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Samstag, 4. April 2026

Osterbotschaft 2026: das Ostermissverständnis!


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Titelfoto & Text aus Video von Peter Ischka / Buchautor: Uwe Melzer)

Wie kann Jesus am Kreuz rufen „Es ist vollbracht“ – wo doch das, was wir an Ostern feiern, da noch gar nicht geschehen war?


Was meinte Jesus Christus mit vollbracht bevor er starb? Oh, schon wieder Ostern. Ganz unerwartet und immer das gleiche. Nein, da gibt es vielleicht etwas, dass Sie bezüglich Ostern noch nicht bedacht haben bzw. bisher missverstanden haben?


Wir kennen vieles vom Hören sagen, so quasi wie bei der stillen Post. Eine Erzählung wird weiter gesagt und weitergesagt und weitergesagt. Aber keiner fragt sich, wie kam es dazu? Haben Sie sich jemals gefragt, warum Jesus Christus am Kreuz sagt, es ist vollbracht, obwohl, zu dem Zeitpunkt noch gar nichts vollbracht war von dem, was wir speziell an Ostern (Auferstehung) mit voller Inbrunst feiern. (Autor: Peter Ischka)

Jesus ist noch nicht stellvertretend für uns gestorben. Er war noch nicht im Totenreich, um die Schlüssel von dort an sich zu nehmen. Er ist noch nicht auferstanden und hat den Jüngern noch nicht Tage lang eine Speziallektion über das Reich Gottes erteilt. Er ist noch nicht in den Himmel (Christi Himmelfahrt) aufgefahren und hat dort im Allerheiligsten sein Blut noch nicht ein für alle Mal geopfert. Er hat noch nicht den Heiligen Geist auf alles Fleisch ausgegossen und damit noch nicht die Ecclesia bevollmächtigt, seine Repräsentanz auf Erden zu sein.

Nichts von all dem war bis zu dem Moment geschehen. Und dennoch sagt er, es ist vollbracht. It's finished, würden die Engländer sagen. Hat Sie das nie gewundert? Was könnte also Jesus Christus gemeint haben? Er sagt doch nie etwas einfach nur so, schon gar nicht in diesem finalen Moment, in den letzten Minuten seines Lebens als Menschensohn.

Es wird gerne euphorisch von den vollbrachten Werken am Kreuz gesprochen. Doch am Kreuz wurde nur ein kleiner Teil seines Werks erfüllt, aber eben noch nicht zu diesem Zeitpunkt. Anstatt uns nur mit dem Hören sagen abzufinden, schauen wir uns hier genauer an, was uns Johannes in dem Evangelium mitteilt, dass er erst nach der Offenbarung geschrieben hat und deshalb einen ganz anderen Blick auf den  Zusammenhang haben konnte, nachdem er dem erhöhten Christus begegnet ist. Matthäus und Lukas hatten diese Möglichkeit nicht. Also, wir befinden uns im Johannes Evangelium. Doch bereits im Vers 19,28-30 heißt es: „Da Jesus wusste, dass alles vollbracht war, sagte er, damit die Schrift erfüllt würde, mich dürstet.“

Ich kann mir vorstellen, er war in Wirklichkeit gar nicht durstig. Er sagt das nur, damit die Schrift erfüllt wird. Also, ich hätte in dieser letzten Sekunde überhaupt kein Interesse an irgendeinem kühlen Erfrischungsgetränk. Und ich bin überzeugt, Jesus hatte ein einziges Anliegen. Da ist noch etwas, das fehlt und das durfte nicht übersehen werden. Dann im Vers 19,29: „Sie legten einen Schwamm voll Essig um einen Üsopzweig und brachten ihn an seinen Mund.“ Matthäus schrieb es so, dass dafür noch ein Rohr genützt wurde, um das Haupt von Jesus zu erreichen.

Was für eine scheinbare Nebensächlichkeit. Immer schon haben wir darüber hinweg gelesen, vermeintlich fokussiert auf das Eigentliche. Doch halt, der Soldat griff nicht einfach nur zu seiner Lanze, um den Schwamm darauf zu spießen. Er nahm einen Üsopzweig. Botanisch gesehen ist eigentlich gar nicht geeignet, einen Essig getränkten Schwamm damit in die Höhe zu heben. Dass Johannes ihn trotzdem explizit erwähnt, ist ein offenbarendes Ausrufezeichen.

Der Apostel Johannes sah alles vom Ende her aus der Perspektive der Erfüllung. Es geht also darum, dass noch etwas aus der Schrift erfüllt werden muss. Schauen wir daher genau hin, was damit gemeint worden sein könnte und was das mit dem speziellen Üsop zu tun haben muss, da er hier plötzlich auftaucht.

Johannes hätte ihn nicht so ausdrücklich erwähnt. Lege darin nicht der Schlüssel. Der Üsopzweig ist hier sicher kein zufälliges Gewächs der Flora von Golgatha. Wo in der Schrift finden wir noch etwas über Üsop? David prophezeite genau dies im Psalm 51,9: „Entsündige mich mit Üsop, dass ich rein werde.“

Erstaunlicherweise zieht sich der Üsop Faden durch die gesamte Heilsgeschichte des alten Bundes und sein Erscheinen am Kreuz schließt wohl diesen Kreis. Die Israeliten sollten ein Bündel Üsop nehmen, es in Blut eines Lammes tauchen und damit die Türpfosten ihrer Häuser bestreichen. Lesen wir in der Bibel, AT, 2. Buch Mose (Exodus) 12,22. Der Üsop war das Werkzeug, dass die rettende Kraft des Blutes vom Opfertier auf das Haus übertrug.

Bei alttestamentlichen Opfern erfuhr Opferfleisch durch Üsop den abschließenden Reinigungsprozess, wie in der Bibel im 3. Buch Mose (Levitikus) mehrfach bezeugt ist. Damit könnte sich vollbracht darauf beziehen, dass Jesus Christus genau in diesem Moment als das vollkommene annehmbare Opfer dargebracht werden konnte, weil alle rituellen gesetzlichen Vorgaben erfüllt waren. In diesem Licht bedeutet, es ist vollbracht.

Das ultimative, das endgültige Wasseropfer war nun exakt nach den rituellen Vorgaben vollzogen. Der Opferprozess duldet keine Formenfehler und Üsop spielt in allen Reinigungsritualen eine zentrale Rolle. So wird Jesus hier als das gereinigte, vollkommene Opfer ausgewiesen.

Entsündige mich mit Üsop, dass ich rein werde. Das hat König David im Alten Testament der Bibel ausgerufen. Damit die Ecclesia an Pfingsten rechtmäßig im Namen Gottes regieren kann, müssen alle Details des Opferprozesses erfüllt worden sein. Wäre Jesus einfach nur hingerichtet worden, wäre er ein Märtyrer gewesen. Durch den Üsop aber wurde er gereinigt und annehmbar gemacht. Das darauffolgende vollbracht ist der Moment, in dem das letzte I-Tüpfelchen juristisch gesetzt wurde. Opferlämmer wurden eigens in Bethlehem als makellose Tiere gezüchtet. Genau dort wurde Jesus Christus geboren. Alles hat seinen genauen Platz gehabt. Der letzte Schritt, die Reinigung des Opferlammes durch Üsop, war damit jetzt vollzogen. Daher konnte er sagen, es ist vollbracht. Und er neigte das Haupt und übergab den Geist. Vollbracht bezieht sich also auf die Erfüllung der Erdenmission des Messias als Mensch.

Jesus hat die physischen Anforderungen des Gesetzes zu 100 % erfüllt. Alle rituellen gesetzlichen Vorgaben des alten Bundes wurden hier bis ins kleinste Detail erfüllt. Der überwältigende Ausruf „es ist vollbracht“. It's finished. Mit dem letzten I-Tüpfelchen im 3. Buch Mose (Levitikus), dem Üsop, wurde der alte Bund abgeschlossen.

Im hebräischen „es ist vollbracht“, da steckt auch das Wort Shalom (all umfassender Friede & Wohlergehen) drin. Was der alte Bund verlangt, ist vollbracht. Das griechische Wort deti wurde in der Antike auf einen Vertrag geschrieben, um zu bestätigen, dieser Vertrag ist erfüllt und hat sich somit erledigt. Dieses griechische Wort besagt, der notwendige Prozess ist abgeschlossen, wobei die Ergebnisse in eine nächste Stufe, in eine nächste Phase der Vollendung übergehen. In dem Wort steckt Telos, das fälschlich oft mit Ende übersetzt wird, aber es spricht von Vollendung, die wir freudig erwarten, nicht von einem schaurigen Ende, dass unsere Endzeitfaks mit schlotternden Knien befürchten.

Also, das Lamm ist nun bereit. Jetzt kann es losgehen. Der hinabgestiegene ist, der dann auch hinaufgestiegen ist über alle Himmel, damit er alles in allen erfüllt, hoch über jede Gewalt und Macht und Kraft und Herrschaft und jeden Namen, der nicht nur in diesem Zeitalter, sondern auch in jedem zukünftigen genannt werden wird.

Jetzt wären wir dran, denn dieser Jesus Christus ist in euch (in allen Christen). Das ist die sichere Erwartung seiner Herrlichkeit hier und jetzt. An uns Christen soll die Welt die Geheimnisse der Reichtümer seiner Herrlichkeit erkennen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein etwas anderes als normale frohe Ostern. Lassen Sie es sich zeigen, was es heißt. Der alte Bund ist vollbracht. Indem er von einem neuen Boden spricht, hat er den ersten für erfüllt erklärt. Was aber erfüllt ist, hat sich überlebt und ist dem Verschwinden nahe Bibel, NT, Hebräer 8, 13.

Ich wünsche Ihnen diese Offenbarung, was es heißt, dass der alte Bund vollbracht ist und der neue für Sie völlig offen steht. Die Apostelgeschichte Reloaded. Die Apostelgeschichte, wie Sie sie noch nie gelesen haben. Seiten, die Sie in die tieferen Tiefen führen. Eigentlich die Geschichte von der Wirkung des Heiligen Geistes. Wieder entdecken, was die ersten Christen so mit Kraft erfüllte. Internetlink: Vom Minus zum Plus / kostenloser PDF-Download / Presseartikel als Video

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Sonntag, 18. Januar 2026

Sonntag eine Auferstehung gibt es auch für Dich! – englische und deutsche Übersetzung


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

„Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Jesus Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift (Bibel); und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift!“ (Bibel, NT, 1. Korinther 15,3-4).

Während wir die Auferstehung Jesu Christi an Ostern feiern, denke ich daran, wie Jesus gekreuzigt wurde. Dieser Freitag war der dunkelste, schmerzhafteste und niederdrückendste Tag seines Lebens. Ja, es war so furchtbar, dass er Blutstropfen schwitzte. Alles sah danach aus, dass seine Feinde jetzt die Oberhand über ihn gewonnen hätten. Doch Gott hatte andere Pläne.

Am Freitag legten sie ihn ins Grab und feierten ihren Triumph. Aber ab Sonntagmorgen war es eine ganz andere Geschichte. Das Grab konnte ihn nicht festhalten. Der Tod konnte ihn auch nicht festhalten! Die Mächte der Dunkelheit konnten ihm nicht mehr widerstehen. Am dritten Tag kam er aus dem Grab und verkündete: "Ich war tot, aber jetzt lebe ich bis in Ewigkeit!"

Die Auferstehung lehrt uns das Prinzip Gottes, dass er immer eine Sache zu Ende bringt, die er auch begonnen hat. Egal wie dunkel Dinge aussehen, egal, wie lange es sich schon hinzieht, egal, wie viele Leute Dich runterdrücken möchten; wenn Du im Glauben festhältst, wird Dich Gott immer von Freitag bis Sonntag durchbringen. Er wird immer vollenden, was er in Dir angefangen hat!

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus, danke, dass du zu Ende bringst, was du in meinem Leben begonnen hast. Ich halte fest, dass du mein helles Licht der Hoffnung bist, egal wie dunkel es gerade aussehen mag. Danke, dass du im Hintergrund am Wirken bist, um mich hindurchzutragen in den Sieg auf allen Ebenen meines Lebens. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA.



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Englische Übersetzung:


TODAY’S SCRIPTURE - from Joel and Victoria Osteen (USA)

Sunday is Coming


“For what I received I passed on to you as of first importance: that Christ died for our sins according to the Scriptures, that he was buried, that he was raised on the third day according to the Scriptures.” (1 Corinthians 15:3–4, NIV)

As we celebrate the resurrection of Christ this Easter season, I think about when they crucified Jesus. On that Friday, it was the darkest, most painful, discouraging day of His life. In fact, it was so bad that He sweat drops of blood earlier. It looked as if His enemies had gotten the best of Him. But, God had other plans. They put Him in the grave on Friday, celebrating their victory, but Sunday morning was a different story. The grave could not hold Him. Death couldn’t contain Him! The forces of darkness couldn’t stop Him! On the third day, He came out of the grave and said, “I was dead, but now I am alive forevermore!”

One principle that the resurrection teaches us is that God will always finish what He started. No matter how dark it looks, no matter how long it’s been, no matter how many people are trying to push you down, if you will stay in faith, God will always take you from Friday to Sunday. He will always complete what He started in you!

A PRAYER FOR TODAY
Father God, thank You for completing what You started in my life. I trust that no matter how dark things may seem, You are my shining light of hope. I thank You for working behind the scenes to carry me through to the place of victory in every area of my life in Jesus’ name! Amen.


Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz - Hillsong Church Düsseldorf - Hillsong Church München - Hillsong Church Zürich - Hillsong International


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Sonntag, 20. April 2025

Jesus Christus: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen!“


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Ich sage immer, dass Ostern das wichtigste Einzelevent der Menschheitsgeschichte darstellt – die Auferstehung von den Toten. Denn wenn Christus nicht auferstanden wäre, dann wäre unser Glaube nutzlos, wie der Apostel Paulus schreibt, und wir wären nicht von unserer Schuld befreit. Auf dem zweiten Platz des bedeutungsvollsten Moments der Geschichte würde der Karfreitag stehen, an dem wir des Todes unseres Herrn Jesus Christus gedenken.

Beim Nachdenken über den Tod Christi erkenne ich das Evangelium in seiner reinsten Form. Auch wenn ich ein anderes Thema in den Fokus nehmen könnte – nichts ist so angemessen wie das des Todes Jesu. Betrachten wir daher den Kreuzigungsbericht von Lukas (23,32-43):

Zusammen mit Jesus wurden auch zwei Verbrecher zur Hinrichtung geführt. Sie kamen an den Ort, der Schädelhöhe heißt; dort kreuzigten sie ihn und die Verbrecher, den einen rechts von ihm, den andern links. Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Um seine Kleider zu verteilen, warfen sie das Los.

Das Volk stand dabei und schaute zu; auch die führenden Männer verlachten ihn und sagten: Andere hat er gerettet, nun soll er sich selbst retten, wenn er der Christus Gottes ist, der Erwählte. Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann rette dich selbst!

Über ihm war eine Aufschrift angebracht: Das ist der König der Juden.


Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Christus? Dann rette dich selbst und auch uns! Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.

Dann sagte er: „Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst!“ Jesus antwortete ihm: „Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“

Ich möchte einen bestimmten Teil der Geschichte in den Blick nehmen: den Verbrecher am Kreuz. Vielleicht wirkt es merkwürdig, beim Sterben Jesu eine andere Person zu fokussieren, doch du wirst darin eine tiefgreifende Wahrheit erkennen. In Johannes 6,37

heißt es: „Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen

Was für ein Gedanke: Wer zu Jesus kommt, wird niemals – aus keinerlei Grund – abgewiesen werden. Weder Sünde, Vergangenheit noch Versagen können die disqualifizieren, die zu ihm kommen. Andererseits: Wenn du nicht zu Jesus kommst, kannst du aus eigener Anstrengung gar nichts bewirken. Die Aussage von Steve Hill bei der Erweckung von Brownsville gefällt mir besonders: „In die Kirche zu gehen, macht aus dir genauso wenig einen Christen, wie ein Besuch bei McDonalds aus dir einen Hamburger macht. Du kannst mit Taufwasser auf dem Gesicht oder einer Abendmahls-Oblate in der Hand in die Hölle kommen. Es ist irrelevant, wie viel Geld du in die Kollekte gibst, wie oft du fastest oder betest, wenn du nicht zu Jesus kommst. Es gibt keinen anderen Weg, um gerettet zu werden.“

Jesus nimmt uns einfach an


Vor Jahren habe ich eine Lebensversicherung abgeschlossen. Der Prozess war lange und mühsam: viel Papierkram, medizinische Gutachten und persönliche Daten. Die Versicherung musste das Risiko abwägen, bevor sie mich aufnahm. Doch wenn wir zu Jesus kommen, macht er keine Risikoabwägung. Er fragt uns nicht nach unserer Geschichte, untersucht nicht unser Versagen und prüft auch nicht, ob wir seinem Reich Vorteile bringen. Er nimmt uns einfach an.

Betrachte den verlorenen Sohn. Als er nach Haus zurückkam, wollte er bekennen, was er getan hatte, wie er in der Fremde sein Geld unverantwortlich verschleudert hatte. Doch den Vater interessierte das überhaupt nicht. Er stellte keine Fragen, sondern nahm seinen Sohn einfach in die Arme. Das ist die Herzenshaltung Jesu. Er berechnet keine Verluste, weil er den Verlust schon für uns getragen hat. Er war bereit, der Verlierer am Kreuz zu sein, um uns zu gewinnen.

Der Verbrecher hatte nichts anzubieten


Kehren wir nun zum Verbrecher am Kreuz zurück. Vermutlich gibt es niemanden in der Bibel, der hilfloser war, als dieser Mann. Seine Hände waren festgenagelt, daher konnte er nichts für Jesus tun. Seine Füße waren von Nägeln durchbohrt, d. h. er konnte nicht in Anbetung niederknien. Ihm blieben nur wenige Stunden, daher konnte er Gott seine Zukunft nicht weihen. Er hatte absolut nichts anzubieten. Und doch nahm Jesus ihn an.

Stell dir sein Leben vor. Er war ein verurteilter Verbrecher. Bei den Römern war die Kreuzigung für die schlimmsten Kriminellen reserviert – für Ausgestoßene, die unverbesserlich waren. Er hatte vermutlich ein kriminelles Leben voller Missbrauch und Elend geführt. Die Nacht vor seiner Hinrichtung muss schrecklich gewesen sein. Er wusste: Sein Schicksal war besiegelt, seine Strafe war gerecht und sein Tod stand unmittelbar bevor. Doch in seinen letzten Momenten begegnete er Jesus.

Zunächst verspotteten beide Verbrecher Jesus. Doch im Laufe der Zeit veränderte sich etwas bei einem von ihnen. Als er sah, wie Jesus litt, erkannte er den Unterschied. Er sah Unschuld und Gnade. In diesem Moment rief er aus: „Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst!“

Was für ein Akt des Glaubens! Er konnte nichts mehr beweisen und sich seine Rettung nicht verdienen. Er glaubte einfach. Und Jesus antwortete ihm mit endlosem Erbarmen: „Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“

Er wird uns niemals abweisen


Dieser hoffnungslose, gebrochene Mann wurde in einem Moment gerettet. Warum? Weil er zu Jesus kam. Er wurde nicht abgewiesen. Und dieselbe Verheißung gilt uns heute. Wenn wir zu Jesus kommen – wer wir auch sind und was wir auch getan haben – er wird uns niemals abweisen.

Daher frage ich dich heute: Bist du zu Jesus gekommen? Hast du dein Vertrauen in ihn gesetzt? Wenn ein sterbender Verbrecher in seinen letzten Momenten Gnade finden konnte, kannst du das auch. Zögere nicht. Komm jetzt zu ihm und du wirst nicht abgewiesen werden.

Doch Fakt ist auch: Die Tatsache, dass er Jesus bat, an ihn zu denken, bedeutet, dass sich in ihm etwas Grundlegendes verändert hatte. Weißt du noch, was Jesus sagte? „Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ Dass dieser Mann also zu Jesus kam, auch wenn er sich nicht bewegen konnte – er kam mit seinen Worten, mit seinem Herzen und seinem Glauben zu ihm – war ein Zeichen, dass Gott in seinem Herzen gewirkt hatte. Er sagte nämlich: „Herr, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst!“

Jesus reagierte nicht mit Vorwürfen, sondern mit einer einfühlsamen, wunderbaren Verheißung: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ Wie erstaunlich ist dieses Versprechen: „Heute – mit mir – im Paradies.“ Selbst der heiligste Gläubige wäre begeistert, doch diese Worte waren an einen der schlimmsten Sünder gerichtet. Noch einmal: Jesus hatte gesagt, dass er niemanden, der zu ihm käme, jemals abweisen würde.

Es gab Pharisäer, Rechtsgelehrte und gute, religiöse und gesetzestreue Bürger, die verurteilt wurden, weil sie nicht zu Jesus kamen. Und dann gab es da diesen Verbrecher, der am Kreuz hing und absolute Vergebung empfing, weil er diese eine Sache in seinem Leben richtig gemacht hatte – er kam zu Jesus. Ist das nicht erstaunlich?

Zur Rettung vorherbestimmt?


Seit langer Zeit wird darüber debattiert, was einige der Verse in Johannes 6 bedeuten, wo Jesus sagt: „Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ Manche behaupten, dass Menschen, die zu Jesus kommen, zu einer besonderen Gruppe gehören, den Erwählten, die zur Rettung vorherbestimmt seien. Sie glauben, dass Gott sie mit unwiderstehlicher Kraft anziehen würde. Und wen er nicht anzieht, der könne nicht zu ihm kommen. Sie begründen dies mit Johannes 6,37, sowie 6,44 („Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, der Vater zieht ihn“) und Johannes 6,65 („Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn vom Vater gegeben“).

Doch es gibt viele andere Verse, selbst in Johannes 6, die uns etwas anderes zu sagen scheinen:

  • Vers 35: „Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.“
  • Vers 40: „Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe.“
  • Vers 47: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben.“
  • Vers 51: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit.“
  • Vers 54: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben.“
  • Vers 58: „Dies ist das Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer dies Brot isst, der wird leben in Ewigkeit.“

Wer hat also Recht? Wer nicht? Ich werde jetzt nicht in diese Debatte einsteigen. Doch hier kommt das Wichtigste: Eigentlich ist es irrelevant, welche dieser Ansichten „Recht hat“. Am Ende ist das Resultat dasselbe! Jesus hat gesagt: „Wenn jemand zu mir kommt, werde ich ihn nicht abweisen.“ Sind also die, die zu ihm kommen, vorherbestimmt? Werden sie unwiderstehlich angezogen? Können sie es ablehnen zu kommen? Hatte Gott einen Grund, gerade sie zu erwählen oder ist es absolut beliebig? Wie auch immer, es bleibt dabei: Wenn du zu ihm kommst, wird er dich nicht abweisen.

Das Verlangen nach Gott ist ein Geschenk von Gott


Was noch wichtiger ist: Dein Verlangen, zu ihm zu kommen, hat er in dir selbst angestoßen. Du hättest diesen Wunsch einfach nicht, wenn er dich nicht ziehen würde. Wenn du den Wunsch verspürst, zu Jesus zu kommen, habe ich gute Nachrichten für dich: Dieser Wunsch ist ein Geschenk Gottes. Er wurde ganz sicher weder von deinem sündigen Fleisch angeregt noch vom Teufel. Wenn du das Verlangen hast, zu Gott zu kommen, dann ist dies ein Geschenk Gottes. Und es ist völlig ausgeschlossen, dass Gott dich zu sich ziehen und dann abweisen würde. Dieser Wunsch ist eine Art Garantie: Wenn du zu ihm kommst, wird er dich annehmen. Ist das nicht wunderbar?

Solltest du irgendwelche Zweifel haben, lies Jesu Aussage in Johannes 12,32: „Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.“ Lies es noch einmal und verinnerliche es!

Daher will ich dich heute fragen: Welche Entschuldigung hast du, nicht zu Jesus zu kommen? Hast du mehr gesündigt als dieser Verbrecher, der die schlimmste Strafe im römischen Recht verdient hatte? Hast du Jesus weniger zu bieten, als ein Mann, dessen Hände und Füße angenagelt waren, und der in den letzten Zügen lag? Glaubst du, dass er zorniger auf dich ist, als auf einen Mann, der ihn vulgär beschimpfte, als er gefoltert wurde?

Das Wichtigste in unserem Leben: zu Jesus kommen


Zu ihm zu kommen ist wichtiger, als heilig zu sein. Zu ihm zu kommen ist wichtiger, als die richtigen Dinge zu tun und die falschen zu lassen. Zu ihm zu kommen ist wichtiger, als zur Kirche zu gehen. Zu ihm zu kommen ist wichtiger als unsere Bibel zu lesen oder geistliche Tugenden zu praktizieren.

Für Christen gilt: Manchmal, wenn wir versagt haben, schmollen wir eine Zeit lang und suhlen uns in Selbstmitleid. Wir fühlen uns nicht würdig. Wir kommen uns scheinheilig vor, wenn wir anbeten, beten, Zeugnis geben, etwas Geistliches sagen oder selbstbewusst auftreten. Und der Teufel jagt uns wie einen Welpen mit eingezogenem Schwanz. Wir machen uns wie Adam und Eva aus dem Staub und verstecken uns vor Gottes Angesicht. Doch Tatsache ist: Jesus hat es versprochen: „Wenn du heute zu mir kommst, werde ich dich unter keinen Umständen abweisen.“

Er beschloss, sich nicht selbst zu retten – für dich!


Es ist nicht nur eine Einladung, sondern eine Notwendigkeit, dass wir zu ihm kommen. Religion bringt uns dazu, uns vor ihm zu verstecken, doch Jesus lädt uns ein, zu ihm zu rennen, wenn wir gesündigt haben. Wenn du heute auch nur ein winziges Zupfen des Heiligen Geistes spürst, bist du vielleicht weit weg vom Herrn – wie der verlorene Sohn, der von zu Hause fortlief und sein Leben verprasste – und Jesus ruft dich nach Hause. Diese Woche, wenn wir seinen Tod am Kreuz feiern, darf ich dir sagen, warum er gestorben ist? Er starb für dich. Wenn du der einzige Mensch auf der Welt wärst, wäre er gestorben, um dich zu retten. So sehr liebt er dich!

Als ich die Geschichte der Kreuzigung in allen vier Evangelien durchlas, sprang mir etwas ins Auge. In jedem Bericht wird eine Beschimpfung Jesu erwähnt: „Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten.“ Weißt du, warum er sich selbst nicht retten konnte? Weil er dort hing, um andere zu retten. Hätte er sich selbst gerettet, hätte er den Verbrecher am Kreuz nicht retten könnten – genauso wenig wie dich. Weil er sich selbst nicht rettete, kannst du gerettet werden.

Jesus ruft dich. Kommst du zu ihm?



Autor: Daniel Kolenda, Evangelist, CfaN - Bibelstudie


Osterbotschaft 2025: Was wäre, wenn wir die Auferstehungskraft von Jesus Christus nutzen?
Jahr für Jahr werden es weniger, die wissen, was es mit Ostern auf sich hat und jedes Jahr werden es mehr, die aus der Kirche austreten, während sich unter höchster Lebensgefahr immer mehr Menschen im Iran für ein Leben mit Jesus entscheiden. 31 Prozent der Deutschen denken bei Ostern eher an den Frühlingsbeginn. Nur für 18 Prozent hat das Fest eine biblische & christliche Bedeutung. Mit der Auferstehung von Jesus Christus (Passion) fangen noch weniger etwas an. Welches Maß an Verdünnung der Passion verträgt das Christentum? Man ist aufgeklärt, so vernünftig, dass es schon weh tut und vergisst doch das WICHTIGSTE. GOTT schuf Himmel und Erde und Jesus Christus Gottes Sohn starb für die Sünden aller Menschen, damit wir „Ewiges Leben“ bei GOTT in der Ewigkeit empfangen können. Die Passion Christi wäre eigentlich das wichtigste Fest der Christenheit, das sehen aber nur 13 Prozent so. Für 65 % ist es Weihnachten, da gibt es wohl den tolleren Rummel. Mit Pfingsten fangen nur noch 2 % etwas an, da ginge es nämlich um die Kraft und Ausgießung des Heiligen Geistes. ... vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de


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Freitag, 18. April 2025

Osterbotschaft 2025: Was wäre, wenn wir die Auferstehungskraft von Jesus Christus nutzen?


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Jahr für Jahr werden es weniger, die wissen, was es mit Ostern auf sich hat und jedes Jahr werden es mehr, die aus der Kirche austreten, während sich unter höchster Lebensgefahr immer mehr Menschen im Iran für ein Leben mit Jesus entscheiden.

31 Prozent der Deutschen denken bei Ostern eher an den Frühlingsbeginn. Nur für 18 Prozent hat das Fest eine biblische & christliche Bedeutung. Mit der Auferstehung von Jesus Christus (Passion) fangen noch weniger etwas an. Welches Maß an Verdünnung der Passion verträgt das Christentum?

Man ist aufgeklärt, so vernünftig, dass es schon weh tut und vergisst doch das WICHTIGSTE. GOTT schuf Himmel und Erde und Jesus Christus Gottes Sohn starb für die Sünden aller Menschen, damit wir „Ewiges Leben“ bei GOTT in der Ewigkeit empfangen können.

Die Passion Christi wäre eigentlich das wichtigste Fest der Christenheit, das sehen aber nur 13 Prozent so. Für 65 % ist es Weihnachten, da gibt es wohl den tolleren Rummel. Mit Pfingsten fangen nur noch 2 % etwas an, da ginge es nämlich um die Kraft und Ausgießung des Heiligen Geistes.

Paulus, der zuerst ein vehementer Verfolger der ersten Christen war, trifft den auferstandenen Jesus Christus auf dem Weg nach Damaskus. Danach war für ihn alles anders. Er sagt ganz unmissverständlich: Wenn Christus nicht auferstanden ist, dann kannst du den christlichen Glauben vergessen, er wäre total inhaltslos und das christliche Leben eine verrückte Illusion und die Christen selbst wären ein bemitleidenswertes Häufchen Elend (Bibel, NT, 1. Korinther 15,14-19).



Ja, wenn … Doch diese Auferstehung wurde bereits in den ersten Monaten von einer explosionsartig zunehmenden Schar bekannt gemacht, die Nachricht durchdrang die ganze damalige Welt. Sie grüßten sich untereinander nicht mit Hallo, Hallöle oder moin, moin, – nein, sie riefen sich laut zu: "Christus ist auferstanden – und erwiderten, ja, er ist wahrhaftig auferstanden."

Gut, wir sind inzwischen über 2000 Jahre davon entfernt. Alles Mögliche an religiösem Kultschutt hat sich darübergelegt. Man hat sich an vieles gewöhnt.

Aber stell dir vor, wenn der Geist dessen, der Jesus Christus aus den Toten auferweckt hat, in dir wohnt, was würde dann wohl geschehen?



Gaben des Heiligen Geistes nach der Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen = Heilung
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden (gut oder böse)
8. Zungenrede (reden in fremden Sprachen, bzw. Sprache die von GOTT stammt)
9. Auslegen der Zungenrede



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Das hat Paulus die Römer gefragt (Bibel, NT, 8,11) und für die Epheser betet er um geöffnete Augen ihres Herzens, die könnten wir wohl auch gebrauchen, damit auch wir kapieren, wie überragend groß seine Kraft an uns Glaubenden ist, hallo? … also in dir und mir, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke, die Gott in Christus wirksam werden ließ, eben gerade damals, als er ihn aus den Toten auferweckt hat. - Gibt es da noch eine Steigerung?

Das wäre doch was, jetzt für diese Ostern, wenn auch die Augen unseres Herzens sperrangelweit aufgingen, damit wir staunend sehen, was Sache ist. Was die sichere Erwartung seiner Berufung, was der Reichtum der Herrlichkeit all dessen ist, was er uns zur Anwendung übergeben hat, was uns also voll und ganz zur Verfügung steht. Der ganze Passions-Aufwand wurde nicht betrieben, damit heute eine schwache Kirche mit ihren Skandalen Schlagzeilen macht und sich hinter den eigenen Mauern mit sich selbst beschäftigt. Alle Ingredienzien (falls eins) sind vorhanden, für Salz und Licht, du weißt schon …

Gut, nach einer Hochrechnung, dass von den nur noch 45 % (1990 waren es noch 72 %) in einer Kirche eingetragenen Menschen, bloß 3 bis 4 % auch aktiv an den Veranstaltungen hinter den Kirchenmauern teilnehmen, da bleiben leider nicht mal mehr 2 % übrig, die in unserem Land aktiv Christen sind. Was soll man da noch erwarten? Könnte der eine oder andere resigniert sagen.


Missionsland Deutschland – wahrscheinlich sind nur 2 % der Bevölkerung gläubige, wiedergeborene Christen, die an Jesus Christus und die Bibel glauben! Bei der Frage nach den Christen in Deutschland muss unterschieden werden zwischen Religionsangehörigkeit und Christentum. Wer in Deutschland laut Lohn- und Einkommenssteuer evangelisch oder katholisch ist, bedeutet leider noch nicht, dass er auch Christ ist. Er oder die gehören einfach nur einer Religionsgemeinschaft an. ... vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


Dem möchte ich gerne ein anderes, visionäres Rechenmodell entgegenstellen. Ein Modell aus der Landwirtschaft. Wenn man ein Saatkorn in die Erde gibt, damit es stirbt, dann bringt es 30-, 60- oder 100-fach Frucht.

Aus den 2 % würden schlagartig 100 Mio. Früchtchen werden – bei 80 Mio. Deutschen. Nur um eine himmlische Mathe-Übung gemacht zu haben. In Matthäus werden wir darauf aufmerksam gemacht, dass der Acker die Welt ist; der gute Same aber sind die Söhne des Reiches Gottes. – Da würde sich ein weiteres Thema eröffnen, Söhne sind jedenfalls keine neugeborenen Babys. Und das Reich Gottes setzt die Herrschaft seines Königs voraus.

Der exorbitante Aufwand von Golgatha hatte nicht zum Ziel, einen Haufen braver Kirchenmitglieder zu produzieren, es lief von Anfang an auf Söhne hinaus. Denn die ganze Schöpfung wartet nicht darauf, bis die Grünen an die Macht kommen, sondern dass Söhne Gottes endlich hinter den Kirchenmauern hervortreten. (Bibel, NT, Römer 8,19) Jene, die sich durch den Geist Gottes leiten lassen, die sind wahrhaftig Söhne Gottes. (Bibel, NT, Römer 8,14).

Die Passionszeit, oder Ostern, wie es die Schokohasen-Produzenten sagen würden, ist eine gute Zeit darüber nachzudenken, was Jesus Christus alles für uns bewirkt hat, durch seinen Tod und die Auferstehung. Er hat nicht nur unsere Schuld an das Kreuz genagelt.

700 Jahre vor dem Ereignis hat der Prophet Jesaja bereits Details des neuen Testaments beschrieben: „Fürwahr, unsere Krankheit hat er getragen und unsere Schmerzen lud er auf sich. Wir dachten, er wäre von Gott gestraft, von ihm geschlagen und niedergebeugt. Doch man hat ihn durchbohrt wegen unserer Schuld, ihn wegen unserer Sünden gequält. Für unseren Frieden ertrug er den Schmerz, und durch seine Striemen sind wir geheilt“ (Bibel, AT, Jesaja 53,4-5).

Was Petrus nach dem Ereignis in seinem Brief so formulierte: Der unsere Sünden an seinem Leib selbst an das Holz hinaufgetragen hat, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen seid ihr geheilt worden (Bibel, NT, 1. Petrus 2,24).

Das alles ist bereits geschehen, doch nur wer es bewusst empfängt, kann damit etwas anfangen. Jesus Christus hat das seinen Freunden immer wieder erklärt, es hat eine Weile gedauert, bis sie nach Pfingsten mehr damit anfangen konnten: Glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es wird euch werden (Bibel, NT, Matthäus 11,24).

Erlauben wir dem Heiligen Geist, die Decke wegzuziehen, die sich über die Jahre über uns gelegt hat, wenn wir gewohnheitsmäßig die Passionsbotschaft lesen (Bibel, NT, 2. Korinther 3,13-16).

Stell dir dabei vor: Wenn der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in dir wohnt, diese überragende Größe seiner Kraft, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke, in dir. Was könnte dem entgegentreten?

All das wurde durch das umfassende Werk der Auferstehung von Jesus Christus (Passion) gegeben, damit wir es empfangen. Damit wir dann in die Erde fallen - sprich unserem Selbst sterben und dann durchschnittlich 63,33-fach Frucht bringen. Denn wer auf diese Weise stirbt, bringt es viel Frucht und verherrlicht so Gott (Bibel, NT, Johannes 12,24; 15,8).

Quelle: Frohe Passion von Peter Ischka: Mission is possible / Z wie Zukunft


Politische Ziele in Deutschland oder wenn ein Volk gottlos wird …… Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944) französischer Schriftsteller und Flieger (Berufspilot) war schon zu seinen Lebzeiten ein anerkannter und erfolgreicher Autor und wurde ein Kultautor der Nachkriegsjahrzehnte. Seine märchenhafte Erzählung „Der kleine Prinz“ gehört mit über 80 Millionen Exemplaren zu den meistverkauften Büchern der Welt. Der schrieb schon damals, und das ist aktueller denn je: > Wenn ein Volk gottlos wird, dann sind …, > Regierungen ratlos, > Politiker charakterlos, > Beratungen ergebnislos, > Schulden zahllos, > Lügen grenzenlos, > Sitten zügellos, > Ehen bindungslos, > Mode schamlos, > Aussichten hoffnungslos! Nun genau das geschieht heute. Früher wurden wir in Europa christliches Abendland genannt. Heute sind nur 2 % der Bevölkerung tatsächliche Christen in Deutschland. Der Rest der Bevölkerung ist nur „Kirchenmitglied“ einer Religion oder glaubt an gar nichts, bzw. an irgendeine höhere Macht im All. Kirchenmitglieder die aus Tradition Gottesdienste besuchen, sind nicht unbedingt gläubige Christen nach der Bibel. Regierungen in vielen Teilen Europas sind in Folge der Finanzkrise tatsächlich ratlos und haben keine Ahnung, was sie tun sollen. Hier ist die Lösung ganz einfach: .... vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress



Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de


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