperte klagt an! Wurde das Coronavirus durch Genveränderungen »scharf« gemacht? Veränderungen des Corona-Genoms liegen eindeutig vor! Professor Luc Montagnier, Entdecker des HI-Virus (Aids), ist überzeugt davon, im Coronavirus gentechnische Veränderungen gefunden zu haben. Im Labor in Wuhan wurde seit 2011 mit Fledermaus-Coronaviren und HI-Viren gentechnisch experimentiert. Es entstanden Viren, die wie das heutige Coronavirus Lungenerkrankungen hervorrufen und sich in menschlichen Zellen gut vermehren. Professor Luc Montagnier erhielt 2008 als Virologe und Biologe zusammen mit Françoise Barré-Sinoussi für die Entdeckung und Erforschung des »Human Immunodeficiency Virus HIV« als Leiter des Institut Pasteur in Paris den Nobelpreis für Medizin verliehen. Und dieser Professor Montagnier behauptet jetzt: Das Coronavirus ist eine Chimäre, das von Mikrobiologen künstlich verändert wurde. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


RfD Rettung für Deutschland - Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.
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Samstag, 13. Juni 2020

CORONA: Das SARS-CoV-2 Virus wurde künstlich entwickelt in einem Labor (Wuhan/China)!


(Fotos: Bildmontagen aus dem Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Der Knackpunkt ist die sogenannte Furinspaltstelle. Sie ist der Grund dafür, dass Fachleute sagen, es gebe kein natürliches Coronavirus, aus dem heraus SARS-CoV-2 sich hätte entwickeln oder mutieren können. Warum also stellen die Vertreter der Mainstream-Medien nicht die richtigen Fragen? (Autor: Dr. Joseph Mercola)

Inhaltsverzeichnis - Auf einen Blick:

  1. Die amerikanische Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH) hat in den vergangenen Jahren gefährliche Gain-of-Function-Forschung an Fledermaus-Coronaviren finanziert. Wo fand diese Forschung statt? Im Hochsicherheitslabor der Stufe 4 im chinesischen Wuhan.

  2. In der Gain-of-Function-Forschung wird die Pathogenität oder Übertragbarkeit verstärkt, um Krankheitserreger gefährlicher für den Menschen zu machen.

  3. Bevor ein Virus in eine Zelle eindringen kann, muss es zunächst an einen ACE2- oder CD147-Rezeptor ankoppeln. Danach muss das S2-Spike-Protein proteolytisch gespalten werden. Ohne diese Proteinspaltung könnte das Virus nicht in die Zelle eindringen.

  4. Mehrere Enzyme können Spike-Proteine spalten. Eines davon ist Plasmin, das auch Fibrin abbaut. Wenn ein Blutgerinnsel aufgelöst wird, entsteht ein »D-Dimer« genanntes Nebenprodukt. Bei vielen Patienten mit schwerem COVID-19-Verlauf werden erhöhte D-Dimer-Werte gemessen, was für Blutgerinnsel spricht.

  5. Furin kann ebenfalls Proteine spalten. Dass sich an SARS-CoV-2 eine Furinspaltstelle findet, ist ein schlagender Beweis dafür, dass das Virus im Labor erschaffen wurde.
Seit der COVID-19-Ausbruch begonnen hat, melden sich immer wieder Wissenschaftler zu Wort, die sagen, das Virus scheine sich nicht auf natürlichem Weg entwickelt zu haben. Entsprechende Verdachtsmomente nehmen immer weiter zu.

Am 28. April berichtete Newsweek, die amerikanische Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH) habe in den vergangenen Jahren gefährliche Gain-of-Function-Forschung an Fledermaus-Coronaviren finanziert.1 Durchgeführt wurden diese Forschungsarbeiten im chinesischen Wuhan in einem Labor der biologischen Schutzstufe 4 (BSL4).

Gain-of-Function-Forschung ist umstritten, weil sie Erreger gezielt gefährlicher macht. Kritiker befürchten, dass so unbeabsichtigt gefährliche Erreger freigesetzt werden könnten. So auch SARS-CoV-2? Newsweek schreibt:



Jetzt veröffentlichte Satellitenbilder zeugen deutlich, dass wahrscheinlich bereits im August 2019 der Coronausbruch in Wuhan / China auf dem Fischmarkt begonnen hatte. Diese liegt in der Nähe des Labors, welches an dem Corona Virus forschte und sehr wahrscheinlich den SARS-CoV-2 Virus künstlich erzeugt hat. Die wahrscheinlichste Variante ist, dass durch Sicherheitslecks im Labor das Coronavirus versehentlich von Labormitarbeitern beim Einkaufen auf dem Fischmarkt in Wuhan in China verbreitet wurde. Und genau das versucht mit allen Mitteln die chinesische Regierung zu verheimlichen. Das Video mit den Satellitenbildern und dieser Bericht ist ein starkes Indiz, dass diese Annahme auch die Wahrheit ist. China versucht sich jetzt als Retter der Welt aufzuspielen, ist aber der Verursacher der weltweiten Coronakrise. Denn die chinesische Regierung kontrolliert und überwacht alle Forschungen in Ihren Labors. Nichts geschieht ohne die Einwilligung Pekings. Video ansehen

Unterstützt wurden die Experimente vom National Institute for Allergy and Infectious Diseases (NIAID), der von Dr. Anthony Fauci geleiteten Unterbehörde des NIH. Fauci führt aktuell das Pandemie-Team des Weißen Hauses an. Newsweek schreibt:

»2019 sagten die National Institutes of Health mit der Unterstützung durch NIAID für einen Zeitraum von 6 Jahren 3,7 Millionen Dollar für Forschung zu, die auch einige Gain-of-Function-Arbeiten umfasste. Vorausgegangen war ein anderes, ebenfalls mit 3,7 Millionen Dollar gefördertes und auf 5 Jahre angelegtes Projekt für das Sammeln und Studieren von Fledermaus-Coronaviren. Dieses Projekt endete 2019. Insgesamt flossen also 7,4 Millionen Dollar.«

»Viele Wissenschaftler sehen Gain-of-Function-Forschung kritisch. Bei diesen Experimenten geht es unter anderem darum, Viren im Labor zu manipulieren, um ihr Potenzial, beim Menschen Krankheiten zu verursachen, besser abschätzen zu können. Kritiker sehen hier die Gefahr, dass ein Virus versehentlich freigesetzt wird und eine Pandemie auslöst.«2

GM Watch schreibt: »Was den Medien zufolge für die Theorie von der Freisetzung aus einem Labor spricht: Der amerikanische Geheimdienst Defense Intelligence Agency (DIA) hat seine Einschätzung zum Ursprung des COVID-19 verursachenden Virus SARS-CoV-2 dahingehend aktualisiert, dass das Virus aufgrund von ›unsicheren Laborbedingungen‹ versehentlich aus einem Labor in Wuhan entwichen sein könne.«3

Leider muss man jedoch sagen, dass die Journalisten der Mainstream-Medien die lange Vorgeschichte versehentlich freigesetzter gefährlicher Krankheitserreger aus BSL3- und BSL4-Laboren im Großen und Ganzen ignorieren. Der Journalist Sam Husseini geht in seinem Artikel, der am 5. Mai in Independent Science News erschienen ist, auf diese Vorgeschichte ein:4

»Die Mainstream-Journalisten stellen offensichtlich nicht genügend Fragen oder nicht die richtigen Fragen, was die Herkunft von SARS-CoV-2 anbelangt. In seinem Video-Update5 vom 04. Mai legt Chris Martenson, der einen Doktortitel in Pathologie hat, ausführlich das wissenschaftliche Fundament seiner These dar, wonach SARS-CoV-2 im Labor manipuliert worden sein muss. Die Fakten, die er präsentiert, sind sehr stichhaltig und würden, wenn es unvoreingenommenen Journalismus noch gäbe, Schlagzeilen machen.«

Was ist Gain of Function?


Martenson sagt, Gain-of-Function-Forschung beziehe sich auf Untersuchungen, bei denen die Pathogenität oder Übertragbarkeit von Krankheitserregern verstärkt wird. Anders gesagt: Wissenschaftler manipulieren Krankheitserreger auf unterschiedliche Weise in der Absicht, sie tödlicher zu machen und/oder dafür zu sorgen, dass die Erreger Menschen leichter befallen können. Alternativ arbeitete man mit Viren, die normalerweise für den Menschen harmlos sind, und versuche, sie auf den Menschen übertragbar zu machen.

Die Wissenschaft rechtfertige derartige Versuche damit, dass man begreifen müsse, wie sich Viren anpassen und wie sie mutieren, schreibt Martenson. Nur so könne die Wissenschaft angeblich besser begreifen, wie wir die Viren, sollten sie Viren diese Fähigkeit auf natürlichem Weg erlangen, bekämpfen können. Allerdings gibt es bislang nicht den winzigsten Hinweis darauf, dass wir irgendetwas über die Bekämpfung von SARS-CoV-2 wissen. Wenn wir durch Gain-of-Function-Versuche nicht lernen, wie man Krankheiten behandelt, warum gibt es dann überhaupt derartige Forschung?

So dringen Viren in unsere Zellen ein


Wie Martenson erklärt, läuft das Eindringen von Viren in unsere Zellen in zwei Stufen ab. Das ist wichtig, denn Viren können sich nur vervielfältigen, indem sie in eine Zelle eindringen und sie infizieren.

Für den Zugang muss das Virus erst einmal an einen ACE2- oder CD147-Rezeptor der Zelle ankoppeln. Als Nächstes muss das S2-Spike-Protein proteolytisch gespalten (durchtrennt) werden. Ohne diese Proteinspaltung würde sich das Virus einfach an den Rezeptor hängen und weiter geschähe nichts.

Mehrere Enzyme können diese Aufgabe erledigen, darunter Plasmin und Furin. Plasmin findet sich in unserem Blut, und es baut Fibrin ab, also Plasmaprotein, das Blutgerinnsel verursachen kann. Wenn ein Blutgerinnsel aufgelöst wird, entsteht als Nebenprodukt das sogenannte D-Dimer. Und bei vielen stark erkrankten COVID-19-Patienten finden sich erhöhte D-Dimer-Konzentrationen, was für Blutgerinnsel spricht.

Martenson zitiert aus einer Übersichtsarbeit.6 Darin wurde festgestellt, dass COVID-19-Patienten mit Komorbiditäten wie Bluthochdruck, Diabetes, koronarer Herzkrankheit, zerebrovaskulären Krankheiten, COPD und Nierendysfunktion nicht nur anfälliger für die Krankheit sind, sondern auch zu erhöhten Plasminwerten neigen.

Anders gesagt: Diese erhöhten Plasminwerte sind es – zumindest zum Teil –, die bei den Menschen das Risiko steigern, ernsthaft an COVID-19 zu erkranken. In seinem Update vom 06. Mai zu dem Artikel geht Martenson auf das Gerinnselproblem ein, das bei so vielen COVID-19-Patienten auftritt. Er schreibt, bei COVID-19 handle es sich »tatsächlich eher um eine Blutkrankheit, eine Blutgerinnungskrankheit« als um eine herkömmliche Lungenentzündung.



Die Furinspaltstelle ist der unumstößliche Beweis


Wie bereits gesagt, kann auch Furin das S2-Spike-Protein spalten. Furin ist ein proteinkodierendes Gen, das spezifische Segmente abspaltet. Martenson erläutert, dass Furin im Gegensatz zu anderen proteinspaltenden Enzymen sehr präzise darauf ausgelegt ist, an welchen Stellen es Proteine spaltet. Wenn außerdem Arginin an der zweiten oder dritten Stelle der Proteinsequenz vorhanden ist, wird die Wirksamkeit der Spaltung noch verstärkt.

Das, so Martenson, sei der untrügliche Beweis dafür, dass SARS-CoV-2 im Labor entstanden ist. Ein hervorragender Artikel in Medium befasst sich ebenfalls mit dieser Erkenntnis und legt dar, warum Furinspaltstellen so bedeutsam für die Beantwortung der Frage sind, ob SARS-CoV-2 ein natürliches Virus ist.7

Chinesische Forscher schreiben in dem Bericht, dass CoV-2 als einziges Coronavirus über eine Furinspaltstelle verfügt.8,9 Nicht einmal entfernte Verwandte von CoV-2 können damit aufwarten, und Coronaviren, die es können, verfügen über nur etwa 40 Prozent der Geninformationen von CoV-2. In der Arbeit heißt es:10

»Es zeigte sich, dass von allen Spike-Proteinen mit einer SARS-CoV-2-Spike-Sequenzhomologie von über 40 Prozent kein einziges über eine Furinspaltstelle verfügte … auch nicht Bat-CoVRaTG13 und SARS-CoV (mit einer jeweiligen Sequenzidentität von 97,4 beziehungsweise 78,6 Prozent).«

»Die Furinspaltstelle ›RRAR‹ in SARS-CoV-2 ist einzigartig für diese Familie. […] Es ist unwahrscheinlich, dass sich die Furinspaltstelle von SARS-CoV-2 aus MERS, HCoV-HKU1 und so weiter entwickelt hat.«

»Es fällt uns schwer, anhand der derzeit in Datenbanken zur Verfügung stehenden Sequenzen die Quelle auszumachen. Vielleicht gibt es noch viele evolutionäre Zwischensequenzen zu entdecken.«

Mutationen können die Furinspaltstelle in SARS-CoV-2 nicht erklären


Die Forscher schreiben, die Furinspaltstelle, die sie in SARS-CoV-2 gefunden haben, sei einzigartig für diese Familie und es sei unwahrscheinlich, dass sie sich auf natürlichem Weg gebildet hat. Anders gesagt: Das Virus muss irgendwann einmal mit der Furinspaltstelle »nachgerüstet« worden ein, denn es findet sich keine naheliegende Quelle.

Kurzum: Es gibt kein Coronavirus, das SARS-CoV-2 so ähnlich ist, dass SARS-CoV-2 sich aus diesem Virus entwickelt haben könnte oder eine Mutation dieses Virus sein könnte.

Martenson erklärt das hervorragend in seinem Video, und ich kann Ihnen nur dringend empfehlen, es sich anzusehen. Auch Yuri Deigin erklärt es in seinem Medium-Artikel sehr gut; wenn Sie also lieber lesen, als sich etwas anzusehen, finden Sie dort ebenfalls einen Großteil der entsprechenden Informationen.11


SARS-CoV-2 weist eine neue Furinspaltungsstelle auf. Die Nukleotidsequenz zeigt, dass hier vier neue Aminosäuren (PRRA) eingefügt wurden.

Wichtig in diesem Zusammenhang: Beide widerlegen Virologen, die behaupten, SARS-CoV-2 sei ein natürliches Fledermaus-Coronavirus, das auf Schuppentiere übergesprungen sei und von dort auf den Menschen. Der Beweis ist die Gensequenz. Die Furinspaltstelle PRRA, die sich bei SARS-CoV-2 findet, gibt es weder bei Fledermäusen noch bei Schuppentieren, sie kann also nicht durch Mutationen in diesen Tieren entstanden sein.

Was ist von Studien zu halten, die das Virus auf eine natürliche Mutation zurückführen?


Dass SARS-CoV-2 diese Furinspaltstelle enthält, beweist, dass diese Spaltstelle nicht mutiert ist, sondern nachträglich eingefügt wurde. In seinem Video illustriert Martenson auf leicht verständliche Weise den Unterschied zwischen eingefügt und mutiert. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass an einer Stelle, wo zuvor gar nichts war, schlagartig zwölf neue Basenpaare erscheinen.

Aber gibt es nicht Studien, denen zufolge es sich um ein natürliches Virus handelt?

Die Mainstream-Medien verweisen vor allem auf zwei Studien, die vermeintlich beweisen, dass es sich bei SARS-CoV-2 um eine natürliche Mutation handle, die vom Tier auf den Mensch übergesprungen sei. Die eine Studie erschien am 03. Februar in Nature und stellt die These auf, SARS-CoV-2 sei ein Fledermaus-Coronavirus, das auf den Menschen übergesprungen sei.12 Zu den Autoren der Studie gehört allerdings Shi Zhengli, die bereits daran beteiligt war, das SARS-Virus waffenfähig zu machen und insofern guten Grund hätte, jedwede Verbindung zu derartiger Forschungsarbeit unter den Tisch fallen zu lassen.

Die zweite Studie erschien am 17. März in Nature Medicine und bietet »eine Perspektive zu den hervorstechenden Eigenschaften des SARS-CoV-2-Genoms«; außerdem erörtert sie »Szenarien, wie dieses Virus entstanden sein könnte«.13 In dieser Arbeit heißt es: »Unsere Analyse zeigt deutlich, dass es sich bei SARS-CoV-2 um nicht um ein Konstrukt aus dem Labor oder ein vorsätzlich manipuliertes Virus handelt.«

Zwar räumen die Forscher ein, dass SARS-CoV-2 eine polybasische Spaltstelle in Form von »PRRA« aufweist, die es sonst nirgendwo gibt, aber eine Erklärung dafür, wie diese zwölf Basenpaare auf natürliche Weise erschienen sein sollen, liefern auch sie nicht. Martenson schreibt: »Vollständige Insertionen sind nicht Teil der natürlichen Mutation.«

Die medizinische Forschung hat guten Grund, die Herkunft des Virus zu vertuschen


Martenson zitiert mehrere Studien, bei denen Wissenschaftler aus aller Welt mithilfe der Insertion von Spaltstellen versucht haben, Coronaviren gefährlicher zu machen. Ganz offensichtlich verfügt die Wissenschaft über die Mittel, SARS-CoV-2 zu erschaffen, und rund um den Globus gibt es Forscher, die seit Jahren in eine derartige Richtung arbeiten.

Martenson kritisiert zudem den führenden Virologen Michael Osterholm scharf. Bei einem Interview am 10. März erklärte dieser: »Ein Virus wie dieses zu erschaffen und es tun zu lassen, was es tut, wäre uns nicht gelungen. Wir verfügen weder über die hierfür nötige kreative Fantasie noch über die Fähigkeiten.«

Ach, wirklich? Veröffentliche Forschungsergebnisse zeigen deutlich, dass wir sehr wohl über die Technologie verfügen, über das Knowhow und auch über die »kreative Fantasie«, die benötigt wird, um ein Virus wie SARS-CoV-2 zu erschaffen. Das sollte auch Osterholm nur zu gut wissen.

Eine weitere interessante Quelle in diesem Zusammenhang ist die Website Project Evidence.14 Dort finden Sie jede Menge Informationen, die dafür sprechen, dass SARS-CoV-2 im Labor das Licht der Welt erblickte, zu viel, als dass ich hier ausführlicher darauf eingehen könnte. Zum Ende des Artikels finden Sie eine Zusammenfassung der Fakten.

Natürlich wird es in der medizinischen Fachwelt jetzt Menschen geben, denen daran gelegen ist, jedwede Verbindung zu derartiger Forschung unter den Teppich zu kehren. Wir haben es schließlich mit einem Virus zu tun, das Menschen umbringt, die Weltwirtschaft zerstört und rund um den Globus Menschen in die Arbeitslosigkeit treibt. Möchten Sie vielleicht derjenige sein, der dieses Virus erschaffen hat, entsprechende Forschung finanzierte oder auf irgendeine andere Weise damit in Verbindung gebracht werden kann?

Möchten Sie wegen Verstoßes gegen den Biological Weapons Anti-Terrorism Act verurteilt werden? Das Strafmaß reicht bis zu lebenslanger Inhaftierung. In diesem US-Gesetz aus dem Jahr 1989 heißt es:

»Wer wissentlich biologische Kampfstoffe, Gifte oder Trägersysteme, die eine Nutzung als Waffe ermöglichen, entwickelt, herstellt, lagert, transferiert, erwirbt, einbehält oder besitzt oder wissentlich einer ausländischen Nation oder einer Organisation dabei hilft, soll im Rahmen dieses Gesetzes mit einem Bußgeld belegt werden, lebenslang oder für eine gerichtlich festzulegende Zahl von Jahren inhaftiert werden oder beides. Für Verstöße gegen dieses Gesetz, die von einem oder gegen einen Bürger der Vereinigten Staaten verübt werden, gilt extraterritoriale Bundesgerichtsbarkeit.«15

Auch andere Experten glauben nicht an die Mär von der natürlichen Entwicklung
Martenson ist keineswegs der Einzige, der bei SARS-CoV-2 von genetischen Manipulationen überzeugt ist. In einem Artikel, der am 27. April bei GM Watch erschien, vertritt Professor Stuart Newman die Ansicht, »dass zu irgendeinem Zeitpunkt in der Geschichte des Virus Genmanipulationen eine Rolle gespielt haben könnten«.16

Newman ist Professor für Zellbiologie und Anatomie am New York Medical College und Herausgeber der Fachzeitschrift Biological Theory. Nach seinem Dafürhalten spricht das am 17. März in Nature Medicine angeführte Argument, um zu widerlegen, dass es sich bei SARS-CoV-2 um ein Konstrukt aus dem Labor handle, genau für das Gegenteil. GM Watch schreibt:17

»Adam Lauring, Dozent für Mikrobiologie, Immunologie und Infektionskrankheiten an der Medizinischen Fakultät der Universität Michigan, stellt fest:18 ›Andersen vertritt in seinem Beitrag den Standpunkt, SARS-CoV-2 weise bei speziellen Genen einige wesentliche Unterschiede zu bereits bekannten Coronaviren auf – jenen, mit denen ein Labor arbeiten würde. Diese Konstellation lasse es unwahrscheinlich erscheinen, dass es sich um das Resultat eines Entweichens aus einem Labor handle.«

»Hierzu sagt Professor Newman: ›Diese Behauptung überzeugt nicht im Mindesten. Jene wesentlichen Unterschiede fanden sich in Bereichen des Spike-Proteins, die in Laboren rund um den Globus (vor allem in den USA und in China) seit 2 Jahrzehnten im Mittelpunkt von Genexperimenten stehen …‹«19

»Bei einem E-Mail-Interview mit GM Watch intensivierte Newman seine Spekulationen mit der Bemerkung: ›Der Artikel in Nature Medicine verweist auf Variationen an zwei Stellen des Spike-Proteins bei dem neuen Coronavirus, die den Autoren zufolge durch natürliche Auslese in freier Wildbahn entstanden sein müssen.‹«

»›Doch über genetische Manipulationen an einer dieser Stellen, dem Bereich der ACE2-Rezeptorbindung, wird seit 2005 gesprochen, weil man auf diese Weise Impfstoffe gegen diese Viren ermöglichen will (siehe diese Arbeit[20]). Es ist verblüffend, dass die Autoren des Kommentars in Nature Medicine diese Arbeit nicht angeführt haben, die im bekannten Fachmagazin Science erschien.‹«

»Bei der zweiten Schnittstelle, die Andersen et al. zufolge auf natürliche Weise entstanden ist, handelt es sich um einen Angriffspunkt der Enzymspaltung, den man in dieser Virenklasse üblicherweise nicht findet. Tatsächlich wurde dort durch Genmanipulation eine Sequenz in ein ähnliches Coronavirus eingefügt, wie man einer Abhandlung21 entnehmen kann, die sie auch zitieren. Die Einfügung erfolgte, um Mechanismen der Pathogenität untersuchen zu können.«

»Newman sagt, seiner Ansicht nach seien diese Veränderungen nicht vorsätzlich vorgenommen worden, um die Pathogenität eines einzelnen Stamms zu steigern. Vielmehr habe SARS-CoV-2 genetisch manipulierte Sequenzen eventuell schon in seiner Entstehungsgeschichte enthalten, bevor es versehentlich in Kontakt mit der menschlichen Bevölkerung gekommen sei.«

Krankheitserreger lassen sich auf vielerlei Art und Weise manipulieren


Wer behauptet, das Fehlen von »Fingerabdrücken« im genetischen Code von SARS-CoV-2 beweise, dass das Virus das Produkt einer natürlichen Entwicklung ist, lässt außer Acht, dass es Methoden gibt, die keine eindeutig nachweisbaren Spuren zurücklassen. Dr. Meryl Nass (mein Interview mit ihr wird am 24. Mai erscheinen) sagt dazu:22

»Bevor Techniken zur Genmanipulation entwickelt (1973) und alltäglich wurden (seit den späten 1970er-Jahren), arbeitete man bei der Herstellung biologischer Waffen mit ›primitiveren‹ Methoden, um Mutationen herbeizuführen.«

»Daraus resultierten biologische Waffen, die getestet wurden, gut beschrieben waren und in einigen Fällen auch eingesetzt wurden. […] Diese Methoden können zu biologischen Kampfstoffen führen, denen die identifizierbare Signatur eines mikrobiellen, im Labor entwickelten Kampfstoffs fehlt, wie man es von RNA- oder DNA-Sequenzen kennt.«

»Tatsächlich wäre es erstrebenswert, derartige Kampfstoffe zu entwickeln, da es nur schwerlich nachzuweisen wäre, dass sie vorsätzlich in einem Labor hergestellt wurden. Hier nur einige wenige Möglichkeiten, wie man neue, bösartige Mutationen erschaffen könnte:«

»1. Man könnte Mikroorganismen in Kontakt bringen mit chemischen oder radiologischen Kampfstoffen, die zu einer hohen Mutationsrate führen, und dabei mit Blick auf die erwünschten Charakteristika arbeiten.«

»2. Man könnte Viren durch eine Abfolge von Labortieren oder Gewebekulturen schleusen.«

»3. Man könnte Viren vermischen und Rekombinanten mit einer neuen Mischung virulenter Faktoren auswählen.«

Meiner Ansicht nach spricht die Beweislage bislang am deutlichsten dafür, dass es sich bei SARS-CoV-2 um ein Laborprodukt handelt. Martenson sagt, das Vorliegen einer Furinspaltstelle lasse den Fall ganz klar erscheinen, da ein derartiger Abschnitt genetischen Codes nicht einfach aus dem Nichts im Zuge einer natürlichen Mutation erscheinen würde.23 Dann wäre aber immer noch zu klären, wie dieses Virus in Umlauf geraten konnte.

Aktueller Bericht, der die Laborversion bestätigt 08.06.2020: Presseartikel lesen

Quellen: MERCOLA.com, Naturstoff MEDIZIN & weiterführende Informationen:
  1. Newsweek, 28. April 2020
  2. Newsweek, 28. April 2020
  3. GM Watch, 04. Mai 2020
  4. Independent Science News, 05. Mai 2020
  5. Postcarbon.org, Lebenslauf Chris Martenson
  6. Physiol Rev, 01. Juli 2020; 100(3):1065-1075
  7. Medium, 22. April 2020
  8. Fairdomhub.org, ChinaXiv:202002.00062
  9. ChinaXiv, DOI: 10.12074/202002.00062
  10. ChinaXiv, DOI: 10.12074/202002.00062, Seite 6 des PDF
  11. Medium, 22. April 2020
  12. Nature, 03. Februar 2020; 579: 270-273
  13. Nature Medicine, 17. März 2020; 26: 450-452
  14. Project Evidence, »SARS-CoV-2 Emerged From a Biological Laboratory in Wuhan, China«
  15. Biological Weapons Anti-Terrorism Act of 1989, S.993
  16. GM Watch, 27. April 2020
  17. GM Watch, 27. April 2020
  18. Live Science, Wuhan-Labor sagt: »Das Coronavirus kann unmöglich bei uns entstanden sein.«
  19. Twitter-Antwort von Stuart Newman, 18. April 2020
  20. Science, 16. September 2005; 309(5742): 1864-1868
  21. Virology, 05. Juli 2006; 350(2): 358-369
  22. Anthraxvaccine.blogspot.com, 02. April 2020
  23. ChinaXiv, DOI: 10.12074/202002.00062

Nobelpreis-Virologe: Coronavirus stammt aus Labor in Wuhan / China! Woher stammt SARS-CoV-2 und was machte es für den menschlichen Organismus so gefährlich? Schon lange wird spekuliert, ob es sich um künstlich veränderte Fledermausviren handelt, die durch einen Unfall aus dem Labor in Wuhan entwichen sind. Der Nobelpreisträger und Virologe Professor Luc Montagnier spricht von Beweisen, die die gentechnische Veränderung von zuvor harmlosen Viren belegen. Französischer Virenexperte klagt an! Wurde das Coronavirus durch Genveränderungen »scharf« gemacht? Veränderungen des Corona-Genoms liegen eindeutig vor! Professor Luc Montagnier, Entdecker des HI-Virus (Aids), ist überzeugt davon, im Coronavirus gentechnische Veränderungen gefunden zu haben. Im Labor in Wuhan wurde seit 2011 mit Fledermaus-Coronaviren und HI-Viren gentechnisch experimentiert. Es entstanden Viren, die wie das heutige Coronavirus Lungenerkrankungen hervorrufen und sich in menschlichen Zellen gut vermehren. Professor Luc Montagnier erhielt 2008 als Virologe und Biologe zusammen mit Françoise Barré-Sinoussi für die Entdeckung und Erforschung des »Human Immunodeficiency Virus HIV« als Leiter des Institut Pasteur in Paris den Nobelpreis für Medizin verliehen. Und dieser Professor Montagnier behauptet jetzt: Das Coronavirus ist eine Chimäre, das von Mikrobiologen künstlich verändert wurde. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Was uns die CORONA KRISE gelehrt hat! - Vision für Deutschland. Kein Land auf dieser Erde kann sich in Zukunft auf die globalen Lieferketten verlassen. Diese wurden massiv ausgeweitet, weil sich besonders in China und anderen Billiglohnländern günstiger produzieren lässt als in Deutschland & Europa. Aber das ist ein Trugschluss. Denn urplötzlich gar keine Lieferung mehr wird nicht nur teuer, sondern stoppt auch die Produktion in Deutschland. Und dann wird es richtig teuer. Das kosten nicht nur Geld, sondern auch viele Arbeitsplätze und das bedeutet mehr Arbeitslosengeld und mehr Hartz IV. Das kostet dann den Staat, bzw. den Steuerzahler richtig Geld mit Schuldenmachen auf Generationen hinaus. Das genau dies nicht geht hat uns die Corona Krise gelehrt. Die Lehre daraus ist: Ein Land wie Deutschland muss grundsätzlich dafür sorgen, dass systemrelevante Bereiche wie Gesundheit, Ernährung, Landwirtschaft, Verkehr und Energie völlig autonom von Einflüssen anderer Länder funktionieren. Auch Lieferketten für Lebensmittel können zukünftig über Nacht zusammenbrechen. Das gesamte Wirtschaftssystem in Deutschland muss radikal geändert werden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Deutschland und CORONA im Juni 2020 - eine christliche Standortbestimmung. Fragen und neue Ansätze in den Herausforderungen der CORONA Zeit. Grundsätzlich gilt, dass wir jede Situation nach dem Exegese-Prinzip auslegen. Dieses Prinzip schreibt vor, dass das große Bild, die wichtigen Hauptaussagen, sogenannte Leitlinien, jedem kleineren Teil im Bild seine Bedeutung geben, nicht umgekehrt. Wir dürfen eine einzelne Textaussage nicht aus dem Zusammenhang des Gesamttextes herausschneiden, sonst kommen wir zu einer falschen Auslegung. Christen sehen die Absichten Gottes, „was will der König aller Könige, der Herr aller Herren?“ dabei als das übergeordnete Leitmotiv. Die zu erkennenden Leitlinien der unterschiedlichen Lebensbereiche unterstehen dem Verständnis von Gottes Handeln: „Was lässt er heute zu, was soll aus seiner Sicht passieren?“ Daran anschließend müssen wir das gleiche Prinzip auf die großen gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen Fragen und Herausforderungen dieser Zeit anwenden. Auch hier gilt zuerst die übergeordneten Leitlinien zu finden. Diese Ordnung der großen Linien hilft wesentlich, Fragen, Zweifel, Ängste, Erwartungen positiver und negativer Art besser einzuordnen. ....vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:


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