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Sonntag, 13. August 2017

Dieselskandal - Lösung für die Schadstoffbelastung von Innenstädten



Bereits mit Presseartikel vom 06.10.2015 haben wir auf die Probleme mit dem Diesel hingewiesen.

Diesel Problematik
1. 70 % von allen Diesel-Pkw, weil zu alt, werden nicht umgerüstet.
2. Softwareupdate reduziert nur max. 25 % im Schnitt, wenn überhaupt.
3. Abschaltautomatik – Gesetzestext, der von der Automobil-Lobby in das Umweltgesetz der Politik geschrieben wurde sinngemäß: „Der Dieselmotor muss gereinigt werden, sofern der Motor keinen Schaden nimmt.“
4. Dieselhersteller in Deutschland schalten komplette Abgasreinigung aus bei Temperaturen unter 10 Grad Plus, gestaffelt nach Hersteller, von 16 Grad bis 0 Grad. Zum Beispiel Mercedes Benz bei 8 Grad Plus, laut einer Klage in den USA.

Auch die neuesten Diesel mit Euro 6 halten die vorgeschriebenen Abgaswerte nicht ein. Euro 4 + Euro 5 mit Softwareupdate liegen noch das Mehrfache über den zulässigen Grenzwerten. Danach darf eigentlich gar kein Dieselfahrzeug auf deutschen Straßen fahren!



Auswirkungen
Die Luftverunreinigung in den Städten wird nicht reduziert werden können. Bei kälteren Temperaturen nimmt sie sogar noch zu.

Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in deutschen Innenstädten werden von der Politik unabhängigen deutschen Gerichten ab 2018, verhängt werden. Zuerst in Stuttgart, dann in München und nachfolgend in vielen anderen deutschen Großstädten.

Dafür wird jetzt dringend und kurzfristig eine Lösung verlangt.
Da viele aus finanziellen Gründen, trotz Kaufprämien, sich kein neues Fahrzeug leisten werden können, bleibt nur eine Lösung übrig die die Verursacher = Automobilindustrie und die Städte gemeinsam kurzfristig anbieten müssen.

Hier ist der Lösungsvorschlag für saubere Innenstädte
1. Die Städte stellen an den Hauptzufahrtstrassen große Parkflächen zur Verfügung.

2. Die Autohersteller parken auf diesen Flächen Mietelektroautos mit genügend Elektrotankstellen, damit die Mietelektroautos immer voll geladen sind.

3. Dieselfahrer stellen Ihre Fahrzeuge auf diesen Parkflächen ab und steigen in ein Stadt-Elektroauto um. Auf der Heimfahrt wird das Fahrzeug dann wieder getauscht.

4. Der Benutzer bezahlt nur eine Gebühr je Kilometer, die auch sein eigenes Dieselfahrzeug pro Kilometer kosten würde. Damit ist das für den Autobesitzer kostenneutral. Am Besten wäre es, wenn die Automobilindustrie, als Verursacher, diese Kosten vollständig tragen würde.

5. Über diese Mietkosten je gefahrenen Kilometer, können die Stadt-Elektroautos finanziert werden.

6. Mit der Realisation muss heute begonnen werden, damit eine Lösung verfügbar ist, wenn die Dieselfahrverbote von den deutschen Gerichten verhängt werden.

Der Automobilhersteller, der zuerst diese Lösung umsetzen kann, hat einen Vorsprung und eine größere Überlebenschance als alle anderen Automobilhersteller in Deutschland.



Die Fehler der Politik und der Bundesregierung
Auch die Politik hat kräftig dazu beigetragen, dass es zu diesem Dieselskandal kommen konnte. Erstens muss sofort die steuerliche Dieselspritsubvention abgeschafft werden, die durch die geringere Steuerbelastung den Diesel an der Tankstelle billiger macht, als das Benzin. Das hat viele Autoverkäufer dazu verleitet ein Dieselfahrzeug zu kaufen. Zweitens war die Politik mit dem Verkehrsministerium so naiv sich die Abgaskontrolle durch die Automobilhersteller mit dem Messen auf dem Prüfstand diktieren zu lassen, anstatt eigene Messungen im realen Fahrbetrieb durchzusetzen. Es war schlichtweg eine große politische Dummheit und Unfähigkeit sich diesen Satz sinngemäß in das Abgasgesetz von der Autolobby schreiben zu lassen: „Der Dieselmotor muss gereinigt werden, sofern der Motor keinen Schaden nimmt.“ Damit hatten die Autohersteller einen Freifahrtschein für die Abschaltautomatik für die Abgasreinigung in Dieselfahrzeugen.

Know how und Beratung durch die WISSEN Agentur Mittelstandsberatung in D-78628 Rottweil – www.wissen-agentur.de

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